DE271885C - - Google Patents
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- DE271885C DE271885C DENDAT271885D DE271885DA DE271885C DE 271885 C DE271885 C DE 271885C DE NDAT271885 D DENDAT271885 D DE NDAT271885D DE 271885D A DE271885D A DE 271885DA DE 271885 C DE271885 C DE 271885C
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V7/00—Reflectors for light sources
- F21V7/04—Optical design
- F21V7/09—Optical design with a combination of different curvatures
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21S—NON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
- F21S41/00—Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
- F21S41/10—Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by the light source
- F21S41/14—Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by the light source characterised by the type of light source
- F21S41/17—Discharge light sources
- F21S41/173—Fluorescent light sources
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01K—ELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
- H01K7/00—Lamps for purposes other than general lighting
- H01K7/02—Lamps for purposes other than general lighting for producing a narrow beam of light; for approximating a point-like source of light, e.g. for searchlight, for cinematographic projector
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
— M 271885 KLASSE Ab. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. April 1912 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Scheinwerfer, und zwar insbesondere solche, welche für
Fahrzeuge zur Beleuchtung der Strecke mittels einer elektrischen Lichtquelle dienen sollen.
Die Erfindung besteht in der Vereinigung einer besonderen elektrischen Glühlampe mit
der optischen Einrichtung der Lampe (Reflektor, Kondensator) und hat den Zweck, bei
Anwendung einer verhältnismäßig schwachen to Lichtquelle ein intensives Lichtbündel von besonderen
Eigenschaften und genügender Tragweite zur ausgiebigen Beleuchtung der Straße zu erzeugen.
Als Lichtquelle dient in üblicher Weise ein in der Richtung der optischen Achse verlaufender
Glühfaden, der nach der Erfindung in besonderer Weise in bezug auf den Reflektor
der Lampe gelagert ist.
Die Zeichnung veranschaulicht mehrere Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes,
und zwar stellt
Fig. ι eine geradlinige Lichtquelle dar, die mit einem Reflektor vereinigt ist;
Fig. 2 zeigt die Lichtquelle in Verbindung mit einer Linse;
Fig. 3 zeigt die Lichtquelle in Verbindung mit einer Linse und mit einem Reflektor;
Fig. 4 bis 8 zeigen verschiedene Ausführungsformen einer elektrischen Lampe mit
geradlinigen Glühfäden;
Fig. 9 zeigt eine besondere Kombination der Lampe mit dem Reflektor;
Fig. 10 zeigt die Anordnung einer Lampe in einem Scheinwerfer."
Es sei angenommen, die Lichtlinie a, b sei in der
optischen Achse des Systems angeordnet, welches schematisch in den Fig. 1 und 2 in zwei
Ausführungsformen dargestellt ist. Von diesen wirkt die eine (Fig. i) durch Reflexion, die
andere (Fig. 2) durch Refraktion. Das optische System kann überdies von beliebiger Art sein
und eine Kombination von Elementen enthalten, die durch nacheinander erfolgende Reflexion und Refraktion arbeiten (Fig. 3).
F ist der Brennpunkt des optischen Sys temes.
Die Lichtquelle a, b ist derart angeordnet, daß der Brennpunkt F mit dem Endpunkt b
des Glühfadens zusammenfällt, d. h. mit demjenigen Ende, das am weitesten vom Reflektor
(Fig. ι und 3) oder am weitesten vom Kondensator (Fig. 2) entfernt ist.
Der Lichtpunkt F erzeugt in dem System ein Bündel von parallelen Strahlen. Dasselbe
trifft praktisch für die dem Punkt F benachbarten Punkte zu. Doch die von dem Punkt F
der linearen Lichtquelle entfernteren Punkte, welche dem Ende α näher liegen, erzeugen
divergierende Bündel, und zwar stuft sich die Divergenz entsprechend dem Abstand des betreffenden
Punktes von dem Brennpunkt F ab.
Wenn man diese Strahlenbündel auf einen normal zur optischen Achse aufgestellten
Schirm fallen läßt, so erhält man einen Lichtkreis, dessen Lichtstärke im Mittelpunkt sehr
intensiv ist und nach den Rändern zu abnimmt, ohne daß dabei in dieser Abstufung
des Lichtes irgendeine Unterbrechung der
Kontinuität oder eine dunkle Zone vorhanden wäre.
