DE2703791B2 - Schrittmotor - Google Patents
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K37/00—Motors with rotor rotating step by step and without interrupter or commutator driven by the rotor, e.g. stepping motors
- H02K37/10—Motors with rotor rotating step by step and without interrupter or commutator driven by the rotor, e.g. stepping motors of permanent magnet type
- H02K37/12—Motors with rotor rotating step by step and without interrupter or commutator driven by the rotor, e.g. stepping motors of permanent magnet type with stationary armatures and rotating magnets
- H02K37/14—Motors with rotor rotating step by step and without interrupter or commutator driven by the rotor, e.g. stepping motors of permanent magnet type with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating within the armatures
- H02K37/18—Motors with rotor rotating step by step and without interrupter or commutator driven by the rotor, e.g. stepping motors of permanent magnet type with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating within the armatures of homopolar type
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Description
Tp1 = 360VZ1 = 360VZ1' + ν
= 360VZ, - 1 ± Jt;
= 360VZ, - 1 ± Jt;
τpr = 360°/Zr; φ = 360V4 · Zr
wobei Ar eine gerade ganze Zahl 0< Ar<
6 und Z1 die durch 4 teilbare Anzahl der Statorpolzähne
(4) und Z1-die Anzahl der Rotorpolzähne (9) ist;
d) Der im Rotor (6) angeordnete Permanentmagnet (7) besteht aus dünnen Ringscheiben eines
hochkoerzitiven Magnetwerkstoffes mit einer Energiedichte von B χ H >90 kj/m3 und einem
Verhältnis von Scheibendurchmesser zu Scheibendicke von 4—20;
e) Die Stahldrehteile (8) des Rotors sind als Ringscheiben ausgeführt, die an ihrem äußeren
Umfang auf der dem Magneten zugekehrten Seite eine angedrehte Fase (13) von 30°—60°
besitzen;
Q Die Isolierung (20) des Stators gegenüber den Wicklungen besteht aus einem einzigen Teil für
alle vier Statorhauptpole (2) und ist derart ausgeführt, daß zwischen benachbarten Hauptpolen
je ein gleich großer, ca. 2 mm breiter Spalt frei gelassen ist;
g) An den Ecken des Statorblechpaketes (1) sind zwei Lagerflansche jeweils durch eine Außenandrehung
des Statorblechpaketes und eine Innenandrehung der Lagerflansche (5) zentriert
und durch Befestigungsmittel (la) und (Xb) festgelegt
2. Schrittmotor nach Anspruch 1, dadurch so
gekennzeichnet, daß die Wicklungen auf den vier Hauptpolen eindrähtig gewickelt sind.
3. Schrittmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklungen auf den vier
Hauptpolen zweidrähtig (bifilar) gewickelt sind.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schrittmotor kleiner Leistung in Gleichpolbauart mit einem Statorblechpaket,
dessen mit Wicklungen versehene Statorhauptpole radial nach innen gerichtet und am Luftspalt
in mehrere Statorpolzähne gleicher Polarität unterteilt sind, mit zwei magnetisch nicht leitenden Lagerflanschen
und einem Rotor, bestehend aus einem axialmagnetisierten Permanentmagnet, zwei gut magnetisch
leitenden Stahldrehteilen, die, am Umfang gleichmäßig
verteilt, eine Anzahl von Rotorpolzähnen aufweisen und gemeinsam mit dem Permanentmagnet auf einer
magnetisch nicht leitenden Welle befestigt sind.
Ein derartiger Schrittmotor ist aus der französischen Patentschrift 1441 993 bekannt Dieser Motor besitzt
acht radial nach innen gerichtete Statorhauptpole mit je 5 Statorpolzähnen sowie einen Rotor mit Z1- = 50
Rotorpolzähnen je StahldrehteiL Zwei Hauptpole gleicher Polarität und Erregung liegen sich bei dieser
Motorausführung immer diametral gegenüber. Ihre Statorpolzähne kommen somit am Luftspalt gleichzeitig
zweimal mit den Rotorpolzähnen eines Stahldrehteiles zur Deckung.
