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DE2712120A1 - Exzenterschneckenpumpe - Google Patents

Exzenterschneckenpumpe

Info

Publication number
DE2712120A1
DE2712120A1 DE19772712120 DE2712120A DE2712120A1 DE 2712120 A1 DE2712120 A1 DE 2712120A1 DE 19772712120 DE19772712120 DE 19772712120 DE 2712120 A DE2712120 A DE 2712120A DE 2712120 A1 DE2712120 A1 DE 2712120A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
eccentric screw
rolling
screw pump
pump according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772712120
Other languages
English (en)
Inventor
Max Streicher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Foerdertechnik Streicher GmbH
Original Assignee
Foerdertechnik Streicher GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Foerdertechnik Streicher GmbH filed Critical Foerdertechnik Streicher GmbH
Priority to DE19772712120 priority Critical patent/DE2712120A1/de
Publication of DE2712120A1 publication Critical patent/DE2712120A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/08Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
    • F04C2/10Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member
    • F04C2/107Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member with helical teeth
    • F04C2/1071Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member with helical teeth the inner and outer member having a different number of threads and one of the two being made of elastic materials, e.g. Moineau type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description

  • Exzenterschneckenpumpe
  • Die Erfindung betrifft eine Exzenterschneckennurnpe mit einem schraubenförmig newendelten Rotor, der sich planetenartig in einer im Puerschnitt langgestreckten Hohlwendel eines Stators abwälzt, wobei die räumlichen Wälzkurven an Rotor und Stator in einzelne Pumpenstufen aufgelöst sind, in welchen jeweils an Rotor drehbar ein elastisch nachgiebig abgestützter Wälzring gelagert ist.
  • Eine Exzenterschneckenpumpe dieser Art ist Gegenstand der Xlteren DT-OS 25 30 552 der Anmelder. Dabei ist die schleifende Abwälzbewegung aus herkömmlichen Exzenterschneckenpunpen aufgeldst in eine Drehbewequng des Wälzringes auf jeweils einer Exzenterfläche des Rotors und eine reine Abwälzbewegung des drehbaren Wälzringes in der Hohlwendel des Stators. Die Auflösung in einzelne Pumpenstufen bewirkt dabei auf größerer Breite eine bessere Abdichtung bei verringertem Verschleiß und ermöglicht größere Betriebsdrilcke.
  • Bef der Ausnestaltun der Wälzringe ist man davon ausgeangen, daß sie irgendwie nachgiebig gestaltet werden müssen, andererseits formbeständig sein sollen. Sie wurden daher entweder ganz aus wenigstens begrenzt elastisch verformbarem Werkstoff hergestellt, durch Kombination eines inneren Ringes aus starrem tlerkstoff und eines äußeren Ringes aus elastisch verfornbarem Werkstoff oder durch einen Kernring mit einen inneren und äußeren Mantel aus elastisch verformbarem Werkstoff gebildet.
  • Bei Verwendung von Vollringen hat sich nun gezeigt, daß entweder die Verschleißfestigkeit und Formbeständigkeit oder aber die Nachgiebigkeit zu gering sind. Mit einem metallischen Kern kann man zwar die Formbeständigkeit verbessern, aber dann muß ran, un hinreichende Nachgiebigkeit beim Abrollvorgang zu erreichen, verhältnismäßig weiches Material für Innen-und Außenschicht verwenden, das entsprechend kronen Verschleiß unterliegt. An Innen- und Außenflächen und zwar vor allem an der Außenfläche konnt es aber in erster Linie auf die Verschleißfestigkeit an, zumal dort hinreichende Abdichtung auch mit härteren und formbeständigeren Werkstoffen erzielt wird.
  • Die Erfindung geht aus von der eingangs geschilderten Exzenterschneckenpumpe und dient der Aufgabe, diese Pumpe so zu gestalten, daß sie. einerseits verhältnismäßig weich und ruhig läuft und zum anderen ihr Verschlelnverhalten verbessert wird.
