DE271197C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE271197C DE271197C DENDAT271197D DE271197DA DE271197C DE 271197 C DE271197 C DE 271197C DE NDAT271197 D DENDAT271197 D DE NDAT271197D DE 271197D A DE271197D A DE 271197DA DE 271197 C DE271197 C DE 271197C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- workpiece
- piston
- die
- corners
- parts
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 20
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 12
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 4
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 3
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 2
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 238000004080 punching Methods 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D22/00—Shaping without cutting, by stamping, spinning, or deep-drawing
- B21D22/20—Deep-drawing
- B21D22/22—Deep-drawing with devices for holding the edge of the blanks
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE Ic. GRUPPE
LUCIEN LABOUROT
in PARIS.
Stanzwerkstücken.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 31. Dezember 1911 ab.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom
20. März 1883
14. Dezember 1900 auf Grund der Anmeldung in Frankreich vom 4. Januar 1911 anerkannt.
die Priorität
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Ziehen zylindrischer Hohlkörper
von rundem oder abgerundetem Querschnitt aus eckigen Stanzwerkstücken. Das Verfahren
des Ziehens von solchen Gegenständen wird dadurch verteuert, daß zur Herstellung
eines zylindrischen Hohlkörpers aus Werkstücken aus Blech entweder diese Werkstücke
rund geschnitten werden müssen oder der obere Rand des entstehenden Hohlgefäßes nicht gleichmäßig hoch wird. In beiden Fällen
ergibt sich ein starker Abfall. Es ist deshalb bereits öfter der Versuch gemacht worden,
aus eckigen Platten mit geraden Kanten durch ein Ziehverfahren zylindrische Hohlgefäße
so herzustellen, daß der Rand möglichst gleiche Höhe hat, so daß möglichst wenig
Abfall verbleibt. Die Erfindung besteht in einem besonders wirksamen Verfahren zur
günstigen Lösung dieser Aufgabe, und zwar werden nach der Erfindung beim Ziehvorgang
die Mitten der Seiten des Vorwerkstückes gegenüber seinen Ecken durch die Blechhaltung
zurückgehalten, so daß das Material der Ecken dem Ziehstempel mehr zufließt, und so bei
dem fertigen Gefäß ein Rand von möglichst gleicher Höhe entsteht.
Zur Ausübung des Verfahrens wird eine Ziehpresse verwendet, ■ bei der in bekannter
Art ein stufenweises Ziehen mit Hilfe zweier getrennt bewegter Ziehkolben erfolgt, von
denen der eine als Hohlkolben den anderen umgibt und, nachdem er das Vorziehen des
Werkstücks bewirkt hat, während des zweiten von dem inneren Kolben bewirkten Ziehvorgangs
als Blechhalter wirkt. Eine derartig ausgebildete Ziehpresse ist allerdings an sich
nicht neu, sie wird aber erst durch besondere Maßnahmen geeignet zur Ausübung des oben
geschilderten Verfahrens, und zwar in der Weise, daß nur der innere Ziehkolben entsprechend
der Form des fertigzustellenden Werkstücks rund ausgebildet ist, wogegen der
äußere, jenen umschließende Ziehkolben und mit ihm übereinstimmend das obere äußere
Ziehgesenk eine eckige Außenbegrenzung von besonderer Gestalt aufweist, derart, daß bei
der Ausübung des Verfahrens das eckige Werkstück so auf die Ziehmatrize gelegt werden
kann, daß seine Seitenmitten auf die Teile der Umgrenzung des äußeren oberen Gesenks
zu liegen kommen, welche den größten Abstand vom Umfang des inneren Ziehstempels
besitzen. Dadurch wird erreicht, daß
beim Vorziehen durch den äußeren Ziehkolben die Ecken des Werkstücks hochgebogen oder
gefaltet werden. Sobald nun die Unterfläche des äußeren Ziehkolbens vollkommen in dem
Gesenk aufliegt, beginnt der zweite Ziehvorgang, während dessen nur der innere Ziehkolben
in das Gesenk vorgetrieben wird. Da nun der jetzt als Blechhalter wirkende äußere
Ziehkolben mit erheblich breiterer Fläche auf
ίο den Seitenmitten des Werkstücks aufliegt als
auf den Eckteilen, können diese erheblich rascher dem inneren Ziehstempel zufließen als
jene.
Hierdurch wird erreicht, daß das Material von den Eckteilen nach den Seitenmitten zu
abfließt, so daß schließlich der fertiggezogene Hohlgegenstand einen fast gleichmäßigen oberen
Rand besitzt.
