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DE2702037C2 - Abzugseinrichtung für einen Behälter - Google Patents

Abzugseinrichtung für einen Behälter

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Publication number
DE2702037C2
DE2702037C2 DE2702037A DE2702037A DE2702037C2 DE 2702037 C2 DE2702037 C2 DE 2702037C2 DE 2702037 A DE2702037 A DE 2702037A DE 2702037 A DE2702037 A DE 2702037A DE 2702037 C2 DE2702037 C2 DE 2702037C2
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DE
Germany
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container
chamber
housing
upper edge
opening
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DE2702037A
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DE2702037A1 (de
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Charles George Hollywood Calif. Hutter III
Peter S. Aspen Col. Hutter
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PHYSICAL SYSTEMS Inc NORTH HOLLYWOOD CALIF US
Original Assignee
PHYSICAL SYSTEMS Inc NORTH HOLLYWOOD CALIF US
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B15/00Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area
    • B08B15/007Fume suction nozzles arranged on a closed or semi-closed surface, e.g. on a circular, ring-shaped or rectangular surface adjacent the area where fumes are produced
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B15/00Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area
    • B08B15/04Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area from a small area, e.g. a tool
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S128/00Surgery
    • Y10S128/91Anesthesia gas scavenging system

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  • Materials For Medical Uses (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Abzugseinrichtung für einen Behälter nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei der Herstellung von modernen Zementen, Klebstoffen und Überzügen ist es häufig erforderlich, zwei oder mehr Komponenten unmittelbar vor dem Gebrauch zu mischen. Es kommt hierbei oftmals vor, daß eines oder mehrere dieser Materialien giftige Dämpfe abgeben. Derartige Materialien können daher nur ·η gut gelüfteten Bereichen eines Raumes angewendet werden. Es ist manchmal jedoch unmöglich oder unpraktisch, die Komponenten in einem solchen Raumbereich zu mischen, so daß sich dann Probleme ergeben. Wenn beispielsweise in der orthopädischen Chirurgie ein Teil eines Knochens zu ersetzen ist, wie dies etwa beim Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenkes der Fall ist, muß das Ersatzteil oder die Prothese mit dem Knochen verzementiert werden. Der Zement muß unmittelbar vor seiner Verwendung gemischt werden, und da er im menschlichen Körper Verwendung findet muß er aus sterilen Materialien gebildet sein, die ständig unter sterilen Bedingungen aufbewahrt werden. Dies bedeutet, daß die sterilen Materialien in der sterilen Umgebung des Operationssaales aus der Verpackung entfernt und miteinander gemischt werden müssen, weil das Mischen an einer anderen Stelle die Keimfreiheit beeinträchtigen würde.
Da eine Komponente des üblicherweise verwendeten Zementes eine flüchtige, stark giftige Flüssigkeit ist, ist es wesentlich, daß die Dämpfe dieser Flüssigkeit aus dem Operationssaal entfernt werden. Bisher wurde dies manchmal dadurch bewerkstelligt daß das Mischen unter einem Dampfabzug vorgenommen wurde, der im Operationssaal eingebaut und mit einer Entlüftungslcitung versehen sein mußte, die sich in die Atmosphäre öffnet. Eine derartige Lösung ist jedoch teuer und unpraktisch.
Aus der US-PS 18 96 951 ist eine Abzugseinrichtung für einen Behälter bekannt, in dem derartige Komponenten an einem beliebigen Ort gemischt werden können, wobei die entstehenden Dämpfe abgesaugt werden. Diese bekannte Abzugseinrichtung besteht im wesentlichen aus einem Gehäuse, das den oberen Rand des Behälters umgibt, wobei das Gehäuse mit Anschlüssen für eine Abzugseinrichtung verbunden ist. Dadurch wird erreicht, daß im Behälter entstehende Luft und Dämpfe aus dem Raum oberhalb des Behälters abgezogen werden. Bei einer derartigen Einrichtung besteht ein Problem darin, daß der Behälter infolge der auf seinem oberen Rand angeordneten Abzjgseinrichtung leicht verrückbar oder umstoßbar ist. Zudem ist es bei dieser bekannten Abzugseinrichtung nicht möglich, die abgezogenen Dämpfe über ein Filtermaterial abzusaugen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin, eine Abzugseinrichtung der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß der Behälter gehalten wird und daß eine Filterung der abgesaugten Luft bzw. Dämpfe möglich ist, sofern dies gewünscht wird.
