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DE2718973A1 - Einstellvorrichtung fuer das musterstueck bei einer reproduktionsmaschine - Google Patents

Einstellvorrichtung fuer das musterstueck bei einer reproduktionsmaschine

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Publication number
DE2718973A1
DE2718973A1 DE19772718973 DE2718973A DE2718973A1 DE 2718973 A1 DE2718973 A1 DE 2718973A1 DE 19772718973 DE19772718973 DE 19772718973 DE 2718973 A DE2718973 A DE 2718973A DE 2718973 A1 DE2718973 A1 DE 2718973A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ruler
stop
lever
blank
firmly connected
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19772718973
Other languages
English (en)
Inventor
Marcel Champeau
Andre Pelletier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ramo SA
Original Assignee
Ramo SA
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Filing date
Publication date
Application filed by Ramo SA filed Critical Ramo SA
Publication of DE2718973A1 publication Critical patent/DE2718973A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q35/00Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually
    • B23Q35/04Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually using a feeler or the like travelling along the outline of the pattern, model or drawing; Feelers, patterns, or models therefor
    • B23Q35/06Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually using a feeler or the like travelling along the outline of the pattern, model or drawing; Feelers, patterns, or models therefor specially adapted for controlling successive operations, e.g. separate cuts, on a workpiece
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
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    • B23Q35/42Patterns; Masters models
    • B23Q35/46Supporting devices therefor
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    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T82/00Turning
    • Y10T82/14Axial pattern
    • Y10T82/141Axial pattern having transverse tool and templet guide
    • Y10T82/147Axial pattern having transverse tool and templet guide having hydraulic actuator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

