DE2711739A1 - Puppe - Google Patents
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- A63H3/24—Drinking dolls; Dolls producing tears; Wetting dolls
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Description
936 Willowbend Lane
Baldwin, New York 11510/USA
A. Edward Fogarty
3513 School Avenue
Sarasota, Florida 33579/USA
Bonnie Rose Fogarty
3513 School Avenue
Sarasota, Florida 33579/USA
PUPPE
Die Erfindung betrifft den Spielzeugsektor und richtet sich insbesondere auf eine Puppe, die die Betätigungen
eines aus einer Flasche trinkenden Kindes simulieren soll, und zwar durch Schließen der Augen und durch Nachahmen einer Saugbewegung mit den Wangen, während ein
Sauggeräusch erzeugt wird.
Mit dem Wunsch nach immer größerem Realismus bei Kinderspielzeugen und insbesondere bei Kinderpuppen hat sich
das Bedürfnis nach einer Puppe ergeben, die die Betätigungen beim Trinken aus einer Flasche simulieren kann. Gebräuchliche Puppen, die für das Spiel "Trinken aus der
Flasche" geeignet sind, besitzen eine Mundöffnung, in die entweder eine nachgeahmte Flasche einführbar ist,
oder die zu einem internen Behälter führt, der Flüssig-
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.4.
keiten aufnimmt, welche von dem Kind unter Verwendung einer Miniaturflasche in die Mundöffnung hineingegossen
werden. Keine dieser gebrauchlichen Puppen simuliert des Mienenspiel oder die Geräusche beim Füttern oder
Saugen.
Dementsprechend liegt der Erfindung vor allen Dingen
die Aufgabe zugrunde, eine trinkende Puppe zu schaffen, die die Gesichtsbewegungen beim Saugen an einer Flasche
simuliert. Außerdem soll das Geräusch beim Trinken aus einer Flasche nachgeahmt werden. Dabei sollen ferner
beide Effekte, nämlich die Nachahmung der Gesichtsbewegung und die Nachahmung der Geräuscherzeugung beim
Trinken aus einer Flasche, in bestimmter Zeitsteuerung zueinander auftreten. Die Puppe soll außerdem die
Augen schließen können. Die einzelnen Effekte, nämlich das Schließen der Augen, die Saugbewegungen der
Wangen und die Erzeugung eines Schluckgeräusches, sollen in Abhängigkeit von Bewegungen einer nachgeahmten Flasche hervorgerufen werden. Dabei soll die
trinkende Puppe nur wenige einfache Einzelteile aufweisen und wirtschaftlich in der Fertigung sein.
Im Gegensatz zu den bekannten Puppen ist die trinkende
Puppe nach der Erfindung in der Lage, die Augen zu schließen, das Trinken durch Saugbewegungen der Wangen
optisch zu simulieren und ein Saug- oder Schluckgeräusch zu erzeugen, und zwar in Abhängigkeit von den Bewegungen einer speziellen, nachgemachten Flasche, die
in den Mund der Puppe eingeführt wird. Die spezielle Flasche besitzt einen nicht kreisförmigen Schnullerabschnitt, der in eine komplementär geformte Öffnung am
Ende einer Welle eingreift, welche drehbar innerhalb des
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•Τ
Kopfes der trinkenden Puppe engeordnet ist. Eine
Drehung der Flasche im Uhrzeigersinn verdreht die Welle und läßt einen an der Welle befestigten Hebel
an einer Stange angreifen, welche die Augen der trinkenden Puppe miteinander verbindet. Jedes Puppenauge ist
schwenkbar im Pupoenkopf montiert. Los Auftreffen des
Hebels auf der Stange laßt die Puppenaugen auf den Schwenkpunkten eine Drehbewegung ausführen, so daß
V/impern- und Augenlidbereiche vor Augenhöhlenöffnungen
zu liegen kommen, welche im Puppenkopf ausgebildet sind.
