DE2712155A1 - Umwaelzpumpe, insbesondere fuer heizungs- und brauchwasseranlagen - Google Patents
Umwaelzpumpe, insbesondere fuer heizungs- und brauchwasseranlagenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
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- F04D13/02—Units comprising pumps and their driving means
- F04D13/06—Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven
- F04D13/0606—Canned motor pumps
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Description
r Hugo Wilcken
WpHng. Thoma« Wilcken ->
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Dipl.-Chem. Dr. Wolfgang Lauf« ' -3* ' öt 1^1*
«4 UlMGk, Brak. Strafe 5244
Anmelder:
Grundfos A/S, DK-885O Bjerringbro (Dänemark)
Umwälzpumpe, insbesondere für Heizungs- und Brauchwasseranlagen
Die Erfindung betrifft eine insbesondere für Heizungs- und Brauchwasseranlagen
geeignete Umwälzpumpe, bei welcher das Pumpengehäuse mit einer Trennwand in einen die Pumpe aufnehmenden Pumpenraum und
einen den Rotor des Antriebsmotors aufnehmenden Rotorraum unterteilt ist und diese beiden Räume über den Spalt eines Radiallagers
in Verbindung stehen.
Pumpen dieser Art werden vor allem zur Erzwingung des Wasserumlaufes
in Rohrleitungen von Heizungsanlagen und auch Brauchwasseranlagen
für die Warmwasserversorgung eingesetzt. Durch die Trennwand soll der ungehinderte Wasseraustausch zwischen dem Pumpenkreislauf und
dem Rotorraum unterbunden werden, um so eine Verschmutzung des Motors
und die daraus resultierenden Betriebsstörungen durch Blockierung des Rotors zu verhindern. Weiterhin muß über die Trennwand der weitaus
größte Teil der durch den Motor entwickelten Verlustwärme auf das von der Pumpe bewegte und geförderte Wasser übertragen werden.
Demnach wird also die Temperatur der Statorwicklungen des Motors im entscheidenden Maß vom Wärmewiderstand der Trennwand bestimmt,
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weil die auftretenden Stromwärmeverluste wegen der schlechten Wärmeübergangszahlen
am Gehäuse nur zu etwa 2o % direkt an die Umgebung abgegeben werden können, während die verbleibende Stromwärme
über das Spaltrohr in den Rotorraum gelangt und vom dort befindlichen Wasser auf die Trennwand übertragen wird, durch diese hindurch
geleitet und schließlich an das zu fördernde Wasser weitergegeben wird.
Die Wassertemperatur im Rotorraum wird also stets über der Temperatur
des Wassers im Heizungs- bzw. Brauchwasserkreis liegen. Hieraus ergeben sich Schwierigkeiten, weil beim Unterschreiten eines bestimmten
Druckwertes im Rotorraum Dampfbildung auftreten kann. Dadurch entfällt die Schmierung der Lager mit Wasser, was zur Beschädigung
der Lager und des Pumpenaggregates führen kann.
Mit Lagerproblemen muß man auch rechnen, wenn etwa das Heizungssystem nicht richtig entlüftet wird und die Pumpe mit dem Wasserstrom
Luftblasen zu fördern hat. Diese werden nämlich im Zentrifugalfeld
des Kreiselrades zum Drehzentrum hin verdrängt, sie konzentrieren sich also am Umfang der Pumpenwelle und damit am Lagerspalt
des pumpenseitigen Lagers, so daß dieses trocken läuft und nach längerem Trockenlauf zerstört wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Beseitigung der aufgzeiyu'ii
Nachteile und insbesondere in der Schaffung einer Pumpe, bei der ein Trockenlauf der Lager verhindert und darüber hinaus auch ein guter
Wärmeaustausch zwischen dem Rotorraum und dem Pumpenraum über die
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Trennwand gewährleistet wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird die eingangs erwähnte Umwälzpumpe erfindungsgemäß so ausgebildet, daß Wasser mittels eines Leitapparates
aus dem Druckbereich des Pumpenraumes radial nach innen zum pumpenseitigen Ende des Lagerspaltes geleitet wird. Hierdurch
wird an diesem Lagerspalt ein Wasserdruck aufgebaut, der dem in der Druckzone des Pumpenraumes herrschenden Druck gleich ist und damit
der Summe aus dem Systemdruck der Anlage und dem Pumpendruck entspricht.
