DE2759030A1 - Verfahren und anordnung zur aufzeichnung eines farbbildsignals, wie eines pal- oder secam-signals auf einem aufzeichnungstraeger - Google Patents
Verfahren und anordnung zur aufzeichnung eines farbbildsignals, wie eines pal- oder secam-signals auf einem aufzeichnungstraegerInfo
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Description
Verfahren und Anordnung zur Aufzeichnung eines Farbbildsignals, wie eines PAL- oder SECAM-SignaIs
auf einem Aufzeichnungsträger
Die Erfindung bezieht sich auf die Aufzeichnung (und Wiedergabe) von Fernsehsignalen, wie Signalen des PAL-
oder SECAM-Fernsehsystems, um die Herabsetzung des Ubersprechens
von benachbarten Spuren zu ermöglichen.
Es ist bekannt, Bildsignale auf einem Magnetband oder auf andere Formen eines Aufzeichnungsträgers durch Abtastung
von aufeinanderfolgenden parallelen Spuren auf dem Aufzeichnungsträger mittels einer oder mehrerer Wandler aufzuzeichnen,
denen die Bildsignale zugeführt werden. Es ist ein fortwährendes Bemühen dahingehend vorhanden gewesen,
den Wirkungsgrad bei der Verwendung des Aufzeichnungsträgers dadurch zu steigern, daß die Spuren so dicht wie möglich
gelegt wurden. Die betreffende Packungsdichte ist dabei Jedoch stets durch die Tatsache begrenzt worden, daß
während der Wiedergabe der aufgezeichneten Signale ein die Spuren nacheinander abtastender Wiedergäbewandler
Signale oder ein Übersprechen von benachbarten Spuren aufnehmen konnte.
Ein wesentlicher Schritt hinsichtlich der Minimierung des Ubersprechens besteht darin, das Aufzeichnungsverfahren
mit der sogenannten Η-Ausrichtung zu benutzen, gemäß der
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die Horizontal-Synchronisiersignale dor Bildsignale, die in
benachbarten Spuren aufgezeichnet sind» in der Richtung der
betreffenden Spuren ausgerichtet sind. Deshalb ist es möglich, die Spuren relativ dicht beieinander aufzuzeichnen.
Nachdem die Inhalte der in benachbarten Spuren aufgezeichneten Bildsignale nahezu ähnlich sind, werden die wiedergegebenen Bildsignale durch dae Nebensprechen von den benachbarten Spuren kaum gestört.
Signale, wie PAL- oder SSCAH-Signale,sind jedoch verschieden
von Signalen, die nach dem NTSC-Verfahren auftreten. Bei den
PAL-Signalen kehrt sich die Phase eines der Farb-Hilfsträger
am linde jedes Horizontal-Zellenintervalls um, wahrend bei
den SSCAM-Signalen die frequenzmodulierten (R-Y)-Hilfsträger-Signale, die eine Frequenz von f * 4,406 MHz besitzen,
und die frequenzmodulierten (B-Y)-Hilfsträger-Signale, die
eine Frequenz von f. » 4,25 MHz besitzen, zeilensequentiell
Übertragen werden. Dies bedeutet, daß beim Stand der Technik
die korrelative Beziehung der Chrominanzkomponenten der PAL-
oder SKCAM-Signale, die in benachbarten Spuren aufgezeichnet
sind, nicht erreicht werden kann.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, einen Weg zu zeigen, wie auf relativ einfache Weise störungsfrei
Farbbildsignale, wie PAL- oder SECAM-Signale, auf einem
Aufzeichnungsträger aufgezeichnet und gegebenenfalls auch wiedergegeben werden können.
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe durch die im Patentanspruch 1 angegebene Erfindung.