Damit wird tier Eindruck erweckt, daß sich die Puppenaugen schließen. Eine Zugfeder, die an der Stange befestigt ist, erzeugt eine Rückstellkraft, die die
Puppenaugen in die Öffnungsstellung zurückkehren läßt.
Eine Drehung der Flasche gegen den Uhrzeigersinn verdreht die Welle und ein exzentrisch an der Welle befestigtes Element, welches in einen Schlitz eines verschiebbaren Blocks eingreift. Unter der Drehung der
Welle hebt das exzentrisch befestigte Element den Block an und preßt eine Saugkappe bzw. einen Saugnapf, der
am Block befestigt ist, gegen eine Membran, welche über eine innerhalb des Puppenkopfes montierte Resonanzkammer gespannt ist. Das Anheben des Blocks setzt ferner
ein Paar von Schnüren unter Spannung, von denen jede vom Block aus über eine Führung zur Innenseite einer
Wange der trinkenden Puppe läuft. Die Wangen bestehen elastischem Kunststoff, und die Schnüre ziehen die Wangen nach innen, wodurch optisch das Trinken simuliert
wird. Dreht man die Flasche in ihre neutrale Stellung zurück, so senkt sich der verschiebbare Block ab, wodurch die Spannung in den Schnüren nachläßt und die
Wangen in ihre Ursprungslage zurückkehren. Auch wird der Saugnapf von der Membran abgezogen. Wenn letzteres
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geschieht, ergibt sich ein rasches Einströmen von Luft in den Saugnapf. Dieses rasche Einströmen der Luft erzeugt in Kombination mit der sich ergebenden Vibration
der Membran ein Geräusch, das den Ton beim Saugen an einer Flasche nachahmt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels im Zusammenhang mit der beiliegenden
Zeichnung. Die Zeichnung zeigt in:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht des Betätigungsmechanismus einer trinkenden Puppe nach der Erfindung;
Figur 2 einen Vertikalschnitt durch den Kopf der Puppe nach Figur 1;
Figur 3 und 3A Vorderansichten von denjenigen Teilen des Betätigungsmechanismus nach Figur 1, die zum Öffnen
und Schließen der Augen dienen;
Figur 4 und 4A Teilschnitte entlang der Linie 4-4 in Figur 1, wobei das Betätigungselement beim Anheben
des verschiebbaren Blocks dargestellt ist;
Figur 5 in vergrößertem Maßstab einen Teilschnitt entsprechend Figur 2, wobei der Betätigungsmechanismus
zum Einziehen der Wangenabschnitte, d.h., zum pptischen Nachahmen des Saugens, dargestellt ist;
Figur 6 einen Vorderansicht der trinkenden Puppe, wobei eine nachgeahmte Flasche kurz vor dem Einführen in den
Mund der Puppe dargestellt ist;
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Figur 7 eine Vorderansicht der trinkenden Puppe ähnlich der nach Figur 6, wobei die nachgeahmte Flasche
in den Mund der Puppe eingeführt und gegen den Uhrzeigersinn verdreht ist, wodurch die Puppenaugen geschlossen sind;
Figur 8 eine Vorderansicht der trinkenden Puppe ähnlich der nach Figur 7, wobei die nachgeahmte Flasche
im Uhrzeigersinn gedreht ist, wodurch die Wangen der Puppe nach innen gezogen sind.
Figur 2 zeigt einen Kopf 10 einer trinkenden Puppe nach der Erfindung. 0er Kopf umfaßt eine hohle Hirnschale
12, in welcher ein starrer Rahmen 14 zum Tragen eines Betätigungsmechanismus 16 befestigt ist.
Der Betätigungsmechanismus 16, wie er im einzelnen in Figur 1 dargestellt ist, umfaßt ein zylindrisches oder
kegelstumpfförmiges Element 18 mit einem nicht kreisförmigen Loch 20 in der vorderen Stirnfläche 22. Das
Loch ist auf eine Öffnung 24 im Mundbereich 26 des Kopfes ausgerichtet. Das Element 18 ist an einem Ende
kB einer drehbaren Welle 30 befestigt, die sich durch eine Öffnung 32 des Rahmens 14 hindurcherstreckt. An
einem mittleren Punkt 34 ist auf der Welle 30 ein Bend 36 befestigt, der einen radial abstehenden Hebel 38
trägt.
