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DE2709067A1 - Verfahren und vorrichtung zum stanzen und zur formung einer platte bzw. tafel aus tonhaltiger masse zur herstellung von keramikstuecken - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum stanzen und zur formung einer platte bzw. tafel aus tonhaltiger masse zur herstellung von keramikstuecken

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Publication number
DE2709067A1
DE2709067A1 DE19772709067 DE2709067A DE2709067A1 DE 2709067 A1 DE2709067 A1 DE 2709067A1 DE 19772709067 DE19772709067 DE 19772709067 DE 2709067 A DE2709067 A DE 2709067A DE 2709067 A1 DE2709067 A1 DE 2709067A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pieces
punching
punched
plate
blank
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772709067
Other languages
English (en)
Inventor
Sten Chronberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bpifrance Financement SA
Original Assignee
Agence National de Valorisation de la Recherche ANVAR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agence National de Valorisation de la Recherche ANVAR filed Critical Agence National de Valorisation de la Recherche ANVAR
Publication of DE2709067A1 publication Critical patent/DE2709067A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/10Moulds with means incorporated therein, or carried thereby, for ejecting or detaching the moulded article
    • B28B7/12Moulds with means incorporated therein, or carried thereby, for ejecting or detaching the moulded article by fluid pressure, e.g. acting through flexible wall parts or linings of the moulds
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B28B11/00Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles
    • B28B11/12Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles for removing parts of the articles by cutting
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    • B28B11/168Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles for dividing shaped articles by cutting for extrusion or for materials supplied in long webs in which the material is cut-out from a strand or web by means of a frame-shaped knife
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    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B3/00Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
    • B28B3/02Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein a ram exerts pressure on the material in a moulding space; Ram heads of special form
    • B28B3/024Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein a ram exerts pressure on the material in a moulding space; Ram heads of special form the pressure on the material being transmitted through flexible or resilient wall parts, e.g. flexible cushions on the ramming surface, resilient wall parts pressing as a result of deformation caused by ram pressure

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Description

MCN/ER/
den 24. Februar 1977
AGENCE NATIONALE DE VALORISATION DE LA RECHERCHE (ANVAR)
13» rue Nadeleine Michells
92522 NEUILLY S/SEINE, Frankreich
"Verfahren und Vorrichtung zum Stanzen und zur Formung einer Platte bzw. Tafel aus tonhaltiger Masse zur Herstellung von Keramikstackenn·
Die vorliegende Erfindung betrifft im wesentlichen ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Stanzen und zur Formung einer Platte bzw. Tafel aus einer nicht festen, zerreissbaren und brOckligen Masse, die zum Beispiel aus festen oder plastischen agglomerierten Teilchen und insbesondere aus Tonerden besteht, zwecks Herstellung von Keramikstücken, wobei das Stanzen in einem Stück der genannten Platte, welches einen Rohling bildet, mit Hilfe von Messern mit geeignetem Umriss durchgeführt wird und die genannten Messer in die auf einer Unterlage geeigneter Form gelegte Masse eingepresst werden, indem anschliessend die StanzabfSlle entfernt werden.
Durch die Anwendung eines derartigen Verfahrens kann man aus einer mehr oder weniger grossen Platte Stücke stanzen, die die gewünschten Abmessungen und Formen aufweisen und nach dem Brennen Steingutfliesen, Teller und im allgemeinen Keramikfertigprodukte beliebiger Art bilden.
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Eine hauptsächliche Schwierigkeit besteht darin, dass die Masse zerbrechlich ist und deshalb nur schwierig gestanzt und insbesondere geformt werden kann, ohne dass die gebildeten Stücke beschädigt werden. Dieser Umstand fuhrt zu einer sehr vorsichtigen Handhabung sowie zum einem hohen Ausschuss, die die Herstellungskosten und die Qualität der Fertigprodukte nachteilig beeinflussen. Eine erste Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, das bei dem Stanzen und bei der Formung gestellte Problem zu lösen.
