DE2718894A1 - Verfahren zur herstellung einer halbleiteranordnung - Google Patents
Verfahren zur herstellung einer halbleiteranordnungInfo
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Description
V Α/Ε VI I.
Γ,ΠΝΤΠ:·.!; r..".-'7D -X^-
21.3.1977.
N.V. Philips' Glcei'ion^enTabrieVei 9 7 Ί 8 8 9 A
Verfahren zur Herstellung einer Halbleiteranordnung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung einer Halbleiteranordnung, bei dem auf
einer Oberfläche eines Halbleiterkörpers eine gegen Diffsuion maskierende Schicht erzeugt wird, wobei in
dieser Maskierungsschicht mindestens eine Oeffnung vorgesehen wird, wonach wenigstens innerhalb dieser Oeffnung
eine Dotierungsschicht, die einen Dotierungsstoff enthält,
auf der Halbleiteroberfläche erzeugt wird, wonach durch
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Erhitzung der Dotierungsstoff aus der Dotierungsschicht über die genannte Oeffnung in den Halbleiterkörper eindiffundiert
wird, um eine dotierte Zone mit von denen des angrenzenden Halbleitermaterials verschiedenen Leitungseigenschaften
zu bilden, wonach die Dotierungsschicht entfernt wird.
Die Erfindung bezieht sich weiterhin auf eine Halbleiteranordnung, die durch Anwendung dieses Verfahrens
hergestellt ist.
Unter verschiedenen Leitungseigenschaften sind
hier verschiedene Leitungstypen und/oder verschiedene spezifische Widerstände zu verstehen.
Ein Verfahren der obenbeschriebenen Art ist in der Halbleitertechnik, insbesondere für die Herstellung
monolithischer integrierter Schaltungen, bekannt und wird in verschiedenen Formen angewandt.
Bei cen bekannten Verfahren der beschriebenen Art ergibt sich oft der Nachteil, dass der Dotierung
der Dotierungsschicht entgegengesetzte Anforderungen gestellt werden müssen. Dies ist insbesondere der Fall,
wenn die dotierte Zone nicht zu tief sein soll. Wenn dazu die Dotierung der Dotierungsschicht verhältnismässig
niedrig gewählt wird, lässt sich die Dotierungsschicht (meist eine dotierte Siliziumoxidschicht) schwer durch
Aetzen entfernen, weil deren Aetzgeschwindigkeit niedrig ist,
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Um zu vermeiden, dass die auf der Oberfläche vorhandene Isolierschicht (meist eine undotierte Siliciumoxidschicht),
in der die Oeffnung vorgesehen ist, durch diesen Aetzvorgang zu stark angegriffen wird, kann die Entfernung
der Dotierungsschicht jedenfalls nicht ohne Anwendung einer Maske erfolgen. Dies wäre wohl möglich, wenn die
Dotierungsschicht hochdotiert wäre, aber dann könnte leicht eine zu grosse Eindringtiefe der dotierten Zone erhalten
werden.
Noch weitere Nachteile ergeben sich in dem wichtigen, oft vorkommenden Fall, in dem in der Isolierschicht
mindestens eine erste und mindestens eine zweite Oeffnung vorgesehen werden, wonach über die erste Oeffnung
ein erster Dotierungsstoff und über die zweite Oeffnung
ein zweiter Dotierungsstoff in den unterliegenden Halbleiterkörper
eingeführt werden, wobei diese Dotierung wenigstens innerhalb der ersten Oeffnung durch Diffusion
aus einer dotierten Schicht stattfindet. Dabei werden im allgemeinen sowohl die Dotierung über die erste
Oeffnung als auch die Dotierung über die zweite Oeffnung mittels eines Diffusionsvorganges durchgeführt. Dabei
können sich in der Praxis verschiedene Schwierigkeiten ergeben, die das Verfahren für eine Anzahl Zwecke ungeeignet
machen. So besteht ein oft auftretender Nachteil darin, dass während einer oder beider Diffusionen ein
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schwer entfernbares Glas, z.B. Borglas, auf der Halbleiteroberfläche
gebildet wird. Veiter ist es im allgemeinen gebräuchlich, dass die dotierte Schicht, aus der wenigstens
eine der Diffusionen durchgeführt wird, bis wenigstens nach der Bildung der genannten ersten und z\veiten Zonen
in einer endgültigen Form auf der Oberfläche vorhanden bleibt. Dies führt zu verhältnismässig grossen Dickenunterschieden
in der endgültig auf der Halbleiteroberfläche
vorhandenen Isolierschicht. Venn nicht die ganze Isolierschicht entfernt und durch eine neue ersetzt werden soll
(bei welchem Vorgang die an der Oberfläche endenden pn-Uebergänge freigelegt werden, wodurch deren elektrische
Eigenschaften beeinträchtigt werden können), müssen zwangsweise die notwendigen Kontaktfenster durch die
ungleichmässige Isolierschicht hindurch geätzt werden.