Als Ausführungsbeispiel sind auf der Zeich-
ao nung zwei Ausführungsformen von Ziehgesenken nach dieser Erfindung dargestellt.
Fig. ι zeigt schematisch in schaubildlicher
Darstellung die getrennten Ziehwerkzeugteile der ersten Ausführungsform sowie ein quadratisches
gefaltetes Vorwerkstück und einen fertigen gezogenen Hohlkörper, Fig. 2 die
gleiche Anordnung im senkrechten Schnitt nach A-B in Fig.3, Fig 3 die Matrize von oben.
Fig. 4 zeigt eine zweite Ausführungsform im senkrechten Schnitt nach C-D in Fig. 5,
Fig. 5 die Matrize von oben, Fig. 6 im Schnitt ein gefaltetes Vorwerkstück.
Fig. 7 zeigt das Schema einer Abänderung des Ziehverfahrens.
Die Ziehwerkzeuge nach Fig. 1 bis 3 zeigen einen inneren Ziehkolben c von zylindrischer
Form und einen äußeren Ziehkolben e, der, als Hohlkolben ausgebildet, den inneren Ziehkolben
umgibt und eine im Ausführungsbeispiel würfelförmige Außenbegrenzung besitzt.
Dementsprechend ist auch die obere äußere Ziehmatrize f mit würfelförmiger Höhlung ausgebildet.
Die untere innere Ziehmatrize entspricht in Form und Abmessung dem inneren Ziehstempel c. Zur Ausführung des Verfahrens
wird zunächst das Werkstück, das im vorliegenden Fall beispielsweise quadratische
Form besitzt, so auf das Untergesenk gelegt, daß die Seitenmitten b des Werkstücks über
die Ecken der oberen Matrize f zu liegen kommen (Fig. 3).
Hierauf findet der Zieh Vorgang in zwei Stufen statt. Die erste Stufe besteht darin,
daß der äußere Ziehkolben e. auf das über dem Untergesenk liegende Werkstück herabgedrückt
wird. Hierbei werden die Ecken a des Werkstücks nach aufwärts gebogen (Fig. 1).
Sobald der äußere Ziehkolben auf dem Grunde der oberen Matrize f angekommen ist, hält er
die Seitenmitten des Werkstücks mit den auf der linken Seite der Fig. 2 gezeigten breiten Teilen
seiner Unterfläche, während die Eckteile durch die auf der rechten Seite der in Fig. 2 gezeigten
schmalen Teile seiner Unterfläche gehalten werden. Bei der nun folgenden zweiten Arbeitsstufe wirkt der äußere Ziehkolben
e als Blechhalter. Es wird nunmehr der innere Ziehkolben c abwärts bewegt, so
daß er das Werkstück durch die untere Matrize d zieht. Hierbei gleiten die Ränder des
Werkstücks, indem sie sich biegen, zwischen den äußeren Rändern g des äußeren Ziehkolbens
und den entsprechend abgerundeten inneren Rändern h der unteren Matrize d hindurch.
Hierbei legen aber die einzelnen Teile des Vorwerkstücks ganz verschiedenartige Wege
zurück, denn über die Diagonalen a-a des
Werkstücks stehen die wirksamen Kanten g und h des Blechhalters e und1 der Matrize d
sehr viel näher beieinander als an den Seitenmitten des Werkstücks. Hierdurch wird erreicht,
daß die Seitenmitten des Werkstücks zurückgehalten werden, während die Ecken dem Ziehkolben stärker zufließen. Hierdurch
gleichen sich die Höhenunterschiede am Rand des entstehenden Hohlkörpers allmählich immer
mehr aus, so daß bei dem fertigen Formstück / ein im wesentlichen gleich hoher Rand
ohne Metallverlust entsteht (Fig. 1). ·
Notwendigenfalls kann man etwa noch bestehende kleine Höhenunterschiede ausgleichen,
indem man die Form des Blechhalters etwas abändert, beispielsweise indem man seine
Seitenflächen etwas austieft, in der Weise, daß man im gewünschten Verhältnis den Widerstand,
der dem Abfließen des Metalls nach den verschiedenen Stellen des Umfangs der Matrize entgegengesetzt wird, erhöht oder vermindert.
In gewissen Fällen kann man selbstverständlich, statt das Vorwerkstück ganz durch
die Matrize d zu ziehen, diese Arbeit nur teilweise ausführen, derart, daß ein mehr oder
weniger breiter Rand stehen bleibt.
