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DE2715301B2 - Einrichtung zum Festlegen eines Gegenstands gegenüber einem anderen, insbesondere eines Werkstückträgers - Google Patents

Einrichtung zum Festlegen eines Gegenstands gegenüber einem anderen, insbesondere eines Werkstückträgers

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DE2715301B2
DE2715301B2 DE19772715301 DE2715301A DE2715301B2 DE 2715301 B2 DE2715301 B2 DE 2715301B2 DE 19772715301 DE19772715301 DE 19772715301 DE 2715301 A DE2715301 A DE 2715301A DE 2715301 B2 DE2715301 B2 DE 2715301B2
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DE
Germany
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pin
carrier
pallet
bore
bores
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Application number
DE19772715301
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English (en)
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DE2715301C3 (de
DE2715301A1 (de
Inventor
Peter Dipl.-Ing. 8000 Muenchen Sprang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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Publication date
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Publication of DE2715301B2 publication Critical patent/DE2715301B2/de
Application granted granted Critical
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/14Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting co-ordinated in production lines
    • B23Q7/1426Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting co-ordinated in production lines with work holders not rigidly fixed to the transport devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23Q16/00Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for
    • B23Q16/02Indexing equipment
    • B23Q16/08Indexing equipment having means for clamping the relatively movable parts together in the indexed position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feeding Of Workpieces (AREA)

Description

mil den Stiftträgern gegenüber den Buchsen horizontal etwas versetzt und/oder gedreht liegt, können die Stiftträger mit ihren inneren Erweiterungen an den äußeren Abrundungen der Buchsen und mit den äußeren Verjüngungen der Freien Stiftenden an den ί Erweiterungen der Bohrungseintritte entlang schräg abgesenkt werden oder hinunterrutschen oder -sinken und dabei die verdeckten Siifte sich den Buchsen und deren Bohrungen seitlich und vertikal nähern, bis die Stift- und die Bohrungsachsen zusammenfallen. Man hat also jetzt eine Grobzentrierung und eine Feinzentrierung, und diese sind voneinander getrennt; ein radialer Versatz beim Absetzen der Palette wird selbsttätig korrigiert Das Festlegen ist also sehr leicht und schnell durchführbar, und zwar auch bei relativ kleinem Spiel ι > zwischen dem Stift und der Bohrung, wodurch die Genauigkeit des Festlegens gewährleistet ist. Es ist eine sehr genaix Zentrierung bzw. seitliche, zweidimensionale Festlegung erreichbar, bei der die Abweichung bei Bedarf kleiner als 1Ao mm gemacht werden kann. Da ferner ohne besonderen Aufwand so gebaut werden kann, daß bei festgelegter Palette die Axialanschlagstir nen der Buchsen und die korrespondierenden Gründe der Stiftträger praktisch in ein und derselben Horizontalebene liegen, ist auch ein dreidimensionales Festlegen j-> genau, sehr leicht und schnell durchführbar. Auch kann die Palette ohne weiteres in ihrer Ebene um 180° gedreht aufgesetzt werden. Des weiteren hat der hütchenartige Stiftträger mit dem verdeckten Stift und dem hochliegenden Grund den Vorteil, dall der ji> Außenumfang des Stifts und dieser Grund vor Schmutz und mechanischer Beschädigung, z. B. durch genannte Gabeln oder bei einem Absetzen der Palette auf verschmutztem, sandigem, steinigem, mit Spänen belegtem oder dgl. Erdboden, Boden oder dgl., geschützt r> sind. Es ist auch nicht sehr schlimm, wenn der Außenumfang der Buchse mechanisch beschädigt würde, z. B. durch diese Gabeln, denn es wird nicht dieser Außenumfang zum Festlegen bzw. zum Sitz, zur Führung oder dgl. verwendet, sondern die Buchsenbohrung. Beim Ineinanderschieben bildet dieser Außenumfang mit dem Innenumfang des Stiftträgers den genannten Radialspalt Eventueller Schmutz an der äußeren Abrundung der Buchse und/oder der inneren Stiftträgererweiterung kann bei der beschriebenen ·»■-. Grobzentrierung, bevor er die Festlegrflächen erreicht, von diesem Radialspalt aufgenommen werden und in ihm nach unten in den genannten Axialspalt fallen.
