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DE2709769C2 - Verfahren zum Sintern von Eisenerzmischungen - Google Patents

Verfahren zum Sintern von Eisenerzmischungen

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DE2709769C2
DE2709769C2 DE2709769A DE2709769A DE2709769C2 DE 2709769 C2 DE2709769 C2 DE 2709769C2 DE 2709769 A DE2709769 A DE 2709769A DE 2709769 A DE2709769 A DE 2709769A DE 2709769 C2 DE2709769 C2 DE 2709769C2
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DE
Germany
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ignition
sintering
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hot gases
charge
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DE2709769A
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Fred Dr.-Ing. Dr. 6072 Dreieich Cappel
Walter Dipl.-Ing. 6000 Frankfurt Hastik
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GEA Group AG
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Metallgesellschaft AG
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    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B1/00Preliminary treatment of ores or scrap
    • C22B1/14Agglomerating; Briquetting; Binding; Granulating
    • C22B1/16Sintering; Agglomerating
    • C22B1/20Sintering; Agglomerating in sintering machines with movable grates

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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description

173—175; »Canad. Min. metallurg. BL«, 53, Nr. 575 [I960], S. 173—185; Gmelin-Durrer: »Metallurgie des Eisens«, 4-AufL, Vertag Chemie GmbH, Weinheim/ Bergstr. [1964], S. 454a; »Archiv Eisenhüttenwesen« 42 [1972} 1,S. 11-14.)
Aus der DE-PS 10 69 579 ist es bekannt, das Absinken der Durchsatzleistung bei der Beaufschlagung mit heißen Gasen dadurch zu vermeiden, daß 15 bis 60% der Saugfläche mit einer Haube abgedeckt und gerade so viel Heißgas aufgegeben werden, daß die Leistung nicht abfällt Die Länge der Zündung beträgt auf jeden Fall mindestens 15%, wenn die Haube gleichzeitig als Zündhaube verwendet wird. Wenn dies nicht der Fall ist, erfolgt die Zündung des festen Brennstoffes nach einer Aufheizung der Beschickung.
Im Zusatzpatent DE-PS 10 94 242 wird ein Kalkzusatz beschrieben.
Die DE-PS 10 51 251 beschreibt ebenfalls zur Verhinderung des Abfalls der Durchsatzleistung eine Zündung mit heißeren Gasen von etwa 10000C Danach müssen Gase mit niedrigerer Temperatur und anschließend können wieder Gase mit höherer Temperatur verwendet werden.
Die DE-PS 9 14 355 beschreibt zur Vermeidung des Zusammenschmelzen bzw. Verschlackens der oberen Partien eine Zündhaube, die etwa 50 bis 60% der Saugfläche abdeckt, und die Zündung mit Gasen von 700 bis 8000C so durchzuführen, daß die Temperatur bei Zündbeginn auf etwa 10000C gehalten wird.
Die DE-PS 6 55 490 beschreibt zur Leistungssteigerung eine mehrfache Zündung und gleichzeitige Sinterung mehrerer übereinanderliegender Schichten.
Die DE-AS 19 38 606 beschreibt zur Vermeidung einer schlechteren Festigkeit im Oberbereich des Bettes bei der Zündung der Oberflächenschicht und damit Erzielung einer vollständigeren und gleichmäßigeren Verstückung des Sinterbettes über die gesamte Tiefe ohne Rückgang der Durchsatzleistung eine Messung der Oberflächentemperatur des Bettes am Ausgang des Zündofens und eine Regelung des Zündofens sowie des Verhältnisses von Wasser zu Brennstoff in der Aufgabemischung und der Bandgeschwindigkeit in der Weise, daß die Oberflächentemperatur einem bestimmten Sollwert entspricht. Die Oberflächentemperatur kann zwar ein Indikator für eine gute Sinterung der Oberschicht sein, sie ist aber kein Maß für die Güte in den darunterliegenden, nicht direkt steuerbaren Schichten.
