DE2703249C2 - Schaltungsanordnung zur Anpassung der Lautstärke eines Autoempfängers in Abhängigkeit vom Fahrgeräusch - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Anpassung der Lautstärke eines Autoempfängers in Abhängigkeit vom FahrgeräuschInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Anpassung der Lautstarke eines Autoempfängers in
Abhängigkeit vom Fahrgeräusch, mit einem Mikrofon, das das Geräusch aufnimmt und ein elektrisches Signal to
abgibt, das Ober einen Verstärker, einen Gleichrichter
und eine ein zeitliches Nacheilen der gleichgerichteten Spannung bewirkende Schaltung einem Stellglied zur
Einstellung der Verstärkung zugeführt wird, das im Niederfrequenzkanal des Empfängers liegt. hi
Durch die Zeitschrift »Elektor«, Juni 1974, Seite 29 ist
eine Schaltungsanordnung zur Regelung der Lautstärke
eines Autoradios bekannt, bei der das Signal eines unter
der Motorhaube angebrachten Kristallmikrofons nach
Verstärkung und Gleichrichtung die Verstärkung eines in dem Niederfrequenzkartal liegenden Verstärkers
regelt. Somit folgt der Verstärkungsgrad immer sofort dem abgetasteten Geräuschpegel. Das ist von großem
Nachteil, weil bei kurzzeitigen Geräuschpegeländerungen die Lautstärke des Empfängers sofort folgt, also
beim Fahren, insbesondere im Stadtverkehr, ständig schwankt.
Durch die Zeitschrift »elektronikpraxis«, Nr. 5, Mai 1976, Seite 104 ist eine Schaltung für eine geräusehgesteuerte Lautstärkeregelung eines Autoradios bekannt,
die im Prinzip wie die zuvor geschilderte Schaltung aufgebaut ist, jedoch ein Zeitglied im Weg des
gleichgerichteten Ausgangssignals des Mikrofons aufweist, das eine Zeitkonstante von etwa 10 Sekunden hat.
Das Zeitglied besteht im wesentlichen aus einer ßC-Kombination, so daß die Nachregelung im wesentlichen nach einer e-Funlction erfolgt Dies hat den
Nachteil, daß bei plötzlichen großen Geräuschpegeländerungen auch eine plötzliche Lautstärkeänderung des
Empfängers erfolgt Es hat sich gezeigt, daß dies in der Praxis von Nachteil ist und den Fahrer stört Darüber
hinaus besteht der Nachteil, daß die Nachsteuergeschwindigkeit aufgrund der e-Funktion des ÄC-GIiedes
mit zunehmender Annäherung der jeweiligen IST-Lautstärke an die S-O LL-Lautstärke abnimmt Das bedeutet, daß wegen der großen Zeitkonstanten, die sowohl
für das Hochregeln als auch das Herunterregeln gleich ist die jeweils an sich gewünschte Lautstärke nur sehr
spät erreicht wird. Auch das ist in der Praxis von Nachteil, da es wegen des bekannten Überdeckungseffekts, aufgrund dessen die vom Lautsprecher wiedergegebene Information vom Störgeräusch schon bei
geringen Pegelunterschieden überdeckt und damit in hohem Maße beeinträchtigt wird, auf eine möglichst
schnelle Anpassung der Wiedergabelautstärke im Verhältnis zu dem Geräuschpegel ankommt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zur Nachführung der Lautstärke
eines Autoempfängers in Abhängigkeit vom Fahrgeräusch zu schaffen, bei der die Nachteile der bekannten
Schaltungen vermieden sind, also eine solche Nachführung der Wiedergabelautstärke in Abhängigkeit von
dem abgetasteten Störgeräusch erfolgt daß der Fahrer nicht mit lästigen schnellen Nachführungen bei schnellen Geräuschpegeländerungen belastet wird, trotzdem
jedoch sichergestellt ist daß bei Geräuschpegeländerungen möglichst wenig oder gar keine Wiedergabeinformation verlorengeht
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die das zeitliche Nacheilen der
gleichgerichteten Spannung bewirkende Schaltung eine im wesentlichen lineare Charakteristik hat
Diese lineare Charakteristik der zeitabhängigen Schaltung bedeutet, daß die Nachführgeschwindigkeit
konstant ist, wenn der IST-Wert der wiedergegebenen Lautstärke nicht mit dem SOLL'Wert übereinstimmt,
der an sich durch den abgetasteten Geräuschpegel vorgegeben ist Aufgrund der linearen Charakteristik
erfolgt gegenüber der bisher bekannten Nachführung entsprechend einer e-Funktion im Anfangsbereich eine
langsamere Nachführung, im Endbereich jedoch eine zunehmend schnellere, so daß in einer vorgegebenen Zeit der Endwert erreicht wird, so daß
SOLL- und IST-Wert der wiedergegebenen Lautstärke völlig übereinstimmen. Bei Zugrundelegung einer
e-Funktion wird diese Obereinstimmung praktisch
erst sehr spät, theoretisch nie, erreicht, zumal von
ständigen Änderungen des Geräuschpegels auszugehen ist.