Für die Straßenbeleuchtung ist das Lichtbündel, das von der linearen Lichtquelle ausgeht,
mit seiner nach der optischen Achse hin zunehmenden Intensität von wesentlich überlegenen
Resultaten begleitet.
Es konzentriert das Licht mehr nach der Mitte der Straße und ermöglicht so eine Fernbeleuchtung,
wobei den Seiten der Straße nur so viel Licht zugeworfen wird, als für eine genügende
Sichtbarkeit der näher liegenden Gegenstände und Teile erforderlich ist.
Scheinwerfer, bei denen diese Wirkung mittels einer in der Richtung der optischen
Achse des Systems gelagerten linearen Lichtquelle erreicht wird, sind an sich bekannt.
Um nun eine solche lineare Lichtquelle mit dem geringsten Aufwand von elektrischer
Energie zu erhalten, werden nach der Erfindung Glühlampen von besonderer Konstruktion
(Fig. 4 bis 8) benutzt.
Die in Fig. 4 dargestellte Lampe besteht aus einer kugelförmigen Birne, in welcher ein
Glühfaden a, b von geradliniger Ausdehnung angebracht ist, der längs eines Durchmessers
der Birne verläuft und dessen Ende α im Mittelpunkt der Glaskugel liegt.
In dem Beispiel nach Fig. 4 befindet sich der Glühfaden a, b in der Längsachse des
Lampensockels.
Die Birne ist in der Halbkugel m, n, 0, ft äußerlich versilbert oder vergoldet, und zwar
liegt innerhalb dieser Halbkugel der Glühfaden.
Dieser Teil der Birne bildet einen Spiegel, der vor dem Teil a, b ein Bild des Glühfadens
erzeugt, das in der Verlängerung des wirklichen Glühfadens liegt und ohne Unterbrechung
der Kontinuität an den Glühfaden selbst sich anschließt. Dieses Bild ist durch die
punktierte Linie a, a1 dargestellt.
Wenn man eine solche Lampe in den Scheinwerfer n, wie sie als Ausführungsbeispiele in
den Fig. 1, 2 und 3 dargestellt sind, anbringt, und zwar derart, daß die Strecke a, b der
Fig. 4 die lineare Lichtquelle bildet, die in den Fig. 1, 2 und 3 durch a, b bezeichnet ist,
so ergeben sich die oben beschriebenen optischen Ergebnisse.
Man erzielt bei Anwendung der beschriebenen Glühlampe eine bedeutende Ersparnis an
elektrischer Energie, weil der Strom nur für den Teil a, b (Fig. 4) der linearen Lichtquelle
gebraucht wird, während der andere Teil a, a1 (Fig. 4) nur ein Bild ist, welches durch die
reflektierten Strahlen mittels desjenigen Teiles der Birne erzeugt wird, der als Spiegel ausgebildet
ist.
Fig. 10 veranschaulicht die Anordnung einer den Gegenstand der Erfindung bildenden
Lampe in einem bekannten Scheinwerfer, bei welchem die Lichtquelle nach der Lichtaustrittsöffnung
durch einen Hilfsreflektor abgedeckt ist; der letztere ist hier durch den Spiegel
S der Glühlampe ersetzt.
Die Erzeugung der linearen Lichtquelle ist nicht auf einen einzigen und geradlinigen
Glühfaden von bestimmter Länge beschränkt, vielmehr erfordert die Benutzung von Energiequellen
verschiedener Spannung auch verschiedene Längen der Glühfaden.
Andererseits ist es nicht möglich, dem Teil a, b (Fig. 4) in der Birne eine zu große Länge
zu geben, denn mit Rücksicht auf die Erschütterungen, denen die Automobilscheinwerfer
unterworfen sind, würden sich erhebliche Schwierigkeiten einstellen, um den langen
Glühfaden zu halten und zu stützen.
Der Teil a, b der Lichtquelle könnte daher auch durch einen Faden gebildet werden, der
aus zwei parallelen zusammengebogenen Schenkeln besteht, die parallel zur Achse verlaufen,
in welchem Falle man die beiden Schenkel alsdann so weit einander nähert, als es die Fabrikation
zuläßt.