Diese Aufgabe wird durch eine wie eingangs bereits erwähnte Abzugseinrichtung gelöst, die durch die in dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale gekennzeichnet ist.
Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, daß die erfindungsgemäße Abzugseinrichtung bei Bedarf sterilisiert und somit die Keimfreiheit mit dem geringsten Aufwand sichergestellt werden kann.
Vorteilhafterweise können die durch die erfindungsgemäße Abzugseinrichtung abgesaugten Dämpfe in einer einfachen Weise dadurch gefiltert werden, daß in
der unteren Kammer der Abzugseinrichtung ein geeignetes Filtermaterial angeordnet wird.
Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Ab-/.ugsdnriehtung besteht darin, daß sie besonders standfest ausgebildet ist.
Im folgenden werden die Erfindung und deren Ausgestaltungen im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung der vorliegenden Abzugseinrichtung in der Form, wie sie in einem Operationssaal verwendet wird, wobei die Abzugseinrichtung auf einem Tisch angeordnet ist und sich die zugehörige Pumpe auf dem Fußboden des Operationssaales befindet;
F i g. 2 eine perspektivische Ansicht der vorliegenden Abzugseinrichtung;
F i g. 3 einen Venikalschnitt entlang der Linie 3-3 der Fig. 2;
Fig.4 eine Aufsicht auf einen Schnitt entlang der Linie 4-4 der F i g. 3; und
F i g. 5 eine der F i g. 3 ähnliche Darstellung einer anderen Ausfiihrungsform der vorliegenden Abzugseinrichtung. die über einen größeren Behälter, bei dem es sich beispielsweise um eine Farbdose handelt, gestülpt werden kann.
In der F i g. 1 sind die Umstände gezeigt, unter denen die vorliegende Abzugseinrichtung verwendet wird. In einem Operationssaal, in dem das bereits angesprochene Zemenlmaterial verwendet bzw. verarbeitet wird, ist ein Tisch 10 vorgesehen, der keimfrei gemacht und iirit einem sterilen Tuch 12 abgedeckt worden ist. Dabei deckt das Tuch 12 die Oberfläche des Tisches 10 ab und hängt an den Seiten herunter. Die Abzugseinrichtung 14 befindet sich auf der Oberfläche des Tuches 12. Die daneben vorgesehenen Komponenten des Zementes sind mit 16 bezeichnet. Zum Mischen der Komponenten 16 ist ein Löffel oder Spachtel 18 vorgesehen. Von der Abzugsanordnuns 14 aus erstreckt sich ein flexibler Schlauch 20 nach unten zur Pumpe 22.
Wie dies aus der F i g. 2 hervorgeht, weist die Abzugseinrichtung 14 einen entfernbaren Mischbecher bzw. -behälter 24 und eine Halteeinrichtung 26 für den Behälter 24 auf. Der Behälter 24 und die Kialteeinrichtung 26 werden während einer Operation verwendet und danach fortgeworfen. Es ist sogar denkbar, daß in den !■'allen, in denen zwei oder mehr Zementpartien während einer einziger! Operation gemischt werden müssen, der Behälter 24 jeweils nach Fertigstellung einer Partie weggeworfen wird. Es ist daher wichtig, die Kosten für den Behälter 24 und die Halteeinrichtung 26 auf einem Minimum zu halten. Aus diesem Grund ist vorgesehen, daß der Behälter 24 und die wesentlichen Teile der HaI-tecinrichtung 26 aus einem geeigneten Kunststoffmaterial hergestellt sind.