Je nach den Abmessungen des herzustellenden Körpers, seiner Höhe und seinem Durchmesser
kann man nach Bedürfnis die Wirkungsweise der Ziehpresse ändern, indem man den Auflagerflächen zwischen Blechhalter und Λ
der unteren Ziehmatrize eine nicht ebene Form gibt, wie es in der Zeichnung veranschaulicht
ist, sondern eine kegelige, parabolische oder beliebige andere geeignete Ausbildung.
In der Ausführungsform nach Fig. 4 bis 7 ist die Außenbegrenzung des äußeren Ziehkolbens
e derart abgeändert, daß nur die auf den Seitenmitten des Vorwerkstücks α ruhenden
Ecken in Form von regelmäßigen Zacken stehen bleiben. ■ Dementsprechend ist die obere
äußere Ziehmatrize f in Form eines zackigen Sterns ausgebildet (Fig. 5). Diese beiden Teile
fassen das Vorwerkstück zwischen sich, indem sie seine Ecken aufbiegen und falten. Die
untere Matrize d hat eine kreisrunde Öffnung, in die die zackenförmigen Aussparungen des
Gesenks f mit schräg verlaufenden Übergangsflächen k einmünden, deren innere Ränder abgerundet
sind. Der Querschnitt jeder dieser Flächen k kann eine halbkreisförmige oder
' halbelliptische Form oder die eines U o. dgl.
ίο haben.
Dank dieser Gestaltung findet das Aufbiegen und Falten des Vorwerkstücks beim
Vorziehen in etwas anderer Weise statt (Fig. 6) als beim Ausführungsbeispiel nach Fig. i, in
dem Sinne, daß die in der Mitte liegenden Teile 0 der Seiten gekrümmt und der schrägen
Form der Oberflächen k folgend aufgerichtet sind, während die Eckteile des Werkstücks
sich in Form von Mantelstücken m eines Zylinders aufrichten und die Ubergangsteile η
nahezu senkrecht in die Höhe gebogen werden. In der Wirkung kommt aber dieser
Vorgang der einfachen Faltung nach Fig. 1 bis 3 sehr nahe.
Bei der zweiten Stufe des Ziehvorgangs dagegen bringt die Wirkung der Ausführungsform nach Fig. 4 bis 6 insofern einen wesentlichen
Vorteil gegenüber der ersten Ausführungsform, als die Eckteile des Werkstücks
zuerst der zylindrischen Öffnung des unteren Gesenks d zufließen, ohne auch nur den geringen
Widerstand zu erfahren, der in dem Gesenk nach Fig. 1 bis 3 durch die Biegungen
des Blechs in den den Diagonalen des
,35 Werkstücks entsprechenden Teilen des Gesenks hervorgerufen wurde. Langsamer fließt das
Metall der Seitenmitten 0 dem inneren Ziehkolben c zu, indem es durch von den Teilen η
beiderseits abfließendes Material verstärkt wird.
So kann durch richtige Bemessung der Ubergangsflächen k ein völliger Ausgleich herbeigeführt
werden.
Es ergibt sich schließlich ein Hohlkörper von der durch gestrichelte Linien in Fig. 6
angedeuteten Gestalt; der Rand des fertigen Gegenstandes besitzt nur vier kleine Spitzen,
die den einzigen Abfall bei der Herstellung' bilden.
Wie bereits erwähnt; schließt das Verfahren nicht die Anwendung mehrerer Durchgänge
aus, insbesondere könnte man nach einem ersten Durchgang, ähnlich dem soeben beschriebenen,
das Werkstück mittels eines prismatischen Gesenks und Stempels in der Weise
ziehen, daß man anstatt des zuerst erhaltenen runden Querschnitts q beispielsweise einen polygonalen
Querschnitt f erhielte, wie er in ausgezogenen Linien in Fig. 7 dargestellt ist. Die
Höhe jeder Seite des Prismas ist dann in der Mitte größer geworden, ohne daß sie an den
Kanten sich geändert hat. Man schreitet alsdann zu einem nochmaligen Ziehen mittels
eines Ziehkolbens und einem Gesenk von zylindrischem Querschnitt r und einem Blechhalter,
der vier prismatische Teile umfaßt, deren Querschnitte den schraffierten Teilen zwischen dem Vieleck p und dem Kreis r
entsprechen. Die unteren Teile dieser Abschnitte des Blechhalters sind ebenso wie die
entsprechenden Teile des Gesenks kegelförmig, ähnlich denen der Flächen k (Fig. 4 und 5),
und zwar zum gleichen Zweck wie diese. Durch diesen letzten Ziehvorgang ist die Höhe
der an,den Ecken des Prismas p befindlichen Teile vergrößert und wird ersichtlich gleich
derjenigen der Teile, die sich in der Mitte der Seiten des Prismas befinden. Man kann
auf diese Weise leicht Stücke von verschiedener Höhe oder Tiefe ziehen.