Dazu sind dann im allgemeinen mehrere ./Letz— und Maskierungsschritte erforderlich, um einen unerwünschten Angriff
bestimmter Teile der Isolierschicht und vor allem Unterätzung der dünneren Isolierschichtteile zu vermeiden.
Die Erfindung bezweckt an erster Stelle, ein Verfahren zu schaffen, bei dem verhältnismässig untiefe
diffundierte Zonen durch Diffusion aus einer dotierten Schicht erzeugt werden können, wobei diese Schicht ohne
Anwendung einer Maske entfernt werden kann, ohne dass weitere auf der Halbleiteroberflache vorhandene Isolier-
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schichten auf unzulässige Veise angegriffen werden.
Die Erfindung bezweckt weiter, in dem Falle, in dem über erste und zweite Oeffnungen in der Isolierschicht
erste bzw. zweite Dotierungsstoffe in den Halbleiterkörper
eingeführt werden, insbesondere zur Herstellung einer Halbleiteranordnung mit komplementären Feldeffekttransistoren mit isolierter Gate—Elektrode, ein Verfahren
zu schaffen, bei dem ausserdem am Ende der Bearbeitung
eine überall nahezu gleich dicke Isolierschicht vorhanden ist, so dass alle Kontaktfenster in einem einzigen Aetzschritt
ohne Ge f ahr vor Uiiterätzung gebildet werden können
und überdies keine schwer entfernbaren Glasschichten erhalten werden.
Der Erfindung liegt u.a. die Erkenntnis zugrunde, dass die genannten Zwecke dadurch erreicht werden können,
dass auf geeignete Veise eine thermische Oxidschicht benutzt wird, die während des Vorgangs innerhalb der
genannten Oeffnungen gebildet wird.
Ausserdem liegt der Erfindung die Erkenntnis zugrunde, dass dabei im Falle der Einführung verschiedener
Dotierungsstoffe über verschiedene Oeffnungen diese Dotierungsstoffe mit Vorteil mittels verschiedener
Techniken eingeführt werden.
Ein Verfahren der eingangs erwähnten Art ist 2j dazu nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass
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ein erster Ei-hi tzungsschritt in einer oxidierenden
Atmosphäre durchgeführt wird, wobei ein Teil des Dotierungsstoffes in den Halbleiterkörper eindiffundiert und weiter
durch Oxidation die innerhalb der Oeffnung liegende Halbleiteroberflache mit einer thermischen Oxidschicht
überzogen wird; dass dann durch Aetzung ohne Anwendung einer Aetzinaske für die angrenzenden Schichtteile die Dotierungsschicht entfernt wird, wobei die Maskierungsschicht und
die thermische Oxidschicht höchstens nur aber ein Teil ihrer Dicke entfernt werden wegen der höheren Aetzgeschwindigkeit
der Dotierungsschicht, und dass anschliessend
während eines zweiten Erhitzungsschrittes der Dotierungsstoff weiter in den Halbleiterkörper eindiffundiert wird.
Die genannte thermische Oxidschicht übt bei dem Verfahren nach der Erfindung an erster Stelle eine
hemmende Wirkung auf die Diffusion aus der Dotierungsschicht aus. Infolgedessen kann eine Dotierungsschicht
mit hoher Dotierungskonzentration verwendet werden, ohne dass dadurch eine zu tiefe dotierte Zone erhalten wird.
Weiter kann diese hochdotierte Dotierungsschicht, z.B.
eine hochdotierte Phosphorglasschicht, die eine hohe Aetzgeschwindigkeit aufweist, leicht ohne Maske durch
Aetzung entfernt werden, ohne dass andere Isolierschichten angegriffen werden. Dabei bewirkt die genannte thermische
2"5 Oxidschicht, die eine verhältnisiiiässig niedrige Aetzge —
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ΑΛ
scliwindigkeit aufweist, dass die Aetzzeit nicht kritisch
ist, weil diese thermische Oxidschicht sogar beim Ueberschreiten
der für die Entfernung der Dotierungsschicht benötigten Aetzzeit im vesentlichen erhalten bleibt.