  • Zur Ldsung dieser Aufgabe werden erfindungsgemäß Außen und Innenteile der l:älzringe aus verschleißfestem Werkstoff gebildet und durch elastich federnde Mittel gegeneinander abgestützt. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß der Wälzring einmal auf der zugehörigen ExzenterflEche des Rotors und zum anderen in der Hohlwendel des Stators mit geringem Abnutzungsgrad läuft, daß der Eingriff beir Abrollvorgang auch bei Verwendung recht harter zusanmenwirkender Werkstoffe verhältnismäßig weich erfolgt und daß zudem zwischen Rotor und Stator jeweils eine so große Anlagekraft wirkt, wie sie flir die Abdichtung erforderlich ist.
  • Auch dabei kann der Wälzring durchgehend aus verschleißfestem, aber begrenzt elastisch verformbarem Werkstoff bestehen, sofern er durch Ausnehtungen nachgiebig gestaltet ist. Die Ausnehnungen lassen sich dann zweckmäßigerweise mit Radialabstand zwischen Innen- und Außemfläche des Wälzringes anordnen, sodaß an den Anlageflächen voller Anlagekontakt besteht, Die Wälzringe können beispielsweise buqelformigen Querschnitt haben, wobei die Schenkel des Bgels jeweils am Rotor bzw. Stator anliegen. Sie konnen dann aus Petallblech oder auch mit etwa gleicher Wanddicke aus einer Bahn eines geeigneten verschleißfesten aber steifelastischen Kunststoffes gefertigt werden. Als zweckmäßig hat es sich dabei erwiesen, in jeder Punpenstufe Jeweils zwei, insbesondere entgegengesetzt zueinander angeordnete bugelforrige Wälzringe vorzusehen. Um die Federwirkung zu beeinflussen, kennen die Bügel auch doppelwandig ausgebildet sein.
  • Flach einem anderen Vorschlag kann der Wälzring rohrförmigen ruerschnitt mit gewölbten Seitenteilen aufweisen. Die Wölbung kann nach außen oder innen gelegt sein und der Rohrquerschnitt muQ nicht völlig geschlossen sein, d.h. man kann beispielsweise auf der Innenfläche die gegeneinander gerichteten Enden unverbunden lassen, Gemäß einer anderen Ausbildung kann der Walzrinq rotationssyr'-metrische Innen- und Außenteile aufweisen, die durch im ruerschnitt wellen - oder zickzackförmige Teile gegeneinander abgestützt sind.
  • Auch diese Wälzringe lassen slch einstückig aus etwa aletchdickem Werkstoff herstellen.
  • Wenn der Wälzring vorzugsweise auf seiner Innenseite rotationssymmetrische Ausnehmungen aufweist, kann er auch im übrigen als massiver Vollteil aus relativ hartelastischem Werkstoff ausgebildet sein. Eine verqleichbare tioglichkeit besteht dabei in der Ausbildung des Wälzringes aus Wellrohr, das auf Außen- und Innenseite entlang einzelner Ringflächen an Rotor und Stator anliegt.
  • Verhältnismäßig einfach ist jedoch die Ausbildung des Wälzringes aus gesonderten Innen- und Außenringen, die durch wenigstens ein zwischengeschaltetes Federelement gegeneinander verspannt sind.
  • Man kommt dann normalerweise mit zylindrischen Ringen bzw. Buchsen aus, zwischen welchen gegebenenfalls lösbar ein oder mehrere handelsUbliche Federelemente eingeschaltet sind, beispielsweise Ringe aus hochelastisch verformbarem werkstoff wie 0-R1nge oder im Querschnitt wenigstens bügelförmig gebogene Rinne aus steifelastisch verformbarem Werkstoff wie Federstahl, Etwas aufwendiger, jedoch fir den vornesehenen Zweck wirkungsvoller erscheint die Ausbildung des Federelemente als nach Art von Schwingmetall mit Innen- und Außenring verbundene Ringschicht aus weichelastischer Herkstoff wie Gummi. Auch wenn die Gummischicht an ihren seitlichen Rindern einem Verschleiß unterworfen wird, ändert sich dabei das Federungsverhalten kaum, aber einer solchen Verschleiß kann auch durch seitliche Flansche entgegengewirkt werden. Wenigstens der Außenring kann zuden noch eine begrenzte Verformbarkeit behalten, un einen verbesserten Druckaussleich zu erreichen. Der Wälzring kann auch wenigstens einen quer zur Achse schalenförmig gewölbten Ringteil, besser noch zwei übereinanderliegende, jeweils nach außen bzw. innen gewölbte Rinnteile aufweisen.
