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DE2708941A1 - Druckuntersetzer fuer druckmittelbetaetigbare kraftfahrzeug-bremsanlagen - Google Patents

Druckuntersetzer fuer druckmittelbetaetigbare kraftfahrzeug-bremsanlagen

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Publication number
DE2708941A1
DE2708941A1 DE19772708941 DE2708941A DE2708941A1 DE 2708941 A1 DE2708941 A1 DE 2708941A1 DE 19772708941 DE19772708941 DE 19772708941 DE 2708941 A DE2708941 A DE 2708941A DE 2708941 A1 DE2708941 A1 DE 2708941A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
differential piston
valve
chamber
acted
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19772708941
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Gruener
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Graubremse GmbH
Original Assignee
Graubremse GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Graubremse GmbH filed Critical Graubremse GmbH
Priority to DE19772708941 priority Critical patent/DE2708941A1/de
Priority to GB8174/78A priority patent/GB1593713A/en
Priority to IT20772/78A priority patent/IT1092891B/it
Priority to FR7805838A priority patent/FR2382358A1/fr
Publication of DE2708941A1 publication Critical patent/DE2708941A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T8/00Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force
    • B60T8/18Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to vehicle weight or load, e.g. load distribution
    • B60T8/1812Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to vehicle weight or load, e.g. load distribution characterised by the means for pressure reduction
    • B60T8/1825Means for changing the diaphragm area submitted to pressure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T11/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant
    • B60T11/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant transmitting by fluid means, e.g. hydraulic
    • B60T11/28Valves specially adapted therefor
    • B60T11/34Pressure reducing or limiting valves
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60T8/00Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force
    • B60T8/18Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to vehicle weight or load, e.g. load distribution
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Valves And Accessory Devices For Braking Systems (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Braking Systems And Boosters (AREA)
  • Hydraulic Control Valves For Brake Systems (AREA)

Description

Graubremse GmbH, 69OO Heidelberg, Eppelheimer Str. 76
Druckuntersetzer für druckmittelbetätigbare Kraftfahrzeug-Bremsanlagen
Die Erfindung betrifft einen Druckuntersetzer für druckmittelbetätigbare Kraftfahrzeug-Bremsanlagen, mit einem auf einer seiner Teilflächen vom Steuerdruck beaufschlagbaren Differentialkolben und einem auf der anderen Seite des Differentialkolbens vorgesehenen Wiegeraum sowie mit einem eine Eingangskammer und eine Ausgangskammer aufweisenden Überströmventil, welches auf einer einstellbaren Feder abgestützt ist und auf seiner Rückseite eine vom übergeströmten Druckmittel beaufschlagten Teilwirkfläche aufweist.
Ein derartiger Druckuntersetzer ist aus der DT-AS 1 68O O87 bekanntgeworden. Dort ist das Überströmventil in eine Umgehungsleitung eingeschaltet, die an den eingesteuerten Druck angeschlossen ist und zu der zweiten Teilwirkfläche auf der angeströmten Seite des Differentialkolbens führt. Der Differentialkolben weist im übrigen auf seiner anderen Seite nur eine einzige Wirkfläche auf, die von
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der Brems- und Wiegekammer· begreift ist, so daß der ausgesteuerte Druck gegen dieae l/irkfläche wirkt. Mit diesem Druckuntersetzer ergibt sich eine Kennlinie, die einen unteren und einen oberen Druckbereich unterscheiden läßt. Im unteren Druckbereich findet eine Druckuntersetzung statt. Im oberen Druckbereich ist diese Druckuntersetzung unterdrückt.
Auch die DT-PS 1 2?1 584 zeigt einen Druckuntersetzer in der Ausbildung als automatisch-lastabhängiger Bremskraftregler. Ventile diener Bauart haben über den gesamten Druckbereich - bezogen auf eine bestimmte mechanische Stellung - eine konstante Untersetzung. Über die mechanische Ansteuerung ist die Wirkfläche des Differentialkolbens veränderbar. Auch hier ist die Bremskammer und die Viiegekammer als eine identische Kammer ausgebildet.