Gemäß einem ersten Merkmal der Erfindung ist eine Anordnung
zur Aufzeichnung eines Farbbildsignals geschaffen, dessen Chrominanzkomponenten, deren einer Parameter sich
periodisch während aufeinanderfolgender Zeilenintervalle
ändert, und dessen Luminanzkomponenten in einer Vielzahl vom Spuren auf einem Aufzeichnungsträger mittels einer Vielzahl
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von Aufzeichnungsköpfen aufgezeichnet werden.Die betreffende
Anordnung enthält Einrichtungen, die eine erste durch die Köpfe aufgezeichnete Spur in Anlage oder teilweise überlappender
Beziehung Seite an Seite mit einer zweiten benachbarten Spur legen, welche durch den anderen oder einen weiteren
Kopf der Köpfe aufgezeichnet ist bzw. wird. Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß bei Benutzung die Chrominanzkomponenten,
die dieselbe Eigenschaft in bezug auf den genannten Parameter besitzen, in den ersten und zweiten Spuren ausgerichtet
sind. Ferner ist eine Schaltungsanordnung vorgesehen, welche die Bildsignale an die Köpfe abgibt. Diese
Schaltungsanordnung vermag die Änderungen des Parameters der Chrominanzkomponenten festzuhalten.
Gemäß einem zweiten Merkmal der Erfindung ist eine Anordnung geschaffen, durch die ein Farbbildsignal mit Chrominanzkomponenten
aufgezeichnet wird, wobei sich ein Parameter dieser Chrominanzkomponenten periodisch während aufeinanderfolgender
Zeilenintervalle ändert. Außerdem weist das betreffende Farbbildsignal Luminanzkomponenten auf. Die betreffende
Anordnung weist zwei Aufzeichnungsköpfe mit unterschiedlichen Azimuthwinkeln auf. Diese Aufzeichnungsköpfe
sind dabei so angeordnet, daß Schrägspuren auf einem Magnetband gebildet werden. Die Anordnung ist im übrigen so getroffen,
daß im Gebrauch der Beginn einer Spur um einen Abstand von (m+1/2) χ H (wobei m eine ganze Zahl und H die
Länge eines Horizontal-Zeilenintervalls bedeuten) von den Anfangsstellen benachbarter Spuren derart verschoben wird,
daß diejenigen Spuren mit den ungeradzahligenHalbbildern des Bildsignals zu den übrigen Spuren ausgerichtet aufgezeichnet
werden, in denen geradzahlige Teilbilder des betreffenden Bildsignals aufgezeichnet werden. Auf diese Weise
sind diejenigen Zeilen, in denen die Chrominanzkomponenten dieselbe Eigenschaft in bezug auf den genannten Parameter
besitzen, ausgerichtet.
Gemäß einem dritten Merkmal der Erfindung ist ein Verfahren
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zur Aiii zeichnung von Farbbildsignalen geschaffen, umfassend
Chrominanzkomponenten, von denen ein Parameter sich periodisch ändert, und Luminanzkomponenten. Die Aufzeichnung dieser Farbbildsignale erfolgt in Spuren eines Aufzeichnungsträgers mittels einer Vielzahl von Aufzeichnungsköpfen, die
unterschiedliche Azimuthwinkel besitzen, wobei die Positionen der betreffenden Köpfe und ihre Bewegungen derart sind, daß
eine erste Spur, die durch einen Kopf der betreffenden Köpfe gebildet bzw.geschrieben wird, zumindest in Anlagebeziehung oder in teilweise überlappender Beziehung zu einer
zweiten Spur verläuft, die durch einen weiteren Kopf der Köpfe gebildet bzw. geschrieben ist,wobei in diesen Spuren
Chrominanzkomponenten mit derselben Eigenschaft in bezug auf den genannten Parameter nebeneinander angeordnet sind.
Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielsweise näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch die Anordnung einer Anzahl von Spuren von Bildsignalen, die auf einem Magnetband aufgezeichnet sind.
Fig. 2A und 2B zeigen in einem Horizontalschnitt bzw. in einem Seitenschnitt eine Drehkopf anordnung für die Verwendung bei einer Ausführungsfora der vorliegenden Erfindung.
Fig. 3 veranschaulicht die Azimuthwinkel der Köpfe gemäß Fig.2A und 2B.
Fig. 4 zeigt schematisch die Lage von Spuren, die unter Verwendung einer bekannten Aufzeichnungsanordnung aufgezeichnet
sind.
Fig. 5 bis 8 veranschaulichen die Lage von Spuren, die unter Verwendung von AusfUhrungsformen der vorliegenden
Erfindung aufgezeichnet sind.
