DE2701244A1 - Verfahren und vorrichtung zur herstellung von metallbaendern - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur herstellung von metallbaendernInfo
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Description
Pacentenwäüe Dipi.-!ng. C u rt Wallach
2701244 Dipl.-Ing. Günther Koch
Dipl.-Phys. Dr.Tino Haibach Dipl.-Ing. Rainer Feldkamp
D-8000 München 2 · Kaufingerstraße 8 · Telefon (0 89) 24 02 75 · Telex 5 29 513 wakai d
Datum: 13. Januar 1977
Unser Zeichen: 15 748 - Κ/Αρ
British Steel Corporation
33 Grosvenor Place, London, S.W.I., (England)
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Metallbändern
Die Erfindung befaßt sich mit der Herstellung von Metallbändern. Insbesondere bezieht sie sich auf die Herstellung
von Metallbändern, deren Zusammensetzung über die Breite unterschiedlich ist.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, eine spezielle Bauart von Sägeblättern durch Elektronenstrahlschweißen eines rechteckigen
Abschnitts von Schnellstahldraht auf den Rand eines Federstahluntergrundbandes zu erzeugen. Das durch dieses Verfahren
erzeugte Produkt zeichnet sich durch überlegene Eigenschaften gegenüber herkömmlichen Schnellstahlsägeblättern aus
und es wird ein hoher Abnutzungswiderstand aufrechterhalten, der von solchen Produkten gefordert wird. Insbesondere ist
diese neue Bauart von Sägeblättern viel weniger bruchempfindlich als herkömmliche Blätter. Dieses zusammengesetzte Sägeblatt
ist jedoch extrem teuer in der Herstellung und erfordert eine hohe Genauigkeit und Sorgfalt bei der Herstellung.
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24 A
Gemäß der Erfindung wird das Verfahren zur Herstellung eines Metallbandes, dessen Zusammensetzung sich über die
Breite ändert, in der Weise durchgeführt, daß ein zylindrisches Werkstück um seine Längsachse gedreht wird, daß
ein Schneidstahl kontinuierlich in die Umfangsoberfläche
des Werkstücks eingestellt wird, wenn dieses Werkstück sich dreht, so daß ein kontinuierliches Band von der Oberfläche
des Werkstücks abgeschält wird, und daß der abgeschälte Streifen unter Spannung auf eine Spule gewickelt wird, wobei
das Werkstück aus mehreren koaxialen zylindrischen Komponenten gleichen Durchmessers besteht und benachbarte Komponenten
eine unterschiedliche Zusammensetzung besitzen. Das Werkstück ist von kreisförmigem Querschnitt.
Das Werkstück kann mehrere zylindrische Komponenten unterschiedlicher
Zusammensetzung aufweisen, wobei jede Komponente mit der benachbarten Komponente beispielsweise durch Verschweißung
zweier zylindrischer Einzelbauteile verbunden wird. Stattdessen können ein oder mehrere Komponenten als Oberflächenschicht
auf einer ebenen Fläche einer benachbarten Komponente abgelagert werden. Eine solche Oberflächenschicht
kann beispielsweise durch Schweißablagerung, Flammenspritzverfahren oder Elektroschlackenfrischtechniken erhalten werden.
Das Verfahren im einzelnen wird so gewählt, daß eine Kontinuität der Zwischenverbindung zwischen den Komponenten
gesichert ist. Gemäß einer weiteren Alternative kann das Werkstück aus einem einzigen Zylinder gleichförmiger Zusammensetzung
bestehen, welches an einer ebenen Oberfläche so behandelt ist, daß eine Materialschicht benachbart zu dieser
Oberfläche gebildet wird, die sich in der Zusammensetzung von dem Rest des Werkstücks unterscheidet. Beispiele einer
solchen Oberflächenbehandlung, die benutzt werden können um die zylindrische Komponente zu bilden, welche eine Oberflächenschicht
unterschiedlicher Zusammensetzung besitzt, können
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eine Karbonisierung, eine Nitrisierung oder eine Entkohlung aufweisen. Solche Techniken sind speziell geeignet für Werkstücke,
die anfänglich eine gleichförmige Stahlzusammensetzung
besitzen.
Das Werkstück kann einer Wärmebehandlung unterworfen werden bevor der AbschälVorgang beginnt.
Das Werkstück kann drei koaxiale zylindrische Komponenten aufweisen, von denen die beiden äußeren Komponenten Oberflächenschichten
auf der Mittelkomponente aufweisen und der sich hieraus ergebende abgeschälte metallische Streifen, der
aus der Umfangsoberfläche des Werkstücks abgeschält ist, kann über seine Länge geschnitten werden, um zwei metallische
Streifen zu erzeugen, die in ihrer Zusammensetzung über die Breite unterschieden sind.
