DE2706451B2 - Federbelastete Explosionsklappe - Google Patents
Federbelastete ExplosionsklappeInfo
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Description
Jem Flansch des Deckels aufsteht und mit diesem verschweißt ist und mit der anderen Stirnfläche am
Stützring anschlägt.
Durch die Verwendung dieses einzigen Rohrstutzens als Wegbegrenzungseinrichtung entfallen die vielen, die
einzelnen Federn umgebenden Distanzrohre. Der erfindungsgemäß als Wegbegrenzungseinrichtung vorgesehene
einzige Rohrstutzen muß zwar ebenfalls an seiner auf dem Flansch des Klappendeckels aufstehenden
Stirnfläche und an der gegenüberliegenden, als Anschlag dienenden Stirnfläche bearbeitet werden.
Diese Bearbeitungsvorgänge gestalten sich aber wesentlich einfacher, weil sie an einem einzigen Bauteil und
nicht an einer Vielzahl von Bauteilen vorgenommen werden müssen. Die Funktionsfähigkeit der Explosionsklappe
wird durch die erfindungsgemäß vorgeschlagene konstruktive Vereinfachung nicht beeinträchtigt.
Zur weiteren Vereinfachung der Konstruktion des Klappendeckels ist weiterhin vorgesehen, daß der
Flansch des Klappendeckels an seiner Innenseite zumindest über einen Teil seiner Höhe konisch
ausgedreht ist und ein etwa kalottenförmiger Deckeiboden mit seinem äußeren Umfang auf die konisch
ausgedrehte Innenseite des Flansches aufgesetzt und mit dieser verschweißt ist. Bei dieser Ausbildung des _>5
Klappendeckels brauchen der kartenförmige Deckelboden und der Innendurchmesser des Flansches des
Klappendeckels nicht mehr exakt aufeinander abgestimmt zu werden, wie dies bei nach dem Stande der
Technik bekannten Explosiop.sklappen erforderlich war. Durch die konisch ausgedrehte Innenseite des Flansches
können unterschiedliche Durchmesser des Deckelbodens innerhalb eines weiten Toleranzbereiches ausgeglichen
werden, so daß ohne weiteres größere Stückzahlen von Deckelböden und größere Stückzahlen von j;
zugehörigen Flanschen mit verschiedenen Gegendichtflächen bereitgehalten werden können und beliebig
zusammengesetzt werden können. Die zuletzt vorgeschlagene Maßnahme vereinfacht also nicht nur die
Konstruktion sondern vereinfacht und verbilligt auch die Lagerhaltung bei der Serienfertigung von Explosionsklappen
der angegebenen Art mit unterschiedlichen Dichtungsausführungen.
Zum zuletzt genannten Zweck sind weiterhin sowohl der Flansch des Klappendeckels als auch der den
Gehäusedichtsitz aufweisende Flansch als Blattflansche ausgebildet, die mit den zugehörigen Teilen des Deckels
bzw. des Gehäuses verschweißt sind. Aufgrund dieses konstruktiven Details können mit verschiedenartigen
Gehäusedichtsitzen und Gegendichtflächen versehene >o
Blattflansche bereit gehalten werden, die eine kostengünstige Serienfertigung von Explosionsklappen mit
unterschiedlichen Dichtungsausführungen ermöglichen.
Der Gehäusedichtsitz weist in einer ersten Ausführungsform eine im zugehörigen Blattflansch angeordne- v,
te, sich nach außen verjüngende Keilnut auf, in die ein Dichtring aus elastischem Material eingelegt ist. Gemäß
einer zweiten Ausführungsform weist der Gehäusedichtsitz eine auf den zugehörigen Flansch aufgebrachte,
insbesondere aufgeschweißte, umlaufende Aufpanze- &<> rung auf, deren nach außen weisende Oberfläche
bearbeitet ist. Diese beiden Ausführungsformen des Gehäusedichtsitzes werden in der Regel allen üblichen
Anforderungen gerecht, wenn sie mit entsprechend ausgebildeten Gegendichtflächen am Flansch des
<r> Klappendeckels kombiniert werden.
Die Gegendichtfläciip am Flansch des Klappendekkels
wird zweckmäßig durch eine umlaufende, aus der Ebene des Flansches vorspringende, im Querschnitt
keilförmige Wulst gebildet, deren nach außen weisende Oberfläche abgeplattet und bearbeitet ist.
Gemäß einer ersten Ausführungsform besteht die Wulst aus dem Material des Flansches des Klappendekkels.
Alternativ kann die Wulst aus einer auf den Flansch des Deckels aufgebrachten, insbesondere aufgeschweißten
Aufpanzerung bestehen.