Die Puppe weist Augen 40 und 42 auf, die in üblicher Weise aus Kunststoff hergestellt und als Kugeln ausgebildet
sind. Jedes Auge bildet auf seiner Vorderfläche eine Pupille 44 bzw. 46 und eine Iris 48 bzw. 50 nach. Die
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Augen 40 und 42 sind ferner jeweils mit Wimpern 52 bzw. 54 sowie mit einem Augenlid 56 bzw. 58 oberhalb der
Wimpern versehen. Die sphärischen Augen 40 und 42 der Puppe sind cn den Rahmen 14 schwenkbar gelagert, und
zwar unter Verwendung vor ochwenkstiften 60 bzw. 62,
die von den Augen abstehen. Ferner sind die im Abstand zueinander liegenden Augen über eine Stange 64 miteinander
verbunden, die an der rückwärtigen Fläche jedes der Augen befestigt ist.
Zwischen der Stange 64 und dem Rahmen 14 ist eine Zugfeder 66 befestigt, die den rückwärtigen Abschnitt 68
der Stange nach unten zieht. Dadurch werden die Augen 40 und 42 in eine Öffnungsstellung verschwenkt, in Cer
jeweils die Pupille 44 bzw. 46 und die Iris 48 bzw. 50 durch Augenhöhlenöffnungen 70 bzw. 72 hindurch sichtbar
sind, die in der Kopfschale 12 ausgebildet sind. Diese normale Stellung, nämlich die Stellung mit geöffneten
Augen 40 und 42, ist in den Figuren 1, 3 und 6 dargestellt.
Der rückwärtige Abschnitt 6d der Stange 64
fluchtet im wesentlichen mit dem von dem Bund 36 abstehenden Hebel 38. Wird also das Element 18 gegen den
Uhrzeigersinn gedreht, wie es durch einen Pfeil 74 in Figur 3A angedeutet ist, so schwenkt das Ende 76 des
Hebels 38 nach oben in eine Stellung hinein, in der es an der Stange 64 angreift und deren rückwärtigen Abschnitt
68 gegen die Wirkung der Zugfeder 66 anhebt. Ein Anheben der Stange 64 läßt die Augen 40 und 42
nach unten in die Stellung nach Figur 3A verschwenken, wodurch die Augenlider 56 und 58 auf die Augenhöhlenöffnungen
70 und 72 ausgerichtet werden, so daß die Augen als geschlossen erscheinen, wie es in Figur 7 gezeigt
ist.
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Auf einen mittleren Punkt der Welle 30 ist ferner
ein Bund 76 befestigt, der an einer Fläche 80 des Rahmens 14 anliegt und zur Positionierung der Welle
30 beiträgt. Au3erden ist auf dem Ende fa2 der Welle
ein zylindrisches Element 84 befestigt, das einen exzentrisch angeordneten, nach hinten abstehenden Stift
86 trägt. Der Stift h6 raqt durch einen länglichen
horizontalen Schlitz SB eines Blocks 90 hindurch, wie es in den Figuren 1 und 4 dargestellt ist. Der Block
ist verschiebbar im -vahmen 14 gelagert, und zwar unter
Verwendung einer nach oben gerichteten Welle 92, die an dem Block 90 befestigt ist und sich aufwärts durch
eine Führungsplatte 94 hindurcherstreckt, sowie unter Verwendung einer nach unten ragenden Welle 96, die
ebenfalls an dem Block 90 befestigt ist und sich durch ein Führungselement 98 hindurcherstreckt. Die Führungselemente 94 und 98 sind beide einstückig als Teile des
Rahmens 14 ausgebildet.