Deshalb ist es zur Abnahme bzw. Fassung der in dem plattenförmigen Rohling gestanzten Stücke vorgesehen, dass gemäss der vorliegenden Erfindung das Stanzen auf einem biegsamen Band bzw. einer Folie zum Beispiel aus Kunststoff durchgeführt wird, welches auf die Unterlage gelegt ist, wobei dieses biegsame Band die Form der gestanzten Stücke annehmen kann, an der Tonplatte nicht haftet und durch die Messer nicht geschnitten wird, sodass anschliessend die gestanzten Stücke von dem biegsamen Band leichter getrennt werden können und dabei nicht beschädigt werden.
Da die gestanzten Stücke im wesentlichen flach sind und nachträglich in einem Brennofen auf zum Brennen dienenden Unterlagsplatten behandelt werden, werden die genannten gestanzten Stücke auf die Unterlagsplatten gelegt und sind dabei auf dem biegsamen Band transportiert.
Mit dem erfindungsgemässen Verfahren und wie das aus den nachstehenden Erläuterungen ersichtlich ist, wird die Handhabung höchstens vereinfacht und die Gefahr einer Beschädigung der gestanzten Stücke wesentlich verringert.
Das erfindungsgemässe Verfahren kann ohne Schwierigkeit automatisch oder halb automatisch durchgeführt werden. Zu diesem Zweck ist eine Vorrichtung zum Einsatz des genannten Verfahrens dadurch gekennzeichnet, dass es aus folgenden Bestandteilen besteht : einem beweglichen Schubfach mit einem biegsamen Arbeitsband, welches auf einer tragenden Fläche verschoben werden kann, die ihrerseits mit einer Gegenpressplatte, auf welcher das Stanzen
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der Rohlinge durchgeführt wird, sowie einer zum Brennen dienenden Unterlagsplatte versehen ist, auf welcher die gestanzten Stücke zum nachtraglichen Brennen in einen Brennofen gelegt werden, wobei dieses Schubfach zwischen zwei Stellungen verschoben werden kann, und zwar in eine erste Stellung, in welcher das genannte Band sich im wesentlichen oberhalb der Gegenpressplatte des Rohlinges befindet, und eine andere Stellung, in welcher das genannte Band sich im wesentlichen über der Unterlagsplatte befindet ; die erfindungsgemfisse Vorrichtung ist ausserdem mit einem Anschlag versehen, der oberhalb der tragenden Fläche zwischen der Gegenpressplatte und der Unterlagsplatte einziehbar angeordnet ist.
Weitere Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung, in welcher an Hand der beigefügten Zeichnungen verschiedene nicht einschr&ndende Ausführungsbeispiele erlfiutert werden.
In den Zeichnungen zeigen :
- Figuren 1 bis 5 schematisch im senkrechten Schnitt eine Vorrichtung zum Stanzen von Stücken aus plattenförmigen Rohlingen sowie zur übertragung der gestanzten Stücke auf die zum Brennen dienende Unterlagsplatten, wobei diese Figuren 1 bis 5 verschiedenen Stufen des erfindungsgemfissen Verfahrens entsprechen ;
- Figur 6 eine Aufsicht dieser Vorrichtung in seiner in Figur 1 gezeigten Stellung ; .
- Figur 7 eine Darstellung in der Perspektive eines Teiles der Vorrichtung, welches das in den vorangehenden Figuren dargestellte Schubfach bildet.;
- Figur β eine vergrOsserte Darstellung im Schnitt der in Figur 3 in VIII umkreisten Einzelheit ;
- Figuren 9 bis 11 in schematischen senkrechten Schnitten drei Arbeitsgange zum Stanzen von Stücken mit abgerundeten Rindern;
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-V-
- Figur 12 einen senkrechten Schnitt einer gemfiss der vorliegenden Erfindung einsetzbaren Lochstanze ; und
- Figuren 13 bis 15 in schematischen Schnitten Darstellungen dreier Arbeitsgänge eines Vorganges zur Herstellung von Stücken, die gemäss der vorliegenden Erfindung gestanzt und ge formt sind.
Man wird sich zuerst auf Figuren 1 bis 8 beziehen.