Dieser Druck wird sich über den Lagerspalt und erforderlichenfalls
auch über Löcher in der Trennwand in den Rotorraum fortsetzen, so daß auch dieser mit entsprechend hohem Druck beaufschlagt ist mit
der Folge, daß eine Dampfbildung zumindest weitestgehend verhindert
wird. Schließlich wird dtirch den Überdruck an der betreffenden Stirnseite
des Lagerspaltes auch sichergestellt, daß die Lager selbst beim Fördern von lufthaitigern Wasser immer geschmiert werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung begrenzen die Trennwand und
der ihr gegenübergestellte, scheibenförmige Leitapparat mindestens einen im wesentlichen radial verlaufenden Kanal, dessen radial außenliegende
Eintrittsöffnung mit dem Druckbereich des Pumpenraumes verbunden ist, während das radial innere Kanalende im Bereich des erwähnten
Lagerspaltes liegt, sich um den Wellenumfang erstreckt und dort über einen ringförmigen oder anders geformten Spalt als Austrittsöffnung
des Kanals mit dem Pumpenraum in Verbindung steht. Zu
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diesem Zweck kann der als rotationssymmetrisch geformter Scheibenkörper
ausgebildete Leitapparat ein von der Pumpenwelle mit Abstand durchlaufenes zentrisches Loch haben, so daß der Querschnitt der
Austrittsöffnung des Kanals durch die zwischen dem Lochrand und dem
Wellenumfang zu sehende Fläche bestimmt wird.
Somit wird Wasser aus dem Druckraum radial von außen nach innen über den zwischen dem Leitapparat und der Trennwand ausgebildeten
Kanal zum pumpenseitigen Ende des Lagerspaltes geführt. Ein Teil des Wassers gelangt über den Lagerspalt und/oder Löcher in den Rotorraum,
bis auch dort der gleiche Druck wie im Pumpendruckraum herrscht, während der andere Teil des durch den Kanal strömenden Wassers über
dessen Austrittsöffnung wieder in den Pumpenraum zurückaelanot und
dabei am Wellenumfana eine Strömung darstellt, die einem Eintreten
von am Drehzentrum des Laufrades Gesammelten Luftblasen in den Kanal und in den Luftspalt entgegenwirkt.
Im übrigen bestreicht die Wasserströmung im Kanal unmittelbar die Trennwand und führt von dieser gezielt Wärme ab, wodurch weiterhin
die Gefahr von Dampfbildung im Rotorraum unterdrückt wird. Ferner wirkt der metallische, mit der Trennwand verbundene Leitapparat
als indirekte Wärmeaustauschfläche.
In der anliegenden Zeichnung ist eine Heizungsumwälzpumpe als Ausführungsbeispiel
der Erfindung dargestellt, und zwar in Seitenansicht und teilweisem Schnitt.
Das Gehäuse 1 der Pumpe wird durch eine im wesentlichen radial zur
Längsachse 2 verlaufende Trennwand 3 in einen die Pumpe aufnehmenden
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Pumpenraum 4 und einen den Rotor aufnehmenden Rotorraum 5 unterteilt.
Durch die Trennwand verläuft die vom Elektromotor angetriebene Welle 6, und zwar im Bereich des Radial-Axial-Lagers 7, dessen
gemäß der Zeichnung links liegender Lagerring fest von einer an der Trennwand 3 ausgebildeten Schale eingefaßt ist, während der
andere Lagerring mit der Welle 6 umläuft.
Am pumpenseitigen Wellenende sitzt das Lauf- bzw. Kreiselrad 8
der Pumpe, deren Ansaugraum mit der Bezugsziffer 9 und deren Druckraum mit der Bezugsziffer 1o gekennzeichnet ist. Die eingezeichneten
Pfeile deuten die Förderrichtung bzw. Strömungsrichtungen des Wassers an. Auf an sich gegebene und auch dargestellte Möglichkeiten
zur Regulierung der Fördermengen braucht in diesem Zusammenhang nicht näher eingegangen zu werden. Schließlich erübrigt sich auch eine
weitergehende Beschreibung des übrigen Aufbaus der Pumpe, soweit dieser bereits bekannt ist.
Nach der Erfindung wird Wasser mittels eines Leitapparates 11 aus
dem Druckbereich Io radial nach innen zum pumpenseitigen Ende des Lagerspaltes 7a geleitet, und zwar über einen im wesentlichen radial
verlaufenden Kanal 12, der durch die Trennwand 3 und den der Trennwand gegenübergestellten, scheibenförmig ausgebildeten Leitapparat
11 begrenzt wird.
