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DE2700574A1 - Verfahren zur herstellung austenitischen edelstahls - Google Patents

Verfahren zur herstellung austenitischen edelstahls

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Publication number
DE2700574A1
DE2700574A1 DE19772700574 DE2700574A DE2700574A1 DE 2700574 A1 DE2700574 A1 DE 2700574A1 DE 19772700574 DE19772700574 DE 19772700574 DE 2700574 A DE2700574 A DE 2700574A DE 2700574 A1 DE2700574 A1 DE 2700574A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
casting
hot working
steel
heat treatment
temperature
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772700574
Other languages
English (en)
Inventor
Reijo Olavi Dipl Ing Katila
Turadj Dipl Ing Miraftabi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Repola Oy
Original Assignee
Rauma Repola Oy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rauma Repola Oy filed Critical Rauma Repola Oy
Publication of DE2700574A1 publication Critical patent/DE2700574A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D8/00Modifying the physical properties by deformation combined with, or followed by, heat treatment

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Heat Treatment Of Steel (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung austenitischen Edelstahls
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung austenitischen Edelstahls.
  • Dieser setzt sich aus maximal 0, 20 % Kohlenstoff (C), maximal 2, 5 , Silicium (Si), maximal 10 % Mangan (Mn), 12 - 40 % Chrom (Cr), 7 - 40 % Nickel(Ni), 0 - 5 % Molybdän (Mo) und aus folgenden anderen möglichen Zusatzstoffen zusammen: 0 - 4 % Kupfer (Cu), 0 - 1 % Titan (Ti), 0 - 1 % Niobium (Nb), 0 - 0, 3 % Stickstoff (N).
  • Die Verhältnisse sollten so abgestimmt sein, daß die Struktur des Stahls nach dem Aufheizen auf eine hohe Temperatur und einem schnellen Abkühlen gleichmäßig austenitisch oder austenitisch durch ihre Matrix wird und daß die Struktur einen kleinen Anteil an Ferriten enthält, die als einzelne Inseln eingelagert werden. Das bekannte Verfahren zur Herstellung austenitischen Edelstahls läßt sich in folgende Verfahrensschritte untergliedern: 1. Schmelzen bei einer Temperatur von 1. 500 - 1.600 C; 2. Eingießen in eine Kokillenform oder kontinuierliches Gießen bei einer Temperatur von 1.425 - 1.550°C; 3A. - Abkühlen zusammen mit der Kokillenform auf Raumtemperatur; - Öffnen der Form und Beseitigung von Oberflächengußfehlern; - Aufheizen auf eine Temperatur von 1.150°C bei einer Erwärmungsgeschwindigkeit von 1000 C/h, um mit der Warmbearbeitung zu beginnen; - Aufrechterhaltung der Temperatur von 1. 1500 C über eine Zeitdauer von 1 - 6 Stunden je nach Größe des Gußstückes, um mit der Warmbearbeitung zu beginnen; oder 3B. - Abkühlung des kontinuierlich gegossenen Rohlings auf eine Temperatur von 1. 1500 C, um mit der Warmbearbeitung zu beginnen; 4. Durchführung der Warmbearbeitung, die spätestens beendet sein sollte, wenn die Temperatur auf 8500 C gesunken ist (Zwischenaufheizungen werden, falls nötig, durchgeführt); 5. Abkühlung auf Raumtemperatur; 6. Aufheizen auf die Wärmebehandlungstemperatur von 1.000 - 1.1000 C bei einer Erwärmungsgeschwindigkeit von maximal 1000 C/h; 7. Aufrechterhaltung der Wärmebehandlungstemperatur von 1.000 - 1.1000 C über eine Zeitdauer von 1 - 6 Stunden, je nach Größe des Gußstückes; 8. schnelles Abkühlen auf Raumtemperatur, z.B. Wasserkühlen.
  • Mit Hilfe des obigen Verfahrens erhält nian Stahl mit einer vollständig austenitischen Mikrostruktur oder Stahl mit einer austenitischen Matrix und eingelagerter Ferrite als zusätzliche Phase in Abhängigkeit von den Mischungsverhältnissen. Dieser Stahl ist charakterisiert durch eine relativ geringe Festigkeit, hervorragende Härte und vor allem durch eine gute Korrosionsfestigkeit. Die Korrosionsfestigkeit erfordert neben einer ausreichenden Vermischung bzw. Verteilung hauptsächlich einen über die gesamte Struktur verteilten Chromgehalt. Kühlt der Stahl nach dem Eingießen in eine Kokillenform oder nach einer Warmbearbeitung langsam auf