DE2710762A1 - Temperaturschutzschaltung - Google Patents
TemperaturschutzschaltungInfo
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Description
11. März 1977
P 11 433
PIONEER ELECTRONIC CORPORATION
No. 4-1, Meguro 1-chome, Meguro-ku, Tokyo, Japan
Temperaturschutzschaltuns
Sie Erfindung betrifft eine Temperaturschutz schaltung und
insbesondere eine temperaturempfindliche Schutzschaltung für ein auf hohe Leistung ausgelegtes integriertes Schaltungsplättchen
oder dergleichen, wobei die Schutzschaltung eine wärmemässige Hysterese-Eigenschaft bzw. eine Wärmehysterese-Kennlinie
aufweist.
Bis jetzt musste bei einem integrierten Leüungs-Halbleiterplättchen
oder -Baustein, das bzw. der keine interne Schutzschaltung zur Verhinderung einer überhitzung aufweist, eine
äussere Sicherung oder eine elektronische Schutzschaltung vorgesehen werden. Bei Verwendung einer Sicherung muss diese
nach jedem Sicherungsvorgang durch eine neue ersetzt werden, und bei Verwendung einer elektronischen Schutzschaltung ist
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eine sehr komplizierte Schaltung erforderlich, deren Arbeitsweise das Ausgangssignal der integrierten Schaltung stören kann.
Der letztgenannte Nachteil kann auch dann nicht verhindert werden, wenn die integrierte Schaltung eine interne Schutzschaltung
aufweist.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine die Temperatur feststellende Schutzschaltung zu schaffen, die
einfach aufgebaut ist und entweder integral mit oder getrennt von einen integrierten Leistungsplättchen, -chip oder -baustein
oder dgl. ausgebildet sein kann. Gemäss der vorliegenden Erfindung
weist die die Temperatur feststellende Schaltung eine Schmitt-Triggerschaltung mit einer thermischen Hysterese-Eigenschaft
bzw. -Kennlinie auf, die sich durch Ausnutzung der Temperatureigenschaften eines ersten Stufentransistors in der
Schmitt-Schaltung ergibt. Dadurch liegt das Ausgangssignal der Schutzschaltung in digitaler Form vor und wird als Steuersignal
benutzt, um die Arbeits- oder Betriebsschaltung bzw. die eigentliche
Nutzschaltung, beispielsweise einen integrierten Leistungs-Chip abzuschalten, wenn die Temperatur dieses Chips
soweit angestiegen ist, dass die Gefahr einer Beschädigung oder Zerstörung besteht.
Die Schmitt-Triggerschaltung, die Transistoren mit einem gemeinsamen
Emitterwiderstand aufweist, ist mit einem Leistungsverstärker in einem integrierten, monolithischen HaIbleiterplättchen
oder -chip thermisch gekoppelt und die Basis eines Transistors ist bei normalen Betriebsbedingungen so vorgespannt,
dass dieser erste Transistor sich im nicht leitenden Zustand befindet. Venn die Temperatur auf einen ersten vorgegebenen
Wert ansteigt, fällt die Spannung VßE des ersten Transistors
auf Grund der Temperaturkennlinie bzw. der Temperatureigenschaft des ersten Transistors unter die Vorspannung ab,
so dass der erste Transistor in den leitenden Zustand gerät, der den zweiten Transistor in den nicht leitenden Zustand versetzt
und den Verstärker über einen weiteren Transistor abschal-
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tet. Der gemeinsame Emitter-Rückkoppelweg schafft eine wärmemässige
Hysterese-Kennlinie bzw. -Eigenschaft, so dass der erste
Transistor erst dann wieder in den nicht leitenden Zustand gebracht wird, wenn die Temperatur unter einei zweiten vorgegebenen
Wert abgefallen ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen beispielsweise
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Schaltungsanordnung einer integrierten Leistungsschaltung oder -stufe mit einer integralen,
temperaturempfindlichen Schutzschaltung gemäss der vorliegenden Erfindung,
Fig.2a die Temperaturkennlinie für die Abfühltransistören in
Fig. 1 und
Fig.2b die thermische Hysterese-Kennlinie der Schutzschaltung.
Die in Fig. 1 dargestellte integrierte Schaltung umfasst einen Leistungsverstärkerteil A und einen Detektorschaltungsteil B.
