[go: up one dir, main page]

DE2701078A1 - Auftraggeraet fuer klebstoffe - Google Patents

Auftraggeraet fuer klebstoffe

Info

Publication number
DE2701078A1
DE2701078A1 DE19772701078 DE2701078A DE2701078A1 DE 2701078 A1 DE2701078 A1 DE 2701078A1 DE 19772701078 DE19772701078 DE 19772701078 DE 2701078 A DE2701078 A DE 2701078A DE 2701078 A1 DE2701078 A1 DE 2701078A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
applicator according
adhesive
channel
seal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772701078
Other languages
English (en)
Inventor
Jun Howard Norman Wieland
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Northrop Grumman Space and Mission Systems Corp
Original Assignee
TRW Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TRW Inc filed Critical TRW Inc
Publication of DE2701078A1 publication Critical patent/DE2701078A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C17/00Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces
    • B05C17/005Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces for discharging material from a reservoir or container located in or on the hand tool through an outlet orifice by pressure without using surface contacting members like pads or brushes
    • B05C17/00523Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces for discharging material from a reservoir or container located in or on the hand tool through an outlet orifice by pressure without using surface contacting members like pads or brushes provided with means to heat the material
    • B05C17/0054Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces for discharging material from a reservoir or container located in or on the hand tool through an outlet orifice by pressure without using surface contacting members like pads or brushes provided with means to heat the material the driving means for the material being pneumatic or hydraulic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)