Einstellvorrichtung für das Musterstück bei einer Reprodukti onsmaschine
Die Erfindung bezieht eich auf eine Vorrichtung zum Einstellen der Lage eines Profils oder MusterStücks bei einer Reproduktionsmaschine, die es möglich macht, zumindest einen Rohling-Bearbeitungsgang mit einstellbarem Anschlag und einen Endbearbeitungsgang durchzuführen, ausgehend von einem Musterstück, das mit einem Taster einer Vorrichtung zum Kopieren zusammenarbeitet, die den Werkzeugschlitten steuert, wobei das Musterstück schwenkbar am Ende von Armen montiert ist, die an ihren anderen Enden fest mit einem Lineal verbunden Bind, das um seine Längeachse schwenkbar am Gestell der Maschine angebaut ist.
Die Vorrichtungen zum Reproduzieren von Profilen, wie sie insbesondere bei Werkzeugmaschinen oder bei irgendeiner anderen Maschine verwendet werden, haben im allgemeinen ein
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Mittel für die hydraulische oder elektronische Betätigung. Diese Vorrichtungen beruhen auf einem Prinzip, das darin besteht, das zu reproduzierende Profil oder Musterstück durch einfachen Kontakt unter geringem Druck abzutasten und sämtliche Bewegungen des Tastorgans auf den Werkzeugschlitten mit hohen Drücken und einer guten Präzision zu übertragen.
Es ist bekannt, diesen Vorrichtungen eine Einrichtung beizugeben, die es möglich macht, eine oder mehrere Bearbeitungsvorgänge durchzuführen, indem man das Profil für den Fall eines einzigen Bearbeitungsvorganges in einem festen Abstand gegenüber dem zu bearbeitenden Profil anordnet; wenn man mehrere Bearbeitungsvorgänge durchzuführen wünscht, ist dieser Abstand durch geeignete und bekannte Mittel regelbar.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung macht es möglich, die Lage des Profils oder Musterstücks mit Hilfe regelbarer, auf einer Anschlagwelle sitzender Anschläge einzustellen, um einen oder mehrere Bearbeitungsvorgänge an dem Rohling durchzuführen, und mit Hilfe eines Mikrometer-Genauigkeitsanschlages für die Endbearbeitung.
Gemäß der Erfindung ist das Musterstück schwenkbar am Ende von Armen angebracht, die mit ihren anderen Enden fest mit einem schwenkbar am Gestell der Maschine angebauten Lineal verbunden sind; das Lineal wird von einem Antriebsorgan drehangetrieben, das wahlweise einen ersten Hebel, der vorübergehend fest mit dem Lineal verbunden ist, mit einer Reihe von Anschlägen, die auf einer Anschlagwelle sitzen, für die Bearbeitungsgänge des Rohlings in Kontakt bringt,
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und einen zweiten, fest mit dem Lineal verbundenen Hebel in Kontakt mit einem Mikrometer-Genauigkeitsanschlag für die Endbearbeitung bringt.
V/eitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden durch die Durchsicht der folgenden Beschreibung eines AusfUhrungsbeispiels besser verständlich, das sich auf die Zeichnung bezieht, in der darstellen:
Fig. 1 eine Ansicht von vorn (von der Seite des Bedienungsmannes) auf eine Kopierdrehbank;
Pig. 2 eine Ansicht von hinten, (Seite, die dem Bedienungsmann gegenüberliegt) im Längsschnitt der Vorrichtung zum Einstellen gemäß der Erfindung;
Fig. ~5, 4,5.6,7 a, b, c Querschnitte längs der
Linien a, b, c der Fig. 2, welche die unterschiedlichen Stellungen der Organe der Vorrichtung während der Bearbeitung des Rohlings wiedergeben;
Fig. 8a, b, c Querschnitte längs der Linien a, b, c
der Fig. 2, welche die Stellung der Organe der erfindungsgemäßen Vorrichtung während der Endbearbeitung zeigen.
Auf der Fig. 1 ist eine Kopier-Drehbank dargestellt, die ein Gestell l hat, in dem drehbar ein Spannfutter 3 gelagert ist, in dem ein Werkstück 2 festgespannt sitzt, das mi ο Hilfe eines Werkzeuges 4 bearbeitet werden soll. Dieses Werkzeug ist auf einem Kopierschlitten 5 befestigt,
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der einen Tasterhebel 6 trägt und diesen in Kontakt mit einem Musterstück 8 hält, von dem das Profil auf das zu bearbeitende Werkstück 2 übertragen wird, wie dies bei den Kopierdrehbänken bekannt ist.
Die Verschiebungen des Tasters 6 werden aur den Werkzeugschlitten 5 über eine bekannte hydraulische Vorrichtung übertragen, die in der Zeichnung nicht dargestellt ist.
Das Musterstück 8 (Fig. 2) ist zwischen Spitzen an den Enden von parallelen Armen 9, 9a eingesetzt, deren andere Enden in einstellbarer Weise an einem Lineal 8 befestigt sind, das mit Hilfe von Lagen 10, 10a an dem Gestell 1 der Drehbank schwenkbar gehalten ist, um eine gewisse Winkelschwenkbewegung des Lineals um seine Längsachse möglich zu machen.
Zwischen dem Arm 9a und dem Lager 10a hat das Lineal 7 einen zylindrischen Teil 3la, der mit Hilfe eines Keiles fest mit einem Plattenkolben 25 einer hydraulischen Winde (Fig. 2 und 3c) verbunden ist, deren Gehäuse 24 frei um den zylindrischen Teil 31a des Lineals 7 drehbar ist. Das Gehäuse 24 der Winde wird über zwei Leitungen 26 und 28 mit Druckfluid gespeist, die in das Gehäuse einerseits und andererseits des Plattenkolbens 25 münden.
An dem Gehäuse 24 der Winde ist ein erster Hebel 12 befestigt, der an seinem Ende mit einem Finger 13 versehen ist, der wahlweise in Kontakt mit den einstellbaren Anschlägen 14 für die Bearbeitung des Rohlings gebracht werden kann, die auf einer Anschlagwelle 15 (Fig. 2, 3c) sitzen.
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Diese Anschlagwelle 15, die drehbar an dem Gestell 1 befestigt ist, kann so viel "Rohlingsanschläge" tragen, wie man Bearbeitungsgänge an dem Rohling vornehmen will, und in den Fig. 3 bis 8 dargestellten Beispiel hat die Anschlagwelle sechs Anschlagstellen A, B, C, D, E, F, die einem Maximum von sechs Bearbeitungsgängen je Rohling entsprechen.