Die zuletzt erläuterten beiden Ausführungsformen der Gegendichtfläche können beliebig mit entsprechenden
Ausführungsformen des Gehäusedichtsitzes zusammenwirken. Dadurch, daß der den Gehäusedichtsitz
aufweisende Flansch einerseits und der die Gegendichtfläche aufweisende Flansch des Klappendeckels andererseits
als gesondert mit den zugehörigen Teilen verschweißte Blattflansche ausgebildet sind, wird die
oben erläuterte Serienfertigung von Explosionsklappen mit unterschiedlichen Dichtungsausführungen besonders
begünstigt
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung ^aher erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch die Explosionsklappe gemäß der Erfindung,
F i g. 2 und 3 verschiedene Ausführungsformen des
Gehäu^edichtsitzes und
F i g. 4 und 5 verschiedene Ausführungsformen der Gegendichtfläche am Flansch des Klappendeckels.
In Fig. 1 ist das Gehäuse in seiner Gesamtheit mis dem Bezugszeichen 1 bezeichnet. Es besteht aus einem
Rohrstutzen 2, an dessen einem Ende ein als Anschlußflansch ausgebildeter Blattflansch 3 angeschweißt
ist und an dessen anderem Ende ein den Gehäusedichtsitz 4 aufweisender Blattflansch 5 angeschweißt
ist. Der Blattflansch 5 ist mit gleichmäßig auf den Umfang verteilten ßohrungen 6 versehen, die in
radialer Richtung gesehen außerhalb des Gehäusedichtsitzes 4 angeordnet sind. Durch diese Bohrungen 6 sind
mit einem gewissen Spiel die Enden von Fed8rbolzen 7
durchgesteckt, auf die Muttern 8 aufgeschraubt sind, durch welche die Federbolzen 7 zugfest am Blattflansch
5 festgelegt sind. Auf die Federbolzen 7 ist ein ebenfalls als Blattflansch ausgebildeter Flansch 9 des in seiner
Gesamtheit mit dem Bezugszeichen tO bezeichneten Klappendeckels verschiebbar aufgesteckt. Zu diesem
Zweck sind am Flansch 9 des Klappendeckeis 10 ebenfalls Bohrungen 11 angeordnet, durch welche die
Federbolzen 7 mit Spiel hindurchtreten. Auf die Federbolzen 7 sind Schraubenfedern 12 aufgesteckt, die
auf den Flansch 9 des Klappendeckels 10 eine im Schließsinne gerichtete Kraft ausüben. Diese Schraubenfedern
12 sind im Bereich der in Fig. 1 oberen Enden der Federbolzen 7 an einem Stützring 13
abgestützt, der ebenfalls mit Bohrungen 14 versehen ist, durch die die Federbolzen 7 durchtreten. Auf die freien
Enden der Federbolzen 7 sind wiedeium durch Kontermuttern oder ein Sicherungsblech gesicherte
Muttern 15 aufgeschraubt, die den Stützring 13 abstützen. Die Innenseite des Flansches 9 ist über einen
Teil der Höhe des Flansches 9 konisch ausgedreht. Auf die hierdurch gebildet·1 konische Innenfläche 16 ist ein
etwa kalottenförmiger Deckelboden 17 mit seinem äußeren Umfang aufgesetzt und verschweißt. Hierdurch
können Abmessungstoleranzen zwischen dem Deckelboden 17 einerseif und dem Flansch 9 andererseits
ausgeglichen werden.
Weiterhin ist auf den Flansch 9 ein Rohrstutzen 18 aufgesetzt, der etwa den gleichen Durchmesser wie der
Rohrstutzen 2 hat, und als Wegbcgrenzungseinrichlung dient. Dieser Rohrstutzen 18 ist mit der Oberseite des
Flansches 9 verschweißt und schlägt mit seiner Stirnfläche 19 am Stützring 13 an. nachdem die
Schraubenfedern 12 um einen durch die Länge des Rohrstutzens 18 vorgegebenen Weg eingefedert sind.
Die aus den Fig. I und 2 hervorgehende Ausführungsform
des Gehäusedichtsitzes 4 weist eine in den Flansch 5 eingelassene, umlaufende und sich nach oben
verjüngende Keilnut 20 auf, in die — vgl. Fig. 2 — ein
Dichtring 21 aus elastischem Material eingelegt ist.
Die in F i g. 3 dargestellte Ausführungsform des
Gehäusedichtsitzes 4 weist eine auf den Blattflansch 5 aufgebrachte, umlaufende Aufpanzerung 22 auf. die
mittels geeigneter Elektroden auf die Oberfläche des
Blattflansches 5 aufgeschweißt isl und an der nach außen weisenden Oberfläche bearbeitet ist.
