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DE2700037A1 - Saegeblatt - Google Patents

Saegeblatt

Info

Publication number
DE2700037A1
DE2700037A1 DE19772700037 DE2700037A DE2700037A1 DE 2700037 A1 DE2700037 A1 DE 2700037A1 DE 19772700037 DE19772700037 DE 19772700037 DE 2700037 A DE2700037 A DE 2700037A DE 2700037 A1 DE2700037 A1 DE 2700037A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
saw blade
diamond
cutting
splinters
teeth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772700037
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Hahn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RICHARD HAHN DIAMANTWERKZEUGE
Original Assignee
RICHARD HAHN DIAMANTWERKZEUGE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RICHARD HAHN DIAMANTWERKZEUGE filed Critical RICHARD HAHN DIAMANTWERKZEUGE
Priority to DE19772700037 priority Critical patent/DE2700037A1/de
Publication of DE2700037A1 publication Critical patent/DE2700037A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D5/00Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting only by their periphery; Bushings or mountings therefor
    • B24D5/12Cut-off wheels
    • B24D5/123Cut-off wheels having different cutting segments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
    • B23D61/02Circular saw blades
    • B23D61/08Ring saw blades with internal saw teeth
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/02Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing
    • B28D1/12Saw-blades or saw-discs specially adapted for working stone
    • B28D1/121Circular saw blades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