Die Anschlagwelle 15 wird in bekannter Weise drehbar mit Schrittantrieb im Sinne des Pfeiles l6 (Fig. 3c) angetrieben, wobei zwischen jedem BearbeitungsVorgang während der schnellen LängsZurückbewegung des Schlittens 5 die Stellung entsprechend dem Pfeil 17 gewechselt wird.
Andererseits hat das Lineal 7 (Fig. 2 und 3a) zwischen dem Arm 9 und dem Lager 10 einen zylindrischen Abschnitt 31, der an einem seiner Enden fest mit einem zweiten Hebel 18 mittels eines Keils I9 verbunden ist; der Hebel 18 ist an seinem anderen Ende mit einem Finger 20 versehen, der zur Anlage an einen Mikrometer-Genauigkeitsanschlag 21 kommen kann, der an dem Gestelle 1 angebaut ist und dessen Drehung durch einen Zapfen 22 unterbunden ist.
An seinem dem Finger 20 gegenüberliegenden Ende 32 hat der Hebel ein Loch, an dem eines der Enden einer Zugfeder 23 befestigt ist, deren anderes Ende an einem fest im Gehäuse 1 der Drehbank sitzenden Zapfen befestigt ist. Die Hebel 12 und l8, die senkrecht zur Achse des Lineals 7 liegen, sind demnach parallel zueinander und auch zu den Armen 9, 9a, die das Musterstück 8 tragen.
Die erfindungsgemäße Einstellvorrichtung arbeitet in folgender Weise:
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- ir -
Tn den Fig. 3a, b, c sind der zweite Hebel 18 in der Zeichnung 3a, das Musterstück 8 in der Zeichnung 3b, und der erste Hebel 12 in der Zeichnung 3c in ihrer Arbeitsstellung für den ersten Bearbeitungsgang des Rohlings entsprechend dem Anschlag 14A dargestellt. In diesem Falle wird das Druckfluid in die Winde 24 (Fig. 3c) über die Leitung 25 derart eingeführt, daß der Plattenkolben 25 in eine der Totstellungen gebracht wird, wo er in Berührung mit dem Windengehäuse 24 ist und auf diese Weise die feste Verbindung des ersten Hebels 12 mit dem Lineal 7 und das Anlegen des Fingers 13 des Hebels 12 an den Rohlingsanschlag 14a bewirkt. Das Musterstück 8 befindet sich in einer entsprechenden Stellung, die dem Anschlag l4A für den ersten Rohlingsbearbeitungsgang entspricnt und der Taster 6 kann dann in Berührung mit dem Musterstück 8 kommen, das sich schon in der Ausgangsstellung des Bearbeitungszyklus befindet, vor seiner folgenden Bewegung in Richtung des Pfeiles 27. Der Vorgang des Einrückens der Schlittenbewegung ist bekannt. Am Ende dieses ersten Bearbeitungsvorganges im Vorbearbeiten geht während der schnellen Rückkehr des Schlittens im umgekehrten Sinne zu dem Pfeil 27 (Fig. 4a, b, c) der FlUssigkeitseintritt, der bei 26 erfolgte, auf die Leitung 28 durch eine bekannte Maßnahme Über, die überdies durch die automatischen Steuervorrichtungen der Maschine ausgelöst wird.
Der Hebel 12 befindet sich in Berührung mit dem Anschlag 14A, das Windengehäuse 24 ist fest und der Plattenkolben 25 schwenkt in Richtung des Pfeiles 29, was die Schwenkbewegung des Lineals 7 und des Musterstückes 8 auslöst, das nach 8' übergeht. Wenn der Finger 20 in Berührung mit dem Mikrometer-Genauigkeitsanschlag 21 kommt, hält die Schwenkbewegung des Lineals 7 an (Fig. 4a, 5a)» was den
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Plattenkolben 25 unbeweglich macht und die Speisung der Winde mit Druckfluid erfolgt weiterhin durch die Leitung ?'; ; daraus folgt eine Drehung des VJindengehäuses 24 (Fig. 5c) der Winde in Richtung des Pfeiles 30, was gleichzeitig den Hebel 12 bewegt und das Entfernen des Fingers 13 von dem Anschlag l4A bewirkt.
Es ist dann möglich, die Anschlagwelle 15 in Richtung des Pfeiles 16 zu drehen, um den Anschlag l4B in die Arbeitsstellung zu bringen und den zweiten Bearbeitungsgang des Rohlings vorzunehmen. Während des folgenden Arbeitsganges, der in den Fig. 6a, b, c dargestellt ist, speist man erneut die Winde 24 über die Druckleitung 26, um den Finger 13 des Hebels 12 an den Anschlag l4B anzulegen, bis man die entsprechende Stellung der Organe erhält, wie sie in den Fig. 7a, b, c dargestellt ist.
Der Finger 13 befindet sich in Kontakt mit dem Anschlag 14B, der Plattenkolben 25 liegt an dem Gehäuse 24 der Winde an, und das schwenkbare Lineal 7, das die Bewegung des MusterstUckes 8 in die Stellung 8" bewirkt, hat den Finger 20 von dem Mikrometer-Genauigkeitsanschlag ?1 gelöst. Nachdem sämtliche Organe eingestellt sind, ist es nunmehr möglich, mit Hilfe des Tasters 6 das zu kopierende Profil abzutasten, wie vorher.
Nach Beendigung dieses zweiten Rohlingsbearbeitungsvorgangs und ggf. weiterer Rohlingsbearbeitungsgänge wird der gleiche Zyklus durchgeführt, wie er vorher beschrieben und in den Fig. 4, 5» 6» a> b, c wiedergegeben
Für den Endbearbeitungsgang, wie er in den Fig. 8a, 709846/0920
b, c dargestellt ist, der die Bearbeitung des Kopiervorganges beendet, speist man die Winde 24 derart, daß der Finger 20 des zweiten Hebels 18 in Berührung mit dem Mikrometer-Oenauigkeitsanschlag 21 kommt.
Das Musterstück 8 befindet sich so in einer Stellung, die der Endbearbeitung entspricht und der Taster 6 kann dann in Berührung mit dem Musterstück 8 kommen. Während dieses Vorganges muß der Pinger 13 nicht in Berührung mit den Anschlägen 14 auf der Anschlagwelle sein.
Der Mikrometer-Genauigkeitsanschlag 21 macht es möglich, eine sehr genaue Quereinstellung des Pforils des Musterstückes 8 gegenüber der Achse des zu bearbeitenden Werkstückes 2 sicherzustellen.
Selbstverständlich können von einem Fachmann zahlreiche Abwandlungen an den Vorrichtungen oder Maßnahmen, die soeben beschrieben wurden und lediglich als nicht begrenzende Beispiele zu werten sind, vorgenommen werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
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Claims (1)

