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DE2759030A1 - Verfahren und anordnung zur aufzeichnung eines farbbildsignals, wie eines pal- oder secam-signals auf einem aufzeichnungstraeger - Google Patents

Verfahren und anordnung zur aufzeichnung eines farbbildsignals, wie eines pal- oder secam-signals auf einem aufzeichnungstraeger

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Publication number
DE2759030A1
DE2759030A1 DE19772759030 DE2759030A DE2759030A1 DE 2759030 A1 DE2759030 A1 DE 2759030A1 DE 19772759030 DE19772759030 DE 19772759030 DE 2759030 A DE2759030 A DE 2759030A DE 2759030 A1 DE2759030 A1 DE 2759030A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
heads
chrominance components
signal
track
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772759030
Other languages
English (en)
Inventor
Yukihiko Machida
Minoru Morio
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sony Corp filed Critical Sony Corp
Publication of DE2759030A1 publication Critical patent/DE2759030A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/79Processing of colour television signals in connection with recording
    • H04N9/80Transformation of the television signal for recording, e.g. modulation, frequency changing; Inverse transformation for playback
    • H04N9/86Transformation of the television signal for recording, e.g. modulation, frequency changing; Inverse transformation for playback the individual colour picture signal components being recorded sequentially and simultaneously, e.g. corresponding to SECAM-system
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/008Recording on, or reproducing or erasing from, magnetic tapes, sheets, e.g. cards, or wires
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
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    • H04N9/79Processing of colour television signals in connection with recording
    • H04N9/80Transformation of the television signal for recording, e.g. modulation, frequency changing; Inverse transformation for playback
    • H04N9/82Transformation of the television signal for recording, e.g. modulation, frequency changing; Inverse transformation for playback the individual colour picture signal components being recorded simultaneously only
    • H04N9/83Transformation of the television signal for recording, e.g. modulation, frequency changing; Inverse transformation for playback the individual colour picture signal components being recorded simultaneously only the recorded chrominance signal occupying a frequency band under the frequency band of the recorded brightness signal
    • H04N9/84Transformation of the television signal for recording, e.g. modulation, frequency changing; Inverse transformation for playback the individual colour picture signal components being recorded simultaneously only the recorded chrominance signal occupying a frequency band under the frequency band of the recorded brightness signal the recorded signal showing a feature, which is different in adjacent track parts, e.g. different phase or frequency

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  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
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Description

Verfahren und Anordnung zur Aufzeichnung eines Farbbildsignals, wie eines PAL- oder SECAM-SignaIs auf einem Aufzeichnungsträger
Die Erfindung bezieht sich auf die Aufzeichnung (und Wiedergabe) von Fernsehsignalen, wie Signalen des PAL- oder SECAM-Fernsehsystems, um die Herabsetzung des Ubersprechens von benachbarten Spuren zu ermöglichen.
Es ist bekannt, Bildsignale auf einem Magnetband oder auf andere Formen eines Aufzeichnungsträgers durch Abtastung von aufeinanderfolgenden parallelen Spuren auf dem Aufzeichnungsträger mittels einer oder mehrerer Wandler aufzuzeichnen, denen die Bildsignale zugeführt werden. Es ist ein fortwährendes Bemühen dahingehend vorhanden gewesen, den Wirkungsgrad bei der Verwendung des Aufzeichnungsträgers dadurch zu steigern, daß die Spuren so dicht wie möglich gelegt wurden. Die betreffende Packungsdichte ist dabei Jedoch stets durch die Tatsache begrenzt worden, daß während der Wiedergabe der aufgezeichneten Signale ein die Spuren nacheinander abtastender Wiedergäbewandler Signale oder ein Übersprechen von benachbarten Spuren aufnehmen konnte.
Ein wesentlicher Schritt hinsichtlich der Minimierung des Ubersprechens besteht darin, das Aufzeichnungsverfahren mit der sogenannten Η-Ausrichtung zu benutzen, gemäß der
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die Horizontal-Synchronisiersignale dor Bildsignale, die in benachbarten Spuren aufgezeichnet sind» in der Richtung der betreffenden Spuren ausgerichtet sind. Deshalb ist es möglich, die Spuren relativ dicht beieinander aufzuzeichnen. Nachdem die Inhalte der in benachbarten Spuren aufgezeichneten Bildsignale nahezu ähnlich sind, werden die wiedergegebenen Bildsignale durch dae Nebensprechen von den benachbarten Spuren kaum gestört.
