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DE2710534A1 - Anlage zum elektroschlacke-erschmelzen halbringfoermiger rohlinge - Google Patents

Anlage zum elektroschlacke-erschmelzen halbringfoermiger rohlinge

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Publication number
DE2710534A1
DE2710534A1 DE19772710534 DE2710534A DE2710534A1 DE 2710534 A1 DE2710534 A1 DE 2710534A1 DE 19772710534 DE19772710534 DE 19772710534 DE 2710534 A DE2710534 A DE 2710534A DE 2710534 A1 DE2710534 A1 DE 2710534A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrode
cylinder
semi
blank
self
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772710534
Other languages
English (en)
Other versions
DE2710534C2 (de
Inventor
Jurij F Alferov
Aleksandr P Beloglazov
Ilja I Kumysch
Boris I Medovar
Valerij A Prichodko
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Institut Elektrosvarki Imeni E O Patona Akademii Nauk Ukrainskoi Ssr
Original Assignee
Institut Elektrosvarki Imeni E O Patona Akademii Nauk Ukrainskoi Ssr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Institut Elektrosvarki Imeni E O Patona Akademii Nauk Ukrainskoi Ssr filed Critical Institut Elektrosvarki Imeni E O Patona Akademii Nauk Ukrainskoi Ssr
Priority to DE19772710534 priority Critical patent/DE2710534C2/de
Publication of DE2710534A1 publication Critical patent/DE2710534A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2710534C2 publication Critical patent/DE2710534C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D23/00Casting processes not provided for in groups B22D1/00 - B22D21/00
    • B22D23/06Melting-down metal, e.g. metal particles, in the mould
    • B22D23/10Electroslag casting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
  • Furnace Details (AREA)

Description

  • ANLAGE ZUM ELEKTROSCHLACKE-ERSCHMELZEN HALBRINGFÖRMIGER
  • ROHLINGE 'ie vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Elektrometallurgie, genauer auf Anlagen zum Elektroschlacke-Erschmelzen halbringförmiger Rohlinge.
  • Bekannt ist eine Anlage zum Elektroschlacke-Erschmelzen von halbringförmigen Rohlingen durch Umschmelzen einer selbstverzehrenden Elektrode, die die Form eines Halbringes bezitzt. Die Anlage sonliesst eine geteilte Kokille ein, die aus einem beweglichen und einem unbeweglichen Teil besteht. Der bewegliche Kokillenteil ist als Zylinder ausgebildet und auf eine horizontale Achse drehbar un dieselbe aufgesetzt. Die Drehnung des Zylinders erfolgt mittels eines auf dem Fundament aufgestellten Antriebs.
  • Am erwähnten Zylinder ist ein Untersatz befestigt, der zua Herauziehen des Gußstückes aus der Kokille dient. An demselben Zylinder ist ein Elektrodenhalter angebracht, der zur Befestigung der selbstverzehrenden elektrode dient. Die selbstverzehrende klektrode wird çoG Zylinder mittels Isolierbeilagen elektrisch isoliert.
  • Der Strom wird der selbstverzehrenden Elektrode von einer Stromquelle über den Elektrodenhalter zugeführt, Notwendige Bedingung zur Durchführung des Schnelzprozesses mit Hilfe dieser Anlage ist die Gleichheit der Querschnitte des zu erschmelzenden Rohlings und der selbstverzehrenden Elektrode. Dies erklärt sich dadurch, daß die Zuführung der Blektrode zum Schmelzraum der Kokille und das Herausziehen des c Gußstükkes aus der Kokille gleichzeitig von einer Drehbewegung des beweglichen Kokillenteiles (Zylinder) erreicht werden.
  • Zu den Nachteilen der vorstehend beschriebenen bekannten Anlage gehört, daß der Elektrodenquerschnitt in ihr dem uerschnitt des zu erschmelzenden Rohlings praktisch nicht absolut gleich sein kann. Deshalb sind beim Schmelzen Störungen des Srschmelzungsprozesses des Rohlings möglich. Wenn der Querschnitt der selbstverzehrenden Elektrode größer als der Querschnitt des zu erschmelzenden Rohlings ist, so wird die Blektrode während des Erschmelzungsprozesses die Oberfläche des zu erschmelzenden Rohlings berühren. Wenn aber der Blektrodenquersahnitt geringer als der Querschnitt des Rohlings ist, so wird die Blektrode während des Schmelzvorgangs die Schlackenwanne verlassen. In dem einem w-e, in dem anderen Fall wird der Prozeß des Elektroschlacke--Erschmelzens des Rohlings gestört, und man wird ihn unterbrechen müssen.