Eine sehr wichtige bevorzugte Ausführungsform
des Verfahrens nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,
dass in der maskierenden Schicht mindestens eine erste und mindestens eine zweite Oeffnung vorgesehen werden,
und dass die Dotierungsschicht nut" in den ersten Oeffnungen
gebildet wird, wobei wählend der Durchführung des ersten Erhitzungsschrittes die thermische Oxidschicht sich
innerhalb der ersten und der zweiten Oeffnungen bildet; dass nach dem ersten Erhitzungsschritt über die zweite
Oeffnung und die darin gebildete thermische Oxidschicht zur Bildung einer zweiten dotierten Zone durch Ionenimplantation
ein zweiter Dotierungsstoff eingeführt wird, wobei die genannte Dotierungsschicht gegen diese Ionenimplantation
maskiert, und dass dann während des zweiten Erhitzungsschrittes der zweite Dotierungsstoff zugleich
mit dem ersten Dotierungsstoff weiter in den Halbleiterkörper eindiffundiert wird. Dabei dient die genannte
thermische Oxidschicht zugleich zum Schutz der Halbleiteroberfläche innerhalb der zweiten Oeffnung vor Beschädigung
durch Ionenimplantation.
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Besonders wichtig ist dabei der Fall, in dem von einem Halbleiterkörper mit einem an eine Oberfläche
grenzenden ersten Gebiet vorn zweiten Leitungstyp ausgegangen wird, das innerhalb des Halbleiterkörpers völlig
von einem ebenfalls an die Oberfläche grenzenden zweiten Gebiet vom ersten Leitungstyp umgeben wird, wobei mindestens
zwei erste Oeffnungen über dem ersten Gebiet zur Bildung wenigstens der Source- und Drainzonen eines ersten
Feldeffekttransistors mit isolierter Gate-Elektrode und
mindestens zwei zweite Oeffnungen über dem zweiten Gebiet, zur Bildung wenigstens der Source- und Drainzonen eines
zu dem ersten komplementären zweiten Feldeffekttransistors mit isolierter Gate-Elektrode vorgesehen werden, und wobei
die genannte Maskierungsschicht durch ausserhalb der ersten und zweiten Oeffnungen vorhandene isolierende
Schichtteile und durch isolierte Gate-Elektroden gebildet werden, die eine gegenseitige Trennung der ersten
Oeffnungen sowie eine gegenseitige Trennung der zweiten Oeffnungen bewirken.
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 bis 12 schematisch im Querschnitt eine Halbleiteranordnung in aufeinanderfolgenden Stufen der
Herstellung durch das erfindungsgemässe Verfahren,
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Fig. 13 schematisch im Querschnitt eine Halbleiteranordnung,
die durch eine Abwandlung des Verfahrens nach den Fig. 1 bis 12 hergestellt ist, und
Fig. i4 und 15 zwei aufeinanderfolgende Stufen
der Herstellung nach einer sehr einfachen Ausführungsform
des erfindungsgemässen Verfahrens.
Die Figuren sind rein schematisch und nicht mass—
stäblich gezeichnet. Entsprechende Teile sind im allgemeinen mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet.
Fig. 1 bis 12 zeigen schematisch im Querschnitt eine Halbleiteranordnung in aufeinanderfolgenden Stufen
der Herstellung durch das erfindungsgemässe Verfahren.
In diesem Beispiel wird eine Halbleiteranordnung mit zwei komplementären Feldeffekttransistoren mit isolierter
Gate-Elektrode hergestellt. Die Erfindung beschränkt sich aber nicht darauf. Es wird z.B. von einem Halbleiterkörper
in Forin einer η-leitenden Siliziumscheibe 1 mit einem spezifischen Widerstand von etwa 5 -O-.cm und einer
Dicke von etwa ^50/um ausgegangen. Auf einer Oberfläche 2
dieser Scheibe wird (siehe Fig. 1) durch thermische Oxidation eine Isolierschicht 3 aus Siliziumoxid mit einer
Dicke von z.B. 0,6 /Um abgelagert. In diese Schicht 3
wird daiin ein Fenster k geätzt, wonach durch thermische
Oxidation in diesem Fenster eine dünnere Oxidschicht 5 mit einer Dicke vpn z.B. 0,1,um erzeugt wird. An&chliessend
wird durch Implantation von Borionen gemäss den Pfeilen 6
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PKN. 3j96.
