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DE2717563A1 - Greifer - Google Patents

Greifer

Info

Publication number
DE2717563A1
DE2717563A1 DE19772717563 DE2717563A DE2717563A1 DE 2717563 A1 DE2717563 A1 DE 2717563A1 DE 19772717563 DE19772717563 DE 19772717563 DE 2717563 A DE2717563 A DE 2717563A DE 2717563 A1 DE2717563 A1 DE 2717563A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gripper
jaws
lever
hydraulic cylinder
gripper jaws
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19772717563
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf Hoerl
Siegfried Winkelmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
ZF Friedrichshafen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZF Friedrichshafen AG filed Critical ZF Friedrichshafen AG
Priority to DE19772717563 priority Critical patent/DE2717563A1/de
Priority to SE7804250A priority patent/SE7804250L/xx
Publication of DE2717563A1 publication Critical patent/DE2717563A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25JMANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
    • B25J15/00Gripping heads and other end effectors
    • B25J15/02Gripping heads and other end effectors servo-actuated
    • B25J15/0206Gripping heads and other end effectors servo-actuated comprising articulated grippers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Robotics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manipulator (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Greifer mit ein-
  • stellbaren Backen, wie er beispielsweise bei Handhabungsgeräten Verwendung findet.
  • Es sind Greifer für Handhabungsgeräte bekannt, die mit in ihrer Form fest vorgegebenen Backen ausgerüstet sind (siehe die Veröffentlichung "Greifersysteme" von H. von Muldau - Vortrag Nr. 36 des Erfahrungsaustausches Industrieroboter 1975 der IPA Stuttgart). Soll auf ein Werkstück anderer Form oder anderen Durchmessers umgerüstet werden, müssen die Greiferbacken der bekannten Greifer ausgetauscht werden. Das Austauschen der Backen setzt voraus, daß für jedes Werkstück bzw. für verschiedene Durchmesser-Stufungen jeweils ein Backenpaar bereitgestellt werden muß. Dies ist aufwendig und bedeutet gleichzeitig eine unbedingt notwendige Lagerhaltung.
  • Des weiteren sind Greifer mit formfesten Backen bekannt, bei welchen bei Werkstückwechsel die Backen in ihrer Angriffsposition zum Werkstück verstellbar sind, um einen möglichst günstigen Angriffswinkel zu erhalten. Dadurch, daß jedoch das Angriffsprofil des Backens unverändert bleibt, so wird, außer im Falle eines einzigen Durchmessers, für welchen das Backenprofil ausgelegt wurde, bei Werkstücken mit größeren oder kleineren Durchmessern kein vorteilhafter Flächenkontakt, sondern nur ein linearer Kontakt zwischen Werkstück und Backe vorhanden sein.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Greifer für ein Handhabungsgerät zu schaffen, welcher bei Werkstückwechsel in einfacher Weise der Werkstückform angepaßt werden kann. Außerdem soll der Greifer derart verstellbar sein, daß ein Verstellen des Armes oder der Steuerung des Handhabungsgerätes nicht benötigt wird, um immer auf denselben vorrichtungsgebundenen Werkstücksmittelpunkt zu spannen. Dabei soll der Aufbau und die Funktion des Greifers möglichst einfach und kostensparend sein und eine schnell und leicht vorzunehmende Umstellung ermöglichen, um eine möglichst kleine Rüstzeit zu erhalten.
  • Der Greifer nach der Erfindung besteht im Prinzip aus einem am Arm eines Handhabungsgerätes befestigbaren, hydraulischen Zylinder, dessen Kolben Hebel, sog. Koppeln, axial verschiebt, welche ihrerseits einen aus drei zueinander winkelverstellbaren Teilarmen (Dreieckslenker, Hebel, Greiferbacke) zusammengesetzten Hebelarm, welcher um ein am Zylinder befindliches Gelenk schwenkbar ist, damit die Greiferbacken zangenartig öffnend bzw. schließend. Durch die Winkelverstellbarkeit der drei Teilarme zueinander ist der Wirkungsbereich des Greifers sehr weit, ein großes Durchmessersortiment umfassend.
  • Eine besondere, erfindungsgemäße Ausbildung besitzen die Greiferbacken, welche aus einem Körper bestehen, auf welchem diesen teilweise umgreifende, z. B. U-förmige, Lamellen klemmbar angeordnet sind. Je nach Werkstückdurchmesser und je nach von dieser abhängigen Position des Greiferbackens in bezug auf den Werkstück- bzw. Vorrichtungsmittelpunkt können die Lamellen in ihrer Position zueinander verschoben werden, es können sogar zwei verschiedene Durchmesser auf einer Backe eingerichtet werden. Dadurch ergibt sich der große Vorteil, daß der Arm des Handhabungsgerätes nicht nach der durchmesserabhängigen Position des Vorrichtungsmittelpunktes axial nachgestellt werden muß.
  • Ein Ausführungsbeispiel eines Greifers nach der Erfindung wird in der Zeichnung und der nachfolgenden Beschreibung dargestellt.
  • Es zeigen: I-I Fig. 1 einen Schnittjuurch einen Greifer nach Fig. 3, Fig. 2 einen Schnitt II - II durch den Greifer nach Fig. 1 und Fig. 3 einen Schnitt III - III durch den Greifer nach Fig. 1.
