DE2708305A1 - Einrichtung zur symmetrierung eines unsymmetrischen verbrauchers - Google Patents
Einrichtung zur symmetrierung eines unsymmetrischen verbrauchersInfo
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Description
SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT Unser Zeichen
Einrichtung zur Symmetrierung eines unsymmetrischen Verbrauchers
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Symmetrierung eines unsymmetrischen Verbrauchers, der aus einem Drehspannungsnetz
gespeist ist, mit einem wechselspannungsseitig mit vertauschter
Phasenfolge an das Drehspannungsnetz angeschlossenen selbstgeführten Stromrichter, dessen steuerbare Ventile in Drehstrom-Brückenschaltung
angeordnet, zwangsweise löschbar und so gesteuert sind, daß ein Ausgangsstrom mit netzfrequenter Grundschwingung
erzeugt wird, wobei die Phasenlage bezüglich der Netzwechselspannung in Abhängigkeit von der Phasenlage und die Amplitude
der Grundschwingung in Abhängigkeit von der Amplitude des zur Symmetrierung erforderlichen Strom-Gegensystems geführt
ist, und mit einer an den Stromrichter angeschlossenen Gleichstromquelle. Eine solche Einrichtung ist aus der deutschen
Offenlegungsschrift 2 247 819 bekannt.
Um Rückwirkungen auf das Drehspannungsnetz durch einen unsymmetrischen
Verbraucher, z.B. einen Lichtbogen-Schmelzofen, zu vermeiden
oder gering zu halten, muß die Blindleistung des Verbrauchers kompensiert und die unsymmetrische Verteilung der Wirklast
auf die einzelnen Netzphasen symmetriert werden. Da sich Blindleistung und Unsymmetrie des Verbrauchers fast sprungartig
ändern können, müssen zur Kompensation und zur Symmetrierung Einrichtungen verwendet werden, die Stellzeiten im Bereich von
Millisekunden besitzen, die also Blindleistungs- und Unsymmetrieänderungen sehr schnell ausregeln können.
Nm 2 Po / 15.2.1977 809835/0252
Das von einem unsymmetrischen dreiphasigen Verbraucher in einem Drehspannungsnetz hervorgerufene Stromsystem läßt sich bekanntlich
in ein symmetrisches mitläufiges und in ein symmetrisches gegenläufiges Stromsystem zerlegen. Wird ein entsprechendes
Strom-Mitsystem in das Drehspannungsnetz eingespeist, so läßt sich die durch den Verbraucher bedingte Blindleistung kompensieren;
durch Einspeisung eines entsprechenden Strom-Gegensystems läßt sich dagegen die Unsymmetrieleistung kompensieren. Auf
dieser Tatsache beruht die aus der DT-OS 2 247 819 bekannte Einrichtung zur Symmetrierung und Blindleistungskompensation eines
Verbrauchers.
Bei der aus der deutschen Offenlegungsschrift 2 247 819 bekannten
Einrichtung zur Symmetrierung eines unsymmetrischen Verbrauchers ist ein selbstgeführter Stromrichter über einen Transformator
mit vertauschter Phasenfolge an ein Drehspannungsnetz angeschlossen. Der Stromrichter wird über eine Glättungsdrossel von einem
netzgeführten Stromrichter mit eingeprägtem Gleichstrom gespeist. Netzgeführter und selbstgeführter Stromrichter werden
mit Netzfrequenz getaktet. Daher kann für den netzgeführten und für den selbstgeführten Stromrichter eine gemeinsame Meßeinrichtung
für das erforderliche Strom-Gegensystem vorgesehen sein. Mit dieser Meßeinrichtung läßt sich über die Steuerung
des netzgeführten Stromrichters die Höhe (der Betrag) und über die Steuerung des selbstgeführten Stromrichters die Phasenfolge
des symmetrierenden Strom-Gegensystems beeinflussen.
Soll bei dieser bekannten Einrichtung der Betrag des Strom-Gegensystems
verändert werden, so muß über die Steuerimpulse des netzgeführten Stromrichters dessen Ausgangsstrom verändert
werden. Die Glättungsdrossel im Zwischenkreis zwischen den beiden Stromrichtern setzt jedoch wegen ihrer beträchtlichen Induktivität
einer schnellen Stromänderung einen ansehnlichen induktiven Widerstand entgegen, so daß eine Änderung des Ausgangsstroms
bei vorgegebener Bauleistung des netzgeführten Stromrichters nur relativ langsam erzielt werden kann. Soll
dagegen die bekannte Einrichtung auch für die Bewältigung schneller Änderungen der Unsymmetrieleistung geeignet sein,
so muß der netzgeführte Stromrichter für große Spannungen und
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gleichzeitig auch für große Ströme bemessen sein, d.h. die hierfür aufgewendete Bauleistung ist sehr groß. Die vom netzgeführten
Stromrichter aufgenommene Blindleistung ist in diesem Fall beträchtlich.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die bekannte Einrichtung
zur Symmetrierung eines unsymmetrischen Verbrauchers so auszugestalten, daß mit vertretbarem Aufwand große Stellgeschwindigkeiten
beim Ausgleich von Unsymmetrieänderungen erzielt werden können, ohne daß die Einrichtung zu große Blindströme
aufnimmt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Gleichstromquelle zum Einspeisen eines konstanten, der maximal
zu symmetrierenden Unsymmetrieleistung entsprechenden Gleichstroms
vorgesehen ist, und daß der selbstgeführte Stromrichter durch Zünden und Löschen seiner Ventile sowohl in Abhängigkeit
von der Phasenlage als auch in Abhängigkeit von der Amplitude des erforderlichen Strom-Gegensystems gesteuert ist, wobei eine
Änderung der Amplitude der Grundschwingung des Ausgangsstroms durch Pulsbreitensteuerung in einem dem Steuersatz des selbstgeführten
Stromrichters vorgegebenen Pulsprogramm und eine Änderung der Phasenlage der Grundschwingung des Ausgangsstroms durch
Verschieben des gesamten Pulsprogramms gegenüber den Nulldurchgängen der Netzwechselspannung durchgeführt wird.
