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DE2708967A1 - Temperaturgeregelter innenbeheizter loetkolben - Google Patents

Temperaturgeregelter innenbeheizter loetkolben

Info

Publication number
DE2708967A1
DE2708967A1 DE19772708967 DE2708967A DE2708967A1 DE 2708967 A1 DE2708967 A1 DE 2708967A1 DE 19772708967 DE19772708967 DE 19772708967 DE 2708967 A DE2708967 A DE 2708967A DE 2708967 A1 DE2708967 A1 DE 2708967A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
soldering iron
temperature
thermocouple
soldering
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772708967
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich G Fritsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19772708967 priority Critical patent/DE2708967A1/de
Publication of DE2708967A1 publication Critical patent/DE2708967A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K3/00Tools, devices, or special appurtenances for soldering, e.g. brazing, or unsoldering, not specially adapted for particular methods
    • B23K3/02Soldering irons; Bits
    • B23K3/03Soldering irons; Bits electrically heated
    • B23K3/033Soldering irons; Bits electrically heated comprising means for controlling or selecting the temperature or power

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Connection Of Electric Components To Printed Circuits (AREA)

Description

  • Temperaturgeregelter innenbeheizter Löt@ollen
  • Die Erfindung betrifft einen temperaturgeregelten innenbäbeizten Lötkolben gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Die Herstellung zuverlässiger Lötstellen erfordert eire Löttemperatur, deren optimale Werte innerhalb relativ enger Grenzen liegen. Die maximale Löttemperatur liegt etwa 80 bis 100 Grad Celsius über dem Schmelzpunkt des Lotes, was bei üblichen Loten einer maximalen Löttemperatur von 300 Grad C entspricht.
  • Bei herkömmlichen Lötkolben wird die Lötspitzentanperatur von der Strahlung, der Wärmeleitung und der Konvektion bestimmt. Die Wär@ verluste durch Strahlung müssen hoch genug sein, um beim Leerlauf de. Lötkolbens einen Gleichgewichtszustand zwischen der zugeführten abgestrahlten Wärme zu erreichen. Die Leerlauft@@ peraturen, bei denen sich dieser Gleichgewichtazustand einstellt, liegen zum Teil über 500 Grad Celsius. Bei derart hohen Tomperaturen werden nicht nur die zu lötenden Bauteile gefährdet, sondern die Lötstellen selbst sind nicht zuver] @ ässig, da das in dem Röhrenlot enthaltene Flußmittel wirkungslos verdampft und das Lot kristallisiert. Stellt man mit nicht temperaturgeregelten Lötkolben Folgelötstellen her, d.h. viele Lötstellen zeitlich unmittelbar bintereinander, so sinkt die Löttemperatur schnell auf Werte, die für die Herstellung von zuverlässigen Lötstellen zu gering sind. Jede Lötstelle wird mit einer anderen, nicht bekannten Temperatur angefertigt.
  • Aus den oben @ genannten Gründen ist man seit langem bestrebt, tneraturgeregelte Lötkolben zu entwickeln. So sind Lötkolben bekannt gelforden, bei denen als Istwertgeber für die Temperatur ein @ iihlerelelnent dient, dessen elektrischer Widerstand sich Init der Temperatur erhöht. Nachteilig ist hierbei die Trägheit der Istwerterfassung und die Ungenauigkeit.
  • andere bekannte Lötkolben arbeiten nach dem thermostatischen Prinzip.
  • Bei ihnen wird die Ausdehnung eines temperaturempfindlichen Körpers ausgenutzt, der seinerseits über einen Mikroschalter den Heizstrom schaltet. Die Meßwerterfassung ist sehr ungenau und die notwendige Mechanik anfällig.
  • Ferner sind Lötkolben bekannt, deren Temperatur durch Ausnutzung des Curiepunktes bei ferromagnetischem Material geregelt wird. Eine Sollwertverstellung ist nur möglich, indem für jeden Terlperaturbereich ein anders legiertes Material eingesetzt wird (Lötspitzenwechsel).