Die praktische Ausbildung der zeitabhängigen Schaltung derart, daß im wesentlichen eine lineare Charakteristik der beschriebenen Art erzielt wird, ist in
verschiedener, dem Fachmann zum Teil an sich bekannter Weise möglich. Eine zweckmäßige Möglichkeit besteht darin, daß die das zeitliche Nacheilen der
gleichgerichteten Spannung bewirkende Schaltung einen Kondensator aufweist, der mit dem Gleichrichter
über ein Glied verbunden ist, das einen konstanten Lade- bzw. Entladestrom liefert
Aufgrund des konstanten Ladestroms ergibt sich ein linearer Anstieg der Ladespannung des Kondensators.
Dabei ist allerdings dafür Sorge zu tragen, daß bei Übereinstimmung von SOLL- und IST-Wert der
wiedergegebenen Lautstärke die Ladung bzw. Entladung beendet wird.
Eine zweckmäßige Weiterbildung dieser Ausführungsform besteht darin, daß die gleichgerichtete
Spannung mit einer Reihenschaltung aus einem Widerstand und dem Kondensator verbanden ist, der
ein Transistor mit der Emitter-Kollektorstracke parallel geschaltet ist, dessen Basis mit dem Verbindungspunkt
zwischen dem Widerstand und dem Kondensator verbunden ist Die Transistorschaltung ermöglicht eine
Ladung mit konstantem Strom und gleichzeitig eine vollständige Beendigung der Ladung bzw. Entladung
aufgrund ihrer bekannten Charakteristik.
Ist das Glied ein großer ohmscher Widerstand und ist die treibende Spannung groß gegen die maximale Spannung am aufzuladenden Kondensator, so wird dieser
Widerstand zur Beendigung der Ladung des Kondensators bei Obereinstimmung von SOLL- und IST-Wert
der wiedergegebenen Lautstärke mit einem Schalter in Reihe geschaltet, der in Abhängigkeit von der Differenz
zwischen dem von dem Geräuschpegel abhängigen elektrischen Signal und der niederfrequenten Ausgangsspannung des Empfängers betätigt wird, also bei
Übereinstimmung von SOLL- und IST-Wert öffnet und die Ladung bzw. Entladung beendet
Eine besonders zweckmäßige Weherbildung der Erfindung besteht darin, daß die zeitabhängige Schaltung zwei verschiedene Zeitglieder aufweist, von
denen das eine beim Anstieg und das andere beim Abfall des vom Geräuschpegel abhängigen elektrischen Signals wirksam ist Dies bedeutet in der
Praxis, daß die Wiedcrgabelautstärke des Empfängers bei Geräuschpegelanstieg mit anderer Geschwindigkeit
nachgeregelt wird als bei Abfall des Geräuschpegels. Dadurch werden unnötige Lautstärkeänderungen und
damit unnötige Belastungen des Körers, gleichzeitig jedoch ein Verlust an Wiedergabeinformation vermieden. Dies hat sich durch praktisch ausgeführte Versuche
bestätigt
Eine Wetterbildung der Erfindung besteht darin, daß
die das zeitliche Nacheilen der gleichgerichteten Spannung bewirkende Schaltung eine Vorspannungsquelle enthält, derart, daß eine Schwelle gebildet ist, die
einen verzögerten Einsatz der Regelung bewirkt Ein derart verzögerter Einsatz der Regelung bewirkt, daß
ein R'.'geleinsatz erst dann erfolgt, wenn es das Verhältnis von Fahrgeräusch und Wiedergabelautstärke
nötig macht. Dieser Punkt ist erst kurz vor Erreichen des Überdeckungseffektes erreicht.
Aufgrund der bei der Erfindung möglichen fnd günstigen schneller. Nachregelung auf den jeweils
besten Wert werden unnötige kurze Nachregelungen aufgrund kurzzeitiger Geräuschpegeländerungen vermieden,
wenn sich diese Gerluschpegeländerungen in engen Grenzen halten, die durch das Maß der Höhe der
eingestellten Schwelle bestimmbar sind.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Schaltungsbeispiels soll die Erfindung näher erläutert
werden.
ίο Auto auffängt, abgegebene Signal wird über ein
Potentiometer Pi und einen Kondensator Q einem
Transistor 1T1 zugeführt, mit dem ein Transistor T2
spannungsgekoppelt ist Der Arbeitspunkt des so gebildeten Verstärkers wird über einen Widerstand Ä»
stabilisiert Die Speisung der beiden Transistoren Ti und
Ti erfolgt über Widerstände R\ und Ri, die zu einer
Speiseleitung mit der Spannung Ub führen.