Fig. 9 zeigt in einem Blockschaltbild die Schaltungsanordnung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 10 veranschaulicht die Arbeitsweise der AusfUhrungsform
gemäß Fig. 9·
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In Fig. 1 ist schematisch eine Anzahl von Spuren 3 dargestellt,
in denen Bildinformationssignale auf einem Aufzeichnungsträger,
wie einem Band 2, derart aufgezeichnet sind, daß jede Spur die Bildinformation eines Halbbildes des
Bildsignals enthält. Die Spuren 3 sind in sogenannter H-Ausrichtung
aufgezeichnet, was bedeutet, daß die Horizontal-Synchronisiersignale
Ph entsprechender Zeilenintervalle von aufeinanderfolgenden Halbbildern zueinander ausgerichtet
sind.
Die folgende Beschreibung des Standes der Technik und der Ausführungsformen gemäß der Erfindung erfolgt unter Heranziehung
von Begriffen eines SECAM-Bildsignals, bei dem die
Signale B-Y und R-Y abwechselnd miteinander für eine Zeile zu einem Zeitpunkt übertragen werden und bei dem unterschiedliche
Subträger- bzw. Hilfsträgerfrequenzen verwendet werden. Die Erfindung ist jedoch auch auf andere Arten von
Bildsignalen anwendbar, bei denen ein Parameter der Chrominanzkomponenten sich periodisch ändert, wie dies
beispielsweise bei den Signalen des PAL-Typs der Fall ist.
In Fig. 2A, 2B und 3 ist die Kopfkonfiguration einer Drehkopfanordnung
eines Bildband-Aufzeichnungsgerätes gezeigt, bei der ein Paar von Köpfen 1A und 1B auf einer sich drehenden
Trommel so angebracht ist, daß sich ein Winkelabstand um die Achse der Trommel von 180° + θ ergibt. Das Band 2
wird dabei längs eines Teiles einer Helical-Bahn geführt, die
sich um 180° um die Trommel herum erstreckt. Wie in Fig. 3 veranschaulicht, befindet sich der Luftspalt O& des Kopfes 1A
an einer Stelle unter einem Winkel Θ.. in bezug auf die Linie,
die die Bewegungsrichtung des Kopfes kennzeichnet. Der Luftspalt Gj3 des Kopfes 1B befindet sich an einer Stelle unter
einem Winkel von θ2 in bezug auf die Linie 1. Die Winkel O1
und ©2 sind als Azimuthwinkel bekannt. Ferner ist darauf hinzuweisen,
daß die Köpfe 1A und 1B mit einer Höhendifferenz h in bezug auf die Längsrichtung der Trommel angeordnet sind.
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Nunmehr sei angenommen, daß β « 0°, b ■ O und O1 « β2 « 90°
sind. Damit wird das In Flg. 4 dargestellte Spurmuster durch
die Köpfe 1A und 1B gebildet. Dabei könnte der Kopf 1A dazu
herangezogen werden, den Spuren 3A nachzulaufen, und der Kopf 1B könnte dazu benutzt werden, den Spuren 3B nachzulaufen. Unter diesen Bedingungen let es unmöglich, die Bildsignale in H-Ausrichtung aufzuzeichnen. Hit anderen Worten
ausgedruckt heißt dies, daß die Horizontal-Synchronisieranteile der in benachbarten Spuren aufgezeichneten Bildsignale
um denselben Betrag, wie um beispielsweise 0,4H, verschoben sind. Gemäß Fig. 4 sind die Farb-Hilfftirägersignale (R-Y)
in den schraffierten Bereichen der Spuren 3 aufgezeichnet
(unter der Annahme, daß das Bildsignal ein SBCAH-Signal ist),
während die Farb-Hilfsträgeraignale (B-Y) in den übrigen Bereichen der betreffenden Spuren aufgezeichnet sind.
Wenn jedoch, wie dies in Fig. 2A gezeigt ist, der Kopf 1B
um einen geeigneten, von Null verschiedenen Winkel 9 in der
Uhrzeigerrichtung so verschoben wird, daß die Anfangspunkte
der Spuren 3B um einen durch den Winkel θ bestimmten Betrag
verzögert werden, so werden die in den Spuren 3A und 3B aufgezeichneten Horizontal-Synchronlslersignale zueinander ausgerichtet sein, und dieselben Farb-Hilfsträgersignale werden
in einer Linie zwischen den Spuren 1A MnU. 1B angeordnet sein,
wie dies in Fig. 5 veranschaulicht 1st.