Gemess der Ausführungsart der genannten Figuren umfasst eine Vorrichtung zum Stanzen einer Platte»die zum Beispiel aus agglomerierten Tonteilchen besteht, zwecks Herstellung von Keramikstücken, hauptsächlich einen Vagen bzw. ein Fahrgestell 1, der mit Hilfe von Laufrollen 3 zwischen zwei Endanschlfigen 4 und 5 auf Führungsschienen 2 fahrbar angeordnet ist. Dieser Wagen bzw. dieser Schlitten besitzt eine obere Stützflfiche bzw. tragende Flfiche 6, in welcher drei Lagerstellen 7, 8 und 9 vorgesehen sind. Die Lagerstelle 7 nimmt eine zum Brennen dienende Unterlagsplatte 10 auf, die in der Folge als "Unterlagsplatte" genannt wird. Die Lagerstelle 8 enthalt eine Gegenpressplatte 11, die in dem dargestellten Ausführungsbeispiel und wie es insbesondere die Figur 8 ersehen lasst, aus einer Oberschicht 12 aus Sperrholz sowie aus drei weiteren Schichten 13, 14, 15 zum Beispiel aus Schaumgummi besteht, welche wahrend des Stanzens der Rohlinge mit Hilfe des Stanzwerkzeuges 16 (Figur 2) eine wirksame Dämpfung gewährleisten.
Die Lagerstelle 9 nimmt drei Rollen bzw. Stangen 17, 18, 19 auf. Die zwei oberen Rollen 17, 19 sind sehr nah aneinander angeordnet und ihre jeweilige obere Mantellinie verlauft fluchtrecht mit der Ebene der tragenden Flache 6 des Schlittens 1. Die Rolle 18 ist im Gegensatz unterhalb dieser Ebene angeordnet.
Auf dem Schlitten 1 ist ein fahrbares Schubfach 20 eingebaut, dessen Ausbildung in Figur 7 ersichtlich ist. Dieses Schubfach umfasst ein biegsames Arbeitsband 31, welches auf die Rollen 17 und 19 und unter der Rolle 18 verlauft, wobei die Rolle 18 als
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Umlenkorgan wirkt, wie das in der Folge noch erläutert wird. Das biegsame Arbeitsband besteht vorzugsweise aus einer flexiblen und jedoch widerstandsffihigen Plastikleinwand, wie zum Beispiel Wachstuch.
Das Schubfach ist mit Anschlagen zur Begrenzung seiner Längsbewegung jeweils 21, 20 versehen, die in den jeweiligen Endstellungen des Schubfaches gegen entsprechende, gegenüberliegende, auf dem Schlitten 1 vorgesehene Anschlage 23, 24 stossen.
Ein einziehbares Stäbchen 25, welches einen Anschlag bildet und dessen Funktion noch erlfiutert wird, ist oberhalb der tragenden Fläche 6 des Schlittens 1 zwischen der Gegenpressplatte 11 und der Unterlagsplatte 10 angeordnet. Die Gebrauch»- \χύ Wirkungsweise der in den Figuren 1 bis 8 gezeigten Vorrichtung ist vie folgt.
Man wird sich auf die Figur 1 beziehen und zur Vereinfachung der Beschreibung der Vorrichtung wird die linke Seite der Figur als Hinterteil AR und die rechte Seite der Figur als Vorderteil AV bezeichnet ; der Schlitten 1 ist dann in Figur 1 in gerückter Hinterstellung und die Laufrollen 3 sind gegen die hinteren Anschlage 4 der Schienen 2 angelegt.
Im Gegensatz ist das Schubfach 20 in seine Vorderstellung geschoben und die Anschlage 22 sind eng an die Anschlage des Schlittens 1 angelegt.
Eine nicht gehaltene bzw. freie, zum Brennen dienende Unterlagsplatte 10 ist in der Lagerstelle 7 des Schlittens 1 angeordnet.
Ein Rohling 26, welcher zum Beispiel aus einem Stack einer Platte von agglomerierten Tonteilchen besteht, wird dann auf das Band 31 des Schubfaches 20 im wesentlichen oberhalb der Gegenpressplatte 11 gebracht. Dann wird der Schlitten entsprechend dem Pfeil 27 nach vorne getrieben, damit die Gegenpressplatte 11 über die Trennlinie 28 hinaus, die durch den nicht dargestellten Sicherheitsvorhang der Stanzpresse materialisiert werden kann, gelangt.