  • Sägeblattn
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Sägeblatt zum Sägen harter Materialien, insbesondere von Edelsteinen, Halbedelsteinen und dergl. bestehend aus einem kreisrunden Sägeblatt mit am Umfang eingestanzten Löchern zum Spannen des Sägeblattes auf einer Spanntroamel und einer zentrisch angeordneten Bohrung mit eine Schneidkranz und einer Schicht aus Diamantsplittern an der Schneidkante des Schneidkranzes.
  • Sägeblätter der eingangs genannten Art werden in der Regel zum Schneiden bzw. Trennen aller vorhandenen Arten von Materialien verwendet, wie beispielsweise Achate, Saphire, Spinelle, Korunde, Kristalle, Quarze, Germanium, Silicium, Porzellan, Keramik, Hartmetall und viele andere, Sägeblätter dieser Art, die auch Innenloch-Sägeblätter genannt werden, ermöglichen die Herstellung sehr genauer Dünnschnitte.
  • Zur Herstellung des Diamantsplitterbelags auf dem Schneidkranz ist es bekannt, die Diamantsplitter mittels eines galvanisch abgeschiedenen Nickelbelages auf der abgerundeten Schneidkante des Schneidkranzes zu beschichten. Hierbei wurden die Diamantsplitter in dem sich am Schneidkranz anlagernden Nickelbelag nur in einer Schicht belegt.
  • Bei dieser bisher bekannten Art von Innenloch-Sägeblättern hat es sich als nachteilig herausgestellt, daß der Diamantbelag, der nur einschichtig angeordnet war, sich verhältnisiäßig schnell beim Sägen abnutzte, so daß das Schneidvermögen der Sägen schnell abnahm. Dieser nachteilige Effekt wurde noch dadurch beschleunigt, daß die durch Nickelmetall am Schneidkranz gebundenen Diamantsplitter nicht voll aufgebraucht werden konnten, da bei Abnutzung der Diamantsplitter nur noch das die Splitter bindende Nickelmetall, das sich nur wenig abnutzte, mit dem Werkstück in Verbindung kam. Die Lebensdauer dieser Art Einloch-Sägeblätter erwies sich daher als sehr begrenzt.
  • Auch hat es sich herausgestellt, daß man mit den Sägeblättern der genannten Art nicht jedes Material gleich gut schneiden konnte.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Sägeblatt der genannten Art zu schaffen, das eine lange Lebensdauer bei gleichbleibend guter Schneidwirkung besitzt und es ermöglicht, jedes Material gleichbleibend gut zu schneiden. Darüber hinaus soll es die volle Ausnutzung des Diamantsplitterbelags gewährleisten.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Schneidkrnz aus einzelnen radial angeordneten Schneidzähnen besteht, welche über ihre gesamte Tiefe durchgehend mit Diamantsplittern durchsetzt sind.
  • Vorteilhafterweise beträgt die Tiefenabmessung des Schneidkranzes ca. 2,5 mm und das Blech des Sägeblattes einen Wert im Bereich zwischen 0,1 bis 0,5 mm. Die zentrische Bohrung besitzt einen Durchmesser von ca. 80 bis 100 mm.
  • Vorteilhaft ist weiterhin, daß die Diamantsplitter unter einem Vorspanndruck in den Wandungen der Schneidzähne eingebunden und gehalten sind.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung der Edindung weisen die mit Diai.ntsplit#ern durchsetzten Schneidzähne eine größere Stärke als das Sägeblatt auf, wodurch ein Festkleben des Blattes während des Schneidprozesses verhindert wird und auch dadurch die volle Ausnutzung der eingelagerten Diamantsplitter er-~5gleicht wird.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung besitzen die Schneidzähne trapezförmigen Querschnitt und sind über dünne Metallstege untereinander verbunden. Auch infolge dieser, durch einen Preßvorgang mittels eines speziellen Werkzeuges hergestellten besonderen Form, werden die in den Schneidzähnen eingelagerten Diamantsplitter durch das sie umgebende Metall unter Spannung und damit sicher gehalten. Des weiteren wird auch eine große Stabilität und besseres Abnutzungsverhalten des Schneidkranzes erreicht.
  • Vorteilhaft ist weiterhin, daß das Sägeblatt aus Weißblech oder einem anderen geeigneten Material besteht.
  • Das Verfahren zur Herstellung des erfindungsgemäßen Sägeblatt tes ist dadurch gekennzeichnet, daß in den Umfang der zentrischen, Bohrung des Sägeblattes feine, radial verlaufende Schlitze von jeweils ca. 2,5 mm Tiefe werden, in welche Diaiantsplitter genau sortierte Größe eingebracht werden. Mittels eines speziell geformten Werkzeuges, dessen trapezförmige Preßwerkzeuge bei eine Arbeitsgang jeweils mehrere der stehengebliebenen, einen Rechteck#Quer schnitt aufweisenden Stege parallel zu deren Mittellängsachsen erfassen und längsparallel zu den mit den Diamantsplittern geftillten Schlitzen zusaez npressen, werden durch den infolge des Zusammenpressens der stehengebliebenen Stege entstehenden, quer zur Prusrichtung entstehenden Pressdrucks die sich in den Schlitzen befindlichen Diamantsplitter mit den sie umgebenden Metallwandungen der Stege fest verbunden, derart, daß neue, von den Diamantsplittern ganz durchsetzte Schneidzähne trapezförmigen Querschnitts gebildet werden.