Ein weiterer Untersetzer in der Ausbildung als automutisch-lastabhängiger Bremskraftregler ist aus dem DBGM 6 602 230 bekannt, wobei hier die von dem ausgesteuerten Druck in der Bremskammer beaufschlagte V.'irkflache nicht veränderbar ausgebildet ist. Dieser Druckuntersetzer besitzt jedoch bereits einen unteren und einen oberen Druckbereich. Im unteren Druckbereich wird eine Untersetzung von 1 : 1 durchgeführt. Im oberen Druckbereich ist die Untersetzung kleiner. Der Übergang von dem unteren in den oberen Druckbereich ist einstellbar. Trotzdem ergibt sich ein Kennlinienbündel mit gleicher Steigung. Dabei treten im Übergangsbereich relativ hohe Abweichungen von der Endübersetzung auf, die in mancher Hinsicht nachteilig sind.
Die US-PS 2 980 469 zeigt ein Anhängerbremsventil mit einem Überströmventil, welches in eine Umgehungslei-
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tung auf der Rückseite des Gteuerkolbens eingeschaltet lr,t. Mit diesem Anhängerbremsventil ist jedoch eine Druckuntersetzung nicht erreichbar. Ks werden zwei Druckbereiche geschaffen. In dem unteren Druckbereich findet eine Druckübersetzung statt. Im oberen Druckbereich ergibt sich eine Druckiibersetzung von 1:1. Der dort eingesetzte Cteuerkolben wird nicht als Differentialkolben verstanden. Er besitzt zwar eine Wiegekammer, aber keine Brennkammer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Druckuntersetzer der eLngangs beschriebenen Art so auszubilden, daß sich die in den Pig. I und 2 dargestellten Kennlinien erreichen lassen. Dies bedeutet, daß in einem unteren Druckbereich die Druckminderung relativ klein gegenüber der maximalen Druckminderung sein soll. In dem anschließenden oberen Druckbereich soll das Druckverhältnis des ausgesteuerten Druckes zum Steuerdruck kontinuierlich abnehmen. Dabei soll der Übergang zwischen den beiden Druckbereichen einstellbar sein. Weiterhin soll im oberen Druckbereich die Steigung der Kennlinie frei festgelegt werden können.
Erfindungsgemäß wird diet, bei dem Druckuntersetzer der eingangs beschriebenen Art dadurch erreicht, daß der Wiegeraum gegenüber der Bremskammer· abgedichtet ist, die Brennkammer mit der Eingangskammer des Überströmventils und die Ausgangskammer des Überströmventils mit dem Wiegeraum in Verbindung steht. Damit v.ird im unteren Druckbereich ein relativ hoher ausgesteuerter Druck erreicht, der zur Überwindung von Ansprechstufen nachgeschalteter Geräte in der Bremsanlage nutzlich ist. Insbesondere im Über^angübereicui werden jedoch Überbremsungen vermieden. Der Übergangübereich ist durch die einstellbare
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Feder des Überströmventils einstellbar, so daß die Möglichkeit gegeben iüt, diesen Übergangebereich relativ niedrig anzusetzen. Durch Wahl der Größe der Teilwirkfläche, die dem ausgesteuert en Druck in der Bremskanitner zugeordnet let, besteht die Möglichkeit, selbst im unteren Druckbereich eine Untersetzung kleiner als 1:1 vorzusehen. ,.
Durch die den Wiegerautn gegenüber der Brems kammer trennende Dichtung sind an der anderen Seite dec Differentialkolbens zwei Tel!wirkflächen gebildet, die von in der Regel unterschiedlichen Drücken beaufschlagt sind. Damit erfährt der Differentialkolben auf einer Teilwirkfläche einen untersetzten Druck, der auf jeder. Fall kleiner ist als der ausgesteuerte Druck in der Bremskammer. Im Grenzfall, d.h. der Offenstellung des Überströmventils, sind diese beiden Drücke gleich.