Signale, wie PAL- oder SSCAH-Signale,sind jedoch verschieden von Signalen, die nach dem NTSC-Verfahren auftreten. Bei den PAL-Signalen kehrt sich die Phase eines der Farb-Hilfsträger am linde jedes Horizontal-Zellenintervalls um, wahrend bei den SSCAM-Signalen die frequenzmodulierten (R-Y)-Hilfsträger-Signale, die eine Frequenz von f * 4,406 MHz besitzen, und die frequenzmodulierten (B-Y)-Hilfsträger-Signale, die eine Frequenz von f. » 4,25 MHz besitzen, zeilensequentiell Übertragen werden. Dies bedeutet, daß beim Stand der Technik die korrelative Beziehung der Chrominanzkomponenten der PAL- oder SKCAM-Signale, die in benachbarten Spuren aufgezeichnet sind, nicht erreicht werden kann.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, einen Weg zu zeigen, wie auf relativ einfache Weise störungsfrei Farbbildsignale, wie PAL- oder SECAM-Signale, auf einem Aufzeichnungsträger aufgezeichnet und gegebenenfalls auch wiedergegeben werden können.
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe durch die im Patentanspruch 1 angegebene Erfindung.
Gemäß einem ersten Merkmal der Erfindung ist eine Anordnung zur Aufzeichnung eines Farbbildsignals geschaffen, dessen Chrominanzkomponenten, deren einer Parameter sich periodisch während aufeinanderfolgender Zeilenintervalle ändert, und dessen Luminanzkomponenten in einer Vielzahl vom Spuren auf einem Aufzeichnungsträger mittels einer Vielzahl
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von Aufzeichnungsköpfen aufgezeichnet werden.Die betreffende Anordnung enthält Einrichtungen, die eine erste durch die Köpfe aufgezeichnete Spur in Anlage oder teilweise überlappender Beziehung Seite an Seite mit einer zweiten benachbarten Spur legen, welche durch den anderen oder einen weiteren Kopf der Köpfe aufgezeichnet ist bzw. wird. Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß bei Benutzung die Chrominanzkomponenten, die dieselbe Eigenschaft in bezug auf den genannten Parameter besitzen, in den ersten und zweiten Spuren ausgerichtet sind. Ferner ist eine Schaltungsanordnung vorgesehen, welche die Bildsignale an die Köpfe abgibt. Diese Schaltungsanordnung vermag die Änderungen des Parameters der Chrominanzkomponenten festzuhalten.
Gemäß einem zweiten Merkmal der Erfindung ist eine Anordnung geschaffen, durch die ein Farbbildsignal mit Chrominanzkomponenten aufgezeichnet wird, wobei sich ein Parameter dieser Chrominanzkomponenten periodisch während aufeinanderfolgender Zeilenintervalle ändert. Außerdem weist das betreffende Farbbildsignal Luminanzkomponenten auf. Die betreffende Anordnung weist zwei Aufzeichnungsköpfe mit unterschiedlichen Azimuthwinkeln auf. Diese Aufzeichnungsköpfe sind dabei so angeordnet, daß Schrägspuren auf einem Magnetband gebildet werden. Die Anordnung ist im übrigen so getroffen, daß im Gebrauch der Beginn einer Spur um einen Abstand von (m+1/2) χ H (wobei m eine ganze Zahl und H die Länge eines Horizontal-Zeilenintervalls bedeuten) von den Anfangsstellen benachbarter Spuren derart verschoben wird, daß diejenigen Spuren mit den ungeradzahligenHalbbildern des Bildsignals zu den übrigen Spuren ausgerichtet aufgezeichnet werden, in denen geradzahlige Teilbilder des betreffenden Bildsignals aufgezeichnet werden. Auf diese Weise sind diejenigen Zeilen, in denen die Chrominanzkomponenten dieselbe Eigenschaft in bezug auf den genannten Parameter besitzen, ausgerichtet.
