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DE2711374A1 - Verfahren zum reinigen von radioaktive substanzen enthaltenden gasen aus der aufarbeitung von abgebrannten kernbrennstoffen - Google Patents

Verfahren zum reinigen von radioaktive substanzen enthaltenden gasen aus der aufarbeitung von abgebrannten kernbrennstoffen

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DE2711374A1
DE2711374A1 DE19772711374 DE2711374A DE2711374A1 DE 2711374 A1 DE2711374 A1 DE 2711374A1 DE 19772711374 DE19772711374 DE 19772711374 DE 2711374 A DE2711374 A DE 2711374A DE 2711374 A1 DE2711374 A1 DE 2711374A1
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radioactive substances
carrier gas
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radioactive
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Hans Dr Ing Hesky
Armin Dipl Ing Wunderer
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Die Unbekannten Erben Des Hesky Hans Dr 3000 H
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Hoechst AG
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    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F9/00Treating radioactively contaminated material; Decontamination arrangements therefor
    • G21F9/02Treating gases
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    • Y10S55/09Radioactive filters

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  • Separation By Low-Temperature Treatments (AREA)
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  • Separation Of Gases By Adsorption (AREA)
  • Gas Separation By Absorption (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Rcii)lg«-* von aktive Substanzen enthaltenden Gasen, die bei der Aufarbeitung von abgebrannten Kernbrennstoffen von Kernreaktoren, insbesondere bei der Auflösung dieser Kernbrennstoffe durch Salpetersäure entstehen.
Abgebrannte Kernbrennstoffe von Kernreaktoren enthalten unter anderen radioaktiven Stoffen radioaktives Jod und radioaktives Krypton. Bei der Aufarbeitung der Kernbrennstoffe werden diese zunächst zerkleinert und anschließend mit Salpetersäure aufgelöst. Beim Auflösen der Kernbrennstoffe entstehen Gase, die u. a. radioaktives Krypton und radioaktives Jod enthalten. Die .Gase setzen sich im wesentlichen aus folgenden Bestandteilen zusammen:
Wasserdampf, Stickstoff, Stickstoffoxid, höhere Stickoxide, Salpetersäuredampf, Xenon, Krypton, Jod und Tritium.
Die Abtrennung von radioaktiven Substanzen aus solchen Gasgemischen ist problematisch, da diese Substanzen beachtliche Mengen Wärme entwickeln, die einer Abtrennung entgegenwirken. So wird bei der destillativen Abtrennung von Krypton eine Wärmemenge von ca. 4 0 % der Kondensationswärme erzeugt, die - ganz gleich, wie groß das Rücklaufverhältnis in einer Destillationskolonne gewählt wird verhindert, daß sich der Rücklauf bis zu den tieferen Böden durchsetzt.
Es besteht die Aufgabe, das Krypton und das Jod möglichst quantitativ von dem bei der Auflösung der Kernbrennstoffe entstehenden Gasgemisch abzutrennen und auf ein möglichst kleines Volumen zu bringen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß man
a) die die radioaktiven Substanzen enthaltenden Gase mit einem
80983^/0173
Trägergas, das annähernd gleiches Trennverhalten wie die radioaktiven Substanzen aufweist, mischt,
b) die Trägergas enthaltenden Gase in eine die radioaktiven Substanzen und Trägergas enthaltende Fraktion und eine von diesen freie Fraktion zerlegt und
c) das Trägergas von den radioaktiven Substanzen abtrennt.
Das Trägergas kann von den radioaktiven Substanzen adsorptiv mittels Katalysatorträgern, z. B. mit Kieselgur, abgetrennt werden. Um eine konventionelle Abtrennung durchführen zu können, werden die radioaktiven Substanzen mit einem Trägergas verdünnt. Dabei soll das Trägergas annähernd gleiches Trennverhalten aufweisen, wie die radioaktiven Substanzen. Als Trägergac eignet sich für Krypton z.B. Stickoxid (NO) oder für Argon Kohlenmonoxid. Es kann zweckmäßig sein, das Trägergas vor der Abtrennung von den radioaktiven Substanzen chemisch, z. B. mit Sauerstoff, zu behandeln, wodurch höhere Oxide entstehen, die durch Kondensation, Destillation oder Waschen abgetrennt werden können. Im Falle der Stickoxide-Abtrennung kann u. a. Wasser und im Falle der CO--Abtrennung z. B. Natronlauge verwendet werden. Die Trägergas enthaltenden Gase können destillativ in eine die radioaktiven Substanzen und Trägergas enthaltende Fraktion und in eine von diesen freie, die restlichen Gase enthaltende Fraktion zerlegt werden. Die Zumischung des Trägergases kann durch Disproportionierung von höheren Stickoxiden - die ohnehin durch die Auflösung der Kernbrennstoffe mit Salpetersäure in diesen Gasen enthalten sind erfolgen. Das Jod kann grundsätzlich nach jedem Verfahrensschritt abgetrennt werden. Besonders vorteilhaft ist die Abtrennung des Jods verbunden mit der Disproportionierung. Hierbei wird das Jod absorbiert. Die das Jod enthaltende Absorptionsflüssigkeit wird anschließend einer Desorption unterworfen und das desorbierte Jod mittels Schleppgas, z. B. Sauerstoff, einer Filtration zugeführt. Der vom Jod befreite Sauerstoff kann zweckmäßigerweise zur Oxidation des Trägergases verwendet werden. Dadurch wird verhindert, daß Spuren von radioaktiven Verunreinigungen, die im Schleppgas noch enthalten sein können, in die Atmosphäre gelangen.