  • In Fig. 1 wird mit 1 die Bewegungsrichtung X des Armes eines Handhabungsgerätes bezeichnet. In einem am Arm dieses Gerätes befestigten hydraulischen Zylinders 2 ist ein Kolben 3 mit Hilfe einer Gewindebuchse einstellbar hubbegrenzt vorgesehen. Am Kolben 3 sind achssymmetrisch zwei Drehgelenke 4 angebracht, um deren Achsen 5 jeweils eine Koppel 8 gelagert ist. Am anderen Ende greift die Koppel 8 in der Zeichnungsebene drehbar an einem Dreiecklenker 10 an, welcher seinerseits in der gleichen Ebene schwenkbar an einem Drehpunkt 9 einer auf dem Zylinder 2 befestigten Lagerbuchse 30 gelagert ist. Diese Lagerung ist in Fig. 3 ausführlich dargestellt.
  • An der dritten Ecke des Dreiecklenkers 10 befindet sich ein verstellbarer Drehpunkt 12, welcher identisch ist mit dem verstellbaren Drehpunkt 14 einer Greiferbacke 5. Ein Hebel 13 stellt die Verbindung zwischen den beiden Drehpunkten 12 und 14 dar, welche in der Fig. 2 im Schnitt dargestellt sind.
  • Der Drehpunkt 12 besteht aus einer in den Dreiecklenker eingelassenen stirnverzahnten Scheibe 31 und einer in den Hebel 13 vorgesehenen verzahnten Scheibe 32, welche mit ihrer Stirnverzahnung 34 ineinandergreifen, wobei sie von einer Schraube 33 aufeinandergepreßt werden.
  • Die Greiferbacke ist in Angriffsposition zu einem Werkstück des Durchmessers 17 mit dem Mittelpunkt 16 dargestellt, welcher gleichzeitig der Mittelpunkt aller vorrichtungsabhängig zu handhabenden Werkstücke, so auch eines Werkstückes mit dem Durchmesser 18, ist.
  • Eine zweite Greiferbacke 25, welche auf den Durchmesser 18 eingestellt ist, ist in geöffneter Position 21 dargestellt, während sie geschlossen in der Position 20 verharrt. Die Greiferbacken 15 und 25 bestehen aus einem Körper 24, auf welchem U-förmige Lamellen 26 an einem Anschlag 27 abgestützt aufgereiht sind und über ein Klemmstück 22 mit Hilfe von Schrauben 23 verspannt werden. In der geschlossenen Position 20 des Greiferbackens 25 ist der Backen mit gleichzeitig zwei Durchmessern eingestellt dargestellt, und zwar enthält er den Durchmesser 18 und den kleineren 19.
  • Der obenbeschriebene Greifer funktioniert folgendermaßen: Wird der Kolben 3 nach rechts geschoben, so schiebt er über die Koppeln 8 den Dreieckslenker 10 um den Drehpunkt 9.
  • Dabei wird die Greiferbacke, z. B. 25, da sie über die festgeklemmten Drehpunkte 12, 14 starr mit dem Hebel 13 und dem Dreieckslenker 10 verbunden ist, einen einzigen, um den Drehpunkt 9 schwenkbaren Hebelarm bilden, dabei aus der Position 21 in Position 20 geschoben werden, das Werkstück mit dem Durchmesser 18 greifend. Um mit der Greiferbacke 25 ein Werkstück des kleineren Durchmessers 19 greifen zu können, kann der Hebelarm, bestehend aus Dreieckslenker-, Hebel- und Greiferbacke, in seiner Form verändert werden. Dies geschieht durch Lösen der Schrauben 33 der beiden Drehpunkte 12, 14, bis die Stirnverzahnung 34 der beiden verzahnten Scheiben 31, 32 übereinander verschiebbar sind. Ist die gewünschte Winkellage des Hebels 13 und der Backe 15, 25 erreicht, so werden die Schrauben 33 wieder festgezogen und die drei Teile bilden wieder einen einzigen starren Hebelarm.
  • Sollen z. B. die Durchmesser 17 und 18 von dem gleichen Greifer gefaßt werden, wobei vorrichtungsbedingt der gleiche Mittelpunkt 16 beibehalten werden muß, braucht der Arm des Handhabungsgerätes nicht noch zusätzlich in der Richtung X verstellt zu werden. Durch Lösen der Schrauben 23 werden die Klemmstücke gelockert, damit die Lamellen verschiebbar freigebend. Diese werden nun auf den neuen Durchmesser eingestellt, wobei das angreifende, dem Werkstückdurchmesser entsprechende Kreisbogenprofil nach Bedarf auf der Längsseite des Backens verschoben werden kann, bis er mit dem gewünschten Mittelpunkt 16 übereinstimmt.
  • Soll mit dem Greifer ein dünnwandiges, elastisches Werkstück gefaßt werden, so muß der Greiferweg nach innen hin genau begrenzt werden können, um das Werkstück nicht zu beschädigen. Um dies zu erreichen, wird die Gewindebuchse 29 derart verschraubt, daß der Greifer noch den nötigen Druck zum Spannen besitzt, ohne jedoch das Werkstück zu beschädigen.
  • Die Greifer-Lamellen 26 können U-, T-, L-förmig ausgebildet sein, oder jede andere Form besitzen, welche den gleichen Zweck erfüllt.
  • Der Anschlag 27 muß nicht, wie in Fig. 2 dargestellt, ein am Körper 24 angeschweißtes Teil gleicher Form, wie die Lamellen, sein, sondern kann durch entsprechende Ausbildung des Körpers 24 aus diesem ausgespart sein.
  • Ein großer Vorteil der lamellenbestückten Backen ist die Tatsache, daß der Backenkörper aus einem billigen Material, welches nicht unbedingt gehärtet werden muß, hergestellt werden kann, während nur die Lamellen aus hochwertigem, gehärtetem Stahlblech gefertigt werden können.
  • Andererseits können die Lamellen aus jedem geeigneten Werkstoff, wie beispielsweise Aluminium, Kunststoff, Holz, hergestellt werden, entsprechend den Anforderungen.
  • Die verstellbaren Drehpunkte 12 und 14 können beliebige, sowohl formschlüssige als auch kraftschlüssige Verbindungselemente aufweisen.
  • Die Betätigungsart des Greifers kann jeder, dem Stand der Technik bekannten Ausführung entsprechen (mechanisch, hydraulisch, pneumatisch, elektrisch).
  • Dieser Greifer kann bei allen Manipulationen von Werkstücken und Werkzeugen Anwendung finden, wo Greiffunktionen erforderlich sind. Ob dazu der Greiferbacken zangenartig oder parallel geführt wird, ist unerheblich.