In »Stahl und Eisen«, 1974, Seiten 453—461, werden an die Zündung die Anforderungen gestellt: hohe Zündgeschwindigkeit, optimale Ausnutzung des Zündbrennstoffes und ausreichende Festigkeit der oberen Sinterschicht. Auch hier wird im wesentlichen auf die Güte der oberen Schicht Wert gelegt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine definierte und einstellbare Zündung zu ermöglichen, die optimale Bedingungen für die Sinterung über die ganze Höhe der Beschickung ergibt, und darüber hinaus die Ermittlung definierter Bedingungen für eine nachfolgende Beaufschlagung mit heißen Gasen zu ermöglichen, wobei die gewünschten Sinterbedingungen einstellbar und optimierbar sind.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß die Zündung der Beschickung mit heißen Gasen von 1100— 1300°C auf einer Länge von 6,5-13% der über Windkästen befindlichen Länge des Sinterbandes erfolgt mit der Maßgabe, daß die Länge der Zündung und die Temperatur der heißen Gase so eingestellt werden, daß bei einer gedachten Unterteilung der Beschickung in horizontale Teilschichten während der Sinterung die Schmelztemperatur der Beschikkung in möglichst vielen Teilschichten erreicht wird.
Die Berechnung des Temperaturverlaufes in der Beschickung während des Sintervorganges erfolgt an Hand folgender Modellrechnung:
Die Beschickung wird in horizontale Teilschichten endlicher Größe unterteilt, und der Sintervorgang wird in aufeinanderfolgende Teilzeiten unterteilt Die Berechnung des Temperaturverlaufs wird schrittweise für die einzelnen Teilschichten und Teilzeiten vorgenommen unter folgenden Annahmen:
1) Die Wärmeübertragung erfolgt durch Konvektion.
2) Es sind Wärmeäquivalente Gas- und Stoffmengen vorhanden.
3) Der Wärmeaustausch erfolgt innerhalb einer Teilzeit zwischen Gas und Sintermischung vollständig, zwischen Luft und Sinter mit einem Wärmetauschfaktor von 0,2.
4) Wärmeverluste werden vernachlässigt
5) Der Wärmeverbrauch durch Wasserverdampfung, Entfernung von Hydratwasser und CO2 sowie Bildung von CO und FeO werden berücksichtigt Die Wasserverdampfung erfolgt solange heißes Gas in noch feuchte Beschickung strömt Die Wärme für den Glühverlust sowie die CO- und FeO-Bildung wird unmittelbar von der Brennstoffwärme abgezogen.
6) Die Verbrennung des in der Beschickung befindlichen Kohlenstoffs erfolgt zur Teilzeit 1 in der Teilschicht 1 mit der Teilgasmenge 1, zur Teilzeit 2 in der Teilschicht 2 mit der Teilgasmenge 2 usw.
7) Die Schmelztemperatur der Beschickung kann nicht überschritten werden. Die bei der Verbrennung des Kohlenstoffs entstehende überschüssige Wärme wird in der jeweiligen Teilschicht gespeichert und dient zur Aufheizung der in den darauffolgenden Teilzeiten nachströmenden kälteren Luft, bis sie aufgezehrt ist.
8) Die Zahl der Teilzeiten wird so gewählt, daß der Temperaturanstieg in jeder Teilschicht dem tatsächlichen, gemessenen Temperaturanstieg entspricht.
40
55
60
65 Als Eingabedaten werden verwendet: Feuchtigkeit, Glühverlust und Cf^-Gehalt der Beschickung; Wärme für die Entstehung von CO und FeO; Gaseintrittstemperatur zu den verschiedenen Teilzeiten; Schmelztemperatur der Beschickung. Aus den exothermen und endothermen Wärmen ergibt sich die zur Temperaturerhöhung und gegebenenfalls zum Schmelzen verfügbare Wärme.
Aus Betriebswerten oder Versuchen müssen die Sinterbedingungen für einen Fall bekannt sein, bei dem der Rückguthaushalt ausgeglichen ist, d. h. bei dem der Anfall an Rückgut dem Einsatz an Rückgut entspricht
Als Ergebnisse der Modellrechnung erhält man die in den einzelnen Teilschichten zur Verfügung stehende Schmelzwärme; die Verweilzeit der einzelnen Teilschichten auf Schmelztemperatur; die Zahl der Teilschichten, in denen die Schmelztemperatur nicht erreicht wurde.
