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DE2718527A1 - Spektrallampe zur erzeugung des eisenlinienspektrums - Google Patents

Spektrallampe zur erzeugung des eisenlinienspektrums

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Publication number
DE2718527A1
DE2718527A1 DE19772718527 DE2718527A DE2718527A1 DE 2718527 A1 DE2718527 A1 DE 2718527A1 DE 19772718527 DE19772718527 DE 19772718527 DE 2718527 A DE2718527 A DE 2718527A DE 2718527 A1 DE2718527 A1 DE 2718527A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
iron
spectral lamp
electrodes
lamp according
discharge vessel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772718527
Other languages
English (en)
Inventor
Alexander Dipl Ing Dobrusskin
Guenter Dr Schmid
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Osram GmbH
Original Assignee
Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH filed Critical Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
Priority to DE19772718527 priority Critical patent/DE2718527A1/de
Publication of DE2718527A1 publication Critical patent/DE2718527A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J61/00Gas-discharge or vapour-discharge lamps
    • H01J61/02Details
    • H01J61/12Selection of substances for gas fillings; Specified operating pressure or temperature
    • H01J61/18Selection of substances for gas fillings; Specified operating pressure or temperature having a metallic vapour as the principal constituent

Landscapes

  • Discharge Lamp (AREA)

Description

  • Die Irfindung betrifft eine Spektrallampe mit den im Oberbegriff
  • de Hauptanspruchs genannten Merkmalen, die Eisen(II)-halogenid zum Anregen des Eisenlinienspektrums enthält.
  • Nach der DT-OS 23 63 843 ist eine Eisenspektrallampe bekannt, bei der neben einem die Zündung erleichternden Edelgas Eisenjodid (FeJ2) und Wasserstoff in das Entladungsgefäß eingegeben ist. Um ein Herausdiffundieren des Wasserstoffes aus dem Entladungsgefäß während des Betriebs zu vermeiden, ist auch im Außenkolben der Lampe Wasserstoff vorhanden, wobei die Wasserstoff-Partialdrücke im Entladungsgefäß und im Außenkolben bei Betriebstemperatur gleich sein sollen. Zur Verhinderung von elektrischen Durchschlägen im Außenkolben, weist dieser noch ein Löschgas auf, vorzugsweise Stickstoff. Aufgrund des Wasserstoffanteils in der Füllung ist das Entladungsgefäß nicht beliebig minimal zu gestalten; Abmessungen bestimmter Größe müssen eingehalten werden, um ein Herausdiffundieren des Wasserstoffes zu erschweren. Die relativ großen Abmessungen von Entladungsgefäß und Außenkolben machen natürlich die Verwendung unhandlich im Vergleich zu Lampen der üblichen Spektrallampenserie (Quecksilber-, Natrium-, Cadmum-Spektrallampen etc.), die in ihren Abmessungen aufeinander abgestimmt sind. Gegenüber den sonst bekannten Vorrichtungen, die zur Anregung des Eisenlinienspektrums verwendet werden, stellt diese Eisenspektrallampe bereits einen gewissen Fortschritt dar. Sie bildet ein abgeschlossenes System, ähnlich wie die Hohlkathodenlanpen, besitzt jenen gegenüber aber eine größere Linienintensität. Diese kommt jedoch nicht an die des offenen Eisenbogens heran.
  • Bei den Hohlkathodenlampen wird das Eisenspektrum mit Hilfe einer Glimnrentladung erzeugt, die an einer hohlförmigen Kathode aus Eisenmaterial ansetzt. Die Spektrallinien sind äußerst scharf, aber nur von eringer Intensität, so daß lange Belichtungszeiten zum Aufnehmen des Spektrums notwendig sind. Neben dem gewünschten Bogenspektrum tritt bei einer solchen Niederdruckentladung noch das sogenannte Funkenspektrum auf, das eine schnelle Orientierung im Linienspektrum stark erschwert. Beim offenen Eisenbogen fällt dieser Nachteil weg, es wird ein reines Bogenspektrum abgegeben. Dieses ist auch sehr kräftig in der Intensität, was kürzere Belichtungszeiten ermöglicht.