Description

Patentanwälte Dipl.-ing. E. F.dar Dipl.-Ing. '" Schie.~hke
TRW Inc.
23555 Euclid Avenue
Cleveland, Ohio 44117
U. S. A.
Auftraggerät für Klebstoffe
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Auftragen heißschmelzender, thermoplastischer Klebstoffe auf eine Oberfläche.
In Industrie und Handel finden zunehmend sogenannte Schmelzkleber oder -leime Verwendung. Es gibt eine große Anzahl unterschiedlichster Arten solcher Klebstoffe, die bei unterschiedlichen Temperaturen schmelzbar sind, unterschiedliche Abbindezeiten haben und unterschiedliche Eigenschaften besitzen, um den einzelnen physikalischen Anforderungen je nach Verwendungszweck genügen zu können. Mehr und mehr werden derartige Klebstoffe in Festform als Füllkörper für tragbare Auftragsgeräte verwendet.
Derartige Festkörper aus Klebstoff zeigen jedoch häufig eine gewisse Elastizität, so daß sie sich stauchen oder gegen die Wandung der sie aufnehmenden Kammer spreizen, sobald sie mittels eines Kolbens gegen den Heizkopf gedrückt werden. Hat sich der Klebstoffkörper dann in der Kammer festgefressen,
709829/0760
so kann nur wenig oder schließlich gar kein geschmolzener Kleber mehr aus dem Gerät abgegeben werden. Zudem haben sich diese Festkörper häufig als sehr klebrig erwiesen, so daß sie an ihrem Ende mit einem Antihaftbelag oder einem Papier überzogen werden mußten, um ein Haftenbleiben des Kolbens zu verhindern. Die Erwärmung, die über ein nahe dem einen Ende des Festkörpers vorgesehenen Heizkopf erfolgt, dauert oft zu lange oder ist nicht wirksam genug, so daß bei einer langen Aufheizdauer der Klebstoff oft nur verhältnismäßig langsam aus der Düsenöffnung des Gerätes austritt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Auftraggerät für Klebstoffe der vorgenannten Art zu schaffen, das einen raschen und wirksamen Auftrag des Klebstoffes an der gewünschten Stelle ohne die vorgenannten Schwierigkeiten gewährleistet.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung ein Auftraggerät vor, bestehend aus einem Gehäuse, welches eine längliche Kammer mit einem über ihre gesamteLänge im wesentlichen gleichbleibenden Durchmesser einschließt, einem am vorderen Ende der Kammer angeordneten Heizkopf, in welchem ein mit dem benachbarten Ende der Kammer in Verbindung stehender Durchtrittskanal ausgebildet ist und von welchem eine Anzahl Leitflächen in die Kammer ragen, die sich vom Bereich des Durchtrittskanals zur Wandung der Kammer erstrecken und im Abstand zu dieser enden, einer Abdeckung für das entgegengesetzte hintere Ende der Kammer und einer unmittelbar in das hintere Ende der Kammer einmündenden Zuführung für ein fließfähiges Druckmedium zur Beaufschlagung eines in die Kammer einführbaren Klebstoff-Festkörpers.
Nach der Erfindung wird der Klebstoff-Festkörper sowohl an seinem hinteren Ende als auch am Umfang seiner hinteren Hälfte von der Druckluft unmittelbar beaufschlagt. Diese direkte Beaufschlagung verhindert ein Stauchen oder Spreizen des Festkörpers gegen die Kammerwandung, wie dies bisher häufig bei Verwendung von Auftraggeräten der Fall war, die mittels eines Kolbens
709829/0760 " 3 "
lediglich auf das hintere Ende des Klebstoff-Festkörpers Druck aufbrachten. Außerdem entfallen bei der erfindungsgemäßen Konstruktion die Kosten für den Kolben.
Nach einem Merkmal der Erfindung wird der in der Kammer befindliche Klebstoff-Festkörper durch die unmittelbare Beaufschlagung mit Druckluft gegen den Heizkopf des Gerätes gedrückt.