Fin Ausschnitt einer solchen Modellrechnung ist im anhängenden Beispiel für die Berechnung des Temperaturverlaufs beim Sintern wiedergegeben und erläutert
Als Kriterium gilt, daß für eine gleiche Verschlackung des Sinters — und damit für gleichen Rückgutanfall
(ausgeglichener Rückguthaushalt) — das Produkt aus der Summe der Schmelzwärmen und der Schmelzdauer in sämtlichen Teilschichten konstant sein muß.
Unter dieser Voraussetzung kann der erforderliche Brennstoffgehalt für andere Gaseintrittstemperaturen und auch für geänderte Einwirkungszeiten ermittelt werden. Gleichzeitig erhält man die jeweilige Zahl der Teilschichten, welche die Schmelztemperatur nicht erreicht haben.
Damit kann ermittelt werden, unter welchen Bedingungen die geringste Zahl von Teilschichten entsteht, in denen die Schmelztemperatur nicht erreicht wurde.
Eine vorzugsweise Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die Zündung der Beschickung auf einer Länge von 7,8—10,4% erfolgt Dadurch wird eine besonders gute Zündung im Hinblick auf optimale Sinterbedingungen erzielt
Eine vorzugsweise Ausgestaltung besteht darin, daß im Anschluß an die Zündung eine Beaufschlagung der Beschickung mit heißen Gasen erfolgt. An Hand des angegebenen Berechnungsganges können Sinterleistung und Brennstoffbedarf für beliebige Gastemperaturen und Einwirkungszeiten ermittelt und eingestellt werden. Als heiße Gase können rückgeführte Prozeßgase der Sintermaschine oder andere heiße Gase verwendet werden, die genügend Sauerstoff für die Verbrennung des festen Brennstoffes enthalten.
Die Berechnung der Betriebsbedingungen für die Beaufschlagung mit heißen Gasen im Anschluß an die Zündung erfolgt an Hand folgender Modellrechnung:
Ausgehend von der nach der Modellrechnung für die Zündung ermittelten optimalen Zündung werden für das gleiche konstante Produkt aus der Summe der in den einzelnen Teilschichten zur Verfügung stehenden Schmelzwärmen S= 2 ■$ und der Summe der Verweilzeiten der einzelnen Teilschichten auf Schmelztemperatur f = 2 ti die entsprechenden Ergebnisse aus der Modellrechnung für die Zündung für eine Beaufschlagung mit heißen Gasen unterschiedlicher Temperatur vom Abschluß der Zündung bis zum Ende des Sinterbandes über Windkästen berechnet.
Die ermittelten Werte werden, wie in dem linken obereri Teilbild der F i g. 1 dargestellt, aufgetragen. Daraus läßt sich der Brennstoffbedarf für die verschiedenen Bedingungen der Beaufschlagung mit heißen Gasen (Temperatur und Behandlungszeit) ermitteln.
Es wurde erfindungsgemäß gefunden, daß die Sinterleistung ausschließlich von t = £ r, abhängig ist, wie im rechten unteren Teilbild dargestellt ist Zur Ermittlung des Kurvenverlaufes Sinterleistung = f(t) müssen zwei empirische Ergebnisse vorliegen. Diese sind die Sinterbedingungen für die optimale Zündung und die Bedingungen für eine Beaufschlagung des gesamten Sinterbandes nach der Zündung mit heißen Gasen für einen ausgeglichenen Rückguthaushalt Aus der Kenntnis dieser beiden Leistungswerte können die übrigen Leistungswerte errechnet werden, unter Zuhilfenahme des linken unteren Teilbildes, das sich aus den vorherigen Berechnungen ergibt da sich die Sinterleistung bei 100% Beaufschlagung mit heißen Gasen — wie erfindungsgemäß gefunden wurde — proportional zur Gastemperatur verhält (siehe Pfeile 1, 2,3a, 3b). Da — wie erwähnt — die Sinterleistung auch für kürzere Einwirkungsdauer der heißen Gase ausschließlich von t abhängt, können die übrigen Leistungswerte mit Hilfe der beiden linken und des rechten unteren Teilbildes ermittelt werden (siehe Pfeile 4,5,6a, 6b).
