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DE2760092C2 - Beleuchtungsanordnung eines photographischen Kopiergeräts - Google Patents

Beleuchtungsanordnung eines photographischen Kopiergeräts

Info

Publication number
DE2760092C2
DE2760092C2 DE2760092A DE2760092A DE2760092C2 DE 2760092 C2 DE2760092 C2 DE 2760092C2 DE 2760092 A DE2760092 A DE 2760092A DE 2760092 A DE2760092 A DE 2760092A DE 2760092 C2 DE2760092 C2 DE 2760092C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light
lamps
copy
lighting arrangement
resistor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2760092A
Other languages
English (en)
Inventor
Tatsuo Higashi-sumiyoshi Osaka Aizawa
Shogo Suma Kobe Fukuoka
Hideo Habikino Osaka Miyoshi
Kiyoshi Tsurumi Osaka Shibata
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kyocera Mita Industrial Co Ltd
Original Assignee
Mita Industrial Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP6507976A external-priority patent/JPS52147445A/ja
Priority claimed from JP6507876A external-priority patent/JPS52147446A/ja
Priority claimed from JP1976072675U external-priority patent/JPS5734512Y2/ja
Priority claimed from JP9601876U external-priority patent/JPS5522042Y2/ja
Priority claimed from JP9426976A external-priority patent/JPS5319834A/ja
Priority claimed from JP10080076A external-priority patent/JPS5326132A/ja
Application filed by Mita Industrial Co Ltd filed Critical Mita Industrial Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE2760092C2 publication Critical patent/DE2760092C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/22Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20
    • G03G15/28Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20 in which projection is obtained by line scanning
    • G03G15/30Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20 in which projection is obtained by line scanning in which projection is formed on a drum
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2405/00Parts for holding the handled material
    • B65H2405/30Other features of supports for sheets
    • B65H2405/32Supports for sheets partially insertable - extractable, e.g. upon sliding movement, drawer
    • B65H2405/324Supports for sheets partially insertable - extractable, e.g. upon sliding movement, drawer between operative position and non operative position

Landscapes

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Separation, Sorting, Adjustment, Or Bending Of Sheets To Be Conveyed (AREA)
  • Paper Feeding For Electrophotography (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)
  • Exposure Or Original Feeding In Electrophotography (AREA)
  • Dry Development In Electrophotography (AREA)
  • Light Sources And Details Of Projection-Printing Devices (AREA)
  • Control Of Exposure In Printing And Copying (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)
  • Electrophotography Configuration And Component (AREA)

Description

45
Die Erfindung geht von einer speziellen Bclcuchtungsanordnung eines photographischen Kopiergerätes aus, die im Oberbegriff des Patentanspruchs I definiert ist. Eine solche Belcuchiungsanordnung ist durch die US-PS 38 84 576 bekannt, wobei dort die in einer Ebene verteilten Lampen — bevorzugt paarweise — mit Hilfe einer relativ komplizierten Anordnung mit jeweils unterschiedlich lange andauernden Stromimpulsen betrieben werden, wobei also die einzelnen Lampen während unterschiedlichen Leuchtdauern die ganze Vorlagefläche beleuchten. Die einzelnen Lampen liefern dadurch unterschiedliche Liehtmengen, wodurch Überbeliehtungen bzw. Unterbelichtungen, also Lichtmengeniiberschüssc und -dcfizite. insbesondere in Ecken der zu kopierenden Vorlage vermieden werden können. Die einzelnen Leuchtdauern sind nicht nur von der Lage der betreffender. Lampen, sondern auch von dem jeweils eingestellten Abbildlingsmaßstab des optischen Systems abhängig. Diese Steuerung der Lcuchldmicrn der einzelnen Lampen ist aber nur für eine giin/fliichige
Beleuchtung der Vorlage geeignet.
Die Erfindung eignet sich aber auch für ein Kopiergerät, bei dem über der Vorlage zum Kopieren ein von den Lampen beleuchteter spaltartiger Bereich läuft, zum Beispiel indem die Vorlage über einen ruhenden beleuchteten Schlitz bewegt wird — wobei also nicht die ganze Vorlage auf einmal kopiert wird, sondern sch'iitzartig nacheinander abgetastet wird.