Claims (4)

  1. Greifer Patentansprüche 1 , Greifer mit Greiferbacken, welche über Hebel in Bewegung gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferbacken (15, 25) aus einem Körper (24) bestehen, auf welchem Lamellen (26) über ein Klemmstück (22) gegen einen Anschlag (27) verspannt werden.
  2. 2. Greifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen (26) eine U-, L-, T-Form oder eine andere zweckmäßige Form aufweisen können.
  3. 3. Greifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die um einen Drehpunkt (9) verschiebbaren Hebelarme aus je drei zueinander über Formschluß verbundene Elemente positionsverstellbaren Teilen, wie einem Dreieckslenker (10), einem Hebel (13) und der Greiferbacke (15 bzw. 25) zusammengesetzt sind.
  4. 4. Greifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement, z. B. ein Kolben (3), in seiner Führung, z. B. einen Zylinder (2), über eine Gewindebuchse (29) wegbegrenzt ist.
DE19772717563 1977-04-20 1977-04-20 Greifer Ceased DE2717563A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19772717563 DE2717563A1 (de) 1977-04-20 1977-04-20 Greifer
SE7804250A SE7804250L (sv) 1977-04-20 1978-04-14 Gripare med instellbara backar

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19772717563 DE2717563A1 (de) 1977-04-20 1977-04-20 Greifer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2717563A1 true DE2717563A1 (de) 1979-03-15

Family

ID=6006830

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19772717563 Ceased DE2717563A1 (de) 1977-04-20 1977-04-20 Greifer

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DE (1) DE2717563A1 (de)
SE (1) SE7804250L (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2924019A1 (de) * 1978-06-21 1980-01-03 Cincinnati Milacron Inc Vorrichtung zum greifen von gegenstaenden
FR2538745A1 (fr) * 1982-12-29 1984-07-06 Renault Pince de prehension pour manipulateur et procede de mise en oeuvre d'une telle pince
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CN118493221A (zh) * 2024-07-22 2024-08-16 西安市康铖机械制造有限公司 一种零部件多角度抛光机

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SE7804250L (sv) 1978-10-21

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