Der Verstärkerteil verwendet eine doppelte Versorgungsquelle +B^ und -B^ und enthält einen Verstärker mit kapazitätslosem
Ausgang bzw. einem kapazitätslosen Ausgangsverstärker ( der im angelsächsischen Sprachgebrauch als output capacitorless-Verstärker
bzw. abgekürzt als OCL-Verstärker bezeichnet wird). Im OCL-Verstärker bilden die Transistoren Q^, Q2» Q3 una- Q4.
einen Differenzverstärker, der Transistor Qc stellt einen Vorverstärker-Transistor
dar, und die Transistoren Q6, Qo, Q8 und
Qq bilden eine Leistungs-Ausgangsstufe. Die Transistoren Q^0
und Q^ bilden eine konstante Stromlast, der über die Widerstände
R^ und Ro» sowie über eine Diode D. eine Vorspannung angelegt
wird. Eine hintereinander geschaltete oder "gestapelte" Diodenanordnung
Dg schafft für die Leistungsstufen-Transistoren eine
Vjjg-Temperaturkompen sation.
Im Detektorschaltungsteil B wird ein Schmitt-Trigger durch die Transistoren Q^o uod Qx.* gebildet, die einen gemeinsamen Emitterwiderstand
R, besitzen. Der Emitterstrom I^ des Transistors
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und der Emitter strom Ip der Transistors Qy^ befriedigen die
Ungleichung I^ <C Ip, und die normale Basisspannung der Transistors
Q,.ρ am Schaltungspunkt X wird auf einen Wert eingestellt, bei
dem der Transistor Q,,p nicht leitend ist. Eine Zener-Diode Dz
ermöglicht ein festes Potential am Schaltungspunkt X. Ein Transistorschalter Q^ wird vom Schmitt-Trigger gesteuert und
der Kollektor dieser Transistorschaltung Q^ ist mit einem
Schaltungspunkt Y verbunden, der seinerseits mit den Basen der Transistoren Q^q und CL* des Leistungsverstärkerteils E in Verbindung
steht.
Der Leistungsverstärker und die Detektorschaltung sind auf ei ηem
gemeinsamen Halbleiterplättchen integriert, wobei die Leistungsstufentransistoren
Q8 und Qq und der Schmitt-Schaltungs-Transisotr
Q^p miteinander thermisch gekoppelt sind.
Die Transistoren Q^ uBd ^3 sind aus Silicium hergestellt,
ihre Vgjv-Temperatur-Kennwerte (die Basis-Emitter-Spannung, wenn
ein Transistor leitend ist) betragen 2mV/°C, und der Wert für
Vgj, beträgt 0,65 V bei einer normalen Betriebstemperatur von
25* C.
Wenn die Spannung am Schaltungspunkt X einen solchen Wert aufweist,
dass νβΕ' des Transistors Q^ (die tatsächlich über der
Basis und dem Emitter angelegte Spannung) bei normalen Temperaturen unterhalb 0,65 V liegt, wird der Transistor 1^2 in den
nicht leitenden und der Transistor Q1, in den leitenden Zustand
gebracht, wodurch der Transistor Q^ nicht leitet. Die Spannung
am Schaltungspunkt Y wird daher durch die Widerstände R^
und R2 und die Diode D^ festgelegt und der Leistungsverstärkerteil
A arbeitet im Normalzustand, so dass ein am Eingang EING auftretendes Audio-Signal genügend stark verstärkt wird, um
eine mit der Ausgangskietnme AUSG verbundene Last in Form eines
externen Lautsprechers anzusteuern, bzw. zu betreiben.