Bei dieser Einrichtung bleibt bei der Steuerung der in den Gleichstromeingang des selbstgeführten Stromrichters eingespeiste
Gleichstrom unverändert. Durch Veränderung der Einschaltdauer des selbstgefUhrten Stromrichters (verändertes
"Pulsen" des AusgangsStroms) wird die Amplitude der Grundschwingung
des AusgangsStroms des selbstgeführten Stromrichters
und damit die in das Wechselspannungsnetz eingespeiste, zur Symmetrierung verwendete Unsymmetrieleistung beeinflußt. Außerdem
wird durch Verschiebung der zeitlichen Lage des gesamten Pulsprogramms für dRs Zünden und Löschen der steuerbaren Ven-
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tile des selbstgefUhrten Stromrichters die Phasenlage des
Ausgangsstroms hinsichtlich der Netzwechselspannung verändert. Die Phasenlage kann - sofern die Kommutierungsschaltung des
selbstgeführten Stromrichters entsprechend ausgelegt ist -je nach Bedarf praktisch jeden beliebigen Winkel im Bereich
von 0° bis 360° el annehmen. Die erreichte Verschiebung muß dabei identisch mit der gewünschten Phasenlage sein.
Es kann also gesagt werden, daß über Pulsbreitensteuerung in
dem vorgegebenen Pulsprogramm des selbstgefUhrten Stromrichters die Amplitude und durch zeitliches Verschieben dieses Pulsprogramms gegenüber den Nulldurchgängen der Netzwechselspannung die
Phasenlage des eingespeisten symmetrierenden Strom-Gegensystems eingestellt wird. Die gewünschte Phasenlage und Amplitude des
eingespeisten Strom-Gegensystems wird hier somit durch die Steuerung ein und desselben Stromrichters erreicht. Dies
resultiert in einer hohen Stellgeschwindigkeit.
Nach einer grundsätzlichen Ausführungsform kann das Pulsprogramm so beschaffen sein, daß der Ausgangsstrom pro Periode
der Netzwechselspannung in symmetrischer Anordnung aus mindestens
2k « 2 nebeneinander liegenden positiven und mindestens 2k ■
nebeneinander liegenden negativen Teilstrombalken mit jeweils steuerbarer Gesamtbreite besteht. Bei großem Wert der Zahl k
kann man die Anzahl der auftretenden Oberschwingungen gering
halten. Bei einem sechspulsigen selbstgeführten Stromrichter kann dann so vorgegangen werden, daß bei k = 1 die positiven
und die negativen Teilstrombalken jeweils symmetrisch in zwei
im Abstand einer halben Periode liegenden Zeitpunkten gelegen sind, daß ihre Breite gleich bemessen ist» und daß jeweils ihre
durch Addition gewonnene Gesamtbreite maximal bis zu einer Drittelperiode steuerbar ist. Die Steuerung kann hierbei so
vorgenommen werden, daß beidseitig symmetrisch zu äquidistanten Zeitpunkten jeweils wenigstens ein Ventil des Stromrichters
stromleitend gesteuert ist, wobei die Einschaltdauer der einzelnen Ventile des Stromrichters in Abhängigkeit von der
Höhe der zu symmetrierenden Unsymmetrieleistung geführt ist und wobei die äquidistanten Zeitpunkte bezüglich der Nulldurchgänge der Netzwechselspannung in Abhängigkeit von der Phasenlage
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des zur Symmetrierung benötigten Strom-Gegensystems einstellbar ist.