Wie in Fig. 3 gezeigt, wird der Kopf 1B in geeigneter Weise
um eine Höhe h derart angehoben, daß die durch den Kopf 1B
gebildete Spur 3B unter Anlage an der Spur 3A oder sogar unter teilweiserUberlappung dieser Spur 3A gebildet wird,
wie dies in Fig. 6 veranschaulicht ist. Auf diese Weise werden die Sicherheitsbänder zwischen den beiden Halbbildern
Jedes Bildes bzw. Vollbildes vermieden; auf diese Weise wird
eine höhere Infonaationssignaldichtβ erzielt.
üs sei darauf hingewiesen, daß die beiden Spuren, wie 3A.
und 3B1, die den beiden Halbbildern eines Vollbildes ent-
ft 098 3;.fJ
sprechen, so gelegt sind, daß die Zeilen in diesen beiden Halbbildern mit demselben Chrominanz-Subträger ausgerichtet
sind. Auf diese Weise sind die Auswirkungen des Uberisprechens
herabgesetzt. Die benachbarten Halbbilder, wie 3B und 3Ap,
von aufeinanderfolgenden Vollbildern befinden sich jedoch nicht in einer derartigen Ausrichtung. Demgemäß sollte die
Geometrie der Drehkopfanordnung so sein, daß die Ausbildung eines Sicherheitsbandes zwischen diesen Teilbildern sichergestellt
ist.
Aus praktischer Erwägung heraus sollten die verwendeten Köpfe 1A und 1B unterschiedliche Azimuthwinkel θ^ und θ2 besitzen,
so daß die durch die betreffenden Köpfe 1A und 1B gebildeten
Spuren in einem solchen Muster auftreten, wie es in Fig. 7 gezeigt ist.
In den Spuren 3A werden die Bildsignale mit dem Kopf aufgezeichnet,
der den Azimuthwinkel Θ. besitzt, während die Bildsignale,
die mit dem Kopf aufgezeichnet werden, der den Azimuthwinkel Q2 besitzt, in den Spuren 3B dicht neben den
Spuren 3A vorhanden sind. Die Chrominanzkomponenten (B-Y) und (R-Y) der Bildsignale sind in den Spuren 3A und 3B entsprechend
ausgerichtet.
In Fig. 7 ist somit das Aufzeichnungsmuster veranschaulicht,
das durch eine praktische Ausführungsform einer Anordnung gemäß dieser Erfindung gebildet wird. Dabei können Farbbildsignale
des PAL- oder SECAM-Formats ohne die Auswirkungen des (JberSprechens von den benachbarten Spuren her wiedergegeben
werden.
Im Hinblick auf die Luminanzkomponenten bzw. Leuchtdichtekomponenten
der Bildsignale ist anzumerken, daß die Luminanzkomponenten auf einem Trägersignal frequenzmoduliert sind,
welches eine relativ hohe- Frequenz besitzt, so daß das Nebensprechen
der Luminanzkomponenten von den benachbarten Spuren durch die Spaltdämpfung infolge der Schiefstellung der Köpfe
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In einem großen Ausmaß vermindert ist, da die Spaltdämpfung
infolge Schiefstellung proportional der Frequenz des aufgezeichneten Signals ist.
Andererseits werden die Chrominanzkomponenten bzw. Farbartkomponenten der Bildsignale in das niedrigere Frequenzband
umgesetzt, so daß die Herabsetzung des Obensprechens der Chrominanzkomponenten durch die Spaltdämpfung infolge Schiefstellung nicht erwartet werden kann. Es ist jedoch an sich
bekannt, daß in dem Fall, daß beim Wiedergabevorgang Übersprechsignale enthaltende frequenzmodulierte Signale demoduliert werden, die Amplitude der übersprechsignale proportional der Frequenzdifferenz zwischen den frequenzmodulierten Signalen und den übereprechsignalen ist. Da, wie
oben beschrieben, die Inhalte der in den benachbarten Spuren aufgezeichneten Bildsignale relativ ähnlich sind, existiert
zwischen den in den Spuren 3A und 3B aufgezeichneten frequenzmodulierten Chrominanzkomponenten keine große Frequenzdifferenz.
Dies bedeutet, daß die Auswirkungen des Übersprechens der Chrominanzkomponenten von SECAM-Signalen extrem gering sind,
und zwar aufgrund der Korrelation der ausgerichteten aufgezeichneten Signale.