Wenn die Kollektor-Basis-Ubergänge der Transistoren Qg und Qq
in diesem Falle auf Grund eines zu grossen Ausgangssignals oder
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auf andere Weise überhitzt werden, tritt auch dieselbe Wärmeentwicklung bzw. der selbe Wärmezustand am Transistor Q12 ia
der Detektorschaltung auf, wodurch der Wert füt VßE beim Transistor Q12 verringert wird. Wenn die Spannungsdifferenz am
Schaltungspunkt X bezüglich des Spannungswertes -B1 auf 0,5 V
und der auf Grund des Emitterstroms I2 des Transistors Q1*
auftretende Spannungsabfall Ip H, über dem Widerstand E, auf
0,1 V eingestellt ist» ergibt sich für VBE' des Transistors Q12
ein Wert von 0,4 V. Daher wird der Transistor Q12 leitend,
wenn Vg2 den Wert 0,4 V erreicht. Die Temperatur, bei eder
VBE den Wert 0,4 V erreicht, kann auf der Grundlage eines
2mV/°C-Temperatur-Kennwertes, wie er zuvor erwähnt wurde,
zu 1500 C bestimmt bzw. berechnet werden. Wenn die Temperatur
der Transistoren Qg und Qo in der Leistungs-Äusgangsstufe
die Temperatur von 150° C erreicht, wird V-^ des Transistors
Q12 daher gleich VfiE', so dass der Transistor Q12 in den leitenden Zustand übergeht. Dadurch wird der Transistor Q1, in
den nicht leitenden Zustand gebracht, der seinerseits den Transistor Q1^ in den leitenden Zustand bringt. Daher wird
der Schaltungspunkt T der Transistoren Q10 und Q11 tatsächlich
mit Hasse verbunden und der Verstärkerteil arbeitet nicht weiter.
In diesem Zustand wird der Transistor Q^ auch wärmemässig
beeinflusst und der Wert für Y^ dieses Transistors Q1^ wird
etwa 0,4 V. Da der Transistor Q12 leitet und die Kollektor-Emitter-Spannung des Transistors Q12 etwa 0,1 V beträgt, flieset
praktisch der gesamte Strom durch den Transistor Q12, so dass
der Transistor Q1, im nicht leitenden Zustand gehalten wird.
Wenn der Transistor Q12 leitet, tritt über den Widerstand
Rz ein Spannungsabfall I1Rz auf. Da die Beziehung zwischen
den Emitter strömen I1 und I2 der Transistoren Q12 und Q1Z-wie zuvor erwähnt - der U ngleichung I1
< I2 genügt, ist der Spannungsabfall I1Rz kleiner als der Spannungsabfall I2Rz* so
dass die Emitterspannung des Transitors Q12 um einen Spannungs-
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wert IqEi verringert wird, wobei IQ gleich I2 - I^ ist. Um
den Transistor Q^2 wieder in den nicht leitenden Zustand zu
bringen, ist es daher erforderlich, den emperaturempfindlichen Spannungswert VBE auf einen Wert zu erhöhen, der über 0,4- V +
IqR, liegt. Mit anderen Worten, IqS* ist eine Hysterese-Spannung.
Angenommen, es ist I0 Rz = 5OmV. Entsprechend dem VBE-TemperaturKennwert
von 2mV/°C ist die entsprechende Temperaturdifferenz dann 25° C. VBE steigt auf 0,45 V an, wenn die Temperatur
auf 125° C (150° C - 25° C) abfällt; und wenn VB£ etwas den
Spannungswert von 0,45 V übersteigt, wird VBE grosser als VBE'.
Zu diesem Zeitpunkt wird der Transistor Q^ wieder in den nicht
leitenden Zustand versetzt und infolgedessen wird der Transistor Q^x leitend und der Transistor Q^ nicht leitend. Dadurch tritt
am Schaltungspunkt Y wieder der normale Spannungswert auf, so dass der Leistungsverstärkerteil A nunme r wieder normal arbeitet.
Wie deutlich geworden ist, weist die Detektorschaltung B eine Hysterese-Eigenschaft auf, so dass die Temperaturen, bei denen
der Transistor Q^o in den leitenden Zustand bzw. in den nicht
leitenden Zustand versetzt wird, unterschiedlich sind, wobei die Temperatur für das Ausschalten oder das Abschalten kleiner ist.
Fig. 2A zeigt die VBE-Temperaturabhängigkeits-Kennlinie des
Transistors Q^2» die einen Gradienten von 2mV/°C aufweist.
Bei 150° C weist VBE den Wert 0,4 V und bei 125° C weist VßE
den Wert 0,45 V auf. Fig. 2B zeigt eine Hysteresis-Kurve für
den EIN- und AUS-Zustand des Transistors Q/ip* Aus dieser Kurve
ist zu ersehen, dass Q^2 °ei VBE' entsprechend V^ in Fig. 2a
jedoch bei einem unterschiedlichen Wert in den leitenden Zustand und in den nicht leitenden Zustand gebracht wird.
