DE2708291B2 - Elektrische Steckvorrichtung - Google Patents
Elektrische SteckvorrichtungInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
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-
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- H01R12/00—Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
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Description
Die Erfindung bezieht sich . .if eine elektrische Steckvorrichtung entsprechend dem Oberbegriff des
Patentanspruches I.
Eine derartige Steckvorrichtung isl aus der CII-PS
5 35 498 bekannt. Bei dieser bekannten Vorrichtung erfolgt die Kodierung dadurch, d.iß in die Öffnungen tier
einen Sicckvorrichtungshälflc als Kodierslöpscl wirksame
Kodicrorganc in jeweils einer bestimmten Drehlag;:
von mehreren möglichen eingesetzt werden. Ein zur Gcgenstcckvo-riehtungshälfle vorstehender in bestimmter
Weise profilierter Kodierzapfen der Kodierorgane kann daher nur dann in die uiirch eine
Kodierscheibe abgedeckte Öffnung der Geger.sieckvorrichtungshälfte
eindringen, wenn die Kodierscheibe und Kodierzapfen in ihren Drehlagen übereinstimmen. Bei
einer solchen Vorrichtung sind zw.ir eine große Zahl
voneinander verschiedener Kodiermöglichkciicn wir
handen. jedoch ist die Herstellung einer solchen Vorrichtung relativ aufwendig.
Es isl daher Aufgabe vorliegender Erfindung, eine Vorrichtung der eingangs genannten An so auszubilden
dall unier rationeller Ausnutzung des zwischen den Kontaktorganreihen vorhandenen Kaumcs Befestigungsorle
für Kodicrsiöpsel geschaffen werden, die in
einem bestimmten Muster auf diese Refosligungsori«
verteilt werden können, von der jeweiligen Sleckvorrichttmgshiilflc
in Richtung zur komplementären Sleckvorrichtungshälfle
abstehen und beim Zusammenfügen der beiden Steckvorrichlungshälftcn in die Öffnungen
der jeweils anderen Sleckvorrichtungshälfle eindringen, wenn diese nicht von einem Kodierstöpscl besetzt sind.
Erfindungsgemäß ergibt sich die Lösung dieser Aufgabe durch eine den kennzeichnenden Merkmalen
des Anspruches I entsprechende Ausbildung einer solchen Vorrichtung.
ίο
Durch diese Ausbildung der Steckvorrichtung wird die an sich beschränkte Anzahl der Möglichkeiten
unterschiedlicher Kodierungen dadurch vergrößert, daß beim Zusammenfügen zweier Steckvorrichtungshälften,
von denen die eine auch an sich um 180° gegen die andere verdreht mit der anderen verbunden werden
könnte, nur eine einzige Zuordnung der beiden Hälften möglich ist.
Eine Weiterbildung der Erfindung ergibt sich aus dem Wortlaut des Anspruches 2.
Die ineinander übergehende Ausbildung der als zylindrische Bohrungen ausgebildeten Öffnungen für
die Codierkörper ermöglicht es, die Codierkörper unter größtmöglicher Ausnutzung des vorhandenen Raumes
zwischen den Kontaktorganreihen anzuordnen und so groß wie möglich auszubilden.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand von fünf Figuren noch näher erläutert.
Die Figuren zeigen jeweils stark vergrößert: eine zur Aufnahme von Kontakistiftcn bzw. Komakimessern mit
Kontaktfedcrn bestückte Stcckvorrichtungshälfte von oben gesehen (Fig. I). eine Steckvorrichtungshälfte.