Bei der Ausführungsform gemäß dem Anspruch 2 können bei Fertigungsungenauigkeiten bezüglich der ίο Abstände der Stifte und/oder der Abslände der Stiftaufnahmebohrungen trotzdem alle Stifte in diese Bohrungen hineintreffen, also hineingeschoben werden. Es wird trotz Ungenauigkeiten erreicht, daß Stifte und Aufnahmebohrungen genau, sehr leicht und schnell zusammenkommen. Es werden ferner auch kleine Abstandsänderungen ausgeglichen, die bei Holzpaletten und wechselnder Luftfeuchtigkeit auftreten.
Geht man gemäß dem Anspruch 3 oder den Ansprüchen 3 und 4 vor, kann man auf eine z. B. mi rechteckige Buchsenformation in verschiedenartigen Verteilungen eine oder mehrere gleich oder verschieden große Paletten setzen. Es kann zu dieser Formation aus einer bestimmten Anzahl von Sätzen der einen Art, z. B. von Bohrungssätzen, dieselbe Anzahl von Sätzen der t>5 anderen Art bzw. von Stiftsätzen, gehören.
Die nicht am festzulegenden Gegenstand, z. B. Träger oder Werkstückträger, anzubringenden Buchsen bzw. Bohrungen, gegebenenfalls Stiftträger bzw. Stifte, können z. B. auf dem Boden, an einer Bodenplatte oder auf einem Werkzeugmaschinentisch angebracht werden. Für einen festzulegenden Werkstückträger bzw. eine festzulegende Palette werden sie aber vorzugsweise an einem besonderen Träger dafür, für die Palette also an einem besonderen Palettenträger angebracht. Dieser Palettenträger ist insbesondere der Träger, der gemäß der Patentanmeldung P 25 47 819.7-22 durch eine Koppe! einer mehrfachen Parallelkurbel bzw. eines Mehrfachparallelkurbelspeichers gehalten oder gebildet ist
Der Stiftträger besteht insbesondere aus Metall. Dies gilt auch für die Buchse. Eine Palette oder dgl. besteht ebenfalls insbesondere aus Metall, kann aber auch z. B. aus Holz oder Kunststoff bestehen. Die Festlegeflächen, die beiden Erweiterungen und die Verjüngung werden im allgemeinen durch Drehbearbeitung hergestellt oft auch gehärtet und geschliffen. Bei einer Viereckanordnung können zur Verringerung einer unzulässigen Durchbiegung der Palette oder dgl. zwwichen den an den Ecken vorgesehenen Stiften und Bohrungen weitere Stifte und Bohrungen vorgesehen sein.
Die Merkmale der Erfindung und deren technischen Vorteile ergeben sich auch aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung.
Fig. 1 zeigt den Stiftträger mit dem Stift und die Buchse am Beginn des Ineinänderschicbens, und Fig.2 zeigt sie ineinandergeschoben, in beiden Fällen im Längsschnitt;
Fig.3 zeigt die vier Stifte eines rechteckigen Stiftsatzes in den vier verschiedenartigen Stiftaufnahmebohrungen im Querschnitt;
Fig. 4 und 5 zeigen eine aus vier gleichen rechteckigen Bohrungssätzen dieser Art aufgebaute, rechteckige Bohrungsformation an einem Palettenträger in Draufsicht und Seitenansicht, und
Fig.6 und 7 zeigen einen zu dieser Bohrungsfonnation gehörigen Stiftsatz an einer Palette in Draufsicht und Seitenansicht
Gemäß Fig. 1 und 2 besteht der hütchenartige Stiftträger 10 aus einem Hütchenkörper 11. einem in Richtung Ia gesehen quadratischen oder evtl. runden Flansch 12 und einem zentralen, zylindrischer. Ansatz 13 zusammen mit einem am Hütchenkörper 11 vorgesehenen, zentralen zylindrischen Stift 14 aus einem Stück. Die Teile 11,13 und 14 bilden einen Umdrehungskörper, der in eine Palette 15 unten eingesetzt ist. Der Stiftträger 10 ist über den Flansch 12 mit der Palette 15 verschraubt. Des weiteren dient eine zentrale Bohrung 16 der Aufnahme einer Schraube zur Befestigung des Stiftträgers 10 in der Palette 15. Die Aufgabe des Stifts 14 is! es, i-.i die zylindrische Bohrung 18 der Buchse 20 einzudringen und so die Festlegung der Palette 15 a-jf einem Palettenträger 29, auf dem die Buchse 20 über einen in Richtung Ib gesehen quadratischen oder runden Flansch 30 der Buchse 20 angeschraubt ist, zu dienen. Zwischen dem Svif* 14 und der Bohrung 18 ist insbesondere ein Spiel oder eine Spielpassung vorhanden, wobei es sich um einen Bewegungssitz handelt oder das Spiel so ausgeprägt groß ist, daß es sich nicht mehr um einen Sitz handelt (siehe F i g. 3, Bohrungen 18"). Die Bohrung 18 geht axial in eine Bohrung 21 über, deren Durchmesser größer :st als der Durchmesser der Bohrung 18. Die Gesamtbohrung 18,21 ist länger als der Stift 14 und durchgehend. In der Bohrung 18 befindlicher Schmutz wird durch den Stift 14 vorausee-
schoben. Der Durchmesser des Stifts 14 ist etwa doppelt so groß wie dessen Länge. Dadurch ist einerseits eine relativ große Umfangsflächc als radiale Festlegefläche gewährleistet, andererseits die Gefahr eines Verbiegens des Stifts 14 vermieden.