Die Erfindung vermeidet die lokalen Über- und Unterbelichtungen selbst bei Abbildungsmaßslabsänderungen. selbst wenn einmal übernormal breites Papier verwendet wird, nach einem ganz anderen Prinzip. Dieses neue Prinzip, das gefaltet, klare Kopien über die ganze Breite der Aufzeichnung zu erhalten, ist im Patentanspruch 1 definiert
Die Erfindung setzt daher eine unterschiedliche Steuerung der Leuchtdauern nicht mehr voraus. Statt dessen läßt die Erfindung auch einen Betrieb zu, bei dem auf die unterschiedliche Steuerung der Leuchtdauern selbst bei Änderungen des Abbildungsmaßstabes ganz verzichtet werden kann. Das neue Prinzip der Erfindung ermöglicht die unterschiedliche abbildungsmaßstabsabhängigc Steuerung der von den einzelnen Lampen gelieferten Lichtmenge auf eine besonders aufwandsarme Weise. Bei der Erfindung sind zum Beispiel keine Relais in Leuchtdauersteuereinrichtungen nötig, wie sie in der genannten US-PS dargelegt sind.
Darüber hinaus ermöglicht die Erfindung sogar, die Lampcnunierschicdc, vor allem die Hcrstellungstolcranzen und Alterungserscheinungen jeder einzelnen Lampe, jeweils im voraus für sich zu kompensieren, so daß die Kopierqualitäl nicht mehr von solchen Unterschieden beeinflußt wird. Man braucht also bei der Erfindung nicht mehr Lampen mit sehr engen Toleranzen zu verwenden. Bei der durch die US-PS bekannten Belcuchiungsanordnung sind zudem zwei variable Widerstände (VR 2 und VR 4) gekoppelt mit den Mechanismen zur Abbildungsmaßstabsänderung. Ferner sind dori zwei weitere variable Widerstände (VR 1 und VR 3) so mit einem BclichtungseinstcUer gekoppelt, daß die Zeitverhällnisse der Steuerung nicht geändert werden. Es ist dort nichts darüber offenbart, die individuellen L;inipenuntcrschicdc jeweils individuell zu kompensieren.
Die in den Unteransprüchen definierten Weiterbildungen der Erfindung gestatten zusätzliche Vorteile, nämlich die Maßnahmen gemäß Patentanspruch
2, einen einfachen hochbelastbaren elektronischen Schalter zur Steuerung der Stromstärke in der jeweiligen Lampe zu verwenden.
3, voreinstellbar den Kopiervorgang an unterschiedliche Vorlagearten b/w. an blasse Streifen der zu kopierenden Aufzeichnungen anzupassen, und
4, die Benutzung des Kopiergerätes bei Belcuchtungsändcrungen, insbesondere bei Abbildungsmaßstabsändcrungen, weiter zu vereinfachen.
Die Erfindung und deren Weiterbildungen werden to beispielhaft anhand des in den Figuren gezeigten bevorzugten Beispiels eines Kopiergerätes erläutert, welches gestattet, sowohl normale als auch spiegelbildliche Kopien herstellen zu können, um beispielsweise eine größere Darstellung aus Einzelteilen zusammensetzen zu b5 können. Das Kopiergerät gestattet nicht nur, mittels einer ein/.igcn Bcleuchtun^sanordnung die Vorlüge auf der Normalkopie- und Spiegclbildlransporibahn /11 kopieren. Zusätzlich ist mittels der Beleuchluiigsanorcl-
nung ein klares Kopiebild über die gesamte Breite der Kopie selbst dann gewährleistet, wenn übernormal breites Kopierpapier verwendet wird. Dabei zeigt die
Fi g. 1 eine Gesamtdarstellung des Beispiels des photcgraphischen Kopiergerätes, ■>
F i g. 2 eine vergrößerte Teilansicht zur F i g. 1,
F i g. 3 eine vereinfachte schematische Darstellung eines Beispiels der Anordnung und des Aufbaus der Lampen, und
F i g. 4 ein Beispiel für die Lichtregeleinrichtung der Lampe.
