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DE2707699A1 - Getriebe mit veraenderbarer uebersetzung - Google Patents

Getriebe mit veraenderbarer uebersetzung

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DE2707699A1
DE2707699A1 DE19772707699 DE2707699A DE2707699A1 DE 2707699 A1 DE2707699 A1 DE 2707699A1 DE 19772707699 DE19772707699 DE 19772707699 DE 2707699 A DE2707699 A DE 2707699A DE 2707699 A1 DE2707699 A1 DE 2707699A1
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Germany
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gear
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additional
input stage
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DE19772707699
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Curt Kroenert
Josef Kunnen
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ThyssenKrupp Technologies AG
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Thyssen Industrie AG
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    • F16H57/033Series gearboxes, e.g. gearboxes based on the same design being available in different sizes or gearboxes using a combination of several standardised units
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16H3/001Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion convertible for varying the gear ratio, e.g. for selecting one of several shafts as the input shaft
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    • F16HGEARING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Getriebe mit veränderbarer
  • Übersetzung.
  • An Getriebe mit veränderbarer Übersetzung für den Maschinenbau, insbesondere an Maschinen für den Untertagebergbau und für Fahrwerksantriebe, werden oft Anforderungen gestellt, die teilweise einander widersprechen: Sie sollen einerseits für eine rauhe, stoßweise Beanspruchung sehr robust, andererseits aber aus Raumersparnis- und Transportgründen auch möglichst leicht und klein sein, letzteres insbesondere für den Einsatz im Bergbau. Der stoßweise Betrieb erfordert häufig einen Überlastungsschutz, wobei die erforderlichen Sicherheitsglieder möglichst leicht zugänglich angeordnet sein sollen. Vielfach wird außerdem gefordert, daß die Getriebe, insbesondere deren Untersetzungen, unterschiedlichen Anwendungsbereichen möglichst weitgehend anpaßbar sind.
  • Die entsprechend diesen Anforderungen allgemein verwendeten Getriebe weisen in der Regel nach der Eingangsstufe als Nahschaltstufe ein Planetengetriebe auf, wobei die Eingangsstufe in den meisten Fällen als Winkelgetriebe ausgebildet ist.
  • Diese bekannten Getriebe haben insbesondere den Nachteil, daß der Antriebsmotor seitlich am Getriebegehäuse und gegenüber dessen Mitte versetzt angeordnet ist, so daß das Getriebe einen verhältnismäßig großen Raum einnimmt. Letzteres gilt auch für bekannte Getriebe, bei denen der Antriebsmotor, die Eingangsstufe - insbesondere, wenn diese als Stirnradgetriebe ausgebildet ist - und die NachschaltstufeXn) koaxial hintereinander angeordnet sind. Vor allem die große axiale Länge derartiger Getriebe ist häufig unerwünscht, läßt sich aber nicht vermeiden. Weiterhin wird bei diesen Getrieben als sehr nachteilig empfunden, daß bei erforderlichen Änderungen des Untersetzungsverhältnisses sowohl der Antriebsmotor vom Getriebe gelöst als auch die entsprechenden Getriebeteile sehr mühsam, aufwendig und zeitraubend ausgewechselt werden müssen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Getriebe zu schaffen, welches der Forderung nach Vermeidung der vorgenannten Nachteile in günstiger Weise Rechnung trägt und mit sehr geringem Aufwand an Mühe und Zeit wechselnden Anforderungen angepafft werden kann, ohne daß das ganze Getriebe auseinandergenommen werden muß, und welches darüber hinaus, insbesondere zwecks Verwendbarkeit auf kleinstem Raum, schmaler und kürzer ausgebildet sein kann, als entsprechende bekannte Getriebe gleicher Leistung.