ebenfalls von oben gesehen, deren Kontaktorgane zum Einstecken in die Kontaktfedern der in Fig. 1
dargestellten Sieckvorrichtungshälftc als Kontaktslifte
bzw. KontaktmcshiT von der Steckvorticluungshiilfie
abstehen (Fig. 2), einen Codicrstöpscl in Sehrägsichi
(F i g. J). die mit einem Bandkabel verbundene Steck vorrichlungshälflc
nach F i g. 2 vor dem Zusammenfügen mit einer Stcckvorrichiungshälftc entsprechend Fig. 1
(Fig.4). und eine entweder mit einem Bandkabel verbundene Sleek vorrieh (ung.shä If te entsprechend
F i g. 2 vor dem Zusammenfügen mit einer Sleckvorrichtungshälftc.
die nach Art eines Stecksoekcls mil Kontaktfedern versehen ist. bei tier jedoch diese
Kontaktfedern nicht zum Einstecken in die RasiiTbohrungen
einer Leiterplatte geeignete stiftförmig!.· Ansä'-zc
aufweisen, sondern mil den Λι1:·πι eines liamikahcls
kontakticrbar ausgebildet snd.
Im einzelnen isl den Fig. /u uitnehmcn. da 1.1 die
Steckvorrichtung sich aus jeweils zwei Sli'ck\i>rriehlungshälftcn
I und 2 zusammensetzt. Die Sieckvomchtungshälftcn
bestehen im wesentlichen aus einem quaderförmigen Kunststoffgehäuse, in dem parallel zn
seinen Längsseiten 3, 4 Kontaktöle ;ν· befestigt sind.
Heim Zusammenfügen tier Sleckvorrichtiingshälficn I
und 2 dringen die ans dereinen Steckvorrichiunghälfie 2
in Richtung zur anderen Sicckvorrichiungshiilfie I
vorstehenden Kontaktstift!: bzw. Koniakimcsscr ϊ in
die Koniaklfedcrn 6 ein. die in Ausnehmungen 7 der
.mderen Sleckvorrichtungshälfle I sitzen. Die Gehäuse
der beitlcn Stcckvorrichliingshälfien I, 2 legen sich
dabei mit den einander zugekehrten Oberflächen ihrer Seitenwand« H, 9 aneinander. Zwischen den beulen
Koniaklorganreihcn jeder .Stcckvorrichiungshälfle sind
in die Seitenwand« 8, 9 eine ungerade Anzahl von Bohrungen IO eingearbeitet. Die Bohrungen IO sind
dabei abwechselnd gegen eine die Seitenwand« 8, 9 halbierende Linie so vcrsclzt vorgesehen, tliili bei der
.Steckvorriehlungshülfle I zwischen den Hohningswünden
und einer zur Aufnahme einer Kontaktfeder h vorgesehenen Ausnehmung 7 gerade noch genügend
Gehäusematerial vorhanden isl. Di« Bohrungen in der Sleckvorrichtungshälfle 2 sind so vorgesehen, daß sie
sich mil jeweils einer Bohrung 10 tier Sieckvorrichtungshälftc
I decken, wenn die beiden Steckvorrichtungshälften zusammengefügt sind. In jeder Sleckvorrichiungshälfle
1, 2 sind außerdem die Bohrungen 10 so
dicht nebeneinander angeordnet, daß zwischen benachbarten Bohrungen in einem bestimmten Bereich das
Material der Gehäusewände 8 bzw. 9 vollständig entfernt werden kann und die Bohrungen ineinanderübergehen.
In die Bohrungen können zylindrische Codierstöpsel 11 (Fig.3) eingesetzt werden. Die Codierstöpsel Il
weisen einen '..n Durchmesser größeren Befestigungsbereich 12 auf, der dem lichten Durchmesser einer
Bohrung 10 so angepaßt ist, daß die Codierstöpsel mit dem Bereich 12 in eine der Bohrungen 10 eingesetzt in
dieser mit ausreichender Reibungshaftung sitzen. Ein gegenüber dem Befestigungsbereich 12 verjüngter
Codierbereich 13 der Codierstöpsel steht dann von der Oberfläche der Seitenwände 8,9 der Steckvorrichtungshälften
1, 2 in Richtung zur anderen Steckvorrichtungshälfte ab. Infolge seiner verjüngten Ausbildung kann
dieser Bereich daher beim Zusammenfügen von zwei Sleckvorrichlungshälftcn ungehindert in eine Bohrung
10 der anderen SicckvOrrichiungSMnifie oinunngon.