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-r-
AO
In Figur 2 ist der Schlitten 1 in seiner nach vorne gerückten Stellung dargestellt und seine Laufrollen 3 sind gegen die vorderen Anschlage 5 der Schienen 2 abgestützt ; das Stanzwerkzeug 16 der Presse ist in der Stellung schematisch dargestellt, in welcher es in dem Rohling 26 eingedrückt ist und dabei Stücke 29 schneidet, wobei um die gestanzten Stücke 29 herum Tonmassenabfälle gebildet werden. Kurz danach erhebt sich das Stanzwerkzeug wieder. Wie es mit dem Pfeil 32 in Figur 3 angedeutet ist, fahrt der Schlitten 1 zurück und seine Laufrollen stossen auf den hinteren Anschlag 4 der Schienen 2. Danach werden die AbfSlle 30 zum Beispiel mit der Hand entfernt. In dieser Stellung befindet sich das Schubfach 20 immer wieder in seiner nach vorne gerückten Stellung, die in Figur 3 nicht gezeigt ist.
Das Schubfach 20 wird danach gemfiss dem Pfeil 33 nach hinten geschoben und seine hinteren Anschlage 21 stossen auf die Anschlage 23 des Schlittens 1. Im Laufe dieser Rückbewegung werden das bzw. die gestanzte (n), von den Abfallen befreite (n) Stück bzw. Stücke 29 von der Gegenpressplatte 11 zu der Unterlagsplatte 10 übertragen und sind dabei auf dem biegsamen Band 31 des Schubfaches 20 transportiert, wahrend dieser Förderbewegung und wegen des durch die drei Rollen 17, 18, 19 gebildetenIMLenkorganes verlauft das Arbeitsband 31 unterhalb der Ebene der tragenden Flache 6 des Schlittens 1 in dem engen Zwischenraum 34, der zwischen den zwei Rollen 17 und 19 vorhanden ist. Im Laufe der Förderung der Stücke 29 laufen letztere mit ihrer gesamten Lange über diesen Zwischenraum hinweg, sodass die untere Flache der Stücke 29 von der Oberfläche des Arbeitsbandes 31 anfanglich getrennt wird. Dabei erfolgt diese Trennung der genannten Flache fortschreitend und linear, sodass die genannten Stücke nicht beschädigt werden.
In der zurückgeschobenen, in Figur 3 gezeigten Stellung des Schlittens 1 wird dann das Stabchen 25 nach unten verstellt, wie das mit dem Pfeil 35 angedeutet ist. Von diesem Zeitpunkt an und wie es die Figur 4 zeigt, kann das Schubfach 20 entsprechend dem Pfeil 36 nach vorne gerückt werden, bis die Anschlage 22 des Schubfaches 20 auf die Anschlage 24 des Schlittens 1 stossen. wahrend der Verschiebung des Schubfaches 20 gleiten die gestanzten, gegen das Stabchen 25 anschlagenden Stücke von der Oberflache des
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Arbeitsbandes31 ab und bleiben auf diese Weise auf der Unterlagsplatte 10 abgestützt.
Wie es die Figur 5 mit den Pfeilen 37 zeigt, braucht man danach nur die Unterlagsplatte 10, welche die Stücke 29 trfigt, zwecks nachträglicher Behandlung im Brennofen der Keramikstücke zu entfernen.
In der beschriebenen Ausführungsart der Erfindung bewegt sich das StSbchen 25 zusammen mit dem Schlitten 1 und kann in senkrechter Richtung auf und ab verstellt werden, um die genannte Anschlagsfunktion zu erfüllen, ohne die Arbeitsweise des Schlittens und des Schubfaches zu stören. Selbstverständlich können andere einziehbare Anschlagmittel eingesetzt werden, wobei dann der Anschlag mit Hilfe einer Winde in Querrichtung zurückgezogen werden kann ; ausserdem könnte eine Einrichtung mit einem seitlichen Gelenk die gleiche Funktion erfüllen.