Aus dem Gesamtbild kann jeder Zusammenhang zwischen verschiedenen Größen ermittelt werden.
Eine vorzugsweise Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß zur optimalen Vergleichmäßigung der Sintereigenschaften über die Höhe der Beschickung 14-20% der Länge der über Windkästen befindlichen Länge des Sinterbandes im Anschluß an die Zündung mit heißen Gasen beaufschlagt werden, mit der Maßgabe, daß die Temperatur der heißen Gase nach der gewünschten Ersparnis an festem Brennstoff und dem gewünschten Ausmaß der Vergleichmäßigung der Sintereigenschaften gewählt wird, wobei mit steigender Temperatur eine größere Ersparnis an festem Brennstoff und gleichzeitig eine größere Vergleichmäßigung erzielt wird. Die jeweiligen Werte können anhand des angegebenen Berechnungsganges ermittelt werden. Es wurde erfindungsgemäß gefunden, daß im vorliegenden Fall für ein gegebenes Produkt
S-t- ISi- It1
(das die Voraussetzung für einen ausgeglichenen Rückguthaushalt ist) der Sintervorgang über die Höhe der Beschickung am gleichmäßigsten verläuft, wenn die Summe der Einzelprodukte 2 (& · '/) möglichst gering wird. Aus der Modellrechnung für die Beaufschlagung mit heißen Gasen ergibt sich ein Minimum bei 16—18% der Länge des Sinterbandes im Anschluß an die Zündung, während bis zu 14% bzw. 20% ebenfalls noch gute Werte erreicht werden (siehe F i g. 2).
Eine vorzugsweise Ausgestaltung besteht darin, daß 16—18% der Länge des Sinterbandes im Anschluß an die Zündung mit heißen Gasen beaufschlagt werden. Bei dieser Länge ergibt sich eine optimale Vergleichmäßigung des Sintervorganges.
Eine Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß zur Vergleichmäßigung der Sintereigenschaften über die Hälfte der Beschickung 14—20% der Länge der über Windkästen befindlichen Länge des Sinterbandes im Anschluß an die Zündung mit heißen Gasen von 600—12000C beaufschlagt werden mit der Maßgabe, daß die Temperatur der heißen Gase nach der gewünschten Ersparnis an festem Brennstoff und dem gewünschten Ausmaß der Vergleichmäßigung der Sintereigenschaften gewählt wird, wobei mit steigender Temperatur eine größere Ersparnis an festem Brennstoff und gleichzeitig eine größere Vergleichmäßigung erzielt wird, und anschließend die Beschickung mit Gasen von 150—4000C über eine weitere Länge des Sinterbandes beaufschlagt wird. Die jeweiligen Werte können anhand des angegebenen Berechnungsganges ermittelt werden. Dadurch ist es möglich, auch Gase mit geringen Temperaturen zur Beaufschlagung zu verwenden und eine weitgehende Vergleichmäßigung der Sintereigenschaften zu erzielen. Die Länge der Beaufschlagung mit den kälteren Gasen kann beliebig gewählt werden.
In Fig.3 ist eine Beaufschlagung der Beschickung zunächst mit heißen Gasen und eine anschließende Beaufschlagung mit 275° C warmen Gasen bis zum Ende des Sinterbandes dargestellt Das Bild zeigt, daß auch hier das Optimum der Vergleichmäßigung bei 16—18% Beaufschlagung mit hoher Gastemperatur liegt und daß dieses Optimum nur geringfügig schlechter als in F i g. 2 ist Bei einer Nachbehandlung mit kälteren Gasen, die kurzer ist als dargestellt liegt das Minimum näher am Optimum gemäß F i g. 2.