Set/l man z.B. entsprechend Fig.4 in die fünf Bohrungen 10 der Stcckvorrichtung.shälfte 1 drei
Codiersiöpsel Il so ein, daß /wei C'odiersiöp.sel die
beiden äußeren Bohrungen besetzen und der dritte; Codierstöpsel eine der beiden Bohrungen, die den
äußeren Bohrungen benachbart sind, so kann mit dieser Steckvorrichtungshälfte keine Steckvorrichtungshälfte
2 verbunden werden, bei der wenigstens eine der Bohrungen 10 von einem Codiersiöpsel besetzt ist, die
den mit den Codierstöpseln 11 besetzten Bohrungen 10
der Steckvorrichtungshälfte 1 entsprechen. Auf diese
Weise kann also sichergestellt werden, daß von
ίο mehreren Steckvorrichtungshälften 2 nur eine ganz
bestimmte Steekvorrichtungshalfte mit einer bestimmten Steckvorrichtungshälfle 1 verbunden werden kann.
Wie Fig. 5 zeigt, ist es dabei gleichgültig, wie die
jeweiligen Sicckvorrichiungshülficn auf den von den
Scilenwänden 8,9 abgewandten Seiten ausgebildet sind.
d.h. es können einerseits mit einem Bandkabel 14 verbundene Steckvorrichlungshälften 2 mit Steckvorrichlungsbilften
1 verbunden werden, die einen /um Einlöten in eine Leiterplatte vorges -enen ijiccksockel
bilden (Fig.4) oder auch Sicckvomenungsriiiiiien 2
mit Sicckvorrichtungshülften I. deren Kontaktorgane
selbst wieder an die Adern eines Bandkabels 14 angeschlossen sind.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Elektrische Steckvorrichtung, deren paarweise zusammenwirkende Kontaktorgane (Kontaktfedern,
Kontaktstifte bzw. Kontaktmesser) jeweils an bzw. in einem einer Steckvorrichtungshälfte zugeordneten
Kunststoffgehäuse in wenigstens zwei zueinander parallelen Reihen befestigt sind und bei
der Codiermittel vorgesehen sind, um ein unerwünschtes Zusammenfügen von Steckvorrichtungshälften
zu verhindern, indem in die Kunststoffgehäuse der Steckvorrichtungshälften zwischen wenigstens
zwei benachbarten Kontaklorganreihen mehrere jeweils im gleichen Muster vorgesehene
Öffnungen zum Einsetzen von mit einem verjüngten Bereich von Kunststoffgehäuse abstehenden Codierstöpseln
eingearbeitet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnungen (10) gegenüber
eini:- den Abstand von zwei benachbarten
Kontakte; ganreihen haShierenden Geraden abwechselnd
nach der einen und der anderen Seite hin versetzt sind und daß eine ungerade Anzahl von
Öffnungen (10) vorgesehen sind.
2. Steckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (10) zylindrische
Bohrungen sind und daß die Bohrungen dicht ncbeneinünderliegend angeordnet und ohne Trennwände
teilweise ineinander übergehend vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2708291A DE2708291C3 (de) | 1977-02-25 | 1977-02-25 | Elektrische Steckvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2708291A DE2708291C3 (de) | 1977-02-25 | 1977-02-25 | Elektrische Steckvorrichtung |
Publications (3)
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| DE2708291C3 DE2708291C3 (de) | 1980-11-27 |
Family
ID=6002189
Family Applications (1)
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Country Status (1)
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| DE (1) | DE2708291C3 (de) |
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-
1977
- 1977-02-25 DE DE2708291A patent/DE2708291C3/de not_active Expired
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Also Published As
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| DE2708291C3 (de) | 1980-11-27 |
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