DE2708176C3 - Stoß- und vibrationsempfindlicher Sensor mit einer toroidförmigen, auf spitzenartigen Kontaktelementen lose sitzenden trägen Masse - Google Patents
Stoß- und vibrationsempfindlicher Sensor mit einer toroidförmigen, auf spitzenartigen Kontaktelementen lose sitzenden trägen MasseInfo
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H35/00—Switches operated by change of a physical condition
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Description
Die Erfindung geht von einem Sensor nach dem
ίο Oberbegriff des Anspruches I aus.
Ein stoß- oder vibraiionsempfindlicher Sensor kann mehrere Monate und sogar (ahre unbetä'.igt bleiben,
bevor er seine Aufgabe erfüllen muß. Eine stromleitende Oberfläche, auch eine Goldoberfläche, bildet jedoch im
Laufe der Zeit einen nichtleitenden Film aus. Ferner kommt die stromleitende Masse in Kontakt mit den
Innenflächen des Kunsistoffgehäuses, und dieser Kontakt
lagert winzig kleine Partikel aus Kunststoff auf der elektrisch leitenden Oberfläche des Körpers oder der
Masse ab, die ein Kontaktclement darstellt. Es ist dann möglich, daß der Schalter öffnet, aber nicht mehr
schließt, weil sich ein derartiger Film ausgebildet hat oder Partikel angesammelt haben.
Sensoren sind normalerweise Stoßen und Vibrationen ausgesetzt, und dies ist häufig und laufend der Fall, wenn
die Sensoren in arbeilenden Teilen befestigt sind, so daß der Körpei im Gehäuse eine Prellbewcgung ausführt,
auch wenn das Alarmsystem unterbrochen ist. Derartige laufend auftretende Prellungen des Körpers mit
jo abgeschaltetem Warnsystem können während der Arbeitszeit in einer Induktionsanlage leicht auftreten,
obgleich das Alarmsystem nur während der Nachtzeit angeschlossen ist. Somit tritt der Verschleiß, der zur
Ablagerung von sich aus dem Gehäuse gelösten Partikeln führt, sehr häufig auf, obwohl das eigentliche
Alarmsystem über lange Zeiträume nicht betätigt wird.
Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, einen Sensor nach dem Oberbegriff des Anspruches I so auszubilden,
daß ein nichtleitender Film auf einer leitenden Oberfläche durchdringbar ist.
Diese Aufgabe wird durch eine Ausbildung nach dem kennzeichnenden Teil des Anspruches I gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Untcransprüchen zu entnehmen.
Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung anhand zweier Ausführungsbeispielc
erläutert. Es zeigt
Fi g. 1 eine Vorderansicht eines stoß- und vibrationsempfindlichen
sensorartigen Schalters nach einer Ausführungsform der Erfindung, bei dem die Abdckkung
entfernt ist,
Fig. 2 ähnlich der nach Fig. I eine Vorderansicht
einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, wobei die Kontaktelcmente eine Befestigung des Schalters in
jeder der beiden entgegengesetzten Richtungen ermöglichen,
Fig. 3 eine Schnitlansieht längs der Linie 3-3 der
Fi g. 2, und
Fig.4 ein schemalischcs Schaltdiagramm, das die
elektrische Verbindung eines sensorartigen Schalters in einem Sicherheitswarnsysiem zeigt.
Fig. I zeigt einen stoß- und vibrationsempfindlichen
Schaller 10, der in einem quadratischen und flachen Gehäuse 12 aufgenommen ist, das aus Kunststoffmateial
gepreßt sein kann. Das Gehäuse 12 bildet eine zentrisch angeordnete zylindrische Kammer 40 mit
einer rohrförmigen Mittelsäule 16 aus, so daß eine axiale Befestigungsöffnung 18 durch die Kammer entsteht.
Unterhalb der zylindrischen Kammer 14 ist eine die Verdrahtung aufnehmende Kammer 20 ausgebildet, die
rechte und linke Kontaktkanäle 22 und 24 besitzt, die mit der zylindrischen Kammer 14 und einem Leiterkanal
26 in Verbindung stehen, welcher mit dem Außenrand des Gehäuses 12 in Verbindung steht.