Die Erfindung läßt sich sowohl bei einem durchsteuernden Ventil, als auch bei einem Ventil nach Relaisbauart anwenden. Bei einem durchsteuernden Ventil lot zwecks Erreichung einer Untersetzung von 1 : 1 im unteren Druckbereich die vom Steuerdruck auf der einen Seite des Differentialkolbens beaufschlagte Teilwirkfläche größer oder gleich der vom ausgesteuerten Druck der Bremskammer beaufschlagten Teilwirkfläche am Differentialkolben. Bei einem Ventil nach Relaisbauart hingegen müssen die Teilwirkflächen zur Erreichung des gleichen Zweckes gleichgroß sein· Wird jedoch eine Untersetzung im unteren Druckbereich, die kleiner als 1 : 1 ist, erreicht, dann ist die vom Steuerdruck auf der einen Seite des Differentialkolbens beaufschlagte Teilwirkfläche kleiner als die vom ausgesteuerten Druck der Bremskammer beaufschlagte Teilwirkfläche am Differentialkolben. Dies gilt für durchsteuernde Ventile und für Ventile nach Relaisbauart.
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Die ν;Ριτ, WiG^eraum zugeordnete reilv.irkfläche am O reuti alkolben kann veränderlich ausgebildet ceir». Damit ergibt sich ein einstellbarer Druckunteroetzer. Ist die feilwi :v; fläche v.'ährend de«, Betrieben in Abhängigkeit vom Deladungszuctand de.·.; Fahrzeuge.; verstellbar ausgebildet, dann ergibt r;ich die Möglichkeit ei ne^ automati.r;ch-lastabhängi gen Bremskraft-reg] ers .
'Ie v?rn übergeströmten Druckmittel lieaufrchlagte TeIl- \.l rkfl "ahe deu ''bei-ütrömveiitila i.-t kleiner alü die 3itzn:ohe des; Überströmventils ausgebildet, damit mit v.\ο ο ho end em Druck der Druckunterschied bis zur Offenste!] unr- abnimmt. Das Überströmventil i:3t mit einein Riicknch] agventil versehen, um die beaufschlagte Teilvdrl.flüche an dem Differ*entialkolben wieder zu entlüften.
Der Krfindungcgedanke ist anhand einiger bevorzugter Ausführungsbeispiele dargestellt und im folgenden weiterhin beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Diagramm des ausgesteuerten Drucket; über dem eingeateuerten Druck in Abhängigkeit von der einstellbaren Federkraft an dem Überströmventil,
Fig. 2 ein ähnliches Diagramm mit der Möglichkeit der Veränderung der Steigung der Kennlinien im oberen Druckbereich,
Fig. 3 ein ähnliches Diagramm in Abhängigkeit von der Größe der Wiegefläche an dem Differentialkolben,
Fig. 4 ein weiteres Diagramm mit der Möglichkeit der Druckuntersetzung kleiner als 1 : 1 in dem unteren Druckbereich,
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Pig. 5 einen Querschnitt durch den Druckübersetzer mit Überströmventil,
Flg. 6 einen entsprechenden Druckübersetzer in Relaisbauart und
Flg. 7 einen Druckuntersetzei· als automatisch-! actabhängiger Bremakraftregler.
In den Pig. 1 bis 4 sind Diagramme dargestellt. Auf der Abszisse ist der Steuerdruck P. aufgetragen, wie er auf der einen Seite des Differentialkolbens auf eine Teilwirkfläche geleitet werden kann. Auf der Ordinate ist der ausgesteuerte Druck Pp aufgetragen, und zwar der Druck, der in der Bremskammer wirkt und somit auch zu den Bremszylindern geführt viird. In allen vier Diagrammen ist die 45°-Iiinie eingezeichnet, die einem Untersetzungsverhältnis von 1:1 entspricht. Es ist zunächst ersichtlich, daß in keinem der Diagramme diese Linie überschritten wird. Eine Übersetzung findet damit nicht statt.
In Pig. 1 ist der Kennlinienverlauf dargestellt, der sich für ein bestimmtes geometrisch festgelegtem Überströmventil mit einer Sitzfläche P0 und einer bestimmten festgelegten Teilv/irkflache ÄFK ergibt. Das Verhältnis dieser beiden Wirkflächen stellt eine Konstante dar, wobei es sich versteht, daß die Teilwirkfläche auf der RUckseite kleiner als die Sitzfläche P0 ist, so daß diese Konstante kleiner als 1 1st. Das Diagramm ist nunmehr mit den Kennlinien für verschiedene Federkräfte K1, K2 und K- dargestellt. Die Federkraft an dem Überströmventil iüt einstellbar. Je nach der Einstellung dieser Federkraft verschiebt sieh der Übergang zwischen dem unteren Druclc-
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be ι-« ich mit tier Untersetzung von 1 : 1 und dem o Le re n Druckbereich mit :1er kleineren Untersetzung. Gleichzeitig vird damit auvh ;He Knduntersetzung einj-eotellt bzw. verstellt.