Zimmertemperatur ab, so sondern sich in einem Temperaturbereich von 900 - 400°C Karbide an den Korngrenzen des Austenits ab. In der angrenzenden Zone der Korngrenzen verbinden sich diese Karbide mit Chrom in einem solchen Ausmaß, daß der Chromgehalt in dieser Zone wesentlich kleiner wird als in anderen Bereichen. Er sinkt sogar oft unter die kritische Grenze von 12 % Chrom. Theoretisch ist jedoch zur "Passivierung" ein Wert oberhalb von 12 % Chrom nötig. Diese Diffusionszone, sogenannte "diffusion yard", folgt den Korngrenzen des Austenits als eine fortlaufende enge Zone und ist wegen ihres geringen Chromgehalts nicht mehr korrosionHfest. Wird Stahl, der in dieser Weise "sensitiviert" wurde, in ein korrodiercndcs Medium gebracht, so bildet sich cin lrtliches Zellsystem an der Stahloberfläche auf Die enge "Diffusi.)nszl)ne" wird zu einer korrodierenden Anode, die grolk Kornoberfläche zu einer korrosionsgeschützten Kathode. Dieses Ergebnis bestimmt das schlechte Korrosionsverhalten von Edelstahl, was auf einer Korngrenzenkorrosion beruht, die den Stahl innerhalb kurzer Zeit zerstören kann. Bei dem Verfahren gemäß der Erfindung wird die Bildung von nachteiligen Korngrenzenkarbiden und die daraus resultierenden Folgen ganz verhindert. Eine spezielle Wärmebehandlung, mit dem Ziel, die Karbide zu zerstören, ist nicht mehr nötig.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung, welches aus den Ansprüchen zu ersehen ist, läßt sich in folgende Schritte unterteilen: 1. Schmelzen wie beim bekannten Verfahren; 2. Eingießen in eine Kokillenform oder ein kontinuierliches Gießen entsprechend dem bekannten Verfahren; 3. Warmbearbeitung des Gusses oder des kontinuierlich gegossenen Rohlings, wenn die Temperatur auf etwa 1.150°C gefallen ist; 4. Warmbearbeitung, die beendet sein sollte, ehe die Temperatur in den Bereich der Karbidbildung, also unter 900 C, gefallen ist. Ist dies nicht möglich, so werden Zwischenerhitzungen durchgeführt.
  • 5. Sofort nach Abschluß der Warmbearbeitung, welchesbei einer Temperatur oberhalb von 9000 C geschieht, ist das Gußstück rasch abzukühlen.
  • Dieses direkte Abkühlverfahren für austenitischen rostfreien Stahl beruht auf der Erkenntnis, daß erstens die Warmbearbeitung des Stahls nach Verfestigung der Stahlschmelze bei einer so hohen Temperatur durchgeführt wird, daß für die Bildung von Korngrenzenkarbiden keine energetischen Bedingungen vorhanden sind und daß zweitens sofort nach der Warmbearbeitung derart schnell abgekühlt wird, daß sich für die Korngrenzenkarbide keine kinetischen Bedingungen zur Abtrennung ergeben. Da die besagten Karbide sich in keiner Stufe des Verfahrens ausbilden können, ist es nicht nötig, sie zu zerstören. Folglich kann auf eine spezielle Wärmebehandlung des Stahls verzichtet werden.
  • Das direkte Abkühlverfahren gemäß der Erfindung besitzt im Vergleich mit dem bekannten Verfahren folgende Vorteile, wobei die Qualität des Produktes nicht wesentlich beeinflußt wird: 1. Verkürzung der Verfahrens zeit Die Verfahrenszeit wird um 50 - 90 % verkürzt, je nach Größe des Gußstückes. So setzt sich z.B. die Bearbeitungszeit für ein Stahlprodukt mit einer Dicke von 100 mm nach einem bekannten Verfahren folgendermaßen zusammen: A. eingießen in eine Kokillenform Schmelzen 3 Stunden + Gießen 0, 2 Stunden + Abkühlen in der Kokillenform bis auf Raumtemperatur 10 Stunden + Aufheizen auf die Bearbeitungstemperatur 10 Stunden + Aufrechterhalten der Bearbeitungstemperatur und Warmbearbeitung 4 Stunden + Abkühlen auf Raumtemperatur 10 Stunden + Aufheizen auf die Wärmebehandlungstemperatur 10 Stunden + Aufrechterhaltung der Wärmebehandlungstemperatur 3 Stunden + Wasserkühlen 0,3 Stunden, insgesamt also 50, 5 Stunden.
  • B. Stangengießen Schmelzen 3 Stunden + Gießen 0,2 Stunden + Abkühlen des gegossenen Stangenrohlings auf die Bearbeitungstemperatur 10 Stunden + Aufheizen auf die Wärmebehandlungstemperatur 10 Stunden + Aufrechterhaltung der Wärmebehandlungstemperatur 3 Stunden + Wasserkühlen 0,3 Stunden, insgesamt 23, 5 Stunden.