Be.! dreiphasiger Ausbildung können hierbei pro Periode der
Netzwechselspannung insgesamt zwei Ventil-Einschaltzeiten
unterschiedlicher Dauer vorgesehen sein. Zur Reduktion von Oberschwingungen im Ausgangsstrom des selbstgeführten Stromrichters
könnte die Anzahl der Einschaltzeiten prinzipiell auch ein Mehrfaches sein, doch steigen mit wachsender Anzahl
die Schaltverluste des seIbstgeführten Stromrichters.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist als Gleichstromquelle
ein netzgeführter Stromrichter vorgesehen, der wechselspannungsseitig an das Drehspannungsnetz und gleichstromseitig
über eine Glättungsdrossel an die gleichstromseitigen
Anschlußklemmen des selbstgeführten Stromrichters angeschlossen und der auf konstantem Ausgangsstrom geregelt ist. Der netzgeführte
Stromrichter kann hierbei insbesondere steuerbare Ventile in Drehstrom-Brückenschaltung umfassen.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung, die vorteilhafterweise mit einem besonders geringen Aufwand an Bauelementen auskommt
und überhaupt keine Blindleistung aufnimmt, ist dadurch gekennzeichnet, daß als Gleichstromquelle eine Drosselspule vorgesehen
ist, die über den selbstgeführten Stromrichter aus dem Drehspannungsnetz gespeist ist, und daß die Phasenlage der Ausgangsströme
des selbstgeführten Stromrichters bezüglich der Netzwechselspannung gering abweichend von dem Wert, der durch das
zur Symmetrierung erforderliche Strom-Gegensystem vorgegeben ist, so gesteuert ist, daß sich in der Drosselspule der konstante
Gleichstrom einstellt. Diese Ausführungsform beruht auf der Erkenntnis, daß es letztlich gleichgültig ist, auf welche Weise
am Eingang des selbstgeführten Stromrichters der konstante Gleichstrom erzeugt wird. Bei dieser Ausgestaltung wird also
der selbstgeführte Stromrichter gleichfalls auch zur Erzeugung des Gleichstroms herangezogen. Hierbei ist allerdings ein geringer,
dem ohmschen Widerstand der Drosselspule entsprechender Wirkleistungsverbrauch des selbstgeführten Stromrichters zu verzeichnen.
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Zwisehen dem selbstgeführten Stromrichter und dem Drehspannungsnetz
kann zur Spannungsanpassung ein Transformator angeordnet sein. Zur Unterdrückung bestimmter Oberschwingungen lassen sich
dabei höherpulsige Transformator- und Stromrichterschaltungen verwenden.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn als selbstgeführter Stromrichter
ein Stromrichter mit Phasenfolgelöschung vorgesehen ist, bei dem sämtliche Ventile steuerbar ausgeführt sind.
Hierbei kommt man mit einem geringen Aufwand aus.
Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung muß - im Gegensatz zur Einrichtung nach der DT-OS 2 247 819 - nicht der eingeprägte
Gleichstrom selbst in Abhängigkeit von der erforderlichen Unsymmetrieleistung gesteuert werden. Mit Hilfe des selbstgeführten
Stromrichters wird vielmehr, angepaßt an den Bedarf, pro Periode der Netzwechselspannung jeweils nur ein mehr oder
weniger großer Bruchteil des eingeprägten und also unverändert gelassenen Gleichstroms gleichsam "ausgeblendet" und für die
Kompensation der vom Verbraucher erzeugten Unsymmetrieleistung herangezogen. Dabei muß der netzgeführte Stromrichter, der bei
einer der genannten Ausbildungen vorhanden ist, lediglich zur Erzeugung des eingeprägten Gleichstroms, nicht jedoch für
schnelle Änderungen bemessen sein. Außerdem muß dieser netzgeführte Stromrichter zwar für hohe Ströme, jedoch nur für kleine
Spannungen ausgelegt sein. Bei der Verwendung einer Drosselspule, die bei einer weiteren der genannten Ausbildungen als
Gleichstromquelle vorhanden ist, entfällt der gesamte Aufwand hinsichtlich des netzgeführten Stromrichters. Weiterhin ist
gegenüber der bekannten Einrichtung der Blindleistungsbedarf wesentlich reduziert. Bei Verwendung der genannten Drosselspule
als Gleichstromquelle ist der Blindleistungsbedarf sogar Null. Dies wird als besonders vorteilhaft angesehen.
Zur Erzeugung des Pulsprogrammes kann auf bekannte und bewährte
Pulsprogrammgeber zurückgegriffen werden, die bei Pulswechselrichtern
eingesetzt werden.
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Unter dem Begriff "Drehspannungsnetz" wird vorliegend allgemein ein n-phasiges Netz verstanden, wobei η = 3, 4, ..., also eine
ganze Zahl größer als 2 ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand von 14 Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform einer Einrichtung zur Symmetrierung
eines unsymmetrischen Verbrauchers, bei der als Gleichstromquelle ein netzgeführter Stromrichter vorgesehen
ist,
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform einer Einrichtung zur Symmetrierung
eines unsymmetrischen Verbrauchers, bei der als Gleichstromquelle eine Drosselspule vorgesehen ist,
Fig. 3 eine dritte Ausführungsform mit einem bevorzugten selbstgeführten Stromrichter,
Fig. 4 den von der Gleichstromquelle abgegebenen Gleichstrom in
Fig. 4 den von der Gleichstromquelle abgegebenen Gleichstrom in
Abhängigkeit von der Zeit,
Fig. 5 bis 10 Zeitdiagramme, die die Zündverteilung und die
Fig. 5 bis 10 Zeitdiagramme, die die Zündverteilung und die
Stromführungsdauer der einzelnen Ventile des selbstgeführten Stromrichters veranschaulichen,
Fig. 11 bis 13 den zugehörigen zeitlichen Verlauf der drei Ausgangsströme
des selbstgeführten Stromrichters und
Fig. 14 die zugehörige Zeitachse mit äquidistanter Einteilung.
Fig. 14 die zugehörige Zeitachse mit äquidistanter Einteilung.
