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DE2712163C2 - Verfahren zum Ausschalen von Betonwänden und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Ausschalen von Betonwänden und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Info

Publication number
DE2712163C2
DE2712163C2 DE19772712163 DE2712163A DE2712163C2 DE 2712163 C2 DE2712163 C2 DE 2712163C2 DE 19772712163 DE19772712163 DE 19772712163 DE 2712163 A DE2712163 A DE 2712163A DE 2712163 C2 DE2712163 C2 DE 2712163C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
spindle
cone
mouth
screw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19772712163
Other languages
English (en)
Other versions
DE2712163A1 (de
Inventor
Hans 6750 Kaiserslautern Rung
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19772712163 priority Critical patent/DE2712163C2/de
Publication of DE2712163A1 publication Critical patent/DE2712163A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2712163C2 publication Critical patent/DE2712163C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G13/00Falsework, forms, or shutterings for particular parts of buildings, e.g. stairs, steps, cornices, balconies foundations, sills

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ausschalen
von Betonwänden durch Abdrucken der Schalung mit an deren Tragkonstruktion angeordneten Spindeln, die durch Löcher in der Schalhaut an der Sctonwand angreifen, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Bei dem bekannten Verfahren ist es notwendig, in der Schalung Löcher vorzusehen, die schalhautscitig stufenförmig erweitert sind, wobei in die Erweiterungen Druckplatten einzulegen sind, die während des Bctonic rens der Abdichtung und während des Ausschalcns der Verteilung des Druckes der hier angreifenden Spindeln dienen.
Abgesehen davon, daß solche Druckplatten leicht verloren gehen, sind sie nur in Deckenschaluugcn ein- U-gbar. Bei Verwendung in Wandschalungen müßten zu sätzliche Maßnahmen zur Befestigung dieser Druckplatten in der Schalung getroffen werden. Da außerdem die einander gegenüberliegenden Schalplatltn einer Wandschalung bereits eine Anzahl von Löchern aufwci sen, in weiche die spätere Betonwand durchsetzende Bindesiäbe eingeseui und /ur Auskleidung des Durehbruchs mit einem Kunsistoffröhrchcn abgedeckt werden, an dessen beiden Enden mit Anlage an die Schulhaut des jeweiligen Schalelements Mündungskonussc angeordnet werden.
Für die Ausschalung werden also zusätzliche Löcher in der Schalhaut erforderlich, die natürlich zusätzliche, später zu bearbeitende Fehlstellen an der Oberfläche des Betons verursachen.
Aufgabe der Erfindung ist die Behebung dieser Nachteile.
Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß man nach Entfernen von die Betonwand durchsetzenden Bindestäben die Spindelschrauben gegenüber deren mit einem Kunststoffröhrchen und angesetzten Mündungskonussen ausgekleideten Durchbrüchen ansetzt, in den anliegenden Mündungskonus ein Gewinde schneidet die Spindelschraube gegen die Tragkonstruktion abstützt und sie aus dem Mündungskon. ;.· herausschraubt.
Vorzugsweise wird das Gewinde mit der Spiiulelschraube eingeschnitten.
Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß die Spindclschraubc einen im wesentlichen zylindrischen Führungstcil. ein an die sen anschließendes Schneid- und ein auf dieses folgen des Schraubgewinde, mindestens eine ringförmige Stützfläche und an ihrem Ende eine unrundc Profilicrung zum Ansetzen eines Bctätigungsgriffcs aufweist und daß der Spindelschraube ein auf diese aufsctzbarcs
so Abdrückelement zugeordnet ist.
Das Abdrückelement kann eine offene Ringscheibe darstellen, deren radialer Durchbruch die Breite der Mittelöffnung hat. es kann aber auch als längsgcschlitzte Hülse ausgebildet sein, die im Bereich mindestens eines ihrer Enden eine offene Ringscheibe aufweist. In beiden Fällen kann die Ringscheibe eine Randzunge aufweisen, die U-förmig nach außen abgebogen ist.
In weiterer Ausbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß der als Spindclmuttcr dienende Miin· dungskonus so ausgebildet ist. daß er einen alitieren, konischen, einen milderen, zylindrischen, verstärkten und einen inneren, dünnwandigen Bereich aufweist.
Ferner ist zweckmäßig am Miindungskoniis mindestens eine äußere, axiale, sieh über den äußeren uml
b5 mittleren Bereich erstreckende Rippe vorgesehen.
Des weiteren kann der Mündungskonus ein eingeschnittenes Gewinde aufweisen, daß vorzugsweise weniger tief als der Spindelschraubc ausgebildet ist und