F i g. 1 zeigt zur Veranschaulichtung der Leistungsfähigkeit der Erfindung den Gesamtaufbau einer bevorzugten Ausführungsform des photographischen Kopiergerätes, bei dem wegen der Vielseitigkeil der Ver-Wendung der Lichtquelle ganz besonders hohe Anforderungen an die Steuerung der Lichtmengen der einzelnen verschiedenen Lampen dieser Lichtquelle gestellt werden. Die einzelnen Details dieses Kopiergerätes sind insbesondere in der DE-OS 27 23 098 umfassend beschrieben, wobei hier im wesentlichen nur auf die wichtigsten, die Beleuchtungsanordnung betreffenden Einzelheiten eingegangen werden soll. Mit 1 ist ein rotierender photoempfindlicher Körper bezeichnet, auf dessen Oberfläche ein elektrophotographischer photoempfindlicher Belag 2, zum Beispiel Mutterpapier, angebracht ist Eine bilderzeugende Zone 3 und eine Übertragungszone 3' sind an der Drehbahn des photoempfindlichen Körpers 1 vorgesehen. Eine Aufladevorrichtung 4 und eine Entwicklungsvorrichtung 5 sind an der bilderzeugenden Zone 3 angeordnet, und zwischen den Vorrichtungen 4 und 5 ist ein Belichtungsabschnitt 6 zur Projektion eines optischen Bildes auf den auf der Oberfläche des photographischen Körpers 1 befindlichen photoempfindlichen Belag 2 mit Hilfe eines optischen 3s Systems vorgesehen. In der Übertragungszone 3' ist eine Übertragungsvorrichtung 7 zur Übertragung des auf dem photoempfindlichen Belag 2 befindlichen Bilds auf das Kopierpapier. Eine Transportbahn für Kopierpapier (insgesam mit 8 bezeichnet) läuft in der Übertragungszone 3' unmittelbar am Außenrand des photoempfindlichen Körpers 1 vorbei.
Die zu kopierende Vorlage wird an einer öffnung 14 in eine Vorlagentransportbahn 15 eingeführt, die mit der öffnung über ein Transportwalzenpaar 16 in Verbindung steht. Die Vorlagentransportfcahn 15 verzweigt sich in eine Normalkopiertransportbahn 15/4, die hier im Beispiel horizontal verläuft, und eine Spiegelbildkopiertransportbahn 155, die hier senkrecht nach unten verläuft. Dabei ist eine Transportbahnweiche 17 am Verzweigungspunkt vorgesehen, welche die in der Transportbfhn 15 geführte Vorlage von der Eingabeöffnung 14 weg in die gewünschte Transportbahn ISA bzw. 155 leitet. Diese Transportbahnweiche t7 umfaßt eine winkelförmige Schiene 19, die in der Mitte auf einer drehbaren Welle 18 befestigt ist.
Sowohl längs der Normalkopietransportbahn 15/4 als auch längs der Spiegelbildkopietransportbahn 155 sind eine Reihe von Transportwalzenpaaren Ma, 21a. 22a, 23a bzw. 20b, 21 b.ZZb vorgesehen.
Mit 24 ist ein optisches System bezeichnet, welches in zwei getrennten Kammern 25 und 26 aufgenommen ist. Einstrahlöffnungen 27 A. 275 sind in der ersten Kammer 25 in Seiten vorgesehen, die der Normalkopietransportbahn 15/4 bzw. der Spiegelbildtransportbahn 155 züge- b5 kehrt sind, und ferner ist auf der Mitte der diese öffnungen 27/4, 27ß verbindenden Linie eine Lichtquelle 28 vorgesehen. An den öffnungen 27 A und 275 ist jeweils ein Belichtungsglas 29,4 bzw. 295 angebracht, wobei die über die Normalkopietransportbahn 15/4 oder die Spiegelbildkopietransportbahn 155 geführte Voriagc über die Außenseite dieser Gläser 29Λ oder 295 gleitet. Die über die Normalkopietransportbahn 15/4 oder die Spiegelbildkopietransportbahn 155 geführte Vorlage wird durch die Einstrahlöffnung 27Λ und das Belichtungsglas 29/4 bzw. die Einstrahlöffnung 275 und das Belichtungsglas 295 mit Licht aus der Lichtquelle 28 bestrahlt.
Wie in F i g. 2 vergrößert dargestellt, ist an der Lichtquelle 28 eine Umschaltvorrichtung vorgesehen, durch die das Licht entweder auf die Einstrahlöffnung 27A zur Normalkopietransportbahn 15Λ oder die Einstrahlöffnung 275 zur Sptegelbildkopietransportbahn 155 gerichtet werden kann. Diese Umschaltvorrichtung für die Lichtrichtung umfaßt beispielsweise eine bewegliche Reflexionsplatte 30 in Form eines Kreisbogenabschnitts, die um die Lichtquelle 28 herum in entgegengesetzte Stellungen gedreht werden kann.
Wenn sich die bewegliche Reflexionsplatte 30 in der in F i g. 2 durch die durchgehende L'ya angedeuteten Stellung befindet, ist der Lichtstrom zur Spiegelbildkopietransportbahn 155 unterbrochen und Licht von der Lichtquelle 28 wird nur auf die Normalkopietransportbahn 15/4 durch die öffnung 27A und das Belichtungsglas 29/4 eingestrahlt. Umgekehrt ist bei Drehung der beweglichen Reflexionsplatte 30 in eine Stellung, wie sie durch die unterbrochene Linie angedeutet ist, der Lichtstrom zur Normalkopietransportbahn 15Λ unterbrochen und der Lichtstrom zur Umkehrkopietransportbahn 155 freigegeben.