Pig. 2 zeigt ein Diagramm für eine '.coin;tante Federkraft K, jedoch mit unterschiedlichen Fläehenverhältnissen. Durch die konstante Federkraft K liegt der i.berganga-punkt zwisclien dem untere:, und oberen Druckbereich fest, über die Wahl verschiedener Flächenverhältnisse kann die Steigung der Kennlinie irr. zweiten Druckbereich gewühlt werden und damit der Verlauf der Untersetzung in diesem zweiten Druckbereich. Je kleiner das Verhältnis der Teilwirkflache auf der Rückseite zu der Sitzfläche ist, desto flacher verläuft die Kennlinie.
Kr- versteht sich, daß die Diagramme der Fig. 1 und 2 nur der' Übersichtlichkeit wegen getrennt gezeichnet worden sind.
Pig· J5 ßilt für einen automatisch-lastabhängigen Bremskraftregler oder einen einstellbaren Druckübersetzer. Selbstverständlich sind auch hier die Einflußgrößen aus den Fig. 1 und 2 gegeben. Zusätzlich findet bezüglich der Kennlinien noch eine überlagerung durch die äußere Einflußgröße in Abhängigkeit vom Beladungszustand statt. Mit m ist das Massenverhältnis des Fahrzeuges in leerem zum beladenen Zustand bezeichnet.
Die in Fig. 4 dargestellte Kennlinie soll verdeutlichen, daß im unteren Druckbereich auch die Möglichkeit besteht, eine kleinere Untersetzung als 1 : 1 zu erreichen, um auf jeden Fall Überbremsungen zu vermeiden. Hierzu muß die Teilwirkfläche ;->, die vom Steuerdruck auf der Eingangs
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r.eite aec Differeritialkolbexiü beaufschlagt v.ird, kleiner sein alo die Teilwirkfläche B, die auf der Auägangsseito des Differentialkolbens vom Druck in der Brennkammer beaufschlagt v.ird. Diese Teilwirkfläche D muß konstruktiv entsprechend gev/ühlt v/erden. Das Diagramm gilt wiederum für eine konstant eingestellte Federkraft am Überströmventil und ein konstantes Fl ücheiiverhälttiic am Ventilkörper dea Überströmventils.
Dex' in Fig. 5 dargestellte Druckübersetzer 1 besitzt ein Gehäuse L:, in welchem der Differentialkclbeu J dichtend gelagert und gefüiirt ist. Ea handelt sich um einer. Druckübersetzer 1 in durehcteuernder Bauart, über din Leitung 4 wird der Steuerdruck an den Druckun-erae^r.er 1 herangeführt, der in den Raum 5 auf der Ringtau^iöeLte gelangt.
Durch die Ausbildung des Differentialkolbenc und die Anordnung der Dichtung 6 wex-den eingangsseitig am Differcntialkolben 3 zv;ei Teilwirkflächen gebildet, und zuar die eine Teilv.i rief lache M, die hier eine Kreisfläche i^t und eingangssei tig über den Raum 5 vom Steuerdruck beaufschlagt v.ird. Die zweite Teilwirkflache 7, die eingangaseitig, also auf der einen Seite äes Differentialkolberiü 3 angeordnet ist, ist eine Kreisringfläche, auf die über die Bohrung 8 Atmosnhärendruck einwirkt.
Auf der anderen Seite des Differentialkolbens 3 sind ebenfalls zwei Tellv/irkflächen vorgesehen bzv,. gebildet, die durch die Dichtung 9 voneinander getrennt sind. Über die Bremskammer 10 wird die Teilwirkfläche B beaufschlagt, und zwar vom ausgesteuerten Druck, der auch in
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der Brennkammer 11 über die Leitungen 12 und 13 wirksam wird. Die zv/eite Teilwirkfläche 14 auf der anderen Seite bzv/. Rückseite des Differentialkolbens 3 grenzt den Wiegeraum 15 ein, der mit der Bremskammer 10 nicht in Verbindung steht bzw. über die Dichtung 9 abgeteilt ist.