Nach einem anderen Merkmal ist zwischen den Enden der Kammer eine nach innen ragende Dichtung vorgesehen, die verhindert, daß am Klebstoff-Festkörper entlang Druckluft bis in den Durchtrittskanal gelangt und bereits erweichten Klebstoff unkontrolliert durch die Düsenöffnung austreten läßt.
Darüber hinaus weist der Heizkopf eine besondere Konstruktion auf. Er ist mit vorstehenden Leitflächen ausgebildet, die das vordere Ende des Klebstoff-Festkörpers beaufschlagen, so daß auf den Mittelbereich des vorderen Endes des Festkörpers mehr Hitze einwirkt als auf dessen Umfangsbereich. Dadurch wird der Fluß des schmelzenden Klebstoffes von den Umfangsbereichen des Festkörpers zur Mitte und zum Durchtrittskanal hin beschleunigt.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt, mit weggebrochenen Teilen, durch ein Auftraggerät gemäß einem Ausführungsbeispiel nach der Erfindung;
Fig. 2 eine Teil drauf sich tiauf das hintere Ende des Gerätes nach Fig. 1;
709829/0760
Fig. 3 einen Schnitt gemäß Linie 3-3 in Fig. 1;
Fig. 4 einen Teil schnitt gemäß der Linie 4-4 in Fig.l;
Fig. 5 im vergrößerten Maßstab einen Teilschnitt durch eine abgewandelte Ausführungsform eines für das Gerät nach der Erfindung zu verwendenden Rückschlagventils.
Das in Fig. 1 gezeigte Gerät 10 besteht aus drei Funktionsgruppen, nämlich aus einem der Aufnahme des Klebstoff-Festkörpers dienenden Abschnitt 12, einem Heizkopf mit Mundstück 14 und einem Griffteil 16.
Der den Klebstoff-Festkörper aufnehmende Abschnitt 12 besteht aus einem Gehäuse 18 aus Isoliermaterial, welches eine vorzugsweise zylindrische Kammer 20 einschließt, in welche der Festkörper einführbar ist. Die Kammer 20 wird an ihrem hinteren Ende beschickt und weist an ihrem vorderen Ende eine Austrittsöffnung auf. Ein im Gehäuse 18 vorgesehener Lufteinlaß 22 mündet in das hintere Ende der Kammer. Zwischen den beiden Enden der Kammer sitzt eine Dichtung 24 in einer ringförmigen Nut 26 des Gehäuses 18. Diese Dichtung 24 besteht aus elastischem Material und weist bei der dargestellten Ausführungsform einen äußeren Ringflansch 28 auf, der in der Nut 26 sitzt, sowie einen inneren Ringflansch 30, der sich unter einem Winkel von der Nut weg in die Kammer 20 in Richtung deren hinteren Endes erstreckt.
Die Dichtung 24 umschließt den in die Kammer eingeführten Festkörper an seinem Umfang und verhindert, daß die über den Einlaß 22 auf das hintere Ende des Festkörpers auftreffende Druckluft an diesem entlang bis zur Austrittsöffiiung der Kammer 20 strömt. Die im hinteren Kammerabschnitt befindliche Luft drückt den Schrägflansch 30 der Dichtung nach innen gegen den Festkörper, wodurch sich erhöhte Dichtigkeit ergibt.
709829/0760
'40-
Die Druckluft beaufschlagt nicht nur das hintere Ende des Klebstoff-Festkörpers, sondern wirkt auch auf den Umfang dessen bis zur Rückseite der Dichtung 24 reichenden hinteren Abschnittes. Somit kann sich der Pestkörper nicht stauchen und nicht nach außen spreizen, wie dies bisher bei Festkörpern aus gummiartigem Klebstoff oft geschah, wenn mittels eines Kolbens lediglich auf das hintere Ende des Körpers Druck ausgeübt wurde. Dank der Dichtung 24 kann außerdem keine Luft am Festkörper vorbei in den Heizkopf 14 gelangen, wo sie ein unkontrolliertes Ausspritzen von geschmolzenem Klebstoff durch die Düsenöffnung bewirken könnte.
Mit der Direktzufuhr von Druckluft entfallen die mit einem Kolben verbundenen Kosten, was sich wiederum in erheblich geringeren Gesamtherstellungskosten für das Gerät niederschlägt.