  • Von Nachteil beim offenen Eisenbogen ist aber die umständliche Handhabung und, da im offenen Raum gearbeitet wird, auch die relativ unsaubere Arbeitsweise.
  • Es ist auch ein UV-Strahler (DT-PS 18 Ol 834), der für therapeutische und kosmetische Zwecke bzw. für die Verwendung im grafischen Gewerbe vorgesehen ist, bekannt, dem eine Quecksilberdampf-Hochdruckentladung zugrundeliegt und der außer einem Edelgas als Zündgas noch einen Zusatz zur Füllung von Eisen- und/oder Manganhalogenid enthält; zum Beispiel soll 0,01 bis 1 mg/cm³ metallisches Eisen und eine zum Eisen(II)-halogenid äquivalente Menge an Halogen (Jod) enthalten sein. Da dieser Strahler auf einen völlig anderen Verwendungszweck ausgerichtet ist, liegt, abgesehen von der Dosiermenge des Eisen(II)-halogenids, eine Ausführung vor, die eine Verwendung als kompakte Spektrallampe ungeeignet macht. Auch bei dem im Ausführungsbeispiel genannten 400 Watt-Strahler ergäbe eine Verkleinerung des Entladungsgefäßes keine stabil betreibbare Spektrallampe. Es würde die Wiederzündung nach den jeweiligen Nulldurchgängen der Wechselspannungsversorgung Schwierigkeiten machen und die lebensdauer dieser Lampen wäre unzureichend.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Spektrallampe zur Erzeugung des Eisenlinienspektrums - nur Spektrum des Eisenbogens -zu schaffen, die kompakte Abmessungen aufweist und für eine normale Betriebsweise (mit üblicher Vorschaltdrossel) geeignet ist. Die Lampe soll einfach in der Handhabung sein, schnell einsatzbereit sowie gegen andere Spektrallampen der üblichen Spektrallampenserie austauschbar sein. Gegenüber den bekannten Eisenspektrallampen ist eine höhere Intensität der Spektrallinien gewünscht.
  • Die Spektrallampe mit einem Entladungsgefäß aus Quarzglas, das an den Enden eingeschmolzene Elektroden aufweist und von einem für UV-Strahlung durchlässigen Außenkolben umgeben ist und das als Füllung neben einem Edelgas als Zündgas Eisen(II)-halogenid zum Anregen des Eisenlinienspektrums enthält, ist gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß in der Füllung auch ein zur Entladung beitragender Anteil an Quecksilber enthalten ist und die Abmessungen des Entladungsgefäßes klein gehalten sind, das heißt, daß der Elektrodenabstand weniger als 22 mm beträgt, wobei das Verhältnis zum Innendurchmesser des Entladungsgefäßes kleiner als 3,0 und größer als 1,2 ist, und daß die Elektroden als Hohlelektroden ausgebildet sind.
  • Das Quecksilber, das in einer Menge von 1,0 bis 2,5 mg/cm³ im Entladungsgefäß enthalten ist und mit zur Entladung beiträgt, ergibt die charakteristischen Quecksilberlinien im Spektrum, die bekanntlich sehr intensiv sind. Diese Quecksilberlinien ermöglichen eine Schnellorientierung in dem sehr linienreichen Spektrum des Eisens (über Bereich von 200 bis 700 nm). Da eine Hochdruckentladung stattfindet, kommt nur das sogenannte Bogenspektrum; das störende Eisen-Funkenspektrum tritt nicht auf. Die zur Bildung des Eisen(II)-halogenids im Entladungsgefäß enthaltene Menge an metallischem Eisen kann 0,03 bis 3 mg/cm³ betragen. Als besonders vorteilhaft hat sich eine Menge von 0,08 bis 0,13 mg/cm³ erwiesen.
  • Das Halogen ist in einer zur Bildung des Eisen(II)-halogenids äquivalenten Menge vorhanden; vorzugsweise ist Jod verwendet. Durch die Äquivalentdosierung wird eine hohe Konstanz der Intensitätsverhältnisse der Linien während der Lebensdauer erreicht. Die Größe des Entladungsgefäßes soll so gewählt sein, daß die Lampe mit umgebenden Hüllkolben an die übliche Spektrallampenserie angepaßt ist.
  • Dies kommt auch einer anderen Forderung entgegen, nämlich, daß eine bestimmte hohe Wandbelastung vorliegen soll, bei der eine vollständige Verdampfung des Eisen(II)-halogenids erfolgt; bei einem hohen Eisenhalogenid-Dampfdruck ergibt sich eine intensive Eisenstrahlung. Die Wandbelastung sollte bei 6 bis 12 Vatt/cm² liegen. Es hat sich eine Entladungsgefäßgröße bewährt, bei der der Elektrodenabstand etwa 17 mm beträgt und ein Verhältnis zum Innendurchmesser des Entladungsgefäßes von 1,5 bis 1,7 gegeben ist. Ein solches Entladungsgefäß läßt sich nicht mit den in üblicher Weise gewickelten Elektroden (bei diesen ragt der Elektrodenstab über die auf geschobene Wendel hinaus, in Bildung einer sogenannten Elektrodenspitze) stabil betreiben; auch die erreichten Lebensdauern sind unzureichend. Als vorteilhaft haben sich sogenannte Hohlelektroden herausgestellt, dis vorzugsweise durch - nur mit einem Teil ihrer Windungen - auf einen Kernstift aufgeschobene Vendeln gebildet sind.
  • Als günstig hat sich erwiesen, die Vendeln etwa bis zur Hälfte ihrer Länge auf die Kernstifte aufzubringen. Durch die hohlförmigen Elektroden ist ein gewisser Wärmestau erreicht, durch den sich gegenüber einem Betrieb mit üblichen Elektroden verbesserte Zünd- und Betriebseigenschaften ergeben. Die Viederzündspitzen nach den jeweiligen Nulldurchgängen der Wechselstromversorgung sind wesentlich kleiner, und es kann sich ein stabil brennender Bogen ausbilden. Der Bogenansatz liegt jeweils in der Höhlung der Wendel, wodurch eine Zerstäubung weitestgehend unterbunden ist. Als Material sowohl für die Kernstifte als auch für die aufgeschobenen Wendeln ist vorteilhaft reines Wolfram verwendet. Um den1 in der Lampe stattfindenden Kreisprozeß nicht zu beeinflussen und um störende Linien zu vermeiden, weist das Elektrodenmaterial keine die Emission fördernden Zusätze auf bzw. es sind auch keine solchen Zusatze auf den Elektroden aufgebracht. Durch die kleinen Gefäßabmessungen ist auch die Form der Elektrodenräume kritisch. Sie müssen gerade so weit sein, daß keine unzulässig hohen Wiederzündspitzen während der Anlaufphase auftreten, aber so schmal, daß die Wandtemperatur für die Verdampfung des Eisen(II)-halogenids hoch genug ist. Es haben sich paraboloidförmige Elektrodenräume bewährt. Die Enden des Entladungsgefäßes können dann ohne wärmereflektierende Beläge sein. Der das Entladungsgefäß umgebende Außenkolben ist ohne Schutzgas; er ist lediglich evakuiert. Der Brenner könnte, im Gegensatz zu der bekannten Eisenspektrallampe mit Eisenjodid und Wasserstoff, auch ohne Außenkolben betrieben werden. Ein Außenkolben bietet jedoch eine einfachere Handhabung; die Abmessungen sind der üblichen Spektrallampenserie angepaßt und am unteren Ende ist ein sogenannter Pico9-Sockel angebracht (dieser weist mehrere Steckerstifte auf).
  • Der Betrieb der Spektrallampe erfolgt an 220 Volt-Netzspannung und als Vorschaltgerat ist eine normale Drossel eingesetzt. Zur Zündung der Lampe dient ein herkömmliches, Spannungsspitzen in Höhe von 3 bis 4,5 Kilovolt erzeugendes Zündgerät oder ein sogenannter Starter.
  • Die Erfindung ist anhand eines in den folgenden Figuren wiedergegebenen Ausführungsbeispiels veranschaulicht: Figur 1 zeigt eine Spektrallampe in der Seitenansicht.
  • Figur 2 ist die Ansicht einer der Elektroden der Lampe, teilweise im Schnitt wiedergegeben.
  • Die in Figur 1 dargestellte Spektrallampe 1 - etwa in natürlicher Größe wiedergegeben - besteht aus einem Entladungsgefäß (Brenner) 2 aus Quarzglas, das von einem Außenkolben 3, vorzugsweise aus UV-durchlässigem Hartglas, umgeben ist. In den Brenner 2 sind an den Quetschenden 4, 5 die Elektroden 6 und 7 eingeschmolzen. Die Abdichtung erfolgt über Molybdänfolien 8, 9. Der Brenner 2 ist von dem Gestellaufbau 10 gehaltert. Der Seitenstab 11 dient gleichzeitig als Stromzuführung für die obere Elektrode 7 über die Leiterverbindung 12. Die Stromzuführung der unteren Elektrode 6 erfolgt über eine Litze 13. Beim Außenkolben 3, der vorteilhaft gepumpt ist, ist die Kolbenkuppe 14 innen mit einem Getterspiegel versehen.
  • Am unteren Ende trägt der Außenkolben 3 einen sogenannten Pico9-Sockel 15. Dieser ist mit den Steckerstiften 16 versehen, wobei über zwei der Steckerstifte 16 die Stromzuführung erfolgt. Der Elektrodenabstand d im Entladungsgefäß 2 beträgt 17 mm und es ist ein Verhältnis zum Innendurchmesser des Entladungsgefäßes1 dieser beträgt 10,5 mm, von 1,6 gegeben. Die Elektroden 6, 7 sind als Hohlelektroden ausgebildet (in Figur 2 näher erläutert) und die Form der Elektrodenräume ist paraboloidförmig. Der Brenner 2, der ein Volumen von 2,1 cm3 aufweist, enthält Quecksilber (Hg) in einer Menge von 2,2 mg. Jodid (J) ist durch die Eingabe von Quecksilberjodid (HgJ2) enthalten; die Dosiermenge beträgt 1,6 mg. Außerdem ist metallisches Eisen (Fe), zum Beispiel als Eisenspan, in einer Menge von 0,2 mg beigegeben. Als Zündgas ist Argon verwendet, das einen Druck von 30 Torr aufweist. Beim Einbrennen des Entladungsgefäßes bildet sich Eisen(II)-jodid (FeJ2), das im Betrieb der Lampe dissoziiert; es kommt zur Aussendung der Eisenspektrallinien. Gleichzeitig treten auch die relativ kräftigen Quecksilberspektrallinien auf, die eine schnelle Orientierung im Viellinienspektrum des Eisens ermöglichen. Die Spektrallampe hat eine Leistungsaufnahme von etwa 70 Watt und kann zum Beispiel über eine auf eine 125 Watt-Quecksilberdampf-Hochdrucklampe abgestimmte Drossel ar 220 Volt-Netz betrieben werden. Zur Zündung kann ein mit einem Glimmzünder aI:sgestatteter Starter verwendet werden.
  • In Figur 2 ist eine der beiden Hohlelektroden 6, 7, die ii Brennergefäß der Spektrallampe eingeschmolzen sind, vergrößert gezeigt. Auf einen Kernstift 17 aus Wolfram ist eine mehrere Windungen aufweisende Wendel 18 aus Wolfram aufgeschoben. Da die Wendel 18 nur etwa bis zur Hälfte ihrer Länge auf den Kernstift 17 aufgebracht ist, wird ein Hohlraum 19 gebildet, in dem der Entladungsbogen ansetzen kann. Bei dieser Anordnung wird verhindert, daß von der Elektrodenwendel 18 abstäubendes Material an die Wände des Brenners gelangt.
  • Es kann sich ein stabil brennender Bogen ausbilden. Das für die Elektroden 6, 7 Verwendung findendo Wolfram enthält keine die Emission fördernden Zusätze; es sind auch keine solchen Zusitze auf die Teile 17, 18 aufgebracht.
  • Die erfindungsgemaße Eisenspektrallampe kann als direkter Ersatz für den offenen Eisenbogen hergenommen werden. Das abgegebene Eisenbogcnspektrum ist intensiv und ein stabil brennender Entladungsbogen schafft reproduzierbare Intensitätsverhältnisse; die Lampe ist ein ausgezeichnetes Eichnormal. Durch die gleichzeitig auftretenden Quecksilberlinien ist eine Schnellorientierungshilfe gegeben. Die Spektrallampe ist aufgrund ihrer kompakten Abmessungen handlich und erlaubt einen schnellen Einsatz, nicht zuletzt auch wegen ihrer einfachen Betriebsweise. Diese Eisenspektrallampe ist gegen eine große Anzahl anderer, aufeinander abgestimmter Spektrallampen austauschbar.