Eine toroidförmige Scheibe 28, die den als Masse bezeichneten Körper darstellt, ist innerhalb der
zylindrischen Kammer 14 angeordnet Die Scheibe weist eine innere Öffnung 30 auf, die die Mittelsäule 16
freiläßt, d. h., daß ihr Durchmesser größer ist als der der
Säule. Die Scheibe 28 besitzt eine stromleitende äußere zylindrische Oberfläche 31, mit der sie normalerweise
auf zwei L-förmigen Kontaktelementen 32 abgedichtet ist; die Elemente 32 sind mit scharfen oberen Enden,
z. B. kurzen Kanten, versehen und innerhalb der rechten und linken Kontaktkammern 22 und 24 befestigt. Die
Kontaktelemente nehmen somit die toroidförmige Scheibe 28 dadurch auf, daß sie in Kontakt mit der
stromleitenden äußeren Fläche 31 stehen, die durch Lackieren mit Gold gut stromleitend wird. Die scharfen
Spitzen, Punkte oder Kanten 33 der L-förmigen Kontaktelemente 32 können ebenfalls mit Gold plattiert
sein. Jedes Kontaktelement 32 ist mit einem Leiter innerhalb eines Zweileiter-Zuführkabels 34 verbunden,
das durch den Kanal 26 verläuft. Zur Vervollständigung des Schalters 10 ist eine Gehäuseabdeckung 36 ähnlich
der in Fig. 3 gezeigten, die aus gepreßtem oder gegossenem Kunststoff wie das Gehäuse hergestellt
sein kann, mit dem Gehäuse 12 verbunden, /.. B. durch Ultraschallschweißen.
Die Dimensionen des zusammengebauten Schalters 10 nach Fig. 1 sind so, daß der Durchmesser der
zylindrischen Kammer 14 groß genug ist. um zu verhindern, daß die Scheibe 28 mit der nach innen J5
gewandten Oberfläche in Kontakt kommt, selbst bei einer maximalen Verschiebung der Scheibe, wenn die
äußere Oberfläche der Säule 16 die innere Scheibenflächc, die die Öffnung 30 definiert, berührt. Daraus ergibt
sich, daß der einzige Kontakt, den die stromleitende Oberfläche 31 der toroidförmigen Scheibe 28 machen
kann, der Kontakt mit den scharfen Punkten oder kurzen Kanten 33 der L-förmigen Koniaklelenicnle 32
ist. Diese Anordnung verhindert, daß die stromleiiende Oberfläche 31 Fremdstoffe ansammelt./. B. Partikel, die
sich von dem Gehäuse 12 lösen. Die loroidförmigc Scheibe 28 hat ein*.' solche Größe, daß gewährleistet ist,
daß ihre Masse ausreichend groß ist. damit die scharfen
Punkte 33 der L-förmigen Kontaktelemente 32 einen nicht leitenden Film durchdringen können, der sich auf
der .stromleitenden Oberfläche 31 ausbildet. Der Schalter nach F i g. 1 ist so zu befestigen, daß se>n Kabel
34 von der unteren Fläche ausgeht.
Eine zweite Ausführungsform des Schalters 10 ist in den F i g. 2 und 3 gezeigt, in welchen die Kontaktelemente
in Form von C-förmigen Metallstreifen 38 ausgebildet sind, die scharfe obere und untere innere
Ecken 39 besitzen, die die Punkte oder Kanten zur Kontaktgabe der stromlcitenden Oberfläche 31 der
loroidförmigen Scheibe 28 d. riidlcii. Das Gehäuse 12 t>o
ist mit einer großen, quadratischen Kammer 40 ausgebildet, die Seilenwandungen 41 mit daran angeordneten
halbkreisförmigen Säulen 42 aufweisen. Die Befestigungsstiftc 44 erstrecken sich vom Boden der
Gehäusekammer 40 bis zu einer Höhe gleich der Höhe der Seitenwandungen 41 zur K.oniaktgabe der inneren
Ecken der C-förmigen Kontaktelemente 38, wodurch diese Kontaktelemente gegen Säulen 42 innerhalb des
Gehäuses 12 gehalten werden. Es ist ein zweiter Satz von Befestigungsbolzen 46 vorgesehen; diese Bolzen
erstrecken sich vom Boden der Gehäusekammer 40 zu einer niedrigeren Höhe, um die C-förmigen Kontaktelemente
38 in einer zentralen Ebene innerhalb der Kammer 40 zu halten, insoweit, als die Abdeckung 36
auch mit Bolzen 47 versehen ist, die sich nach abwärts in die Kammer 40 bis etwa zu den Kontaktelementen 38
oberhalb der Bolzen 46 erstrecken. Die Bolzen, die von beiden Seiten des Gehäuses ausgehen, verriegeln die
Kontaktelemente in die gezeigte Position, wenn die Abdeckung mit dem Gehäuse befestigt ist.