Die Luft gelangt aus einem sich längs zur Kammer erstreckenden Kanal 32 durch die Einlaßöffnung 22 in die Kammer 20. Der Kanal 32 erstreckt sich in einem Profilstück 34 aus Metall, das auf der Unterseite des Gehäuses 18 z.B. mittels sechs (nicht dargestellter) Bolzen befestigt ist. Zwischen dem vorderen Ende des ProfilStückes 34 und der Kammer 18 umschließt eine elastische Dichtung 35 den Kanal 32. Das hintere Ende 36 des ProfilStückes 34 erstreckt sich über das hintere Ende des Gehäuses 18 hinaus und ist mit einer Querbohrung versehen, die zur Aufnahme eines Gelenkstiftes 38 dient. Der Gelenkstift 38 erstreckt sich auch durch zwei den beiden Kanten des hinteren Profilendes 36 gegenüberliegende Laschen 40 einer Abdeckung 4 2. Zwischen der Abdeckung 42 und der hinteren ringförmigen Kante des Gehäuses 18 sitzt ein O-Ring oder dergleichen Dichtung 44, um einen luftdichten Abschluß zu gewährleisten, sobald die Abdeckung über einen handelsüblichen Schnapper festgespannt ist.
Die in den Kanal 32 gelangende Luft ist über ein im Griffteil "1^ befindliches Ventil 46 regulierbar. Nimmt das Ventil 46 die nier gezeigte Stellung ein, so wird die in der Kammer
709829/0760 " 6"
20 hinter dem Klebstoff-Festkörper befindliche Luft über die Öffnung 22 und den Kanal 3 2 durch eine Entlüftungsöffnung im Ventil abgelassen. Sobald auf den mit dem Ventil 46 zusammenwirkenden Abzug 40 Druck oder Zug ausgeübt wird, gelangt aus einer Hauptleitung 5 2, die sich durch den Griff erstreckt und an eine Druckluftquelle angeschlossen ist, Luft durch den Kanal 32 in die Einlaßöffnung 22. Zwischen dem vor der Dichtung 24 gelegenen Abschnitt der Kammer 20 und dem Hohlraum des Griffes 16 erstrecken sich beiderseits des ProfilStückes 34 zwei Entlüftungskanäle 5 3 (Fig.l und 3).
Diese verhindern, daß Druckluft in den vorderen Kammerabschnitt gelangen kann, oder gar erweichten Klebstoff unkontrolliert aus der Düsenöffnung spritzen läßt. Dies könnte sonst geschehen, sobald z.B. das hintere Ende des Klebstoff-Pestkörpers die Dichtung 24 hinter sich gelassen hat.
Sobald der Klebstoff-Festkörper unter der Einwirkung der Druckluft gegen den Heiz- und Spritzkopf 14 gedrückt wird, schmilzt der Klebstoff und strömt durch einen vorzugsweise zentrisch zum benachbarten Kammerende verlaufenden Durchtrittskanal 54 in den Kopf 14 ein. Vom Kopf 14 ragen eine Anzahl radial angeordneter Leitflächen 5 6 in die Kammer Diese Leitflächen erstrecken sich in vorzugsweise radialer Anordnung vom Bereich des Durchtrittskanals 54 nach außen zur Innenwandung des Gehäuses 18 und enden in einem Abstand zu dieser. Die Leitflächen haben von ihren inneren bis äußeren Enden eine konstante Breite und weisen an ihren inneren Enden einen engeren Abstand voneinander auf als an ihren äußeren Enden. Dadurch gelangt mit dem Mittelbereich des angrenzenden Endes des Klebstoff-Festkörpers mehr Metall in Berührung als mit dessen äußerem Umfangsbereich. Infolgedessen entsteht eine größere Wärmekonzentration im Mittelbereich, und die Umfangsbereiche des Klebstoff-Festkörpers bleiben in Höhe der vorstehenden Leitflächen vom Heizkopf unbeaufschlagt. Auf diese Weise bleibt der Klebstoff-Festkörper an seinem Umfang im wesentlichen fest und sein die
709829/0760
-r-
meiste Wärmemenge aufnehmender Mittelbereich wird nahezu flüssig. Dadurch wird ein ständiger Klebstoff-Fluß von den Umfangsbereichen des Festkörpers zum Durchtrittskanal hin erzeugt. Der Durchtrittskanal 54 mündet in einen Querkanal 58, durch welchen der geschmolzene Klebstoff zu einem Rückschlagventil 60 gelangt. Das Rückschlagventil 60 hat als Verschlußstück eine Kugel 62, die normalerweise gegen die ringförmige Sitzfläche 64 eines Schraubeinsatzes 66 anliegt. Der Einsatz ist am einen Ende eines Mund Stückes 68 eingeschraubt, das am anderen Ende eine