Ähnlich dem Fall der Luminanzkomponenten verhindert das
Sicherheitsband ein übersprechen der Chrominanzkomponenten zwischen den benachbarten Spuren, wie JB^ und 3Ap von aufeinanderfolgenden Vollbildern.
Durch geeignete Wahl der Parameter Θ, h und der Bandgeschwindigkeit kann ein Aufzeichnungsmuster ohne irgendwelche
Sicherheitsbänder erzielt werden, wie dies in Fig. 8 gezeigt ist. Sodann stellt das übersprechen der Chrominanzkomponenten
zwischen aufeinanderfolgenden Vollbildern, wie zwischen den Spuren 3B1 und 3A2, etc., ein ernsthaftes Problem dar, da
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dieselben Chrominanzkomponenten zwischen den Spuren 3B1
und 3Ap, etc., nicht ausgerichtet sind.
Um ein schwerwiegendes Übersprechen von der nicht ausgerichteten benachbarten Spur zu vermeiden, können die Frequenzen der
Chrominanzkomponenten, die in das untere Frequenzband umgesetzt werden, mit jedem Halbbildintervall geändert werden.
Mit anderen Worten ausgedrückt heißt dies, daß die ungeradzahligen Zeilen (3A., 3B., 3A^, 3B.,, ....) der Bildsignale in
der Frequenz unter Verwendung eines ersten Trägersignals umgesetzt werden, welches eine Frequenz von (f + f.) besitzt,
S 1
während die geradzahligen Teilbilder 2 2 ^ ^
demgemäß mit einem zweiten Trägersignal umgesetzt werden, welches eine Frequenz von (fs + f„) besitzt. Es sei darauf
hingewiesen, daß die Frequenzdifferenz zwischen dem ersten Trägersignal und dem zweiten Trägersignal so gewählt sein
sollte, daß sie 1/4(2K - 1)fh beträgt, wobei K eine ganze Zahl und fh die Horizontal-Zeilenfrequenz bedeuten. Die
1/4(2K-1)fh-Frequenzdifferenz bedeutet, daß die umgesetzten
Chrominanzkomponenten alle zwei Horizontal-Intervalle in der Phase invertiert werden. Dabei kann speziell f. mit (n+ s)fh
1 ί ο gewählt werden, und f„ kann mit (n-g)fh gewählt werden,
und zwar mit (n=44).
Die in Fig. 9 dargestellte Anordnung enthält eine Drehkopfanordnung,
wie sie in Fig. 2A, 2B und 3 dargestellt ist, sowie den zugehörigen Bandtransport und eine Schaltung 100, die
selektiv mittels Schaltern 41 bis 45 in Betrieb setzbar ist, um Video- bzw. Bildsignale auf dem Band 2 aufzuzeichnen und
wiederzugeben und um Bildsignale von dem Band 2 wiederzugeben. Diese Signale werden in dem in Fig. 8 gezeigten Format aufgezeichnet.
Während der Aufzeichnung wird ein Bildsignal dem Anschluß 11 zugeführt, wobei die Schalter 41 bis 45 in den dargestellten
Stellungen stehen. Die Luminanzkomponente des Signals wird vom Ausgang eines Tiefpaßfilters 12 dem Eingang einer
Sf)QS^G/0B47
Luminanz-Klemmschaltung 13 sowie Vertikal« und Horizontal-Synchronisierimpuls-Trennschaltungen 51 bzw. 31 zugeführt.
Das festgeklemmte Luminanzsignal gelangt durch eine Preemphasis-Schaltung 14, durch eine Begrenzungsschaltung 15,
einen Frequenzmodulator 16 und ein Hochpaßfllter 17 zu einem Eingang eines Addierers 18 hin.
Die Chrominanzkomponenten des Signals von dem Anschluß 11 her gelangen durch ein Bandpaßfilter 21 und durch ein Filter 22 mit umgekehrter Glockenkurve zu einem Frequenzumsetzer 23 hin, dem ein Frequenzumsetzsignal von einem
weiteren Frequenzumsetzer 33 zugeführt wird.
