DE2703034C2 - Koppelanordnung für vielwellige Glasfaser-Nachrichtensysteme - Google Patents
Koppelanordnung für vielwellige Glasfaser-NachrichtensystemeInfo
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Description
aufweist, bei einer Zylinderlänge zo von
mna
wobei
m = 1,3,5..,
a = der Radius des Zylinders,
Δ = Brechzahldifferem zwisc^n der Brechzahl n0
auf der Zylinderacbse r = 0 und der auf dem Zylinderrand mit r = a
bedeutet.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Halbleiter-Laserdioden (10)
mit gleicher Strahlungscharakteristik auf der vorderen Stirnseite (2) symmetrisch längs einer Kreislinie
angeordnet sind und daß die Auskopplung über den Kern einer auf der hinteren Stirnseite (4) zentral
angekoppelten vielwelligen Lichtleitfaser (7) erfolgt.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der vorderen Stirnseite (2) symmetrisch
längs einer Kreislinie Halbleiter-Laserdioden (10) angeordnet sind, deren Schichtrichtung und
Richtung ausgezeichneter Konvergenz paarweise senkrecht verlaufen, und daß auf der hinteren Stirnseite
(4) zur selektiven Auskopplung der eingespeisten Signale Fasern (5, 6, 8, 9) außerhalb der Zylinderachse
angeordnet sind und/oder zur Auskopplung aller eingespeisten Signale eine in der Zylinderachse
angekoppelte Faser (7) dient.
4. Anordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Laserdioden (10) verschiedene Signale abgeben.
Die Erfindung betrifft eine Koppelanordnung zum direkten Durchschalten oder Aufteilen eines ankommenden
Lichtsignales für vielwellige Glasfaser-Nachrichtensysteme mit Laserdioden, wobei das ankommende
Signal einer Laserdiode in einem beliebigem Punkt auf der Stirnseite eines Glas- bzw, Quarzzylinders ein
gekoppelt wird.
Durch die DE-AS 19 27 006 ist bereits eine derartige Anordnung bekannt Hierbei wird jedoch vereinfachend
davon ausgegangen, daß alle Strahlen die gleiche axiale Periodizität haben. Dies gilt nur für axiale Strahlen und
stellt somit für praktische Strahlungsquellen wie Laserdioden eine unzulässig vereinfachende Annahme dar.
Laserdioden senden bekanntlich einen relativ schlecht gebündelten Strahl aus, wobei dieser Strahlungsfächer
ίο (flach) oder Strahlungskegel (rotationssymmetrisch) einen
von der Geometrie der Diode abhängigen Raumwinkel ausleuchtet Bei dieser vorbekannten Anordnung
ist ferner als Übertragungsmedium eine Faser mit einem Durchmesser von etwa 200 Mikron vorausgesetzt.
Durch die Literaturstelle »The Bell System Technical Journal« Dec. 1968, Seite 2095 bis 2109, ist ferner bereits
der quadratische Verlauf der Brechzahl einer Multistrahlanordnung
bekannt, bei der die Lichtstrahlen stets mit einer bestimmten Fleckgröße auf die Eingangsendfläche
der Anordnung gerichtet werden.
Aus der Literaturstelle DE-OS 23 63 253 ist eine Laserdiode bekannt, deren Lichtsignale an die vordere
Stirnseite eines als Koppelvorrichtung dienenden Glaszylinders gegeben werden. Dabei wird das Lichtsignal
nach Durchlaufen des Zylinders an der rückwärtigen Fläche in Lichtleitfasern eingekoppelt
Durch die Literaturstelle »Philips Technische Rundschau« 36, 1976/77, Nr. 7, Seite 216 bis 219, ist die Anwendung
von Multimode-Fasern bei einer Koppelan-Ordnung für vielwellige Glasfasernachrichtensysteme
mit Laserdioden zum Durchschalten bekannt. Die störende Unsymmetrie der Strahlungskeule wird dabei
durch Verwendung einer querliegenden Gradientenfaser kompensiert um den Wirkungsgrad der Ankopplung
in eine einzige Faser zu verbessern.