Düsenöffnung 70 besitzt. Die Düsenöffnung steht mit einer zentralen Kammer 72 im Mundstück 68 in Verbindung, in welcher eine die Kugel 62 gegen ihren Sitz 64 belastende Ventilfeder 74 angeordnet ist. Sobald ausreichender Druck auf den im Querkanal 58 befindlichen Klebstoff wirkt, dringt dieser über einen zentralen Kanal 76 im Einsatz 66 bis an die Ventilkugel und drückt diese von ihrem Sitz weg, so daß der Klebstoff durch das Mundstück 68 ausfließen kann. Die Kugel 62 ist gegen seitliche Verschiebung durch eine Führungshülse 77 geschützt. In dieser Hülse sind zwei diametral gegenüberliegende Längsschlitze vorgesehen, die den bei abgehobener Ventilkugel ankommenden Klebstoff-Fluß aufnehmen.
Solange auf den Abzug 50 ein Zug oder Druck wirkt und der Heizkopf 14 entsprechende Temperatur hat, tritt Klebstoff aus der Düsenöffnung 70 aus. Wird der Abzug 50 wieder freigegeben, so wird die den Klebstoff-Festkörper beaufschlagende Luft durch die Öffnung 48 im Ventil 46 abgelassen. Dadurch läßt der auf den Festkörper wirkende Druck nach, und die Ventilkugel 62 kehrt in ihre Anlage an die Sitzfläche 64 zurück und verhindert, daß Klebstoff aus der Düsenöffnung tropft.
Der Heizkopf 14 wird über zwei sich beiderseits des Durchtrittskanals 54 nach oben erstreckende elektrische Widerstandselemente 78 auf hohe Temperaturen erwärmt. Die Widerstandsdemente werden über Zuleitungskabel 80 gespeist, die auf der Unterseite des Gerätes austreten und mit dner Energiequelle verbunden sind. Die den Elementen 78 zugeführte Energie
709829/0760
wird über einen Temperaturfühler 82 überwacht, der sich durch einen Kanal 84 bis in den Durchtrittskanal 54 und den Querkanal 58 erstreckt. Der Fühler ist in einem Stutzen 86 gehaltert und über Leiter 88 an eine Steuereinrichtung angeschlossen, mit welcher die den Elementen 78 über die Zuleitungen 80 zugeführte Energie regelbar ist. Der Temperaturfühler 82 kann als üblicher Thermistor ausgebildet sein, wie er für handelsübliche Schaltanordnungen bekannt ist. Da die Temperatur des durch die Kanäle 54 und 58 fließenden Klebstoffes und nicht die Temperatur des Heizkopfes 14 selbst gemessen wird, ist die Temperatur des Klebstoffes präzise regelbar.
Fig. 5 zeigt ein Druckluftventil für das Auftraggerät nach der Erfindung, welches eine bessere Regulierung des Klebstoffflusses durch das Mundstück gestattet. Hier wird über einen Kanal 90 Luft in eine Ausgleichskammer 92 geleitet. Eine flexible Membran 94 teilt die Kammer 92 von einer Vorkammer 96 ab, in welche der geschmolzene Klebstoff über eine Eintrittsöffnung 98 eindringt. Herrscht in der Kammer 92 kein Überdruck, so wird die Membran 94 über eine Feder 100 nach hinten belastet und hält den Ventilverschlußkorper 102 in Anlage gegen den Ventilsitz 104. Auf diese Weise wird in der Kammer 96 befindlicher Klebstoff zurückgehalten und kann nicht durch den Austrittskanal 106 in das (hier nicht dargestellte) in eine Bohrung 108 des Heizkopfes eingeschraubte Mundstück gelangen.
Sobald auf den Abzug 50 Zug wirkt und das Ventil 46 sich in offener Stellung befindet, wird sowohl auf das hintere Ende des Klebstoff-Festkörpers als auch über den Kanal 90 in die Kammer 92 Luft geleitet. Diese Luft überwindet bei ausreichendem Druck die Kraft der Feder 100 und hebt den Ventilverschlußkorper 102 von seinem Sitz ab, so daß der Klebstoff durch das Mundstück austreten kann, da gleichzeitig der Klebstoff-Festkörper unter dem Druck der an seinem hinteren Ende angreifenden Luft an den Heizkopf gedrückt wird.
Patentanwälte Dipl.-Ing. E. Eder Dlpl.-Ing. K. Schieschke
eM
709829/0760
Leerseite