In dem Differentialkolben 3 ist der Doppelventilkörper 16 aufgehängt, was üblicherweise mit einer hier nicht dargestellten Feder geschieht. Mit einem nach innen eingezogenen Rand 17 an dem Differentialkolben 3 wird das Einlaßventil 16, 17 gebildet. Mit dem gehäuseseitigen Auslaßsitz 18 wird das Auslaßventil 16, 18 gebildet. Die Entlüftungsbohrung 20 führt zur Atmosphäre.
Das Überströmventil 21, welches hier in getrennter Bauart r.u dem Druckuntersetzer 1 dargestellt ist, kann selbstverständlich auch integriert sein, wie dies die Fig. 6 und 7 zeigen. Das Überströmventil 21 besitzt ein Gehäuse 22, in welchem der Ventilkürper 23 mit Hilfe der Dichtung 24 dichtend geführt ist. Der Ventilkörper 23 ist über die Feder 25, deren Kraft K über die Stellschraube 26 einstellbar ist, gehäuseseitig abgestützt. Der Ventilkörper23 arbeitet mit einem gehäuseseitigen Sitz 27 zusammen, der die Sitzfläche F„ und die Eingangs-
kammer 28 einschließt. Die Eingangskammer steht über die Leitungen 29 und 12 mit der Bremskammer 10 des Druckunterset zers 1 in Verbindung. Auf der Rückseite, d.h. der vom übergeströmten Druckmittel beaufschlagten Seite, des Ventilkörpers 23 ist durch die Dichtung 24 die Teilwirkfläche Ap,, gebildet. Auf diese Teilwirkfläche Af„ wirkt der Druck in der Ausgangskammer 30 des Überströmventils 21,
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die Über die Leitung 31 mit dem Wiegeraum 15 des Druckuntersetzers 1 verbunden ist. Zum Zwecke der Entlüftung des Wiegeraumes 15 besitzt der Ventilkörper 23 des Überströmventils «ine Bohrung 32, die durch die Gummlplatte 33 an dem Ventilkörper 23 nach Art eines in Richtung auf die Eingangskammer 28 öffnenden Rückschlagventils ausgebildet ist. Die durch die Dichtung 24 eingeschlossene kreisförmige Teilwirkfläche In dem Federraum 34 sieht über die Bohrung 35 mit der Atmosphäre in Verbindung.
Die Wirkungswelse des Druckuntersetzers gemäß Flg. 5 entspricht den Diagrammen der Pig. 1 und 2. In der dargestellten Ausgangsstellung ist das Einlaßventil 16, 17 des Druckuntersetzers 1 geschlossen, während das Auslaßventil 16, 18 geöffnet ist, so daß der Bremszylinder 11 entlüftet ist und auch sonst Atmosphärendruck herrscht. Bei einer Bremsung wird Steuerluft über die Leitung 4 in den Raum 5 des Druckuntersetzers 1 geschickt, der sich auf die Teilwirkfläche 5 auswirkt. Hierdurch bewegt sich der Differentialkolben 3 nach unten, so daß das Auslaßventil 16, 18 geschlossen und das Einlaßventil l6, 17 geöffnet wird. Die Druckluft strömt Über das geöffnete Einlaßventil 16, 17 in die Bremskammer und von dort über die Leitungen 12 und 13 in den Bremszylinder 11, wo die Bremsung ausgelöst wird. Es 1st ersichtlich, daß die Dichtungen 6 und 9 auf identischem Durchmesser liegen, so daß die Teilwirkflächen S und B gleichgroß ausgebildet sind. Demzufolge wird in diesem unteren Druckbereich eine Übersetzung von 1:1 erreicht, was dem Kurvenanteil der 45°wLinie in den Fig. 1 und 2 entspricht. Der über die Bremskamner 10 ausgesteuerte Druck gelangt zwar auch über die Leitung 29 in die Eingangskammer 28. Solange jedoch die Kraft der Feder 25 von diesem Druck über die Sitzfläche Fg noch nicht überwunden ist, bleibt das Überströmventil 21
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geschlossen, so daß sich im Wiegeraum 15 der Druck der Brennkammer 10 noch nicht auswirken kann. Erst wenn eingangsseitig am Überströmventil 21 durch steigenden Druck die Kraft K der Feder 25 erreicht wird, was dem Abknickpunkt an der 45°-Linie entspricht, öffnet das Einlaßventil 23, 27 des Überströmventils 21, so daß über die Ausgangskammer und die Leitung 31 ein untersetzter Druck in den Wiegeraum 15 und damit auf die Teilwirkfläche 14 des Differentialkolbens 3 geschickt wird. Zu diesem Zeitpunkt ist der obere Druckbereich erreicht. Der Druckuntersetzer 1 bewegt sich in eine Abschlußstellung, in welcher sowohl das Einlaßventil 16, 17 als auch das Auslaßventil 16, 18 geschlossen sind. Die Druckuntersetzung entspricht den flacheren Kurvenabschnitten in den Pig. 1 und 2.