Eine vorzugsweise Ausgestaltung der Nachbehandlung mit kälteren Gasen besteht darin, daß 16—18% der Länge des Sinterbandes im Anschluß an die Zündung
mit heißen Gasen von 600-12000C beaufschlagt werden, und anschließend die Beschickung mit Gasen von 150—400°C über eine weitere Länge des Sinterbandes beaufschlagt wird. Dadurch wird eine besonders gute weitgehende Vergleichmäßigung der Sintereigenschaften erzielt.
Beispiel für Berechnung
des Temperaturverlaufs beim Sintern
Wärmetausch in Teilschicht 1 zur Teilzeit
menge 1:
728
mit Teilgas-
Gaseintrittstemperatur in °C (von der Zündung)
+ 10 Mischungstemperatur vor Wärmetausch
in 0C
+ 580,14 zur Temperaturerhöhung und zum Schmelzen verfügbare Wärme, als Wärmeäquivalente Temperatur angegeben
— 192 zur Verdampfung des Wassers erforderli
che Wärme, als äquivalente Temperatur
angegeben
1126,14 0C für Feststoff und Gas, d.h. Gas und Feststoff werden auf die halbe Temperatur aufgeheizt, d. h. auf
563,07 0C
Wärmetausch in Teilschicht 2 zur Teilzeit 1 mit Teilgasmenge 1:
563,07 Gaseintrittstemperatur in ° C, s. oben
+ 10 Mischungstemperaturin0 C
— 192 zur Verdampfung des Wassers erforderli
che Wärme, als äquivalente Temperatur
angegeben
381,07 0C für Feststoff und Gas, d.h. Gas und Feststoff werden auf die halbe Temperatur aufgeheizt, d. h. auf
190,54 °C etc.
Wärmetausch in Teilschicht 1 zur Teilzeit 2 mit Teilgasmenge 2:
1058 Gaseintrittstemperatur in "C (von der
Zündung)
+ 563,07 Mischungstemperatur in ° C, s. oben
1621,07 °C für Feststoff und Gas, d.h. Gas und Feststoff werden auf die halbe Temperatur aufgeheizt, d. h. auf 810,54 0C etc.
Das Rechenbeispiel ist auszugsweise wiedergegeben. Zur Teilzeit 1 tauscht Teilgasmenge 1 ihre Wärme in Teilschicht 1. Für die Zündung ist im vorliegenden Fall ein Temperaturprofil aus Messungen vorgegeben, wobei die Gaseintrittstemperatur zur Teilzeit 1 mit 728° C angenommen wurde. Zur Temperaturerhöhung und zum Schmelzen steht ein Wärmeäquivalent von 580,140C zur Verfugung, das sich aus der Wärmebilanz ω für die gewählte Sintermischung und die gewählten verfahrenstechnischen Bedingungen ergibt Für den gewählten Fall ergibt sich die für die Verdampfung erforderliche Wärme als äquivalente Temperatur zu 192° C, die in Abzug gebracht werden muß, weil heißes Gas in feuchte Mischung eintritt
Die Rechnung wird dann weitergeführt mit Teilgasmenee 1 zur Teilzeit 1 in Teilschicht 2. Brennstoff verbrennt hier noch nicht, da der Brennstoff von Teilschicht 2 erst zur Teilzeit 2 mit Teilgasmenge 2 verbrennt. Wasser verdampft allerdings, da wiederum heißes Gas auf feuchte Mischung trifft.
Im Beispiel ist außerdem gezeigt, wie die Rechnung in der 2. Teilzeit mit der 2. Teilgasmenge in Teilschicht 1 beginnt. Für die Gaseintrittstemperatur ist wiederum die dem vorgegebenen Temperaturprofil des Zündofens an dieser Stelle entsprechende Temperatur eingesetzt.
Die Mischung hat die Temperatur, die sich in Teilzeit 1 nach dem Wärmetausch der Teilschicht 1 mit Teilgasmenge 1 eingestellt hat. Der Brennstoff ist bereits verbrannt. Außerdem ist diese Teilschicht bereits getrocknet, so daß nur reiner Wärmetausch erfolgt.
Die Schmelztemperatur der gewählten Sintermischung beträgt 13400C. Sie wird im vorliegenden Fall erstmalig zur neunten Teilzeit in der neunten Teilschicht erreicht, bei einer Unterteilung der Gesamtschicht in 70 Teilschichten.