Wenn die Arbeitsweise der Schaltung wiederum anhand der Fig. 2A und 2B beschrieben wird, so ist bei einer Temperatur von 25° C
VBE gleich 0,65 V und VBE' gleich 0,4 V und daher wird der Transistor
Q12 in den nicht leitenden Zustand versetzt. Dieser Zustand
bleibt aufrechterhalten, bis die Temperatur 150° C erreicht,
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bei der dann VßE 0,4 V wird, so dass V^g = vbe' ist· Dadurch
wird der Transistor Q12 in den leitenden Zustand versetzt und
der Leistungsverstärkerteil A wird abgeschaltet. Bei leitendem Transistor Q12 wird VBE* gleich 0,45 V.
Nach dem Abschalten des Leistungsverstärkerteils A geht die
Temperatur allmählich wieder zurück und wenn sie 130° C erreicht hat, wird V^ gleich 0,45 V. Wenn die Temperatur etwas
unter 150° C abfällt, wird VßE grosser als VBE' und der Transistor Q12 wird wieder in den nicht leitenden Zustand versetzt,
so dass Vg1.1 auf 0,4 V abfällt, d. h. es ist Vgg^Vjg1, so
dass der Transistor Q12 sogar noch mehr und noch sicherer
in den nicht leitenden Zustand gesteuert wird. Der wärmemässige Hysterese-Bereich erstreckt sich also von 125° C bis 150° C.
Ziivor wurde der Fall beschrieben, bei dem die Hysterese-Spannung IqH, (Iq » I2 - I^) 50 mV ist. Venn diese Spannung
grosser als 50 mV ist, wird die Änderung von Vgg' ebenfalls
grosser. Daher wird der Unterschied zwischen den Temperaturen, bei denen der Transistors Q12 in den leitenden bzw. in den
nicht leitenden Zustand versetzt wird, grosser als beim zuvor beschriebenen Beispiel. Darüberhinaus kann die Basisspannung
des Transistors Q12 am Schaltungspunkt X und damit VßE' eine
Temperaturabhängigkeit aufweisen. Wenn die Richtung, in der
diese Abhängigkeit wirkt, dieselbe ist, wie bei dem Vert V^,
welche, wie in Fig. 2A dargestellt ist, in negativer Richtung weist, sollte der Koeffizient kleiner als für V£E sein, da
die Frequenz für das Ein- und Ausschalten auf Grund der kleineren oder verringerten Differenz zwischen der Einschalt-
und Ausschalt-Temperaturen sonst zu hoch wird. Wenn die Richtung der Temperaturabhängigkeit von VBE* jedoch positiv ist, tritt
diese Schwierigkeit nicht auf, weil die Schalttemperatur-Differenz dann mit zunehmender Temperatur ansteigt.
Bei der zuvor beschriebenen Ausführungsform spricht die Detektorschaltung B auf eine vorgegebene Temperatur an und liefert ein
Steuersignal, um die Transistoren, welche die Konstantstromlast
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bilden, abzusehalten« die die Arbeitsweise des Leistungsverstärkers
A unterbinden. Anstatt dieses Aufbaus kann die Arbeitsweise des Verstärkers auch durch andere Einrichtungen
unterbrochen bzw. unterbunden werden, beispielsweise durch Ausschalten oder Abschalten der Versorgungsschaltung, durch
Unterbrechen des Audio-Eingangssignals usw.
Bei dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel sind der Leistungsverstärkerteil A und die Detektorschaltung B in
einer monolithischen, integrierten Schaltung auf demselben Chip zusammengefasst, wodurch ein sehr gutes Ansprechverhalten
bzw. ein sehr schnelles Ansprechverhalten vorliegt. Es ist jedoch auch möglich, den Leistungsverstarkerteil A in Hybrid-Bauweise
mit der Detektorschaltung B thermisch zu verbinden. Darüberh inaus ist die Schutzfunktion der Detektorschaltung B
nicht auf den speziellen, im Zusammenhang mit dem vorliegenden Beispiel beschriebenen Leistungsverstärker beschränkt, vielmehr
kenn die Detektorschaltung B in gleicher Weise auch dazu verwendet
werden, das Überhitzen eines einzigen Leistungstransistors, eines Transformators oder beispielsweise auch einer
integrierten Schaltung für eine konstante Spannung bzw. einer integrierten Schaltung, die mit konstanter Spannung arbeitet,
zu verhindern.