Das obere Ende 100 der Welle 92 betätigt eine Geräuscherzeugeranordnung 102. Letztere umfaßt eine Saugkappe
104, die auf dem Ende 100 der Welle 92 befestigt ist und an einer Membran 106 anliegt, welche über das untere
Ende einer von dem Rahmen 14 getragenen Resonanzkammer 108 gespannt ist. Ein Paar von Schnüren 110 und 112 erstreckt sich jeweils von gegenüberliegenden Seitenabschnitten 114 und 116 des Blocks 90 aus rund um jeweilige
kreisförmige Führungen 118 und 120. Die Schnüre sind an Wangenabschnitten 122 und 124 der Kopfschale 12 befestigt.
Die Kopfschale 12 besitzt eine dünne, flexible und elastische Haut 126, welche eine innere, starre Tragschale
128 bedeckt. Die Tragschale 128 endet an einer Kante
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direkt unterhalb des Nasenbereichs 132 sowie an einer
Kante 134 direkt unterhalb des Kinnbereichs 136, so daß
also ein nicht unterstützter Flächenbereich 138 der Haut 126 in der Region des Mundes 26 und der Wcngenabschnitte
122, 124 der Kopfschale verbleibt. Dies bedeutet, da8 die
Wangenabschnitte 122, 124 des Kopfes 10 der trinkenden Puppe nicht unterstützt und dementsprechend äußerst flexibel
sind.
Wird das Element 18 im Uhrzeigersinn entsprechend dem
Pfeil 140 nach Figur 1 gedreht, so wird das zylindrische
Element 84 in Richtung des Pfeils 142 gedreht, wodurch sich der Block 90 anhebt. Dies ergibt sich am deutlichsten
aus den Figuren 4A und 5. Dort ist die Bewegung des Stiftes 46 dargestellt, der innerhalb des länglichen Schlitzes
gleitet und den Block 90 in Richtung des Pfeils 144 anhebt. Beim Anheben des Blocks 90 gelangen die Schnüre
110 und 112 unter Spannung und ziehen die Wangenabschnitte 122 und 124 nach innen, wodurch optisch der Saugvorgang
simuliert wird. Beim Anheben des Blocks 90 wird gleichzeitig die obere Welle 92 angehoben, wodurch die Saugkappe 104 an der Membran 106 zur Anlage kommt und letztere
bis zu der in Figur 2 unterbrochen dargestellten Lage 146 verformt. Eine weitere Drehung des Elements 18 im
Uhrzeigersinn bringt den Hebel 38 zur Anlage an einem elastischen Kissen 148, welches die Unterfläche 150
eines mit dem Rahmen 14 verbundenen Anschlags 152 bedeckt. Die Anlage des Hebels 38 am Anschlag 152 begrenzt
die nach oben gerichtete Bewegung des Blocks 90. Wird das Element 18 gegen den Uhrzeigersinn in seine neutrale Lage
zurückgedreht, so senkt sich der Block 90, wobei die Spannung in den Schnüren 110, 112 aufgehoben wird. Dies
bietet den Wangenabschnitten 122 und 124 die Möglichkeit,
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elastisch in ihre Normallage nach den Figuren 2 und 6
zurückzukehren. Das Absenken des Blocks 90 zieht außerdem die Saugkappe 104 nach unten fort von der Membran
106. Wenn die Saugkappe die Membran 106 freigibt» erzeugt das rasche Einströmen der Luft ein Schluckgeräusch.
Diese Wirkung der Saugkappe 104 beim Freigeben der Membran 106 setzt außerdem die Membran unter Vibration, so daß
in der Resonanzkammer 108 ein Geräusch erzeugt wird. Der durch das rasche Einströmen von Luft in die Saugkappe
bzw. in den Saugnapf 104 hervorgerufene Ton überlagert sich mit dem durch die Vibration der Membran 106 erzeugten Ton, um gemeinsam dasjenige Geräusch zu simulieren, das ein Kind beim Saugen an einer Flasche erzeugt. Das Geräusch wird außerdem beeinflußt durch die
Innenfläche 154 der Tragschale 128, die als Hallraum
wirkt. Das Geräusch tritt durch die Augenhöhlenöffnungen
70 und 72 sowie durch die Mundöffnung 24 nach außen.