  • Die Abweichungen des Istwerts vom Sollwert sind groß.
  • Die bekannten temperaturgeregelten Lötkolben haben alle den Nachteil, daß sie zu träge arbeiten und bei Folgelötstellen keine schnelle und genalle Wärmenachfuhr ermöglichen. Eine gute und genaue Te;pera-t-urr egelung erfordert schnellen und kurzfristigen Wärmenachschub zur spitze bei geringer Masse (Wärmekapazität) der allfzlBheizcnden Lötkolbenteile.
  • Eine schnellere und zuverlässigere Temperaturregelung wäre sich bei Verwendung von Thermoelementen als Istwertgeber fiir die Temperatur an der Lötspitze. Hierbei tritt jedoch bei innenbeheizten Lötkolben die Schwierigkeit auf, angesichts der bei diesem Lötkolbentyp außerordentlich beengten Raumverhältnisse ein Thermoeleiient und die für eine schnelle Regelung erforderliche hohe installierte Leistung räumlich unterzubringen.
  • Bei innenbeheizten Lötkolben befindet sich die Hei%patrone mit dem Heizelement im Inneren der Lötspitze. Die Wärme wird der Lötspitze von innen her zugeführt. Da mit Rücksicht auf die Raumverhältnisse am zu lötenden Objekt, sowie auch mit Rücksicht auf die hnheiz- und Regelzeit eines Lötkolbens die Abmessungen und die ließe der Lötspitze möglichst klein sein sollen, muß die in dem Lötspitzenkonus untergebrachte Heizpatrone sehr klein sein. Bei außenbeheizten Lötkolben, bei denen die Heizpatrone den Schaft der Lötspitze von außen umgibt, besteht diese Problematik nicht. Der Nachteil der außenbeheizten Lötkolben liegt in dem schlechten Wirkungsgrad, da bei der Zuführung der wärme von außen, bei größerer Fläche, der Wärmeverlust an die umgebende Luft sehr groß ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrullde, einen innenbeheizten Lötkolben mit einer sehr empfindlichen, schnell ansprechenden sind sehr zuverl ssigen Teinperaturmeßeinri chtung zu versehen, die als Istwertmeßglied für die Temperaturregelung des Lötkolbens verwendbar ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein innenbeheizter Lötkolben der eingangs erwähnten Art vorgeschlagen, der erfindungsgemäß die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 genannten Merkmale, aufweist.
  • Vorteilhafte eiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen genannt.
  • Bei der Erfindung wird für das Thermoelement nur ein Thermodraht benötigt. Den anderen Leiter des Therpoelementes stellt die ohnehin vorhandene Heizpatronenhülse und das Gehäuse des Lötkolbens dar. Die Is@werterfassung der Temperatur erfolgt an der Spitze der Heizratrone, also dort, wo keine nennenswerten Temperaturun-Lerschiede zur Lötspitze vorhanden sind. Dies wird ermöglichst durch nur eine zusätzliche Bohrung in dem ouerschnittsschwachen, die Heizwicklung tragenden Isolierkörper. Die Herstellung der heißen Verbindungsstelle des Thermoelementes ist einfach, da der durch die Bohrung in der Spitze der Heizpatrone gesteckte Thermodraht leicht von außen mit der Heizpatronenhülse verbunden werden kann. Die zweite Verbindungsstelle des Thermoelementes befindet sich am Lötkolbengehäuse im Bereich des Lötkolbengriffes, also an einer Stelle, an der die Temperatur nur unwesentlich von der umgebenden Raumtemperatur abweicht. Die Temperaturschwankungen dieser Verbindungsstelle sind relativ gering, so daß hierdurch keine nennenswerten Meßfehler verursacht werden.
