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DE2706035A1 - Schablone fuer wettscheine - Google Patents

Schablone fuer wettscheine

Info

Publication number
DE2706035A1
DE2706035A1 DE19772706035 DE2706035A DE2706035A1 DE 2706035 A1 DE2706035 A1 DE 2706035A1 DE 19772706035 DE19772706035 DE 19772706035 DE 2706035 A DE2706035 A DE 2706035A DE 2706035 A1 DE2706035 A1 DE 2706035A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
template
depressions
template according
cross
legs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772706035
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DOLLST KLAUS
Original Assignee
DOLLST KLAUS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DOLLST KLAUS filed Critical DOLLST KLAUS
Priority to DE19772706035 priority Critical patent/DE2706035A1/de
Publication of DE2706035A1 publication Critical patent/DE2706035A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/06Lottos or bingo games; Systems, apparatus or devices for checking such games
    • A63F3/0625Devices for filling-in or checking

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Schablone fAr Wettscheine
  • Die Erfindung betrifft eine Schablone für Wettscheine mit Feldmarkierungen.
  • Schablonen für Wettscheine sind als Kontrollschablonen oekannt. Dabei nandelt es sich um durchsichtige Blätter, beispielsweise aus Kunststoff, welche als Feldmarkierungen einen Farbstoffauftrag besitzen. Hierbei ist jedoch eine unregelmäßige Anordnung von Feldmarkierungen vorgesehen, da jeweils Gewinnzahlen einer Serie ausgespart sind.
  • Die Erfindung geht davon aus, daß eine Schablone nicht für eine Kontrolle, sondern insbesondere für das Ausfüllen von Wettscheinen erwünscht ist. Viele Wettspieler fellen regelmäßig einen Wettschein mit einer gleichen Feld- bzw. Zahlenkombination aus. Dabei ergeben sich, insbesondere wenn mehrere Felder eines Wettscheines ausgefüllt werden, vielfach Verwechslungen, indem eine zu den beabsichtigten Feldmarkierungen benachbarte Feldmarkierung angestrichen wird. Dieser Fehler fällt im allgemeinen erst bei einer Geqinnerwartung auf, wenn die Gewinnzahlen bekanntgegeben werden und dann festgestellt wird, daß von dieser Kombination irrtämlich eine Abweichung eingetragen worden ist.
  • Der Erfindung liest die Aufgabe zugrunde, eine Schablone der eingangs angegebenen Art so auszuführen, daß sie geeignet ist, die Eintragung einer beliebigen, normal gewählten Zahlenkombination auf einem Wettschein in einfacner weise und unter Vermeidung erhöiiter Aufmerksamkeit bei dem Ausfüllen zu sicllern.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in der flächigen Schablone in Zuordnung zu den Feldmarkierungen voneinander abgesetzte, gleicninäßig über den ganzen Bereich verteilte, Vertiefunren angeordnet sind, die öffnungsfähig sind. Durch die Vertiefungen werden zunäcnst einzelne Felder markiert und aufgrund der räumlicnen Ausbildung als Vertiefung sind einzelne nach Wunsch öffnungsfähig, indem beispielsweise mit einem Schreibstift auf die Vertiefung gedrückt wird. Nachdem einmal Vertiefungen entsprecilend dem Muster einer Kombination geöffnet sind, läßt sich diese Schablone wiederholt zum Ausfüllen eines Wettscheines verwenden.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform besitzt die flächige Schablone ein regelmäßiges Flächenmuster von einander reihen-und zeilenweise benachbarten Vertiefungen, zwischen denen ein höher ragendes Gitter angeordnet ist. Dieses Gitter wird von der eigentlichen Materialstärke der flächigen Schablone bestimmt; auch bei schwacn elastischer Ausführung verleit es der flächigen Schablone Steifheit. Im übrigen ermöglicht dieses die AusfAhrung der Schablone als dünne Tafel, weil die sich zwischen den Vertiefungen ergebende gitterartige Profilierung zur Verfestigung beiträgt.