  1. AnsprUche
    .)Vorrichtung zum Einstellen der Lage eines Profils bei einer Reproduktionsmaschine, die es möglicht macht, zumindest einen Rohlingsbearbeitungsgang mit einstellbarem Anschlag und einen Endbearbeitungsgang durchzuführen, ausgehend von einem Musterstück, das mit einem Taster einer Vorrichtung zum Kopieren zusammenarbeitet, die den Werkzeugschlitten steuert, Wobei das Musterstück schwenkbar am Ende von Armen montiert ist, die an ihren anderen Enden fest mit einem Lineal verbunden sind, das schwenkbar am Gestell der Maschine angebaut ist,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Lineal (7) durch ein Antriebsorgan (2*0 drehangetrieben wird, das wahlweise einen ersten Hebel (12), der vorübergehend fest mit dem Lineal veruunden werden kann, mit einer Gruppe von Anschlägen (14A, l4B...)* die auf einer Anschlagwelle (15) sitzen, für die Bearbeitungsgänge des Rohlings in Kontakt bringt, und einen zweiten, fest mit dem Lineal verbundenen Hebel (18) in Kontakt mit einem Mikrometer-Genauigkeitsanschlag (21) für die Endbearbeitung bringt.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsorgan aus einer hydraulischen Drehwinde (24) besteht, deren Plattenkolben (25) fest mit dem Lineal (7) verbunden ist und deren Gehäuse, das frei drehbar um die Achse des Lineals ist, den ersten Hebel (12) trägt, der mit den Rohlingsbearbeitungsanschlägen (14A, 14b...) derart zusammenwirkt, daß der Hebel mit dem schwenkbaren Lineal
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    ORIGINAL INSPECTED
    -geder Rohlingsbearbeitungsphase fest verbunden werden kann und von dem Lineal für die Bewegung des zweiten Hebels und bei der Verschiebung des Rohlings-Anschlages gelöst werden kann.
    j5. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Hebel (18), der fest mit dem schwenkbaren Lineal (7) verbunden ist, der Wirkung eines elastischen Rückführorgans (23) unterworfen 1st, das ihn gegen den Mikrometer-Genaulgkeitsanschlag (21) drückt.
    4. Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3* dadurch gekennzeichnet, daß der erste (12) und zweite (18) Hebel die jeweils mit den Rohlingsanschlägen (l4A, HB...) und dem Anschlag (21) ftlr die Endbearbeitung zusammenwirken, rechtwinklig zu dem schwenkbaren Lineal angeordnet sind, parallel unter sich sind und parallel zu den Armen liegen, die das Musterstück (8) tragen.
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DE19772718973 1976-05-06 1977-04-28 Einstellvorrichtung fuer das musterstueck bei einer reproduktionsmaschine Withdrawn DE2718973A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7613631A FR2350171A1 (fr) 1976-05-06 1976-05-06 Dispositif de controle de la position d'un profil pour machine a reproduire

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CA (1) CA1051697A (de)
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EG (1) EG13070A (de)
FR (1) FR2350171A1 (de)

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CA1051697A (en) 1979-04-03
FR2350171A1 (fr) 1977-12-02
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EG13070A (en) 1980-10-31

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Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee