DE2718298A1 - Luftauslass fuer klima- und lueftungsanlagen - Google Patents
Luftauslass fuer klima- und lueftungsanlagenInfo
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Description
Ci 27'82S8
Möhlstraße 37 D-8000 München 80
Tel.: 089/982085-87 Telex: 0529802 hnkld Telegramme: ellipsoid
25. April 1977
Klaus Daniels
8000 München 71, Carusoweg 3a
Luftauslaß für Klima- und Lüftungsanlagen
Die Erfindung bezieht sich auf einen Luftauslaß für Klima-
und Lüftungsanlagen mit einem an eine Luftleitung anschließbaren Kanal- oder Rohrstutzen mit offener Mündung, in der ein
koaxial zum Kanal- oder Rohrstutzen verstellbarer, im wesentlichen pilzförmiger Verteilkopf zum Einstellen einer Ausströmfläche
zwischen Verteilkopf und Mündung angeordnet ist.
Bei der Temperatursteuerung von Warmluftheizungen wird üblicherweise
bei im wesentlichen gleichbleibendem Luftdurchsatz die Warmlufttemperatur verändert, die gegenüber der Luft des zu
beheizenden Raumes einen erheblichen Temperaturunterschied aufweisen kann. Wegen dieses hohen Temperaturunterschiedes und
entsprechender Austrittsgeschwindigkeiten bilden sich beim Eintritt der Warmluft in die Luft des zu heizenden Raumes mitunter
heftige thermische Strömungen, die für eine gute Durchmischung von Warm- und Raumluft sorgen, die aber andererseits insbesondere bei
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Luftauslässen, die im Bereich einer Raumdecke angeordnet sind,
häufig verhindern, daß durch den gleichzeitig auftretenden
thermischen Auftrieb tiefer gelegene Zonen des Raumes ausreichend erwärmt werden. Ein Luftauslaß für eine Warmluftheizung
muß demnach derart angeordnet und ausgebildet sein, daß der austretende Warmluftstrom auch die tiefsten, noch zu beheizenden
Raumzonen erreichen kann.
Im Gegensatz hierzu werden Klima- und Luftkühlanlagen, die zur
Raumkühlung dienen, häufig mit Kaltluft betrieben, die eine im wesentlichen gleichbleibende Temperatur ausweisen, wobei die
Regelung durch eine Luftdurchsatzänderung erfolgt (variables Volumen), um hierdurch elektrische Antriebsenergie für
Ventilatoren einsparen zu können. Bei großem Luftdurchsatz mit
großen Temperaturunterschieden (Zuluft-Temperatur tiefer als Raumtemperatur) wird im allgemeinen eine noch gute Vermischung
von Zuluft und Raumluft erreicht. Bei kleinerem Kältebedarf und somit geringerem Luftdurchsatz tritt jedoch eine nur verhältnismäßig
unzureichende Vermischung zwischen Raumluft und Kaltluft auf, es stellt sich jedoch dennoch eine gewisse
thermische Strömung ein, die veranlaßt, daß sich die Kaltluft an den tiefsten Stellen eines beaufschlagten Raumes
ansammelt.
Um einen Luftauslaß an die jeweiligen Erfordernisse des wechselseitigen
Warm- und Kaltluftbetriebes anzupassen, ist es bekannt, innerhalb der Mündung des Luftauslasses ein verstellbares,
im wesentlichen aus Leitschaufeln bestehendes Auslaßelement (Gitter- oder Schlitzauslaß) zwischen Verteilkopf und Mündung
vorzusehen, wobei nicht nur die Größe der Ausströmfläche, sondern auch die Richtung des ausströmenden Luftstromes veränderbar ist;
derartige Luftauslässe fördern aber nur in unzureichendem Maße eine Vermischung des austretenden Luftstromes mit der zu
klimatisierenden Raumluft.
Andererseits ist ein Luftauslaß bekannt, in dessen Mündung Leitschaufeln zum Einstellen einer Drallströmung angeordnet sind,
die ihrerseits für eine gute Durchmischung der austretenden
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Luft mit der Raumluft sorgt; wird jedoch der unter Drallwirkung auftretende Luftstrom noch zusätzlich von einer starken Thermik
überlagert, dann werden nur verhältnismäßig geringe Wurfweiten erzielbar, und ein zu klimatisierender Raum ist demnach mit
einer Vielzahl derartiger Luftauslässe zu versehen, um eine noch verhältnismäßig gleichmäßige Beheizung auch im unteren Raumbereich
zu erzielen.
Es ist demnach kein Luftauslaß bekannt, der für eine Vollklimaanlage,
insbesondere mit variabler Zuluftmenge, also eine je nach Bedarf mit Warm- und Kaltluft betriebene Anlage, zufriedenstellend
verwendbar wäre.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Luftauslaß der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß er sowohl für Kalt- als
auch für Warmluftbetrieb und insbesondere bei variablem Luftdurchsatz verwendbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
in der Mündung des eingangs genannten Luftauslasses zusätzlich verstellbare Leitschaufeln zum Einstellen einer Drallströmung
angeordnet sind. Ist die Durchmischung der austretenden Luft mit der Raumluft ungenügend, dann können beim erfindungsgemäßen
Luftauslaß die Leitschaufeln in eine wirksame oder wirksamere Lage gebracht werden, und verhindert der Drall der
austretenden Luft, daß zum Klimatisieren erforderliche Wurfweiten erzielt werden, dann können die Leitschaufeln in eine
weniger wirksame oder gänzlich unwirksame Stellung gebracht werden. Es ist somit möglich, den erfindungsgemäßen Luftauslaß
sowohl für den Warmluftbetrieb bei im wesentlichen unwirksamen Leitschaufeln als auch den Kaltluftbetrieb bei
im wesentlichen wirksamen Leitschaufeln jeweils gesondert anzupassen, wobei zusätzlich eine Anpassung in Abhängigkeit
vom Luftdurchsatz möglich ist.
Ferner ergibt sich zusätzlich der Vorteil, daß durch die Verstellbarkeit von Verteilkopf und Leitschaufeln für jeden
Einbaufall des Luftauslasses bezüglich Durchsatz, Wurfweite
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und Vermischung mit der Raumluft der erfindungsgemäße Luftauslaß
als einziges Einbauteil vorgesehen werden kann, der durch die Einstellung von Verteilkopf und Leitschaufeln
jeweils an den örtlichen Bedarf bestens angepaßt werden kann.
Es ist grundsätzlich möglich, für Leitschaufeln und Verteilkoof
jeweils einen gesonderten Antrieb vorzusehen, um eine möglichst optimale Regulierung der Strömungsverhältnisse
des Luftauslasses zuzulassen. Da die Wirkung einer Verstellung
aber deni Nicht-Fachmann nicht ohne weiteres erkennbar ist,
und da somit bei einer Verstellung mit derart vielen Freiheitsgraden auch viele Möglichkeiten einer Fehleinstellung vorliegen,
wird gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, daß die Verstellung der Leitschaufeln von einem Verstellantrieb
für den Verteilkopf gesteuert wird. Es ist somit möglich, für jeden Betriebszustand einer Vollklimaanlage eine optimale
Stellung des Verteilkopfes zu ermitteln, und hierzu jeweils entsprechend eine optimale Stellung der Leitschaufeln. Eine
Fehlbedienung wird durch die gekoppelte Steuerung von Verteilkopf und Leitschaufeln so gut wie ausgeschaltet.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung nehmen die Leitschaufeln in der einen axialen äußersten Betriebsstellung
des Ventilkopfes, die eine maximale Auslaßöffnung erbringt,
eine unwirksame und in der anderen äußersten Betriebsstellung eine wirksame Lage ein; hierbei entsprechen die beiden äußersten
Betriebslagen jeweils dem Warmluft- bzw. Kaltluftbetrieb. Wird der erfindungsgemäße Luftauslaß an einer Raumdecke angebracht,
dann wird bei Warmluftbetrieb der Verteilkörper in eine axiale Lage gefahren, in der er verhältnismäßig weit
von der Mündung des Luftauslasses entfernt ist; gleichzeitig werden die Leitschaufeln in eine unwirksame Stellung gebracht.
Es trifft somit der durch den Rohrstutzen des Luftauslasses geformte Warmluftstrom erst in einer gewissen Entfernung
nach Verlassen der Mündung des Rohrstutzens auf den vollen
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Querschnitt des Verteilkörpers, so daß der Warmluftstrom
vom Verteilkörper verhältnismäßig wenig beeinflußt wird; es ergibt sich somit ein verhältnismäßig steiler Verteilkegel,
so daß der Weg der Zuluft, der von jedem Warmluftelement zurückgelegt werden "muß, bis sie auf den Fußboden des Raumes
auftrifft, verhältnismäßig kurz ist. Es wird somit gewährleistet, daß eine aus einem im Deckenbereich eines Raumes angeordneten erfindungsgemäßen
Luftauslaß ausströmende Warmluft den gesamten Raum, also auch den Bereich des Fußbodens erwärmt. Wird dagegen
die Vollklimaanlage mit maximalem Kaltluftdurchsatz betrieben und zur Kühlung des Raumes verwendet, dann befindet sich der
Verteilkörper in seiner anderen äußersten Betriebslage, in der er teilweise in die Mündung eintaucht und somit
dafür sorgt, daß aus dem Rohrstutzen ausströmende Kaltluft entsprechend der Oberflächenkontur des Verteilkörpers umgelenkt
nach außen strömt und somit einen verhältnismäßig flachen Verteilkegel bildet. Gleichzeitig werden die Leitschaufeln
in ihre wirksame Lage gebracht, die bewirkt, daß sich die austretende Kaltluft bereits im Bereich der Raumdecke mit Raumluft
aufgrund der starken Drall- und Induktionswirkung mischt; diese Wirkung wird noch dadurch erhöht, daß im Kühlfall
eine verhältnismäßig große Luftmenge austritt, was zusammen mit der verkleinerten Ausströmfläche zu hohen Austrittsgeschwindigkeiten führt, die eine starke Injektionswirkung
nach sich ziehen, d.h., es wird von der austretenden Kaltluft viel Umgebungsluft mitgerissen.
Eine besondere einfache konkrete Ausführungsform des erfindungsgemäßen Luftauslasses besteht darin, daß die
Leitschaufeln auf der der Mündung zugewandten Oberfläche des Verteilkopfes angeordnet sind. Befindet sich der Verteilkopf
in seiner ausgefahrenen Stellung, dann bildet sich wegen der Pilzform des Verteilkopfes ein kegeliger Strömungsschatten, innerhalb dessen der Hauptteil der Leitschaufeln
liegt und somit auf die Formung der Warmluftströmung ohne
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Einfluß ist. Wird dagegen der Verteilkörper in seine andere Extremlage gebracht, in der er einen Ringspalt mit der Mündung
bildet, dann nehmen die Leitschaufeln einen beträchtlichen Anteil der Ringspalthöhe ein und sind somit zum Formen der
Austrittsströmung wirksam.
Es ist gemäß einer anderen Ausgestaltung der Erfindung aber gegebenenfalls auch von Vorteil, daß die Leitschaufeln
innerhalb des Rohrstutzens jeweils um eine zu diesem radiale Achse schwenkbar angeordnet sind; es ist somit möglich, die
Drallwirkung der Leitschaufeln, die jeder Stellung des Verteilkopfes zuzuordnen ist, frei zu wählen. Ferner hat es
sich als vorteilhaft herausgestellt, daß eine Drallströmung gebildet wird, bevor der Verteilkopf den Verteilkegel formt.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung st der Verteilkopf auf seiner der Mündung zugewandten Seite mit
einer Formgebung zum Erzielen einer linearen Regelcharakteristik ausgebildet. Eine derartige Formgebung
ist beispielsweise aus der in der nachfolgend abgehandelten Zeichnung dargestellten Kontur ersichtlicht.
Unter linearer Regelcharakteristik versteht man, daß die Wurfweite
der ausströmenden Luft, d.h. der Abstand des Auftreffpunktes der
Luft vom Lot auf den Fußboden, linear mit der Luftmenge des Durchsatzes zunimmt. Es übt also der erfindungsgemäße
Luftauslaß zusätzlich zu seinen oben beschriebenen Funktionen eine Drosselfunktion aus, die eine Feinregulierung der
Strömungsverhältnisse sowohl im "Mikroklimabereich" (d.h. der arbeitsbezogenen Klimatisierung oder Belüftung) als auch im
"Makroklimabereich" (der flächenbezogenen Klimatisierung oder Belüftung) ermöglicht.