Ferner sind mit 555,556 feststehende Reflexionsplatten bezeichne!.
Die Umschaltvorrichtung für die Lichtrichtung kann auch in anderer Weise verwirklicht sein, beispielsweise kann eine bewegliche reflektierende Platte von U-förmigem Querschnitt verwendet werden, die einstückig aus einer beweglichen reflektierenden Platte in Form eines Kreisbogenabschnitts und einer eingespanntem reflektierenden Platte gebildet ist und unter Änderung ihrer Richtung die Strahlung wirksam in eine der beiden öffnungen 27A und 275 lenkt. Oder sie kann zur wahlweisen Einstrahlung des normalen Bilds oder des entsprechenden Spiegelbilds z. B. durch zwei reflektierende Platten gebildet sein, die zwei Lichtquellen zugekehrt sind.
Mit 31 ist eine Auswahlvorrichtung für die Lichtbahn für normale und Spiegelbildkopie bezeichnet. Die Auswahlvorrichtung 31 ist an ihrer Vorderseite mit einem Spiegel 32 und an ihrer Rückseite mit einer Abschirmungsplatte 33 versehen und um eines ihrer Enden schwenkbar. Liegt die Auswahlvorrichtung 31 so, wie durch die durchgehende Linie in F i g. 2 dargestellt, dann ist Jer Lichtweg für die normale Kopie offen, und von der Lichtquelle 28 ausgehendes und an der Normalkopietransportbahn 15/4 reflektiertes Licht trifft auf den Spiegel 32 der Auswahlvorrichtung auf und tritt durch eine Verbindungsöffnung 34 zwischen der ersten Kammer 25 und der zweien Kammer 26 in die zweite Kammer 26 ein, wie dies in F i g. 2 durch Pfeile Pi, F2, Pi angedeutet ist. Wenn die Auswahlvorrichtung 31 in die auf der Zeichnung durch die strich-doppelpi'.nktierte Linie angedeutete Stellung geschwenkt wird, dann wird der Lichtweg für die Normalkopie unterbrochen, während der Lichtweg für die Spiegelbildkopie freigegeben wird, und das Licht tritt durch die Verbindungsöffnung 34 in die zweite Kammer 26 ein, wie dies in F i g. 2 durch Pfeile Hi, H2 angedeutet ist (in diesem Fall ist es natür-
5 6
lieh notwendig, daß die bewegliche Reflexionsplatte 30 die Einstrahlungsöffnung zur Umkehrkopiciransport-
in die umgekehrte Stellung umgelegt wird). bahn gerichtet werden kann. Dazu ist die Auswahlvor-
Die Auswahlvorrichtung für Lichtbahnen für Nor- richtung für den Normal-oder Spiegelbildlichtweg vormal- und Spiegelbildkopie ist grundsätzlich nicht auf die gesehen, die entweder den Lichtweg für die Normalkooben beschriebene beschränkt. Es eignen sich auch wei- 5 pie oder den Lichtweg für die Spiegelbildkopie austere Spiegelkombinationen, die im Ergebnis Gleicharti- wählt. Dementsprechend kann der Wechsel von Norges leisten. malkopie zu Spiegelbildkopie und umgekehrt einfach
Die Auswahlvorrichtung 31 und die bewegliche Re- durch ein Umlegen der Wechselvorrichtung für den Ein-
flexionsplatte 30 der Umschaltvorrichtung für die Bahn strahlungslichtweg und der Auswahlvorrichtung für
des eingestrahlten Lichts werden gleichzeitig durch ei- i< > Normal- oder Spiegelbildlichtweg bewerkstelligt wer-
nen Antriebsmotor 35 und einen Riemen 36 angetrieben den. Dieser Umschaltvorgang kann durch einen einzi-
und führen aufeinander abgestimmte Bewegungen aus. gen Handgriff ohne getrennte Bedienung durchgeführt
Das heißt, befindet sich die bewegliche Reflcxionsplatte werden, wenn die einzelnen Vorrichtungen miteinander
30 in der durch die ausgezogene Linie in F i g. 2 gezeig- gekoppelt sind. Durch einen solchen Aufbau wird die ten Stellung, dann befindet sich die Auswahlvorrichtung is Konstruktion einfach, d. h. es ist ausreichend, nur eine