Die äußere Eintrittsöffnung 12a des Kanals 12 steht unmittelbar mit
dem Druckraum Io in Verbindung, während das radial gesehen innere Kanalende 12b als Austrittsöffnung im Bereich des Lagerspaltes 7a
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liegt und ringförmig um den Umfang der Pumpenwelle 6 verläuft. Diese
Austrittsöffnung bildet also einen Ringspalt, der im Bereich der Nabe des Kreiselrades 12 in den Pumpenraum mündet.
Zu diesem Zweck hat der als rotationssymmetrischer Scheibenkörper ausgebildete Leitapparat 11 ein von der Welle 6 mit Abstand durchlaufenes
zentrisches Loch, so daß der erwähnte Ringspalt durch den Raum gebildet wird, der sich zwischen dem Lochrand und dem
gegenüberliegenden Wellenumfang befindet.
Der Druck im Raum 1o entspricht der Summe aus dem Systemdruck der
Anlage und dem vom Kreiselrad 8 erzeugten Pumpendruck. Dieser Druck setzt sich über die Öffnung 12a und den Kanal 12 fort bis hin zum
Lagerspalt 7a und von dort in den Rotorraum 5, der somit im Vergleich
zu bisher bekannten Pumpen dieser Art auf einen verhältnismäßig höheren Druck gebracht wird, um eine Dampfbildung und deren
nachteilige Folgen auszuschließen. Diese Funktion ist dann gegeben, wenn der Querschnitt der Öffnung 12a größer ist als der Querschnitt
der Austrittsöffnung 12b, da sonst das in den Kanal 12 eintretende
Wasser sofort wieder über die Öffnung 12b austreten könnte, ohne daß sich am Lagerspalt 7a ein wesentlicher Überdruck aufbauen würde.
Im übrigen wird bei den dargestellten Abmessungen diese Wirkungsweise
vor allem dann erreicht werden können, wenn der Außendurchmesser des Leitapparates 11 gleich dem o,5 bis 1,8-fachen des
Außendurchmessers des Kreiselrades 8 ist.
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Wie schon eingangs erwähnt wurde, werden sich beim Fördern von lufthaltigem Wasser Luftblasen im Zentrum des Kreiselraddrehfeldes
sammeln, also vor allem auch am Wellenumfang im Raum zwischen dem Kreiselrad 8 und dem Leitapparat 11. Der ständige Wasserstrom durch
die Austrittsöffnung 12b in Richtung auf das Kreiselrad wird jedoch
verhindern, daß im Gegenstrom Luft durch die öffnung 12b zum Lagerspalt
7a gelangen und zu einem Trockenlauf des Lagers führen kann.
Von der Wahl der Querschnittsverhältnisse der Eintrittsöffnung 12a
zur Austrittsöffnung 12b wird es auch abhängen, wieviel Wasser
über die den Kanal 12 begrenzende Fläche der Trennwand 3 strömen wird. Auf jeden Fall läßt sich durch Auswahl bestimmter Querschnittsverhältnisse erreichen, daß unter Berücksichtigung der jeweiligen
Betriebszustände und baulichen Merkmale ein optimaler Wärmeaustausch zwischen dem Rotorraum 5 und dem Pumpenraum 4 über die Trennwand
ergeben wird.
Zur Vereinfachung der Fertigung und Montage werden der Leitapparat
11 und die Trennwand 3 als Preßteile aus Blech hergestellt und zu einer baulichen Einheit durch eine Schweißverbindung zusammengefaßt.
Hierzu können an der Trennwand oder am Leitapparat beispielsweise sickenartige Vorsprünge 13 ausgebildet werden, die den Abstand
zwischen der Trennwand 3 und dem Leitapparat 11 und damit die Weite des Kanals 12 bestimmen und über die die Verbindung zwischen
Trennwand und Leitapparat durch Verschweißung hergestellt ist.
Abweichend von dem dargestellten und beschriebenen Ausführungsbei-
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spiel könnten anstelle der umlaufenden Eintrittsöffnung 12a auch
mehrere Kanäle mit gesonderten Eintrittsöffnungen in den Druckraum
1o einmünden. Solche einzelnen Kanäle sollten dann jedoch im Bereich
des Lagerspaltes 7a in einen einheitlichen Ringkanal übergehen, damit in bezug auf die Längsachse 2 bzw. den Wellenumfang
symmetrische Strömungsverhältnisse am Lagerspalt und an der als
Ringraum auszubildenden Austrittsöffnung gegeben sind.