Gemäß einem dritten Merkmal der Erfindung ist ein Verfahren
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zur Aiii zeichnung von Farbbildsignalen geschaffen, umfassend Chrominanzkomponenten, von denen ein Parameter sich periodisch ändert, und Luminanzkomponenten. Die Aufzeichnung dieser Farbbildsignale erfolgt in Spuren eines Aufzeichnungsträgers mittels einer Vielzahl von Aufzeichnungsköpfen, die unterschiedliche Azimuthwinkel besitzen, wobei die Positionen der betreffenden Köpfe und ihre Bewegungen derart sind, daß eine erste Spur, die durch einen Kopf der betreffenden Köpfe gebildet bzw.geschrieben wird, zumindest in Anlagebeziehung oder in teilweise überlappender Beziehung zu einer zweiten Spur verläuft, die durch einen weiteren Kopf der Köpfe gebildet bzw. geschrieben ist,wobei in diesen Spuren Chrominanzkomponenten mit derselben Eigenschaft in bezug auf den genannten Parameter nebeneinander angeordnet sind.
Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielsweise näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch die Anordnung einer Anzahl von Spuren von Bildsignalen, die auf einem Magnetband aufgezeichnet sind.
Fig. 2A und 2B zeigen in einem Horizontalschnitt bzw. in einem Seitenschnitt eine Drehkopf anordnung für die Verwendung bei einer Ausführungsfora der vorliegenden Erfindung. Fig. 3 veranschaulicht die Azimuthwinkel der Köpfe gemäß Fig.2A und 2B.
Fig. 4 zeigt schematisch die Lage von Spuren, die unter Verwendung einer bekannten Aufzeichnungsanordnung aufgezeichnet sind.
Fig. 5 bis 8 veranschaulichen die Lage von Spuren, die unter Verwendung von AusfUhrungsformen der vorliegenden Erfindung aufgezeichnet sind.
Fig. 9 zeigt in einem Blockschaltbild die Schaltungsanordnung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 10 veranschaulicht die Arbeitsweise der AusfUhrungsform gemäß Fig. 9·
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In Fig. 1 ist schematisch eine Anzahl von Spuren 3 dargestellt, in denen Bildinformationssignale auf einem Aufzeichnungsträger, wie einem Band 2, derart aufgezeichnet sind, daß jede Spur die Bildinformation eines Halbbildes des Bildsignals enthält. Die Spuren 3 sind in sogenannter H-Ausrichtung aufgezeichnet, was bedeutet, daß die Horizontal-Synchronisiersignale Ph entsprechender Zeilenintervalle von aufeinanderfolgenden Halbbildern zueinander ausgerichtet sind.
Die folgende Beschreibung des Standes der Technik und der Ausführungsformen gemäß der Erfindung erfolgt unter Heranziehung von Begriffen eines SECAM-Bildsignals, bei dem die Signale B-Y und R-Y abwechselnd miteinander für eine Zeile zu einem Zeitpunkt übertragen werden und bei dem unterschiedliche Subträger- bzw. Hilfsträgerfrequenzen verwendet werden. Die Erfindung ist jedoch auch auf andere Arten von Bildsignalen anwendbar, bei denen ein Parameter der Chrominanzkomponenten sich periodisch ändert, wie dies beispielsweise bei den Signalen des PAL-Typs der Fall ist.
In Fig. 2A, 2B und 3 ist die Kopfkonfiguration einer Drehkopfanordnung eines Bildband-Aufzeichnungsgerätes gezeigt, bei der ein Paar von Köpfen 1A und 1B auf einer sich drehenden Trommel so angebracht ist, daß sich ein Winkelabstand um die Achse der Trommel von 180° + θ ergibt. Das Band 2 wird dabei längs eines Teiles einer Helical-Bahn geführt, die sich um 180° um die Trommel herum erstreckt. Wie in Fig. 3 veranschaulicht, befindet sich der Luftspalt O& des Kopfes 1A an einer Stelle unter einem Winkel Θ.. in bezug auf die Linie, die die Bewegungsrichtung des Kopfes kennzeichnet. Der Luftspalt Gj3 des Kopfes 1B befindet sich an einer Stelle unter einem Winkel von θ2 in bezug auf die Linie 1. Die Winkel O1 und ©2 sind als Azimuthwinkel bekannt. Ferner ist darauf hinzuweisen, daß die Köpfe 1A und 1B mit einer Höhendifferenz h in bezug auf die Längsrichtung der Trommel angeordnet sind.