31 ebenfalls in der auf der Zeichnung durch die ausgezo- Lichtquelle und nur eine Eingabeöffnung für die Vorlagene Linie dargestellten Stellung, wodurch der Licht- gen vorzusehen, und das Kopiergerät wird in seinen weg für die Spiegelbildkopie gesperrt ist. Wird anderer- ganzen Abmessungen kompakt und raumsparend, seits die bewegliche Reflexionsplatte 13 in die entgegen- Das Spiegelbild oder das Normalbild, welches durch gesetzte Stellung, wie sie durch die unterbrochene Linie 20 die Belichtungsöffnung 62 auf den photoempfindlichen auf der Zeichnung angedeutet ist, gebracht, dann wird Belag 2 übertragen wird, wird im Einklang mit der Dredie Auswahlvorrichtung 31 für den Lichtweg ebenfalls hung des photoempfindlichen Körpers 1 bewegt und in die Stellung der unterbrochenen Linie umgelegt, wo- dann mit Hilfe einer später zu beschreibenden Entwickdurch der Lichtweg für die Spiegelbildkopie freigege- lungsvorrichtung 5 entwickelt, wonach es mit Hilfe einer ben und gleichzeitig der Lichtweg für die Normalkopie 25 Übertragungsvorrichtung 7 in der Übertragungszone 3' gesperrt ist. auf das Kopierpapier übertragen wird, welches in der
Obwohl auf der Zeichnung nicht dargestellt, sind die Kopierpppiertransportbahn 8 herangeführt wird. Dann Solenoide, die die Bewegung der Weiche 17 bewirken, wird mit Hilfe der Fixiervorrichtung 10 am Kopierpa-
so eingerichtet, daß sie in Verbindung mit dem Antriebs- pier, auf welches das Bild übertragen worden ist, die
motor 35 arbeiten. Dementsprechend werden, wenn jo Fixicrbehandlung für das Tonerbild durchgeführt, und
beispielsweise die Weiche 17 so liegt, daß sie die Nor- im Falle eines vergleichsweise kurzen Kopierpapiers
malkopietransportbahn ISA freigibt, die bewegliche wird es zu einer Kopierpapiertransportbahn 63 geführt.
Platte 30 und die Auswahlvorrichtung ebenfalls durch welche sich vom Hinterende der Kopiertransportbahn 8
den Antriebsmotor so gelegt, daß sie den Lichtweg für senkrecht nach oben erstreckt und auf eine vordere
die Normalkopie freigeben. 35 Kopierpapieraufnahme 65 durch eine erste Kopierpa-
Wie oben beschrieben und in F i g. 1 gezeigt, verläuft pierausgabeöffnung 64a am oberen Ende dieser Transdas Licht für die Normalkopie oder die Spiegelbildkopic portbahn 63 abgeladen. Am hinteren Ende der Kopieraus der ersten Kammer 25, wo es erzeugt wird, durch papiertransportbahn 8 ist ein Richtungsänderungsmedie Verbindungsöffnung 34 in die zweite Kammer 26 chanismus 66 für die Kopierpapiertransportbahn vorge- und wird zuerst an einem eingangsseitig angeordneten 40 sehen, und im Falle der Verwendung von langem Ko-Spiegel 37 reflektiert, durchläuft dann eine Linse, z. B. pierpapier können die Kopien nach hinten durch eine eine 1-Vergrößerungslinse 38 oder eine Verkleinerungs- zweite Kopieausgabeöffnung 646 durch öffnen des linse 39 {diese Linsen 38,39 sind so ausgeführt, daß sich rückwärtigen Endes der Kopierpapiertransportbahn 8 ihre Lage mit Hilfe eines nicht gezeigten Mechanismus durch Betätigung des Richtungsänderungsmechanismus so ändern läßt, daß entweder die eine oder die andere im 45 66 ausgegeben werden.
Lichtweg liegt), wird danach durch ein Spiegelpaar 40, Bei Erzeugung einer spiegelbildlichen, zusätzlichen
41 reflektiert, in der Bilderzeugungszone 3 auf den pho- Zweitoriginalzeichnung wird die Vorlage durch die Um-
toempfindlichen Belag 2 auf dem photoempfindlichen kehrkopietransportbahn 15ß geleitet und nach Beendi-
Körper 1 durch eine ausgangsseitige Belichtungsöff- gung der Bestrahlung an der Bestrahlungsöffnung 27B
nung 62 projiziert wo die normale Abbildung oder die 50 an einer Ausgabeöffnung 71 entnommen. Auf :'iese
spiegelbildliche Abbildung der Vorlagepapiers erzeugt Weise können, wie oben angedeutet, größere Darstel-
wird. lungen aus Einzelkopien, zusammengesetzt werden, ins-
Beispielsweise wird bei geöffneter Lichtbahn für die besondere also aus einer normal- und aus einer spiegel- Normalkopie ein seitenverkehrtes Bild der Vorlage bildkopierten Hälfte zu einer einzigen symmetrischen
durch das optische System auf den photoempfindlichen 55 Darstellung zusammengesetzt werden.