Claims (27)

Patentanwälte Dipl.-!no. S'.:-·1 "» A # ν ι ν / « Patentansprüche
1. lAuftraggerät für thermoplastische Klebstoffe, gekenn-
zeichnet durch ein Gehäuse (18), welches eine längliche Kammer (20) mit einem über ihre gesamte Länge im wesentlichen gleichbleibenden Durchmesser einschließt, einen am vorderen Ende der Heizklammer angeordneten Heizkopf (14), in welchem ein mit dem benachbarten Ende der Kammer in Verbindung stehender Durchtrittskanal (54, b8) ausgebildet ist und von welchem eine Anzahl Leitflächen (56) in die Kammer (20) ragen, die sich vom Bereich des Durchtritt skanals zur Wandung der Kammer (20) erstrecken und im Abstand zu dieser enden, eine Abdeckung (42) für das entgegengesetzte hintere Ende der Kammer und durch eine unmittelbar in das hintere Ende der Kammer einmündende Zuführung (32, 22) für ein fließfähiges Druckmedium zur Beaufschlagung eines in die Kammer einführbaren Klebstoff-Festkörpers.
2. Auftraggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem vorderen, dem Heizkopf benachbarten Ende und der Abdeckung am hinteren Ende der Kammer eine in der Innenwandung des Gehäuses (18) sitzende Dichtung (24) in das Kammerinnere ragt.
3. Auftraggerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (24) in einer ringförmigen Nut (26) in der Innenwandung des Gehäuses (18) sitzt.
4. Auftraggerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (24) einen elastischen Flansch (30) aufweist, der sich unter einem Winkel nach innen in die Kammer in Richtung deren hinteren Endes erstreckt.
709829/0760
5. Auftraggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung (32, 22) für das fließfähige Druckmedium ein Ventil (46) einschließt, welches eine Entlüftungsöffnung (48) aufweist, durch welche das Druckmedium bei geschlossenem Ventil ablaßbar ist.
6. Auftraggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitflächen (56) sich in im wesentlichen radialer Anordnung um den Durchtrittskanal (54) bis nahe an die Wandung der Kammer (20) erstrecken und im Abstand zu dieser enden.
7. Auftraggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitflächen (56) an ihren inneren, dem Durchtrittskanal (54) benachbarten Enden einen geringeren Abstand voneinander haben als an ihren äußeren, der Kammerwand benachbarten Enden.
8. Auftraggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitflächen (56) über ihre gesamte Länge eine im wesentlichen konstante Breite haben.
9. Auftraggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Regulierung des durch den Durchtrittskanal (54, 58) fließenden Klebstoffes ein druckluft-betätigtes Ventil (60) vorgesehen ist.
10. Auftraggerät für thermoplastische Klebstoffe, gekennzeichnet durch ein Gehäuse, das eine im wesentlichen zylindrische Kammer (20) einschließt an deren hinterem Ende ein im wesentlichen zylindrischer Klebstoff-Festkörper einführbar ist, durch einen Heizkopf (14) am vorderen Ende der Kammer, in welchem ein mit dem Mittelbereich des vorderen Endes der Kammer in Verbindung stehender zentraler Durchtrittskanal (54) ausgebildet ist und von welchem eine Anzahl im wesentlichen radial angeordneter Leitflächen (56) in die Kammer (20) ragen, deren innere Enden nahe an den zentralen Durchtrittskanal (54) reichen und deren äußere Enden einen Abstand zur Wandung der Kammer aufweisen.
709829/0760 _ 3 -
11. Auftraggerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitflächen (56) an ihren dem Durchtrittskanal (54) benachbarten Ende einen geringeren Abstand voneinander haben als an ihren der Kammerwandung benachbarten äußeren Enden.
12. Auftraggerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitflächen (5 6) über ihre gesamte Länge eine im wesentlichen konstante Breite haben.
13. Auftraggerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zur Regulierung des durch den zentralen Durchtrittskanal
(54, 58) fließenden Klebstoffes ein druckluftbetätigtes
Ventil (60) vorgesehen ist.
14. Auftraggerät nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch eine
unmittelbar in das hintere Ende der Kammer einmündende Zuführung (32, 22) für ein fließfähiges Druckmedium.
15. Auftraggerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem vorderen, dem Heizkopf benachbarten Ende und
dem hinteren Ende der Kammer (20) eine in der Innenwandung des Gehäuses (18) sitzende Dichtung (24) in das Kammerinnere ragt.
16. Auftraggerät nach Anspruch 15, gekennzeichnet durch einen
zwischen der Dichtung (24) und dem Durchtrittskanal (54)
in die Kammer mündenden Entlüftungskanal (5 3).
17. Auftraggerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Kammer (20) eingeführte Klebstoff-Festkörper durch die in die Kammer ragende Dichtung (24) an seinem Umfang beaufschlagbar ist.
18. Auftraggerät nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (24) in einer ringförmigen Nut (26) in der
Innenwandung des Gehäuses (18) sitzt.
709829/0760
_ 4 —
19. Auftraggerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (24) einen elastischen Flansch (30) aufweist, der sich unter einem Winkel nach innen in die Kammer in Richtung deren hinteren Endes erstreckt·
20. Auftraggerät nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch einen zwischen der Dichtung (24) und dem Durchtrittskanal (54) in die Kammer mündenden Entlüftungskanal (53).
21. Auftraggerät nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß zur Regulierung des durch den Durchtrittskanal (54)(58) fließenden Klebstoffes ein druckluftbetätigtes Ventil vorgesehen ist.
22. Auftraggerät nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß
am Heizkopf (14) eine Anzahl in die Kammer ragender Leitflächen (56) vorgesehen sind, die sich vom Bereich des Durchtrittskanals (54) zur Wandung der Kammer erstrecken und im Abstand zu dieser enden.
23. Auftraggerät nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitflächen (5 6) an ihren inneren, dem Durchtrittskanal (54) benachbarten Enden einen geringeren Abstand voneinander haben als an ihren äußeren, der Kammerwandung benachbarten Enden.
24. Auftraggerät nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitflächen (56) im wesentlichen radial um den Durchtrittskanal angeordnet sind und über ihre gesamte Länge im wesentlichen eine konstante Breite haben.
25. Auftraggerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Kammer eingeführte Klebstoff-Festkörper unmittelbar mit Druck beaufschlagbar und an den Heizkopf (14) führbar ist, so daß ein Teil des Klebstoff-Festkörpers schmilzt und durch den Durchtrittskanal (54) strömt, daß mit dem Durchtrittskanal (54, 58) ein Mundstück (68) in Verbindung steht, welchem ein Ventil
709829/0760 " 5 "
(60) in Ausströmrichtung vorgeordnet ist und daß sich in den Durchtrittskanal (54, 58) ein die Temperatur des durchfließenden Klebstoffes messender Wärmefühler (82) erstreckt.
26. Auftraggerät nach Anspruch 2b, dadurch gekennzeichnet, daß sich durch den Heizkopf (14) beiderseits des Durchtrittskanals (54) zwei elektrische Widerstandselemente (78) erstrecken, die durch den Wärmefühler (82) überwachbar sind.
27. Auftraggerät nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmefühler (82) ein Thermistor ist.
Patentanwälte D»pl.-Ing. π Dir!.-Irr. '
709829/0760
DE19772701078 1976-01-12 1977-01-12 Auftraggeraet fuer klebstoffe Withdrawn DE2701078A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/648,494 US4060180A (en) 1976-01-12 1976-01-12 Tool for applying adhesive material