Die metallischen von der Oberfläche des Werkstücks abgeschälten
Streifen können einer weiteren Wärmebehandlung oder einem Walzvorgang unterworfen werden.
Nachstehend wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. In der Zeichnung
zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens vorgesehenen
Vorrichtung;
Fig. 2 eine Grundrißansicht der Vorrichtung nach Figur 1.
.A
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Ein Abschälstahlhalter 10 wird von einem horizontalen Support 11 getragen. Ein zylindrisches Werkstück 12 ist
drehbar um seine Längsachse gelagert und dreht sich in Richtung des Pfeiles 13 gemäß Figur 1. Ein nicht dargestellter Antriebsmotor dreht das Werkstück 12 und der Abschälstahlhalter 10 wird in horizontaler Richtung auf das
Werkstück 12 zugestellt, wenn sich das Werkstück dreht und diese Zustellung erfolgt durch eine geeignete Leitspindel
(nicht dargestellt), die über ein Getriebe mit dem Antriebsmotor verbunden ist.
Ein Abschälwerkzeug 14, welches in einem Werkzeugblock 15
eingespannt ist, ist starr mit dem Abschälstahlhalter 10 derart verbunden, daß der Schneidrand des Abschälwerkzeugs
14 an der Umfangsoberfläche des Werkstücks 12 angreift. Eine
Streifenführungsplatte 16 wird durch einen Führungsplattenträger 17 gehaltert, der auf dem Abschälstahlhalter 10 so
montiert ist, daß er in einem kleinen Abstand von der oberen Oberfläche des Werkzeugblocks 15 parallel dazu liegt. Die
Führungsplatte 16 verläuft so, daß sie fast in Berührung mit der Oberfläche des sich drehenden Werkstückes 12 steht. Eine
Leerlaufrolle 18 ist auf einem einstellbaren Arm 19 gelagert, der am Abschälstahlhalter 10 festgelegt ist, und eine Aufspultrommel 20, die ebenfalls von dem gleichen Motor angetrieben werden kann, der das Werkstück 12 dreht, befindet sich
unter dem Horizontalbett 11 mit seiner Drehachse parallel zur Drehachse des Werkstücks 12.
Der Vorderabschnitt des abgeschälten Streifens 21 läuft über
die Galerie, die zwischen der unteren Oberfläche der Führungsplatte 16 und der oberen Oberfläche des Werkzeugblockes 15
gebildet ist. Die Aufspultrommel wird dann betätigt und ein Führungsstreifen und eine Klemmanordnung, wie in der deutschen
Gebrauchsmusteranmeldung 76 07 557·5 beschrieben, wird be-
709830/0285 .
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nutzt um den Vorderabschnitt des Streifens 21 zu erfassen
und ihn um die Aufspultrommel 20 herumzuwickeln, und zwar
mit konstanter Spannung, wodurch gewährleistet wird, daß eine genaue Banddicke auch während der Beschleunigungsperioden
aufrechterhalten wird. In der beiliegenden Zeichnung ist die Vorrichtung kurz nach dem Anlauf dargestellt. Ein Abschnitt
22 des Führungsstreifens der an einer Klemme 23 befestigt ist,
ist um die Aufspultrommel 20 gewickelt, während der Vorderabschnitt des abgeschälten Streifens 21 von der Klemme 23
erfaßt ist und um die Aufspultrommel 20 herumgewickelt ist.
Eine Leerlaufrolle 18 gewährleistet, daß der abgeschälte Streifen 21 vom Werkstück 12 mit einem konstanten Winkel abgezogen
wird, unabhängig von dem sich ändernden Durchmesser der Spule des abgeschälten Streifens, der auf der Aufspultrommel
20 aufgewickelt wird. Die Vorrichtung läuft nunmehr bis der Abschnitt des Werkstücks 12,der abgeschält wird, auf
einen kleinen Durchmesser vermindert ist. Dann wird die Maschine angehalten und das Werkzeug 14 wird vom Werkstück 12
abgezogen.
Das Werkstück, welches abgeschält wird, besteht aus drei koaxialen zylindrischen Komponenten gleichen Durchmessers.
Die beiden äußeren Komponenten besitzen gleiche Dicke (axiale Länge) und beide bestehen aus AISI M2 verschleißfestem
Schnellstahl. Die innere Komponente wird von einem Zylinder aus AISI 6150 aus niedriglegiertem Kohlenstoffstahl gebildet
und besitzt eine hohe Elastizitätsgrenze, verbunden mit einem hohen Bruchwiderstand. Typische Dimensionen des Werkstücks
sind die folgenden:
Gesamte Axiallänge = 28 mm, Radius = 38Ο mm, axiale Länge
jeder äußeren zylindrischen Komponente = 1,5 mm, axiale Länge der inneren zylindrischen Komponente = 25 mm, jeder Schnellstahlzylinder
wird auf dem niedrig legierten Kohlenstoffstahl
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27U i ^44
durch Verschweißung durch ein Plattierverfahren, durch
Flammspritzen oder durch Elektroschlackenfrischtechniken abgelagert. Es ist notwendig, daß das Werkstück einer Wärmebehandlung
und/oder einem Heißwalzvorgang unterworfen wird, bevor es in die Abschälmaschine gelangt.