Das Eindringen des Stifts 14 in die Bohrung 18 ist möglich, weil der Stiftträger 10 durch seine Hütchenform eine den Stift 14 umgebende, koaxiale, axiale Ringnut 22 aufweist, die außendurchmessermäßig so groß ist, daß die Buchse 20 in sie axial eindringen kann, und zwar bis zum Grund der Ringnut 22; radial außen ist die Ringnut 22 von einer Zylinderfläche 24 gebildet. An die Ringnut 22 b/w. die Zylinderfläche 24 schließt sich gegen die Öffnung 25 des Stiftträgers 10 hin eine starke innere, kegelslunipfförmige Erweiterung 26 des Stiftträgers 10 an. Die axiale Erstreckung dieser Erweiterung 26 ist ungefähr gleich der axialen Erstreckung der Ringnut 22. Der Stift 14 reicht bis etwa zum Beginn der Erweiterung 26. Der Kegelöffnungswinkel der Erweiterung a> betragt etwa SO". Die Buchse 20 ist außen mit konstantem Durchmesser zylindrisch und weist eine achssenkrechte, kreisringförmige Axialanschlagstirn 27 auf, und der Stiftträger 10 bzw. dessen Ringnut 22 weist einen korrespondierenden, achssenkrechten, kreisringförmigen Grund 17 auf. Die Buchse 20 ist außen gegen ihre Axialanschlagfläche 27 hin schwach abgerundet ausgebildet; die schwache Abrundung ist mit 31 bezeichnet.
Fig. I zeigt den maximal zulässigen achssenkrechten Versatz vmi, zwischen dem Stiftträger 10 und der Buchse 20, damit der Stiftträger 10 noch leicht über die Buchse 20 gestülpt werden kann. Der Versatz vml, ergibt sich, wenn die Ringkante 28 der Öffnung 25 die Abrundung 31 berührt. Während des Überstülpens rutscht die Erweiterung 26 an der Abrundung 31 entlang, und das Einbringen des Stifts 14 in die Bohrung 18 wird durch eine äußere, kegelstumpfförmige Verjüngung 32 des freien Stiftendes und eine kegelstumpfförmige Erweiterung 33 des Buchsenbohrungseintritts erleichtert, die beide axial wesentlich kürzer sind als die axiale Erstreckung der Erweiterung 26.
Aus F i g. 2 sind auch der ausgeprägte Radialspalt 34 und der anschließende, ausgeprägte Axialspalt 35 ersichtlich; der Durchmesser der Zylinderfläche 24 ist ausgeprägt größer als der Außendurchmesser der Buchse 20.
Gemäß Fig.3 sind alle vier Stifte 14 gleich. Bei der Bohrung 18 und in Richtung 36 bei dem sich zur Bohrung 18 hin lang erstreckenden Langloch 18' ist jeweils Spielpassung vorhanden, während die Durchmesser der beiden Bohrungen 18" einander gleich und ausgeprägt größer sind als der Stiftdurchmesser. Z. B. können bei einem Stiftdurehmesscr von 20 mm clic lange Ausdehnung des Langlochs 18' und der Durchmesser der Bohrungen 18" jeweils 24 mm beiragen.