Fig. 5 zeigt als Ausführungsbeispiel einen U-förmig zusammengebogenen Glühfaden aus
zwei dicht aneinander liegenden Armen.
Das Ende eines jeden Armes geht in einen Zuführungsdraht über, der als Stütze dient,
während der Faden an seinem abgerundeten Ende mit Hilfe eines hakenförmigen Hilfsfadenträgers
c gehalten wird.
Man könnte außerdem mit Hilfe einer geeigneten Stütze c eine aus parallelen Linien
bestehende Schleife bilden, deren einzelne Fadenteile sehr dicht neben der Achse her
verlaufen, beispielsweise wie die Kanten eines polygonalen Prismas von sehr geringem Querschnitt
(Fig. 6).
Bei der in Fig. 7 dargestellten Ausführungsform ist der Glühfaden in Solenoidform von
sehr geringem Durchmesser und großer Länge gewickelt. Die Achse des Solenoids fällt mit
dem Teil a, b der in Fig. 4 dargestellten Lampe zusammen. Diese Einrichtung ermöglicht, praktisch
diese Lichtquelle linear zu erhalten.
Das Solenoid konnte dabei leicht konisch ausgestaltet sein; die Spitze des Konus würde
sich alsdann im Punkt α (Fig. 4 bis 8) befinden. Das entstehende Bild würde alsdann
einen umgekehrten Konus darstellen, dessen Spitze mit der des Solenoidkonus zusammenfiele.
:
Es kann erforderlich werden, der linearen Lichtquelle a,b (Fig. 1, 2 und 3) eine sehr
große Länge zu geben, wenn man mit optischen Systemen von sehr großer Brennweite
ein Lichtbündel von großer Amplitude erzielen will.
Es hat sich herausgestellt, daß die Amplitude in demselben Größenverhältnis schwankt,
wie das Verhältnis der Totallänge der Lichtlinie zu dem Wert f der Brennweite des
Systems.
Wie bereits bemerkt, ist eine unverhältnismäßige Vergrößerung der Länge a, b mit Rücksicht
auf die Erschütterungen, denen die Lampen unterworfen sind, nicht tunlich.
Um der Lichtquelle a, b (Fig. 4) eine so große Länge zu geben, wie man sie zu haben
wünscht, kann man auf eine Birne von Ellipsoidform (Fig. 8) zurückgreifen. In diesem
Falle liegt alsdann der Glühfaden in der großen Achse und das Ende α reicht bis zu
dem Zentrum der im Teil 5 liegenden Kurve (Zentrum der in S oskulierenden Kugel. Der
Punkt b liegt alsdann entweder im Brennpunkt des Ellipsoides auf der Seite S oder
diesseits oder jenseits dieses Brennpunktes. Im dargestellten Falle wird angenommen, daß
der Punkt b im linken Brennpunkt der Ellipse liegt.
Die Glasglocke wird versilbert oder vergoldet, um einen Spiegel im Teil m, n, 0, p zu
bilden. Es wird auf diese Weise erreicht, daß das Bild des Punktes b im Punkt a1 entsteht,
d. h. also in dem zweiten Brennpunkt des Ellipsoides, und daß die durch den Spiegel
der Glasglocke reflektierten Strahlen, die von allen leuchtenden Punkten zwischen α und b
ausgehen, in einem Punkt der optischen Achse längs der Linie a, a1 widergegeben werden.
Um jede Unterbrechung der Kontinuität zwischen a, b und seinem Bilde a, a1 zu vermeiden,
ist es notwendig, daß der Punkt α im Zentrum der oskulierenden Kugel des Ellipsoides
an der Spitze S liegt. Es ist nicht zweckmäßig, daß der Faden sich über α hinaus
in die Zone des Bildes erstreckt.
Es genügt deshalb, diese Birne so zu benutzen, wie es in Fig. 1, 2 und 3 schematisch
dargestellt ist.
Die Fig. 9 zeigt einen besonderen Fall der Kombination von Lampen nach Fig. 4 mit
einem optischen System, welches durch Reflexion von parabolischer Wirkung mit großer
Tiefe arbeitet, d. h. also mit geringer Brennweite.