Im Beispiel sind 7 Teilzeiten für die Zündung gewählt, anschließend wird eine Beaufschlagung mit heißen Gasen von 12000C über 18 Teilzeiten vorgenommen.
Die Vorteile der Erfindung bestehen darin, daß eine definierte und optimale Zündung erfolgt, daß definierte Bedingungen für eine nachfolgende Beaufschlagung mit heißen Gasen ermittelt werden können, und daß ein Optimum oder ein optimaler Kompromiß bezüglich der Vergleichmäßigung der Sintereigenschaften über die Höhe der Beschickung definiert wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

1 2 Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Sintern von Patentansprüche: festen Brennstoffen enthaltenden Eisenerzmischungen auf Sinterbändern, wobei der Brennstoff in der oberen
1. Verfahren zum Sintern von festen Brennstoffen Schicht der Beschickung in einem Zündofen mittels enthaltenden Eisenerzmischungenauf Sinterbändern, 5 durch die Beschickung hindurchgeleiteter heißer Gase wobei der Brennstoff in der oberen Schicht der Be- gezündet wird und anschließend die Sinterung der Beschickung in einem Zündofen mittels durch die Be- Schickung mittels hindurchgeleiteter sauerstoffhaltiger Schickung hindurchgeleiteier heißer Gase gezündet Gase erfolgt
wird und anschließend die Sinterung der Beschickung Über die Zündung von Sintermischungen wird z. B. in
mittels hindurchgeleiteter sauerstoffhaltiger Gase er- io »Stahl und Eisen« 94 (1974), Seiten 453—461, berichtet
folgt dadurch gekennzeichnet, daß die Dort wird als Definition für die Zündung vorgeschlagen,
Zündung der Beschickung mit heißen Gasen von sie als beendet anzusehen, wenn der Zündvorgang ohne
1100— 1300°CaufeinerLängevon6,5— 13%derüber weitere Zufuhr von Zündwärme von außen alleine
Windkästen befindlichen Länge des Sinterbandes er- durch die Oxydationswärme des Kokses aufrechtgehal-
folgt mit der Maßgabe, daß die Länge der Zündung 15 ten wird. Diese Festlegung der Zündzeit hat den Nach-
und die Temperatur der heißen Gase so eingestellt teil, daß bei einem Sauerstoffmangel der Brennstoff erst
werden, daß bei einer gedachten Unterteilung der nach Durchlaufen des Zündofens zünden kann und so-
BeschickunginhorizontaleTeilschichten währendder mit der gesamte Zündofen als Zündzeit gilt, während bei
Sinterung die Schmelztemperatur der Beschickung in einem Sauerstoff Überschuß bereits eine Zündung des
mögJichstvielenTeilschichtenerreichtwird. 20 Brennstoffes im ersten Teil des Zündofenbereichs erfol-
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- gen kann, so daß der verbleibende Teil des Zündofens zeichnet, daß die Zündung der Beschickung auf einer nicht mehr zur Zündung gezählt werden dürfte. Damit Länge von 7,8—10,4% erfolgt ist nichts ausgesagt über den Einfluß der Zündung auf
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, da- die Sinterleistung.
durch gekennzeichnet daß im Anschluß an die Zün- 25 Es ist bekannt, daß beim Sintern ein Teil des festen
dung eine Beaufschlagung der Beschickung mit hei- Brennstoffs durch Beaufschlagung der Beschickung mit
Ben Gasen erfolgt heißen Gasen im Anschluß an die Zündung ersetzt wer-
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, da- den kann.