In F i g. 4 und 6 sind die Buchsen 20 — siehe F i g. 5 — und die Stiftträger mit den Stiften 14 vereinfacht dargestellt. Aus F i g. 4 ist ersichtlich, daß auf dem rechteckigen Palettcnträger 29 die vier gleichen, rechteckigen Bohrungssätze 36 bis 39, von denen jeder Bohrungssatz aus den vier Bohrungen 18 bis 18" besteht, in der Art parallel nebeneinander zu einer der Rechteckform des Palettenträgers 29 entsprechenden Rechteckformation angeordnet sind, daß die beiden Bohrungssätze 36 und 37 längsseits nebeneinander und die beiden Bohrungssälze 38 und 39 querab neben den beiden erstgenannten liegen. Bei sämtlichen vier Bohrungssätzen 36 bis 39 ist die Anordnung der vier Bohrungen 18 bis 18" gleich. Der zugehörige, in F i g. b und 7 gezeigte, rechteckige Stiftsalz aus den vier Stiften
14 reicht über zwei längsseits nebeneinanderliegende Bohrungssätze36,3/ oder 38,29 hinweg, und die Palette
15 ist entsprechend rechteckig und halb so groß wie der Palettenträger 29.
In der Palette 15 sind vier Einsenkungen (Sacklöcher) 19 für die vier mittleren Buchsen 20 — siehe F i g. 4 — vorgesehen. Auf der anderen Hälfte des Palettenträgers 29 kann eine weitere Palette 15 dieser Art auf die gleiche Weise festgelegt werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zum Festlegen eines Gegenstandes gegenüber einem anderen, insbesondere eines Wurkstückträgers, vorzugsweise in Plattenform, und zwar lage-, abstands- oder winkelmäßig relativ zu eimern Gerät, einer Maschine oder dgl, insbesondere zu'einer Einrichtung zum Versetzen von Gegenständen, besonders zum Versetzen von Werkstücken in hinüber zu einer Werkzeugmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß diese Einrichtung als Festlegemittel mindestens einen zylindrischen Stift (14) an einem Stiftträger und eine bzw. je eine zugehörige, zylindrische Bohrung (18) in einem n Bohrungsträger, von der der Stift (14) aufnehmbar ist, aufweist, der Stiftträger (10) hütchenartig ist und der Stift (14) sich zentral in diesem (10) befindet und kurzer als dessen Tiefe und endverdickungsfrei ist, der Bohrungsträger eine Buchse (20) ist, die vom Stiitträger(ltl) bis zu dessen Grund (17) aufnehmbar ist, und der Stiftträger (iö) innen gegen seine öffnung (25) hin stark erweitert (26) und die Buchse (17} außen gegen ihre Axialanschlagstirn (27) hir. abgerundet (31) ausgebildet ist, wobei der Stift (14) r> bis etwa zum Beginn der inneren Erweiterung (26) des Stiftträgers (10) reicht, das freie Stiftende außen verjüngt (32) und der korrespondierende Bohrungseintritt korrespondierend erweitert (33) ausgebildet ist, beides jedoch auf wesentlich kleinerer axialer )" Länge als bei der inneren Erweiterung (26) des Stiftträgers (I'"1), und der Stiftträger (10) und die Buchse (20) so ausgebildet sinr· daß sie ineinandergeschoben miteinander einen axial durchgehenden, ausgeprägten Radialspalt (34) Iv'-den, an den sich s~> öffnungsseitig ein ausgeprägter, von einem Flansch (12) des Stiftträgers (10) und einem korrespondierenden Flansch (30) der Buchse (20) gebildeter Axialspalt (33) anschließt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet ·»< > durch einen Satz aus vier Stiften (14) und einem Satz aus vier Stiftaufnahmebohrungen (18 bis 18") jeweils an den Ecken eines Vierecks, Rechtecks oder Quadrats, von welchen Bohrungen zwei (18,18') für Spielpassung vorgesehen sind, wobei jedoch die eine ·»'> Bohrung ein Langloch (18') mit langer Ausdehnung zur anderen Bohrung (18) hin ist, und die beiden weiteren Bohrungen (18", 18") jeweils einen Durchmesser haben, der ausgeprägt größer ist als der Durchmesser des zugehörigen Stifts (14). r> <>
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß gleiche, rechteckige oder quadratische Bohrungssätze (36 bis 39) genannter Art (18 bis 18") oder Stiftsätze parallel nebeneinander zu einer Rechteck- oder Quadratformation angeordnet sind, ">'· zu der mindestens ein über wenigstens zwei (36 und 37) dieser Sätze (36 bis 39) hinwegreichender Satz aus vier Stiften (14) bzw. Bohrungen an den Ecken eines zugehörigen Rechtecks oder Quadrats gehört, wobei bei sämtlichen Bohrungssätzen (36 bis 39) die «> Anordnung der vier verschiedenen Bohrungen (18 bis 18") gleich ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß gegenüber nicht gebrauchten, vorstehenden Buchsen (20) besondere Einsenkungen (19) t>3 für diese (20) vorgesehen sind.