  • Anhand des in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispiels soll die Erfindung näher erläutert werden: Es zeigen Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel eines Lötkolbens gemäß der Erfindung mit abgeschnittener Lötspitze und abgezogenein Handgriff, Fig. 2 einen Schnitt durch den Lötkolben längs der Linie I-I in Fig. 1.
  • Die Heizpatrone 1 besteht aus einer Heizpatronenhülse 1a, auf deren vorderen, leicht konisch verlaufenden Schaft die Lötspitze 18 mit einem entsprechend bemessenen Innenkonus aufsetzbar ist. Durch die konische Passung wird ein fester Sitz und eine sehr gute Wärmeübertragung erreicht. Das eigentliche Lötende der Lötspitze ist nicht dargestellt. Es kann dem jeweiligen Verwendungszweck entsprechend ausgebildet sein. In der Bohrung der Heizpatronenhülse 1a befindet sich ein Isolierkörper 2, der die Heizwicklung 3 trägt. Gegenüber der Innenwand der Heizpatrone ist die Heizwicklung durch eine zylinderförmige Isolierschicht 4 elektrisch isoliert. Diese Isolierschicht, die aus einem steifen Material bestehen kann, dient zugleich der exakten räumlichen Justierung des Heizelementes und muß eine optimale Wärlneleitfähigkeit haben. An der Spitze der Heizpatrone befindet sich ein Isolierstück 5, das zur Justierung des Heizeleientes nach vorne dient. Beide Isolierteile 4 und 5 sowie die Heiznhülse patrone/bestehen aus gut wärmeleitenden Materialien. Für die Heizpatronenhülse kann beispielsweise Eisen verwendet werden. An ihrem hinteren Ende ist die Heizpatrone mit einer Erweiterung ihrer Welse auf das zum Lötkolbengehäuse gehörende Verbindungsrohr 10 aufgeschoben und mit diesem bei 11 fest verbunden, beispielsweise durch Hartlöten. Wie Fig. 2 zeigt, laufen durch den Isolierkörper 2 drei axiale Bohrungen, von denen die beiden Bohrungen 6 die Anschlußdrähte für die Heizwicklung aufnehmen, während durch die Bohrung 7a ein Thermodraht, der beispielsweise aus Konstantan bestehen kann, hindurchgeführt ist. Die vordere Stirnseite Ib der Heizpatronenhülse la ist mit einer mit der Bohrung 7a fluchtenden Bohrung 8 versehen, in welche der Therinodraht eingeschoben ist. Durch eine von außen vornehmbare Verschweißung wird eine gute elektrische und mechanische Verbindung zwischen dem Thermodraht 7 und der Heizpatronenhülse la hergestellt.
  • Das Lötkolbengehäuse besteht in dem gezeigten Ausführungsbeispiel aus einem metallischen, schlecht wärmeleitenden Verbindungsrohr 10 und einem sich daran anschließenden weiteren metallischen Rohr 14. Die Verbindung zwischen den beiden Rohren 10 und 14 ist elektrisch leitend und kann beispielsweise durch Kleben oder Löten erfolgen. Die in der Heizpatrone entwickelte Wärme wird weder durch das Verbindungsrohr noch durch Luftkonvektion im Inneren des Rohres in den Bereich des Lötkolbengriffes übertragen. In das Verbindlmrsrohr wird vor dem Aufziehen der Heizpatrone eine Isolierschicht 12 eingeschoben, welche die elektrische Sicherheit erhöht.