  • Es wird bevorzugt, daß die Vertiefungen als Wandstärkenschwächung ausgeführt siiid. hierdurch läßt sich die Schablone verhaltnismäßig einfach nersteilen. Einbezogen wird, daß die Vertiefungen im wesentlichen rechteckige Felder sind.
  • Gemaß der bevorzugten Ausführungsform besteht die Schablone aus einer Tafel aus durchsichtigem kunststoff, die eine starke in der Größenordnung von 0,8 bis 1,2 min hat, und die Vertiefungen sind so tief ausgeführt, daß eine Wandstärke in der Größenordnung von etwa 0,2 mm verbleibt. iiierdurch ist es möglich, bei Ausführung aus einem Kunststoff den Uoden der Vertiefung durch einen Schreibstift zu öffnen.
  • einbezogen wird dabei auch, daß an den Rändern der Vertiefun,;, gegebenenfalls mit Abstand zueinander, auch durchsetzende Kerbungen oder Prägungen vorgesehen sind, welche die Öffnung des bodens der Vertiefung erleichtern.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform sind die Vertiefungen als in bezug zu den Feldmarkierungen diagonale .reuzmuster ausgeführt. Hierdurch wird zusätzlich der Vorteil erreicht, daß nicht nur jeweils die richtigen Feldmarkierungen ,efunden werden, sondern auch die Anbringung einer einwandfrei ausgeführten Markierung erfolgt. Bevorzugt wird, daß sich die kreuzförmigen Vertiefungen nach oben konisch erweitern. Dadurch ist eine besonders günstige Führung einer SchreiDspitze gegeben.
  • Vorteilhaft sind dabei neben, insbesondere zwischen, den Schenkeln der kreuzförmigen Vertiefungen im Querschnitt im wesentlichen dreieckförmige Stege vorgesehen. Hierdurch ergibt sich nicht nur eine günstige Filhrung, sondern solche Sege haben ein erhöhtes iiderstandsmoment und tragen zur Festigkeit der an sich dünnen Schablone bei. Dabei wird zweckmäßig einbezogen, daß Stege neben den Schenkeln der kreuzförmigen Vertiefungen nach oben üoer die Oberseite der Schablone hochragen.
  • Diese hochragenden Stege können im querschnitt ebenfalls dreieckförmig, oder aber auch ballig, ausgeführt sein.
  • In einer zweckmäßigen Ausgestaltung sind im Bereich der Vertiefungen Feldmarkierungen entsprechend dem Wettschein ausgebildet. Dadurcn wird die oeffnung ausgewählter Vertiefungen erleichtert. llierbei wird einbezogen, daß solche Feldmarkierungen an der glatten,durchgehenden Unterseite der Schablonentafel angeordnet sind, weil diese durch das durchsichtige material der Schablone erkennbar sind. Diese Feldmarkierungen sind in einer zweckmäßigen Ausführung erhöht oder vertieft angebracht.
  • Die erfindung wird im folgenden anhand von vorteilhaften Ausfaarungsbeispielen erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1: eine Draufsicht auf eine Schablone in Teildarstellung mit verschiedenen Ausführungen von Vertiefungen; Fig. 2: einen Schnitt längs der Linie II - II durch Fig. 1; Fig. 3: einen Schnitt längs der Linie III - III durch Fig. 1; Fig. 4: eine Teildarstellung eines Schnittes durch eine Schablone im Bereicn einer Vertiefung in vergrößertem Maßstab; Fig. 5: eine Teildarstellung eher Draufsicht auf eine Schablone im Bereich einer Vertiefung; Fig. 6: eine Draufsicht auf eine Schablone in Teildarstellung; Fig. 7: einen Schnitt längs der Linie VII - VII durch Fig. 6; Fig. 8: eine vergrößerte Teildarstellung einer Draufsicht auf eine Schablone im Bereich einer Vertiefung.
  • In Fig. 1 und 2 ist in Teildarstellung eine Tafel 1 aus durchsichtigem Kunststoff mit einer Wandstärke von 1 mm gezeigt, wobei die Proportion der Zeichnung nicht genau mit diesem Maß übereinstimmt, um eine deutliche Darstellung zu erreichen. Gemaß Fig. 1 sind zur Erläuterung verschiedener Aus führungs formen verschiedene Vertiefungen in drei Feldern 2, 3 und 4 angegeben.