  • Des Ziel der Erfindung ist die Beseitigung der erwähnten Nachteile.
  • Die Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anlage zum Elektroschlacke-Erschmelzen von halbring-förmige n en Rohling zu schaffen, die es gestatte t , bei Abweichungen der Querschnittsmaße der selbstverzehrenden Elektrode und des zu erschmelzenden Rohlings die selbstverzehrende Elektrode zusät: lich des beweglichen Kokillenteils zu verstellen.
  • bei Dies wird einerAnlage zum Elektroschlacke-Erschmelzen von en halbringformigen Rohling durch Umschmelzen einer selbstverzehrenden Elektrode vorgeschlagen, die die Porm eines Halbringes etwa mit einem querschnitt hat, der dem Querschnitt des zu erschmelzenden Rohlings gleich ist, welche Anlage eine geteilte Kokille, die einen Schmelzraum und eine Zone zur Formierung des Rohlings besitzt und aus einem unbeweglichen und einem beweglichen Teil besteht, wobei der bewegliche Teil derselben als Antriebszylinder mit horizontal liegender Drehachse ausgeführt ist, der einen Elektrodenhalter mit der selbstverzehrenden Blektrode trägt, sowie einen Untersatz enthält, der zum Herausziehen des Rohlings aus seiner Pormierungszone dadurch gelöst, daß dient ,erfindungsgemäß t die Anlage ein Blement zur Verstellung der selbstverzehrenden Blektrode bezüglich des Zylinders, das auf der Achse des letzteren drehbar angeordnet ist, an dem der Blektrodenhalter befestigt ist und das über einen eigenen Antrieb zur Drehung um die Achse des Zylinders verfügt.
  • Mit der vorliegenden Erfindung ist eine Anlage zum Elektroschlacke-Erschmelzen von halbringförmigen Rohlingen geschaffen, die es gestattet, bei Abweichungen der Querschnittsmaße der selbstverzehrenden elektrode und des zu erschmelzenden Rohlinks die selbstverzehrende Elektrode zusätzlich und den Abweizungen entsprechend bezüglich des beweglichen Kokillenteils zu eine verstellen, das Unterbrechung der Elektroschlacke-Erschmelzung des Rohlings vermeidet.
  • Zweckmäßig ist der individuelle Antrieb des Eleh mentes zur Verstellung der selbstverzehrenden Blektrode bezüglich des Zylinders in Form eines am Zylinder an gelenkten Hydraulikzylinders ausgeführt, dessen Kolbenstange ebenfalls gelenkig mit dem Element verbunden ist, was es gestattet, den individuellen Antrieb des Elementes kompakt, einfach in der Herstellung, zuver lässig im Betrieb und mit einem weiten Regelbereich der Verstellungsgeschwindigkeit der selbstverzehrenden Elektrode bezüglich des beweglichen Kokillenteils auszuführen.
  • Vorteilhaft ist ferner die selbstverzehrende Elek -trode vom Zylinder mittels Binlagen oliert, die aus fester Schla cke bestehen, die die gleiche Zusammensetzung wie die im Schmelz raum der Kokille befindliche Schlacke besitzt, was auf die Anwendung von Flußmittelzuteilern in der Anlage zu verzichten ermöglicht.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand eines unter Bezugnahme auf die Ausführungsbeispiels Zeichaungen erläutert; in den Zeichnungen zeigt: einer Pig. 1 Gesamtansicht erfindungsgemäß ausgeführten Anlage zum Elektroschlacke-Erschmelzen von halbri ngförmigen Rohlingen mit teilweisen Schnitt durch die Schmelzzone; Fig. 2 - dieselbe Anlage in Draufsicht.
  • Zum Elektroschlacke-Erschmelzen eines halbringförmigen Rohlings 1 auf der in Pig.l und 2 dargestellten Anlage wird eine selbstverzehrende Elektrode 2 verwendet, die die Form eines Halbringes hat. In der Regel bestehen derartige Blektroden aus Gußmetall.