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Als Verstellantrieb kann eine manuell betätigte Einrichtung, beispielsweise ein Handrad, vorgesehen werden, es ist im
Rahmen der Erfindung aber besonders von Vorzug, einen motorischen Verstellantrieb zu verwenden, wie beipsielsweise
ein rotatorisch oder linear wirkender Elektromotor, ein Magnetantrieb,einen pneumatischen Stellantrieb und dgl.
Dieser motorische Verstellantrieb ist vorzugsweise außerhalb des Rohrstutzens angeordnet, und zwar innerhalb oder vorzugsweise
außerhalb der Luftleitung. Bevorzugt ist zum Schließen des Verteilkopfes bei unbetätigtem Verstellantrieb eine
Feder angeordnet, die den Verteilkopf über seine der Mündung nächstliegende äußerste Betriebslage hinaus bis ganz an die
Mündung heranzieht, um die Luftleitung bei nicht betriebener Klimaanlage oder auch einzeln einstellbar abzudichten.
Der Verstellantrieb weist gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung eine Feineinstellung auf, mittels deren eine
vorbestimmte Charakteristik genau einstellbar ist, so daß trotz hoher Fertigungstoleranzen jeder hergestellte erfindungsgemäße
Luftauslaß auch genau die geforderten Charakteristiken aufweist.
Es ist grundsätzlich möglich, diese Feineinstellung derart anzuordnen, daß sie von außen her zugänglich ist und erst
nach Montage des erfindungsgemäßen Luftauslasses betätigt werden kann; gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung
aber ist die Feineinstellung bei eingebautem Rohrstutzen unzugänglich, so daß ein sachunkundiges Verstellen, das die
Anpassung des erfindungsgemäßen Luftauslasses an Betriebszustände
einer Vollklimaanlage beeinträchtigen könnte, unmöglich ist.
Wegen der Einstellmöglichkeiten, die der erfindungsgemäße
Luftauslaß bietet, und nach denen die Steilheit des Verteilkegels grundsätzlich völlig unabhängig von dem Drall der
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austretenden Luft einstellbar sein kann, eignet sich der erfindungsgemäße Luftauslaß für die verschiedenartigsten
Anbringungs- und Verwendungsweisen· Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung aber ist die Verwendung des erfindungsgemäßen
Luftauslasses an der Decke eines Raumes besonders von Vorzug, wobei der Luftauslaß in alle Deckenformen oder
als integriertes Element zum Beispiel in Leuchten, hängende Elektranten und andere Geräte eingebaut werden kann oder
selbst als an der Decke angebrachtes hängendes Einzelelement verwendet werden kann. Hierbei kann der Rohrstutzen zum
besseren Anpassen an Raumformen oder Deckenkonturen nicht nur mit rundem Querschnitt, sondern auch mit anderem,
bevorzugt mit quadratischem Querschnitt, hergestellt werden. Es hat sich herausgestellt, daß die Ausbildung der
VerteilkopfUnterseite, die der Mündung abgewandt ist, von nur geringem Einfluß auf die Luftführung ist und somit nahezu
beliebig erfolgen kann (konvex, konkav, eben usw.).
Auch die Dimensionierung des erfindungsgemäßen Luftauslasses
ist auf dessen erfindungsgemäße Wirkungsweise ohne größeren Einfluß und kann an die auszublasenden Luftmengen
angepaßt werden.
Der erfindungsgemäße Luftauslaß ist ferner auch ohne Leitschaufeln
bzw. in unwirksamer Stellung der Leitschaufeln als Lufteinsatz zur Abluftabsaugung verwendbar, wobei auch
der Abluftstrom variabel gehalten werden kann. Es ist somit der erfindungsgemäße Luftauslaß in besonders universeller
Weise für praktisch jeden denkbaren Anwendungsfall heranziehbar.
Der Gegenstand der Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung
beispielsweise noch näher erläutert.
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Fig. 1 mit 4 zeigen jeweils im Vertikalschnitt ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Luftauslasses, und
zwar Fig. 1 mit 3 einen Luftauslaß mit schwenkbar angeordneten Leitschaufeln und Fig. 4 einen Lufteinlaß
mit starren Leitschaufeln, die auf dem Ventilkopf angebracht sind.