  • Ausgehend von bekannten Getrieben mit veränderbarer über setzung, bei denen der Eingangsstufe zwei oder mehr Getriebestufen nachgeschaltet sind, besteht die erfindungsgemäße Lösung der genannten Aufgabe darin, daß die Eingangsstufe räumlich zwischen der ersten und der zweiten Nachschaltstufe angeordnet ist, und daß die erste Nachschaltstufe mittels Hohlwelle mit dem Abtrieb der Eingangsstufe sowie mittels einer durch die Hohlwelle geführten Torsionswelle mit der zweiten Nachschaltstufe verbunden ist.
  • Durch die räumliche Anordnung der Eingangsstufe zwischen der ersten und der zweiten der nachgeschalteten Getriebestufen ist eine optimale Ausnutzung des vorhandenen Bauraumes möglich, und zwar unabhängig davon, ob die Eingangsstufe ein Winkelgetriebe, beispielsweise Kegelradgetriebe, Schneckengetriebe oder dgl., oder ein Stirnradgetriebe ist. Die Erfindung führt zu einem außerordentlichen kompakten Aufbau des gesamten Getriebes mit einem erheblich geringeren Bsumbedarf und geringerem Gewicht, verglichen mit bisher für denselben Zweck üblichen Getrieben gleicher Leistung. Sie hat bei allen Ausführungsarten den Vorteil, daß die erste Nachschaltstufe von der Stirnseite des Getriebes, nach dem Abnehmen des stirnseitigen Gehäusedeckels, frei zugängig ist. Hierdurch ist die Möglichkeit gegeben, allein durch Austauschen von Teilen der ersten Nachschaltstufe und/oder der die erste und die zweite Nachschaltstufe verbindenden Torsionswelle das Ubersetzungsverhältnis des Getriebes zu ändern.
  • Eine besonders kompakte Bauweise des erfindungsgemäßen Getriebes ergibt sich durch die Anordnung eines Planetengetriebes für die erste Nachschaltstufe. Bei dieser Ausführung werden zum Ändern des Untersetzungsverhältnisses lediglich das feststehende Hohlrad, das zweckmäßig von dem entsprechenden Gehäuseteil gebildet ist, und der Planetenträger mit den Planetenrädern schnell und ohne große Mühe ausgetauscht.
  • Andererseits ist es in vielen Fällen von besonderem Vorteil, für die erste Nachschaltstufe ein an sich bekanntes Stirnradgetriebe mit mehrfacher Leistungsteilung zu wählen. Dieses bietet die Möglichkeit, durch Ab- bzw. Umschalten oder durch Auswechseln von Stirnrädern bzw. von Kupplungsteilen ohne großen Zeitaufwand ein anderes Untersetzungsverhältnis zu wählen.
  • Beide Ausführungsarten der Erfindung haben den Vorteil, daß das Getriebeöl zum Austauschen von Teilen der ersten Nachschaltstufe nicht abgelassen zu werden braucht. Dies ist insbesondere für Einsatzorte des Getriebes wichtig, wo die Platzverhältnisse sehr beengt sind, beispielsweise im Untertagebetrieb.
  • Weiterhin führt die Erfindung zu einem Getriebeaufbau, der es ermöglicht, für die erste Nachschaltstufe wahlweise ein Planetengetriebe oder Stirnradgetriebe zu wählen und die eine Ausführungsform gegen die andere Ausführungsform auszutauschen, ohne daß das ganze Getriebe auseinandergenommen werden muß.
  • Hierzu genügt es vielmehr in vielen Fällen, nach dem Abnehmen des stirnseitigen Gehäusedeckels, die Getriebeteile der ersten Nachschaltstufe aus dem Getriebegehäuse herauszunehmen, die von der ersten zur zweiten Nachschaltstufe eingesetzte Torsionswelle gegen eine andere auszutauschen und das entsprechende Getriebe für die erste Nachschaltstufe einzusetzen. Dies ist in erster Linie dadurch möglich, daß alle diese Getriebeteile in üblicher Weise ausschließlich durch von Hand lösbare Steckverbindungen miteinander verbunden sind, beispielsweise durch Zahnkupplung mit axial verlaufender Verzahnung. Diese Austauschbarkeit von Getriebeteilen hat den Vorteil, daß mit nur einer kleinen Zahl unterschiedlicher Austauschteile eine große Variationsmöglichkeit für das Untersetzungsverhältnis des Getriebes gegeben ist, und auch die Ersatzteilbevorratung ist durch die geringe Zahl der Komponenten des irfindungsgemäßen Getriebes erheblich geringer als bei bisher üblichen Getrieben gleicher Leistung. Diese Austauschbarkeit ist aber nicht auf die erste Nachschaltstufe beschränkt, sondern es ist ohne weiteres möglich, auch die zweite Nachschaltstufe gegen eine entsprechende Nachschaltstufe mit einem anderen Untersetzungsverhältnis bzw. ein für diese Stufe eingesetztes Planetengetriebe gegen ein anderes oder gegen ein Stirnradgetriebe - oder umgekehrt - auszutauschen.