./. 809838/0173
Die Erfindung wird nun anhand der Figur, die ein Fließschema darstellt, in beispielsweiser Ausführung erläutert.
Von der Auflösestation (1) werden die dort entstehenden Gase, die im wesentlichen Wasserdampf, Stickstoff, Stickoxide, Salpetersäuredampf, Xenon, Krypton und Jod enthalten, in den Kondensator (2) geleitet, wo die Dämpfe niedergeschlagen und ein Teil des NC>2 und Jods absorbiert wird. Vom Kondensator (2) werden die Gase in die Absorptionskolonne (3) geleitet und dort mit Salpetersäure gewaschen. Hierbei entstehen Stickoxide und gleichzeitig werden höhere Stickoxide und Jod absorbiert. Die die Absorptionskolonne (3) verlassenden Gase werden in einem Kondensator (4) von höheren Stickoxiden befreit, die über Leitung (5) in den Gaseingang (6) der Absorptionskolonne (3) zurückgeführt werden. Das den Kondensator (4) verlassende Gas wird gegebenenfalls über eine Adsorberkette - nicht dargestellt - in eine Trennkolonne (7) eingeführt. In der Trennkolonne (7) werden die Gase destillativ in zwei Fraktionen zerlegt. Die eine Fraktion enthält die radioaktiven Substanzen mit dem Trägergas und Xenon und wird dem Sumpf dieser Trennkolonne entnommen. Die andere Fraktion, die die Trennkolonne (7) über Kopf verläßt, kann über einen Adsorber (8) geleitet werden, um eventuell darin noch vorhandene Spuren von radioaktiven Substanzen festzuhalten. Diese Fraktion, im wesentlichen Stickstoff enthaltend , wird einem Kamin (9) und/oder als Spülgas in die Lösestation (1) zurückgeführt. Das Sumpfprodukt der Trennkolonne (7) kann einer nachgeschalteten Trennkolonne (10) zugeführt werden. Bei dieser Trennkolonne (10) fällt als Kopfprodukt ein Gemisch aus radioaktiven Substanzen und Trägergas an, das über Leitung (11) am Fuß des Teiles (12) einer zweiteiligen chemischen Behandlungsstufe aufgegeben wird. Das im Sumpf der Trennkolonne (10) anfallende Xenon wird verworfen. In der chemischen Behandlungstufe wird das Gemisch mit Sauerstoff und/oder Salpetersäure behandelt, wobei das Stickoxid zu höhere Stickoxide oxidiert wird. Im nachgeschalteten Kondensator (16) werden die Stickoxide kondensiert. Falls die radioaktiven Substanzen noch Spuren von Stickoxiden aufweisen, können diese in dem Kondensator nachgeschalteten Adsorbern - nicht dargestellt - abgetrennt werden. Die radioaktiven Substanzen werden gasförmig oder flüssig in einen Tank (14) eingeleitet.
80983-0/0173
271137A
Die in der zweiteiligen chemischen Behandlungsstufe anfallende Salpetersäure kann in die Lösestation (1) oder an sonstiger geeigneter Stelle in den Kernbrennstoff- bzw. Gasaufbereitungsprozeß zurückgeführt werden. Ebenso kann mit den im Kondensator (16) anfallenden Stickoxiden verfahren werden.
Um Ozonbildung bei der Verflüssigung der radioaktiven Substanzen zu verhindern, muß der in die chemische Behandlungsstufe eingeleitete Sauerstoff quantitativ verbraucht werden. Gleichzeitig sollen die Stickoxide weitgehend zu Salpetersäure aufgearbeitet werden, damit nicht zusätzliche Hilfsstoffe, wie z. B. Wasserstoff oder Ammoniak, in das Verfahren eingeführt werden müssen, die die Menge der kontaminierten Stoffe erhöhen würden. Um diesen beiden Forderungen gleichzeitig genügen zu können, kann zwischen zweiteiliger chemischer Behandlungsstufe und Kondensator (16) eine Kolonne (15) zur Synproportionierung des NO geschaltet werden. Es kann von Vorteil sein, zwischen Teil (12) und Kolonne (15) einen Kondensator (20) zu schalten, um eine weitergehende Nitroseabtrennung zu erreichen.
Auf den Kopf der Kolonne (15) wird die im Sumpf des Teiles (13) der chemischen Behandlungsstufe anfallende Salpetersäure gegeben und dem Kopfprodukt von Teil (12) der chemischen Behandlungsstufe entgegenströmen lassen. Der Sumpf von Kolonne (15) wird am Kopf von Teil (13) aufgegeben und die stöchiometrische Menge Sauerstoff der chemischen Behandlungsstufe so zugeführt, daß im Teil (12) Unterschuß und im Teil (13 .) Überschuß an Sauerstoff herrscht.
Die Sumpfprodukte des Kondensators (2) und der Absorptionskolonne (3) werden Desorbern (17), (18) zugeführt und das desorbierte Jod mit einem Schleppgas ausgeblasen. In einer Filtration (19) wird das Schleppgas von Jod befreit.
Anlage; Zeichnung
809838/0173
L e
e r s e ι t e