Bei Beendigung der Bremsung wird die Leitung 4 an die Atmosphäre angeschlossen, so daß am Differentialkolben 3 das Gleichgewicht der Kräfte gestört wird. Hierdurch öffnet das Auslaßventil 16, 18, so daß der Bremszylinder 13 entlüftet wird. Gleichzeitig wird auch die Eingangskammer 28, die Ausgangskammer 30 und auch damit der Wiegeraum 15 entlüftet. Nach dem Schließen des Einlaßventils 23, 27 erfolgt die weitere Entlüftung des Wiegeraumes 15 bis auf Atmosphärendruck über das Rückschlagventil 32, 33.
An dem Ausführungsbeispiel der Fig. 5 in Verbindung mit den Fig. 1 und 2 ist ersichtlich, daß durch Verstellung der Kraft K der Feder 25 einmal die Lage des Abknickpunktes in Fig. 1 verändert werden kann. Durch die konstruktive Wahl den Flächenverhältnisses der Teilwirkfläche Δρκ zu der Sitzfläche Fn kann die Neigung der Geraden im zweiten Druckbereich gemäß Fig. 2 gewählt werden.
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Das Ausführungsbeispiel der Pig. 6 zeigt einen Druckuntersetzer in Relaisbauart, bei dem die gleichen bzw. funktionsgleichen entsprechenden Teile analog Fig. 5 bezeichnet sind. Im Unterschied zu dem Ausführungsbeispiel nach Pig. 5 ist hier nur au beachten, daß über die Leitung 4 der Steuerdruck einwirkt, der hier nicht durchgesteuert wird. An dem Einlaßventil 16, 17 steht in dem Raum J>6 Druckluft aus einem Druckluftvorrat an. Die Heranführung der Druckluft an diesen Raum 36 ist nicht dargestellt und wird in bekannter Weise realisiert. Der Ventilkörper 16 ist hier in etwas anderer Weise über die Feder 19 gehäuseseitig abgestützt.
Ansonsten fällt auf, daß die Teilwirkfläche B, die vom ausgesteuerten Druck in der Bremskammer 10 beaufschlagt wird, größer ausgebildet ist als die Teilwirkfläche S auf der Eingangsseite des Differentialkolbens 3· Hieraus resultiert eine Druckuntersetzung im unteren Druckbereich entsprechend dem gegebenen Flächenverhältnis. Es ergibt sich also die in Pig. dargestellte Wirkungsweise. Als zusätzliche Besonderheit ergibt sich hier, daß die Teilwirkflache Δρκ , die vom übergeströmten Druck an dem Ventilkörper 23 des Überströmventils 21 beaufschlagt wird, auf der anderen Seite des Ventilkörpers angeordnet ist, also ein negatives Vorzeichen trägt. Ansonsten ist auch die Wirkungsweise analog.
Das Ausführungsbeispiel der Pig. 7 zeigt nun einen Druckuntersetzer in der Ausbildung als automatisch-lastäbhängiger Bremskraftregler, der in bekannter Weise über einen nur teilweise dargestellten Trieb beaufschlagt bzw. während der Fahrt eingestellt wird. Eingestellt wird in bekannter Weise über diesen Trieb die Höhe des Auslaßventiles 16, 18, d.h. seine relative Lage zu dem Einlaßventil 16, 17. Auch bei diesem Ausführungs-
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beisDiel ist die Brennkammer 10 von dem Wiegeraum I5 durch die Dichtung 9 getrennt. Der Wiegeraum 15 kann nur über das Überströmventil 21 beaufschlagt v/erden. Da die Durchmesser der Dichtungen 6 und 9 gleichgroß sind, ergibt sich auch hier im unteren Druckbereich
eine Übersetzung von 1 : 1. Im oberen Druckbereich findet eine Druckuntersetzung statt, und zwar gemäß den Linien in Fig. 3, d.h. in Abhängigkeit von dem Beladungszustand des Fahrzeuges.