  • Es kann auch der Wälring mehrere gegeneinander entlang einer Kugelfläche einstellbare Ringteile aufweisen, sodaß diese sich weitgehend frei in die Führungsebene einstellen lassen. Dabei kann der Mittelpunkt der Kugelfläche außerhalb des vom Wälzring umschlossenen Raumes liegen, sodaß an der Kugelfläche Axlalkräfte aufgenommen werden können. Solche AxialkrXfte lassen sich auch dadurch aufnehmen, daß man die Stufen-Eingriffsflächen auf Innen-und Außenseite des Wälzringes abwechselnd um eine Milimeter nach innen bzw. außen verlegt. Auf diese Weise wird auch die Führung der Wälzringe verbessert.
  • Wälzringe. Exzenterscheiben und Statorscheiben können im Eingriffsbereich auch durch eingelassene Stahl scheiben oder dgl. verschleißfest gemacht werden. Andererseits läßt sich eine Einstellbarkeit des Wälringes dadurch erreichen, daß dieser mit Radialspiel von ca. 1 nm auf der Exzenterscheibe sitzt.
  • Die Zeichnung r'ibt die Erfindung beispielsweise wieder. Es zeigen rig. 1 den Längsschnitt einer filr die erfindungsgemäße Ausgestaltung bestimmten Exzenterschneckenpunpe und rig. 2 bis t9 Querschnitte verschiedener in dieser Pumpe erfindungsgemäß einzusetzender Wälzringe.
  • In der Zeichnung ist mit 1 der Stator einer Exzenterschneckenpumpe bezelchnet, der gebildet wird durch einen Stapel Statorplatten 2, die zwischen zwei Anschlußgehäusen 3, 4 durch Zuganker verspannt sind. Jede Statorpiatte 2 hat eine zylindrische Außenfläche 5 und eine zentrisch angeordnete langgestreckte durchgehende Aussparung 6, die an ihren Enden 7 mit halbkreisförmigen Rundungen versehen ist.
  • Auf einer Seite sind in diametral gegenüberliegend gleichen Abständen von der Pumpenachse n zwei zylindrische Nasen 9 angebracht.
  • Diesen sind auf der entgegengesetzten Seite entsprechende Ausnehnunnen 10 zugeordnet, die jedoch um einen konstanten Teilungswinkel zu den Nasen 9 versetzt angeordnet sind. Fügt man die Statorplatten so zusammen, daß jeweils die Nasen 9 einer Statorplatte in die Ausnehmungen 10 der benachbarten Statorplatte eingreifen, dann bilden die Aussparungen 6 eine Stufen-Wendel. Beim Teilungswinkel von 30° und einer Steigung s von 180 mm ergibt sich dann eine Teilungsbreite b von 15 mm.
  • In jeder Aussparung 6 ist in dieser abrollbar ein Wblzring 11 eführt, dessen Außendurchmesser der Breite der Aussparungen und dessen Breite der Stufenbreite b entspricht. Der Wälzrino 11 sitzt drehbar auf der zylindrischen Exzenterflache 12 einer Exzenterschelbe 13 des Rotors 14.
  • Die einzelnen Exzenterscheiben 13 sind wiederum gleich bemessen und sitzen mit sternförmiger Vielkeilfläche auf der Exzenterwelle 16, die Längsrippen unter dem vorerwähnten Teilunnswinkel aufweist.
  • Jede Exzenterscheibe ist um diesen Teilungswinkel zur benachbarten verdreht. Die Exzenterscheiben 13 sind auf der Exzenterwelle zwischen einem an dieser angebrachten Eund 17 und einer Scheibe 18 mittels Muttern 19 verspannt. 20 ist ein Kreuzgelenkkopf zum Antrieb der Pumpe durch eine Celenkwelle. Anstelle eines Kreuzgelenkkopfes kann auch elne Kulissen-Kreuzkupplung oder del, vorgesehen sein. Um die Pumpe zu Auswechseln irgendwelcher Teile auseinandernehmen zu können, braucht man lediglich die Muttern 19 und die Zuganker zu lösen. Das Zusammenfügen ist ebenso einfach, Im Betrieb wälzt sich der Rotor 14 ähnlich wie bei herkömmlichen Exzenterschneckenpumpen auf einer Exzenterbahn im Stator ab, wobei die Wälzringe 11 sich auf den Exzenterzapfen 12 der Exzenterscheiben 13 drehen und augen in der jeweiligen langgestreckten Aussparung 6 der Statorscheiben 2 abrollen.