Die Statorpolzahnteilung xps und die Rotorpolzahnteilung
τpr folgt der bekannten Beziehung
360VZr
xps = 360VZs
+ ν = 360VZ,—2.
Zr die Anzahl der Rotorpolzähne eines Stahldrehteiles
Zs die theoretisch möglichen Statorpolzähne, auf
den Umfang bezogen
Z's die Anzahl der wirklich vorhandenen Statorpolzähne
ν die zwecks Einbringung der acht Statorwicklungen weggelassenen Statorpolzähne
Da Z1 aus Symmetriegründen beim Statoraufbau
durch acht teilbar sein muß, darf in diesem Falle Zr nur
eine ganze gerade Zahl sein.
Bei dem obigen Patent ist Z1- = 50 und damit die
Rotorpolzahnteilung τρΓ = 7,2°. Bei Anwendung der
bekannten Ansteuerschaltung für Zweiphasen-Schrittmotoren Fig.3a bewegt sich ein Rotorpol während
eines Schaltzyklus in vier gleichen Schritten um den Winkel Tpn Der Schrittwinkel ist somit φ = 7,2V
4 = 1,8°.
Schrittmotoren mit diesem Schrittwinkel haben sich die verschiedensten Bereichen, insbesondere des Werkzeugmaschinenbaus,
gut eingeführt und bewährt. Erhebliche Schwankungen ergeben sich jedoch, wenn es
darum geht, nach diesem Bauprinzip sehr kleine, preisgünstige Motoren und mit einem anderen Schrittwinkel
zu bauen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen sehr kleinen, in
der Herstellung wenig aufwendigen Schrittmotor mit verhältnismäßig großer Leistung und einem Schrittwinkel
von 3,6° für den Einsatz in modernen elektronisch gesteuerten Schreibgeräten zu schaffen.
Diese Aufgabe wird bei einem Schrittmotor der eingangs genannten Art nach der Erfindung durch die
Kombination folgender Merkmale gelöst:
a) Der Motor ist im Bereich des Statorblechpaketes gehäuselos und besitzt eine kubische Form mit
leicht abgerundeten Ecken;
b) Das Statorblechpaket besitzt vier mit Wicklungen versehene, jeweils in der Mitte der Statorjochseiten
angeordnete Hauptpole mit je vier oder fünf
c) Die StatorpolzahnteUung τρ* die Rotorpolzahnteilung
vps und der Schrittwinkel φ entsprechen den
Gleichungen
xps = 360°A£ = 36CT/Z, + ν = 360°IZr-1 ±k;
τρ, = 360°/ΖΓ;φ = 360°/4 - Zr
τρ, = 360°/ΖΓ;φ = 360°/4 - Zr
wobei keine gerade ganze Zahl 0<
£<6 und Z1 die durch 4 teilbare Anzahl der Statorpolzähne und Zn
die Anzahl der Rotorpolzähne ist;
d) Der im Rotor angeordnete Permanentmagnet besteht, -jus dünnen Ringscheiben eines hochkoerzitiven
Magnetwerkstoffes (mit seltenen Erden) mit einer Energiedichte B χ H>90kJ/m3 und einem
Verhältnis von Scheibendurchmesser zu Scheibendicke von 4—20;
e) Die Stahldrehteile des Rotors sind als Ringscheiben
ausgeführt, die an ihrem äußeren Umfang auf der dem Magneten zugekehrten Seite eine angedrehte
Fase von 30° —60° besitzen;
f) Die Isolierung des Stators gegenüber din Wicklungen
besteht aus einem einzigen Teil für alle vier Statorhauptpole und ist derart ausgeführt, daß
zwischen benachbarten Hauptpolen je ein gleich großer, ca. 2 mm breiter Spalt freigelassen ist;
h) An den Ecken des Statorblechpaketes sind zwei Lagerflansche, jeweils durch eine Außenandrehung
des Statorblechpaketes und eine Innenandrehung der Lagerflansche zentriert und durch Befestigungsmittel
festgelegt
Nach einer vorteilhaften weiteren Ausgestaltung können die Wicklungen auf den vier HauptpoJen
eindrähtig oder zweidrähtig (bifilar) gewickelt sein.