Ein Paar von in der Phase synchronisierten Schleifenschaltungen 35, 36, die in der Phase auf die Horizontal-Synchronisiersignale von der Synchronisiersignal-Trennschaltung 31 her synchronisiert sind, wird dazu herangezogen,
ein Signal S1 mit der Frequenz f1 » (n+g)fh und ein Signal S2 mit der Frequenz f2 * (n -i)fh zu erzeugen. Die Ausgangssignale der Schaltungen 35, 36 werden alternativ,
wie dies in Fig. 1OB veranschaulicht ist, über einen elektronisch betätigten Schalter 37 den einen Eingang des
Frequenzumsetzers 33 zugeführt. Der Schalter 37 führt Zustandsänderungen mit der Frequenz eines Signals Sf (Fig.10A)
aus, welches einem Steuereingang des betreffenden Schalters zugeführt wird. Ferner wird einem Eingang des Umsetzers 33
das mit einer Frequenz fs eines Bezugsoszillators 34 auftretende Ausgangssignal zugeführt. Das als Frequenzumsetzsignal dem zweiten Eingang des Umsetzers 23 zugeführte Ausgangssignal stellt somit ein Signal dar, welches alternativ
die Frequenzen fs + f^ und fs + f2 besitzt. Das Signal fs
besitzt eine Frequenz, die gleich der Vollbildfrequenz ist, d.h. die Hälfte der Vertikalfrequenz beträgt. Somit ändert
sich das Signal, welches eine Frequenz von fs + f.. oder
ft 0 3 8 3 6 / 0 5 U 7
fs + f2 besitzt und welches dem Umsetzer 23 von dem
Umsetzer 33 her zugeführt wird, mit jedem Vollbild, wie dies in Fig. 1OC veranschaulicht ist.
In Fig. 1OD sind die Frequenzen der umgesetzten Chrominanzkomponenten angegeben, die dem zweiten Eingang
des Addierers 18 zugeführt werden, um mit der verarbeiteten Luminanzkomponente und über den Verstärker 19 an
den Kopf 1A oder 1B zwecks Aufzeichnung auf dem Band 2
abgegeben zu werden.
Während der Aufzeichnung werden die Vertikal-Synchronisiersignale von der Trennschaltung 51 her (nach Frequenzuntersetzung
um zwei durch den Teiler 52) über einen Verstärker 57 einem Kopf 58 zugeführt, mittels dessen diese Signale
auf dem Band 2 als Bezugssignale zur Identifizierung der Spuren aufgezeichnet werden. Die betreffenden Signale
werden außerdem einem Phasenvergleicher 53 zugeführt, um mit Bezugssignalen verglichen zu werden, die von einem
Kopf 5A aufgenommen und mittels des Verstärkers 55 verstärkt
werden. Diese Signale geben die Positionen der Köpfe 1A, 1B längs ihrer Abtastbahnen an. Das Ausgangssignal
des Phasenvergleichers wird über den Verstärker dem Drehkopf-Antriebsmotor 6 zugeführt, um eine korrekte
Synchronisation der Drehkopfanordnung sicherzustellen.
Der Verstärker 55 steuert ferner ein Flipflop 38, welches den Zustand des Schalters 37 steuert. Das Flipflop wird
durch die Impulse von dem Verstärker 55 getriggert, um das Signal Sf zu erzeugen, dessen Zustand je Vollbild
invertiert wird. Das bistabile Element wird in Abhängigkeit von dem Signal zurückgesetzt, das von dem Schalter 45 geliefert
wird.
Um ein aufgezeichnetes Signal wiederzugeben, werden die Schalter 41 bis 45 zurückgestellt, so daß die aufge-
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zeichneten Synchronisiersignale von dem Kopf 58 wiedergegeben, mittels des Verstärkers 59 verstärkt und an den
Phasenvergleicher 53 abgegeben werden, währenddessen die
wiedergegebenen Bildsignale von den Köpfen 1A, 1B mittels des Verstärkers 61 verstärkt und an das Hochpaßfilter 62
sowie an das Tiefpaßfilter 71 abgegeben werden. Die wiedergegebenen Luminanzsignale gelangen durch das Filter
und einen Begrenzer 63 hindurch, um in der Frequenz demoduliert und in ihr ursprüngliches Frequenzband mittels des
Demodulators 64 zurückgebracht zu werden. Nach Vornahme einer Deemphasis mittels einer Deemphasis-Schaltung 65 werden die betreffenden Signale dem einen Eingang einer Summier schaltung 66 zugeführt, deren Ausgang mit einem Ausgangsanschluß 67 verbunden ist.