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Nunmehr sei angenommen, daß β « 0°, b ■ O und O1 « β2 « 90° sind. Damit wird das In Flg. 4 dargestellte Spurmuster durch die Köpfe 1A und 1B gebildet. Dabei könnte der Kopf 1A dazu herangezogen werden, den Spuren 3A nachzulaufen, und der Kopf 1B könnte dazu benutzt werden, den Spuren 3B nachzulaufen. Unter diesen Bedingungen let es unmöglich, die Bildsignale in H-Ausrichtung aufzuzeichnen. Hit anderen Worten ausgedruckt heißt dies, daß die Horizontal-Synchronisieranteile der in benachbarten Spuren aufgezeichneten Bildsignale um denselben Betrag, wie um beispielsweise 0,4H, verschoben sind. Gemäß Fig. 4 sind die Farb-Hilfftirägersignale (R-Y) in den schraffierten Bereichen der Spuren 3 aufgezeichnet (unter der Annahme, daß das Bildsignal ein SBCAH-Signal ist), während die Farb-Hilfsträgeraignale (B-Y) in den übrigen Bereichen der betreffenden Spuren aufgezeichnet sind.
Wenn jedoch, wie dies in Fig. 2A gezeigt ist, der Kopf 1B um einen geeigneten, von Null verschiedenen Winkel 9 in der Uhrzeigerrichtung so verschoben wird, daß die Anfangspunkte der Spuren 3B um einen durch den Winkel θ bestimmten Betrag verzögert werden, so werden die in den Spuren 3A und 3B aufgezeichneten Horizontal-Synchronlslersignale zueinander ausgerichtet sein, und dieselben Farb-Hilfsträgersignale werden in einer Linie zwischen den Spuren 1A MnU. 1B angeordnet sein, wie dies in Fig. 5 veranschaulicht 1st.
Wie in Fig. 3 gezeigt, wird der Kopf 1B in geeigneter Weise um eine Höhe h derart angehoben, daß die durch den Kopf 1B gebildete Spur 3B unter Anlage an der Spur 3A oder sogar unter teilweiserUberlappung dieser Spur 3A gebildet wird, wie dies in Fig. 6 veranschaulicht ist. Auf diese Weise werden die Sicherheitsbänder zwischen den beiden Halbbildern Jedes Bildes bzw. Vollbildes vermieden; auf diese Weise wird eine höhere Infonaationssignaldichtβ erzielt.
üs sei darauf hingewiesen, daß die beiden Spuren, wie 3A. und 3B1, die den beiden Halbbildern eines Vollbildes ent-
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sprechen, so gelegt sind, daß die Zeilen in diesen beiden Halbbildern mit demselben Chrominanz-Subträger ausgerichtet sind. Auf diese Weise sind die Auswirkungen des Uberisprechens herabgesetzt. Die benachbarten Halbbilder, wie 3B und 3Ap, von aufeinanderfolgenden Vollbildern befinden sich jedoch nicht in einer derartigen Ausrichtung. Demgemäß sollte die Geometrie der Drehkopfanordnung so sein, daß die Ausbildung eines Sicherheitsbandes zwischen diesen Teilbildern sichergestellt ist.
Aus praktischer Erwägung heraus sollten die verwendeten Köpfe 1A und 1B unterschiedliche Azimuthwinkel θ^ und θ2 besitzen, so daß die durch die betreffenden Köpfe 1A und 1B gebildeten Spuren in einem solchen Muster auftreten, wie es in Fig. 7 gezeigt ist.
In den Spuren 3A werden die Bildsignale mit dem Kopf aufgezeichnet, der den Azimuthwinkel Θ. besitzt, während die Bildsignale, die mit dem Kopf aufgezeichnet werden, der den Azimuthwinkel Q2 besitzt, in den Spuren 3B dicht neben den Spuren 3A vorhanden sind. Die Chrominanzkomponenten (B-Y) und (R-Y) der Bildsignale sind in den Spuren 3A und 3B entsprechend ausgerichtet.