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2701078A1 true DE2701078A1 (de) 1977-07-21

Family

ID=24601019

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19772701078 Withdrawn DE2701078A1 (de) 1976-01-12 1977-01-12 Auftraggeraet fuer klebstoffe

Country Status (4)

Country Link
US (2) US4060180A (de)
JP (1) JPS5287437A (de)
DE (1) DE2701078A1 (de)
GB (1) GB1568528A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2906992A1 (de) * 1979-02-22 1980-09-04 Hilti Ag Vorrichtung zum schmelzen und dosierten abgeben von thermoplastischem klebstoff

Families Citing this family (21)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2731799C3 (de) * 1977-07-14 1984-10-18 Reich Spezialmaschinen GmbH, 7440 Nürtingen Kantenanleimmaschine mit einer Schmelzkammer
USD255766S (en) 1978-01-25 1980-07-08 The Dexter Corporation Adhesive-applying tool
DE2832805C2 (de) * 1978-07-26 1987-01-29 Hilti Ag, Schaan Vorrichtung zum Schmelzen und dosierten Abgeben von thermoplastischem Material
DE2844932A1 (de) * 1978-10-16 1980-04-30 Hilti Ag Vorrichtung zum schmelzen von thermoplastischen klebstoffkoerpern
DE2907484A1 (de) * 1979-02-26 1980-09-04 Hilti Ag Vorrichtung zum schmelzen und dosierten abgeben von thermoplastischem klebstoff
DE2917474A1 (de) * 1979-04-30 1980-11-13 Hilti Ag Vorrichtung zum schmelzen und dosierten abgeben von thermoplastischem klebstoff
US4546235A (en) * 1982-05-03 1985-10-08 Hilti Aktiengesellschaft Device for melting and dispensing a thermoplastic adhesive
DE3317135A1 (de) * 1983-05-11 1984-11-15 Heinrich Bühnen KG, 2800 Bremen Auftragsgeraet fuer heissschmelzkleber
US4553935A (en) * 1983-12-20 1985-11-19 Kyocera Corporation Apparatus for waxing-up
GB8419303D0 (en) * 1984-07-28 1984-08-30 Bostik Ltd Melt dispensers
DE3621947C1 (de) * 1986-06-30 1987-11-26 Hau Simex Giesserei Gmbh Hochdruckdosiervorrichtung zum Ausspritzen einer Fluessigkeit,insbesondere einer Polierpaste
DE9307125U1 (de) * 1993-05-11 1994-01-13 Otto, Andreas, 63801 Kleinostheim Vorrichtung zum Ausstoßen von Fluid
US5468117A (en) * 1994-09-08 1995-11-21 Lobko; Mikhail A. Heating of tank car walls for ejecting frozen or congealed cargo
US5598973A (en) * 1994-10-31 1997-02-04 Weston; Colin K. Fluid flow control device
JPH1099756A (ja) * 1996-10-01 1998-04-21 Fuji Mach Mfg Co Ltd 接着剤ディスペンサ
US20020064437A1 (en) 2000-11-24 2002-05-30 Akinobu Kuramoto Determining when adhesive in a replaceable adhesive dispenser is nearly spent
ITBO20010316A1 (it) * 2001-05-18 2002-11-18 Scm Group Spa Gruppo di alimentazione colla, in particolare per macchine per la lavorazione di pannelli in legno
WO2011072237A1 (en) * 2009-12-11 2011-06-16 Liquamelt Corp. Improved, low viscosity, shelf stable, energy-activated compositions, equipment, systems and methods for producing same
JP2015509007A (ja) * 2011-11-28 2015-03-26 ハマー カンパニー,リミテッド 歯科技工用ワックスディスペンサー及びこれを用いた歯科技工用ワックスディスペンサーシステム
US8870029B2 (en) * 2012-09-06 2014-10-28 Mileta STANOJLOVIC Heating and dispensing apparatus
CN220781026U (zh) * 2023-04-28 2024-04-16 庄广祥 热熔枪