Nach Fig. 1 speist ein Drehstrom-Generator 2 über ein Drehspannungsnetz
3 mit den Phasenleitern R, S, T einen unsymmetrischen Verbraucher 4 mit einer Netzwechselspannung der Netzfrequenz
f = 1/Tn. Als Verbraucher 4 ist hier speziell eine induktive
dreiphasige Last vorgesehen. Das kann aber auch beispielsweise ein Lichtbogen-Schmelzofen sein, der nur zwischen zwei der Phasenleiter
R, S, T angeschlossen ist.
Die vom Verbraucher 4 aufgenommene Unsymmetrieleistung wird
durch eine Einrichtung zur Symmetrierung geliefert. Diese Einrichtung ist zwischen dem Drehstrom-Generator 2 und dem Verbraucher
4 angeordnet. Sie ist so aufgebaut, daß sie die auf-
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tretende Unsynunetrieleistung im Drehspannungsnetz 3 möglichst
weitgehend kompensiert, bei Unsymmetrieänderungen sehr schnell anspricht und diese ausregelt. Sie speist dazu mittels ihrer
Ausgangsströme i^, i«, i* ein Strom-Gegensystem in das Drehspannungsnetz
3 ein.
Die Einrichtung zur Symmetrierung umfaßt einen selbstgeführten Stromrichter 5 mit ρ = 6 steuerbaren Ventilen A bis F in Drehstrom-Brückenschaltung.
Die Ventile A, B und C, D und E, F sind jeweils in gegenüberliegenden Brückenzweigen angeordnet. Sämtliche
Ventile A bis F sind jeweils einzeln einschaltbar und zwangsweise löschbar. Jedes dieser Ventile A bis F kann dabei
aus einem Hauptthyristor bestehen, dem die Reihenschaltung
eines Löschkondensators und eines Löschthyristors parallel geschaltet ist (vergleiche DT-OS 2 247 819, Fig. 2). Auch andere
Kommutierungsschaltungen sind einsetzbar; hierauf wird bei Fig. 3 noch eingegangen.
Die wechselstromseitigen Ausgangsklemmen u, v, w des Stromrichters
5 sind an die Anschlußklemmen r, s, t eines zur Spannungsanpassung vorgesehenen Transformators 6 in Stern-Stern-Schaltung
angeschlossen. Der Anschluß ist so vorgenommen, daß die Phasenfolge vertauscht ist. Dazu ist hier speziell die Ausgangsklemme
u mit der Anschlußklemme s und die Ausgangsklemme ν mit der Anschlußklemme r verbunden. Weiterhin sind die beiden Klemmen w
und t miteinander verbunden. Durch diese Vertauschung der Phasenfolge ist der Stromrichter 5 in der Lage, je nach Amplitude
der netzfrequenten Grundschwingungen der Ausgangsströme i^, ip,
ir und der zeitlichen Lage seiner Steuerimpulse ein beliebig
einstellbares symmetrisches Gegen-Stromsystem mit einem zur Phasenfolge des Drehspannungsnetzes 3 umgekehrten Drehsinn zu
liefern, also ein in der Phasenlage zwischen 0° und 360° el einstellbares Strom-Gegensystem abzugeben, wie es zur Symmetrierung
des Verbrauchers 4 gefordert wird.
Es sei darauf hingewiesen, daß sich die Vertauschung der Phasenfolge
auch elektrisch durch geänderte Zündfolge erreichen läßt.
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Zur Unterdrückung von bestimmten Oberschwingungen kann der Transformator 6 abweichend von der Darstellung auch in mehryulsiger
Schaltung ausgeführt sein.
An die beiden gleichstromseitigen Anschlußklemmen 7 und 8 des selbstgeführten Stromrichters 5 ist eine Gleichstromquelle
angeschlossen. Diese liefert einen eingeprägten, der maximal zu kompensierenden Unsymmetrieleistung entsprechenden Gleichstrom
I,t der in einem Stromregelkreis konstant gehalten wird. Als
Gleichstromquelle 10 ist nach Fig. 1 ein netzgeführter Stromrichter 11 mit steuerbaren Ventilen in Drehstrom-Brückenschaltung
vorgesehen, der wechselspannungsseitig über einen Eingangstransformator 12 in Stern-Stern-Schaltung an das Drehspannungsnetz
3 und gleichstromseitig über eine Glättungsdrossel 13 an die Anschlußklemmen 7, 8 angeschlossen ist. Die Zündimpulse für
die steuerbaren Ventile des netzgeführten Stromrichters 11 werden von einem Steuergerät 15 geliefert, das aus dem Drehspannungsnetz
3 gespeist und mit diesem synchronisiert ist. Zur Messung des Gleichstroms I- ist ein Strommeßglied 14 vorgesehen,
das Bestandteil des (nicht näher gezeigten) Stromregelkreises ist. Zur Lieferung des eingeprägten Gleichstroms Id muß der
Stromrichter 11 zwar für den vollen Gleichstrom Id dimensioniert
werden, braucht aber nur für eine kleine Leistung ausgelegt zu sein.
Der selbstgeführte Stromrichter 5 wird von einer Steuereinrichtung
20 gesteuert. Dieser Steuereinrichtung 20, die eine Meßeinrichtung für das erforderliche Strom-Gegensystem und einen
Pulsprogrammgeber mit Steuersatz besitzt, sind als Meßgrößen die Netzwechselspannung und der Netzwechselstrom zugeführt.