Die Erfindung ist an Hand der Zeichnungen erläutert.
Es zeigt
F i g. 1 einen axialen Schnitt durch den ruhenden Teil des erfindungsgemäßen Schrittmotors,
F i g. 2 die prinzipielle Form des Statorbleches bzw. Statorblechpaketes und eines Rotor-Stahldrehteiles in
Draufsicht,
F i g. 3 erste Ausführungsvariante mit der prinzipiellen Anordnung der vier Statorwicklungen im Stator
ohne Isolierteil,
Fig.3a eine Ansteuerschaltung für Zweiphasen-Schrittmotoren
mit vier Statorwicklungen,
F i g. 3b die Pulsfolge und den zeitlichen Stromverlauf bei den Einzelschritten,
F i g. 3c die Polaritätsfolge in den vier Statorwicklungen
bei den Einzelschritten,
F i g. 4 eine strahlenförmige Kunststoffscheibe, die an den Strahlenenden Drucklettern tragen,
Fig.4a die Prinzipdarstellung für den Einsatz des
erfindungsgemäßen Motors in z.B. einer neuartigen elektronisch gesteuerten Schreibmaschine,
F i g. 5 zweite Ausführungsvariante mit der prinzipiellen Anordnung von acht Statorwicklungen ohne
Isolierteil,
F i g. 5a Schaltverbindung der acht Statorwicklungen, wobei je zwei Teilwicklungen parallel geschaltet sind,
F i g. 5b Schaltverbindungen der acht Statorwicklungen, wobei je zwei Teilspulen in Reihe geschaltet sind,
F i g. 6 Statorblechpaket mit Isolierteil, Seitenansicht von Schnitt A-B,
Fig.6a Statorblechpaket mit Isolierteil, Draufsicht,
Halbschnitt rechts.
In F i g. 1 ist ein axialer Schnitt durch den ruhenden Teil des Moltors und der Rotor ungeschnitten dargestellt.
Der Stator 1 des Motors besitzt kein besonderes Jochgehäuse. An seinen beiden Seiten sind quadratische,
an den Enden leicht abgerundete Lagerflansche 5 angeordnet Die Lagerflansche sind über je zwei
durchgehende Schrauben la und Io mit dem Stator verbunden. Die beiden diagonal angeordneten Schrauben
la sind über die Lagerflansche hinaus verlängert und dienen gleichzeitig zur Motorbefestigung. Die
Zentrierung des Rotors im Statorblechpaket erfolgt durch eine Außenandrehung 11 des Statorblechpaketes
und eine Innenandrehung an den beiden Lagerflanschen.
In F i g. 2 ist die Draufsicht von Statorblechpaket und Rotor dargestellt Das Statorblechpaket besitzt vier
nach innen gerichtete, jeweils in der Mitte der Statorjochseiten 12 angeordnete, mit Wicklungen
versehene Statorhauptpole 2 mit jeweils vier oder fünf Statorpolzähnen 4.
Der Rotor 6 besteht aus scheibenförmigen Magneten 7 eines hochkoerzitiven Magnetmaterials und beidseitig
angebrachten Stahldrehteilen 8, die am Außendurchmesser eine ungerade Anzahl von Rotorpolzähnen 9
haben.
Der im Rotor 6 verwendete hochkoerzitive Magnetwerkstoff mit seltenen Erden besitzt ein magnetisches
Energieprodukt von BxH, ungefähr >90kJ/m3.
Bedingt durch die große Koerzitivkraft und die nahezu gerade Entmagnetisierungskurve bei diesem Magnetmaterial
ist es möglich, auf den sonst bei Motoren der Gleichpolbauart erforderlichen axialen magnetischen
Rückfluß beim Stator in Form eines Stahlgehäuses zu verzichten.