Ringraum auszubildenden Austrittsöffnung gegeben sind.
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Claims (1)
18. Wn 877
Anmelder;
Grundfos A/Sr DK-885O Bjerringbro (Dänemark)
Patentansprüche
M.J Umwälzpumpe, Insbesondere für Heizungs- und Brauchwasseranlagen,
bei welcher das Pumpengehäuse mit einer Trennwand in einen die
Pumpe aufnehmenden Pumpenraum und einen den Rotor des Antriebsmotors aufnehmenden Rotorraum unterteilt ist und beide Räume
über den Spalt eines Radiallagers in Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, daß Wasser mittels eines Leitapparates (11)
aus dem Druckbereich (1o) des Pumpenraumes radial nach innen zum pumpenseitigen Ende des Lagerspaltes (7a) geleitet wird.
2. Umwälzpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (3) und der ihr gegenübergestellte scheibenförmige
Leitapparat (11) mindestens einen im wesentlichen radial verlaufenden Kanal (12) begrenzen, dessen außenliegende Eintrittsöffnung (12a) mit dem Druckbereich (1o) des Pumpenraumes verbunden
ist, während das innere Kanalende (12b) im Bereich des Lagerspaltes (7 a) liegt, sich um die Pumpenwelle (6)
erstreckt und dort über einen Spalt als Austrittsöffnung des Kanals mit dem Pumpenraum (4) verbunden ist.
3, Umwälzpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
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0R'G'NAL INSPIRED
Querschnitt der Eintrittsöffnung (12a) größer ist als der
Querschnitt der Austrittsöffnung (12b).
4. Umwälzpumpe nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der rotationssymmetrische Leitapparat (11) ein von der Helle (6) mit Abstand durchlaufenes zentrisches Loch hat und daß
die Austrittsöffnung (12b) des Kanals (12) durch den zwischen
dem Lochrand und dem Wellenumfang gegebenen Raum bestimmt ist.
5. Umwälzpumpe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser des Leitapparates (11) gleich dem o,5 bis 1,8 "-fachen des Außendurchmesser des Kreiselrades
(8) ist.
6. Umwälzpumpe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Leitapparat (11) und die Trennwand (3) durch eine Schweißverbindung zu einer Baueinheit zusammengefaßt
sind.
7. Umwälzpumpe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der
Trennwand (3) oder am Leitapparat (11) Vorsprünge (13) ausgebildet sind, die den Abstand zwischen der Trennwand und dem
Leitapparat und damit die Weite des Kanals (12) bestimmen und über die die Verbindung zwischen der Trennwand und dem Leit·*-
apparat hergestellt ist.
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Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772712155 DE2712155A1 (de) | 1977-03-19 | 1977-03-19 | Umwaelzpumpe, insbesondere fuer heizungs- und brauchwasseranlagen |
| DK122278A DK144389C (da) | 1977-03-19 | 1978-03-17 | Cirkulationspumpe,isaer til opvarmnings- og brugsvansanlaeg |
| FR7807940A FR2384138A1 (fr) | 1977-03-19 | 1978-03-20 | Pompe de circulation, notamment pour installations de chauffage et d'eau non potable |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772712155 DE2712155A1 (de) | 1977-03-19 | 1977-03-19 | Umwaelzpumpe, insbesondere fuer heizungs- und brauchwasseranlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2712155A1 true DE2712155A1 (de) | 1978-09-28 |
Family
ID=6004114
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772712155 Pending DE2712155A1 (de) | 1977-03-19 | 1977-03-19 | Umwaelzpumpe, insbesondere fuer heizungs- und brauchwasseranlagen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2712155A1 (de) |
| DK (1) | DK144389C (de) |
| FR (1) | FR2384138A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4465437A (en) * | 1981-02-14 | 1984-08-14 | Grundfos A/S | Pump comprising a canned motor |
-
1977
- 1977-03-19 DE DE19772712155 patent/DE2712155A1/de active Pending
-
1978
- 1978-03-17 DK DK122278A patent/DK144389C/da not_active IP Right Cessation
- 1978-03-20 FR FR7807940A patent/FR2384138A1/fr active Granted
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4465437A (en) * | 1981-02-14 | 1984-08-14 | Grundfos A/S | Pump comprising a canned motor |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DK144389C (da) | 1982-08-09 |
| FR2384138A1 (fr) | 1978-10-13 |
| FR2384138B3 (de) | 1980-11-07 |
| DK122278A (da) | 1978-09-20 |
| DK144389B (da) | 1982-03-01 |
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