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DE2708188C2 - Stabilisierung anionischer Indolfarbstoffe - Google Patents

Stabilisierung anionischer Indolfarbstoffe

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DE2708188C2
DE2708188C2 DE2708188A DE2708188A DE2708188C2 DE 2708188 C2 DE2708188 C2 DE 2708188C2 DE 2708188 A DE2708188 A DE 2708188A DE 2708188 A DE2708188 A DE 2708188A DE 2708188 C2 DE2708188 C2 DE 2708188C2
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DE
Germany
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dye
acid
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dyes
indole
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DE2708188A
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Herbert Dr. Hugl
Hans- Guenter Dr. Otten
Hans-Werner Petroll
Karlheinz Dr. Wolf
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Bayer AG
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    • C09B67/0071Process features in the making of dyestuff preparations; Dehydrating agents; Dispersing agents; Dustfree compositions
    • C09B67/0072Preparations with anionic dyes or reactive dyes
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P3/00Special processes of dyeing or printing textiles, or dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the material treated
    • D06P3/02Material containing basic nitrogen
    • D06P3/04Material containing basic nitrogen containing amide groups
    • D06P3/24Polyamides; Polyurethanes
    • D06P3/241Polyamides; Polyurethanes using acid dyes

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Description

R einen gegebenenfalls substituierten Alkyl-, einen gegebenenfalls substituierten Aryl- oder einen gegebenenfalls substituierten Aralkylrest bedeutet und der Benzolring A weiter substituiert sein kann,
enthalten, in saurer Lösung, dadurch gekennzeichnet, daß man stickstoffhaltige komplexbildende Substanzen aus der Reihe Nitrilotriessigsäure, Äthylendiamintetraessigsäure, Diäthylentriaminpeniaessigsäure, Triäthylentetramin, Tetraäthylenpentamin, Pentaälhylenhexamin und N-(2-aminoäthyl)-piperazin zusetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die stickstoffhaltigen komplexbildenden Substanzen solchen Azofarbstoffen zusetzt, die als Kupplungskomponente ein Indol der Formel
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man zusätzlich Tenside der Formel
// V
O -f CH2 — CH, — Ofcr H
worin
R8 C4-bis Ci >-Alkyl und
s eine Zahl 10 bis 40 bedeuten,
bzw. der Formel
Ri, — O -f CH2 — CH2 — Ohr H
worin
R9 einen gegebenenfalls ungesättigten
C2o-Alkylrest und
u eine Zahl 20 bis 50 bedeuten,
zusetzt.
8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß man die nichtionogenen Tenside in einer Menge von 0,3 bis 10 g pro Liter der sauren Lösung zusetzt.
j". 9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man solche Lösungen behandelt, die den Azofarbstoff in einer Konzentration von 0,02 bis 5 g pro Liter enthalten.
10. Farbstoffpräparate, gekennzeichnet durch
ίο einen Gehalt von 20—80 Gew.-% Farbstoff der Formel
I)-N
N Il
NH
enthalten, worin
R gegebenenfalls durch Cyan, Aminocarbonyl, Amino oder Carboxy substituiertes Ci-CVAIkyl bedeutet und der Benzolring A gegebenenfalls durch Chlor, Brom, C, -Q-Alkyl, Ci -C-Alkoxy, Cyan oder Sulfo substituiert ist.
J. Verfahren nach Anspruch 2, wobei R Ci-C4-Alkyl bedeutet und der Uenzolring A nicht oder durch Methyl, Methoxy, Chlor, Brom oder Sulfo weiter substituiert ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1 zur Verhinderung von irreversiblen Farbtonänderungen von Azofarbstoffen, die als Kupplungskomponente 2-Methylindol enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß man als stickstoffhaltige komplexbildende Substanz Nitrilotriessigsäure, Äthylendiamintetraessigsäure und Diäthylentriaminpentaessigsäure zusetzt.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die stickstoffhaltigen komplexbildenden Verbindungen in einer Menge von 5 bis 50 (iew.-%, bezogen auf das Gewicht des Farbstoffes, zusetzt.
b. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man zusätzlich nichtionogene Tenside zuset/t.
worin D den Rest einer Diazokomponente bedeutet und A und R die in Anspruch 1 genannte Bedeutung besitzen, wobei D, A und R so ausgewählt sind, daß der Farbstoff wenigstens eine saure Gruppe enthält, 5 bis 30 Gew.-% einer stickstoffhaltigen, komplexbildenden Substanz aus der Reihe Nitrilotriessigsäure, Äthylendiamintetraessigsäure, Diäthylentriaminpentaessigsäure, Triäthylentetramin, Tetraäthylenpentamin, Pcntaäthylenhexamin und N-(2-aminoäthyl)-pipera/in und 0 bis 75 Gew.-% weiterer üblicher Einstellmittel.
Azofarbstoffe, die als Kupplungskomponente ein Indol der Formel
■?. Λ
N H
enthalten, worin
R einen gegebenenfalls substituierten Alkyl-, einen gegebenenfalls substituierten Aryl- oder einen
gegebenenfalls substituierten Aralkylrest bedeutet und der Benzolring A weiter substituiert sein kann, insbesondere solche, in denen R einen Ci—C4-AIkylrest bedeutet und der Benzolring A nicht oder durch Methyl, Methoxy, Chlor, Brom oder Sulfo weiter substituiert ist, zeigen oft in sauren Lösungen eine unerwünschte irreversible Änderung des Farbtons, die die Anwendung der sonst sehr wertvollen und hochechten Farbstoffe empfindlich beeinträchtigt.
Der nachteilige Effekt tritt vor allem immer dann auf, wenn die Farbstoffe längere Zeit oder bei höherer Temperatur in sauer eingestellten Lösungen, beispielsweise Färbeflotten oder Druckpasten, gehalten werden. Das kann beispielsweise beim !Continue- Färben oder beim Bedrucken von Polyamid-Teppichmaterialien der Fall sein.
Es wurde nan gefunden, daß man durch den Zusatz stickstoffhaltiger komplexbildender Substanzen die unerwünschte Farbtonänderung verhindern kann.
Ais solche kommen Nitrilotriessigsäure, Äthylendiamintetraessigsäure, Diäthylenixiaminpentaessigsäure, Triäthylentetramin, Tetraäthylenpentamin, Pentaäthylenhexamin und N-(2-AminäthyI)-piperazin in Frage.
Das Stabilisierungsmittel wird in einer Menge von 5 bis 50 Gew.-%, vorzugsweise 20 bis 40 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht des Farbstoffes, verwendet. Die Wirkung der Stabilisierungsmittel kann durch die Mitverwendung nichtionogener Tenside noch weiter gesteigert werden. Solche sind beispielsweise Substanzen der Formel
Formel
O-fCH, —CH2-OhrH
Rg C4-C,2-AIkyl und
s 10 bis 40 bedeutet,
R4-O-(CH, -CH, Oh; Π (IV)
einen gegebenenfalls ungesättigten
rest und
20 bis 50 bedeuten.
u-C»o-Alkyl-
Diese Tenside werden gegebenenfalls in einer Konzentration von 0,J bis 10 g pro Liter, vorzugsweise 0,5 bis 3 g pro Liter mitverwandt. Die Menge des Farbstoffs in der sauren Lösung beträgt 0,02 bis 5 g pro Liter.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung sind Farbstoffpräparate, die 20 bis 80 Gew.-°/o Farbstoff der D-N =
worin
D den Rest einer Diazokomponente bedeutet und A und R die vorstehend genannte Bedeutung besitzen, wobei D, A und R so ausgewählt werden, daß der Farbstoff wenigstens eine saure Gruppe enthält,
5 bis 30 Gew.-% einer Verbindung aus der Reihe Nitrilotriessigsäure, Äthylendiamintetraessigsäure, Diäthylentriaminpentaessigsäure, Triäthylentetramin, Tetraäthylenpentamin, Pentaäthylenhexamin und N-(2-aminoäthyl)-piperazin und 0 bis 75 Gew.-% weitere übliche Einstellmittel enthalten.
Übliche Einstellmittel sind beispielsweise anorganische Salze wie NaCI oder Na2SO4, Dextrin, anionische Dispergiermittel und Polyvinylalkohol.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist insbesondere bei Farbstoffen wirksam, die als Kupplungskomponenten 2-Methylindol enthalten. Für solche Farbstoffe sind Nitrilotriessigsäure, Äthylendiamintetraessigsäure und Diäthylentriaminpentaessigsäure besonders geeignete Zusätze. Die Verbindungen können sowohl in Form der freien Säure als auch in Form ihrer Salze, vorzugsweise der Alkalisalze, eingesetzt werden.
Farbstoffe der Formel (V), auf die das erfindungsgemäße Verfahren anwendbar ist, sind beispielsweise aus den britischen Patentschriften 13 16 724, 13 28 774, 13 84 472, 14 30 899 und 14 57231 und aus den US-Patentschriften 39 56 267, 38 83 502, 38 67 369, 38 91 619 und 39 25 350 bekannt.