In Fig. 7 ist somit das Aufzeichnungsmuster veranschaulicht, das durch eine praktische Ausführungsform einer Anordnung gemäß dieser Erfindung gebildet wird. Dabei können Farbbildsignale des PAL- oder SECAM-Formats ohne die Auswirkungen des (JberSprechens von den benachbarten Spuren her wiedergegeben werden.
Im Hinblick auf die Luminanzkomponenten bzw. Leuchtdichtekomponenten der Bildsignale ist anzumerken, daß die Luminanzkomponenten auf einem Trägersignal frequenzmoduliert sind, welches eine relativ hohe- Frequenz besitzt, so daß das Nebensprechen der Luminanzkomponenten von den benachbarten Spuren durch die Spaltdämpfung infolge der Schiefstellung der Köpfe
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In einem großen Ausmaß vermindert ist, da die Spaltdämpfung infolge Schiefstellung proportional der Frequenz des aufgezeichneten Signals ist.
Andererseits werden die Chrominanzkomponenten bzw. Farbartkomponenten der Bildsignale in das niedrigere Frequenzband umgesetzt, so daß die Herabsetzung des Obensprechens der Chrominanzkomponenten durch die Spaltdämpfung infolge Schiefstellung nicht erwartet werden kann. Es ist jedoch an sich bekannt, daß in dem Fall, daß beim Wiedergabevorgang Übersprechsignale enthaltende frequenzmodulierte Signale demoduliert werden, die Amplitude der übersprechsignale proportional der Frequenzdifferenz zwischen den frequenzmodulierten Signalen und den übereprechsignalen ist. Da, wie oben beschrieben, die Inhalte der in den benachbarten Spuren aufgezeichneten Bildsignale relativ ähnlich sind, existiert zwischen den in den Spuren 3A und 3B aufgezeichneten frequenzmodulierten Chrominanzkomponenten keine große Frequenzdifferenz.
Dies bedeutet, daß die Auswirkungen des Übersprechens der Chrominanzkomponenten von SECAM-Signalen extrem gering sind, und zwar aufgrund der Korrelation der ausgerichteten aufgezeichneten Signale.
Ähnlich dem Fall der Luminanzkomponenten verhindert das Sicherheitsband ein übersprechen der Chrominanzkomponenten zwischen den benachbarten Spuren, wie JB^ und 3Ap von aufeinanderfolgenden Vollbildern.
Durch geeignete Wahl der Parameter Θ, h und der Bandgeschwindigkeit kann ein Aufzeichnungsmuster ohne irgendwelche Sicherheitsbänder erzielt werden, wie dies in Fig. 8 gezeigt ist. Sodann stellt das übersprechen der Chrominanzkomponenten zwischen aufeinanderfolgenden Vollbildern, wie zwischen den Spuren 3B1 und 3A2, etc., ein ernsthaftes Problem dar, da
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dieselben Chrominanzkomponenten zwischen den Spuren 3B1 und 3Ap, etc., nicht ausgerichtet sind.
Um ein schwerwiegendes Übersprechen von der nicht ausgerichteten benachbarten Spur zu vermeiden, können die Frequenzen der Chrominanzkomponenten, die in das untere Frequenzband umgesetzt werden, mit jedem Halbbildintervall geändert werden. Mit anderen Worten ausgedrückt heißt dies, daß die ungeradzahligen Zeilen (3A., 3B., 3A^, 3B.,, ....) der Bildsignale in der Frequenz unter Verwendung eines ersten Trägersignals umgesetzt werden, welches eine Frequenz von (f + f.) besitzt,
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während die geradzahligen Teilbilder 2 2 ^ ^ demgemäß mit einem zweiten Trägersignal umgesetzt werden, welches eine Frequenz von (fs + f„) besitzt. Es sei darauf hingewiesen, daß die Frequenzdifferenz zwischen dem ersten Trägersignal und dem zweiten Trägersignal so gewählt sein sollte, daß sie 1/4(2K - 1)fh beträgt, wobei K eine ganze Zahl und fh die Horizontal-Zeilenfrequenz bedeuten. Die 1/4(2K-1)fh-Frequenzdifferenz bedeutet, daß die umgesetzten Chrominanzkomponenten alle zwei Horizontal-Intervalle in der Phase invertiert werden. Dabei kann speziell f. mit (n+ s)fh
1 ί ο gewählt werden, und f„ kann mit (n-g)fh gewählt werden, und zwar mit (n=44).