Wenn der Streifen 21 von dem Werkstück 12 abgeschält ist, besitzt er daher eine Breite von 28 mm, mit zwei äußeren
Abschnitten aus Schnellstahl von je 1,5 mm Breite und einem Mittelabschnitt von 25 mm Breite. Die Dicke des Bandes 21
wird durch die Zustellgeschwindigkeit des Werkstücks 14 zusammen mit der Spannung gesteuert, die durch die Aufspultrommel
20 auf das Band 21 ausgeübt wird. Nach dem Aufspulen des abgeschälten Streifens kann der Streifen 21 geschlitzt
werden, wobei der Schlitz in der Mitte der Breite verläuft, damit zwei Streifen gebildet werden, von denen jeder einen
Rand aus Schnellstahl besitzt. Dieser Streifen kann dann benutzt werden, zur Erzeugung zusammengesetzter Sägeblätter.
Gemäß einer abgewandelten Ausführungsform besitzt das Werkstück eine innere zylindrische Komponente aus M2 Schnellstahl
von 3mm axialer Länge, zwischen dem zwei äußere zylindrische
Komponenten aus 6150 niedriglegiertem Kohlenstoffstahl eingebettet sind, wobei jede Komponente 12,5 mm axiale
Länge hat. Die Komponenten können durch Walzen miteinander verbunden sein, um das Werkstück zu bilden. Der Streifen 21
der von dieser abgewandelten Ausführungsform des Werkstücks abgeschält wird, kann ebenfalls in der Mitte seiner Breite
geschlitzt werden, um zwei Bänder zu erzeugen, die je einen Rand aus Schnellstahl besitzen.
Die Erfindung kann auf Werkstücke angewandt werden, die Bestandteile
anderer metallischer Substanzen besitzen, z.B.
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27U I2U
Titan, Magnesium, Wolfram, Tantal, Beryllium, Kupfer, Nickel oder Legierungen hiervon.
Patentansprüche
709830/0285
Leerseite
Claims (1)
- Patentansprüche :1. Verfahren zur Herstellung metallischer Bänder ^- ^ oder Streifen, deren Zusammensetzung sich über die Breite ändert, unter Verwendung eines sich drehenden zylindrischen Werkstücks, das um die Längsachse gedreht wird und unter Verwendung eines Schneidwerkzeuges, welches kontinuierlich in die Umfangsoberfläche des Werkstücks angestellt wird, wenn sich dieses Werkstück dreht, um einen kontinuierlichen Streifen von der Oberfläche des Werkstücks abzuschälen, der unter Spannung auf einer Spule aufgewickelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkstück(12) aus mehreren koaxialen zylindrischen Komponenten gleichen Durchmessers besteht, wobei benachbarte Komponenten aus Materialien unterschiedlicher Zusammensetzung bestehen.2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß jede zylindrische Komponente mit der benachbarten zylindrischen Komponente metallurgisch verbunden ist.5. Verfahren nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrischen Komponenten durch Verschweißung verbunden sind.709830/028 5ORIGINAL INSPECTED17 U I 2 U ί,k. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der zylindrischen Komponenten als eine Oberflächenschicht auf der ebenen Stirnfläche einer benachbarten zylindrischen Komponente aufgebracht ist.5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächenschicht entweder durch Schweißablagerung, durch Flammspritzen oder durch Elektroschlackenfrischverfahren abgelagert ist.6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkstück aus einem einzigen Zylinder gleichförmiger Zusammensetzung besteht, der an einer Stirnseite einer Behandlung unterworfen ist, um eine Materialschicht benachbart zu dieser Stirnseite zu schaffen, die in ihrer Zusammensetzung von dem übrigen Werkstück unterschieden ist.7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächenbehandlung zur Erzeugung der Oberflächenschicht eine Karbonisierung, eine Nitridierung oder eine Entkohlung aufweist.709830/02858. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7* dadurch gekennzeichnet, daß das Werkstück drei koaxiale zylindrische Komponenten aufweist, von denen die beiden äußeren Komponenten Oberflächenschichten auf einer mittleren Komponente bilden, und daß der sich ergebende abgeschälte Metallstreifen aus der Umfangsoberfläche des Werkstücks über seine Länge geschlitzt wird, um zwei Bandbreiten zu schaffen, die sich in ihrer Zusammensetzung über die Breite unterscheiden.7 0 CJ S 3 π / 0 ? 8 5
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