Bei der Ausführungsform nach den F i g. 2 und 3 weist das Leiterkabel 34 ein vieradriges Kabel auf, das durch
den Leiterkanai 26 in die Leiterkammer 20 führt, wo zwei der vier Leiter miteinander, z. B. durch Löten,
verbunden sind. Rechte und linke Kanäle 48 und 50 ergeben Zwischenkanäle, damit jeder der übrigen vier
Leiter in die rechteckförmige Kammer 40 geführt werden kann, wo sie mit einem bestimmten der
C-förmigen Kontaktelemente 38 befestigt, z. B. verlötet sind. Von der Oberfläche des Lciterkanales 26 gehen
eine Reihe von Sperringen 52 aus, die als Zugentlastung für das Leiterkabel 34 wirken. Der Leiterkanal 26 ist
ferner mit einer halbkreisförmigen Aussparung 54 versehen, während die Gehäuseabdeckung 36 mit einer
Rippe 56 versehen is!, die das Leiterkabel 34 in die Aussparung 54 drückt, wodurch das Ende des Kabels im
zusammengebauten Halter 10 weiterhin festgelegt wird.
Wie in F ig. 1, ist die toroidförmige Scheibe 28 in der
Ausführungsform nach den F i g. 2 und 3 an einem Kontakt mit dem Teil der Anordnung gehindert, mit
Ausnahme der inneren Ecken 39 der C-förmigen Kontaktelemente 38. und zwar aufgrund der Tatsache,
daß die äußere Fläche der Mittclsäule 16 durch Kontakt mit der Öffnung 30 den Verschiebungsbercich begrenzt,
ebenso wie bei der Ausführungsform nach Fig. I.
Wie sich am besten aus F i g. 3 ergibt, weist die Gehäuseabdeckung 36 eine Öffnung 58 auf, die mit der
axialen Befestigungsöffnung 18 durch die Säule 16 ausgerichtet ist. Die Öffnungen 18 und 56 werden als
Durchtrittsloch für eine mit Schraubgewinde versehene Befestigungsvorrichtung verwendet, die zweckmäßigerweise
die Befestigung des Schalters mit einem gewünschten Halter ermöglicht; die Ausführungsform
nach Fig. I ist in ähnlicher Weise mit einem derartigen
Befestigungsdurchtrittsloch verschen.
Die vier Leiter in Kabel 34 ermöglichen eine einfache Installation eines Schalters 10 in ein Zweileiterkabel 60,
wie F i g. 4 zeigt. Um die Schalter 10 zu installieren, wird das Zweileiterkabel 60 über die Gebäudeteile geführt,
die mit einem Sicherheitswarnsystem 62 ausgerüstet werden sollen. Wenn das Kabel 60 geführt worden ist,
können die Schalter 10 in einfacher Weise dadurch installiert werden, daß das Kabel abgeschnitten wird
und daß zwei der vier Leiter mit einem Ende des durchtrennten Kabels gespleißt werden, während die
übrigen zwei Leiter mit dem anderen Ende gesplcißt werden. Bei manchen Systemen kann es erwünscht sein,
das Kabel 60 an einer Last 64 enden zu lassen. So ergibt sich, daß das Vierleiterkabel 34. das mit dem
Zweileiterkabel 60 verbunden ist, die Installation der Schalter 10 erheblich vereinfacht.
Des weiteren ermöglicht die C-förmige Gestalt der Kontakte 38 den Einbau des Schalters 10 in der Weise,
daß das Kabel 34 entweder von der oberen oder von der unteren Oberfläche des Gehäuses 12 ausgeht. Auf diese
Weise kann der Schalter auf einfache Weise mit einer
beliebigen Oberfläche befestigt werden, z. B. unter Verwendung einer einzigen Befestigungsvorrichtung
mit Schraubvorrichtung; es kann aber auch Bindematerial anstelle der flachen, dünnen Gestalt des Gehäuses
verwendet werden.