Aus beiden Meßgrößen ermittelt die Steuereinrichtung 20 die benötigte Amplitude und Phasenlage für das erforderliche Strom-Gegensystem
und damit für die Grundschwingung der Ausgangsströme I1, i2, i,.
über die Steuerung der Pulsbreiten im Pulsprogramm, das vom
Pulsprogrammgeber dem Steuersatz des selbstgeführten Stromrichters
5 vorgegeben ist, läßt sich die Höhe und über die Ver-
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/13
1 Π Π Q "3 Π ζ
/ / UoOyO
>/ρ χ ft ί χ QQTl
fr ι OUwv DnLI
Schiebung dieses Pulsprogramms gegenüber den NuI!durchgängen
der Netzwechselspannung läßt sich die Phasenlage des in das Drehspannungsnetz 3 eingespeisten Strom-Gegensystems einstellen.
Das wird später anhand der Figuren 4 bis 14 verdeutlicht.
Die Einrichtung zur Symmetrierung nach Fig. 2 zeigt weitgehend denselben Aufbau wie diejenige nach Fig. 1. Es ist jedoch eine
andere Gleichstromquelle 10 vorgesehen, die wesentlich einfacher aufgebaut ist. Als Gleichstromquelle 10 wird hier - in Verbindung
mit dem von einer Steuereinrichtung 22 gesteuerten selbstgeführten Stromrichter 5 - eine Drosselspule 23 herangezogen.
Diese Drosselspule 23 verbindet die beiden Anschlußklemmen 7, 8 des Stromrichters 5. Die Steuereinrichtung 22 enthält ebenfalls
eine Meßeinrichtung, einen Pulsprogrammgeber und einen Steuersatz; sie ist jedoch gegenüber der Steuereinrichtung 20 geringfügig
verändert. Damit sich in der Drosselspule 23 ein konstanter, eingeprägter Gleichstrom I. einstellt, wird nämlich hier
die Phasenlage des Pulsprogramms für den selbstgeführten Stromrichter
5 in der Steuereinrichtung 22 noch entsprechend beeinflußt. Dabei wird die Phasenlage der Ausgangsströme i^, i2, i*
des selbstgeführten Stromrichters 5 bezüglich der Netzwechselspannung gegenüber dem Wert, der zur genauen Symmetrierung eigentlich
erforderlich wäre und von der Steuereinrichtung 20 (nach Fig. 1) auch genau gemessen und verarbeitet wird, verstellt.
Die Verstellung des eingespeisten Strom-Gegensystems ist nur geringfügig und beträgt nur wenige Grad elektrisch. Die Verstellung
wird vorgenommen durch einen (nicht näher gezeigten) Stromregelkreis, bei dem der Istwert des Gleichstroms I^ durch
das Strommeßglied 14 erfaßt wird.
Die Einrichtung zur Symmetrierung nach Fig. 3 zeigt weitgehend denselben Aufbau wie diejenige nach Fig. 1. Allerdings wird
hier ein selbstgeführter Stromrichter 5 in besonders günstiger Schaltung verwendet. Es handelt sich um einen selbstgeführten
netzgetakteten Stromrichter 5, der mit modifizierter Phasenfolgelöschung arbeitet. Im Stande der Technik sind bereits
dreiphasige Stromrichter in Brückenschaltunp bekannt, die auf dem Prinzip der Phasenfolgelöschung beruhen (ETZ-A, Band 96,
1975, Heft 11, Seiten 520 bis 523; Proc. IEE, Band 120, 1973,
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77 P 3 0 3 3 BRD
Heft 9, Seiten 969 bis 976). Bei diesen Brückenschaltungen ist in jedem Ventilzweig ein steuerbares Hauptventil mit einer
Diode in Reihe geschaltet. Abweichend davon sind vorliegend die üblichen Dioden durch steuerbare Ventile, insbesondere Thyristoren,
ersetzt, so daß sämtliche Ventile A1 bis F2 steuerbar sind. Vorliegend umfaßt die dreiphasige Brückenschaltung zwei Brückenhälften,
von denen jede aus drei Ventilzweigen besteht. Jeder Ventilzweig besitzt die Reihenschaltung eines ersten steuerbaren
Hauptventils A1, B1, C1, D1, E1, F1 mit einem zweiten steuerbaren
Hauptventil A2, B2, C2, D2, E2, F2. Jede Brückenhälfte enthält weiter drei Kommutierungskondensatoren K.^, ^cE' ^EA ^zw·
Kg1J, Kjjp, KpB, von ebnen jeder Kommutierungskondensator (z.B. KAC)
zwischen dem Verbindungspunkt in der einen Reihenschaltung (z.B. A1, A2) und dem Verbindungspunkt in der anderen Reihenschaltung
(z.B.CI, C2) angeordnet ist. Die Funktion eines solchen Stromrichters mit Phasenfolgelöschung ist in einphasiger
Ausführung bereits in der älteren Anmeldung P 27 02 078.6 - VPA 77 P 3004 BRD erläutert. Der Stromrichter 5 wird über
eine Drosselspule 1? mit konstantem Gleichstrom Id aus einem
kleinen netzgeführten Stromrichter 11 gespeist.