  • Auf das hintere Ende des Verbindungsrohres ist ein Rohr Ilt aufgeschoben, welches einen Anschlag 22 für den von hinten aufzuschiebenden, nicht dargestellten Lötkolbengriff hat. Eine eingezogene Nut 21 dient als Drehsicherung zwischen Lötkolbengehäuse und Lötkolbengriff Am Ende des Rohres 14 ist ein beispielsweise aus Kunststoff bestehendes Isolierteil 15 in das Rohr 14 eingepreßt. Dieses Isolierteil trägt vier Kontaktstifte 16 für die äußeren Anschlußleiter. Auf der Innenseite des Lötkolbens sind zwei dieser Kontaktstifte, von denen die Fig. 1 nur einen zeigt, während der andere Uber der Zeichenebene auf gleicher Höhe liegt, mit den Zuleitern zu der Heizwicklung 3 verbunden, während an einen Kontaktstift der Thermodraht 7 angeschlossen ist und an den anderen der Zuleiter 20 zu der zweiten Verbindungsstelle des Thermoelementes angeschlossen ist. Diese zweite Verbindungsstelle liegt im Ausführungsbeispiel an der Stelle 19, wo der Zuleiter 20 zwischen das Isolierteil 15 und die Gehäusewand 14 eingeklemmt ist. Die Verbindung kann Jedoch in Jeder beliebigen Form an Jeder beliebigen Stelle des handwarmen Teiles des Lötkolbengehäuses hergestellt werden. Die durch das Lötkolbengehäuse laufenden Zuleitungsdrähte und der Thermodraht sind durch Isolierröllchen 13 und Isolierschläuche gegeneinander und gegenüber der Lötkolbengehäusewand elektrisch isoliert.
  • Ein Gummiring 17, der nach Aufschieben des Lötkolbengriffes zwischen diesem und dem Verbindungsrohr 10 liegt, sorgt für einen wasserdichten Verschluß des Lötkolbens.
  • Das Ende des Lötkolbens ist über ein vieradriges Kabel an ein beliebiges Regelgerät angeschlossen. Ein solches Regelgerät, enthält beispielsweise im Prinzip ein Netzteil mit einem Transformator zur Spannungsversorgung der Regelelektronik und des Heizelementes, wobei die Sekundärspannung galvanisch vom Netz getrennt und vorzugsweise.erdfrei ist. Sie liegt im Bereich der Kleinspannung. Die Spannungsversorgung der Regelelektronik ist stabilisiert. Im Regelgerät wird eine beispielsweise an einem Potentioraeter abgreifbare einstellbare Sollwert spannung mit der vom Thermoelement abgegebenen Spannung verglichen, und in Abhängigkeit des Vorzeichens der Regelabweichung wird ein als Zweipunktregler arbeitender Schalter im Speisekreis der Heizwicklung betätigt. Bei Übereinstimmung von Soll-und Istwert wird die Heizung abgeschaltet. Eine erneute Einschaltung erfolgt erst, wenn die Regelabweichung einen bestimmten Wertunterschritten hat.
  • Dank dieser Regelung bleibt die Lötspitzentemperatur sowohl im Leerlauf als auch bei Wärmeabgabe beim Löten in engen Grenzen konstant.
  • Das Heizelement des Lötkolbens kann dank der Regelung stark überdimensioniert werden. Es kann trotz der geringen Abmessungen (Außendurchmesser des Heizelementes ca. 2,7 mm) eine Leistung von 50 Watt haben, so daß bei Betrieb ohne Regelung Temperaturen jenseits von 1500 Grad Celsius erreicht werden würden. Diese große Heizreserve in Verbindung mit der äußerst geringen Maße der Heizpatrone und der Lötspitze gewährleistet dank der Regelung einen sehr schnellen Wärmenachschub zur Lötspitze bei Bedarf.
  • Durch die Verbindungsstelle zwischen der Heizpatronenhülse 1a und dem Verbindungsrohr 10, die aus verschiedenen Materialien bestehen, wird die Genauigkeit der thermoelektrischen Temperaturmessung nur geringzügig beeinträchtigt. Besteht beispielsweise die Patronenhülse 1a aus gut wärmeleitendem Eisen und das Verbindungsrohr 10 aus schlecht wärmeleitendem Edelstahl, dann beträgt die Thermospannung an diesem Übergang nur einen Bruchteil der Thermospannung an der Verbindungsstelle 9. Der Einfluß dieser Thermostelle kann jedoch durch entsprechende Eichung des Thermoelementes voll erfaßt werden, da die Verbindungsstelle 11 praktisch gleiche Temperatur wie die Verbindungsstelle 9 hat und die Thermospannungen verschiedener Materialien in Abhängigkeit der Temperatur fast linear verlaufen.