Belag 2 projiziert, während bei geöffneter Lichtbahn für Die Lichtquelle 28, die bevorzugt bei der Erfindung
die Spiegelbildkopie ein seitenrichtiges Bild auf den verwendet wird, besteht z. B. aus einer Anzahl von Lam-
photoempfindlichen Belag 2 projiziert wird. pen kurzer Länge 424a, 4246,... (z. B. Halogenlampen),
Bei diesem Kopiergerät ist also die Vorlagentrans- die, wie in F i g. 3 gezeigt, in einer Reihe angeordnet portbahn in die Normalkopietransportbahn und die 60 sind. Die gegenüberliegenden Enden jeder Lampe 424a, Spiegelbildkopietransportbahn verzweigt, wobei die 4246. sitzen in Metallfassungen 425 guter elektrischer Wechselvorrichtung vorgesehen ist, mit der nach Belie- Leitfähigkeit, wobei alle Fassungen 425 sowohl als Traben die Vorlage in die eine oder die andere Transport- ger als auch als Spannungsversorgung dienen. Die Lambahn gelenkt werden kann. Ferner ist die Umschaltvor- pen 424a, 4246,... sind jeweils mit einer Lichtrcgeleinrichtung hinsichtlich des Lichtweges des eingestrahlten 65 richtung 426a, 4266,.., wie in F i g. 4 gezeigt, über die Lichts vorgesehen, so daß das Licht der Lichtquelle des Fassungen 425 verbunden. Diese Lampen 424a, 4246,... optischen Systems nach Belieben entweder auf die Ein- sind daher so eingerichtet, daß die belichtende Lichtstrahlungsöffnung zur Normalkopietransportbahn oder menge individuell eingestellt werden kann. Mit /1, k sind
olfkirischc Leitungen be/.cirliiiel, Ci. Q.: ... sind TKI-ACs (Triode) AC Semiconductor switch) (Zweiwcgtyristorcn) und mit R\ einstellbare Widerstände für die Belichtung bezeichnet, wobei die R\ der einzelnen Lichtregeleinrichtungcn 426/1, 4266, ... gleichzeitig betätigbar sind. R2 sind Einstcllwiderstände für z. B. !-Vergrößerungen oder Verkleinerung, R) Einstollwiderständc für die eiüielnen Lampen, Ra Einstcllwiderstände für Ungleichmäßigkeit der Lampen, S-, Umschalter z. B. für !-Vergrößerung oder Verkleinerung, & Einstell- und Umschalter, 57 zusammen betätigbare Fernschalter für die Lampen. R^, R·,, R,n feste Widerstände, Ci, C2 Kondensatoren und D Varistoren.
In Fig. 4 sind nur die Lichtregeleinrichtungen für die Lampen 424a und 4246 gezeigt, jedoch sind die Lichtregeleinrichtungen für die anderen Lampen in der gleichen Weise aufgebaut wie die Lichtregcleinrichtungen 426a, 4266 und an die elektrischen Leitungen /ι, I2 angeschlossen.
Wird der Lampeneinschallcr S7 für die Lichtregeleinrichtung 426a geschlossen, wird eine Spannung, die sich nach dem zusammengesetzten Widerstandswert der Widerstände Ri, R2, ... und dem zusammengesetzten Kapazitätswert der Kondensatoren G. C2 richtet auf das Gate des TRIAC Q1 gelegt. Dann wird das TRIAC Q, jeden Halbzyklus der Spannung der Spannungsquelle an einem Phasenwinkel erregt, der von der Gate- Spannung abhängt, und an die Lampe 424a wird Spannung gelegt, mit dem Ergebnis, daß die Lampe 424a aufleuchtet. In diesem Fall ist die Lichtmenge dsr Lam- jo pe 42*a proportional der Gate-Spannung des TRIAC Qi.
Der Einschaltvorgang in bezug auf die von der Lampe
424a verschiedenen Lampen 4246 ist ähnlich wie der
obige. Das heißt, jede Lampe 4246. ... kann durch js Schließen des Lampeneinschalters S2 in den Lichtregeleinrichtungen der einzelnen Lampen eingeschaltet werden.