  • Das Sägeblatt gemäß der Erfindung hat den Vorteil, daß der Schneidkranz über seine Gesamttiefe mit Diamantsplittern durchsetzt ist, welche unter Vorspanndruck im Metall der Schneidzahnwandungen gut eingebunden und gehalten sind.
  • Gleichzeitig mit dem allmählichen Verschleiß der Stahlbindung werden beim Schneidvorgang ständig neue Diamantsplitter freigelegt und am Schneidvorgang beteiligt, wobei der Verschleiß der Stahlbindung durch den langsameren Verschleiß der Diamantsplitter gesteuert und verzögert wird. Hierdurch und aufgrund der Anordnung der Diamantsplitter in der gesamten Tiefe des Schneidkranzes werden Lebensdauer und Schneidfreudigkeit des Sägeblattes gegenüber den bekannten Sägeblättern stark verbessert. Der in seiner gesamten Tiefe mit Diamantsplittern durchsetzte Schneidkranz kann nunmehr völlig aufgebraucht' werden. Die Schneidfreudigkeit ist stets gleichbleibend gut, da immer wieder neue Diamantsplitter bei den Schneidvorgängen freigelegt werden, die noch scharfe Kanten aufweisen; denn die Diamantsplitter besitzen nur so lange Schneidfreudigkeit, wie sie scharfe Kanten aufweisen.
  • Das erfindungsgemäße Herstellungsverfahren hat ferner den Vorteil, daß ein absolut gleichmäßig über das Sägeblatt überstehender Schneidkranz geschaffen wird, wodurch die Präzision der Schnitte und die Schnittwirkung noch weiter verbessert werden. Des weiteren wird ein Festklammern des Sägeblattes während des Schneidprozesses mit Sicherheit ausgeschlossen.
  • Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispiels in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 eine Ansicht des erfindungsgemäßen Sägeblattes, Fig. 2 einen Schnitt durch den Schneidkranz des erfindungsgemäßen Sägeblattes gemäß der Schnittlinie A-A in Fig. 1, Fig. 3 in vergrößerter räumlicher Darstellung die Kante der zentrischen Bohrung in unbearbeitetem Zustand, Fig. 4 die geschlitzte Bohrung mit den eingebrachten Diamantsplittern in ebenfalls vergrößer ter räumlicher Darstellung und Fig. 5 die vergrößerte räumliche Darstellung des fertig gepreßten Schneidkranzes.
  • Das Sägeblatt 1 gemäß der Erfindung ist aus Weißblech oder einem anderen geeigneten Material von ca. 0,1 bis 0>5 mm Stärke hergestellt. An seinem Umfang sind Spannlöcher 2 eingestanzt, die zur Befestigung des Sägeblattes mittels Spannklauen auf einem Spanntopf dienen. - Das Sägeblatt 1 wird mittels der Spannklauen derart über einen Spanntopf nach außen gespannt, daß das sehr dünne Sägeblatt 1 in gespanntem Zustand eine enorme Festigkeit aufweist.
  • Das erfindungsgemäße Sägeblatt 1 besitzt ferner eine zentrisch angeordnete Bohrung 3 von ca. 80 bis 100 mm Durchmesser. Der Rand der Bohrung 3 trägt einen Schneidkranz 4, bestehend aus radial angeordneten Schneidzähnen 5 von ca. 2,5 mm Tiefe, welche in ihrem gesamten Innern mit Diamantsplittern 6 durchsetzt sind. Die mit Diamantsplittern durchsetzten Schneidzähne 5 des Schneidkranzes 4 weisen eine größere Stärke als die des Sägeblattes 1 auf und stehen mit den scharfen Kanten der Diamantsplitter 6 gleichmäßig gegenüber dem Sägeblatt 1 vor, derart, daß ein Festklemmen während des Schneidprozesses verhindert wird. Die Schneidzähne 5 haben trapezförmigen Querschnitt und sind jeweils durch dünne Stege 7 miteinander verbunde, Die Herstellung des erfindungsgemäßen Sägeblattes 1 geschieht wie folgt: Aus ein tBlechtafel werden zunächst große Scheiben ausgestanzt, die am Umfang sogenannte Spannlöcher 2 erhalten. Anschließend wird eine relativ große Bohrung eingebohrt ( ca.
  • 80 bis 100 - Durchmesser ), in welche mittels einer kleinen Kreissäge radiale Schlitze 8 eingesägt werden. Es entstehen Zähne 9 mit rechteckigem Querschnitt. In die so entstandenen Schlitze 8 werden nun unter Verwendung eines Haftmittels Diamantsplitter genau sortierter Korngröße in die gesamte Länge der Schlitze 8 eingebracht0 Mit speziell geformten Werkzeugen, deren trapezförmigen Preßwerkzeuge bei einem Arbeitsgang jeweils mehrere der rechteckigen Zähne 9 in deren Mittellängsachse erfassen und längsparallel zu den mit den Diamantsplittern gefüllten Schlitzen 8 zusammenpressen, wodurch die überschüssigen Diamantsplitter 6 zunächst entweichen können, bis die Diamantsplitter 6 mit den Wandungen der Schlitze 8 Kontakt bekommen und im weiteren Austreten gehindert werden.
  • Durch die Erhöhung des Druckes werden die Diamantsplitter 6 in die Wandungen weiter eingepreßt und unter Vorspannung gehalten.
  • Infolge des Zusammenpressens der stehengebliebenen Zähne mit rechteckigem Querschnitt 9 entstehen dünne Stege 7 und mit Diamantsplittern 6 in ihrer gesamten Tiefe durchsetzte Schneidzähne 5. Dort, wo die Schlitze 8 angeordnet waren, befinden sich nun die Schneidzähne 5 des Schneidkranzes 4.
  • p atentansyrüche 1