  • Die Anlage besitzt eine wassergekühlte geteilte Kokille, die sich aus einem beweglichen Teil 3 un einem unbeweglichen Teil 4 zusammensetzt.
  • Der bewegliche Teil 3 der Kokille ist als Zylinder ausgebildet, an dem die selbstverzehrende Blektrode 2 angebracht wird und der eine zentrale Bohrung besitzt, mit welcher der Zy linder (der bewegliche Kokillenteil) auf eine Achse 5 drehbar ua diese Achse aufgesetzt ist.
  • Die Achse 5 des Zylinders 3 ist in Lagern 6 gelagert, die auf einem Fundament 6a feststehend befestigt sind. Die Drehung des Zylinders 3 erfolgt mittels eines Antriebes 7, der auf einem Fundament (nicht abgebildet) aufgestellt ist. Der Antrieb 7 ist mit der Achse 5 über eine Kupplung 8 verbunden.
  • Der unbewegliche Teil 4 der Kokille ist ungeschlos sen ausgeführt und am offenen Abschnitt ohne merklichen Spalt dem beweglichen Teil 3 der Kokille zugeordnet. Gemeinsam die Teile 3,4 bilden einen geschlossenen Raum, der einen Schmelzraum 9 und eine Zone 10 zur Formierung des halbringförmigen Rohlings 1 besitzt.
  • Der untere Teil der Formierungszone 10 wird vor dem Schmelzen durch einen Untersatz 11 verschlossen, der am Zylinder 3 befestigt ist. Der Untersatz 11 dient zum Herausziehen des halbringförmigen Rohlinge aus der Pormierungszone 10 der Kokille.
  • Auf die Achse 5 ist außer dem Zylinder 3 ein Element 12 zur zusätzlichen Verstellung der selbstverzehrenden Blektrode 2 bezüglich des Zylinders 1 aufgesetzt, der als Sektor gestal tet ist, der den Zylinder teilweise umfaßt, ihn aber nicht berüb: rt.
  • Die Drehung des Elementes (Sektors) 12 auf der Achse 5 erfolgt mittels eines Hydraulikzylinders 13, der am Zylinder an gelenkt und über eine Kolbenstange 13a mit dem Sektor ebenfalls gelenkig verbunden ist.
  • Am Sektor ist ein Elektrodenhalter 14 befestigt, in dem die selbstverzehrende Blektrode 2 fixiert ist. Die selbstverzehrende Elektrode 2 ist am Zylinder 3 mit Isolierbeilagen 15 t angebracht, die in Form von Stäben aus fester Schlacke ausgeführ sind. Das Material der Isolierbeilagen 15 und der Schlacke im Schmelzraum ist dasselbe.
  • Die Stromversorgung der Anlage erfolgt von einem Transformator 16, dessen Phasen an den Elektrodenhalter 14 und den Untersatz 11 angeschlossen sind.
  • Die Anlage arbeitet wie folgt.
  • Vor dem Schmelzbeginn des halbringförmigen Rohlings 1 wird der Untersatz 11 in den unteren Teil der Formierungszone 10 der Kokille eingeführt.
  • Im Bloktrodenhaltor 14 wird die selbstverzehrende Blektrode 2 befestigt, die am Zylinder 3 mit den Isolierbeilagen 15 angebracht wird. Das Gesamtvolumen der Isolierbeilagen 15 Schlackenkruste ist dem Schlackenvolumen gleich, das für die beim Erschmelzen des Rohlings verbraucht wird.
  • Mittels des zusätzlichen Antriebs 13 wird der zum Schmelzen erforderliche Spalt zwischen dem Untersatz und der Stirnseite der selbstverzehrenden elektrode eingestellt.
  • In die Kokille wird die geschmolzene Schlacke eingefüllt.
  • Durch Drehen des Zylinders 3 beginnt man die Zuführung der selbstverzehrenden Elektrode zum Schmelzraum 9 und das Erschmelzen des Rohlings 1 (Drehrichtung des Zylinders ist in Fig. 1 durch einen Pfeil angedeutet). Dabei ist die eine Phase des Transformators 16 an den Elektrodenhalter 14, die andere Phase an den Untersatz 11 angeschlossen.
  • Mit fortschreitendem Abschmelzen der Elektrode gelangen die Isolierbeilagen 15 in den Schmelzraum 9, werden daselbst eingeschmolzen und halten den Schlackenstand in vorgegebenen Grenzen aufrecht, denn es wird ein Teil der Schlacke im Schmelz-Schlackenkruste raum für die des Rohlings verbraucht.