eines Nachschneidens bedarf.
Der Mündungskonus kann schließlich in der Innenwand Längsschlitze aufweisen.
Auf diese Weise wird vermieden, daß in der Schalhaut zusätzliche Bohrungen notwendig sind, wodurch zusätzliche Arbeiten und die Erhöhung der Zahl der Fehlstellen an der Betonobcrfläche vermieden werden und gleichzeitig die Abdrückvorrichtung wesentlich vereinfacht wird, so daß sie der rauhen Handhabung auf einer Baustelle gewachsen ist.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
)·' i g. 1 eine Betonwand mit anliegender Schalung und angesetzter Abdrückvorricb.tung im Schnitt;
F i g. 2 die Spindelschraube der Abdrückvorrichtung; F i g. 3 ein Abdrückelement ;n Endansicht;
F i g. 4 den Gegenstand der F i g. 3 in Seitenansicht; F i g. 5 einen Mündungskonus in Endansicht;
F i g. 6 den Gegenstand der F i g. 5 in Seitenansicht.
An der Betonwand 1 ist eine Schalung angesetzt, die aus einer Schalhaut 2 und einer Tragkonsiruktion 3 besteht und an der Rückseite zusätzlich durch U-^räger 4 verstärkt ist. In der Beton wand 1 ist ein Durchbruch 5, der mit einem Kunststoffröhrchen 6 ausgekleidet ist, an das sich an beiden Enden je ein Mündungskonus 7 anschließt.
Gegenüber dem Durchbruch 6 befindet sich eine Bohrung 8. die die Schalhaut 2 und Tragkonstruktion 3 durchsetzt. In diese Bohrung ist eine Spindelschraube 9 eingesetzt, deren anderes Ende zwischen den U-Trägcrn 4 hindurchgcführt ist.
Die Spindclschraube 9 weist einen vorderen, im wesentlichen zylindrischen Führungsteil 10 auf, an dieses schließt sich ein Abschnitt mit einem Schneidgewinde 11 und ein weiterer Abschnitt mit einem Schraubgewinde
12 an. In einem Abstand davon ist mindestens ein Ring
13 angeordnet, dessen eine Seitenfläche als Stützfläche
14 dient. An ihrem Ende 15 weist die Spindelschraube 9 eine unrundc Profilierung 16 zum Ansetzen eines Betätigungsgriffes juf, im dargestellten Beispiel ein Sechskant.
Auf die Spindclschraube 9 ist ein Abdrückelement 17 aufgesetzt, das in seiner einfachsten Ausführungsform ;ils offene Ringscheibe 18 ausgebildet ist. deren radialer Durchbruch 19 die Breite der Mittelöffnung 20 hat. Die Ringscheibe J8 weist eine Randzunge 2i auf. die U-förmig nach außen abgebogen ist. Das Abdrückelement 17 kann aber auch als längsgcschlii/.ie Hülse 22 ausgcbildel sein, bei der im Bereich mindestens eines ihrer Enden ebenfalls eine offene Ringscheibe 18 angeordnet ist. Auch diese Ringscheibe weist eine Randzunge 21 auf.
Heim Aufsetzen der Hülse 22 auf die Spindclschraube 9 stützt sich deren Stirnfläche 23 an der Stützfläche 14 ab, während die Ringscheibe 18 mit Hilfe der Randzunge 21 auf den U-Träger 4 aufgesetzt werden kann. Ist ein weiterer Ring 13 vorhanden, sichert dieser durch Abslüi/.en der rückwärtigen Stirnfläche 23 die Schalung gegen ein Abkippen.
Eine Ringscheibe 18 ist lediglich im Bereich nur eines F.ndcs der Hülse 22 erforderlich. Es ist jedoch zweckmäßig, beide Endberciche der Hülse 22 gleich auszubilden, um einen Einsatz in beiden Positionen zu ermöglichen.
Der radiale Durchbruch 19 der Ringscheibe 18, der in der Ausbildungsform gemäß Fig.4 mit dem Längsschnitt der Hülse 22:-'.usammcnfällt, braucht nicht unbedingt der Randzunge 21 gegenüberliegend angeordnet zu sein. Die gegenseitige Zuordnung dieser Elemente in der Weise. diiU sie einen rechten oder spitzen Winkel mit dem Zentrum der Mitlelöffnung 20 als Scheitelpunkt bilden» hat den Vorteil, daß so eine zusätzliche Lagerung für die Spindelschraube 9 gebildet werden kann.
Der an die Schalhaut 2 anliegende Mündungskonus 7, der als Spindelmutter dienen soll, muß im Bereich des einzuschneidenen Gewindes 24 eine ausreichende Wandstärke aufweisen. Er besteht zweckmäßig aus einem äußeren, konischen Bereich 25, einem zylindrisehen, verstärkten, mittleren Bereich 26 und einem inneren, dünnwandigen Bereich 27. Er weist ferner axiale, sich über den äußeren und mittleren Bereich 25 und 26 erstreckende Rippen 28 auf. Die Mittelöffnung 29 des Mündungskonus 7 kann im konischen Bereich 25 eine ebenfalls konische Erweiterung 30 aufweisen. Das Gewinde 24 kann in den Mündungskonus 7 bereits eingeschnitten sein. In diesem Falle ist es zweckmäßig, es weniger tief auszubilden, als das Gewinde 12 der Spindelschraube 9, so daß durch die Spindelschraube ein Nachschneiden dieses Gewindes erfolg». Ferner können Längsschlitze 31 vorgesehen sein.
Nach Fertigstellung der Beton wand wer Jen die Bindestäbe entfernt und an den Mündungen der Durchbrüche die Spindelschrauben angesetzt Für das rückwärtige Ende der Spindelschraube ist ein volles Lager nicht unbedingt notwendig, eine sie abstützende Auflage genügt.