Im folgenden wird anhand der Figuren 4 bis 14 das Verfahren für die Steuerung der Einrichtung zur Symmetrierung nach Fig.
oder 3 näher erläutert. Entsprechend kann auch - mit geringfügiger Verschiebung - bei der Einrichtung nach Fig. 2 vorgegangen
werden.
Aus den Fig. 4 und 14 ergibt sich ein Steuerbeispiel für die
Steuerung des Betrags des einzuspeisenden Strom-Gegensystems. Die einzelnen Zeitabschnittebeziehen sich dabei auf die in
Fig. 14 dargestellte Zeitachse t.
Nach Fig. 4 besitzt der Gleichstrom Id, der gleich dem Ausgangsstrom
der Stromquelle 10 ist, einen völlig waagerechten Zeitverlauf. Die einzelnen zünd- und löschbaren Ventile A bis F
werden nach einem bestimmten Pulsprogramm gesteuert. Dadurch wird der Gleichstrom I, zyklisch auf alle drei Phasenausgänge
des selbstgeführten Stromrichters 5 verteilt.
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27083C
77 ρ 3 03 3
Aus den Fig. 5 "bis 10 ist zunächst die zeitliche Verteilung
der stromleitenden Zustände und die Stromführungsdauer der einzelnen Ventile A bis F des selbstgeführten Stromrichters 5
ersichtlich. Eingetragen ist der zeitliche Verlauf der Ventilströme i. bis ip. Danach erhält jedes Ventil A bis F in ,jeder
Periode T = i/f„ der Netzwechselspannung zwei Zündimpulse.
Jedes Ventil A bis F ist also pro Periode T zweimal für einige Zeit eingeschaltet. Die Steuerung ist nun so vorgenommen, daß'
sich abwechselnd eine kürzere und eine längere Einschaltdauer ergibt. Nach Ablauf der durch den Pulsprogrammgeber vorgegebenen
Einschaltdauer wird das betreffende Ventil A bis F zwangsgelöscht.
Aus Fig. 5 geht hervor, daß die längere der beiden Einschaltdauern
symmetrisch zu einem ersten Zeitpunkt ti und die kürzere der beiden Einschaltdauern symmetrisch zu einem zweiten Zeitpunkt
t2 liegt. Nach Fig. 14 ist die Periodendauer T durch äquidistante Zeitpunkte ^ = O, Tn/6, 2Tn/6, 3Tn/6 ...,
Tn mit i = O, 1, 2, ... unterteilt; es gilt hierbei
t, - ^-1 « T /(pk) ■ 1/(pfnk), wobei ρ die Pulszahl des Stromrichters
5. f„ wieder die Netzfrequenz und k eine positive ganze Zahl bedeutet. Die Pulszahl ρ ist vorliegend gleich 6
und k ist gleich 1 gewählt. Der erste Zeitpunkt ti liegt genau zwischen T/6 und 2T /6. Der zweite Zeitpunkt t2 liegt um
T /2 zeitlich später und somit genau zwischen 4T /6 und 5T /6. Die Zahl 2k gibt jeweils die gewählte Anzahl der positiven
und der negativen Teilstrombalken an. In einem anderen Ausführungsbeispiel
könnte k « 2, 3, ... gewählt sein.
Die Stromführungsprogramme der Ventile benachbarter Brückenzweige sind um T /2 gegeneinander verschoben. Aus einem Vergleich
der Ventilströme i. und iß von Fig. 5 und 6 wird z.B.
deutlich, daß das Steuerungsprogramm der beiden Ventile A und B identisch ist, aber um eine halbe Periodendauer gegeneinander
verschoben ist. Dabei sind während einer jeden Periode Tn für
eine Zeitdauer, die der kürzeren der beiden Einschaltdauern entspricht, beide Ventile A und B zweimal gleichzeitig stromführend.
Das gilt auch für die beiden Ventilströme i„ und ip
der beiden benachbarten Ventile C und D nach Fig. 7 und 8 so-
809835/0252
27Q83Ü . H . 77 P 3 0 3 3
wie für die beiden Ventilströme i„ ur.d i- der beiden benachbarten
Ventile Ξ ur.d F nach Fig. 9 und 1C. Die Steuerung des Ver.tilp?.ares
C, D ist gegenüber der. Ventilp = sr A, B um T /3 zeitlich
nachverschcben, und die Steuerung des anderen Ventilpaares D, F
ist gegenüber dem Ventil^-aar A. B un T /3 zeitlich vorverschcben.
Die in den Figuren 5 bis 1O dargestellte Stromverteilung der
Ventile A bis F hat zur Folge, daß sich drei gegeneinander un T /3 phasenverschoben Ausgangsströme I1, i?, i, einstellen.
Ihr Zeitverlauf ist in den Figuren H bis 1? gezeigt. Fro
Periode ergeben sich danach ceveils zwei benachbarte positive
und zwei benachbarte negative Teilstrombalken gleicher Breite 2a. Hier tragen also insgesamt vier Teilstrombalken oro Periode
zur Grundschvir.gur.g bei. Die Gesamtbalkenlänge pro Kalbperiode
ist gleich <~a.