Der beschriebene Schalter besitzt fünf Teile, nämlich
das Gehäuse 12. die Scheibe 28, zwei Kontaktelemente 32 oder 38, mit denen ein Leiterkabel 34 vorinstallii
wird, bevor in der Fabrik der Zusammenbau erfolgt, u die Abdeckung 36. Der Zusammenbau dieser wenig
Teile in der Fabrik ergibt einen wirtschaftlich Schalter, der leicht und einfach in einem Überwachunj
system eingebaut werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Stoß- oder vibrationsempfindlicher Sensor zur Verwendung als Schaller in einem Sicherungssystem,
mit einem etwa toroidförmigen Körper mit einem nach innen gewandten Oberflächenbereich
und einem elektrisch leitenden, nach außen gewandten Oberflächenbereich, wobei der Körper normalerweise
unter Schwerkraftwirkung lose auf wenigstens einem Paar von Kontaktelementen
innerhalb eines Gehäuses sitzt, welche mit dem stromleitenden, nach außen gewandten Oberflächenbereich
des Körpers zusammenwirken, um normalerweise einen elektrischen Stromkreis zu
schließen, der unterbrochen wird, wenn der Körper seinen Kontakt mit wenigstens einem der Kontaktelemente
aufgrund einer Prellbewegung verliert, die von einer Verschiebung begleitet ist, welche durch
auf den Sensor aufgegebenen Stoß oder Vibration verursacht wird, dadurch gekennzeichnet,
daß scharfe, spitzenartige Kontaktelemente (32 oder 38) vorgesehen sind, die einen nicht leitenden Film
durchdringen, der ggf. auf dem slromleitenden, nach außen gerichteten Oberflächenbereich (31) des
Körpers (28) vorhanden ist, dessen Masse für die Durchdringung ausreichend groß ist.
2. Sensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der toroidförmigc Körper eine ringförmige
Scheibe (28) ist und daß die Kontaktelcmente (32,38)
scharfe Spitzen oder Kanten (33, 39) aufweisen, auf welchen die elektrisch leitende äußere zylinderische
Fläche (31) der Scheibe (28) normalerweise aufliegt.
3. Sensor nach Anspruch. 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Paare von
Kontaktelemcntcn (38) vorgesehen sind, die um den Körper (28) herum angeordnet sind, damit der
Körper normalerweise auf einem Paar von Kontaktclcmcntcn
aufsitzt, wenn der Sensor in einer von mindestens zwei möglichen Orientierungen befestigt
ist.
4. Sensor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei C-förmigc Kontaktelcmcnic (38)
einander zugewandt auf entgegengesetzten Seilen des Körpers (28) angeordnet sind, deren jeder eine
kontaktgebende Fläche (39) aufweist, die normalerweise mit dem Körper in Kontakt kommt, wenn der
Sensor eine bestimmte Position annimmt, und deren jeder eine weitere kontaktgebende Fläche (39')
besitzt, die normalerweise mit dem Körper (28) in Kontakt kommt, wenn der Sensor eine Position
annimmt, die zur erstgenannten Position entgegengesetzt ist.
5. Sensor nach einem der Ansprüche 1—4,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Mitlclsäule (16) sich lose durch die Öffnung im Körper (28) erstreckt,
und daß die Mittelsäulc den Bereich möglicher Verschiebung des Körpers (28) begrenzt, indem sie
mit dem nach innen gerichteten Oberflächenbereich des Körpers (28) bei einer durch Stoß oder Vibration
hervorgerufenen Verschiebung des Körpers (28) in Kontakt kommt, derart, daß der stromleitende, nach
außen gerichtete Oberflächenbereich (31) des Körpers (28) daran gehindert wird, mit einer der
Innenflächen des Gehäuses (12) in Kontakt zu kommen.
6. Sensor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelsäule (16) ein integraler Bestandteil
eines Seitenteiles des Gehäuses (12) ist.
7. Sensor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelsäule (16) rohrförmig«; Gestalt
aufweist, durch die hindurch eine Befestigungsverbindung geführt ist.
Applications Claiming Priority (1)
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Legal Events
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