Die gegen den Hintergrund des Reflektors geworfenen Strahlen, welche nach der Re-
flexion die Glasglocke nochmals durchneiden, werden durch die Refraktion des Glases der
Glocke stark abgelenkt. Es ergibt sich hieraus ein Lichtverlust, der um so größer ist, je
tiefer der Scheinwerfer ist.
Unter Benutzung der Lampe nach Fig. 4, welche in einem solchen Scheinwerfer, wie z. B.
in Fig. 9 dargestellt, angeordnet ist, erzielt man nicht allein die oben beschriebenen Wirkungen,
die aus dem Gebrauch der linearen Licht quelle hervorgehen, sondern der Lichtverlust
im hinteren Teil des Reflektors: wird durch die Nutzbarmachung der durch den Spiegel
der Glasglocke reflektierten Lichtstrahlen zur Erzeugung der sekundären Lichtquelle, d. h.
also des die Primärlichtquelle verlängernden Bildes ausgeglichen. Bei dieser Anordnung
fällt der Brennpunkt des Reflektors mit dem äußersten Punkt a1 des Bildes der Lichtquelle
a, b zusammen.
Man kann natürlich, ohne von dem Gegenstand der vorliegenden Erfindung abzuweichen,
andere Ausführungsformen des optischen Systemes wählen. Insbesondere kann man die
Konstruktionseinzelheiten in weitesten Grenzen ändern.
Es mag noch bemerkt werden, daß Scheinwerfer mit einem hyperbolischen Reflektor und
einer nahe beim Scheitel in der optischen Achse angeordneten linearen Lichtquelle bekannt
sind; die Lichtquelle ist hier derart angeordnet, daß diejenigen Strahlen, die von
dem dem Scheitel zugekehrten Ende der Lichtquelle ausgehen, als paralleles, hingegen die
vom anderen Ende ausgehenden Strahlen als schwach divergentes Strahlenbündel den Scheinwerfer
verlassen. Ein Bild des Glühfadens, welches den letzteren in der optischen Achse
verlängert, wird indessen bei diesen Scheinwerfern nicht erzeugt.
Claims (4)
1. Scheinwerfer mit elektrischer Glühlampe und einem Reflektor, Kondensator
oder einem aus diesen Teilen kombinierten optischen System, bei welchem eine lineare
Lichtquelle längs der optischen Achse des Systems gelagert ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die elektrische Lampe, deren Glasbirne teils als Spiegel (m, n, 0, p) ausgebildet
ist, ein Bild (a, a1) des Glühfadens
(a, b) erzeugt, welches ohne Unterbrechung in der Richtung der Spiegelachse
den wirklichen Glühfaden verlängert und in dem optischen System des Scheinwerfers
so gelagert ist, daß das eine Ende des Glühfadens in dem Brennpunkt des optischen
Systems endigt, während das Ende des Fadenbildes in einem Punkt liegt, der ein divergierendes Strahlenbündel erzeugt.
2. Scheinwerferlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasbirne
Kugelform aufweist, deren eine als Spiegel ausgebildete Hälfte (m,n,o,j>) den geradlinig
ausgestalteten Glühfaden (a, b) enthält, der von dem Mittelpunkt der Kugel
aus in der optischen Spiegelachse nach dem Spiegelgrund verläuft.
3. Scheinwerferlampe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine ellipsoidförmige
Glasbirne, in welcher der Glühfaden in der großen Achse des Ellipsoids liegend so
angebracht ist, daß das eine seiner En-
den (α) im Mittelpunkt der im mittleren Teil (S) des Spiegels oskulierenden Kugel
liegt, während das andere Ende (b) in den Spiegel hinein nach einer in der optischen
Achse tieferen Stelle desselben gerückt ist.
4. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Lampe nach den Ansprüchen 2 oder 3 mit einem
parabolischen Reflektor von großer Tiefe so vereinigt ist, daß der Spiegel der Lampe
den mittleren Teil des Reflektors ersetzt und der äußerste Punkt (al) des Glühfadenbildes
mit dem Brennpunkt des Reflektors zusammenfällt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE271885C true DE271885C (de) |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT271885D Active DE271885C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE271885C (de) |
-
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- DE DENDAT271885D patent/DE271885C/de active Active
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