Das vom Transistor Ti abgegebene verstärkte Signal
wird über eine durch einen Kondensator Ci und eine
Diode D\ gebildete Klemmstufe zu einer Spannung IVo ι
gleichgerichtet, die immer positiv %„t
Dieses Signal LfD\ gelangt über eiire Diode D3 an eine
aus Widerständen Re und Rj sowie einem Transistor Tj
bestehende Aufladestufe für einen Kondensator Ce,
dessen Ladespannung mit iVce bezeichnet ist
Ri und Ti stellen für den Kondensator G, eine
Konstantstromquelle dar. Überschreitet der Spannungsabfall an Rj, hervorgerufen durch den Ladestrom
für den Kondensator Ce, die Basis-Emitter-Schwellspan
nung Übe, so öffnet der Transistor Ts und führt über
seine Emitter-Kollektor-Strecke gerade so viel Strom ab, daß Übe nicht überschritten wird. Das bedeutet, daß
die Spannung an Rj konstant ist und somit auch der Strom durch diesen Widerstand. Unterhalb dieses
Wertes ist der Transistor Tz als nicht vorhanden
anzusehen. Dies gilt für Ströme
Der Widerstand Rt, hat nur die Aufgabe, einen
Mindesteingangswiderstand für die beschriebene Aufladestufe zu liefern.
Ein Aufladevorgang setzt dann ein, wenn die Spannungsdifferenz positiv ist, d.h. Lfcb<L/o\ ist. 1st
diese Voraussetzung nicht erfüllt, so kann sich der Fall einstellen, daß Uc%=Vd\ ist In diesem Fall geschieht
nichts, d. h. daß Q, weder geladen noch entladen wird.
Wird jedoch Ucb>Ua\, so wird eine Entladestufe
wirksam, die aus einem Transistor Ta, Widerständen R%
Rs, Rg, Kondensatoren O, und G und einer Diode Di
gebildet ist Da die Spannung an D1 keine Gleichspannung ist, sondern die geklemmte Wechselspannung,
wird diese zunächst über die Diode D1 an die
Parallelschaltung von O, und Rs geführt; an der dann die
Spannung Urs liegt, die so ein Maß für den momentanen
Geräuschpegel darstellt. Diese Gleichspannung Urs wird für den Vergleich mit der Spannung t/C6 benutz«.
Mit einem Spannungsteiler RwR» zwischen der
Speisespannung i/s und Uns wird die Referenzspannung
für die Stromquelle (Basisspannung für Ti) erzeugt, die aus dem Transistor Ti und dem Widerstand R<, besteht.
Auf diese Weise ergibt sich eine mehrfache Abhängig-
hj keit des Entladestroms von Urs. Ist L/«s<
Ucb, so fließt über die Kollet.lor-Emitter-Strecke von T4 und Rq ein
Entladestrom ~!ach /?5. Der maximale Strom durch R<,
stellt sich wieder so ein, daß Ihr nicht tiberschritten
wird, wobei die Referenzspannung an der Basis von T*
von der Differenz zwischen den Spannungen Ur- Ur ί
abhängt (über den Spannungsteiler RgR\a) und außerdem
Ur 5 durch den Entladestrom von C* durch R^
beeinflußt wird. s
Die Spannung Ua, wird durch das Siebglied RwC7 an
die Basis eines Transistors Ts geführt, der mit einem als
Emitterfolger geschalteten Transistor 7i galvanisch gekoppelt ist. Die beiden Transistoren Ts und Tf, sind in
der dargestellten Form PNP- bzw. NPN-Transistoren.
Das am Emitter von Γβ stehende Signal ist die
Regelspannung, die einem nachfolgenden Stellglied zur Einstellung der Verstärkung über ein Potentiometer Pi
und einen Widerstand R\t zugeführt wird.
Das Stellglied weist im wesentlichen einen integrier- ΐί
ten Verstärker IC auf. dessen Ausgang 6 über einen Widerstand Rn mit einem invertierenden Eingang 2
verbunden ist. Die maximale Verstärkung wird durch das Verhältnis von Widerständen Ru und /?ie bestimmt.
Parallel zu R\t liegt eine Reihenschaltung eines
Widerstandes R\7 und eines Kondensators Gj. Dadurch
ergibt sich eine frequenzabhängige Verstärkung in Abhängigkeit von dem Teilerverhältnis des Gegenkopplungsnetzwerks.
Außerdem wird die Verstärkung bestimmt durch den Strom in dem Steuereingang 5. 2Ί
Wird dieser so groß, daß die Leerlaufverstärkung den durch das Gegenkopplungsnetzwerk gegebenen Wert
überschreitet, so ist diese Verstärkung voll wirksam. Von diesem Punkt beginnend ist das Übertragungsverhalten
durch die Kombination von RmC* frequenzab- i'>
hängig.
