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DE2760052C2 - Verfahren zur Herstellung einer Vorlagespule für Web- und Strickmaschinen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Vorlagespule für Web- und Strickmaschinen

Info

Publication number
DE2760052C2
DE2760052C2 DE19772760052 DE2760052A DE2760052C2 DE 2760052 C2 DE2760052 C2 DE 2760052C2 DE 19772760052 DE19772760052 DE 19772760052 DE 2760052 A DE2760052 A DE 2760052A DE 2760052 C2 DE2760052 C2 DE 2760052C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
zone
speed
yarn
texturing
winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19772760052
Other languages
English (en)
Inventor
Eberhard 5829 Ennepetal Krenzer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oerlikon Barmag AG
Original Assignee
Barmag Barmer Maschinenfabrik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Barmag Barmer Maschinenfabrik AG filed Critical Barmag Barmer Maschinenfabrik AG
Priority to DE19772760052 priority Critical patent/DE2760052C2/de
Priority claimed from DE19772749867 external-priority patent/DE2749867C2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2760052C2 publication Critical patent/DE2760052C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G1/00Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
    • D02G1/16Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics using jets or streams of turbulent gases, e.g. air, steam

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description

45
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Vorlagespule nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, vgl. z. B. US-PS 38 92 020.
Bisher war es erforderliche, nach dem Luftstrahlprinzip texturlerte und unmittelbar danach aufgewickelte Garne zunächst noch einmal umzuspulen, da die In der Texturlermaschlne hergestellten Fadenwickel so schlechte Abiaufeigenschaften aufwiesen, daß die Vorlage dieser Spulen direkt auf einer Web- oder Strickmaschine wegen der bestehenden Fadenbruchgefahr nicht möglich war. Auch die durch die bisherigen lufttexturlerten Garne hergestellten Flächengebilde wiesen Nachtelle nicht nur hinsichtlich Ihrer Instabilität und Ihres hohen Kochschrumpfes auf. Bemerkbar machte sich vielmehr auch ein sog. „Kletteneffekf, der sich darin zeigt, daß die Oberflächen der Flächengebllde aufeinander haften.
Ein weiterer Nachteil der nach dem konventionellen Lufttexturlerverfahren erzeugten Garne liegt In der Ungleichmäßigkeit der Kräuselung. Diese Ungleichmäßigkeit ließ sich bisher nur teilweise dadurch vermindern, daß dem Garn vor der Aufwicklung eine möglichst lange freie Lauflänge gewährleistet wurde.
Die vorbeschriebenen Nachtelle, insbesondere der Spulenwickel sind auf Eigenschaften des Garnes - wie z. B. Instabilität und hoher Kochschrumpf - zurückzuführen, die als unerwünschte Nebenwirkungen der bekannten Texturierverfahren in Kauf genommen werden mußten.
Die Luftstrahltexturlerung eines Fadens aus Endlosfasern führt nämlich zu einer sehr geringen .Stabilität des Fadens. Die Stabilität eines lufttexturlerten Garnes wird üblicherweise dadurch bestimmt, daß eine Probe des texturierten Garnes, die bei einer geringfügigen Grundbelastung von ca. 1/100 Gramm pro denier eine Länge von 1 m hat, für die Dauer von 30 Sekunden einer Belastung von /j Gramm pro denier des texturierten Garnes unterworfen und sodann nach weiteren 30 Sekunden die Länge des bis auf '/ιοο Gramm pro denier wieder entlasteten Fadenstücks gemessen wird. Die Instabilität kann sodann auf dem Zentimetermaßstab sofort in Prozent der ursprünglichen Länge des texturierten Garnes abgelesen werden. Es war bisher nicht möglich, kleinere Instabilitäten als 1% zu erreichen. Des weiteren war es wegen der Instabilität nicht möglich, niedrige Kochschrumpfwerte für derartige Fäden zu erreichen. Bisherige Kochschrumpfwerte liegen bei mehr als 4%.
