DE2717289B2 - Schraubzwinge - Google Patents
SchraubzwingeInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B2/00—Friction-grip releasable fastenings
- F16B2/02—Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening
- F16B2/06—Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening external, i.e. with contracting action
- F16B2/12—Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening external, i.e. with contracting action using sliding jaws
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B5/00—Clamps
- B25B5/06—Arrangements for positively actuating jaws
- B25B5/10—Arrangements for positively actuating jaws using screws
-
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- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V21/00—Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schraubzwinge, bestehend aus zwei teleskopartig ineinandergeführten,
drehfest verbundenen und mit je einer Spannbacke versehenen Spannteilen, einer Handhabe sowie einer
mit dieser Handhabe drehfest verbundenen Gewindespindel, die einen der Spannteile, der gewindelos
ist, in Längsrichtung durchdringt, während sie in eine Gewindebohrung des anderen Spannteils eingreift.
Eine solche Schraubzwinge ist zur Befestigung an im wesentlichen ebenen Flächen geeignet. Insbesondere
kann sie zur Befestigung von Leuchten, Telefonhalterungen oder dergleichen an ebenen Flächen, z. B.
Tischplatten, waagerechten oder senkrechten Regalwänden oder dergleichen geeignet sein. Sie kann jedoch
auch zu handwerklichen Zwecken verwendet werden, z. B. zum Zusammenhalten oder -pressen von
Brettern.
Für den vorgenannten Zweck geeignete Zwingen weisen im wesentlichen den Nachteil auf, daß ihre wesentlichen
Funktionsteile nach außen sichtbar sind. Sie sind daher recht unansehnlich; zudem besteht bei vorstehenden
Konstruktionsteilen Verletzungsgefahr.
Bekannt geworden ist eine Schraubzwinge dieser Art durch die DE-PS 321091. Bei dieser Schraubzwinge
liegen die Spannteile im wesentlichen offen dar. Außerdem wird Raum für die Handhabe benötigt,
die verhältnismäßig groß ausgebildet sein muß, wenn starke Kräfte übertragen werden sollen, während
ansonsten dieser Raum ungenützt bleibt. Schließlich kann mit dieser Schraubzwinge der Abstand
zwischen den Spannbacken entweder nur vers doppelt werden, oder es ist ein komplizierter Aufbau
mit Zwischenstücken notwendig.
Der Erfindung Hegt die Aufgabe zugrunde, eine Schraubzwinge der eingangs genannten Art zu schaffen,
bei der sämtliche Funktionsteile mit Ausnahme
ίο der unteren Enden der Spannteile nach außen nicht
sichtbar in einem einzigen Gehäuse angeordnet sind. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß die Handhabe als Griffhaube ausgebildet ist, die das den Spannbacken abgewandte Ende der
is Spannteile umhüllt, daß der gewindelose Spannteil als
Druckhülse ausgebildet ist, die einen C-förmigen Querschnitt aufweist, und daß der mit Gewinde versehene
Spannteil im Längsschnitt hakenförmig ausgebildet ist, wobei die Hakenöse etwa parallel zum
Spannbacken angeordnet und mit einer Gewindebohrung für die Gewindespindel versehen ist.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist der mit Gewinde versehene Spannteil seitlich zwischen den
freien Schenkeln des gewindelosen Spannteiles gleitend geführt, wodurch die Verbindung auf einfache
und zuverlässige Weise drehfest gestaltet wird. Die Schraubzwinge der Erfindung kann weiterhin eine
durchgehende zentrale Bohrung aufweisen, in die entsprechende Steckhülsen zur Befestigung von Leuchten,
Telefonständern oder dergleichen eingeführt werden können. Zur leichteren Bedienung kann die
Griffhaube an der Außenwand geriffelt sein.
Die Zwinge der Erfindung stellt eine in sich geschlossene Konstruktionseinheit dar. Die einzelnen
J5 Konstruktionsteile sind durch die Griffhaube geschützt
und somit weitgehend wartungsfrei. Die Betätigung der Zwinge erfolgt durch Drehung der relativ
großen Griffhaube, wofür im allgemeinen ein geringer Kraftaufwand erforderlich ist. Die Zwinge der Erfindung
kann im allgemeinen aus Metall gefertigt werden, für weniger belastete Teile kommt jedoch auch
Kunststoff oder kunststoffbeschichtetes Metall, Holz od. dgl. in Frage.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert, wobei
auf die Zeichnungen Bezug genommen wird. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Schraubzwinge der Erfindung,
Fig. 2 die in Fig. 1 gezeigte Ausführungsform in Draufsicht,
Fig. 3 eine andere Ausführungsform der in Fig. 1
gezeigten Griffhaube,
Fig. 4 eine Gewindespindel gemäß der Ausführungsform nach Fig. 1 im Längsschnitt,
Fig. 5 einen mit Gewinde versehenen Spannteil gemäß der Ausführungsform nach Fig. 1 im Längsschnitt,
Fig. 6 einen gewindelosen Spannteil gemäß der
bü Ausführungsform nach Fig. 1 im Längsschnitt,
Fig. 7 einen gewindelosen Spannteil gemäß Fig. 6 in Draufsicht,
Fig. 8 einen Längsschnitt durch ein Ansatzstück zur Verwendung mit der Griffhaube gemäß Fig. 3.
b5 Die Schraubzwinge der Erfindung umfaßt, wie aus
Fig. 1 ersichtlich, eine Griffhaube 1, in deren zylindrischem Innenraum konzentrisch ein gewindeloser
Spannteil 2, ein mit Gewinde versehener Spannteil 3
zur Befestigung der Zwinge an einer Platte 4 sowie eine Gewindespindel S angeordnet sind. Die Gewindespindel
5 ist an ihrem äußeren Umfang mit einem Gewinde 6 verseben. Auf das Gewinde ist im oberen
Bereich der Gewindespindel eine Sechskantmutter 7 aufgeschraubt, die in entsprechende Ausnehmungen
8 der Griffhaube eingepaßt ist. Dadurch wird eine drehfeste Verbindung zwischen Griffhaube und Gewindespindel
gewährleistet.