  • In weiterer AusgeStaltung der Erfindung ist vorgesehen, sowohl die Eingangsstufe als auch die Nachschaltstufe in an sich bekannter Weise als je eine Getriebeeinheit auszubilden und in zugeordneten, entsprechend gestalteten Gehäuseteilen anzuordnen, die jeweils "in sich geschlossen" und miteinander lösbar zum kompakten Getriebegehäuse verschraubt sind. Hierdurch wird erreicht, daß einzelne Getriebeeinheiten gegen entsprechende Getriebeeinheiten anderer Untersetzungsverhältnisse und/oder Bauarten austauschbar sind, beispielsweise ein als Eingangsgetriebe eingesetztes Winkelgetriebe gegen ein Stirnradgetriebe.
  • Für den Hersteller des Getriebes bringt diese Ausbildung den Vorteil, daß nur eine verhältnismäig kleine Zahl unterschiedlicher Getriebeeinheiten auf Lager gehalten zu werden braucht, um jederzeit unterschiedlichen Kundenwünschen entsprechen zu können. Ebenso kann der Benutzer ein derartiges Getriebe bei Bedarf ohne weiteres schnell und ohne großen Aufwand für einen anderen Verwendungszweck umrüsten.
  • In manchen Fällen ist es zweckmäßig, das Getriebe durch eine Uberlastsicherung zur Vermeidung von Getriebeschäden zu schützen, die entweder zwischen der Eingangsstufe und der folgenden Nachschaltstufe oder zwischen der ersten und der zweiten Nachschaltstufe vorgesehen werden kann , beispielsweise eine an sich bekannte Rutschkupplung. Als besonders vorteilhaft hat sich bei dem erfindungsgemäßen Getriebe die Anordnung der Überlastsicherung am freien Wellenende der ersten Nachschaltstufe gezeigt, da sie an dieser Stelle frei zugängig ist.
  • Andererseits kann es für bestimmte Anwendungsfälle des Getriebes vorteilhaft sein, die die beiden Nachschaltstufen verbindende Torsionswelle als Überlastsicherung auszubilden, da hierdurch besondere Einbauten für den Überlastungsschutz in das Getriebe nicht erforderlich sind und infolgedessen der Raumbedarf für ein Getriebe mit berlastungsschutz nicht größer als für ein Getriebe ohne Überlastungsschutz ist. Dies kann auf einfachste Weise durch Auslegung des QuerschniLtes der Torsionswelle für ein bestimmtes Drehmoment geschehen, so daß sie beim Überschreiten eines festgelegten Grenzwertes tordiert oder bricht.
  • Als vorteilhaft hat sich auch eine Ausführung gezeigt, bei der der Durchmesser derHohlwelle, die die Eingangsstufe mit der folgenden Nachschaltstufe verbindet, so groß gewählt ist, daU der Überlastungsschutz durch die erste Nachschaltstufe hindurch zugängig ist. Dies ist auf einfachste Weise dadurch möglich, daß die als Überlastungsschutz bemessene und ausgebildete Torsionswelle in der Nähe der zur Außenseite des Getriebegehäuses hin angeordneten Lagerung der ersten Nachschaltstufe an dieser befestigt und mit der zweiten Nachschaltstufe mittels Steckverbindung verbunden ist. Die Torsionswelle kann dann im Bedarfsfalle, nach Lösen der Verbindung mit der ersten Nachschaltstufe, ohne Schwierigkeiten aus der Hohlwelle herausgenommen und durch eine andere ersetzt werden.
