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DE2701989C2 - Anregeschaltung mit unstetiger Kennlinie für eine mehrphasige Netzschutzeinrichtung - Google Patents

Anregeschaltung mit unstetiger Kennlinie für eine mehrphasige Netzschutzeinrichtung

Info

Publication number
DE2701989C2
DE2701989C2 DE2701989A DE2701989A DE2701989C2 DE 2701989 C2 DE2701989 C2 DE 2701989C2 DE 2701989 A DE2701989 A DE 2701989A DE 2701989 A DE2701989 A DE 2701989A DE 2701989 C2 DE2701989 C2 DE 2701989C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
phase
excitation
voltage
overcurrent
circuit according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2701989A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2701989B1 (de
Inventor
Hendro Dr. 6000 Frankfurt Rijanto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE2701989A priority Critical patent/DE2701989C2/de
Priority to SE7800203A priority patent/SE426638B/sv
Priority to CH52678A priority patent/CH626757A5/de
Priority to AT0034678A priority patent/AT363543B/de
Publication of DE2701989B1 publication Critical patent/DE2701989B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2701989C2 publication Critical patent/DE2701989C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H7/00Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions
    • H02H7/26Sectionalised protection of cable or line systems, e.g. for disconnecting a section on which a short-circuit, earth fault, or arc discharge has occured
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H3/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
    • H02H3/08Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to excess current
    • H02H3/083Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to excess current for three-phase systems