Claims (15)

2711 HOECHST AKTIENGESELLSCHAFT ' ' Aktenzeichen: HOE 77/F 044 Datum» 15. März 1977 DPh.HS/jk Verfahren zum Reinigen von radioaktive Substanzen enthaltenden Gasen aus der Aufarbeitung von abgebrannten Kernbrennstoffen. PATENTANSPRÜCHE
1.) Verfahren zum Reinigen von radioaktive Substanzen enthaltenden Gasen aus der Aufbereitung von abgebrannten Kernbrennstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß man
a) die die radioaktiven Substanzen enthaltenden Gase mit einem Trägergas, das annähernd gleiches Trennverhalten wie die radioaktiven Substanzen aufweist, mischt,
b) die Trägergas enthaltenden Gase in eine die radioaktiven Substanzen und Trägergas enthaltende Fraktionen und eine von diesen freie Fraktion zerlegt und
c) das Trägergas von den radioaktiven Substanzen abtrennt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägergas adsorptiv abgetrennt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die radioaktiven Substanzen enthaltenden Gase mit NO gemischt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägergas vor Abtrennung von den radioaktiven Substanzen chemisch behandelt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
βΟ98378Τ/Οΐ73
ORIGINAL INSPECTED
-JL-
NO vor Abtrennung von den radioaktiven Substanzen oxidiert wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Oxidationsprodukte durch Kondensation von den radioaktiven Substanzen abgetrennt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Oxidationsprodukte destillativ von den radioaktiven Substanzen abgetrennt werden.
8. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Oxidationsprodukte von den radioaktiven Substanzen durch Auswaschen abgetrennt werden.
9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die die Trägergas enthaltenden Gase destillativ in eine die radioaktiven Substanzen und Trägergas enthaltende Fraktion und eine von diesen freie Fraktion zerlegt.
10. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zumischung des Trägergases durch Disproportionierung von Stickstoffdioxid erfolgt.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß während der Disproportionierung Jod absorbiert wird.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das absorbierte Jod desorbiert und mittels Schleppgas einer Filtration zugeführt wird.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß als Schleppgas O- verwendet wird.
14. Verfahren nach den Ansprüchen 1, 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß das die Filtr;
des NO zugeführt wird.
net, daß das die Filtration verlassende 0- der Oxidation
Θ09Θ3Θ/0173
15. Verfahren nach den Ansprüchen 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Oxidationsprodukte zu Salpetersäure umgesetzt werden.
Θ09838/0173
DE19772711374 1977-03-16 1977-03-16 Verfahren zum reinigen von radioaktive substanzen enthaltenden gasen aus der aufarbeitung von abgebrannten kernbrennstoffen Granted DE2711374A1 (de)

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BR7801566A BR7801566A (pt) 1977-03-16 1978-03-15 Processo para a purificacao de gases contendo substancias radioativas,oriundos do tratamento de combustiveis nucleares queimados
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