  • Es versteht sich von selbst, daß die Nachschaltstufen bei Bedarf in an sich bekannter Weise als Wechselstufen ausgebildet sein können, ohne daß hierdurch das Wesen der Erfindung verändert wird; insbesondere ist eine derartige Ausbildung der ersten Nachschaltstufe in vielen Fällen von Vorteil.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung in Horizontal schnitten durch die jeweilige Getriebeachse dargestellt.
  • Fig. 1 stellt ein erfindungsgemäßes Getriebe dar, bei dem die als Winkelgetriebe ausgebildete Eingangsstufe zwischen zwei als Planetengetriebe ausgebildeten Nachschaltstufen angeordnet ist, in Fig. 2 ist die erste Nachschaltstufe als Schaltgetriebe ausgebildet, in Fig. 3 ist die erste Nachschaltstufe ein Stirnradgetriebe mit mehrfacher Leistungsverzweigung, und zwar als Wechselgetriebe ausgebildet, wobei die obere Hälfte und die untere Hälfte der Darstellung zwei verschiedene Ausführungen eines derartigen Getriebes zeigen, Fig. 4 zeigt eine Ausführung, bei der die erste Nachschaltstufe und die zweite Nachschaltstufe über eine Überlastungsschutzvorrichtung verbunden sind.
  • Die Eingangs stufe 1 ist in den dargestellten Ausführungsbeispielen als Winkelgetriebe ausgeführt, und die zweite Nachschaltstufe 2 als jeweils das gleiche Planetengetriebe.
  • Im Beispiel der Fig. 1 erfolgt die Kraftübertragung von der Eingangs stufe 1 über das Kegelritzel 4 auf das Tellerrad 5 und von diesem auf die Hohlwelle 6. Das Tellerrad 5 ist der Abtrieb der Eingangsstufe 1. Die Hohlwelle 6 ist als Sonnenrad 7 ausgebildet und treibt über Planetenräder 8 und das feststehende Hohlrad 9, das zugleich Gehäusemantel ist, den Planetenträger 10 an. Der Planetenträger 10 ist mit der Torsionswelle 11 fest verbunden, die an ihrem anderen Ende eine Sonnenradverzahnung 12 aufweist. In diese greifen Planetenräder 14 ein, die mit dem feststehenden Hohlrad 15 kämmen, das zugleich Gehäusewand ist; der Planetenträger 16 ist das Abtriebsglied des Getriebes. Die Eingangsstufe 1, die erste Nachschaltstufe 3 und die zweite Nachschaltstufe 2 sind als Getriebeeinheiten in zugeordneten, mit Schrauben 17 verbundenen Gehäuseteilen 18, 19, 20 angeordnet und können bei Bedarf gegen entsprechende Getriebeeinheiten anderer Übersetzungsverhältnisse oder Bauart ausgetauscht werden.
  • In Fig. 2 ist die erste Nachschaltstufe 13 als Schaltstufe ausgebildet. Das Umschalten geschieht über die Kupplungsmuffe 21, die mit dem Stößel 22 axial verschiebbar ist und wahlweise entweder mit der Verzahnung 24 der Hohlwelle 6 oder mit der Verzahnung 25 des Planetenträgers 26 in Eingriff gebracht werden kann. Die Kupplungsmuffe 21 ist über eine Verzahnung 27 mit der Torsionswelle 11 stets im Eingriff. Im übrigen erfolgt die Kraftübertragung von der Eingangsstufe über die erste Nachschaltstufe und von dieser über die Torsionswelle 11 auf die zweite Nachschaltstufe in derselben Weise wie im Beispiel der Fig. 1.