Darüberhinaus weist die beschriebene Schmitt-Schaltung durch eine positive Rückkopplung des Ausgangssignals des letzten
Stufentransistors an den Emitter des ersten Stfentransistors,
um die Emitterspannung dieses letztgenannten Stufentransistors
zu ändern, eine Hysterese-Eigenschaft auf. Die Rückkopplung ist nicht auf diese Ausbildung oder Durchführung beschränkt.
Es ist vielmehr beispielsweise auch möglich, die Rückkopplung auf die Basis des ersten Stufentransistors zu führen.
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Claims (2)
- ^4/aurc/,/.PATENTAfJWAUTET A. GRÜNECKERH. KINKELDEY L I I U / O L w STOCKMA|RCm-*** a.«ic*.reo*K. SCHUMANNP. H. JAKOBr»PL IMGG. BEZOLDDH f*R KXT αη-CHEMMÜNCHEN E. K. WEILOR HER OEC INCLINDAU8 MÜNCHEN 22MAXIMIUANSTRASSe 43Patent ansprücheWärmeschutzschaltung für eine Betriebsschaltung, gekennzeichnet durch:a) eine Schmitt-Triggerschaltung (Qz12, Qz1*) mit einem ersten, eine temperaturabhängige Basis-Emitterspannung aufweisenden Transistor (Qz12), einem zweiten Transistor (Qz13)1 der wirkungsmässig mit dem Ausgang des ersten Transistors (Qv12) verbunden ist und vom Ausgang des ersten Transistors (Q,)2) in seinen Leitfähigkeitszustand gesteuert wird und mit einem Eückkoppelweg vom zweiten (Qz1 χ) zum ersten Transitor (Qz12),b) ein Schaltungsteil (Dz), das der Basis des ersten Transistors (Qz12) eine feste Vorspannung bereitstellt, die so gross ist, dass der erste Transistor ( Qz12) beim normalen Betriebszustand der Betriebsschaltung (A) im nicht leitenden Zustand gehalten wird,709837/1010c) Einrichtungen, die den ersten Transistor (Q^) Betriebsschaltung (A) thermisch koppeln undd) einen Schaltungsteil (Q^), der zwischen der Schmitt-Triggerschaltung (Q^2» ^i3) 1^ der Betriebsschaltung (A) liegt und die Betriebsschaltung (A) in Abhängigkeit einer Umkehr der Leitfähigkeitszustände des ersten und zweiten Transistors (Q,,2> Q/jz) abschaltet, wobei der erste und zweite Transistor vQ-ip» ^I3) leitend bzw. nicht leitend wird, wenn die Temperatur der Betriebsschaltung (A) auf einen ersten vorgegebenen Temperaturpegel ansteigt, bei dem die Basis-Emitterspannung des ersten Transistors (Qx,p) unter seine effektive Vorspannung abfällt, und wobei der erste Transistor (Q^2) wieder in den nicht leitenden Zustand versetzt wird, wenn die Temperatur der Betriebsschaltung (A) auf einen zweiten vorgegebenen Pegel abfällt.
- 2. Wärmeschutzschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Rückkoppelweg die direkt miteinander verbundenen Emitter und ein gemeinsamer Emitterwiderstand (R^) liegt, und die Schaltung so ausgebildet ist, dass der Emitterstrom des ersten Transistors (Q^2) kleiner als der Emitterstrom des zweiten Transistors (Q* 3) ist, so dass eine wärmemässige Hysteresis-Eigenschaft geschaffen wird.3· Wärmeschutzschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Betriebsschaltung (A) und die Schutzschaltung (B) in einem monolithischen, integrierten HaIbleiterplättchen untergebracht sind.4·. Wärmeschutzschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltungsteil (Cz) zum Anlegen einer Vorspannung eine Zener-Diode umfasst.709837/1010
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Also Published As
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| JPS582607B2 (ja) | 1983-01-18 |
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| US4092693A (en) | 1978-05-30 |
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