Claims (7)

  1. Patentansprüche 1. Sägeblatt zum Sägen harter Materialien, insbesondere von Edelsteinen, Halbedelsteinen und dergl., bestehend aus einem kreisrunden Sägeblatt mit am Umfang eingestanzten Löchern zum Spannen des Sägeblattes auf einer Spanntrommel und einer zentrisch angeordneten Bohrung mit einem Schneidkranz und einer Schicht aus Diamantsplittern an der Schneidkante des Schneidkranzes, dadurch gekennzeichnet> daß der Schneidkranz(4) aus einzelnen radial angeordneten Schneidzähnen (5) besteht, welche über ihre gesamte Tiefe durchgehend mit Diamantsplittern (6) durchsetzt sind.
  2. 2. Sägeblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefenabmessung des Schneidkranzes (4) ca. 2,5 mm beträgt, wobei das Blech des Sägeblattes (1) einen Wert im Bereich zwischen ca. 0,1 bis 0,5 mm aufweist und die zentrische Bohrung (3) einen Durchmesser von ca. 80 bis 100 mm besitzt.
  3. 3. Sägeblatt nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Diamantsplitter (6) unter einem Vorspanndruck in den Wandungen der Schneidzähne (5) eingebunden und gehalten sind.
  4. 4. Sägeblatt nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Diamantsplittern (6) durchsetzten Schneidzähne (5) eine größere Stärke als das Sägeblatt (1) aufweisen.
  5. 5. Sägeblatt nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidzähne (5) trapezförmigen Querschnitt besitzen und über dünne Metallstege (7) untereinander verbunden sind.
  6. 6. Sägeblatt nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Sägeblatt (1) aus Weißblech oder einem anderen geeigneten Material besteht.
  7. 7. Verfahren zur Herstellung eines Sägeblattes nach den Ansprechen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in den Umfang der zentrischen Bohrung (3) des Sägeblattes (1) feine, radial verlaufende Schlitze (8) von jeweils ca. 2,5 mm Tiefe eingesaugt werden, in welche Diamantsplitter #) genau sortierter Größe eingebracht werden, und daß mittels eines speziell geformten Werkzeuges, dessen trapezförmigen Preß- bei einem Arbeitsgang jeweils mehrere der stehengebliebenen, einen Rechteck-Querschnitt aufweisenden Stege (7) parallel zu deren Mittellängsachsen erfassen und längsparallel tzu den mit den Diamantsplittern (6) gefüllten Schlitzen (8) zusammenpressen, durch den infolge des Zusammenpressens der stehengebliebenen Stege (7) entstehenden quer zur Preßrichtung Preßdruckes die sich in den Schlitzen (8) befindlichen Diamantsplitter (6) mit den sie umgebenden Metallwandungen der Stege (7) fest werd n Ferbunden derart, daß neue, von den Diamantsplittern (6) ganz durchsetzte Schneidzähne (5) trapezförmigen Querschnitts gebildet werden.
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DE (1) DE2700037A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0223249A3 (en) * 1985-11-21 1989-08-09 Pq Corporation Mounting beam for preparing wafers
DE3836587A1 (de) * 1988-10-27 1990-05-03 Winter & Sohn Ernst Innenlochsaege
EP2319646A1 (de) * 2009-11-06 2011-05-11 Reika GmbH & Co. KG Wirbeltrennvorrichtung

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