Die in Fig. 9 dargestellte Anordnung enthält eine Drehkopfanordnung, wie sie in Fig. 2A, 2B und 3 dargestellt ist, sowie den zugehörigen Bandtransport und eine Schaltung 100, die selektiv mittels Schaltern 41 bis 45 in Betrieb setzbar ist, um Video- bzw. Bildsignale auf dem Band 2 aufzuzeichnen und wiederzugeben und um Bildsignale von dem Band 2 wiederzugeben. Diese Signale werden in dem in Fig. 8 gezeigten Format aufgezeichnet.
Während der Aufzeichnung wird ein Bildsignal dem Anschluß 11 zugeführt, wobei die Schalter 41 bis 45 in den dargestellten Stellungen stehen. Die Luminanzkomponente des Signals wird vom Ausgang eines Tiefpaßfilters 12 dem Eingang einer
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Luminanz-Klemmschaltung 13 sowie Vertikal« und Horizontal-Synchronisierimpuls-Trennschaltungen 51 bzw. 31 zugeführt.
Das festgeklemmte Luminanzsignal gelangt durch eine Preemphasis-Schaltung 14, durch eine Begrenzungsschaltung 15, einen Frequenzmodulator 16 und ein Hochpaßfllter 17 zu einem Eingang eines Addierers 18 hin.
Die Chrominanzkomponenten des Signals von dem Anschluß 11 her gelangen durch ein Bandpaßfilter 21 und durch ein Filter 22 mit umgekehrter Glockenkurve zu einem Frequenzumsetzer 23 hin, dem ein Frequenzumsetzsignal von einem weiteren Frequenzumsetzer 33 zugeführt wird.
Ein Paar von in der Phase synchronisierten Schleifenschaltungen 35, 36, die in der Phase auf die Horizontal-Synchronisiersignale von der Synchronisiersignal-Trennschaltung 31 her synchronisiert sind, wird dazu herangezogen, ein Signal S1 mit der Frequenz f1 » (n+g)fh und ein Signal S2 mit der Frequenz f2 * (n -i)fh zu erzeugen. Die Ausgangssignale der Schaltungen 35, 36 werden alternativ, wie dies in Fig. 1OB veranschaulicht ist, über einen elektronisch betätigten Schalter 37 den einen Eingang des Frequenzumsetzers 33 zugeführt. Der Schalter 37 führt Zustandsänderungen mit der Frequenz eines Signals Sf (Fig.10A) aus, welches einem Steuereingang des betreffenden Schalters zugeführt wird. Ferner wird einem Eingang des Umsetzers 33 das mit einer Frequenz fs eines Bezugsoszillators 34 auftretende Ausgangssignal zugeführt. Das als Frequenzumsetzsignal dem zweiten Eingang des Umsetzers 23 zugeführte Ausgangssignal stellt somit ein Signal dar, welches alternativ die Frequenzen fs + f^ und fs + f2 besitzt. Das Signal fs besitzt eine Frequenz, die gleich der Vollbildfrequenz ist, d.h. die Hälfte der Vertikalfrequenz beträgt. Somit ändert sich das Signal, welches eine Frequenz von fs + f.. oder
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fs + f2 besitzt und welches dem Umsetzer 23 von dem Umsetzer 33 her zugeführt wird, mit jedem Vollbild, wie dies in Fig. 1OC veranschaulicht ist.
In Fig. 1OD sind die Frequenzen der umgesetzten Chrominanzkomponenten angegeben, die dem zweiten Eingang des Addierers 18 zugeführt werden, um mit der verarbeiteten Luminanzkomponente und über den Verstärker 19 an den Kopf 1A oder 1B zwecks Aufzeichnung auf dem Band 2 abgegeben zu werden.