Berechnungen und Versuche haben ergeben, daß die besten Ergebnisse erzielt werden, wenn man je nach
Rotorlänge bei den Magneten das Verhältnis von
Die beiden gut magnetisch leitenden Stahldrehteile 8 besitzen zur Verbesserung der magnetischen Streuverhältnisse
an der dem Magneten zugekehrten Seite eine angedrehte Fase 13 von 30—60°. Die Stahldrehteile und
Um einen Motor mit einer geraden Anzahl von Statorhauptpolen und einem Rotor mit einer ungeraden
Zahl von Rotorpolzähnen 9 je Stahldrehteil 6 zu schaffen, muß die Anzahl der Stator- und Rotorpolzähne
die folgenden Bedingungen erfüllen:
vps = 360°IZ5 = 360VZ',+ ν = 360°/Zr-l ±*
rpr = 360° /Zr; φ = 360°/4 Zr
rpr = 360° /Zr; φ = 360°/4 Zr
so k kann eine gerade ganze Zahl 0 < it < 6 sein.
Aus symmetrischen Gründen muß Z1 und Z's durch
die Anzahl der Statorhauptpole ganzzahlig teilbar sein.
Für die oben gestellte Aufgabe ergibt sich somit für die Rotorzähnezahl
Für die oben gestellte Aufgabe ergibt sich somit für die Rotorzähnezahl
Zr = 360°/4 · 3,6° = 25
mit Ar = 0 wird Z1 =
b0 mit ν = 8 wird Z's
mit ν = 4 wird Z's
b0 mit ν = 8 wird Z's
mit ν = 4 wird Z's
Zr-1 = 24 bei φ = 3,6°
16 = 4 · 4 und
20 = 4 · 5
16 = 4 · 4 und
20 = 4 · 5
Die Bedingungen sind somit erfüllt.
Wählt man z. B.
Wählt man z. B.
dann wird
mit Zj = 28; Zr = 25; φ = 3,6°
mit ν = 8 wird Z's = 20 = 4 · 5.
mit ν = 8 wird Z's = 20 = 4 · 5.
Wählt man ζ. Β.
+ 2
dann wird
mitZs = 16;Zr = 15;ςρ = 6°
mit ν = 4 wird Z/ = 12 = 4 · 3
In F i g. 6 und 6a ist das Isolierteil für die Wicklungen dargestellt. Die Isolierung 20 des Stators 20 gegenüber
den Wicklungen Wi- W4 sind zwei gleiche Teile aus ι ο
thermoplastischem Kunststoff, die überlappend zusammengefügt alle vier Statorhauptpole gleichzeitig umschließen
und dabei vier Schlitze 21 von ca. 2 mm frei lassen, die als Drahtführung für die gleichzeitige
Bewicklung aller Statorhauptpole mit einer Nadelwikkelmaschine dienen und somit eine rationelle Fertigung
der Statorwicklung erlauben.
Fig.3a zeigt eine im Prinzip bekannte Ansteuerschaltung
für Zweiphasen-Motoren, bei der jede Phasenwicklung aus zwei in Reihe geschalteten Hälften
besteht oder einen Mittelabgriff besitzen muß.
Fig.3b zeigt die zeitliche Pulsfolge und den Stromverlauf in den Wicklungen VV1 - W3 der Phase I
und VV2- VV4 der Phase II bei den Schritten 1-7.
F i g. 3c zeigt die Polaritätsfolge in den Wicklungen Wl- W3 bzw. W2- W4 bzw. in den vier Statorhauptpolen.
Man sieht hieraus, daß der Wiederholzyklus aus vier Schritten besteht.
Die in Fig.3a gezeigte mechanische Umschaltung der Teilwicklungen Wi, W3—W2, W4 mittels zweier ζυ
Schalter mit den Schaltstellungen I—IV erfolgt bei der praktischen Anwendung jedoch mit elektronisch betätigten
Schaltern in Form bistabiler Schalter 1,2.