In der Literaturstelle DE-OS 24 28 570 wird eine optische Datenübertragung beschrieben, bei der eine Vielzahl
von Fasern mit der Stirnseite einer gemeinsamen Kopplungsanordnung verbunden sind. Diese Anordnung
ist anhand einer kreissynimetrischen Strahlungskeule dimensioniert unter der Vorraussetzung geradliniger
Strahlausbreitung. Der Ankoppelwirkungsgrad hängt deshalb von der Position der abgehenden Faser
ab.
In der Literaturstelle DE-OS 23 13 289 wird als Koppelzylinder
für eine Faser und eine Laserdiode ein getaperter Glaszylinder benutzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung aufzuzeigen mit der Möglichkeit, angekoppelte
Fasern wahlweise selektiv nur von einer Lichtquelle auszuleuchten oder von mehreren Lichtquellen her
stammende Signale an nur einer Faser abzugreifen, wobei die Fasern stumpf auf den Koppelzylinder aufklebbar
sein sollen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Maßnahmen
gelöst.
In der Fig. 1 ist schematisch ein Ausführungsbeispiel
der Erifndung dargestellt. Ein Glas- oder Quarzzylinder 1 weist zwei gegenüberliegende parallel verlaufende
Stirnseiten 2 und 4 auf. Auf der eingangsseitigen vorderen Stirnseite 2 wird das ankommende Signal einer Laserdiode
bei χ = Xo parallel zur yz-Ebene mit dem
Strahl-Öffnungswinkel <&, angeregt. Dadurch wird der
schraffierte Bereich 3 auf der hinteren Stirnseite 4 ausgeleuchtet. Dieser ausgeleuchtete Bereich 3 liegt dabei
auf einem Durchmesser, der um 90° gedreht ist gegenüber dem Durchmesser des ausleuchtenden Signales,
meist ein Strahlfächer, auf der vorderen Stirnseite 2, bedingt durch die Zylinderlänge zq. Auf der hinteren
Stirnseite 4 sind im Bereich 3 Lichtleitfasern 5, 6, 7, 8 und 9 angekoppelt zur Weiterleitung der dort auftretenden
Lichtsignale.
In der F i g. 2 ist der Bereich 3 der F i g. 1 noch einmal
dargestellt als Draufsicht von der hinteren Stirnseite 4 her, wobei jedoch die Räche 3 vertikal eingezeichnet
wurde. Sind noch andere Laserdioden im Abstand /o von
der Stabachse auf der Stirnseite 2 vorhanden, so wird
der Bereich 3 ebenso von diesen Laserdioden ausgeleuchtet, und zwar unabhängig vom Winkel φ des jeweiligen
Aufpunktes. In der F i g. 2 sind zwei derartige Aufpunkte im linken unteren und im rechten oberen Bereich
des berandeten Kreises eingezeichnet Wenn eingangsseitig
mehrere Laserdioden mit verschiedenen Ausgangssignalen vorhanden sind, werden diese Signale
gleichmäßig in auf der hinteren Stirnseite im Bereich 3 angebrachte vielwellige Lichtleitfasern eingekoppelt.
Dies entspricht der Realisierung eines Multiplexers. Die Ausdehnung des ausgeleuchteten Bereiches 3 entspricht
dabei der Strahlungscharakteristik der Quel'e, d. h. das
Maß 2 re in F i g. 2 ist direkt proportional zum öffnungswinkel
tPder Laserdiode.