Als Prüfmethode zur Beurteilung und Vermeidung der unerwünschten Farbänderung hat sich das folgende Verfahren als praktikabel erwiesen:
Der Farbstoff wird mit und ohne den Zusatz des Stabilisierungsmittels 6 Stunden bei 800C in saurer Lösung bei pH 4 gehalten. Aus diesen Lösungen werden in üblicher Weise auf Nylon-6 Färbungen erstellt und visuell sowohl untereinander als auch mit Färbungen verglichen, die in gleicher Weise aus frisch angesetzten Lösungen erhalten wurden. Zur besseren Differenzierung werden bei jeder Färbung als Kontrastfarbstoffe 0,4% (Handelsstärke, bezogen auf Warengewicht) Cl. Acid Blue 40 und 0,4% (Handelsstärke, bezogen auf Warengewicht) C.I. Acid Red 3J7 zugesetzt.
Die Konzentration des untersuchten Farbstoffs beträgt je nach Farbstoff bis zu 1%, bezogen auf Warengewicht. Anstelle der Farbstoffe und Stabilisierungsmittel können auch Farbstoffpräparate, die das genannte Stabilisierungsmittel enthalten oder denen das Stabilisierungsmittel fehlt und die gegebenenfalls weitere übliche Einstellmittel enthalten, untersucht werden.
0,2 g des Farbstoff-, der Formel
Beispiel
Cl
■■■-<
N N
NII
IK)1S CIl, CH2 NH O2S CII1
werden zusammen mit 0,03 g des TLMranalriumsalzes von Äthyk'iidiamintutraessigsäurc als Stabilisiurungs-
miltel in weichem Wasser (deutsche Härte = O) gelöst. Die Lösung wird mit sekundärem Natriumphosphat und Essigsäure auf pH 4 eingestellt und mit weichem Wasser auf 125mlautgefüllL
Die Lösung wird 6 Stunden auf eine Temperatur von 80° C erwärmt. Mit einem entsprechenden Anteil dieser Lösung und den Farbstoffen Acid Blue 40 und Acid Red 337 wird ein Färbebad bereitet, mit dem Nylon-6 in üblicher Weise gefärbt wird. Das Färbebad enthält, bezogen auf Warengewicht, 0,4% Acid Blue 40, 03% Acid >1ed 337 und 0,4% des oben beschriebenen Indolfarbstoffes.
Es resultiert eine Braunfärbung, bei welcher die Gelbkomponente deutlich kräftiger erscheint als bei einer Vergleichsfärbung, zu deren Herstellung der Gelbfarbstoff in gleicher Weise, jedoch ohne Stabilisierungsmittel, vorbehandelt wurde.
Beispiel 2
Beispiel 1 wird wiederholt, wobei als Indolfarbstoff diesmal der Farbstoff der Formel
HO3S-CH2-CH2-NH- O2S,
eingesetzt wurde. Wie in Beispiel 1 resultiert eine Braunfärbung mit deutlich stärkerer Gelbkomponente als bei einer Vergleichslarbung, zu deren Herstellung der Indolfarbstoff ohne Stabilisierungsmittel vorbehan
delt wurde.
Beispiel 3
Beispiel 1 wird wiederholt, wobei als Indolfarbstoff der Farbstoff der Formel
/.—κ
<> V-CH2-CH2-NH-O2S
HO.,S
eingesetzt wurde. Bei der resultierenden Braunfärbung erscheint die Gelbkomponente deutlich kräftiger als bei einer Vergleichsfärbung, die ohne das Stabilisierungsmittel, jedoch sonst in gleicher Weise erhalten wurde.
Beispiel 4
Beispiel 1 wird wiederholt, wobei als Stabilisierungsmittel 0,03 g Tetraäthylenpentamin zusammen mit 0,625 g des Emulgators der Formel
O -i CH2 — CH2
als Stabilisierungsmittel verwendet wird. Die Stabilisierung des Indolfarbstoffes ist gegenüber Beispiel 1 noch weiter verbessert.
Ähnliche Ergebnisse werden erzielt, wenn man in
NH
CH,
Beispiel 4 die Farbstoffe aus den Beispielen 2 und 3 j-) einsetzt.
Beispiel 5
Beispiel 2 wird wiederholt, wobei anstelle des Indolfarbstoffes und des Stabilisierungsmittels 03 g Ao eines bereits stabilisierten Präparates des gleichen Farbstoffes der Zusammensetzung
70 Gew.-% Reinfarbsioff,
10 Gew.-% Pentanatriumsaiz der Diäthylentrianiin-
pentaessigsäure,
4' 5 Gew.-% Lithiumhydroxid und
15Gew.-% Natriumsalz des Fonnaldehydkondensatcs
von Ditolyläthersulfonsäure
eingesetzt werden. Das Vergleichsergebnis ist dem ■>< > Ergebnis von Beispiel 2 vergleichbar.

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Verhinderung von irreversiblen Farbtonänderungen von Azofarbstoffen, die als Kupplungskomponente ein Indol der Formel
NH
worin
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