  • In dem Feld 2 bestehen die Vertiefungen aus regelmäßig zueinander benachbarten, im wesentlichen quadratischen, Ausnehmungen 5, 6,.... In dem Feld 3 sind die Vertiefungen 7, 8,.... mit rundem Querschnitt in Form von Sacklöchern ausgeführt. Diese Vertiefungen sind jeweils auch aus Fig. 2 erkennbar. Die Vertiefungen befinden sich an der Oberseite der Tafel 1, so daß die Unterseite 9 gleichmäßig eben durchgeht. Die Wandstärke im Bereich der Vertiefungen 5 bis 8 liegt vorteilhaft in der Größenordnung von 0,2 mm. Selbst wenn das Material der Folie nur schwach durchscheinend ist, ergibt sich im Bereich der Vertiefung eine genügende Durchsichtigkeit, um entweder an der Unterseite angeordnete Feldmarkierungen zu erkennen oder Feldmarkierungen, auf welche die Schablone gelegt ist.
  • In dem Feld 4 sind die Vertiefungen 10, 11, 12,.... jeweils als Kreuze ausgeführt. Die Schenkel der Kreuze, von denen beispielsweise für das bei 10 angeordnete Kreuz die Schenkel 13, 14 auch in Fig. 3 erkennbar sind, haben eine Breite, daß die Spitze eines Schreibstiftes, beispielsweise eines Bleistiftes oder eines Kugelschreibers, hindurchfhrbar ist. Diese Schreibstiftspitze bildet dabei zugleich das Instrument zur öffnung der Vertiefungen 10 bis 12. Entsprechend können auch die Vertiefungen 5 bis 8 mit einem randweise an den Vertiefungen herumgeführten Schreibstift geöffnet werden. Auch die Vertiefungen 10 bis 12 sind so weit abgesenkt, daß eine Wandstärke über der Unterseite 9 in der Größenordnung von 0,2 mm oder weniger verbleibt.
  • In Fig. 4 ist ein Ausschnitt aus einer Tafel 1 dargestellt, in welchem eine Vertiefung 15 angeordnet ist. Dabei ist erkennbar, daß an den Rändern des Bodens 16 der Vertiefung noch Einkerbungen 17, 17' vorgesehen sind. Solche Einkerbungen können mit wechselseitigem Abstand um den Rand von napfförmigen Vertiefungen 5 bis 8 verlaufen, oder sie sind im Falle eines Kreuzes als Vertiefung, gemäß Fig. 5, beispielsweise als in Draufsicht U-förmige Kerbungen 18 bis 21 an den Enden der Kreuzschenkel 22 bis 25 angeordnet.
  • Wie insbesondere aus Fig. 1 hervorgeht, können die Böden 16 (Fig. 4) der Vertiefungen 5 bis 8 (Fig. 1) mit Feldmarkierungen entsprechend der Ausführung eines Wettscheines versehen sein.
  • Es wird weiterhin einbezogen, solche Markierungen unter der Unterseite anzubringen, indem ein Wettschein 26 in bestimmter Ausrichtung der Feldmarkierungen zu den Vertiefungen 5 bis 8, 10 bis 12 angebracht wird. Dadurch ist es leicht möglich, durch Öffnung ausgewählter Vertiefungen eine jeweilige Kombination in der Tafel herzustellen.
  • Deren Randkanten 27, 28 bzw. linienförmige Markierungen 29, 30 in Form von Vertiefungen oder Erhöhungen können so vorgesehen sein, daß sie die Ausrichtung der Schablone beim Ausfüllen eines Wettscheines erleichtern, indem eine passende Anlage an bestimmte Linien des Wettscheines hergestellt wird.
  • Gemäß Fig. 6 hat der Ausschnitt aus einer Tafel 1, welcher eine Schablone bildet, kreuzförmige Vertiefungen 31, 32, 33. Dabei ist insbesondere aus dem Schnitt durch die Schenkel 34, 35 bzw.
  • 36, 37 der kreuzförmigen Vertiefungen in Fig. 7 erkennbar, daß diese konisch ausgeführt sind und sich nach oben erweitern.
  • Fig. 7 zeigt zugleich die zusätzliche Ausgestaltung, daß neben und zwischen den Schenkeln im Querschnitt im wesentlichen dreieckförmige Stege 38, 39, 40, 41, 42 vorhanden sind, die mit ihrem oberen Teil über die Oberseite 43 der Tafel 1 hochragen.
  • Das ist eine zusätzliche vorteilhafte Ausgestaltung. Durcn die konische Erweiterung wird die Führung eines Schreibgerätes verbessert, vor allem auch Unabhängigkeit von der Spitzenform des Schreibgerätes erreicht.
  • Nach Fig. 8 sind in einer kreuzförmigen Vertiefung 44 winkelförmige Kerbungen 45, 46, 47, 48 vorgesehen, die an der Kreuzungsstelle angeordnet sind, und deren Schenkel sich bis in die Schenkel, gegebenenfalls bis zu den Schenkelenden hin, erstrekken. Solche Kerbungen, wie auch die Kerbungen 18 bis 21, durchsetzen zweckmäßig den Boden der Vertiefungen. Bei der Kombination von U-förmigen und winkelförmigen Kerbungen bleibt zwischen diesen ein Abstand erhalten, in dessen Bereich der Boden der Vertiefung festgelegt ist. L e e r s e i t e