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Claims (1)

  1. a t e Ii t a η s ο r ü c h e
    1.1 Druckuntersetzer für druckmittelbetMtigbarc Kraftfa Bj/emsanlagen, mit einem auf einer meiner Teil'.-i rief lachen vom Steuerdruck beaufschlagten Differentialkolben und einem auf der anderen oeite des Diffei-entialkolberu-» vorgesehene:. Viiegeraum sowie mit einem eine liingangskammer und eine Ausgangskammer aufweisenden Überströmventil, welchem auf einer ein^ stellbaren Feder abgestützt ist und auf seiner Rückseite ?ine vom übergeströmten Druckmittel beaufschlagte Teilwirkfläche aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Wiegeraum (15) gegenüber der Brennkammer (10) abgedichtet ist, die Brennkammer (10) mit der Eingangskammer (28) des Überströmventils (21) und die Ausgangskatmner (30) des Überströmventils (21) mit dein V/iegeraum (15) in Verbindung steht.
    2. Drucktinte rsetzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch die den Wiegeraum (15) gegenüber der Bremskammer (10) trennende Dichtung (9) an der anderen Seite des Differentialkolbens (]3) zwei Teilv.irkflächei. (B, 14) gebildet sind.
    J5. Druckuntersetzer nach Ansr>ruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem durchsteuernden Ventil die vom Steuerdruck auf der einen Seite des Differentialkolbens (j5) beaufschlagte Teilwirkfläche (s) größer oder gleich der vom ausgesteuerten Druck der Bremskammer (10) beaufschlagten Teilwirkfläche (B) am Differentialkolben (3) ist.
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    ORIGINAL INSPECTED
    4. Druckuntersetzer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge k e η η ζ e I c h η e t, daß bei einem durchcteuernden Ventil oder einem Ventil nach Relaisbauart zwecks Erreichung einer Untersetzung im unterer! Druckbereich, die kleiner als 1 : 1 ist, die vom Steuerdruck auf der einen Seite des DifferentialkclbeiiK (j5) beaufschlagte Teilwirkfläche (C) kleiner als die vom ausgesteuerten Druck der Brernskammer (10) beaufschlagten Teilwirkfläche (B) am Differentialkolben ii;t.
    5. Druckübersetzer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Ventil nach Relaisbauart die vom Steuerdruck auf der einen Seite des Differentialkolbens (^) beaufschlagte Teilwirkfläche (s) gleich der vom ausgesteuerten Druck der Bremskammer (10) beaufschlagten Teilv/irkfläche (B) am Differentialkolben (j5) ist.
    6. Druckuntersetzer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichne t, daß die dem Wiegeraum (15) zugeordnete Teilwirkfläche (l4) an dem Differentialkolben veränderlich ist.
    7. Druckuntersetzer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilwirkfläche (l4) während des Betriebes in Abhängigkeit vom Beladungszustand des Fahrzeuges verstellbar ist.
    8. Druckuntersetzer nach Anspruch 1 oder mehreren der vorangehenden Ansprüche 1 bis 7> dadurch gekennzeichnet, daß die vom übergeströmten Druckmittel beaufschlagte Teilv.irkflache ( Fv) des Überströmventils
    (1) kleiner als die Sitzfläche Pc, des Überströmventils (21) ist,
    80983 Π/0131
    2VÜ894I
    9· Druckuntersetser nach Anspruch 8, Λ a d υ r c h ij eken η zeichnet, daß das Überströmventil (21) mit einer. Rückschlagventil (}2, 33) verseilen iot
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DE19772708941 1977-03-02 1977-03-02 Druckuntersetzer fuer druckmittelbetaetigbare kraftfahrzeug-bremsanlagen Ceased DE2708941A1 (de)

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