  • Die Lötspitze ist potentialfrei und kann über eine Buchse am.Regelgerät auf Potentialgleichheit mit dem zu lötenden Gut gebracht werden. Ein besonderer Anschluß an das Lötkolbengehäuse ist hierfür nicht erforderlich, da die bereits vorhandene zweite Verbindungsstelle 19 des Thermoelementes verwendet werden kann, da sie die Plusseite des Elementes darstellt. Statische Aufladungen irgendwelcher Art können ebenfalls über diese Buchse abgeleitet werden, insoweit sie zu dem Lötkolben gelangen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche 1. Temperaturgeregelter innenbeheizter Lötkolben mit einer Heizpatrone, bestehend aus einer im wesentlichen zylindrischen rnetallischen Heizpatronenhülse, auf deren vorderen, vorzugsweise konischen Schaft, eine mit einem entsprechenden Innenkonus versehene Lötspitze aufschiebbar ist, in deren Inneres ein die Heizwicklung tragender Isolierkörper mit einer Isolierschicht gegenüber der Innenwand der Heizpatronenhülse eingelassen ist und deren hinteres Ende mit dem rohrförmigen metallischen Gehäuse des Lötkolbens verbunden ist, welches am hinteren Ende den Lötkolbengriff trägt, dadurch gekennzeichnet, daß zur thermoelektrischen Messung der Temperatur der Lötspitze( 18) ein Thermodraht(7 ) in Längsrichtung durch eine Bohrung (7a) im Isolierkörper (2) geführt ist und in einer Bohrung (8) in der vorderen Stirnseite(1b) der Heizpatronenhülse elektrisch leitend verbunden ist (9) und daß die zweite Verbindungsstelle (19) des Thermoelementes der elektrische Anschluß eines Zuleiters (20) an das Lötkolbengehäuse (10, 14) im Bereich des Lötkolbengriffes ist.
  2. 2. Temperaturgeregelter innenbeheizter Lötkolben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrisch leitende Verbindung zwischen dem Thermodraht (7) und der Heizpatronenhülse (1a) und/oder zwischen dem Zuleiter (20) und dem Lötkolbengehäuse (10, 14) durch Schweißen hergestellt ist.
  3. 3. Temperaturgeregelter innenbeheizter Lötkolben nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (2)in der Heizpatrone (1) mit drei axialen Bohrungen (6, 7a) versehen ist, von denen eine den Thermodraht (7) auf die anderen beiden je einen Zuleiter zu der Heizwicklung (3) aufnehmen.
  4. 4. Temperaturgeregelter innenbeheizter Lötkolben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Ende des Lötkolbengehauses (10, 14) mit einem vier Kontaktstifte (16) tragenden Isolierteil (15) abschließt, wobei zwei der Kontaktstifte an die Zuleiter zur Heizwicklung (3) angeschlossen sind, einer an den Thermodraht (7) und einer an den Zuleiter (20) zur zweiten Verbindungsstelle des Thermoelementes angeschlossen ist.
  5. 5. Temperaturgeregelter innenbeheizter Lötkolben nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,daß das Isolierteil (15) in das hintere Ende des rohrförmigen Gehäuses (10, 14) eingepreßt ist und die zweite Verbindungsstelle (19) des Thermoelementes dadurch gewonnen wird, daß ein Anschlußleiter (20) zwischen der Wand des Gehäuses (10, 14) und dem Isolierteil (15) eingeklemmt ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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