Man wird sich nun auf die Figuren 9 bis 11 beziehen, die ein Verfahren und eine Vorrichtung zur serienmfissigen Herstellung von Stücken, wie zum Beispiel Fliesen, mit einem abgerundetem Rand zeigen. Zu diesem Zweck, wie das in Figur 9 dargestellt ist, wird auf die Gegenpressplatte 11 ein biegsames Arbeitsband, wie zum Beispiel das Band 31 des vorangehenden Ausführungsbeispieles gelegt».Der Rohling 26, der aus einem Stück einer Platte aus agglomerierten Tonteilchen besteht, wird dann auf diesem Band 31 abgelegt. Mit Hilfe eines Stanzwerkzeuges, wie zum Beispiel des Werkzeuges 16 des Presse der Figur 2 werden aus dem Rohling 26 Stücke gestanzt, die die gewünschten Abmessungen aufweisen. Zur Erzielung eines abgerundeten Randes in den gestanzten Stücken wird zwischen dem Rohling 26 und dem Stanzwerkzeug 16, und zwar bevor das Werkzeug nach unten gedrückt wird, eine biegsame Folie 38, wie zum Beispiel eine dünae Polyfithylenfolie gelegt.
Die Schneidkante 39 des Werkzeuges 16 ist ausreichend scharf, um das Stanzen der Stücke 29 (Figur 10) bei der Absetzung des Werkzeuges 16 gegen die Gegendruckplatte 11 zu ermöglichen und andererseits ausreichend stumpf, um die dünne Folie 38 nicht zu schneiden. Durch die dämpfende Lagerung der Gegendrückplatte
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11 wird das einwandfreie Stanzen der Stücke 39 begünstigt und das Abschneiden der Folie 38 verhindert.
Wenn das Werkzeug 16 in den Rohling 26 eingepresst wird, wird die Folie 38 dank ihrer eigenen Elastizitfit von dem Messer
39 des Werkzeuges mitgenommen, sodass an den Rfindern der Stücke 29 ein Drück ausgeübt wird, der die genannten Ränder abrundet, wie das in Figuren 10 und 11 besonders ersichtlich ist. Da die Folie 38 von dem Messer 39 nicht geschnitten wurde, genügt es, nachdem das Werkzeug 16 wieder nach oben getrieben wurde, die Folie 38 zu entfernen, damit nach Entfernung der Abfalle 39 Stücke 29 mit abgerundeten Rfindern erhalten werden.
Wenn man, im Gegensatz zu dem Ausführungsbeispiel der Figuren 9 bis 11 Stücke mit scharfen Winkeln bzw. Rfindern erzielen will, kann man, wie es die Figur 12 zeigt, mit Vorteil ein kastenförmiges Stanzwerkzeug AO einsetzen, dessen unterer Rand das Messer zum Stanzen des auf dem Band 31 gelegten Rohlinges bildet, wobei dieses Band 31 seinerseits auf der Gegenpressplatte 11 abgestützt ist. Im Inneren des kastenförmigen Werkzeuges 40 ist ein Polster 42 zum Beispiel aus mit einem geeigneten Schmiermittel getrfinktem Filz vorgesehen, welches mit den Innenwandungen des Kastens 40 in Berührung steht, sodass die innere Seite der Messer 41 kontinuierlich geschmiert ist und das Anhaften der Masse des Rohlinges 26 an den Innenseiten des Werkzeuges 40 verhindert wird. Es ist ausserdem in vorteilhafter Weise vorgesehen, dass das mit Schmiermittel getrfinkte Polster 42 zwischen zwei Schaumgummischichten oder zwei Schichten aus einem elastischen zusammendrückbarem Material gelegt ist, wobei die untere Flfiche der unteren Schicht 44 mit der Ebene der Spitze des Messers in der unwirksamen Stellung des Stanzwerkzeuges 40 im wesentlichen fluchtet. Bei der Absenkung des Stanzwerkzvuges 40 in den Rohling 26, um letzteren zu stanzen, werden dann die Schichten 43, 42 und 44 komprimiert und lassen das gestanzte Stück in das kastenförmige Stanzwerkzeug, dessen Innenwandung geschmiert ist, eindringen. Wenn das Werkzeug
40 anschliessend wieder gehoben wird, kann das gestanzte Stück aus dem Werkzeug liicht ausgestossen werden, da die Wandungen des Gehfiuses 40 geschmiert sind und da die Schichten 49 und 44 eine gewisse Elastizitfit aufweisen. Die in dem Rohling 26 gestanzten
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Al
Stücke weisen dann einen scharfen Rand auf.