Claims (15)

  1. Patentansprüche 1. Schablone für Wettscheine mit Feldmarkierungen, dadurch gekennzeichnet, daß in der flächigen Schablone (1) in Zuordnung; zu den Feldmarkierungen voneinander abgesetzte, gleichmäßig über den ganzen Bereich verteilte, Vertiefungen (5-8; 10-12; 15; 31-33; 44) angeordnet sind, die öffnungs fähig sind.
  2. 2. Schablone nach Anspruch 1, ekennzeichnet dadurch ein regelmäßiges Flächenmuster von einander reihen- und zeilenweise benachbarten Vertiefungen (5-3; 10-12; 31-33), zwischen denen ein höher ragendes Gitter (38-42j angeordnet ist.
  3. 3. Schablone nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (5-8; 10-1; 1'; 31-33; 44) als Wandstärkenschwächung ausgeführt sind.
  4. 4. Schablone nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (5-8; 10-12; 15; 31-33; 44) an der Oberseite angeordnet sind.
  5. 5. Schablone nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schablone aus einer Tafel (1) aus durchsichtigem Kunststoff besteht, die eine Stärke in der Größenordnung von 0,8 bis 1,2 mm hat und daß die Vertiefunuen (5-8; 10-12; 15; 31-33; 44) so tief aus führt sind, daß eine Wandstärke in der Größenordnung von etwa 0,2 mm verbleibt.
  6. 6. Schablone nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurcn gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (10-12; 31-33; 44) als in bezug zu den Feldrnarkierungen diagonale Ereuzmuster ausgeführt ind.
  7. 7. Schablone nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (5, 6) im wesentlichen rechteckige Felder sind.
  8. 8. Schablone nach Anspruch 6, dadurch Gekennzeichnet, daß die kreuzförmigen Vertiefungen (10-12; 31-33; 44) Schenkel (13, 14; 22-25; 34-37) von einer breite haben, die im wesentlichen der Spitze eines Schreibstiftes, beispielsweise eines Kugelschreibers, entspricnt, die hindurchführbar ist.
  9. 9. Schablone nach Anspruch 6 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich die kreuzförmigen Vertiefungen (31-33; 44) nach oben konisch erweitern.
  10. 10. Schablone nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß neben, insbesondere zwischen, den Schenkeln (34-37) der kreuzförmigen Vertiefungen (31-33) im verschnitt im wesentlichen dreieckförmige Stege (38-42) vorgesehen sind.
  11. 11. Schablone nach Anspruch 2 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß Stege (33-42), insbesondere neben den Schenkeln (34-37) der kreuzförmigen Vertiefungen (31-33), nach oben über die Oberseite (43> der Schablone hochragen.
  12. 12. Schablone nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß an den Händern des Bodens (16) einer Vertiefung (15, 44) Einkerbungen (17, 17'; 18-21; 45-48) vorgesehen sind.
  13. 13. Schablone nach einem der Ansprüche 6 und 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß in kreuzfdrmige Vertiefungen (10, 11, 12; 31-33) U-förmige Kerbungen (18-21) an den Enden der Kreuzschenkel (22-25) und/ oder winkelförmige Kerbungen (45-48) an der Kreuzungsstelle angeordnet sind.
  14. 14. Schablone nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Vertiefungen (5-8; 10-12) 'eldmarkierungen entsprechend dem Wettschein ausgebildet sind.
  15. 15. Schablone nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß an der ebenen Unterseite (9) ein Wettschein (26) angebracht ist.
DE19772706035 1977-02-12 1977-02-12 Schablone fuer wettscheine Pending DE2706035A1 (de)

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Publication Number Publication Date
DE2706035A1 true DE2706035A1 (de) 1978-08-17

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT389954B (de) * 1987-06-11 1990-02-26 Zehentner Robert Schablone zur handhabung von gluecksspiel-formularen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT389954B (de) * 1987-06-11 1990-02-26 Zehentner Robert Schablone zur handhabung von gluecksspiel-formularen

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