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(siehe Fig. 2) über die Schicht 3 bei einer Energie von
etwa 80 keV und mit einer Dosis von 5 . ~\0 Atomen/cm2
ein untiefes p-leitendes Gebiet 7 gebildet. Durch Erhitzung
in einer oxidierenden Atmosphäre wird dann die Schicht 7
tiefer in den Körper eindiffundiert, wobei durch thermische
Oxidation die Oxidschichten 3 und 5 auf der ganzen Oberfläche bis zu einer Gesamtdicke von etwa 1 Aim anwachsen,
wobei die Schicht 5 etwas dünner als die Schicht 3 bleibt (siehe Fig. 3)· Die Dicke des Gebietes 7 beträgt nun
4 bis 5/um und infolge von Ausdiffusion von Boratomen aus
dem Gebiet 7 in die Oxidschicht 5 erhält das Gebiet 7 e±n
Dotierungsprofil, bei dem die maximale Bordotierung in einiger Entfernung von der Oberfläche 2 liegt. Danach
werden in die Oxidschicht (3, 5) Fenster 8 und 9 geätzt,
wobei das Fenster 8 völlig über dem p-leitenden Gebiet 7 und das Fenster 9 völlig über dem η-leitenden Gebiet 1
liegt (siehe Fig. k).
Die obengenannten Oxidations—, Diffusions— und Aetzvorgänge sind in der Halbleitertechnik allgemein
üblich und können auf verschiedene Weise durchgeführt werden. Sie gehören nicht zu den wesentlichen Merkmalen
der Erfindung und werden daher in diesem Ausführungsbeispiel nicht im Detail beschrieben.
Dann wird gleichfalls auf übliche Weise durch thermische Oxidation innerhalb der Fenster 8 und 9 eine
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PHN. 83S/6. 21.3.77-
dünne Oxidschicht 10 mit einer Dicke von etwa 0,1 /um
gebildet. Darauf wird durch chemische Umwandlung von SiHr auf bekannte Weise eine Schicht 11 aus polykristallinen!
Silizium mit einer Dicke von etwa 0,5/um niedergeschlagen
(siehe Fig. 5)· Durch Anwendung bekannter z.B. photolithographischer
Aetzverfahren werden die Schichten 11 und 1O
danach in die gewünschte Form gebracht, wobei die Gate-Elektroden 12 und 1*4 mit den Gate-Oxidschichten 13 und 15
sowie die Verbindungsmuster 16 erhalten werden (siehe Fig. 6). Dabei bilden sich über dem Gebiet 7 erste Oeffnungen I
und über dem Gebiet 1 zweite Oeffnungen II in einer gegen Diffusion und gegen Ionenimplantation maskierenden Schicht
die durch die Oxidschicht (3, 5) und die isolierten Gate-Elektroden
(12, 13) und \ht 15) gebildet wird.
Nun wird über die ersten Oeffnungen I ein erster Dotierungsstoff zur Bildung η-leitender erster Zonen 19
und 20 und über die zweiten Oeffnungen II ein zweiter Dotierungsstoff zur Bildung p-leitender zweiter Zonen 22
und 23 in den unterliegenden Halbleiterkörper eingeführt, wobei diese Dotierung innerhalb der ersten Oeffnungen I
durch Diffusion aus einer dotierten Schicht 17 erfolgt (siehe Fig. 7 bis 12). Sowohl die ersten Zonen 19 und 2O
als auch die zweiten Zonen 22 und 23 weisen in bezug auf das angrenzende Halbleitermaterial verschiedene Leitf
äliigkei tseigenschaf ten , und zwar im vorliegenden Beispiel
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PUN. bj>96.
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einen verschiedenen Leitungstyp sowie einen verschiedenen
(niedrigeren) spezifischen Widerstand, auf. Das Dotieren
findet nach der Erfindung auf folgende Weise statt. Zunächst werden die ersten Oeffnungen I mit
einer Dotierungsschicht 17 überzogen, die Phosphoratome
enthält (siehe Fig. 7). Dazu wird auf pyrolitischein Wege,
z.B. durch thermische Umwandlung von SiH,, dem z.B. 10 VoI, PH„ zugesetzt ist, eine Dotierungsschicht 17 aus dotiertem
Siliziumoxid niedergeschlagen. Um zu verhindern, dass bei den nächsten Bearbeitungen Phosphor aus der Schicht 17
in die Atmosphäre diffundiert und anderswo in die Halbleiteroberfläche
eindringt, wird vorzugsweise auf dieser Dotierungsschicht 17 i« demselben Bearbeitungsschritt
durch Beendigung des Zusatzes von PH„ eine undotierte Oxidschicht 18 niedergeschlagen. Die Dotierungsschicht
muss genügend dick sein, um gegen Ionenimplantation zu maskieren; in diesem Beispiel weist die Schicht 17 eine
Dicke von etwa 0, k ,um und die Schicht 18 von etwa 0, 1 /um
auf. Die Schichten werden mit einer Geschwindigkeit von etwa O,O5/um pro Minute niedergeschlagen. Dann wird mit
Hilfe einer Photolackmaske, deren Abmessungen nicht sehr genau definiert zu sein brauchen, der Teil der Schichten
17 und 18, der sich über den zweiten Oeffnungen II befindet, entfernt. Nach Entfernung der Photolackschicht
ist dann die Struktur mich Fig. 7 erhalten.