Nach dem aus der US-PS 38 92 020 bekannten Verfahren soll die Instabilität gegen mechanische Zugbelastung, die bei der Luftstrahltexturlerung von Garn aus Endlosfasern entsteht, dadurch vermieden werden, daß das Garn unmittelbar hinter der Texturierdüse einer Dehnungsbehandlimg zum Zwecke der Stabilisierung zugeführt, sodann zu einem weichen, färbbaren Garnkörper aufgewickelt und beim anschließenden Packfärben des Garnkörpers Wärmebehandlung von 60 bis 130° C unterworfen wird. Nach dem Färben muß jedoch auch dieses Garn auf einen gebrauchsfertigen Garnkörper umgespult werden, der der nachfolgenden Strick- oder Webmaschine vorgelegt werden kann.
Man hat ferner die Stabilität lufttexturierter Garne dadurch erhöht, daß man das aas der Luftstrahldüse kommende Garn unter erhöhter Fadenspannung aufwlkkelt (siehe US-PS 38 92 020 Sp. 1, Z. 34 Tf.). Auch hierbei entsteht ein ungleichmäßig ungekräuseltes Garn und eine Spule mit schlechten Ablaufeigenschaften, die vor der Weiterverarbeitung in Web- oder Strickmaschinen noch umgespult werden muß.
Aufgabe der Erfindung 1st es, ein Verfahren zur Herstellung einer Vorlagespule der eingangs genannten Art bereitzustellen, welches die obengenannten Nachtelle vermeldet, Insbesondere zu Spulen mit verbesserten Ablaufeigenschaften führt. Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den Merkmalen des Kennzeichens des Anspruchs 1.
Der Vorteil des Verfahrens liegt darin, daß durch das Einfügen der gesonderten Stablllslerzone zwischen Texturlerzone und Fixlerzone vor der anschließenden Aufwicklung die Qualität des Fadens Insbesondere Im Hinblick auf die Spulenbildung entscheidend verbessert werden kann. Durch das Verfahren Ist es nun möglich, sowohl In der Fixlerzone als auch In der Aufwickelzone mit den jeweils optimalen Geschwlndlgkelts- und Spannungsverhältnissen zu arbeiten. Es konnte die Stabilität wesentlich erhöht werden, der Kochschrumpf und der Kletteneffekt wesentlich erniedrigt und der Überkopfabzug so weit verbessert werden, daß jetzt Ablaufspulen für Spinnerei und Weberei mit fadenbruchfrelen Ablaufzelten von mehreren Stunden direkt hergestellt werden können. Bei den nach dem Verfahren hergestellten Fäden
wurde keine Ungleichmäßigkeit in der Kräuselung festgestellt, obwohl eine kürzere Lauflänge zwischen dem letzten Lieferwerk und der Aufwicklung vorhanden war. Dabei machte sich als besonderer Vorteil bemerkbar, daß die Fadengestalt hinsichtlich Schiingenhäufigkeit und Schiingenausbildung bereits vor der Wärmebehandlung und der dabei erfoigenden physikalischen Strukturierung festgelegt wird.
Die Geschwindigkeltselnstellungen für das Garn in den verschiedenen Behandlungszonen des Verfahrens sind von erheblicher Bedeutung für die Eigenschaften und das Ablaufverhalten des auf die Aufwickelspule gewickelten Garnes. Die folgenden Geschwindigkeitsverhältnisse haben sich bei der Texturierung des Garnes als besonders vorteilhaft erwiesen: Die Auslaufgeschwindigkeit des Garnes aus der Stabilisierzone Ist 2% bis 15% größer als die Abzugsgeschwindigkeit aus der Texturlerzone, wobei die Abzugsgeschwindigkeit des Garnes aus der Fixierzone 2% bis 10% kleiner ist als die Auslaufgeschwindigkeit aus der Stablllslerzone. Dabei ist die Auf-Wickelgeschwindigkeit kleiner als die Abzugsgeschwinuigkeit aus der Texturierzone.
Als Einsatzgarn ist ein multtfiles Chem!efasr:-garn aus Polyäthylenterephthalat, das mit Spinngeschwindigkeiten schneller als 2500 m/min ersponnen und vor der Texturierbehandlung einer Verstreckung Im Verhältnis 1 : 1,2 bis 1 :2 verstreckt wird, bevorzugt.
Im folgenden wird anhand der beigefügten Schemazeichnung und anhand von Ausführungsbeispielen das Verfahren beschrieben, nach dem das Garn texturiert und die erfindungsgemäße Vorlagespule gebildet wird.
In der Figur Ist schematisch die Anordnung der Lieferwerke 1, 2, 3, 4, der Aufwicklung 5, der Auflaufspule 6, der Texturiereinrichtung 7 und der Heizeinrichtung 8, die als beheiztes Röhrchen ausgebildet ist, dargestellt. Die Lieferwerke bzw. die Aufwicklung werden jeweils mit den Umfangsgeschwindigkeiten von Vl bis ^5 betrieben.
In den Ausführungsbeispielen 1 bis VI wurde ein Faden aus Polyäthylenterephthalat 167 dtex F68 verwendet. Im folgenden sind die Betriebsbedingungen tabellarisch festgehalten.