Claims (11)

  1. Spektrallampe zur Erzeugung des Eisenlinienpektrums 0) Patentansprüche /r 1. Spektrallampe mit eine. Entladungsgefäß aus Quarzglas, das an den Enden eingeschmolzene Elektroden aufweist und von einem Sür UV-Strahlung durchlässigen Außenkolben umgeben ist und das als Füllung neben einem Edelgas als Zündgas Eisen(II)-halogenid 2um Anregen des Eisenlinienspektrums enthält, dadurch gekennzeichnet, daß in der Füllung auch ein zur Entladung beitragender Anteil an Quecksilber enthalten ist und die Abmessungen des Entladungsgefäßes klein gehalten sind, das heißt, daß der Elektrodenabstand weniger als 22 mm beträgt, wobei das Verhältnis zum Innendurchmesser des EntlådungsgefäBes kleiner als 3,0 und größer als 1,2 ist, und daß die Elektroden als Hohlelektroden nusgebildet sind.
  2. 2. Spektrallampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Quecksilber im Entladungsgefäß in einer Menge von 1,0 bis 2,5 ig/cm3 enthalten ist.
  3. 3. Spektrallampe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Bildung des Eisen(II)-halogonids im Entladungsgefäß ent-3 haltene Menge an metallischem Eisen 0,03 bis 3 mg/cm³ beträgt.
  4. H Ol J 7/02 4. Spektrallampe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge an metallischem Eisen 0,08bis 0,13 mg/cm3 beträgt.
  5. 5. Spektrallampe nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Halogen eine zur Bildung des Eisen(II)-halogenids äquivalente Menge Jod verwendet ist.
  6. 6. Spektrallampe nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrodenabstand etwa 17 mm beträgt und ein Verhältnis zum Innendurchmesser des Entladungsgefäßes von 1,5 bis 1,7 gegeben ist.
  7. 7. Spektrallampe nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlelektroden durch nur mit einem Teil ihrer Windungen auf einen Kernstift aufgeschobene Wendeln gebildet sind.
  8. 8. Spektrallampe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendeln etwa bis zur Hälfte ihrer Länge auf den Kernstift aufgeschoben sind.
  9. 9. Spektrallampe nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die die Hohlelektroden bildenden Wendeln und Kernstifte aus reinem Wolfram bestehen.
  10. 10. Spektrallampe nach Anspruch 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das für die Elektroden verwendete Haterial keine die Emission fördernden Zusätze enthält bzw. keine solchen Zusätze auf den Elektroden aufgebracht sind.
  11. 11. Spektrallampe nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der das Entladungsgefäß umgebende Außenkolben rohrförmig ist und an seinem unteren Ende einen mit mehreren Steckerstiften versehenen Sockel trägt.
DE19772718527 1977-04-26 1977-04-26 Spektrallampe zur erzeugung des eisenlinienspektrums Withdrawn DE2718527A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0110645A3 (en) * 1982-11-30 1985-05-29 Thorn Emi Plc Improvements in photoprinting lamps
EP0536577A1 (de) * 1991-10-10 1993-04-14 Heraeus Noblelight GmbH Entladungsröhre und Steuerung einer diese enthaltende Vorrichtung
US5510675A (en) * 1992-02-11 1996-04-23 Patent-Treuhand-Gesellschaft Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh Flicker-suppressed, low-power, high-pressure discharge lamp
EP1519403A3 (de) * 2003-09-08 2007-12-19 Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. Metallhalogenidlampen

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