An der Innenwand der Griffhaube liegt die Außenseite
des gewindelosen Spannteils 2 an. Dieser Spannteil ist an seinem unteren Ende 9 rechtwinklig nach
außen umgebogen: hierdurch wird eine Führung für den unteren Rand der Griffhaube gebildet. Der gewindelose
Spannteil ist im Querschnitt C-förmig ausgebildet. Das obere Ende 10 ist rechtwinklig nach innen
umgebogen und befindet sich in geringem Abstand zu der Außenseite der Gewindespindel 5.
Eine Schicht von gleitfähigem Material ί 1 am unteren Ende des gewindelosen Spannteils verhindert die Beschädigung
der Plattenoberfläche beim Zusammendrehen der Zwinge.
Der Längsschenkel des mit Gewinde versehenen Spannteils 3 weist einen ringsegmentförmigen Querschnitt
auf und ergänzt im wesendicken den fehlenden Ausschnitt im Querschnitt des gewindelosen Spannteils
2. Der mit Gewinde versehene Spannteil 3 weist an seinem oberen Ende einen rechtwinklig nach innen
weisenden Ansatz 12 mit einer Gewindebohrung 13 auf. Der Gang dieses Gewindes entspricht demjenigen
der Spindel 5. An seinem unteren Ende ist der Spannteil 3 mit einem Spannhaken 3' versehen.
ι« Wie aus Fig. 1 ersichtlich, bewirkt ein Drehen der
Griffhaube 1 bzw. der Gewindespindel 5 eine Aufbzw. Abwärtsbewegung des mit Gewinde versehenen
Spannteils 3, der dabei durch die Gewindebohrung 13, die Innenseite der Griffhaube 1 sowie die freien
Schenkel des gewindelosen Spannteils 2 geführt wird. Die in Fig. 3 gezeigte Ausfühxungsform der Griffhaube
entspricht im wesentlichen derjenigen der Fig. 1, weist jedoch darüber hinaus an ihrer Oberseite
noch Ausnehmungen 14 auf, in die ein Anschlagstück gemäß Fig. 8 eingesetzt werden kann. Das Anschlagsstück
weist eine Nase 15 auf, die als Schwenkanschlag für eine Leuchte, eine Telefonhalterung
od. dgl. dienen kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Schraubzwinge, bestehend aus zwei teleskopartig ineinandergeführten, drehfest verbundenen
und mit je einer Spannbacke versehenen Spannteilen, einer Handhabe sowie einer mit dieser
Handhabe drehfest verbundenen Gewindespindel, die einen der Spannteile, der gewindelos
ist, in Längsrichtung durchdringt, während sie in eine Gewindebohrung des anderen Spannteiles
eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß
a) die Handhabe als Griffhaube (1) ausgebildet ist, die das den Spannbacken (3', 9) abgewandte
Ende der Spannteile (2, 3) umhüllt,
b) der gewindelose Spannteil (2) als Druckhülse ausgebildet ist, die einen C-förmigen Querschnitt
aufweist,
c) der mit Gewinde versehene Spannteil (3) im Längsschnitt hakenförmig ausgebildet ist,
wobei die Hakenöse (12) etwa parallel zum Spannbacken (3') angeordnet und mit einer
Gewindebohrung (13) für die Gewindespindel (5) versehen ist.
2. Schraubzwinge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mit Gewinde versehene
Spannteil (3) seitlich zwischen den freien Schenkeln des gewindelosen Spannteils (2) gleitend geführt
ist.
3. Schraubzwinge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine durchgehende
zentrale Bohrung aufweist.
4. Schraubzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Griff haube
(1) an der Außenwand geriffelt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772717289 DE2717289C3 (de) | 1977-04-19 | 1977-04-19 | Schraubzwinge |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19772717289 DE2717289C3 (de) | 1977-04-19 | 1977-04-19 | Schraubzwinge |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2717289A1 DE2717289A1 (de) | 1978-10-26 |
| DE2717289B2 true DE2717289B2 (de) | 1979-12-13 |
| DE2717289C3 DE2717289C3 (de) | 1980-08-21 |
Family
ID=6006670
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772717289 Expired DE2717289C3 (de) | 1977-04-19 | 1977-04-19 | Schraubzwinge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2717289C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0268802A1 (de) * | 1986-10-17 | 1988-06-01 | Wang Laboratories Inc. | Trägerarm für Computertastatur |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4844388A (en) * | 1986-10-17 | 1989-07-04 | Wang Laboratories, Inc. | Support arm for computer keyboard |
| AT402621B (de) * | 1995-06-02 | 1997-07-25 | Stadelmann Ernst Gmbh | Schraubzwinge schraubzwinge |
-
1977
- 1977-04-19 DE DE19772717289 patent/DE2717289C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0268802A1 (de) * | 1986-10-17 | 1988-06-01 | Wang Laboratories Inc. | Trägerarm für Computertastatur |
Also Published As
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