Gemäß den Fig. 2 und 3 weist die Halteeinrichtung 26 ein im wesentlichen zylindrisches oder kegelstumpfförmiges Gehäuse 28 auf, das an seinem oberen Ende sich nach innen erstreckende Lippen besitzt, so daß eine zentrale Öffnung 30 entsteht, deren Größe den größten Durchmesser des Behälters 24 etwas übersteigt. An seinem Boden ist das Gehäuse 28 vorzugsweise etwas nach außen verbreitert, so daß ein Ansatz 32 entsteht. Dadurch entsteht eine flache Stellfläche mit einem großen Umfang. Innerhalb des Gehäuses 28 ist ein Halter 34 vorgesehen, der einen unteren Abschnitt aufweist, dessen äußerer Umfang derart gestaltet und bemessen ist, daß er in den entsprechenden Teil des Gehäuses 28 dicht näßt. Dieser dicht passende Abschnitt, der eine Filterkammer bzw. eine untere Kammer 44 bildet, geht in eine obere Kammer 42 über, die oberhalb der unteren Kammer 44 angeordnet ist. Am obersten Ende wendet sich die Sammelkammer 42 nach innen und dann unter BiI-dung einer Lippe 36, auf der die Lippe des Behälters 24 aufliegt, nach unten. Im mittleren Abschnitt verläuft der Halter 34 im wesentlichen nach unten bis zu einem Punkt, der im wesentlichen in einer Ebene mit der unteren Fläche des Ansatzes 32 liegt, so daß auf diese Weise eine zentrale Öffnung gebildet wird, in die der Behälter 24 hineinpaßt.
Etwa in der Mitte zwischen der unteren Fläche des Halters 34 und der Lippe 36, d. h. im Bereich der Trennfläche zwischen der unteren Kammer 44 und der Sammelkammer 42, ist eine Schulter 38 sowohl an der inneren als auch an der äußeren Wandung des Halters 34 ausgebildet Über dieser Schulter 38 ist die äußere Wandung des Halters 34 nach innen geneigt in Richtung auf die Lippe 36, um eine ringförmige Kammer 40 zu bilden, die durch die Wandung des Gehäuses 28 und die äußere Wandung des Halters 34 begrenzt ist. Die Lippe an dem oberen Ende 28 des Gehäuses schließt teilweise den oberen Abschnitt der Kammer 40 und der Raum zwischen der Lippe 36, des Behälters 24 und der oberen Lippe des Gehäuses 28 bestimmt einen Bereich, durch den Luft und Dämpfe in die ringförmige Kammer 40 eingesogen werden können.
Um die Sammelkammer 42 von der unteren Kammer 44 zu trennen, ist ein ringförmiges Blech 46 in dem HaI-ter 34 derart angeordnet, daß es auf den Schultern 38, an denen es vorzugsweise abdichtend befestigt ist, aufliegt. Wie dies am besten aus der F i g. 3 hervorgeht, ist ein flexibler Schlauch 20 durch die äußere Wandung des Gehäuses 28 in die untere Kammer 44 unterhalb des ringförmigen Bleches 46 eingesetzt. Ein Block 48 aus offenzelligem Schaum ist zwischen der inneren und der äußeren Wandung der unteren Kammer 44 eingesetzt, wobei der Block 46 eine Kammer 50 aufweist, in die das Ende des flexiblen Schlauches 20 hineinragt. Ein ähnlieher Block 52 aus offenzelligem Schaumstoff ist in der unteren Kammer 44 im wesentlichen diametral gegenüber dem Block 48 angeordnet. Dieser Block 52 ist in der gleichen Weise mit einem Kanal 54 versehen.