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PHN. öj< 21.3.77
Anschliessend wird eine Erhitzung in einer
oxidierenden Atmosphäre durchgeführt, wobei ein Teil des Dotierungsstoffes, in diesem Beispiel also Phosphor, aus der
Dotierungsschicht 17 über die ersten Oeffnungen I in die Halbleiteroberfläche eindiffundiert und dort hochdotierte
η-leitende Source- und Drainzonen 19 und 20 bildet. Dies erfolgt z.B. durch Erhitzung in einer Atmosphäre, die
Stickstoff und Sauerstoff in einem Volumenverhältnis von etwa 1 : 3 enthält, während etwa 50 Minuten bei 95O°C.
DabeJ. wird nach der Erfindung weiter durch thermische
Oxidation die innerhalb der ersten und zweiten Oeffnungen I und II liegende Halbleiteroberflache mit einer thermischen
Siliziumoxidschicht 21 mit einer Dicke von etwa 0,09/um
überzogen (siehe Fig. 8). Während dieser Oxidation bildet sich die Oxidschicht 21 auch auf den polykristallinen
Elektroden- und Verbindungsschichten 12, 1h und 16.
Danach werden über die zweiten Oeffnungen II
und die darin gebildete Oxidschicht 21 durch Ionenimplantation (nach Pfeilen 24 in Fig. 9) Borionen in die Halbleiter—
oberfläche eingeführt, wobei die Dotierungsschicht 17
gegen diese Ionenimplantation maskiert. Die Implantation erfolgt in diesem Beispiel mit einer Energie von 80 keV
und einer Dosis von 5 · 10 Ionen/cm2. Weiter maskieren
auch die Oxidschicht 3 und die isolierte Gate-Elektrode (1Ί/ 15) gegen diese Ionenimplantation. Dabei werden
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ριΐλ:, of.96.
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hochdotierte p-leitcnde Source- und Drainzonen 22 und 23
erhalten (siehe Fig. °-) . Es sei noch bemerkt, dass, wo in .:. dieser Anmeldung von Maskierung die Rede ist, diese Maskierung
nicht absolut zu sein braucht, jedoch wohl wenigstens derart sein soll, dass in der unter der Maskierungsschicht
liegenden Oberfläche keine unerwünschte Dotierungsänderung., z.B. Inversion des Leitungstyps, auftritt.
Die Dotierungsschicht 17 mit der darauf vorhandenen undotierten Oxidschicht 18 kann nun ohne Anwendung
einer Aetzmaske durch Aetzen mit Hilfe einer HF—haltigen
Lösung entfernt werden. Dabei wird zugleich die dünne Oxidschicht 21 auf den p-leitenden Zonen 22 und 23 entfernt.
Die Oxidschicht 21 auf den η-leitenden Zonen 19 und 20
bleibt aber grösstenteils erhalten. Diese Entfernung der Dotierungsschicht ohne Aetzmaske für die angrenzenden
Schichtteile wird durch das Vorhandensein der thermischen Oxidschicht 21 ermöglicht. Diese hat nämlich einen dreifachen
Zweck. Um die dicke Dotierungsschicht (i7f 18)
durch Aetzen entfernen zu können, ohne dass die Oxidschicht 3 stark angegriffen wird, ist es erforderlich,
dass die Dotierung der Schicht 17 hoch ist, so dass auch die Aetzgeschwindigkeit im Vergleich zu der thermischen
Oxids gross ist.Ohne das Vorhandensein der thermischen Oxidschicht 21 auf den Zonen 19 und 20 wären diese Zonen
infolge dieser hohen Dotierung der Schicht 17 nun schon
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VHN. 8396.
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zu tief in das Gebiet eindiffundiert. Dies wird durch die
hemmende Wirkung der Schicht 21 verhindert. Ausserdem dient die thermische Oxidschicht 21 als Aetzhemmungsschxcht
während der Entfernung der Dotierungsschicht, weil die Aetzgeschwindigkeit des thermischen Oxids 21 viel geringer
als die der Schicht 17 ist und diese Schicht 21 also wenigstens teilweise gegen diesen Aetzvorgang maskiert.
Ohne das Vorhandensein der Oxidschicht 21 wäre für die Entfernung der Dotierungsschicht eine Aetzmaske unentbehrlich.
Veiter diente die Oxidschicht 21 vorher während der Borimplantation
als Schutzschicht, um die Siliziumoberfläche möglichst frei von Versetzungen zu halten.