In der Fi g. 3 ist dies schematisch dargestellt Die Laserdiode
10 mit ihrer angedeuteten Schichtstruktur hat eine parallel zu dieser Schichtstruktur verlaufende Zone
11, von der aus abgestrahlt wird. Dies ist durch den eingezeichneten Strahlfächer mit seinem öffnungswinkel
«? angedeutet Bei guter Kohärenz emittiert eine derartige Diode in Schichtrichtung praktisch nur einen
Strahlfächer, dessen Breite b einem Öffnungswinkel vor: weniger als 3° entspricht
Es ist möglich, an der vorhandenen Stirnfläche 2 mehrere Laserdioden anzukoppeln. In der Fig.4 ist dies
dargestellt Ein Glaszylinder 17 v/ird auf seiner vorderen
Stirnfläche 16 von vier Laserhalbleiterdioden 12,13,14
und 15 angeregt Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind diese Dioden auf einer Kreislinie symmetrisch
angeordnet mit parallel verlaufendem Schichtaufbau. Sie können beispielsweise auch eine kegelförmige
Strahlungscharakteristik, d. h. a = b in F i g. 3 haben. Die Länge des Zylinders 17 ist mit z<, bezeichnet, wobei
die Zylinderlänge
nutzbar gemacht werden. Werden die Strahlfacher beispielsweise symmetrisch längs einer Kreislinie auf der
vorderen Stirnfläche so angeordnet, daß die Schientrichtung
der Halbleiterlaserdioden paarweise senkrecht zueinander verlaufen, so leuchten sie auch Durchmesserbereiche
aus, die zueinander senkrecht stehen. In der F i g. 5 ist dies dargestellt Der linke Kreis zeigt dabei die
vordere Stirnfläche der erfindungsgemäßen Anordnung, auf der jeweils zwei Halbleiterlaserdioden 23, 24
bzw. 25,26 so angeordnet sind, daß ihre Schichtrichtungen
paarweise senkrecht zueinander verlaufen. Dies ergibt an der hinteren Stirnseite des Zylinders eine Ausleuchtung,
wie sie im rechten Teil der Figur aufgezeigt ist Die beiden aufeinander senkrecht stehenden und
sich überlappenden Bereiche, die ausgeleuchtet werden, sind dabei schraffiert dargestellt Koppelt man dieser
hinteren Stirnfläche eine Lichtleitfaser in der Zylinderachse 29 an, so erhält sie von allen Quellen herrührende
Signale. Werden hingegen abgehende Lichtleitfasern außerhalb der sich überlappenden Zone angeordnet, so
werden diese Fasern im senkrecht virlaufenden Bereich 27 Signale der Dioden 23 und 24 empfangen und im
waagrecht verlaufenden Bereich 28 Signale der beiden Dioden 25 und 26 empfangen und weiterleiten.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
45
2b =
mn α
gewählt ist. Die Strahlungscharakteristik der Dioden ist abhängig vom Aufbau. Schichtdioden haben meist eine
fächerförmige Abstrahlung mit a ungleich b. Man kann jedoch auoh Dioden herstellen, bei denen a gleich b ist,
so daß die Abstrahlung kegelförmig erfolgt Die Signale der Dioden 12 bis 15 werden bei der Anordnung gemäß
F i g. 4 dann von der Lichtleitfaser 21 weitergeleitet.
In der Anordnung der F i g. 4 ist dafür auf der hinteren
Stirnfläche 18 des Zylinders 17 eine vielwellige Lichtleitfaser 21 axial angekoppelt. Die Quellen 12 bis
15 auf der vorderen Stirnfläche 16 leuchten auf der hinteren Stirnfläche 18 einen etwa konzentrischen Bereich
19 aus. Bei guter Kohärenz, d. h. sehr kleinem öffnungs= winkel t?der Laserdioden ist der ausgeleuchtete Bereich
19 nicht größer als der Kernquerschnitt 20 der viel welligen Faser 21. Der Abstand 2 rg der F i g. 2 ist dabei
gleich dem Kerndurchmesser.
Die genannte Eigenschaft, daß ein Strahlfächer einen Durchmesser auf der h-nteren Stirnseite des Zylinders
17 ausleuchtet, kann aucn für eine weitere Anwendung
Claims (1)
1. Koppelanordnung zum direkten Durchschalten oder Aufteilen eines ankommenden Lichtsignales
für vielwellige Glasfaser-Nachrichtensysteme mit Laserdioden, wobei das ankommende Signal einer
Laserdiode in einem beliebigen Punkt auf einer (vorderen) Stirnseite eines Glas- bzw. Quarzzylinders
eingekoppelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das abgehende Signal (die abgehenden
Signale) aus der hinteren Stirnseite (4) des Glasoder Quarzzylinders (1) über direkt stumpf aufgesetzte
Lichtleitfaser^) (5, 6, 7, 8, 9) auf einem der Orientierung des einkoppelnden Strahlfächers (3)
entsprechenden Durchmesser ausgekoppelt wird (werden) und daß der Zylinder (1) ein Brechzahlprofil
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19772703034 DE2703034C2 (de) | 1977-01-26 | 1977-01-26 | Koppelanordnung für vielwellige Glasfaser-Nachrichtensysteme |
Publications (2)
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| DE2703034A1 DE2703034A1 (de) | 1978-07-27 |
| DE2703034C2 true DE2703034C2 (de) | 1984-08-02 |
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1977
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