In Fig. 1 ist ein Rohrstutzen 1 gezeigt, der mittels einer Flanschverbindung an eine Luftleitung 2 angebracht ist.
Der Anbringungsstelle gegenüber liegt eine Mündung 3, die durch flanschartiges Ausstülpen des Wandmaterials des Rohrstutzens
1 gebildet ist und auf ihrer Innenseite zur Strömungsformung eine stetig nach außen gekrümmte Oberfläche
aufweist. Koaxial zum Rohrstutzen 1 ist eine Hubstange 4 angeordnet, an deren der Luftleitung 2 zugewandtem Ende ein
Stellmotor 5 zum Anheben und Absenken der Hubstange 4 angeordnet ist. Am anderen, freien Ende der Hubstange 4 ist ein
glocken- bzw. pilzförmiger Verteilkopf 6 angeordnet, der zusammen mit einer Justierschraube bzw. Justiermutter am
freien Ende der Hubstange 4 aufgeschraubt ist. Im Inneren des Rohrstutzens 1 sind um Wellen 7 schwenkbar vier Leitschaufeln
8 angebracht, die mit der Hubstange 4 derart verbunden sind, daß sie sich bei voll ausgefahrenem Verteilkopf
6 in einer achsparallelen, bei an die Mündung 3 angenähertem Verteilkopf 6 dagegen in einer zur Achse des Rohrstutzens
hingeneigten Stellung befinden. Zwischen den schwenkbaren Leitschaufeln 8 und der Mündung 3 ist ein Führungs- und
Dichtungsring 9 angeordnet, der bei angestellten Leitschaufeln 8 das Auslecken nicht umgelenkter Luft im Umfangsbereich
der Leitschaufeln verhindert.
Zwischen den Leitschaufeln 8 und dem Stellmotor 5 ist eine Spiralfeder 10 angeordnet, die mit ihrer dem Stellmotor 5
zugewandten Ende an der Hubstange und mit ihrem anderen Ende an einem schematisch angedeuteten Sitz 11 abgestützt ist;
wird der Stellmotor 5 nicht betätigt, dann schiebt die Feder 10 die Hubstange 4 nach oben, um den Verteilkopf 6 in eine
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End- oder Abschlußstellung zu bringen.
In Fig. 2 und 3 sind weitere, der Ausführungsform in Fig. ähnliche Ausführungsformen in unterschiedlichen Betriebsstellungen schematisch gezeigt, wobei gleiche Bezugszeichen
jeweils gleiche Teile bezeichnen.
In Fig. 2 und 3 ist jeweils eine in einem Krümmer endende Luftleitung 2 dargestellt, an deren Ende, wie auch in Fig. 1,
der erfindungsgemäße Luftauslaß mit seinem Rohrstutzen 1 angeschlossen ist. Die Hubstange 4 durchdringt die Wandung
des Krümmers in einer luftdichten Durchführung 12 und endet in einem Hubmotor 5 (Fig. 2) bzw. einem pneumatischen Hubantrieb
51 (Fig. 3).
In Fig. 2 ist der Verteilkopf 6 in seiner äußersten ausgefahrenen Betriebsstellung für den Warmluftbetrieb gezeigt.
Schematisch angedeutet ist ein steiler Verteilkegel 13, der den Strömungsverlauf darstellt. Gleichzeitig sind, wie aus
Fig. 2 ersichtlich, die Leitschaufeln 8 in eine unwirksame Lage gebracht, in der verhindert wird, daß die aus dem
Luftauslaß austretende Luftströmung einen Drall aufweist.
Im Gegensatz hierzu ist in Fig. 3 der Verteilkegel in einer Betriebsstellung für den Kaltluftbetrieb gezeigt:
Der Verteilkopf befindet sich in seiner anderen, der Mündung nächstliegenden äußersten Betriebslage, und gleichzeitig sind
die Schaufeln, wie aus der Zeichnung ersichtlich, zur Achse des Rohrstutzens 1 hin winklig angestellt, um zu bewirken,
daß die austretende Luft einen Drall aufweist, bevor sie auf die der Mündung 3 zugewandte, formende Oberfläche des
Verteilkopfes 6 auftrifft. Es ergibt sich somit zusammen
mit dem aus der Zeichnung ersichtlichen flachen Verteilkegel 13' eine durch Pfeile schematisch angezeigte Drallströmung,
die zu einer guten Durchmischung des austretenden Kaltluftstroms mit der Raumluft sorgt.