  • Im Beispiel der Fig. 3 sind zwei Ausführungsbeispiele der ersten Nachschaltstufe 23 dargestellt, während die Eingangsstufe 1 und die zweite Nachschaltstufe 2 wiederum wie im Beispiel der Fig.l ausgebildet sind. Die erste Nachsohaltstufe 23 ist als Wechselgetriebe mit mehrfacher Leistungsteilung ausgebildet, und zwar in der oberen Hälfte der Darstellung mit einer anderen Getriebeuntersetzung als in der unteren Hälfte. Die Zentralräder 28 und 29 besitzen eine Kupplungsverzahnung 30, über diese mit der Hohlwelle 6 verbunden sind. Die Zentralräder'28 und 29 treiben über ein Zahnrad 31 bzw. 32 und eine Welle 34 jeweils über ein weiteres Zahnrad 35 ein Zahnrad 36 an, das mit der Torsionswelle 11 über die Verzahnung 37 im Eingriff ist. Nach Entfernen des Frontdeckels 38 kann das Zentralrad 28 gegen das Zentralrad 29 - und umgekehrt - bzw. ein entsprechendes Zentralrad anderer Größe ausgetauscht werden.
  • Das Ausführungsbeispiel der Fig. 4 unterscheidet sich von dem der Fig. 1 lediglich dadurch, daß der Planetenträger 10 der ersten Nachschaltstufe 33 nicht fest mit der Torsionswelle 11 verbunden ist, sondern einen hülsenartigen Ansatz 39 aufweist, an dem eine Überlastungssicherung 40, z.B. eine Lamellenkupplung oder ein Brechglied, in an sich bekannter Weise über die Kupplungsscheiben 41 mit der Torsionswelle 11 verbunden ist.

Claims (12)

  1. "Getriebe mit veränderbarer Ubersetzung" Patentansprüche: 6 Getriebe mit veränderbarer Übersetzung, bei dem der Eingangsstufe zwei oder mehr Getriebestufen nachgeschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangsstufe (1) zwischen der ersten Nachsahaltstufe (3, 13, 23, 33) und der zweiten Nachschaltstufe (2) angeordnet und die erste Nachschaltstufe (3, 13, 23, 33) mittels Hohlwelle (6) mit dem Abtrieb (5) der Eingangsstufe (1) sowie mittels einer durch die Hohlwelle (6) geführten Torsionswelle (11) mit der zweiten Nachschaltstufe (2) verbunden ist.
  2. 2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangsstufe (1) ein Winkelgetriebe ist.
  3. 3. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangsstufe ein Stirnradgetriebe ist.
  4. 4. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Nachschaltstufe ein Planetengetriebe ist.
  5. 5. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Nachschaltstufe ein Stirnradgetriebe mit mehrfacher Leistungsteilung ist.
  6. 6. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Nachschaltstufe mit an sich bekannten Mitteln ab- und/oder umschaltbar ist.
  7. 7. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungen zwischen den Nachschaltstufen als an sich bekannte, von Hand lösbare Steckverbindungen wie Zahnkupplungen ausgebildet sind.
  8. 8. Getriebe nach einer Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Getriebestufen gegen entsprechende Stufen anderer Bauart und/oder mit einem anderen Untersetzungsverhältnis austauschbar sind.
  9. 9. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangsstufe (1) sowie die Nachschaltstufen (2, 3,13, 23, 33) in an sich bekannter Weise als je eine Getriebeeinheit ausgebildet und in zugeordneten, lösbar miteinander verschraubten Gehäuseteilen (18, 19, 20) des Getriebegehäuses angeordnet und gegen entsprechende Getriebeeinheiten anderer Untersetzungsverhältnisse und/oder Bauarten austauschbar sind.
  10. 10. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der ersten und der zweiten Nachschaltstufe eine Überlastsicherung (40) angeordnet ist.
  11. 11. Getriebe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß die die Nachschaltstufen verbindende Torsionswelle (11) als Überlastungssicherung ausgebildet ist.
  12. 12. Getriebe nach Anspruch oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Überlastungssicherung durch die erste Nachschaltstufe hindurch zugänglich ist.
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