Das Einschneiden des Gewindes in das verhältnismäßig weiche Material des Mündungskomis und das weite-
jo re Einschrauben der Spindelschraube erfordert keinen großen Kraftaufwand. Nun wird das Abdrückelement auf die Spindelschraube aufgesetzt, so daß sie sich beim Herausschrauben einerseits an der ringförmigen Stützfläche 14 und andererseits an den U-Trägern 4 abstützt.
Durch Einhängen der Ringscheibe 18 mit Hilfe der Randzunge 21 am inneren Schenkel des oberen U-Trägers 4 wird das Abdrückelement in seiner Lage gehalten. Durch gleichmäßiges Anziehen der über die Oberfläche des Schalelements verteilten Spindelschraübe läßt sich ein sauberes Abdrucken der Schalung erreichen, ohne daß diese beschädigt wird. Die abgedrückte Schalung kann sich an der Stützfläche 14 des zusätzlichen Ringes 13 abstützen und wird so von der Spindelschraube 9 im Gewinde 24 des Mündungskonus 7 gehalten.
Zur Erzeugung einer ausreichenden Reibung zwischen Mündungskonus und Betonwand sind in der Innenwand des erstercn Schlitze 3G vorgesehen, die ein Verdrängen des Materials durch ein gegenüber dem
V) Schneidgewinde 11 größer dimensioniertes Schraubgewinde ^ermöglichen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Ausschalen von Betonwänden durch Abdrucken der Schalung mit an deren Tragkonstruktion angeordneten Spindeln, die durch Löcher in der Schalhaut an der Betonwand angreifen, dadurch gekennzeichnet, daß man nach Entfernen von die Betonwand (1) durchsetzenden Bindestäben die Spindelschrauben (9) gegenüber deren mit einem Kunststoffröhrchen (6) und angesetzten Mündungskonussen (7) ausgekleideten Durchbrüchen (5) ansetzt in den anliegenden Mündungskonus (7) ein Gewinde schneidet, die Spindelschraube (9) gegen die Tragkonstruktion (3) abstützt und sie aus dem Mündungskonus (7) herausschraubt
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß das Gewinde mit der Spindelschraube (9) eingeschnitten wird.
3. VorriftMung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch ■ oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindelschraube (9) einen im wesentlichen zylindrischen Führungsteil (tO), ein an diesen anschließendes Schneid- (11) und ein auf dieses folgendes Schraubgewinde (12), dahinter eine ringförmige Sitzfläche (14) und an ihrem Ende (15) eine unrunde Profilierung (16) zum Ansetzen eines Betätigungsgriffes aufweist und daß der Spindelschraube ein auf diese aufsetzbares Abdrückelement (17) zugeordnet ist
4. Vorrichi-ng nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdrückelfnent (17) eine offene Ringscheibe (18) darstellt, deren radialer Durchbruch (19) die Breite der Miitelöf'nung(20)hat
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdrückelement (17) als längsgeschlit?:te Hülse (22) ausgebildet ist, die im Bereich mindestens eines ihrer Enden eine offene Ringscheibe (18) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet daß die Ringscheibe (18) eine Randzunge (21) aufweist, die U-förmig nach außen abge bogen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3—6, dadurch gekennzeichnet, daß der als Spindelmutter dienende Mündungskonus (7) einen äußeren, konischen (25), einen mittleren, zylindrischen, verstärkten (26) und einen inneren, dünnwandigen Bereich (27) aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet daß am Mündungskonus (7) mindestens eine äußere, axiale sich über den äußeren (25) und mittleren Bereich (26) erstreckende Rippe (28) vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Mündungskonus (7) ein eingeschnittenes Gewinde (24) aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinde (24) weniger tief als das (12) der Spindelschraube (9) ausgebildet ist und eines Nachschneidens bedarf.
11. Vorrichtung nach Anspruch 7—10, dadurch gekennzeichnet daß die Innenwand des Mündungskonus(7) Uingssehlitze (31) aufweist.
DE19772712163 1977-03-19 1977-03-19 Verfahren zum Ausschalen von Betonwänden und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Expired DE2712163C2 (de)

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Publication Number Publication Date
DE2712163A1 DE2712163A1 (de) 1978-09-28
DE2712163C2 true DE2712163C2 (de) 1985-07-18

Family

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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
NICHTS-ERMITTELT

Also Published As

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DE2712163A1 (de) 1978-09-28

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