Vorzugsweise wird ansch]iessend ein Passivierungs- und Getterschritt durchgeführt. Dazu wird eine undotierte
Siliziumoxidschicht 25 (siehe Fig. 10) mit einer Dicke
von etwa 0,35/Uin pyrolitisch niedergeschlagen, wonach
das Ganze während etwa 30 Minuten in einer eine geringe
Menge an PH„ enthaltenden Atmosphäre bei etwa 1000°C erhitzt wird..
Dann werden während eines weiteren Erhitzungsschrittes gleichzeitig die Phosphor- und Bordotierungen
der Zonen 19i 20, 22 und 23 weiter in den Halbleiterkörper
eindiffundiert, damit diesen Zonen ihre endgültige Form
und Tiefe erteilt werden. In diesem Beispiel wird dieser Erhitzungsschritt bei etwa 1050°C während etwa 25 Minuten
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in einer stickstoff- und sauerstoffhaltigen Atmosphäre
durchgeführt. Dabei wird durch Oxidation weiter eine etwa 0,07/um dicke thermische Oxidschicht 26 auf den
Zonen 22 und 23, auf der polykristallinen Gate-Elektrode
und den Verbindungsschichten 16 erhalten (siehe Fig. 1i).
Die endgültig erhaltene Dicke der η-leitenden Source- und Drainzonen 19 und 20 beträgt etwa 1,U ,um und die der
p-leitenden Source- und Drainzonen 22 und 23 beträgt etwa
1 , 2 /um.
Wie aus Fig. 11 ersichtlich ist, befinden sich auf den Zonen 19, 20, 22 und 23 sowie auf den Gate-Elektrodenschichten 12 und 14 und auf den Verbindungsschichten Isolierschichten praktisch gleicher Dicke und Zusammensetzung. Dadurch wird die Aetzung der benötigten Kontaktfenster besonders einfach, weil diese alle zu gleicher Zeit in einem Maskierungs- und Aetzschritt auf übliche Weise ohne Gefahr vor zu starkem Angriff der Schicht 3 und vor dem Auftreten von Unterätzproblemen gebildet werden können, wonach ebenfalls auf übliche Weise die Kontaktschichten 27 - 31 z.B. in Form von Aluminiumschichten erzeugt werden können. Dabei kann, wie in Fig. 12 dargestellt ist, diese Metallisierung (27) teilweise über den Verbindungsleitern (16) liegen, wodurch ein Zweischichtenverbindungsmuster erhalten wird, wobei die beiden Verbindungspegel erwünschtenfalls örtlich über die Schichten 25 und 26 miteinander in Kontakt sein können.
Wie aus Fig. 11 ersichtlich ist, befinden sich auf den Zonen 19, 20, 22 und 23 sowie auf den Gate-Elektrodenschichten 12 und 14 und auf den Verbindungsschichten Isolierschichten praktisch gleicher Dicke und Zusammensetzung. Dadurch wird die Aetzung der benötigten Kontaktfenster besonders einfach, weil diese alle zu gleicher Zeit in einem Maskierungs- und Aetzschritt auf übliche Weise ohne Gefahr vor zu starkem Angriff der Schicht 3 und vor dem Auftreten von Unterätzproblemen gebildet werden können, wonach ebenfalls auf übliche Weise die Kontaktschichten 27 - 31 z.B. in Form von Aluminiumschichten erzeugt werden können. Dabei kann, wie in Fig. 12 dargestellt ist, diese Metallisierung (27) teilweise über den Verbindungsleitern (16) liegen, wodurch ein Zweischichtenverbindungsmuster erhalten wird, wobei die beiden Verbindungspegel erwünschtenfalls örtlich über die Schichten 25 und 26 miteinander in Kontakt sein können.
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ΡΙ'Ν. 21.3.77.
Schliesslich wird erwünschtenfalls auf dem Ganzen
noch eine Schutzschicht, z.B. eine Glasschicht, gebildet, wonach die erhaltene Anordnung in einer geeigneten Umhüllung
montiert werden kann.
Es sei bemerkt, dass in Fig. 12 der Deutlichkeit halber auch die Kontakte 38 und 30 dargestellt sind.
In der Praxis werden diese Kontakte meistens an Stellen ausserhalb des gezeigten Schnittes angeordnet, an denen
sich die Elektrodenschichten 1'| und 12 nicht über den dünnen Gate-Oxidschichten 15 und 13» sondern auf dem
Feldoxid 3 befinden. Veiter wird bemerkt, dass die Dotierung der polykristallinen Siliziumschicht während der Erzeugung
dieser Schicht stattfinden kann. Meistens erfolgt sie aber automatisch während der Dotierung der Source- und
Drainzonen 19, 20, 22 und 23.