Vorzugsweise kann in dem Werkzeug 16 der Figuren 2 und bis 11 ein elastisches Polster bzw. Kissen zum Beispiel aus Schaumgummi, ähnlich wie das aus den elastischen Schichten 43» 44 des Werkzeuges 40 der Figur 12 vorgesehen wird, um insbesondere das Herausnehmen der Stücke zu erleichtern, wobei in der unwirksamen Stellung des Werkzeuges dieses elastische Kissen mit dem unteren Rand des Messers des Werkzeuges im wesentlichen fluchtet.
Man wird sich nun auf die Figuren 13 bis 13 beziehen, die eine Ausführungsart eines erfindungsgemfissen Verfahrens zum Stanzen und zur Formung von Stücken aus einem plattenförmigen Rohling darstellen.
Die Vorrichtung zum Einsatz eines derartigen Stanzverfahrens besteht im wesentlichen aus einer Form, die einen Prfigestempel bildet, sowie aus einer Gegenform, die die zugeordnete Matrize 46 bildet.
Die Form 45 besitzt einen Rahmen 46, in welchem ein Messer 48 eingebaut ist, wobei der Rahmen 47 mit einer geeigneten Fühlung 49, zum Beispiel aus Gips, Kunststoff oder aus einer Leichtmetallegierung versehen ist.
Die Gegenfora 46 weist einen Hohlraum 50 auf und Luftablasskanfile 51 sind in dieser Gegenform vorgesehen, die an der unteren Flfiche 52 des Gegenformhohlraumes 50 münden. Gemfiss dem erfindungsgemSssen Verfahren wird auf der Oberfläche der Gegenform 46 ein biegsames, zusammendrückbares Band 53, zum Beispiel aus Gummi, das als Unterlage wirkt, gelegt. Auf dieser Schaumgummischicht 53 wird dann eine dünne Folie, zum Beispiel aus Polyethylen 54 gelegt. Darauf legt man dann einen Rohling 55, der aus einem Stück einer Platte aus agglomerierten Tonteilchen besteht. Auf den Rohling 25 legt man schliesslich eine zweite dünne Folie, zum Beispiel aus Polyäthylen 56. Wie es die Figur 14 zeigt, wird dann die Form 45 gegen die Gegenform 46 so lange gepresst, bis der Gegendruck der Pressung den Druck der Presse ausgleicht. In
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dieser Stellung, wie das in Figur 14 deutlich gezeigt ist, besteht zwischen der Form und der Gegenform ein Zwischenraum, der ausreichend gross ist um die komprimierte Unterlage 53 sowie den zwischen den zwei Folien 54, 56 eingeschlossenen Rohling 55 aufnehmen zu können, wobei das Messer 48 der Form, der in die Masse des Rohlinges 55 eingepresst wurde, die Schutzfolien 54, 56 verformt aber nicht schneidet*
Der Druckausgleich zwischen dem Pressdruck und dem Gegendruck der Pressung bewirkt automatisch die Einstellung des Hubes der Presse, und zwar unabhängig von der StSrke des Rohlinges 55°
Dann brauchen nur noch die Form 45 und die Gegenform 46 voneinandergetrennt zu werden. Unter diesen Bedingungen, und wie es die Figur 15 zeigt, richtet sich wegen seiner eigenen Elastizität und der vorhandenen LuftablasskanSle 51 das biegsame Unterlageband 53 an der Oberfläche der Gegenform 46 wieder auf und liefert ein gestanztes geformtes Stück 58, das auf seiner OberflSche ruht. Dieses gestanzte geformte Stück ist von Stanzabffillen 59 umgeben und liegt zwischen den zwei Schutzfolien 54 und 56. Man kann dann dieses Stück 58,zum Beispiel einen Rohling zur Herstellung einer Schüssel, abnehmen und es zum Brandofen bringen, nachdem die zwei Schutzfolien 54, 56 entfernt worden sind.