Der invertierende Eingang 2 liegt über einen Widerstand R\r an einer Referenzspannung, die durch
einen Spannungsteiler R^Ry-, gebildet ist. Diese Referenzspannung
wird über einen Widerstand R\<> einem )">
nicht invertierenden Eingang 3 zugeführt, dem über einen Kondensator Cn und einen Widerstand Rn auch
das Eingangssignal zugeführt wird. Ein Kondensator Ci0
dient der Frequenzkompensation. Der Ausgang des Verstärkers IC ist über einen Kondensator Cu
herausgeführt. Kondensator Cu dient zur Unterdrükkung
möglicher Schwingungen.
Der Strom für die Grundverstärkung (Minimalverstärkung) wird über einen Widerstand Rn geliefert.
Steigt die Spannung am Emitter von Tt an, so wird ein
zusätzlicher Strom, dessen Größe durch die Einstellung des Potentiometers Pi veränderbar ist, über das
Potentiometer Pi, Widerstand Ru und eine Diode D\ in
den Steuereingang 5 fließen. Da eine weitere Abhängigkeit der Verstärkung von der tatsächlich eingestellten
Lautstärke erwünscht ist, und zwar hier umgekehrt proportional, d. h. je lauter, desto weniger Regelung, ist
eine Möglichkeit vorgesehen, den für die Verstärkungsregelung von Tb gelieferten Strom zu reduzieren. Dies
geschieht in der folgenden Weise.
Die an Lautsprecherbuchsen stehende Ausgangsspannung wird über Ck, bzw. Cu geführt und an den
Dioden D? und Ds geklemmt. Die negativen Halbwellen
des Signals werden über EK D6 und über den
Widerstand /fo dem Kondensator Cu zugeführt. Die Spannung dieses Siebgliedes ist über einen Widerstand
Rn und D* mit dem Regeleingang des Verstärkers IC
verbunden, wobei der Weri des Widerstandes Rn die
Größe ties abfließenden Stromes bestimmt. Die
Differenz von Regelstrom und abfließendem Strom bestimmt im wesentlichen die Regeleinsatzschwelle.
Durch die symmetrische Eingangssthaltung für die vom Lautsprecher kommende Spannung wird der nachträgliche
Anschluß an einen vorhandenen Empfänger erleichtert.
Hierzu I Blatt Zeichnunccn
Claims (6)
- Patentansprüche:Χ, Schaltungsanordnung zur Anpassung der Lautstärke eines Autoempfängers in Abhängigkeit vom Fahrgeräusch, mit einem Mikrofon, das das Geräusch aufnimmt und ein elektrisches Signal abgibt, das über einen Verstärker, einen Gleichrichter und eine ein zeitliches Nacheilen der gleichgerichteten Spannung bewirkende Schaltung einem Stell- glied zur Einstellung der Verstärkung zugeführt wird, das im Niederfrequenzkanal des Empfängers liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die das zeitliche Nacheilen der gleichgerichteten Spannung bewirkende Schaltung (CJ, Ri, TJ) eine im wesentlichen lineare Charakteristik hat
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die das zeitliche Nacheilen der gleichgerichteten Spannung bewirkende Schaltung einen Kondensator (CJ) aufweist, der mit dem Gleichrichter (Eh) über ein Glied (Rj, T3) verbunden ist, das einen konstanten Lade- bzw. Entladestrom liefert.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gleichgerichtete Spannung mit einer Reihenschaltung aus einem Widerstand (Ä7) und dem Kondensator (CJ) verbunden ist, der ein Transistor (75) mit der Emitter-Kollektorstrecke parallel geschaltet ist, dessen Basis mit dem Verbindungspunkt zwischen dem Widerstand (Rj) so und dem Kondensator (CJ) verbunden ist
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, tiaß das. Glied eine Reihenschaltung aus einem großen Widerstand (R9) und einem Schalter (Ti) ist, der in Abhängigkeit von der Differenz zwischen dem von dem Geräuschpegel abhängigen elektrischen Signal und der niederfrequenten Ausgangsspannung des Empfängers betätigt wird.
- 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zeitabhängige Schaltung zwei verschiedene Zeitglieder (CJ1 Rj, Ty, CJ, T*, R9) aufweist, von denen das eine (CJ, Ri, T3) beim Anstieg und das andere (CJ, Ta, Rg) beim Abfall des vom Geräuschpegel abhängigen elektrischen Si- <n gnals wirksam ist
- 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die das zeitliche Nacheilen der gleichgerichteten Spannung bewirkende Schaltung eine Vorspannungsquelle (D1, D3, Dk) enthält, derart, daß eine Schwelle gebildet ist, die einen verzögerten Einsatz der Regelung bewirkt
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| AH | Division in |
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