Die Figuren 6 bis 8 zeigen die gesamte Betätigung der trinkenden Puppe, wie sie sich dem Betrachter darbietet.
In Figur 6 ist eine nachgeahmte Flasche 156 dargestellt, die einen nachgeahmten Schnuller 158 mit einem Ende 160
aufweist, welches seiner Form nach an das nicht kreisförmige Loch 20 des Elementes 18 angepaßt ist. Figur 6
zeigt die Anordnung, kurz bevor die Flasche in den Kund 26 des Kopfes 12 eingeführt wird. Gemäß Figur 7 wird die
Flasche 156 gegen den Uhrzeigersinn gedreht, wie es durch den Pfeil 162 angedeutet ist. Dabei schließen sich die
Augen 40 und 42 der Puppe. Nach Figur 8 wird die Flasche 156 entsprechend dem Pfeil 164 im Ihrzeigersinn gedreht,
so daß sich die Augen 40 und 42 öffnen und so daß die Wangenabschnitt 122 und 124 des Kopfes 12 nach innen ge-
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zogen werden, um den Saugvorgang optisch zu simulieren.
Gemäß Figur 6 umfaßt die trinkende Puppe ferner eine Perücke oder Kappe 168, die am Kopf 110 befestigt ist,
sowie einen Körper 170, der in üblicher Weise genäht, ausgestopft und mit einem Kleid 172 angezogen sein kann.
Die Erfindung wurde anhand des obigen, bevorzugten Ausführungsbeispiels beschrieben. Es sei darauf hingewiesen, daß im Rahmen der Erfindung eine Vielzahl von
Hinzufügungen, Abwandlungen und Fortlassungen möglich sind.
Zusammenfassend schafft die Erfindung eine trinkende Puppe, die ihre Augen schließt, zur Simulierung des
Saugvorganges ihre Wangen nach innen zieht und ein Sauggeräusch erzeugt, und zwar in Abhängigkeit von den Bewegungen einer nachgeahmten Flasche, die in den Mund der
Puppe eingesetzt wird.
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Claims (8)
- Ned Strongin936 Willowbend LaneBaldwin, New York 11510/USAA. £dward Fogarty 3513 School Avenue Sarasota, Florida 33579/USABonnie Rose Fogarty 3513 School Avenue Sarasota, Florida 33579/USAPATENTANSPRÜCHE■■, 1. Puppe mit einem hohlen Kopf, gekennzeichnet durch eine Mundöffnung (24) sowie ein Paar von flexiblen Wangenbereichen (122,124) an dem Kopf (10); durch einen unbewecbar im Kopf angeordneten Rahmen (14); durch ein Element(i6), das auf dem Rahmen befestigt und um eine querliegende Achse drehbar ist, welche sich zwischen der Vorder- und Rückwand des Kopfes erstreckt, wobei das drehbare Element durch die Mundöffnung hindurch zugänglich ist; ein bewegbar auf dem Rahmen angeordnetes Betätigungselement (90); durch eine Einrichtung (30,6^,06) zum Verbinden des drehbaren Elementes mit dem Betätigungselement, um letzteres in eine Betätigungsstellung ze be-709839/0914wegen, wenn das drehbare Element in einer ersten vorgewählten Richtung gedreht wird; durch erste Kupplungsmittel (110,112), die des Betätigungselement mit den flexiblen Wangenabschnitten verbinden, un letztere nach innen durchzubiegen, wenn das Betätigungselement durch Drehen des drehbaren Elementes in der genannten vorgewählten Richtung in die Betätigungsstellung bewegt wird; durch einen am drehbaren Element angeordneten Stirnbereich (22), der benachbart der !'undöf f nung angeordnet ist und ein mit der Mureöffnung fluchtendes Loch aufweist; und durch eine Flasche (156) mit einem Abschnitt (16O), der seiner Form und GröSe nach durch die Mundöffnunc in einen Kupplungsemgriff mit dem drehbaren Element hineinbeweqbar ist, um letzteres zu drehen, wenn die Flasche manuell verdreht wird.
