DE278863C - - Google Patents
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- DE278863C DE278863C DENDAT278863D DE278863DA DE278863C DE 278863 C DE278863 C DE 278863C DE NDAT278863 D DENDAT278863 D DE NDAT278863D DE 278863D A DE278863D A DE 278863DA DE 278863 C DE278863 C DE 278863C
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- 238000009940 knitting Methods 0.000 claims 1
- 241000031711 Cytophagaceae Species 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03J—AUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
- D03J1/00—Auxiliary apparatus combined with or associated with looms
- D03J1/16—Apparatus for joining warp ends
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Knitting Machines (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
278863 KLASSE 86 h. GRUPPE
OSKAR FISCHER und OTTO FISCHER in PLAUEN i.V.
Gegenstand der Erfindung ist eine Regelungsvorrichtung für die Kettenlage an Webkettenanknüpfmaschinen,
die bezweckt, die Lage der zu verknüpfenden, übereinanderliegenden Ketten so zu regeln, daß der vor-,
derste Faden jeder Kette immer dicht an den Abteilhaken der die Ketten im Kreuz haltenden
Spindeln 'liegt, so daß, wenn die Fäden der unteren Kette beispielsweise weniger dicht
ίο als die der oberen Kette liegen, die Spannkluppen
der ersteren nach den Abteilhaken der Kreuzspindeln zu verschoben werden. Liegen die Fäden der unteren Kette dichter
wie die der oberen, so tritt eine Verschiebung in entgegengesetzter Richtung ein.
Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in Verbindung mit einer Webkettenanknüpfmaschine
in Fig. 1 in einer Seitenansicht, in Fig. 2 im Grundriß und in Fig. 3 in einer Rückansicht dargestellt.
Die Regelung der Kettenlage erfolgt durch einen am Maschinengestell 1 gelagerten zweiarmigen
Fühler 2, dessen unterer Arm 2* im stumpfen Winkel zu dem oberen Arm 2a
steht, und der mittels einer Stange 4 mit dem unteren Arm eines ähnlichen zweiarmigen
Hebels 5 verbunden ist. Der Arm 2a des Hebels 2 wird leicht gegen den vordersten
Faden der unteren Kette 3 gedrückt und, je nachdem dieser vorderste Faden mehr oder
weniger von der Lage der oberen Kette abweicht, in der einen oder anderen Richtung
gedreht. Dadurch wird auch der obere Arm des Hebels 5, der eine Rolle 6 trägt, in der
gleichen Richtung bewegt, wobei die Rolle auf einen von zwei Riegeln 7, 8 derart wirken
kann, daß die Nase des von ihr angehobenen Riegels von einem absatzweise mittels der
Hubscheibe 9 hin und her bewegten, quer zu den Riegeln gestellten Ende eines Hebels 10
erfaßt wird, wodurch der betreffende Riegel sowohl als die ihn tragende Spindel 11, 12,
die jede in einem am Maschinengestell 13 befestigten
Lager 14 geführt sind, entgegen dem Druck der entsprechenden Feder 15, 16 verschoben
wird. Das Ende jeder Spindel liegt mit einem einseitig abgeschrägten . Anschlag
17, 18 auf der über den Drehpunkt hinausreichenden Verlängerung je einer Schaltklinke
19, 20, die am Ende eines von der Vierkantscheibe 21 oder in anderer Weise bewegten
Hebels gelagert sind, und verhindert die Klinken bei ihrer hin und her gehenden Bewegung,
mit dem zugehörigen Schaltrad 22, 23 in Eingriff zu kommen und ihre Bewegung auf die Schalträder und die mit ihnen verbundenen
Zahnräder 24, 25 zu übertragen. Von den Zahnrädern steht das eine 24 unmittelbar
mit einem auf der Schraubenspindel 26 befestigten Zahnrad 27 und das zweite
Zahnrad 25 unter Zwischenschaltung eines weiteren Rades 28 mit einem dem Rad 27 entsprechenden Rad in Eingriff, so daß bei
Drehung des Rades 25 die Schraubenspindel 26 in entgegengesetzter Richtung wie bei Betätigung
durch das Rad 24 gedreht wird. Da die Schraubenspindel mit einer am Wagen 29 für die Kluppen 30 der unteren Kette be-
festigten Mutter in Eingriff steht, so werden der Wagen 29, die Kluppen 30 und damit
die untere Kette in der einen oder anderen Richtung verschoben, je nachdem die letztere
vorgeeilt oder zurückgeblieben ist, dementsprechend der Riegel 7 oder 8 angehoben wird
und der Antrieb der Spindel 26 von Rad 24 oder 25 erfolgt.
Claims (2)
- Patent-An Sprüche:i. Regelungsvorrichtung für die Kettenlage an Webkettenanknüpfmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß mit einer der zu verknüpfenden Ketten ein Fühler (2a) in Berührung steht, der, je nachdem die Fadendichte der berührten Kette (3) größer oder kleiner als die der anderen Kette ist, in der einen oder anderen Richtung abgelenkt wird und dadurch ein Vorgelege(22, 24, 23, 25) veranlaßt, die berührte Kette so zur .anderen Kette zu verschieben, daß die Ablenkung des Fühlers und damit die entstandene Ungleichmäßigkeit in der Lage der Ketten zueinander ausgeglichen wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Fühler (2", 2b) ein Hebel (5) verbunden ist, der bei seiner . Bewegung einen der Riegel (7, 8) so anhebt, daß dessen Nase von einem hin und her bewegten Hebelarm (10) erfaßt und der angehobene Riegel mit samt der ihn tragenden Spindel (11, 12) verschoben wird, wodurch eine der Schaltklinken (19, 20) freigegeben, eines der Vorgelege (22, 24, 23, 25) in Umdrehung versetzt und dadurch der Kettenwagen in der einen oder anderen.. Richtung verschoben wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.i:!:iM.iN. gedruckt in der Reichsdruckerei.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE278863C true DE278863C (de) |
Family
ID=534828
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT278863D Active DE278863C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE278863C (de) |
-
0
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