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3158376A (en) * 1963-05-10 1964-11-24 Minnesota Rubber Co Low pressure seal
US3277276A (en) * 1964-02-17 1966-10-04 Morningstar Paisley Inc Electrically heated glue melting device
US3326415A (en) * 1965-03-15 1967-06-20 Internat Shoe Machine Corp Method and apparatus for melting solid material and for dispensing the melt
US3545343A (en) * 1968-04-15 1970-12-08 United Aircraft Corp Welded fluid seal
US3743142A (en) * 1971-10-08 1973-07-03 Usm Corp Adhesive extruders
CH556773A (de) * 1973-05-02 1974-12-13 Involvo Ag Leimgeraet fuer verpackungsmaschine.
GB1455139A (en) * 1973-12-07 1976-11-10 Plastitherm Ltd Apparatus for dispensing adhesive material
US3960296A (en) * 1974-09-09 1976-06-01 Nordson Corporation Thermoplastic dispenser

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2906992A1 (de) * 1979-02-22 1980-09-04 Hilti Ag Vorrichtung zum schmelzen und dosierten abgeben von thermoplastischem klebstoff
FR2449482A1 (fr) * 1979-02-22 1980-09-19 Hilti Ag Dispositif pour fondre et delivrer de maniere dosee un adhesif thermoplastique

Also Published As

Publication number Publication date
US4060180A (en) 1977-11-29
JPS5287437A (en) 1977-07-21
US4150770A (en) 1979-04-24
GB1568528A (en) 1980-05-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2701078A1 (de) Auftraggeraet fuer klebstoffe
DE69715936T2 (de) Heissklebstoff-Auftragvorrichtung und Düse dafür
DE2622396C3 (de) Sprühkopf
DE1475568B1 (de) Verbund-Dichtungsring
CH648771A5 (de) Brausekopf.
DE1927574A1 (de) Pastenspruehvorrichtung
WO2012055686A1 (de) VORRICHTUNG ZUM AUFBRINGEN EINES FLIEßFÄHIGEN MEDIUMS AUF EINE BAHN
DE3008779C2 (de) Schmelz- und Auftragsvorrichtung für Schmelzkleber
DE2514233A1 (de) Duese fuer beregnungsanlagen
DE2255278C3 (de) Steuerschieber mit einer durch eine Schenkelfeder anpreßbaren Schieberplatte
DE2607063C2 (de) Vorrichtung zum Beschichten der Lauffläche von Skiern mit einer plastifizierbaren Beschichtungsmasse
DE202015005290U1 (de) Düsenanordnung
DE19853117B4 (de) Kopfstück zum Auftragen von heißschmelzenden oder aus reaktionsfähigem Polyurethan bestehenden Leimen durch Düsen
DE2752525A1 (de) Auftraggeraet fuer klebstoffe
DE2506091B1 (de) Abdichtungsvorrichtung
DE7012708U (de) Druckknopf-betaetigungsvorrichtung, insbesondere zum steuern von schaltern.
EP0061507B1 (de) Schmelz- und Auftragsvorrichtung für Schmelzkleber
DE3703115C2 (de)
DE9412935U1 (de) Schlitzdüse zum Auftragen von fließfähigen Materialien
EP0052195B1 (de) Farbkasten für eine Druckmaschine
CH663552A5 (de) Vorrichtung zum duennschichtigen auftragen von verfluessigten und erhaertbaren massen auf ebene flaechen.
DE899184C (de) Pressenkopf fuer Strangpressen
DE3542848A1 (de) Beheizbare pumpe fuer zaehfluessige medien, insbesondere klebstoff
DE2240069C3 (de) Einstellorgan für Druckminderer
DE19706057C2 (de) Druckregelventil, insbesondere Thermodruckregelventil

Legal Events

Date Code Title Description
OGA New person/name/address of the applicant
OF Willingness to grant licences before publication of examined application
8139 Disposal/non-payment of the annual fee