Die wiedergegebenen Chrominanzsignale gelangen durch das Filter 71 zu dem Frequenzumsetzer 72 hin. Das Frequenzumsetzsignal für diesen Frequenzumsetzer wird vom Ausgang
des Umsetzers 33 erhalten. Die Phasensynchronisationsschleifen aufweisenden Schaltungen 35, 36, die den Umsetzer 33 speisen, sind in der Phasenlage auf die Horizontal-Synchronisiersignale in dem am Ausgang der Deemphasis-Schaltung 65 auftretenden,in das entsprechende
Frequenzband wieder zurückgebrachten Luminanzsignal synchronisiert.
Der Umsetzer 72 führt somit eine Frequenz-Rückumsetzung der Chrominanzkomponenten in deren ursprüngliche Frequenzbänder aus. Dies bedeutet, daß der betreffende Umsetzer
eine Umsetzung ausführt, «lie invers zu der Umsetzung verläuft, die durch den Umsetzer 23 ausgeführt wird. Nach
Filterung mittels eines Glockenfilters 73 werden die in das entsprechende Frequenzband wieder zurückgebrachten
Chrominanzkomponenten dem anderen Eingang des Summierers zugeführt, so daß das Ausgangssignal am Anschluß 67 das
wiedergegebene Bildsignalgemisch darstellt.
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Um sicherzustellen, daß sich der Schalter 37 zu irgendeinem besonderen Zeitpunkt im richtigen Zustand seiner
Zustände befindet (so daß sichergestellt ist, daß die Frequenz-Rückumsetzung mittels des Umsetzers 72 unter
Heranziehung des geeigneten Frequenzumsetzsignals ausgeführt wird) wird das Ausgangssignal des Umsetzers 72
außerdem einem Bandpaßfilter 81 zugeführt, dem ein Pegeldetektor 82 nachfolgt, durch den das Flipflop 38 in den
richtigen Zustand gesetzt oder zurückgesetzt wird. Nunmehr sei angenommen, daß während der Wiedergabe der Kopf 1B die
Spur 3B1 abtastet und daß die Chrominanzkomponenten von
der Spur 3Ap als Ubersprechsignale wiedergegeben werden, die
mit den Hauptchrominanzkomponenten von der Spur 3B,. her gemischt
sind. Die umgesetzten Chrominanzkomponenten werden in dem Inverter 72 mit einem Signal wieder umgesetzt, welches
dieselbe Frequenz besitzt wie das Umsetzsignal, das bei der Aufzeichnung benutzt worden ist. Demgemäß treten die
Frequenzen der wieder umgesetzten Haupt-Chrominanzkomponenten und Ubersprech-Chrominanzkomponenten in der Weise auf,
wie dies in Fig. 1OE veranschaulicht ist. Wie aus Fig. 1OE ersichtlich ist, werden die (B-Y)-Ubersprechsignale mit
den (R-Y)-Hauptsignalen gemischt und umgekehrt. Die Frequenzen der Ubersprechsignale sind um ein Viertel der
Zeilenfrequenz versetzt. Dies bedeutet, daß die Phase des Ubersprechsignals beispielsweise in dem 314. Zeilenintervall
invertiert ist im Vergleich zu der Phase in dem 316. Zeilenintervall. Mit anderen Worten ausgedrückt heißt dies,
daß das Ubersprechsignal derselben Chrominanzkomponente alle zwei Zeilenintervalle invertiert ist.
Da die Ubersprechkomponenten für aufeinanderfolgend dargestellte Zeilen ähnlich bzw. gleich, aber invertiert zueinander
sind, werden daher die Ubersprechkomponenten in dem sichtbaren Bild visuell aufgehoben.