Zur Amplitudensteuerur.g ist folgendes zu sagen:
Aus Fig. *£■ geht hervor, daß beidseitig symmetrisch zu den
äquidistan-en Zeitpunkten t± = 0, Tn/6, 2Tn/6 ... Tn mit
i = 0, 1, 2, ... eine Aussteuerung a erfolgt. Eine bestimmte Aussteuerung a entspricht dabei einem bestimmten Betrag des
einzuspeisenden Stron-Gegensystems, vrird ein größerer Betrag
erforderlich, so wird von der Steuereinrichtung 2C eine größere Aussteuerung a vorgegeben. Die Zünd- und Löschzeitpunkte der
einzelnen Ventile A bis F werden dann in Richtung der waagerechten Pfeile von Fig. 14 verschoben.
Die Verschiebungsrichtung für das Zünden und Löschen der Ventile A und 3 bei vergrößerter Aussteuerung a ist durch
waagerechte Pfeile auch in Fig. 5 bzw. 6 kenntlich gemacht. Hieraus ergibt sich, daß die kürzere und die längere Einschaltdauer
gegensinnig steuerbar sind. Aus Fig. 5 und 6 ist weiter ersichtlich, daß die längere Einschaltdauer die Länge
(T /p) + 2a und daß die kürzere Einschaltdauer die Länge (T /p) - 2a besitzt, wobei vorliegend ρ = 6 gilt. Während bei
einer vergrößerten Aussteuerung a die längere Einschaltdauer größer wird, nimmt die kürzere hierbei ab. Bei einer maximalen
Aussteuerung a = Tn/12 ist die längere Einschaltdauer ~n/3
809835/0252
die kürzere Einschaltdauer C geworder., rei einer .-.u ξ steuerung
a = 0 sind jedoch beide Einschaltcauern gleich rrt.*:; sie heben
dann den Wert T /6 anrenoncen. Entsrrechences i'ilt fJr die Zinschaltdauem
in den Firuren 7 bis 'C.
Aus Fig. 11 ist erischtlich, c?.~ bei einer ver~r"'er~er. Aussteuerung
a die Flanker, der einzelner. Teilstrc-balken Lr. Richtung
der Pfeile versehet en werden, de? eise die Gesar-tbreite
2a jedes Teilstroiacalkens zuninet. Als Kexisalwert fir die Aussteuerung
a gilt - wie bereits erwähnt - der Wer": ε = 7^/12.
Die beiden Teilstroisbaiken sind darr, zu eir.en 2~ror.ccl>:er: der
Ereite T /3 verschmelzen. Dss ist ir. Fig. ΛΛ durch die Neidergestrichelten
grö£eren Strcnfcslken or.f-edeute-:. Tie ~ir.ir.ele
Aussteuerung a ist durch den Wert ε = C ν
-ο ~c ·
Zur Veränderung der Fhasenlere des einrespeister. STrcr-C-erer.-systens
werden sämtliche Teilstronit=lkeri der Fir. '' "'is *?
reiaeinsani im gleichen Sinne um denselben 3etrer ~e r.ech .Anforderung
zeitlich vor- oder zurückverscheben.
Aus Fig. 11 wird folgendes deutlich: Die ^ir.st;eisun& eines
Stroni-Gegensystenis nix aeximel möglichem Bexrer -:=r.r. ~iz eir.ez.
Pulsprograann durchgeführt werder., des se sufgebeu* is", c = 3 i"
Ausgangsstron i,, pro Periode T ein positiver ur.d eir. negativer
Strombalken entsteht, die eine aaxinele Breite von T„/7 und
einen gegenseitigen Abstand von T /6 besitzen. Fine Verringerung
des maximalen Betrages erfordert eine Verringerung der Strcn:-
flußdauer in jeder Kalbperiode. Das wird dadurch erreicht, da.? der Strombalken in jeder Halbperiode in eine gewisse Zahl 2k
von Teilstrombalken aufgeteilt wird ("Strompulsen"), wobei die
Breite der Teilstrombalken verringert wird. Dabei kann k eine der
Zahlen 1, 2, 3, ... annehmen. Beispielsweise kann eine Aufteilung in 2k = 2 gleich breite und symmetrisch gelegene Teilstronbalken
vorgenommen werden. Dies ergibt sich aus Fig. 11. Abweichend davon kann aber auch eine Aufteilung in 2k = A oder mehr Teilstrombalken
erfolgen, die jeweils gleiche Breite besitzen müssen. Allerdings ist zu beachten, daß mit steigender Anzahl 2k von Teilstrombalken
die Schaltverluste steigen.