  • Gemäß Fig. 2 haben die als Wälzringe dienenden Ringe 41 die Form von im Querschnitt U-förmigen Büheln, deren Schenkel 42 auf der Exzenterfläche 12 sitzt und deren zu 42 paralleler Schenkel 43 die Abwälzbewegung in der Aussparung der Statorscheibe ausführt, aber durch die Bügelform federnd gegen den Schenkel 42 gedriickt werden kann. Der Wälzring kann dann beispielsweise ganz aus verschleißfestem pber verfornbarem Stahlblech oder auch aus einen hart- oder mittelelastischen Kunststoff wie Polyamid oder Teflon ausgeführt werden. Zweckmäßigerweise setzt man gemäß Fig. 2 zwei solcher Ringe stirnseitiri aneinander.
  • Nach rig. 3 kann die landung in Bereich der Bügelform verdoppelt werden, und nach rig. 4 sind zwei im wesentlichen identische Rinne 41 mit den offenen Enden ineinandergeschoben, was die Riickstellkraft etwa verdoppelt.
  • Nach Fig. 5 hat der aus Stahlblech oder dgl. hereestellte Wälzring 44 die Form eines langgestreckten, annähernd geschlossenes Rohres,wobei der die Abwälzhewegung ausführende AuSenteil 45 neschlossen ist, während die nach innen nebonenen Endteile 46 die Drehlagerung auf der Exzenterfläche ilbernehren. Die Seitenteile 47 sind dabei konvex nach außengewölbt, während die Seitenteile 48 des im übrigen weitgehend identisch ausgeführten Wälzringes 49 nach Fig. 6 nach innen gewölbt sind. Eein Wälzring 50 gemäß rig. 7 bilden die Seitenteile 51 eine weit zur Fritte des Wälzringes eingezogene Schleife 52.
  • Auf diese Welse wird einmal das Rückfederungsverhalten wesentlich verstärkt und besser auf die gesamte Breite des Wälzringes verteilt.
  • Der in Fig. P dargestellte Wälzring 53 ist weitgehend als massives Fornteil ausgeführt und kann beispielsweise aus Polyamid oder Poly-Tetrafluoräthvlen bestehen.Während seine Außenfläche 67 zylindrisch durchgehend ausgefUhrt ist, ist seine Innenfläche 6P durch eine mittlere Ringnut 54 unterbrochen, und in die Seitenteile sind Ringnuten 55 eingeformt.
  • Etwa die gleichen seitlichen Ringnuten 55 slnd auch bei der Wälzring 56 nach Fig. 9 vorgesehen, und in der Innenfläche sind zu einer zentrischen Ringnut 54 noch zwei im Querschnitt dreieckförmige Ringnuten 57 angebracht. Auf der gesamten Breite des ebenfalls aus verschleißfestem und begrenzt federnd nachgiebigem Werkstoff bestehenden Wälzringes wird dadurch elne Vergleichmäßigung der Abstützkraft erreicht.
  • Der in Fig. 10 dargestellte Wälzring 58 Ist als Wellrohr, wiederum aus Stahlblech oder stelfelastisch verformbaren verschle1Sfesten Kunststoff hergestellt. Dabei liegt der Wälzring zwar nur unter Vorspannung entlann von antellinien an Rotor und Stator an, aber die Abdichtung wird zuverlässig sichergestellt, und die Herstellung ist außercrdentlich einfach, da man lediglich die in großen Längen zu beziehenden Wellrohre zu unterteilen braucht.
  • Auch die Herstellung des in Fig. 11 nezeinten Wälzringes 59 ist verhältnismäßig einfach mit einem zylindrischen Außenring 60, einem ebenso zylindrischen Innenring 61 und zwei dazwischen unter Vorspannung angebrachten 0-Ringen 62. Hiervor unterscheidet sich der Wälzrlng 63 gemaß rig. 12 nur durch die zwischen Innen- und Außenring eingebrachten Federringe 64 in Bügelform, die beispielsweise aus Federstahl bestehen können.