Durch den obigen Aufbau wird erreicht, daß selbst wenn die Lichtausbeute der einzelnen Lampen 424a, 40 4246.... infolge von Herstellungstolcranzen usw. voneinander verschieden ist und die Belichtungsstärke daher im Ungleichgewicht wäre, sich die Lichtmenge der Lampen 424a, 4246,... durch Einstellen des Widerstands Λ« in jedem der Lichtregcleinrichtungen 426a, 4266,... und durch Änderung der Gate-Spannung der TRIACs Qi, Q2,... korrigieren läßt, wodurch eine gleichmäßige Belichtungsstärke einfach und genau erreicht werden kann. Aufgrund dessen ist es nicht notwendig, strenge Anforderungen an die Lampen zu stellen, so daß diese weitgehend freigewählt werden können.
Andererseits kann in bezug auf den Fall, wo die Ungleichmäßigkeiten auf der Vorlagenseite vorliegen, die Lichtmenge der einzelnen Lampen 424a, 4246,... durch Einstellen der einstellbaren Widerstände Ri in den einzelnen Lichtregeleinrichtungen 426a, 4266, ..» durch Einstellen des Umschalters & und durch Änderung der Gate-Spannung der TRIACs Qu Q2,... ähnlich obiger Beschreibung eingestellt werden, wodurch sich ohne Schwierigkeiten gleichmäßige Kopien erzielen lassen. Der Regelwiderstand Äj ist in diesem Fall zu betätigen, nachdem der Schalter & auf Aus-Stellung geschaltet worden ist, wie durch die ausgezogene Linie in F i g. 8 angedeutet Ferner läßt sich das Phänomen von Ungleichrnäßägkeiten an den. Seiten, ebenso durch geeigne- ω tes Einstellen der einzelnen Regelwiderstände Rs und Schalter S6 vermeiden.
Ferner läßt sich der Unterschied der Lichtmenge für
Kopien mil /..II. !-Vergrößerung und Verkleinerung einfach durch geeignetes Einstellen des Regclwiderslands R2 für !-Vergrößerung oder Verkleinerung und des Schalters S5 korrigieren.
Die Verwendung mehrerer Lampen bringt auch noch den zusätzlichen Vorteil, daß wenn eine Lampe unbrauchbar wird, eine einzelne Lampe ausgetauscht werden kann, was die Kosten für einen Lampenaustausch niedrig hält, und außerdem ist die Lebensdauer der Lampe insgesamt größer verglichen mit dem Fall, wo, wie üblich, nur eine einzige Lampe verwendet wird.
Gemäß obiger Erläuterung werden die einzelnen Widerstände Ri, R2, Ri, Ri und die zugehörigen Schalter S5, 5t, selektiv miteinander kombiniert, je nach Gebrauch und Gebrauchszweck des Kopiergeräts. Beispielsweise können Kombinationen wie die folgenden ins Auge gefaßt werden:
r\cgciWiUCi biaiiu r\2 iui 1- vcigiuuci ung uuci »ciklcinerung,
Rcgelwiderstand /?j für die einzelnen Lampen, Rcgelwiderstand R* für Ungleichmäßigkeiten der Lampen,
Belichtungsregelwiderstand R\ und Regelwiderstand R2 für 1-Vergrößerung oder Verkleinerung und zugehöriger Umschalter S5, Belichtungsrcgelwiderstand R\ und Regelwiderstand Ri für die einzelnen Lampen und sein Umschalter Sb,
Belichtungsregelwiderstand Ri und Regelwiderstand Rt für Ungleichmäßigkeiten der Lampen, Belichtungsregelwiderstand Ri und Regelwiderstand R2 für 1-Vergrößerung oder Verkleinerung und sein Umschalter Ss und Regelwiderstand Rs für die einzelnen Lampen und sein Umschalter Stn Belichtungsregelwiderstand Ri und Regelwiderstand R2 für !-Vergrößerung oder Verkleinerung und sein Umschalter Ss und Regelwiderstand Ra für Unglcichmäßigkeiten der Lampen. Belichtungsregelwiderstand Ri und Regelwiderstand Rt für die einzelnen Lampen und sein Umschalter Si, und Regelwiderstand Ra für Ungleichmäßigkeiten der Lampen,
Regel widerstand R2 für 1-Vergrößerung oder Verkleinerung und sein Umschalter Sj und Regelwiderstand Ri für die einzelnen Lampen und sein Umschalter Sb,
Regelwiderstand R2 für 1-Vergrößerung oder Verkleinerung und sein Umschalter S5 und Regelwiderstand Ra für Ungleichmäßigkeiten der Lampen, Regelwiderstand Rz für die einzelnen Lampen und sein Umschalter Sb und Regelwiderstand Ra für Ungleichmäßigkeiten der Lampen usw.