Die aus den Fig. 4 und 5 hervorgehenden Ausfüh
rungsformen der Gegendichtfläche am Flansch 9 de Klappendeckels 10 weisen eine umlaufende, aus de
Ebene des Flansches 9 vorspringende Wulst 23 aul deren nach außen weisende Oberfläche 24 abgeplatte
und bearbeitet ist.
Im Falle der Fig.4 besteht diese Wulst 23 aus den
Material des Flansches 9. Im Falle der Fig. 5 dagegei
in besteht die Wulst 23 aus einer Aufpanzerung, die mittel
geeigneter F.lektroden auf die Oberfläche des Flansche 9 aufgeschweißt isl.
Die verschiedenen Ausführiingsfornten des Gehaust.'
dichtsilxcs 4 einerseits und der Gcgendichtfläch'
ι ί andererseits können beliebig miteinander kombinier werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Federbelastete Explosionsklappe, mit einem rohrstutzenförmigen Gehäuse, welches an einem
Ende einen Anschlußflansch und am entgegengesetzten Ende einen mit einem Gehäusedichtsitz
versehenen Flansch aufweist, an welchem gleichmäßig auf dem Umfang verteilte Federbolzen befestigt
sind, auf die der mit einer Gegendichtfläche versehene Flansch eines Klappendeckels verschiebbar
aufgesteckt ist, der durch auf die Federbolzen aufgesteckte und im Bereich der freien Enden der
Federbolzen abgestützte Federn im Schließsinne belastet ist, wobei den Federn eine starre Wegbegrenzungseinrichtung
zugeordnet ist, die am Flansch des Klappendeckels befestigt ist und nach einem bestimmten Einfederweg der Federn an einem der
freien Enden der Federbolzen miteinander verbindenden Stü'zring anschlägt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wegbegrenzungseinrichtung durch einen einzigen Rohrstutzen (18) gebildet wird,
dessen Durchmesser etwa der Nennweite der Explosionsklappe entspricht und der mit einer
Stirnfläche auf dem Flansch (9) des Klappendeckels (10) aufsteht und mit diesem verschweißt ist und mit
der anderen Stirnfläche (1^) am Stützring (13)
anschlägt.
2. Explosionsklappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (9) des Klappendeckels
(10) an seiner Innenseite zumindest über einen Teil seiner Höhe konisch ausgedreht ist und
ein etwa kalottenför.niger ^eckelboden (17) mit seinem äußeren Umfang iuf die konische Innenfläche
(16) des Flansches (9) aufgt. etzt und mit dieser
verschweißt ist.
3. Explosionsklappe nach den Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Flansch (9)
des Klappendeckels (10) als auch der den Gehäusedichtsitz(4) aufweisende Flansch (5) als Blattflansche
ausgebildet sind, die mit den zugehörigen Teilen des Klappendeckels (10) bzw. des Gehäuses (1) verschweißt
sind.
4. Explosionsklappe nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäusedichtsitz
(4) eine im zugehörigen Blattflansch (5) angeordnete, sich nach außen verjüngende Keilnut
(20) aufweist, in die ein Dichtring (21) aus elastischem Material eingelegt ist.
5. Explosionsklappe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäusedichtsitz
(4) eine auf den zugehörigen Flansch (5) aufgebrachte, insbesondere aufgeschweißte, umlaufende
Aufpanzerung (22) aufweist, deren nach auiScn weisende Oberfläche bearbeitet ist.
6. Explosionsklappe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegendichtfläche
am Flansch (9) des Klappendeckels (10) durch eine umlaufende, aus der Ebene des Flansches (9)
vorspringende, im Querschnitt keilförmige Wulst (23) gebildet wird, deren nach außen weisende
Oberfläche (24) abgeplattet und bearbeitet ist.
7. Explosionsklappe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wulst (23) aus dem Material
des Flansches (9) des Klappendeckels (10) besteht.
8. Explosionsklappe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wulst (23) aus einsr auf den
Flansch (9) des Klappendeckels (10) aufgebrachten, Die Erfindung betrifft eine federbslastete Explosionsklappe
mit einem rohrstutzenförmigen Gehäuse, welches an einem Ende einen Anschlußflansch und am
entgegengesetzten Ende einen mit einem Cehäusedichtsitz versehenen Flansch aufweist, an welchem
gleichmäßig auf dem Umfang verteilt Federbolzen befestigt sind, auf die der mit einer Gegendichtfläche
versehene Flansch eines Klappendeckels verschiebbar aufgesteckt ist, der durch auf die Federbolzen
aufgesteckte und im Bereich der freien Enden der Federbolzen abgestützte Federn im Schließsinne
belastet ist, wobei den Federn eine starre Wegbegrenzungseinrichtung
zugeordnet ist, die am Flansch des Klappendeckels befestigt ist und nach einem bestimmten
Einfederweg der Federn an einem die freien Enden der Federbolzen miteinander verbindenden Stützring
anschlägt.