iteijtanwalt 809836/0547
Claims (13)
- PatentansprücheΛ,) Verfahren zur Aufzeichnung eines Farbbildsignale, wie eines PAL- oder SECAM-Signals, in einer Vielzahl von Spuren auf einem Aufzeichnungsträger mittels einer Vielzahl von Aufzeichnungsköpfen, wobei das betreffende Farbbildsignal Chrominanzkomponenten, von denen sich ein Parameter während aufeinanderfolgender Zeilenintervalle periodisch ändert, und Luminanzkomponenten aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß eine von einem der Köpfe (1A,1B) aufgezeichnete erste Spur so gelegt wird, daß sie mit einer Seite an einer Seite einer zweiten benachbarten Spur anliegt oder diese zum Teil überlappt, welche von dem anderen oder weiteren Kopf der Köpfe (1A,1B) aufgezeichnet wird, derart, daß die Chrominanzkomponenten mit derselben Eigenschaft in bezug auf den genannten Parameter in der ersten Spur und in der zweiten Spur ausgerichtet sind.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen benachbarten Spuren, in denen in bezug auf den genannten Parameter nicht ausgerichtete Chrominanzkomponenten aufgezeichnet werden, Sicherheitsbänder gebildet werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Beginn einer Spur um eine Strecke609836/05^7von (m+1/2) χ H vom Beginn einer benachbarten Spur verschoben wird, wobei m eine ganze Zahl und H die Länge eines Zeilenintervalls bedeuten.
- 4. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (53,56,59,6) vorgesehen ist, die die Köpfe (1A, 1B) zyklisch längs entsprechender gesonderter Bahnen in bezug auf den Aufzeichnungsträger (2) bewegt, daß die Anordnung der Bahnen und der Köpfe (1A,1B) sowie die Bewegung der Köpfe (1A,1B) int Betrieb so gewählt sind, daß die Ausrichtung von aufgezeichneten Chrominanzkomponenten sichergestellt ist, die dieselbe Eigenschaft in bezug auf den genannten Parameter in der ersten Spur und der zweiten Spur besitzen, und daß eine Schaltung (100), die das Bildsignal an die Köpfe (1A,1B) abgibt, die Änderungen des genannten Parameters der Chrominanzkomponenten aufrecht erhält.
- 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung (100) einen Frequenzumsetzer (23) enthält, der die Chrominanzkomponenten in der Frequenz in ein niedrigeres Frequenzband, als es von den Luminanzkomponenten eingenommen wird, unmittelbar vor der Aufzeichnung umsetzt, wozu ein Trägersignal benutzt ist, dessen Frequenz in dem Fall um einen bestimmten Wert geändert wird, daß die Aufzeichnung der Chrominanzkomponenten ohne eine Ausrichtung in bezug auf den genannten ausgewählten Parameter erfolgt.
- 6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung (100) im Betrieb einen Frequenzumsetzer (33) enthält, der so ausgelegt ist, daß er die Frequenz des Trägersignals entsprechend den Zeilen-Synchronisiersignalen des Bildsignals ändert.6O9836/0SA727S9030
- 7. Anordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Festfrequenzoszillator (34) vorgesehen ist, von dem das Trägersignal abgeleitet ist.
- 8. Anordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Frequenzvervielfacher (35,36) vorgesehen ist, der das Trägersignal durch Frequenzvervielfachung der Zeilenfrequenz ableitet.
- 9· Anordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte bestimmte Betrag 1/4(2K-1) x fh beträgt, wobei K eine ganze Zahl und fh die Horizontal-Zeilenfrequenz bedeuten.
- 10. Anordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Köpfe (1A,1B) auf einer Drehkopfanordnung an unterschiedlichen Winkelpositionen um die Rotationsachse der betreffenden Kopfanordnung angeordnet sind.
- 11. Anordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung (100) ferner aufgezeichnete Bildsignale von dem Aufzeichnungsträger wiederzugeben vermag.
- 12. Anordnung nach Anspruch 11 und einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein eine erneute Frequenzumsetzung vornehmender Frequenzumsetzer (72) vorgesehen ist, der die Chrominanzkomponenten wieder in ihr Frequenzband zurückbringt.
- 13. Anordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Köpfe (1A,1B) unterschiedliche Azimuthwinkel besitzen.S09836/0547
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| JP1947177A JPS53104214A (en) | 1977-02-24 | 1977-02-24 | Magnetic recorder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2759030A1 true DE2759030A1 (de) | 1978-09-07 |
Family
ID=12000230
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19772759030 Withdrawn DE2759030A1 (de) | 1977-02-24 | 1977-12-30 | Verfahren und anordnung zur aufzeichnung eines farbbildsignals, wie eines pal- oder secam-signals auf einem aufzeichnungstraeger |
Country Status (5)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2759030A1 (de) |
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- 1978-02-24 FR FR7805421A patent/FR2382143A1/fr active Granted
Also Published As
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| GB1569042A (en) | 1980-06-11 |
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