Zum Kanal 54 ist eine Öffnung 56, die sich in dem ringförmigen Blech 46 befindet, ausgerichtet, so daß eine Strömungsverbindung zwischen der unteren Kammer 44 und der Sammelkammer 42 besteht. Öffnungen 58 sind in der äußeren oberen Wandung des Halters 34 ausgebildet, so daß eine Verbindung zwischen der Sammelkammer 42 und der Kammer 40 besteht.
In dem Raum innerhalb der unteren Kammer bzw. der Filterkammer 44 zwischen den Schaumblöcken 48 und 52 ist granulierte Kohle 60 oder ein anderes geeignetes Filtermaterial vorgesehen, um die zu entfernenden Dämpfe zu absorbieren. Die gesamte Anordnung wird durch eine Platte 62 verschlossen, die den Boden der unteren Kammer 44 abdeckt. Diese Platte 62 ist vorzugsweise an dem unteren Ansatz 32 des Halters 34 und an dem Boden der zentralen Ausnehmung angeklebt.
Die Dämpfe werden vorteilhafterweise im wesentlichen gleichförmig in die ringförmige Kammer hineingezoger.. Aus diesem Grunde sind die Öffnungen 58, die die Sammelkammer 42 mit der ringförmigen Kammer 40 verbinden, in geeigneter Weise so verteilt, daß sich eine gewünschte Luftströmung einstellt. Im allgemeinen wird daher eine Öffnung 58 nicht unmittelbar oberhalb des Kanales 54 aneeordnet und es kann wünschenswert
sein, mehrere öffnungen 58 an Punkten anzuordnen, die von dem Kanal 54 weiter entfernt sind. Um die Abzugseinrichiung für den Operationssaal zu vervollständigen, wird eine Pumpe 22 vorgesehen. Um zu vermeiden, daß elektrische Kabel über den Boden des Operationssaales verlaufen, wird die Pumpe 22 vorzugsweise durch Batterien, insbesondere durch wieder aufladbare Batterien angetrieben, die über einen Fußschalter mit dem Motor verbunden sind, der ein Gebläse antreibt, das so angeschlossen ist, daß Luft durch den flexiblen Schlauch 20 eingezogen und entlang des Bodens ausgeströmt wird.
Die Erfindung ist nicht nur im Zusammenhang mit dem Mischen von Zementkomponenten in Operationssälen anwendbar. Es gibt, wie dies bereits erwähnt wurde, viele Zweikomponentenzemente, -klebstoffe und is -überzüge, die Materialien enthalten, die giftige Dämpfe abgeben. Die vorliegende Abzugseinrichtung kann ohne weiteres auch zum Mischen derartiger Komponenten angewendet werden. Wie dies in der F i g. 5 gezeigt ist, kann die Abzugseinrichtung derart abgeändert werden, daß sie auf einen Behälter bzw. Kanister 70 paßt, in dem sich das zu mischende Material befindet.
Die Größe der Bauteile kann anders gewählt werden. Die Konstruktion und die Funktion entsprechen jedoch hauptsächlich der vorangehenden Beschreibung. Das Gehäuse 26a kann einen Halter 34a aulnehmen, der eine Sammelkammer 42a und eine Filterkammer bzw. untere Kammer 44a aufweist. Ein ringförmiges Blech 46a trennt die Sammelkammer 42a von der unteren Kammer 44a, während eine nicht dargestellte Pumpe, die mit dem Schlauch 20a verbunden ist, den Unterdruck liefert, um die Dämpfe und die Luft von einem Ort oberhalb des Kanisters 70 in die ringförmige Kammer 40a, die Sammelkammer 42a, die untere Kammer 44a und den Schlauch 20a zu saugen. Der zentrale Abschnitt des Haiters 34a ist offen, um den oberen Abschnitt des Kanisters 70 aufzunehmen und eine sich nach einwärts erstreckende Lippe 72 ist dazu eingerichtet, auf dem oberen Rand des Kanisters 70 aufzuliegen und somit die Anordnung in der richtigen Lage in Bezug zum Kanister 70 zu halten.