Selbstverständlich sind im Rahmen der Erfindung viele Abwandlungen des obenbeschriebenen Ausführungsbeispiels möglich. Dabei können mehrere Schritte des
beschriebenen Verfahrens, die zwar vorteilhafte Ausführungsformen bilden, aber für die Erfindung nicht wesentlich sind,
weggelassen werden. So kann statt der Ionenimplantation 6 (siehe Fig. 2) auch eine Diffsuion ungewandt werden,
wobei die Oxidschicht 5 weggelassen werden kann. Statt einer auf der Halbleiteroberfläche liegenden Feldoxidschicht
3 kann auch ein örtlich in die Halbleiteroberflache
709847/0751
21.3.77.
versenktes Oxidmuster verwendet werden; in diesem Falle
wird statt des Schnittes nach Fig. 12 z.B. ein Schnitt nach Fig. 13 erhalten. Veiter können die Leitungstypen
aller Zonen (zugleich) durch die entgegengesetzten Leitungstypen ersetzt werden, sofern dabei der Aetzgeschwindigkeitsunterschied
der Dotierungsschicht 17 in bezug auf die anderen Schichten, insbesondere in bezug auf die
thermische Oxidschicht 21, erzielt werden kann, was vom Fachmann vorkommendenfalls geprüft werden kann. Die
Erzeugung der Schichten 18 und 25 ist, sei es wünschenswert,
nicht unbedingt notwendig.
Die zu erzeugenden dotierten Zonen brauchen ausserdeni
nicht den denls des angrenzenden Halbleitermaterials
entgegengesetzten Leitungstyp aufzuweisen. Eine yehr einfache Anwendung des Verfahrens nach der Erfindung ist in den
Fig. 1k und 15 dargestellt, wobei (siehe Fig. 14) in einer
Oeffnung in einer Oxidschicht 3 aus einer Dotierungsschicht 17» z.B. aus Phosphorglas, in einem η-leitenden Silizium-
-eubstrat 1 eine η-leitende Zone kO erzeugt wird. Fig.i4
zeigt den Zustand nach dem ersten Erhitzungsschritt in einer oxidierenden Atmosphäre, bei dem die thermische
Oxidschicht 2 1 erhalten wird. Nach dem Wegätzen der hochdotierten
Glasschicht 17 ohira Anwendung einer Aetzrnaske,
wobei die Schichten 3 und 21 im wesentlichen erhalten bleiben, wird in einem zweiten Erhitzungsschritt die Zone ^O weiter
in das Silizium eindiffundiert (siehe Fig. 15)» wonach
70 9847/0751
IHN. 8396,
21.3.77.
Kontaktfenster geätzt und Kon teile te auf den Gebieten *»0 und
gebildet werden können.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die
Anwendung von Silizium; auch andere geeignete Halbleitermaterialien
könnten Anwendung finden, sofern darauf eine geeignete thermische Oxidschicht erhalten werden kann.
Statt Phosphor und Bor können auch andere Dotierungsstoffe
verwendet werden; statt einer Aetzflüssigkeit kann für die
Aetzvorgänge auch z.B. Plasmaätzen angewendet werden, vorausgesetzt, dass die relativen Aetzgeschwindigkeiten
der Dotierungsschicht (17) und der thermischen Oxidschicht (21) die erfindungsgemassen Anforderungen erfüllen. Als
Abwandlung des Vorgangs nach den Fig. 1 bis 12 kann z.B. der komplementäre Vorgang angewandt werden, bei dem von
einem p-leitenden Substrat 1 und einem η-leitenden Gebiet ausgegangen wird und die Zonen 22 und 23 η-leitend sind
und aus einer Dotierungsschicht diffundiert werden, während die Zonen 19 und 20 p-leitend sind und implantiert
werden.