Dementsprechend lassen sich Ungleichmäßigkeiten in der Belichtungsmenge durch Fertigungstoleranzen der Lampen durch den Regelwiderstand R* für Ungleichmäßigkeiten der Lampen zu einer gleichmäßigen Lichtmenge korrigieren, so daß strenge Anforderungen an die Auswahl der Lampen selbst nicht gestellt werden müssen, und selbst wenn ungleichmäßige Vorlagen teilweise mit schwachen Stellen als zu kopierendes Papier verwendet wird, lassen sich mit Hilfe des Regelwiderstandes Ri für die einzelnen Lampen gleichmäßige Kopien erzielen, und ebenso lassen sich Unterschiede in den Lichtmengen in den Fällen der Kopie mit 1-Vergrößerung und Verkleinerung durch den Regelwiderstand /?> für 1 -Vergrößerung oder Verkleinerung korrigieren.
Ferner ist es unnötig, die Widerstände jedesmal wenn von normalem Vorlagenpapier auf besonderes Vorlagenmaterial, wie etwa teilweise verblaßte Vorlagen, übergegangen wird, oder zwischen I -Vergrößerung und Verkleinerung durch Änderung des Regelwiderstands ■> R3 für die einzelnen Lampen, des Regelwiderstands R2 für 1-Vergrößerung oder Verkleinerung und der Umschalter Si, Sb, Jie zueinander in Serie vorgesehen sind, neu einzustellen, vielmehr ist es sehr angenehm beim Betrieb, wenn die Umschalter 5s S*,... so eingerichtet sind, daß sie gemeinsam umgelegt werden können.
Zusammenfassend ist also die Belichtungsvorrichtung des Kopiergeräts nach diesen Weiterbildungen der Erfindung so gestaltet, daß die Lichtquelle zur Bestrahlung der Vorlage durch Anordnung einer Vielzahl von Lam- is pen in einer Reihe gebildet und die Lichtmenge für die Belichtung durch Vorsehen einer Lichtregcleinrichtung für jede einzelne Lampe individuell einstellbar ist. Dementsprechend sind die oben beschriebenen Nachteile bekannter Einrichtungen vermieden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
30
45
55

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Beleuchtungsanordnung eines phoiographischen Kopiergeräts zur Beleuchtung einer Vorlage. die mittels eines optischen Systems auf eine photoempfindliche Schicht mit wählbaren unterschiedlichen Abbildungsmaßstäben projiziert werden, mit einer Lichtquelle aus mehreren, verteilt angebrachten Lampen, die zum Beleuchten der Vorlage nicht alle mit gleich starkem Strom bzw. gleich starker Spannung versorgt werden, dadurch gekennzeichne t. daß die einzelnen Lampen (424a, 4246. ...424e;der Lichtquelle (28) jeweils in einer Reihe hintereinander angeordnet sind und mit einer eige- is nen. den Lampenstrom bzw. die Lampenspannung einstellenden Lichtregeleinrichtung (426a, 4266,...) zur Lichtmengeneinstellung verbunden sind, und daß jede der Lichtregeleinrichtungen (426a, 4266, ...) einen e-ssteüwiderstand (R4) zur Kompensation der Lichtausbeute-Toleranz der zugehörigen Lampe (z. B. 424a,; sowie einen von einem Umschalter (5 5) überbrückbaren Ausgleichswiderstand (R 2) zur Anpassung der von der zugehörigen Lampe abgegebenen Lichtmenge an den jeweils gewählten Abbildungsmaßstab enthält.
2. Beleuchtungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Lichtregelcinrichtung (426a. 4266....) einen Triac-Schalter (Qi. Q 2. ...) enthält, dessen Gate-Anschluß mit der Serienschaltung aus Einstellwiderstand (R4) und Ausgleichswidcrstand (R 2) verbürgen ist.
3. Beleuchtungsanordn-jng nach Patentanspruch I oder 2, dadurch gekennzeichne daß jede Lichlregelcinrichtung (426a. 4266. ...) einen Regelwider- κ stand (R 3) zur Anpassung der von jeder zugehörigen Lampe abgegebenen Lichtmenge an unterschiedliche Vorlagcarten bzw. an blasse Abschnitte der Vorlage enthält.
4. Beleuchtungsanordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3. dadurch gekennzeichnet, daß einander entsprechende Umschalter (S5) der verschiedenen Lichtregeleinrichtungen (426a. 4266....) gemeinsam betätigbar sind.
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