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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    Verfahren zum Stanzen und zur Formung einer Platte bzw. Tafel von nicht fester, zerrelssbarer und bröckeliger Masse, die zum Beispiel aus festen oder plastischen agglomerierten Teilchen, insbesondere Tonteilchen besteht, zwecks Herstellung von Keramikstocken, wobei das Stanzen in einem Stück der genannten Platte, welches efceiRohling bildet, mit Hilfe \on Messern mit geeignetem Umriss, die in die auf einer Unterlage geeigneter Form gelegte Hasse eingepresst werden, durchgeführt wird, wobei dann die Stanzabffille entfernt werden, dadurch gekennzeichnet, dass zur einwandfreien Abnahme der aus dem genannten Rohling (26, 55)gestanzten Formstücke(29, 58)der Stanzvorgang auf einem biegsamen bzw. dehnbaren Band(31, 53,)zum Beispiel aus Kunststoff durchgeführt wird, welches auf die genannte tragende Fläche (11, 46) gelegt wird , die Form des Rohlinges annehmen kann, an dem gestanzten Stück (59, 58)nicht haftet und von den Messern bzw. Stanzen (16, 48)nicht geschnitten wird, und dass die gestanzten Stücke von dem genannten biegsamen Band (31, 53) getrennt werden.
    2· Verfahren nach Anspsch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, da die gestanzten Stücke (29)im wesentlichen flach sind und nachtrSglich im Brennofen auf Unterlagsplatten(10)behandelt werden, diese gestanzten Stücke(29)auf die Unterlagsplatten (1O)übertragen werden und dabei auf dem biegsamen Band(31)ruhen bzw. transportiert werden.
    3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die gestanzten Stücke(29)auf dem biegsamen Band(31) bis zu der Stelle transportiert werden, in welcher sie auf die zum Brennvorgang dienenden Unterlagsplatten (10)abgesetzt werden, wobei dann das genannte Band(3i), das unter den Stücken verläuft, im wesentlichen gleichlaufend zu den Unterlagsplatten(lO)weggezogen wird, wahrend zwischen den genannten Stücken(29)ein Anschlag (25)zwischengeschaltet wird, der es verhindert, dass die Stücke durch die Entfernung des Bandes(31)ausserhalb der Unterlagsplatte (1θ)mitgeschleppt werden.
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    4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Laufe der Forderung der gestanzten Stücke(29) auf dem Band(31)zu den Unterlagsplatten (1 Oi das genannte Band mindestens einmal unterhalb der Förderebene und über einen engen Zwischenraum (34)verläuft, sodass die genannten Stücke (29)und das Band(31) über die gesamte Länge des Zwischenraumes anfänglich voneinander getrennt werden, da die genannten Stücke(29)im Laufe ihrer Förderung mit ihrer gesamten Länge über diesen Zwischenraum hinweggleiten.
    5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzielung von gestanzten Stücken mit abgerundeten Rändern, insbesondere zur Herstellung von Keramikfliesen, deren Vorderseite abgerundete Ränder aufweist, vor dem Stanzen auf die Platte (26) eine dünne Folie (38) zum Beispiel aus Kunststoff gelegt wird, die von den Messern(39) nicht geschnitten sondern mitgenommen wird, wenn letztere nach unten gedrückt sind und in die Tonmasse eindringen, und dass die Folie (38) entfernt wird, wenn die genannten Messer (16, 39)erneut gehoben werden.
    6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzielung von scharfen Rändern, insbesondere zur Herstellung von Keramikfliesen mit winkeligen Rändern, wenigstens die Innenseite der Stanzmesser (41), zum Beispiel mit Hilfe von einer Schmiermittelreserve, die in einem absorbierenden Polster (42)enthalten ist, dessen Seiten gegen die Innenwandungen der Messer(4O, 41)angelegt sind, geschmiert wird.
    7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Herstellung von nicht flachen Stücken, der Rohling
    (55)zwischen zwei dünnen Folien(54, 56)und der zusammendrückbaren nachgiebigen Unterlage(53), die zum Beispiel aus einer Schaumgummiplatte besteht, gelegt wird, dass die Unterlage (23)und der zwischen den zwei Folien eingeschlossene Rohling(55)zwischen einer Form (45) und einer Gegenform (46^ die gegeneinander gepresst werden, gebracht werden, wobei das Stück (58) gestanzt wird, während die Unterlage(53) sich verformt und im wesentlichen die Ausbildung der Form (45) annimmt, dass danach die Form(45)und die Gegenform (46) voneinandergetrennt werden, die nachgiebige Unterlage(53)sich elastisch von der
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    Gegenf orm (46) trennt, die Stanzabfälle (59) entfernt werden und dass das gestanzte Stuck (58)zwischen den zwei Folien(54, 56,) die das Herausnehmen und den Schutz desselben gewährleisten, von der Vorrichtung abgenommen wird.