Landscapes

  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Anregeschaltung mit unstetiger Kennlinie für eine mehrphasige Netzschutzeinrichtung, die in jeder Phase drei unterschiedliche, alternativ wirkende Überstromstufen aufweist, durch die logische Schaltglieder beaufschlagt sind, wobei der ersten, die Fußpunktempfindlichkeit festlegenden Überstromstufe eine Unterspannungsanregung zugeordnet ist, die zweite Überstromstufe mit einem Diskriminatorsignal verknüpft ist, das Überlastbetrieb im gesunden Netz vom Fehlerfall unterscheidet und wobei die dritte Überstromstufe mit dem höchsten Ansprechwert unmittelbar ein Anregesignal für die betreffende Phase bei Überschreiten des Ansprechwertes liefert.
Eine derartige Anregeschaltung ist aus der DE-AS 46 776 bekannt. Diese bekannte Schaltung sieht da die Kurzschlußleistung in Hochspannungsnetzen, von der die Größe des Kurzschlußstromes wiederum abhängig ist, starken Schwankungen ausgesetzt sein kann, für sechssystemige Distanzschutzeinrichtungen die sogenannte winkelabhängige Unterimpedanzanregung vor. Die Ansprechkennlinie einer solchen Anregung ist in F i g. 1 dargestellt. Auf der Abzisse ist das Verhältnis des Stromes I zum Nennstrom In, auf der Ordinate das Verhältnis der Spannung L/zur Nennspannung Un aufgetragen. Die Unterimpedanzanregung besteht für jede Leiterphase aus zwei Überstromanreeuneen mit den Schwellwerten Idl bzw. Idk und einer Kombination aus einer Oberstromanregung mit dem Schwelllwert Jf mit einer Unterspannungsanregung mit dem Schwellwert Uf, wobei die SchweUwerte IFund Uf auch in der Literatur als »FußpunktempFindlichkeit« s bezeichnet werden. Die Winkelabhängigkeit der Anregung dient dazu, im gesunden, symmetrischen Nets Überlastbetrieb zu ermöglichen, solange der Lastwinkel des Laststromes Il den vorgegebenen Wert z- B. induktiv 35°, nicht überschreitet Der Effektivwert des
ίο Laststromes Il kann dabei wesentlich größere Werte als der Wert der für den Fehlerfall eingestellten Überstromanregung erreichen, ohne daß eine Freigabe des Distanz- und Richtungsentscheids erfolgt d.h. ist /> Idk und < Idl, so erfolgt keine Anregung, wenn der Winkel <35° ist Ist /> Idl, so erfolgt in jedem Fall eine Anregung.
Bei der bekannten Anrsgeschaltung ist die Erfassung des Lastwinkels mit einigem schalttechnischen Aufwand verbunden. Außerdem besteht in den Fällen, in denen der Oberstrom zwischen den Schweliwerten Idl und Idk liegt, also in dem Bereich, in dem der Überstrom an sich bereits eine Anregung hervorrufen soll, falls der Lastwinkel > 35° ist (Kurzschluß), die Möglichkeit daß bei unsymmetrischen Fehlern die Anregung nicht mehr phasenselektiv ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte Anregeschaltung gemäß dem Gattungsbegriff des Anspruches 1 so weiterzubilden, daß sich der Schaltungsaufbau vereinfacht und die Selektivität erhöht. Die Lösung dieser Aufgabe gelingt gemäß den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1.
Die Erfindung weist die Vorteile auf, daß der Schaltungsaufbau einfacher und die Selektivität höher ist
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles wird die Erfindung näher erläutert Es zeigt
F i g. 2 ein Blockschaltbild einer Anregeschaltung nach der Erfindung, und zwar für die Phase R,
F i g. 3 ein Bockschaltbild einer Schaltung zur Erfassung einer Änderung der Größe der Phasenspannung der Phase R, die als Eingangsgröße in der Schaltung nach F i g. 2 verwendet wird.
Die Anregeschaltung nach der Erfindung besitzt in jeder Phase ebenfalls eine unstetige Kennlinie nach Fig. 1. Ein UND-Glied 1 in Fig.2 liefert somit in bekannter Weise die Anregung beim kleinsten Stromschwellwert die sich aus einer Überstromanregung — Phasenstrom /« > Schwellwert If — und einer Unterspannungsanregung — Phasenspannung Ur < Schwellwert Uf — zusammensetzt um den Fällen eines Netzbetriebes mit geringer Kurzschlußleistung gerecht zu werden. Wird der an einem nicht dargestellten, in der Phase R befindlichen Überstromrelais eingestellte Schwellwert IF überschritten bzw. der an einem ebenfalls nicht dargestellten an der Phase R befindlichen Unterspannungsrelais eingestellte Schwellwert Uf unterschritten, dann erfolgt über ein ODER-Glied 2 eine Anregung für die Phase R.
Damit ein Lastbetrieb mit hohen Strömen ermöglicht wird, ist auch im Fall der Erfindung eine 2-stufige Überstromanregung, mit den Schwellwerten Idk und loh notwendig. Mit dem Schwellwert Idl wird die Grenze für den Laststrom festgelegt. Sobald der Schwellwert Idl überschritten wird, erfolgt in der betroffenen Phase über den unteren Eingang des ODER-Gliedes 2 in bekannter Weise eine Anregung.
Trotz großer Kurzschlußleistung ist bei langen
Leitungen in vielen Fehlerfällen der Kurzschlußstrom Ik kleiner als der Schwellwert Idl. Damit solche Fehlerfälle (Ik > Idk aber kleiner als Idl) auch erkannt werden, ist im bekannten Fall eine lastwinkelabhängigp Anregung vorgesehen, die unterscheidet, ob der Strom ein Last- oder Kurzschlußstrom ist
Im Fall der Erfindung wird anstelle der winkelabhängigen Anregung eine Bedingung eingeführt, die durch ein UND-Glied 3 vorgegeben wird. Dieses UND-Glied 3 hat ein Ausgangssignal und erzeugt über das ODER-Glied 2 eine Anregung für die Phase R, wenn der Strom in der Phase R den Schwellwert Idk überschreitet und eine Verringerung in der Phasenspannung Ur auftritt,d.h. A UR kleiner als Null ist Dieses Kriterium erfaßt mit Vorteil auch bei unsymmetrischen Fehlern is phasenselektiv den Kurzschlußfall und zwar mit verhältnismäßig geringem Aufwand, wie auch aus der später noch zu erläuternden Fig.3 hervorgeht Die absolute Höhe der Spannung wäre als Kriterium weniger geeignet, weil diese Höhe vom Einsatzort, vom Lastzustand usw. abhängig wäre. Die Änderung der Spannung in negativer Richtung ist jedoch davon abhängig; sie meldet eindeutig eine Spannungsabsenkung im Netz.