10 Patentansprüche
14 Figuren 809835/0252
L e e r s e i t
Claims (10)
1.) Einrichtung zur Symmetrierung eines unsymmetrischen Verbrauchers,
der aus einem Drehspannungsnetz gespeist ist, mit einem wechselspannungsseitig mit vertauschter Phasenfolge
an das Drehspannungsnetz angeschlossenen selbstgeführten Stromrichter, dessen steuerbare Ventile in Drehstrom-Brückenschaltung
angeordnet, zwangsweise löschbar und so gesteuert sind, daß ein Ausgangsstrom mit netzfrequenter
Grundschwingung erzeugt wird, wobei die Phasenlage bezüglich der Netzwechselspannung in Abhängigkeit von der Phasenlage
und die Amplitude der Grundschwingung in Abhängigkeit von der Amplitude des zur Symmetrierung erforderlichen Strom-Gegensystems
geführt ist, und mit einer an den Stromrichter angeschlossenen Gleichstromquelle, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gleichstromquelle (10) zum Einspeisen eines konstanten, der maximal zu symmetrierenden Unsymmetrieleistung
entsprechenden Gleichstroms (I-a) vorgesehen ist, und daß
der selbstgeführte Stromrichter (5) durch Zünden und Löschen seiner Ventile (A bis F) sowohl in Abhängigkeit von der
Phasenlage als auch in Abhängigkeit von der Amplitude des erforderlichen Strom-Gegensystems gesteuert ist, wobei eine
Änderung der Amplitude der Grundschwingung des Ausgangsstroms (I1, i2» i*) durch Pulsbreitensteuerung in einem dem
Steuersatz des selbstgeführten Stromrichters (5) vorgegebenen Pulsprogramm und eine Änderung der Phasenlage der Grundschwingung
des Ausgangsstroms (i-i» i?' *3^ durch Verschieben
des gesamten Pulsprogramms gegenüber den Nulldurchgängen der Netzwechselspannung durchgeführt wird.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Pulsprogramm so beschaffen ist, daß der Ausgangsstrom
(I1, i2, i*) pro Periode (Tn) der Netzwechselspannung in
symmetrischer Anordnung aus mindestens 2k = 2 nebeneinander liegenden positiven und mindestens 2k * 2 nebeneinander
liegenden negativen Teilstrombalken mit jeweils steuerbarer Gesamtbreite (2a) besteht, wobei die positiven und
8 0 9 8 3 5 / D ? 5
die negativen Teilstrombalken jeweils gleiche Breite (2a) und einen gegenseitigen Abstand von (t. - t._1) = T /(p.k)
besitzen, worin Tn die Periode der Netzwechselspannung,
ρ die Pulszahl des selbstgeführten Stromrichters (5) und k eine positive ganze Zahl ist (Fig. 11 bis 13)·
3. Einrichtung nach Anspruch 2 mit einem sechspulsigen selbstgeführten
Stromrichter, dadurch gekennzeichnet, daß bei k = 1 die positiven und die negativen TeiIstrombalken
Jeweils symmetrisch in zwei im Abstand einer halben Periode (T /2) liegenden Zeitpunkten (ti, t2) gelegen sind, daß
ihre Breite (2a) gleich bemessen ist und daß jeweils ihre durch Addition gewonnene Gesamtbreite (Aa) maximal bis zu
einer Drittelperiode (Tn/3) steuerbar ist (Fig. 11 bis 13).
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
beidseitig symmetrisch zu äquldistanten Zeitpunkten jeweils wenigstens ein Ventil (A bis F) des Stromrichters (5) stromleitend
gesteuert ist, wobei die Einschaltdauer der einzelnen Ventile (A bis F) des Stromrichters (5) in Abhängigkeit von
der Höhe der zu symmetrierenden Unsymmetrieleistung geführt ist und wobei die äquidistanten Zeitpunkte (t*) bezüglich
der Nulldurchgänge der Netzwechselspannung in Abhängigkeit von der Phasenlage des zur Symmetrierung benötigten Strom-Gegensystems
einstellbar ist (Fig. 5 bis 10).
5. Einrichtung nach Anspruch k für ein dreiphasiges Drehspannungsnetz,
dadurch gekennzeichnet, daß pro Periode (Tn) der
Netzwechselspannung zwei Ventil-Einschaltzeiten unterschiedlicher Dauer vorgesehen sind (z.B. Figur 5).
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei als Gleichstromquelle ein netzgeführter Stromrichter vorgesehen
ist, der wechselspannungsseitig an das Drehspannungsnetz und gleichstromseitig über eine Glättungsdrossel an die
gleichstromseitigen Anschlußklemmen des selbstgeführten
809835/G252
-KT- 77P3033BRD
Stromrichters angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der netzgeführte Stromrichter (11) auf konstanten Ausgangsstrom
(Ij) geregelt ist (Figur 1).
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise der netzgeführte Stromrichter (11)
steuerbare Ventile in Drehstrom-Brückenschaltung umfaßt (Figur 1).
Θ. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß als Gleichstromquelle (10) eine Drosselspule (23) vorgesehen ist, die über den selbstgeführten
Stromrichter (5) aus dem Drehspannungsnetz (3) gespeist ist, und daß die Phasenlage der Ausgangsströme (I1, ip, i,) des
selbstgeführten Stromrichters (5) bezüglich der Netzwechselspannung gering abweichend von dem Wert, der durch das zur
Symmetrierung erforderliche Strom-Gegensystem vorgegeben ist, so gesteuert ist, daß sich in der Drosselspule (23) der konstante
Gleichstrom (Id) einstellt (Figur 2).
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem wechselspannungsseitigen Ausgang des selbstgeführten Stromrichters (5) und dem Dreh-?
Spannungsnetz (3) ein Transformator (6) angeordnet ist (Fig. 1 bis 3).
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß als selbstgeführter Stromrichter (5) ein Stromrichter mit Phasenfolgelöschung vorgesehen ist, bei
dem sämtliche Ventile (A1 bis D2) steuerbar ausgeführt sind (Fig. 3).
809835/0252
Priority Applications (6)
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Family Applications (1)
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