    8. Vorrichtung zum Einsatz des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, dass es folgende Bestandteile umfasst : ein fahrbares Schubfach (20) mit einem biegsamen Arbeitsband (31), welches auf einer tragenden FlSche (6) verschiebbar angeordnet ist, wobei die tragende Fläche (6) mit einer Gegendruckplatte (11), auf welcher das Stanzen der Rohlinge (26) durchgeführt wird, sowie mit einer Unterlagsplatte (10), auf welcher die gestanzten Stücke (29) zu ihrem nachträglichem Brennen in eines Brennofen gelegt sind, versehen ist, wobei das Schubfach (20) zwischen zwei Stellungen verschoben werden kann, und zwar eine erste Stellung, in welcher das Band (31) sich im wesentlichen über die Gegenpressplatte 11 des Rohlinge s (26) befindet und eine andere Stellung, in welcher das genannte Band (31) im wesentlichen über die Unterlagsplatte (10) verläuft, indem diese Vorrichtung ausserdem mit einem einziehbaren Anschlag (25) versehen ist, welcher über der tragenden Fläche (6) zwischen der Gegenpressplatte (11) und der Unterlagsplatte (10) angeordnet ist.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das biegsame Band (31) in eine UmleHkeinheit, die aus drei im wesentlichen quer zu der Verschiebungsrichtung (33» 36) des Schubfaches (20) angeordneten Rollen bzw. Stangen (17» 18, 19) besteht, geleitet wird und auf der ersten und der dritten Rolle (17, 19) aber unter der zweiten Rolle (18) verläuft, wobei die erste und die dritte Rolle mit einem geringen gegenseitigen Abstand angeordnet sind und ihre jeweilige obere Mantellinie mit der Ebene der tragenden Fläche (6) fluchtet, und dass die dritte Rolle unterhalb dieser Ebene angeordnet ist.
    1O. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die tragende Fläche durch die Oberseite (6) eines fahrbaren Schlittens (1) gebildet ist, welcher die Gegenpressplatte trägt und mit einer Lagestelle (7) versehen ist, in
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    welcher die Unterlagsplatten (10) aufgenommen werden, sodass die Gegenpressplatte (11) und die Platten (10) im wesentlichen in derselben Ebene fluchten.
    11. Vorrichtung zum Einsatz des Verfahrens nach Anspruch 6, d adurch gekennzeichnet, dass das Messer (41) auf einem kastenförmigen Stanzwerkzeug (40), dessen unterer Rand das genannte Messer bildet, angeordnet ist, und dass der Kasten bzw. das GehSuse (40) mindestens ein mit Schmiermittel getrSnktes Polster (42), das gegen die Innenwandungen des Gehfiuses (40) angelegt ist, sowie elastische Mittel, wie zum Beispiel Schaumgummischichten (43, 44) enthalt, zwischen welchen das genannte Polster eingeschlossen ist, wobei die untere Flfiche der unteren Schicht (44) in der unwirksamen Stellung des Stanzwerkzeuges (40) mit der Ebene der Kante des Messers (41) im wesentlichen fluchtet.
    12. Vorrichtung zum Einsatz des Verfahrens nach Anspruch 7( dadurch gekennzeichnet, dass in der 3±üe sstellung der Form zwischen dem Prägestempel (43) und der Gegenform (46) ein Zwischenraum besteht, der ausreichend gross ist, um die komprimierte biegsame Unterlage (53) sowie den gestanztenund geformt ei Rohling aufnehmen zu können.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenform (46) mit Luftablasskanfilen (51) versehen ist, die an der unteren Flfiche (52) des Hohlraumes (50) der Gegenform (46) münden.
    14. Vorrichtung zum Einsatz des Verfahrens nach Anspruch 5( dadurch gekennzeichnet, dass das Messer auf einem kastenfBrmigen Stanzwerkzeug (16), dessen untere Kante (31) das Messer bildet, angeordnet ist und dass der Kasten (16) mit elastischen Mitteln, zum Beispiel mit wenigstens einer Schaumgummischicht versehen ist, wobei die untere Flfiche der unteren Schicht in der unwirksamen Stellung des Stanzwerkzeuges mit der Ebene der Kante des genannten Messers im wesentlichen fluchtet.
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