Die vorzeichenrichtige Spannungsänderung kann auf verschiedene Weise erfaßt werden, z. B. mittels eines gepolten Differenziergliedes usw. Eine spezielle Schaltung zur Erfassung der Spannungsabsenkung zeigt F i g. 3. Aus der Phasenspannung Ur wird mittels einer Stufe 4 eine Gleichspannung gebildet, die einmal direkt und zum anderen über einen Umschalter 5 und ein Laufzeitglied 6 mittelbar auf eine Summierungsstelle 7 geschaltet wird.
Das Laufzeitglied 6 hat eine Verzögerung von 50 bis 100 ms. Tritt ein Fehler in der Phase R auf, so ist die Amplitude der Spannung der kranken Phase R am linken Eingang der Summierungsstelle 7 für die Dauer von 50 bis 100 ms kleiner als dis Amplitude der verzögerten Spannung (unterer Eingang der Summierungsstelle 7), so daß sich mit Hilfe des Amplitudenvergleichs der Phasenspannung und einer davon abgeleiteten verzögerten Spannung in der Summierungsstelle 7 die kranke(n) Phase(n) ermitteln läßt (lassen).
Um nach der Wiedereinschaltung einer Kurzunterbrechung (KU) den Spannungsvergleich durchführen zu können, ist während der spannungslosen Pause dem Meßsystem eine gesunde Spannung vorzutäuschen. Dies läßt sich dadurch erreichen, daß dem Laufzeitglied 6 eine der beiden anderen Phasenspannungen für eine gewisse Zeit zugeführt wird. In F i g. 3 wird dies durch den Umschalter 5 erzielt, an den eine von der Phase S mittels einer Stufe 8 abgeleitete Gleichspannung angelegt ist, und der für die Dauer der Kurzunterbrechung KU umgelegt wird.
Die F i g. 2 bis 3 zeigen jeweils Schaltungen für eine Phase. Es ist selbstverständlich, daß für die anderen Phasen entsprechende Schaltungen vorgesehen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Anregeschaltung mit unstetiger Kennlinie für eine mehrphasige Netzschutzeinrichtung, die in jeder Phase drei unterschiedliche, alternativ wirkende Überstromstufen aufweist, durch die logische Schaltglieder beaufschlagt sind, wobei der ersten, die Fußpunktempfindlichkeit festlegenden Oberstromstufe eine Unterspannungsanregung zugeordnet ist, die zweite Oberstromstufe mit einem Diskriminatorsignal verknüpft ist, das Oberlastbetrieb im gesunden Netz vom Fehlerfall unterscheidet, und wobei die dritte Oberstromstufe mit dem höchsten Ansprechwert unmittelbar ein Anregesignal für die betreffende Phase bei Überschreiten des Ansprechwertes liefert, dadurch gekennzeichnet, daß das Diskriminatorsignal durch eine Überwachungsschaltung (4 bis 8) gebildet ist, die auf eine Spannungsabsenkung in der zugeordneten Phase anspricht
2. Anregeschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Überwachungsschaltung (4 bis 8) eine Summierstufe (7) enthält, der ein von der zugeordneten Phasenspannung abgeleitetes Gleichspannungssignal sowohl direkt als auch über ein Laufzeitglied (6) zugeführt ist
3. Anregeschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Laufzeitglied (6) ein Umschalter (5) vorgeschaltet ist an den eine von einer anderen Phase abgeleitete Hilfsspannung zusätzlich angelegt ist, und der abhängig von einer Kurzunterbrechung in der zugeordneten Phase auf diese Hilfsspannung umschaltbar ist.
4. Anregeschaltung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungszeit des Laufzeitgliedes (6) 50—100 ms beträgt.
DE2701989A 1977-01-19 1977-01-19 Anregeschaltung mit unstetiger Kennlinie für eine mehrphasige Netzschutzeinrichtung Expired DE2701989C2 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2701989A DE2701989C2 (de) 1977-01-19 1977-01-19 Anregeschaltung mit unstetiger Kennlinie für eine mehrphasige Netzschutzeinrichtung
SE7800203A SE426638B (sv) 1977-01-19 1978-01-09 Impulsgivarkrets med olikformig karakteristik for en flerfasig netskyddsanordning
CH52678A CH626757A5 (en) 1977-01-19 1978-01-18 Excitation circuit having a discontinuous characteristic for a multiphase network protection device
AT0034678A AT363543B (de) 1977-01-19 1978-01-18 Anregeschaltung mit unstetiger kennlinie fuer eine mehrphasige netzschutzeinrichung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2701989A DE2701989C2 (de) 1977-01-19 1977-01-19 Anregeschaltung mit unstetiger Kennlinie für eine mehrphasige Netzschutzeinrichtung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2701989B1 DE2701989B1 (de) 1978-06-22
DE2701989C2 true DE2701989C2 (de) 1979-02-08

Family

ID=5999012

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2701989A Expired DE2701989C2 (de) 1977-01-19 1977-01-19 Anregeschaltung mit unstetiger Kennlinie für eine mehrphasige Netzschutzeinrichtung

Country Status (4)

Country Link
AT (1) AT363543B (de)
CH (1) CH626757A5 (de)
DE (1) DE2701989C2 (de)
SE (1) SE426638B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3611083A1 (de) * 1986-04-03 1987-10-08 Licentia Gmbh Verfahren und vorrichtung fuer die anregung eines mehrphasigen distanzschutzes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3611083A1 (de) * 1986-04-03 1987-10-08 Licentia Gmbh Verfahren und vorrichtung fuer die anregung eines mehrphasigen distanzschutzes

Also Published As

Publication number Publication date
ATA34678A (de) 1981-01-15
CH626757A5 (en) 1981-11-30
SE426638B (sv) 1983-01-31
SE7800203L (sv) 1978-07-20
DE2701989B1 (de) 1978-06-22
AT363543B (de) 1981-08-10

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