durch gekennzeichnet, daß zur optimalen Vergleich- Die Iiaubenlänge wird dabei im allgemeinen mit etwa mäßigung der Sintereigenschaften über die Höhe 30 einem Drittel der Sinterbandlänge angegeben, die Gasder Beschickung 14—20% der Länge der über temperatur in Abhängigkeit von der eingesetzten Sin-Windkästen befindlichen Länge des Sinterbandes im termischung mit 700— 12000C. Eine kürzere Hauben-Anschluß an die Zündung mit heißen Gasen beauf- länge war nicht erwünscht, da der Koksgrusgehalt in schlagt werden, mit der Maßgabe, daß die Tempera- größerem Maße gesenkt werden sollte, bei einer längetur der heißen Gase nach der gewünschten Ersparnis 35 ren Haube wurde ein merklicher Leistungsabfall festgean festem Brennstoff und dem gewünschten Ausmaß stellt. Für die Begrenzung der Gastemperatur nach der Vergleichmäßigung der Sintereigenschaften ge- oben wurde die Gefahr zu starker Verschlackung der wählt wird, wobei mit steigender Temperatur eine Oberfläche der Beschickung genannt. Die Möglichkeit größere Ersparnis an festem Brennstoff und gleich- der Senkung des Koksgrusgehaltes der Sintermischung zeitig eine größere Vergleichmäßigung-erzielt wird. 40 bei Einsetz heißer Gase im Anschluß an die Zündung
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekenn- wird in allen entsprechenden Literaturstellen bestätigt, zeichnet, daß 16—18% der Länge des Sinterbandes Das Ausmaß der Ersparnis wird in Beziehung zur Gasim Anschluß an die Zündung mit heißen Gasen be- temperatur und zu den geprüften Erzen gebracht und aufschlagt werden. mit bis zu 50% angegeben. Bei Erzen mit hohem Eisen-
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, da- 45 gehalt soll der feste Brennstoff am wenigsten gesenkt durch gekennzeichnet, daß zur Vergleichmäßigung werden können. Mit zunehmendem Gehalt der Erze an der Sintereigenschaften über die Höhe der Beschik- flüchtigen Bestandteilen wird die Ersparnis nach verkung 14—20% der Länge der über Windkästen be- schiedenen Literaturstellen größer. Allgemein wird findlichen Länge des Sinterbandes im Anschluß an über einen Leistungsabfall berichtet. Übereinstimmung die Zündung mit heißen Gasen von 600— 12000C 50 besteht darüber, daß der Sintervorgang bei der Mischbeaufschlagt werden mit der Maßgabe, daß die Tem- feuerung in den einzelnen Zonen der Beschickung peratur der heißen Gase nach der gewünschten Er- gleichmäßiger verläuft. Der aufgrund des geringeren sparnis an festem Brennstoff und dem gewünschten Bedarfs an festem Brennstoff höhere Oxidationsgrad Ausmaß der Vergleichmäßigung der Sintereigen- des Sinters wird ebenfalls allgemein anerkannt. Die meschaften gewählt wird, wobei mit steigender Tempe- 55 chanische Festigkeit des nach dem Mischfeuerungsverratur eine größere Ersparnis an festem Brennstoff fahren erzeugten Sinters wird dagegen unterschiedlich und gleichzeitig eine größere Vergleichmäßigung beurteilt. Meist wurde keine Änderung dieser Eigenerzielt wird, und anschließend die Beschickung mit Schaftskennzahl gegenüber den Werten für die übliche Gasen von 150—400° C über eine weitere Länge des Zündung festgestellt. In einigen Fällen wurde jedoch Sinterbandes beaufschlagt wird. 60 sowohl eine Steigerung als auch eine Abnahme der me-
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekenn- chanischen Festigkeit des Sinters bei Übergang zur zeichnet, daß 16—18% der Länge des Sinterbandes Mischfeuerung beobachtet. (»Stahl und Eisen« 78 im Anschluß an die Zündung mit heißen Gasen von [1958], S. 600—606; W. A. Knepper: »Agglomeration«, 600—12000C beaufschlagt werden, und anschlie- New York —London 1962, S. 455—480; »Agglomeraßend die Beschickung mit Gasen von 150—4000C 65 tion of Iron Ores«, Heinemann Educational Books Ltd., über eine weitere Länge des Sinterbandes beauf· Londen[1973], S. 175—177; »Stahl und Eisen« 96 [1976], schlagtwird. S. 301-308; »Journal of Metals« 10[1958], S. 129-133;
»Sintern von Eisenerzen«, Verlag Stahleisen, 1973, S.
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