Bei einer derartigen, nach dem Stande der Technik bekannten Explosionsklappe besteht die den Federn
>5 zugeordnete starre Wegbegrenzungseinrichtung aus die
einzelnen Federn umgebenden Distanzrohren, die mit dem Flansch des Klappendeckels verschweißt sind und
nach einem bestimmten Einfederweg der Federn mit ihren freien Enden gleichzeitig an einem Stützring
ίο anschlagen, durch den die freien Enden der Federbolzen
miteinander verbunden sind. Diese Wegbegrenzungseinrichtung des Klappendeckels ist in der Herstellung
außerordentlich kompliziert. Und zwar müssen die einzelnen Distanzrohre zunächst an ihren auf dem
)> Flansch des Klappendeckels aufstehenden Ende bearbeitet
werden, um sicherzustellen, daß sie sich exakt senkrecht zur Ebene dieses Flansches erstrecken.
Weiterhin müssen die Distanzrohre, nachdem sie auf den Flansch des Klappendeckeis aufgeschweißt sind, an
■to ihren oberen Enden noch einmal gemeinsam bearbeitet
werden, um sicherzustellen, daß diese Enden alle gleichzeitig am Stützring anschlagen. Ohne eine solche
Bearbeitung könnte wegen der zwangsläufig bei der Schweißarbeit auftretenden geringfügigen Ungenauigkeifen
nicht sichergestellt werden, daß alle Dislanzrohre gleichzeitig am Stützring anschlagen. Dies würde zu
Überlastungen und Verformungen an den gegenüber anderen Distanzrohren zu langen Distanzrohren sowie
im Bereich von deren Befestigung und Anschlag führen.
w Schließlich müssen die einzelnen Distanzrohre an ihren
freien Enden eine konische Eindrehung aufweisen, um sicherzustellen, daß die Federn unbehindert in das obere
Ende des Distanzrohres einlaufen können. Anderenfalls wären Behinderungen der Federn zu befürchten, die die
Funktionsfähigkeit der Explosionsklappe beeinträchtigen könnten.
Es ist Aufgabe der Erfindung, die Explosionsklappe der eingangs genannten Art von der Konstruktion her
zu vereinfachen, um den Fertigungsaufwand zu
M) ν .rmindern. Selbstverständlich soll hierdurch die
Funktionsfähigkeit der Explosionsklappe nicht beeinträchtigt werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ausgehend von einer Explosionsklappe der eingangs
f>5 genannten Art vor, daß die Wegbegrenzungseinrichtung
durch einen einzigen Rohrstutzen gebildet wird, dessen Durchmesser etwa der Nennweite der Explosionsklappe
entspricht und der mit einer Stirnfläche auf
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772706451 DE2706451C3 (de) | 1977-02-16 | 1977-02-16 | Federbelastete Explosionsklappe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772706451 DE2706451C3 (de) | 1977-02-16 | 1977-02-16 | Federbelastete Explosionsklappe |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2706451A1 DE2706451A1 (de) | 1978-08-17 |
| DE2706451B2 true DE2706451B2 (de) | 1979-11-22 |
| DE2706451C3 DE2706451C3 (de) | 1980-07-31 |
Family
ID=6001284
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772706451 Expired DE2706451C3 (de) | 1977-02-16 | 1977-02-16 | Federbelastete Explosionsklappe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2706451C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT400231B (de) * | 1994-02-15 | 1995-11-27 | Scheuch Alois Gmbh | Druckentlastungsanordnung, insbesondere für absauganlagen in der holzindustrie |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102926631A (zh) * | 2012-10-25 | 2013-02-13 | 无锡市华通电力设备有限公司 | 磁预紧式自动启闭防爆门 |
| CN109702447B (zh) * | 2019-02-20 | 2020-04-07 | 中国船舶科学研究中心(中国船舶重工集团公司第七0二研究所) | 一种球冠型观察窗密封圈更换装置及更换方法 |
-
1977
- 1977-02-16 DE DE19772706451 patent/DE2706451C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT400231B (de) * | 1994-02-15 | 1995-11-27 | Scheuch Alois Gmbh | Druckentlastungsanordnung, insbesondere für absauganlagen in der holzindustrie |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2706451A1 (de) | 1978-08-17 |
| DE2706451C3 (de) | 1980-07-31 |
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