  • Bei Anwendung des direkten Abkühlverfahrens setzt sich die Bearbeitungszeit wie folgt zusammen: Kokillen oder Stangenrohling: Schmelzen 3 Stunden + Gießen 0, 2 Stunden + Abkühlen auf die Warmbearbeitungstemperatur 1 Stunde + Warmbearbeitung 1 Stunde (Zwischenaufheizen falls nötig 1 Stunde) + Wasserkühlen 0,3 Stunden, daraus ergibt sich die Gesamtzeit zu 5,5 Stunden (6,5 Stunden).
  • Die Verfahrens zeit verkürzt sich somit beim Kokillenformgießen um 89 % (86 %) und beim Stangengießen um 81 % (77 %).
  • 2. Einsparung von Energie Zum Schmelzen eines Kilogramms austenitischen Edelstahls ist theoretisch eine Energie von etwa 1,05 MJ erforderlich. Der Wirkungsgrad eines Stahlschmelzofens liegt normalerweise bei 0, 5, so daß das Schmelzen eines Kilogramms praktisch etwa 2 MJ Energie verbraucht. Das Aufheizen eines Kilogramms austenitischen Edelstahls auf die Warmbearbeitungs- oder Wärmebehandlungstemperatur erfordert theoretisch eine Energie von 0, 5 MJ. Da der Wirkungsgrad eines Wärmebehandlungsofens normalerweise zwischen 0, 1 - 0,3 liegt, erfordert das einmalige Aufheizen auf die Warmbearbeitungs- oder Wärmebehandlungste mperatur eine Energie von 1,5 - 5,0 MJ. Wird der Wirkungsgrad des Wärmebehandlungsofens mit 0, 25 angenommen, so verbraucht man zum einmaligen Aufheizen auf die Warmbearbeitungs- oder Wärmebehandlungstemperatur eine Energie von etwa 2 MJ.
  • Beim bekannten Verfahren erfordert die Herstellung austenitischen Edelstahls Wärmeenergie (pro Kilogramm) entsprechend folgender Aufstellung: A. Kokillenformgießen: Schmelzen 2 MJ + Aufheizen zur Warmbearbeitung 2 MJ + Wärmebehandlung 2 MJ, zusammen 6 MJ.
  • B. Stangengießen: Schmelzen 2 MJ + Wärmebehandlung 2 MJ = 4 MJ.
  • Im Vergleich dazu setzt sich der Energieverbrauch (pro Kilogramm} bei dem direkten Abkiltilverfahren wie folgt zusammen: Kokillengießen oder Stangengießen: Schmelzen 2 MJ, das bedeutet eine Energieeinsparung von 67 % beim Kolillengießen und 50 % beim Stangengießen.
  • 3. Verringerung der Rißgefahr Das Korngrenzenkarbidnetz, das während des langsamen Abkühlens im austenitischen Edelstahl gebildet wird, macht den Stahl spröde.
  • Treten nun aus irgendwelchen Gründen Spannungen auf, so können dadurch am Gußstück oder am warmbearbeiteten Produkt während des Abkühlens Risse entstehen.
  • Bei Anwendung des direkten Abkühlverfahrens existiert die Gefahr der Rißbildung nicht, da die die Sprödheit bedingenden Korngrenzenkarbide in keiner Stufe des Verfahrens in den Gußsttlcken gebildet werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zur Herstellung austenitischen rostfreien Stahls, bei dem das Schmelzen in einem Temperaturbereich von 1. 500 - 1.6000 C und das anschließende Kokillenformgießen oder Stangengießen bei einer Temperaturvon 1.425 - 1.5500 C durchgeführt werden, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß das für die Warmbearbeitung vorgesehene Gußstück nach dem Gießen auf eine Temperatur von 1. 100 - 1. 1500 C zur Einleitung der Warmbearbeitung abgekühlt wird und die Warmbearbeitung in der Weise durchgeführt wird, daß bei Abschluß der Warmbearbeitung die Temperatur wenigstens bei 9500 C liegt und daß unmittelbar danach der Stahl rasch abgekühlt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar nach der Warmbearbeitung eine kurzzeitige Zwischenerhitzung auf einen Temperaturbereich von 1.000 - 1.1000 C durchgeführt wird, ohne den Stahl vor der Zwischenerhitzung abzukühlen.
DE19772700574 1976-01-07 1977-01-07 Verfahren zur herstellung austenitischen edelstahls Pending DE2700574A1 (de)

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FI760020A FI760020A7 (de) 1976-01-07 1976-01-07

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Family Applications (1)

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Country Status (4)

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DE (1) DE2700574A1 (de)
FI (1) FI760020A7 (de)
NO (1) NO770029L (de)
SE (1) SE7700018L (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
NO770029L (no) 1977-07-08
SE7700018L (sv) 1977-07-08
FI760020A7 (de) 1977-07-08

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