  • Gein Wälzring 65 nach Fig. 13 sind Innen- und Außenrige 60, 61 mit einer zwischenliegenden Ringschicht 66 eus weichelastischem Werkstoff wie Gummi durch Einvulkanisieren oder dgl. fest verbunden.
  • Damit der Werkstoff dieser Schicht nicht nach außen quellen kann, sind wiederur seitliche Ringnuten 55 eingeformt. Dabei ist der Außenring am Innenring auf ganzer Breite weitgehend gleichmäßig abgestützt und wird auch zuverlassig zum Innenring zentriert. Die Seltenflächen der Ringschicht 66 sollten so verstärkt oder behandelt sein, daß dort kein wesentlicher Verschleiß auftreten kann.
  • Gegebenenfalls können sie durch metallische RIngscheiben oder dgl.
  • geschützt werden.
  • Bei dem in Fig. 14 dargestllten Wälzring sind zwischen Innenschenkel 42 und Außenschenkel 43 als federnde Zwischenglieder meanderförmige Windungen 69 gelegt. Nach Fig. 15 sind zickzackförnTq gelegte Zwischenglieder 70 vorgesehen.
  • Fig. 16 zeigt einen auf den Innenring 61 angebrachten tonnenförmig gewölbten Außering 71, der gleichzeitig Abwälz- und Federungsfunktion übernimmt. Nach Fig. 17 ist zwischen diese beiden Ringe noch ein Zwischen ring 72 eingeschaltet, dessen Ränder nach außen gewölbt sind, sodaß sich bei gleicher Kraft der Federweg der beiden Ringe 71, 72 verdoppelt. In der Regel ist es nicht notwendigt, die einzelnen Ringteile irgendwie fest miteinander zu verbinden, da sie an den Teilen der banchbarten Pumpenstufen hinreichendzuverlässlg in der Radialebene gefilhrt sind.
  • Bei dem in Fig. 18 gezeigten Wälzring ist zwischen Innenring 61 und Außenring 60 ein Gleitring 73 aus wenigstens begrenzt elastisch verformbarem Kunststoff wie Polyamid oder PTPE eingeschaltet und sitzt mittels einer Kugelfläche 72 auf der Innenring 61, der ebenso wie der Außenring aus verschleiß festen Metalt bestehen kann. Auf diese leise kann sich der Wä.lzring selbsttätig in seine FUhrungsebene einstellen.
  • Dies bleibt auch dann erhalten, wenn nach Fig. 19 der Mittelpunkt der Kugelfläche 74 außerhalb des vom Wälzring unschlossenen Raures liegt, sodaß man die Wirkung eines Kegel-Tonnenlagers erhält, das Axialkräfte aufnehmen kann. In der einen H;ilfte der Pumne wird nan die dargestellte Anordnung, in der anderen die spiegelbildliche verwenden. Selbstverständlich können auch Wälzringe nach den Figuren 17 und 18 in einer Pumpe kombiniert werden.
  • In der Zeichnung ist nur eine Auswahl der zahlreichen möglichen Wälzringformen dargestellt, die in mancherlei gleise abgewandelt werder können, sofern nur bei verschleiß. festen AuGen- und Innenteilen hinreichend federnde Abstlitzune dieser Teile gegeneinander sichergestellt ist.

Claims (18)

  1. A n s p r ü c h e 1. Exzenterschneckenpumpe mit einem schraubenförmig gewendelten rotor, der sich planetenartig in einer ir Puerschnitt langsgestreckten Hohlwenden eines Stators abwälzt, wobei die räumlichen Wälzkurven an Rotor und Stator in einzelne Punpenstufen aufgelöst sind, in welchen jeweils an Rotor drehbar ein elastisch nachgiebig abgestützter Wälzring gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß Außen-und Innenteile der Wälzringe (11, 44, 49, 50, 53, 56, 58 59, 63, 65) aus verschleißfestem Werkstoff bestehen und durch elastisch federnde Mittel gegenienander abgestützt sind.