Den Beispielen I bis IV ist zu entnehmen, daß es für die Stabilisierung In der Stabllislerzone ein Optimum für den Verzug gibt, welches jedenfalls über 2% Hegt und dadurch begrenzt ist, daß die Aufwickelgeschwindigkeit VS die Geschwindigkeit VZ, mit der der Faden die Texturierzone verläßt, nicht überschreiten sollte. Die Lage des Optimums ist im einzelnen von der Fadenbeschaffenheit und vorhergehenden Vorbehandlung und insbesondere Texturlerbehandlung abhängig.
Wie Beispiel V zeigt, führt ein zu hoher Verzug in der Stabilisierzone zwar zu guten Stabf.-;ätswerten, jedoch wird die in der Texturierzone eingebrach';· Kräuselung so weit geschädigt, daß der Faden nicht mehr brauchbar ist.
Beispiel VI zeigt, daß eine gute Stabilität auch ohne Stabilisierzone erreicht werden kann durch entsprechende Einstellung der Verfahrensparameter in der Fixierzone und der Aufwicklung. Es muß dann jedoch eine erhebliche Zunahme des Kochschrumpfes in Kauf genommen werden.
Beispiel
bzw.
Vergleichsversuch
V; V2 Fs, Vs, V3 F3 F4 V4 F5 V5 Inst. KS
I 625 500 _ 0 505 7 12 471 15 476 1,5 4,2
II 625 500 8 1 520 3 8 476 15 481 1,3 4,2
III 625 500 12 4 530 3 8 490 15 495 0,4 3
IV 625 500 14 6 590 3 7 499 17 502 0,7 3
V 625 500 20 18 3 4 555 keine ausreichende Bauschung,
625 500
12 17
490
nicht brauchbar
15 495
C,4 4,5
V α Fadenlaufgeschwindigkeit (m/min)
Vi — Zuführgeschwindigkeit V2 — Abzugsgeschwindf,<tkeit V3 α Auslaufgeschwindigkeit
V4 Abzugsgeschwindigkeit
V5 ώ Aufwickelgeschwindigkeit F α Fadenzugkrail (cN) Fs, α Fadenzugktaft in Stabilisierzone (cN) Vs, α Verzug in Stabilisierzone (%) Inst. ^, Instabilität (%) KS α Korhschrumpf
Bezugszeichenaufstellung
Lieferwerke
Aufwicklung
Ablaufspule, Vorlagespule Texturiereinrichtung, Texturlerdüse Heizeinrichtung
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung einer Vorlagespule für Weg- und Strickmaschinen, bestehend aus einem Garn aus multifilen Endlosfasern, bei dem das Garn durch Lufuexturierung mit nach dem Luftstrahlprinzip arbeitender Texturlerdüse gekräuselt wird und mit einer Abzugsgeschwindigkeit V 2 aus der Texturierzone abgezogen wird, die kleiner als die Zuführgeschwindigkelt Vi ist, und bei dem das Garn unmittelbar nach dem Verlassen der Texturierzone In einer Stabilisierzone ohne elastische oder plastische Verformungen erwärmungsfrei verzogen wird, bei dem ferner das Garn einer Schrumpf- und Wärmebehandlung ausge- κ setzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrumpf- und Wärmebehandlung vor der Garnaufwicklung unmittelbar Im Anschluß an die Stabilisierzone in einer Fixlerzone bei Temperaturen bis zu 245° C eriolgt, daß die Abzugsgeschwindigkeit V4 aus der Flxleisone kleiner als die Anlaufgeschwindigkeit Vi aus der StabilIslerzone ist, und daß das Garn mit einer vorbestimmbaren Fadenspannung und einer Aufwickelgeschwindigkeit VS, die kleiner ist als die Zuführgeschwindigkeit Vl, aufgewickelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaufgeschwindigkeit V3 aus der Stabilisierzone 2% bis 15% größer als die Abzugsgeschwindigkeit Vl aus der Texturierzone ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzugsgeschwindigkeit V4 aus der Fixlerzone 2* bis 10» kleiner als die Auslaufgeschwindigkeit Vi aus deri»tabllls!erzone Ist.
4. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzei hnet, daß die Aufwikkelgeschwlndigkelt VS kleiner als die Abzugsgeschwindigkeit Vl aus der Texturlerzone ist.
5. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es mit einem schneller als 2500 m/min ersponnenen multifllen Chemlefasergarn aus Polyäthylenterephthalat durchgeführt wird, welches vor der Texturlerbehandlung im Verhältnis 1 : 1,2 bis 1:2 verstreckt wird.
DE19772760052 1977-11-08 1977-11-08 Verfahren zur Herstellung einer Vorlagespule für Web- und Strickmaschinen Expired DE2760052C2 (de)

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DE19772760052 DE2760052C2 (de) 1977-11-08 1977-11-08 Verfahren zur Herstellung einer Vorlagespule für Web- und Strickmaschinen

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2962794A (en) * 1954-03-29 1960-12-06 Du Pont Method of producing elastic yarn and product
US3892020A (en) * 1973-12-14 1975-07-01 Du Pont Preparing a textured yarn package, for dyeing

Patent Citations (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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