  • Während des Schmelzvorgangs kann sich er£eten , daß die Querschnittsmaße der selbstverzehrenden Elektrode 2 sich von der Querschnittsmaßen des Rohlings 1 unterscheiden. Wein der Querschnitt der selbstverzehrenden Elektrode größer als der querschnitt des Rohlings wird, so wird durch Drehen des Sektors 12 auf der Achse 5 in zur Drehrichtung des Zylinders 3 entgegengesetzten Sinn die selbstverzehrende Elektrode bezüglich des sich drehenden Zylinders zurückgführt. Wenn aber der Elektrodenquerschnitt geringer als der Roblingsquerschnitt wird, so wird durch Drehen des Sektors in Drehrichtung des in Zylinders die selbstverzehrende Elektrode zusätzlich dem Schmelz ein raum 9 der Kokille geführt.
  • Bei gleichen Querschnitten der selbstverzehrenden slek -rode und des Rohlings bleibt der Sektor unbeweglich.
  • Nach dem Erschmelzen des Rohlings 1 wird der "Abbrand" (Rest) der Elektrode 2 aus dem Elektrodenhalter 14 herausgenommeh. Der fertige halbringförmige Rohling wird aus der Schmelzzone entfernt. Alle Baueinheiten der Anlage kehren in ihre Ausgangsstellung zurück. Die Anlage ist zur Durchführung einer weiteren Erschmelzung eines Rohlings bereit.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. anlage zum Elektroschlacke-Erschmelzen von halbringförmigen Rohlingen durch Umschmelzen einer selbstverzehrenden Elektrode, die die Porm eines Halbringes mit einem Querschaitt etwa hat, der dem Querschnitt des zu erschmelzenden Rohlings gleich ist, welche Anlage eine geteilte Kokille, die einen Schmclzraum und eine Zone zur Formierung des Rohlings besitzt und aus einem unbeweglichen und einem beweglichen Teil besteht, wobei der bewegliche Teil derselben als Antriebzylinder mit horizontal liegender Drahachse aufgeführt ist, der einen Blektrodenhalter mit der selbstverzehrenden Blektrode träg sowie einen Untersatz enthalt, der zum Herausziehen des Rohlings aus seiner Formierungszone dient, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß sie ein Element /12/ zur Verstellung der selbtsverzehrenden Elektrode /2/ bezüglich des Zylinders /3/ besitzt, das auf der Achse /5/ des letzteren drehbar angebracht ist, andem der Elektrodenhalter /14/ betestigt ist und das Uber einen eigenen Antrieb /13/ zur Drehung wn die Achse /5/ des Zylinders /3/ verfügt.
  2. 2. Anlage nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e nn -z e i c h a e t, daß der eigene Antrieb des Elementes /12/ zur Verstellung der selbstverzehrenden Blektrode /2/ bezüglich des Zylinders /3/ in Form eines am Zylinder /3/ angelenkten Rydraulikzylinders /13/ ausgeführt ist, dessen Kolbenstat ge /13a/ ebenfalls gelenkig mit dem Element /12/ verbunden ist.
  3. 3. Anlage nach Anspruch 1, d a d u r c h g e ke n n -z e i c h n e t, daß die selbstverzebrende Elektrode /2/ vom Zylinder /3/ mittels Isolierbeilagen /15/ elektrisch isoliert ist, die aus fester Schlacke bestehen, die die gleiche Zusammensetzung wie die im Schmelzraum /9/ der Kokille /3,4/ befindliche Schlacke besitzt.
DE19772710534 1977-03-10 1977-03-10 Anlage zum Elektroschlackeerschmelzen von zylindrischen Hohlblöcken ungeschlossener Form Expired DE2710534C2 (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2241894A1 (de) * 1971-08-25 1973-03-01 Mitsubishi Heavy Ind Ltd Verfahren und vorrichtung zur herstellung von gegenstaenden kreisfoermigen querschnitts
DE2504109A1 (de) * 1975-01-31 1976-08-19 Inst Elektroswarki Patona Anlage zum elektroschlacke-erschmelzen von zylindrischen hohlbloecken ungeschlossener form

Patent Citations (2)

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