Bei der ersten Ausführungsvariante Fig.3 der
Statorbewicklung befindet sich auf jedem der vier Statorhauptpole nur eine eindrähtige Wicklung 17,
wobei zwei gegenüberliegende Wicklungen in Reihe geschaltet sind. Diese Verbindung läßt sich mit der
hierfür eingesetzten Nadelwickelmaschine ohne Drahtunterbrechung durchführen, so daß keine Verdrahtungsarbeit im Stator benötigt wird. In den F i g. 4 und 4a ist
die Verwendung des erfindungsgemäßen Motors zum Antrieb einer Schreibmaschine gezeigt Die Drucklettern
15 befinden sich an den Strahlenden 16 einer strahlenförmigen Kunststoffscheibe 14 die von dem
Schrittmotor gedreht wird. Ein elektrischer Auslösemagnet bringt die Drucklettern in Berührung mit der
Papierbahn.
Eine zweite in F i g. 5 gezeigte Ausfuhrungsvariante der Statorbewicklung kann darin bestehen, daß jeder
der vier Statorhauptpole eine zweidrähtig (bifilar) aufgebrachte Wicklung erhält Es entstehen somit die
2 · 4 Einzelwicklungen WlA; W12- W3A; W3.2der
Phase I und H7Zl; W2.2 - WAA; HO der Phase II.
Diese Maßnahme kann dazu dienen, mit Hilfe der Parallelschaltung der Einzelwicklungen mit den Verbindungsleitungen
Z3, ZA entsprechend F i g. 5a oder der Reihenschaltung mittels der Verbindungsleitungen Z2
entspr. 5b den Innenwiderstand den äußeren Bedingungen bzw. den Ansteuerschaltungen anzupassen und
damit die Lagerhaltung zu vereinfachen.
Mit Hilfe der oben dargelegten, jedoch ineinandergreifenden
Neuerungen auf dem Gebiet der Schrittmotoren war es möglich, einen neuartigen Schrittmotor zu
entwickeln, der alle in ihn gesetzten Erwartungen voll erfüllt. Dies gilt gleichermaßen für die Baugröße, die
Leistung, den Schrittwinkel und den Herstellungsaufwand. Obwohl der neue Motor als Schrittmotor für
seine Sonderaufgabe besonders geeignet ist, soll nicht verschwiegen werden, daß ein wesentlich stärkerer
Motor mit nur vier Statorhauptpolen und nach diesem Gleichpolprinzip gebaut als selbstanlaufender Synchronmotor
betrieben, infolge der auftretenden einseitigen Radialkräfte im Lager etwas unruhig läuft und
deshalb dafür weniger empfehlenswert ist
Claims (1)
1. Schrittmotor kleiner Leistung in Gleichpolbauart mit einem Statorblechpaket, dessen mit Wicklungen
versehene Statorhauptpole radial nach innen gerichtet und am Luftspalt in mehrere Statorpolzähne
gleicher Polarität unterteilt sind, mit zwei magnetisch nicht leitenden Lagerflanschen und
einem Rotor, bestehend aus einem axial magnetisierten Permanentmagnet, zwei gut magnetisch leitenden
Stahldrehteilen, die, am Umfang gleichmäßig verteilt, eine Anzahl von Rotorpolzähnen aufweisen
und gemeinsam mit dem Permanentmagnet auf einer magnetisch nicht leitenden Welle befestigt sind,
gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
a) Der Motor ist im Bereich des Statorblechpaketes (1) gehäuselos und besitzt eine kubische
Form mit abgerundeten Ecken;
b) Das Statorblechpaket (1) besitzt vier mit Wicklungen versehene, in der Mitte der
Statorjochseiten (12) jeweils angeordnete Hauptpole (2) mit je vier oder fünf Statorpolzähnen
(4);
c) Die Statorpolzahnteilung vps und die Rotorpolzahnteilung
vpr und der Schrittwinkel φ
entsprechen den Gleichungen
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| DE2703791B2 true DE2703791B2 (de) | 1978-11-09 |
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Also Published As
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| IT1195025B (it) | 1988-09-28 |
| DE2703791A1 (de) | 1978-08-03 |
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