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Während der Warmluftstrom in der Stellung gemäß Fig. 2 durch
die nahezu parallel zur Achse des Rohrstutzens 1 ausgerichteten Schaufeln d gleichgerichtet wird und somit eine
noch erhöhte Eindringtiefe des Warmluftkegels 13 erbringt, als dies ohne die Leitschaufeln 8 der Fall wäre, da
sichin diesem Fall durch den Krümmer zwischen Luftleitung
und Rohrstutzen 1 bedingte Störungen auswirken würden, weist der Kaltluftstrom 13' gemäß Fig. 3 bei angestellten
Leitschaufeln 8 eine nur geringe Eindringtiefe auf.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in Fig. 4 gezeigt; dort sind Leitschaufeln 8' auf der der Mündung 3 zugewandten
Oberseite des Verteilkopfes 6 angeordnet; die Leitschaufeln 8' weisen einen ersten, im wesentlichen achsparallel verlaufenden,
der Luftströmung entgegengerichteten Abschnitt und einen zweiten, die Strömung formenden, radial gekrümmten
Abschnitt auf, der so angeordnet ist, daß er im Strömungsschatten des Verteilkopfes 6 liegt, wenn dieser aus größerer
Entfernung angeströmt wird. Es sind somit die gekrümmten Abschnitte der Leitschaufeln 8' nur dann wirksam, wenn sich
der Verteilkopf 6 in einer der Mündung 3 nahen Betriebslage befindet; befindet sich der Verteilkopf 6 in einer Betriebslage
für Warmluftbetrieb, wie sie etwa in Fig. 2 gezeigt ist, dann befinden sich die gekrümmten Abschnitte
der Leitschaufeln 8' im Strömungsschatten, während die sich achsparallel erstreckenden Abschnitte der Leitschaufeln 8
gleichrichtend in den Warmluftstrom eintauchen.
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Claims (10)
- Patentansprüche( 1. )Luftauslaß für Klima- und Lüftungsanlagen mit einem — an eine Luftleitung anschließbaren Rohrstutzen mit offener Mündung, in der ein koaxial zum Rohrstutzen verstellbarer, im wesentlicher pilzförmiger Verteilkopf zum Einstellen einer Ausströmfläche zwischen Verteilkopf und Mündung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet , daß zusätzlich verstellbare Leitschaufeln (8, 8') zum Einstellen einer Drallströmung in der Mündung (3) angeordnet sind r deren Einstellung abgestimmt und zusammen mit der Verstellung des Verteilkopfes erfolgt.
- 2. Luftauslaß nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß die Verstellung der Leitschaufeln (8, 81) von einem Verstellantrieb (5, 51) für den Verteilkopf (6) gesteuert wird.
- 3. Luftauslaß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitschaufeln (8, 8') in der einen axialen äußersten Betriebsstellung des Verteilkopfes (6), die eine maximale Auslaßöffnung erbringt, zum Formen einer Drallströmung eine unwirksame, in der anderen äußersten Betriebsstellung eine wirksame Lage einnehmen.
- 4. Luftauslaß nach Anspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, daß die Leitschaufeln (8, 8') an der der Mündung (3) zugewandten Oberfläche des Verteilkopfes (6) angeordnet sind.- 13 -8Π98Α3/0502
- 5. Luftauslaß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Leitschaufeln (8) innerhalb., des Rohrstutzens (1) jeweils um eine zu diesem radiale Achse schwenkbar angeordnet sind.
- 6. Luftauslaß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilkopf (6) auf seiner der Mündung (3) zugewandten Seite mit einer Formgebung zum Erzielen einer linearen Regelcharakteristik ausgebildet ist.
- 7. Luftauslaß nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum Schließen des Verteilkopfes (6) bei unbetätigtem Verstellantrieb (5, 5') eine Feder (10) angeordnet ist.
- 8. Luftauslaß nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellantrieb (5, 51) eine Feineinstellung (7) aufweist.
- 9. Luftauslaß nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Feineinstellung (7) bei eingebautem Rohrstutzen (1) unzugänglich ist.
- 10. Luftauslaß nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch seine Verwendung an der Decke eines Raumes.809843/0502
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