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Le e rs e i t e
Claims (12)
- ΐ'Κλ. 8;)S"->. 21.3.77.PATENTANSPRÜCHE:^ 1 . ; Verfahren zur Herstellung einer Ilalbleileranordnung, bei dom auf einer Oberfläche eines Halbleiterkörper.·; eine gegen Diffusion maskierende Schicht, erzeugt wird, in der mindestens eine Oeffnung vorgesehen wird, wonach wenigstens innerhalb dieser Oeffnung eine Dotierungsschicht, die einen Dotierungsstoff enthält, auf der Ilalblei teroberfläche gebildet wird, wonach durch Erhitzung der Dotierungsstoff aus der Dotierungsschicht über die genannte Oeffnung in den Halbleiterkörper zur Bildung einer dotierten Zone mit von denen des angrenzenden Halbleitermaterials verschiedenen Leitungseigenschaften eindiffundiert und dann die Dotierungsschicht entfernt wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein erster Erhitzung?schritt in einer oxidierenden Atmosphäre durchgeführt wird, wobei ein Teil des Dotierungsstoffes in den Halbleiterkörper eindiffundiert und ausserdem durch Oxidation die innerhalb der Oeffnung liegende Halbleiteroberfläche mit einer thermischen Oxidschicht überzogen wird; dass dann durch Aetzen ohne Anwendung einer Aetzmaske für die angrenzenden Schichtteile die Dotierungsschicht entfernt wird, wobei die Maskierungsschicht und die thermische Oxidschicht höchstens nur über einen Teil ihrer Dicke entfernt werden wegen der höheren Aetzgeschwindigke.it der Dotierungsschicht und dass anschliessend während eines zweiten Erhitzungsschrittes der Dotierungsstoff weiter in den Halbleiterkörper eindiffundiert wird.70nfU7/0751ORIGINAL INSPECTED21.3.77.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die dotierte Zone einen dem des angrenzenden Halb— leitermaterials entgegengesetzten Leitungstyp aufweist.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Dotierungsschicht eine dotierte Silizlumoxidschicht pyrolytisch angelagert wird.
- U. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass nach der Erzeugung der Dotierungsschicht in demselben Bcarbeitungsschritt auf dieser Dotierungsschicht eine undotierte Siliziumoxidschicht gebildet wird.
- 5. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass nach der Entfernung der Dotierungsschicht und vor dein z\veiten Erhitzungsschritt über die ganze Oberfläche eine vorzugsweise mit Phosphor dotierte passivierende Glasschicht gebildet' vird.
- 6. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der maskierenden Schicht mindestens eine erste und mindestens eine zweite Oeffnung vorgesehen werden und die Dotierungsschicht nur in den ersten Oeffnungen erzeugt wird, wobei während der Durchführung des ersten Erhitzungsschrittes die thermische Oxidschicht sich innerhalb der ersten und der zweiten Oeffnungen bildet; dass nacli dem ersten Erhitzungsschritt über die zweite Oeffnung und die darin gebildete thermische Oxidschicht zur Bildung einer zweiten dotierten Zone durch70 9 847/0751r:;.\. S^y 2 1.3.77.Ioncnimplantation ein zweiter Dotierungsstoff eingeführt wird, wobei die genannte Dotierungsschicht gegen diese Ionenimplantation maskiert, und dass dann während des zweiten Erhitzungsschrittes der zweite Dotierungsstoff zugleich mit dem ersten Dotierungsstoff weiter in den Halbleiterkörper eindiffundiert wird.
- 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurcli gekennzeichnet, dass erste und zweite dotierte Zonen erzeugt werden, die einen dem des angrenzenden Halbleitermaterials entgegengesetzten Leitungstyp aufweisen.
- 8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste dotierte Zone von einem ersten Leitungstyp und eine zweite dotierte Zone vom zweiten Leitungstyp erzeugt werden.
- 9. Verfahren nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass von einem Halbleiterkürper mit einem an eine Oberfläche grenzenden ersten Gebiet vom zweiten Leitungstyp augegangen wird, das innerhalb des Halbleiterkörpers völlig von einem ebenfalls an die Oberfläche grenzenden zweiten Gebiet vom ersten Leitungstyp umgeben wird; dass mindestens zwei erste Oeffnungen über dem ersten Gebiet zur Bildung wenigstens der Source- und Drainzonen eines ersten Feldeffekttransistors mit isolierter Gate-Elektrode und mindestens zwei zweite Oeffnungen über dem zweiten Gebiet zur Bildung wenigstens der709847/0751HN. 83S/6. 21.3-77.Source- und Drainzonen eines zu dem ex'sten komplementären zweiten Feldeffekttransistor mit isolierter Gate-Elektrode erzeugt werden, und dass die genannte Maskierungsschicht durch ausserhalb der ersten und zweiten Oeffnungen vorhandene Isolierschichtteile und durch isolierte Gate-Elektroden gebildet wird, die eine gegenseitige Trennung der ersten Oeffnungen und eine gegenseitige Trennung der zweiten Oeffnungen bewirken.
- 10. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 9» dadurch gekennzeichnet, dass als erster Dotierungsstoff Phosphor eindiffundiert wird.
- 11. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass als zweiter Dotierungsstoff Bor implantiert wird.
- 12. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass auch der zweite Erhitzungsschritt in einer oxidierenden Atmosphäre durchgeführt wird, wobei sich auf der innerhalb der zweiten Oeffnung liegenden Halbleiteroberfläche eine thermische Oxidschicht bildet.709847/0751
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