  2. 2. Exzenterschneckenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wälzringe (Fig. 2 bis 10) durchgehend aus verschleißfestem, aber begrenzt elastisch verformabare, l!erkstoff bestehen und durch Ausnehmungen nachgiebig nestaltet sind.
  3. 3. Exzenterschneckenpunpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (55, ri. , 9) mit Radialabstand zwischen Innen - und Außenfläche (68, 67) des Wälzringes (53, 56) angeordnet sind.
  4. 4. Exzenterschneckenpumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wälzringe (Fig. 2 bis 4) bügelförmigen Querschnitt haben, wobei die Schenkel (42, 43) des Bügels jeweils ar Rotor (14) bzw.
    Stator (1) anliegen.
  5. 5. Exzenterschneckenpumpe nach Anspruch 4, dadurch cekennzeichnet, daß in jeder Pumpenstufe jeweils zwei, insbesondere entgegengesetzt zueinander angeordnete Wälzringe (41, Fig. 2) vorgesehen sind.
  6. 6. Exzenterschneckenpumpe nach Anspruch 4 oder 5, dadurch Sekennzeichnet, daß die Bügel doppelwandig ausgebildet sind (Fig. 3).
  7. 7. Exzenterschnecicenpurr'e nach Anspruch 4 oder 5, dadurch nekennzeichnet, daß der Wälzring (44) rohrförmigen Querschnitt mit gewölbten Seitenteilen (47, 48) aufweist.
  8. p. Exzenterschneckennunpe nach Ansruch 3, dadurch oekennzeichnet, daß der Wälzring rotationssymmetrische Innen- und Außenteile (42, 43) aufweist, die durch in Querschnitt wellen- oder zickackförmige Teile (69, 70) gereneinander abgrestützt sind.
  9. 9. Exzenterschneckenpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daS der Wälzring (53, 56) vorzugsweise auf seiner Innenseite wenigstens eine rotationssynretrische Ausnehmung (54, 57) aufweist.
  10. 10. Exzenterschneckennunpe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, das der Wälzring (5R) als Wellrohr auseebildet ist.
  11. 11. Exzenterschneckenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wälzring gesonderte Innen- und Außenringe (61, 60) aufweist, die durch wenigstens ein zwischengeschaltetes Federelement (62, 64, 66) neneneinander verspannt sind (Fig. 11 bis 13).
  12. 12. Exzenterschneckenpunpe nach Anspruch 11, dadurch nekennzeichnet, daß Federelemente als Ringe aus hochelastich verformbaren Werkstoff, insbesondere O-Ringe (62) vorgesehen sind.
  13. 13. Exzenterschnetkenpumpe nach Anspruch 11, dadurch gkennzeichnet, daß Federlemente als im Querschnitt wenigstens bügelförmig gebogene Rinne (64) aus steifelastisch verformbarer Werkstoff wie Federstahl ausnebildet sind.
  14. 14. Exzenterschneckenpumpe nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daA das Federelerent als nach Art von Schwingretall mit Innen- und Außenring verbundene Ringschicht (66) aus weichelastischem Werkstoff wie G.urmi auseebildet ist.
  15. 15. Exzenterschneckenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wälzring wenigstens einen quer zur Achse schalenförmig gewölbten Ringteil (71) aufweist (Fig. 16).
  16. 16. Exzenterschneckenpumpe nach Anspruch 15. dadurch gekennzeichnet, das der Wälzring zwei übereinanderliegende, jeweils nach augen bzw.
    innen gewölbte Ringteile (71, 72) aufweist (Fig. 17).
  17. 17. Exzenterschneckenpumpe nach ei nein der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnete, daß der Wälzring mehrere gegeneinander an einer Kunelfläche (73, 74) einstellbare Ringteile (72, 61) aufweist (Fig. 17 und 18).
  18. 18. Exzenterschneckenpumpe nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelpunkt der Kugelfläche (74) außerhalb des von Wälzring umschlossenen Raumes liegt (Fig. 18).
DE19772712120 1977-03-19 1977-03-19 Exzenterschneckenpumpe Withdrawn DE2712120A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3007881A1 (de) * 1980-03-01 1981-09-10 Max 7988 Wangen Streicher Exzenterschneckenpumpe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3007881A1 (de) * 1980-03-01 1981-09-10 Max 7988 Wangen Streicher Exzenterschneckenpumpe

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