Die Erfindung geht aus von einer Einrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 als bekannt vorausgesetzten Art
Es tritt bei solchen Einrichtungen allgemein folgende Problematik auf. Der festzulegende Gegenstand liegt nach dem Heranbringen an den anderen Gegenstand so ungenau, daß das Festlegen bei kleinem Spiel oder Spielfreiheit zwischen den Festlegeflächen der Einrichtung schwierig und somit auch zeitraubend ist. Drs ließe sich etwas verbessern, wenn größeres Spiel vorgesehen wird. Dadurch würde jedoch die Genauigkeit der Festlegung gemindert.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin. Einrichtungen der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art insoweit zu verbessern, daß das Festlegen einesteils genau und andererseits sehr leicht durchführbar ist
Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei der Erfindung die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs I angegebenen Gestaltungsmerkmale vorgesehen, wobei noch in den Unteransprüchen 2 bis 4 für die Aufgabenlösung vorteilhafte und förderliche Weiterbildungen beansprucht werden.
Es ist zwar bei der Festlegung von Gegenständen gegeneinander bekanntgeworden, am einen Gegenstand einen stiftartigen Teil vorzusehen und am anderen Gegenstand einen Teil mit einer passenden Bohrung, wobei auch Abrundungen bzw. Erweiterungen vorgesehen sind, vergleiche die GB-PS 11 92 700 und die FR-PS 12 83 211. Jedoch sind die sonstigen technischen Verhältnisse bei dem jeweiligen Stand der Technik ganz anders gelagert als bei der Erfindung.
Für das bei der Erfindung vorliegende Gestaltungsprinzip, bestehend aus Aufgabe und der Gesamtheit aller Lösungsmittel sind beim Stand der Technik keine solchen technischen Hinweise zu erkennen, die den Fachmann in die Lage versetzen, dieses Gestaltungsprinzip mit dieser Gesamtheit der Lösungsmittel ohne weiteres und ohne erfinderische Überlegungen zu entwickeln. Zwar wird noch keine erfinderische Tätigkeit dafür geltend gemacht, grundsätzlich bei Einrichtungen der in Frage stehenden Art eine Stiftbohrungsverbindung bzw. Stiftbuchsenverbindung vorzusehen, da hierzu der Stand der Technik einen technischen Hinweis gibt, der ohne weiteres diese Ausbildung bei Einrichtungen der zu verbessernden Art anzuordnen ermöglicht, jedoch sind die weiteren Gestaltungsmerkmale durch den Stand der Technik nicht nahegelegt worden, vor allem auch im Hinblick auf ihre Gesamtwirkunp und auf das Zusammenwirken dieser Teile.
Die Vorteile und Wirkungen der Erfindung werden zur Vereinfachung am folgenden Beispiel erklärt, obwohl das Betreffende auch allgemein bei der erfindungsgemäßen Einrichtung Gültigkeit hat. Es handelt sich um eine oft vorkommende Ausführung, nämlich um vier Stiftträger mit je einem Stift an einer rechteckigen oder quadratischen, horizontalen Palette nahe den vier Palettenecken und einem zugehörigen Satz aus vier Buchsen, was übrigens für die Palette im Vergleich mit einer Dreier-Anordnung eine ausgezeichnete Kippstabilität ergibt.
Trotz des ungenauen Heranbringens oder -transportierens der Palette mit ihrem Stiftträgersatz bzw. Stiftsatz z. B. auf Gabeln eines Gabelstaplers an den horizontalen Buchsen- bzw. Buchsenbohrungssatz ist das Festlegen oder Positionieren der Palette einesteils sehr genau und andererseits sehr leicht und schnell durchführbar. Wenn nämlich die herangebrachte Palette
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