Claims (2)
1. Verfahren zum Ziehen zylindrischer Hohlkörper von rundem oder abgerundetem,
Querschnitt aus von geraden Kanten begrenzten eckigen Stanzwerkstücken, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ziehvorgang
die Mitten der Seiten (b) des Vorwerkstücks gegenüber seinen Ecken durch die Blechhaltung zurückgehalten werden,
so daß das Material der Ecken dem Ziehstempel mehr zufließt und so bei dem fertigen Gefäß ein Rand von möglichst
gleicher Höhe entsteht.
2. Ziehpresse zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, bei der ein
stufenweises Ziehen mit Hilfe zweier getrennt bewegter Ziehkolben erfolgt, von denen der eine als Hohlkolben den anderen
umgibt und, nachdem er das Vorziehen des Werkstücks bewirkt hat, während des zweiten von dem inneren Kolben bewirkten
Zieh Vorgangs als Blechhalter wirkt, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt
des inneren Ziehkolbens (c) dem des fertigen Ziehwerkstücks (j) entsprechend rund ist
und der äußere, jenen umschließende Ziehkolben (e) und mit ihm übereinstimmend
das obere äußere Ziehgesenk (f) eine derartig eckige Außenbegrenzung aufweist,
daß das Vorwerkstück (α, α, α, α) so auf die Ziehmatrize gelegt werden kann, daß
seine Seitenmitten (b) auf die Teile der Umgrenzung des äußeren oberen Gesenks
ffJ zu liegen kommen, welche den größten
Abstand vom Umfang des inneren Ziehstempeis besitzen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE271197T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE271197C true DE271197C (de) |
Family
ID=6004033
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT271197D Active DE271197C (de) |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE271197C (de) |
| FR (2) | FR424591A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011077328A1 (de) * | 2011-04-15 | 2012-10-18 | Ball Packaging Europe Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einseitig offener Metallbehälter |
-
0
- DE DENDAT271197D patent/DE271197C/de active Active
- FR FR14061A patent/FR14061E/fr not_active Expired
-
1911
- 1911-01-04 FR FR424591A patent/FR424591A/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011077328A1 (de) * | 2011-04-15 | 2012-10-18 | Ball Packaging Europe Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einseitig offener Metallbehälter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR424591A (fr) | 1911-05-17 |
| FR14061E (fr) | 1911-09-11 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2610568C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kurbelhüben | |
| CH620166A5 (de) | ||
| DE3109510C2 (de) | ||
| DE19614656A1 (de) | Verfahren zum Erhöhen der Wandungsstärke bei Hohlprofilen | |
| DE271197C (de) | ||
| CH673259A5 (de) | ||
| DE102007047836A1 (de) | Verfahren zum Herstellen einer gratfreien Schnittfläche und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE2550617C3 (de) | Vorrichtung zur Herstellung von metallenen Ringrohlingen | |
| DE517530C (de) | Verfahren zur Herstellung von Lagerhuelsen | |
| DE19829577B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Teilen mit Hilfe der Innen-Hochdruck-Umformtechnik | |
| DE2721610B1 (de) | Presse zum Vorbiegen von Blechzuschnitten bei der Herstellung von Grossrohren | |
| DE2638238B2 (de) | Palettenbehälter und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE884445C (de) | Verfahren zum Abscheren von Profilstaeben u. dgl. und Vorrichtung zur Ausuebung des Verfahrens | |
| DE295294C (de) | ||
| DE1183465B (de) | Biegewerkzeug zum Herstellen von zylindrischen oder konischen Rohren aus ebenen Blechzuschnitten | |
| DE102011051801B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kernspangen und Kernspange | |
| DE704320C (de) | Werkzeug zum Warmpressen von Strin- oder Kegelzahnraedern | |
| DE2522765C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Hohlzylindern | |
| DE220483C (de) | ||
| DE1402118C (de) | Abkantmatrize | |
| DE169878C (de) | ||
| DE629534C (de) | Verfahren zur Herstellung von Rippenrohren fuer Radiatoren u. dgl. | |
| DE102006017119A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von strukturierten Hohlprofilen | |
| DE1627687C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Schmieden hochwertiger Kurbelwellen | |
| DE295113C (de) |