DE270202C - - Google Patents
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- DE270202C DE270202C DENDAT270202D DE270202DA DE270202C DE 270202 C DE270202 C DE 270202C DE NDAT270202 D DENDAT270202 D DE NDAT270202D DE 270202D A DE270202D A DE 270202DA DE 270202 C DE270202 C DE 270202C
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- Germany
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- needles
- goods
- needle
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- alternately
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B9/00—Circular knitting machines with independently-movable needles
- D04B9/42—Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration
- D04B9/46—Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration stockings, or portions thereof
- D04B9/54—Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration stockings, or portions thereof welts, e.g. double or turned welts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
V£ 270202-KLASSE
25 a. GRUPPE
PAUL HORN in CHEMNITZ.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. Juli 1912 ab.
Das den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Verfahren zur Herstellung regulärer
Warenstücke mit Doppelrand auf flachen Ränderwirkstühlen besteht darin, daß man durch
Nadelzunahme ein geweitertes Warenstück herstellt, welches an seinem breiten Ende mit
einem aus zwei glatten Warenteilen gebildeten Doppelrand versehen wird, deren Kanten durch
eine Naht verbunden werden.
ίο Durch die Anordnung des Doppelrandes am
breiten Ende des Warenstückes ist es möglich, die Warenbreite durch Nadelzunahme zu verändern und den damit verbundenen Vorteil
auszunutzen, welcher darin besteht, daß das Kulieren des Stuhles auch in denjenigen Maschenreihen
nicht unterbrochen zu werden braucht, in denen eine Änderung der Nadelzahl benötigt wird, wie dies bei dem bekannten
Mindern mit der Deckmaschine erforder-Hch ist. Da es aber bei der erwähnten Anordnung
des Doppelrandes am breiten Ende des Warenstückes nicht angängig ist, den Doppelrand in der Weise zu bilden, als wie
dies jetzt geschieht, wenn er an den Anfang des Warenstückes gesetzt wird, und zwar
weil seine oberste bzw. letzte Reihe keinen festen Abschluß erhalten, sondern sich in Richtung
nach dem Warenanfang aufreifeln würde, so wird für denselben die oben erwähnte
Form von zwei glatten Warenteilen gewählt, deren Enden man nachträglich durch eine
Naht verbindet. Damit diese Naht äußerlich nicht sichtbar wird, sondern der Doppelrand
das Aussehen eines regulären Doppelrandes erhält, erzeugt man die den Doppelrand bilden-
den beiden glatten Warenstreifen von verschiedener Länge, so daß derjenige der Vorderseite
nach hinten umgeschlagen wird und die Naht auf die Rückseite kommt.
Die Zeichnung verdeutlicht ein Ausführungsbeispiel, wobei Fig. 1 einen durch Nadelzunahine
in der Wade verbreiterten Strumpflängen bedeutet. Fig. 2 veranschaulicht in größerem Maßstabe die Beschaffenheit des
Doppelrandes oder Kopfrandes, wenn er vom Stuhle abgenommen wird, während Fig. 3
denselben im fertigen Zustande darstellt.
Zunächst wird der untere schmale Teil a (Fig. 1) gearbeitet, dann erfolgt das Arbeiten
der Wade b, indem nach einer gewissen Anzahl von Maschen reihen periodisch ein Zunehmen von Randnadeln vorgenommen wird,
wodurch nach und nach eine Verbreiterung des begonnenen Warenteiles eintritt, die so
lange fortgesetzt wird, bis die benötigte größte Breite für den alsdann zu arbeitenden oberen
Teil c des Längens erreicht ist. Bei der Erzeugung der Warenstrecken a, b und c treten
beide Nadelreihen des Ränderwirkstuhles immer gleichzeitig und daher sich kreuzend in Tätigkeit;
es entsteht mithin bis dahin doppelflächige bzw. Ränderware. An c schließt sich
der als Doppelrand dienende Teil d an, welchen man in der Weise erzeugt, daß man
einen glatten Warenteil d1 (Fig. 2) auf den Stuhlnadeln und einen an gleicher Stelle beginnenden
glatten Warenteil d2 auf den Maschinennadeln arbeitet, zu welchem Zwecke
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung regulärer Warenstücke mit Doppelrand auf flachen
Ränderwirkstühlen, dadurch gekennzeichnet,
daß durch Nadelzunahme ein geweitertes Warenstück hergestellt wird, welches an seinem breiten Ende mit einem
aus zwei glatten Warenteilen gebildeten Doppelrand versehen wird, deren Kanten
durch eine Naht verbunden werden.
2. Verfahren zur Herstellung von Warenteilen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet,
daß zwecks regelrechter Randbildung bei der Nadelzunahme, abwechselnd
eine Maschinennadel und abwechselnd eine Stuhlnadel zugenommen wird..
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE270202C true DE270202C (de) |
Family
ID=526974
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT270202D Active DE270202C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE270202C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3131555A (en) * | 1961-05-18 | 1964-05-05 | Rappaport David | Knit shirt or like garment |
| US3721111A (en) * | 1968-05-03 | 1973-03-20 | Billi Spa | Closed toe hosiery |
-
0
- DE DENDAT270202D patent/DE270202C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3131555A (en) * | 1961-05-18 | 1964-05-05 | Rappaport David | Knit shirt or like garment |
| US3721111A (en) * | 1968-05-03 | 1973-03-20 | Billi Spa | Closed toe hosiery |
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