Die öffnungen 58 zwischen der Sammelkammer 42 und der ringförmigen Kammer 40 können auch unterschiedliche Größen aufweisen, so daß die Luftströmung in geeigneter Weise aufgeteilt wird. Auch die Öffnung 45 56 zwischen der unteren Kammer 44 und der Sammelkammer 42 muß nicht derart angeordnet sein, daß sich ein getrennter bzw. geteilter Weg von der unteren Kammer 44 zu dem Kanal 50 ausbildet. Die öffnung 56 und der Kanal 54 können vielmehr nebeneinander ange- 50 ordnet und durch geeignete Mittel, etwa durch eine Trennwand voneinander getrennt sein, so daß die Luft nur in einer Richtung und durch eine größere Menge des Filtermaterial 60 strömt.
55
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Abzugseinrichtung für einen Behälter, mit einem den oberen Rand des Behälters umgebenden Gehäuse, wobei der obere Rand des Gehäuses oberhalb des oberen Randes des Behälters angeordnet ist, und mit einem Anschluß, der mit dem Inneren des Gehäuses in Verbindung steht dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse (28, 26a) ein Halter (34,34a) derart angeordnet ist, daß er den Behälter (24,70) umgibt, daß der Halter (34,34a) und das Gehäuse (28,26a) eine ringförmige Kammer (40, 40a) bildeit die den oberen Rand des Behälters (24, 70) umgibt, daß eine Trenneinrichtung (46, 46a) in dem Halter (34, 34a) angeordnet ist und diesen in eine obere Sammelkammer (42, -J2a) und eine untere Kammer (44,44a) unterteilt, daß der Halter (34,34a) eine erste Öffnung (58) aufweist, die eine Strömungsverbindung zwischen der ringförmigen Kammer (40, 40a) und der Sammelkammer (42,42a) herstellt, daß die Trenneinrichtung (46, 46a) eine zweite Öffnung (56) aufweist, die eine Strömungsverbindung zwischen der Sammelkammer (42,42a) und der unteren Kammer (44, 44a) herstellt, und daß der Anschluß (20, 20a) mit der unteren Kammer (44,44a) verbunden ist.
2. Abzugseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der unteren Kammer (44, 44a) zwischen der zweiten Öffnung (56) und dem Anschluß (20,20a) ein Filtermaterial vorgesehen ist.
3. Abzugseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Anschluß (20, 20a) im wesentlichen diametral gegenüber der zweiten Öffnung (56) befindet, um zwei Wege durch das Filtermaterial zwischen der zweiten Öffnung (56) und dem Anschluß (20,20a) zu bilden.
4. Abzugseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß (20, 20a) in der Nähe der zweiten Öffnung (56) von dieser derart getrennt angeordnet ist, daß ein einziger kreisförmiger Weg im wesentlichen durch das gesamte Filtermaterial zwischen der zweiten Öffnung (56) und dem Auslaß (20,20a) gebildet wird.
5. Abzugseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Rand des Gehäuses (28,26a) zu einer Lippe geformt ist, die oberhalb des Behälters (24, 24a) den oberen Rand desselben umgibt.
6. Abzugseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lippe eine dritte Öffnung (30) definiert, die etwas größer ist als der Durchmesser des Behälters (24, 70) und daß der obere Rand des Behälters (24, 70) auf dem oberen Rand des Halters (34,34a) aufliegt.
7. Abzugseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse im Boden eine zentrale Öttnung aufweist, um den Behälter (70) aufzunehmen, und daß der Halter (34a^ eine sich einwärts erstreckende weitere Lippe (72) aufweist, die am oberen Rand des Behälters (70) anliegt, um das Gehäuse (28a^ zu tragen.
DE2702037A 1976-01-27 1977-01-19 Abzugseinrichtung für einen Behälter Expired DE2702037C2 (de)

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FR (1) FR2339443A1 (de)
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