- 2. Puppe nach Anspruch 1 ,
gekennzeichnet durcheine auf dem Rahmen (14) befestigte Geräuscherzeugungsanordnung (102) und durch zweite Kupplungsmittel (92), die die Geräuscherzeugungsanordnung mit dem Betätigungselement (90) verbinden, um die Geräuscherzeugungsanordnung zu betreiben, wenn das Betätigungselement in die Eetätigungsstellung bewegt wird. - 3. Puppe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,da8 der hohle Kopf (10) ein Paar von Augenhöhlenöffnungen (70,72) aufweist, daß die Anordnung (16) ferner ein Paar von Augäpfeln (40,42) besitzt, die auf dem Rahmen (14) nahe den Augenhöhlenöffnungen angeordnet sind und zwischen einer normalen Augen-Offnungsstellung und einer Augen-6chlie3stellung bewegbar sind, und daß Kupplungsmittel (30,38,64) vorgeseher sind, die die Augäpfel mit den709839/0914drehbarer Element (18) verbinden, um die Augäpfel aus der Augen-Cffnungsstellung in die Augen-Schließstellung zu bewegen, und zwar in Abhängigkeit von der Drehung des drenoaren Elementes in einer zweiten vorgewählten dichtung, die der ersten vorgewählten Richtung entgegengesetzt ist.
- 4. Pupoe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,daß das drehbare Element (18) auf einer Welle (30) befestint ist, die drohbar im Rahmen (14) gelagert ist, daß des Betätigungselement einen Block (9j) aufweist, der verschiebbar auf dem lahmer, angeordnet ist, dcß die Einrichtung zum Verbinden des drehbaren Elementes nit dem Betätigungselement ein exzentrisches Bauteil (66) aufweist, welches auf der Welle befestigt ist und in eier. Block eingreift, und daß die erste Kupplungseinrichtung ein Paar von Schnüren (110,112) aufweist, cie sich von dem Block aus zu dan jeweiligen Wangenabschnitter. (122,124) erstrecken.
- 5. Puppe nach Anspruch 4,
gekennzeichnet durchein Paar von beabstandeten Führungselementen (118,120), die auf tien Rahmen (14) angeordnet sind, wobei jede Schnur (110,112) um ein zugehöriges Führungselement herumläuft. - 6. Puppe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,daß die Geräuscherzeugungsanordnung (102) eine mit dem 31ock (90) verbundene Saugkappe (104) sowie eine auf dem709839/09URahmen (14) befestigte, mit der Saugkappe fluchtende Membran (106) aufweist, wobei die Saugkappe zusammen mit dem Block bewegbar und an der Membran zur Anlage brincbar ist, wenn das drehbare Element (1ü) zur Betätigung dor Gercuscherzeu^ungscnordnurg in der ersten vorgc-wahlten dichtung gedreht wird.
- 7. Puppe nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,daß die Geräuscherzeugungsanordnung (102) ferner eine auf dem Rahmen (14) angeordnete Kammer (108) mit mindestens einem offenen Ende aufweist, wobei die Membran (1O6) über das offene Ende der Kammer gespannt ist. - 8. Puppe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,daß das drehbare Element (18) auf einer im Rahmen (14) gelagerten Welle (30) befestigt ist, daß die Augäpfel (/10,42) mittels einer Stange (64) verbunden sind, daß die Welle einen abstehenden und mit der Stange fluchtenden Hebel (38) trägt und daß der Hebel derart positioniert ist, daß er an der Stange angreift und letztere in derjenigen Richtung bewegt, in der die Augäpfel in ihre Augen-Schließstellung gelangen, und zwar in Abhängigkeit von einer Drehung des drehbaren Elementes in der zweiten vorgewählten Richtung.709839/091A
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