Während der Aufzeichnung werden die Vertikal-Synchronisiersignale von der Trennschaltung 51 her (nach Frequenzuntersetzung um zwei durch den Teiler 52) über einen Verstärker 57 einem Kopf 58 zugeführt, mittels dessen diese Signale auf dem Band 2 als Bezugssignale zur Identifizierung der Spuren aufgezeichnet werden. Die betreffenden Signale werden außerdem einem Phasenvergleicher 53 zugeführt, um mit Bezugssignalen verglichen zu werden, die von einem Kopf 5A aufgenommen und mittels des Verstärkers 55 verstärkt werden. Diese Signale geben die Positionen der Köpfe 1A, 1B längs ihrer Abtastbahnen an. Das Ausgangssignal des Phasenvergleichers wird über den Verstärker dem Drehkopf-Antriebsmotor 6 zugeführt, um eine korrekte Synchronisation der Drehkopfanordnung sicherzustellen.
Der Verstärker 55 steuert ferner ein Flipflop 38, welches den Zustand des Schalters 37 steuert. Das Flipflop wird durch die Impulse von dem Verstärker 55 getriggert, um das Signal Sf zu erzeugen, dessen Zustand je Vollbild invertiert wird. Das bistabile Element wird in Abhängigkeit von dem Signal zurückgesetzt, das von dem Schalter 45 geliefert wird.
Um ein aufgezeichnetes Signal wiederzugeben, werden die Schalter 41 bis 45 zurückgestellt, so daß die aufge-
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zeichneten Synchronisiersignale von dem Kopf 58 wiedergegeben, mittels des Verstärkers 59 verstärkt und an den Phasenvergleicher 53 abgegeben werden, währenddessen die wiedergegebenen Bildsignale von den Köpfen 1A, 1B mittels des Verstärkers 61 verstärkt und an das Hochpaßfilter 62 sowie an das Tiefpaßfilter 71 abgegeben werden. Die wiedergegebenen Luminanzsignale gelangen durch das Filter und einen Begrenzer 63 hindurch, um in der Frequenz demoduliert und in ihr ursprüngliches Frequenzband mittels des Demodulators 64 zurückgebracht zu werden. Nach Vornahme einer Deemphasis mittels einer Deemphasis-Schaltung 65 werden die betreffenden Signale dem einen Eingang einer Summier schaltung 66 zugeführt, deren Ausgang mit einem Ausgangsanschluß 67 verbunden ist.
Die wiedergegebenen Chrominanzsignale gelangen durch das Filter 71 zu dem Frequenzumsetzer 72 hin. Das Frequenzumsetzsignal für diesen Frequenzumsetzer wird vom Ausgang des Umsetzers 33 erhalten. Die Phasensynchronisationsschleifen aufweisenden Schaltungen 35, 36, die den Umsetzer 33 speisen, sind in der Phasenlage auf die Horizontal-Synchronisiersignale in dem am Ausgang der Deemphasis-Schaltung 65 auftretenden,in das entsprechende Frequenzband wieder zurückgebrachten Luminanzsignal synchronisiert.
Der Umsetzer 72 führt somit eine Frequenz-Rückumsetzung der Chrominanzkomponenten in deren ursprüngliche Frequenzbänder aus. Dies bedeutet, daß der betreffende Umsetzer eine Umsetzung ausführt, «lie invers zu der Umsetzung verläuft, die durch den Umsetzer 23 ausgeführt wird. Nach Filterung mittels eines Glockenfilters 73 werden die in das entsprechende Frequenzband wieder zurückgebrachten Chrominanzkomponenten dem anderen Eingang des Summierers zugeführt, so daß das Ausgangssignal am Anschluß 67 das wiedergegebene Bildsignalgemisch darstellt.
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Um sicherzustellen, daß sich der Schalter 37 zu irgendeinem besonderen Zeitpunkt im richtigen Zustand seiner Zustände befindet (so daß sichergestellt ist, daß die Frequenz-Rückumsetzung mittels des Umsetzers 72 unter Heranziehung des geeigneten Frequenzumsetzsignals ausgeführt wird) wird das Ausgangssignal des Umsetzers 72 außerdem einem Bandpaßfilter 81 zugeführt, dem ein Pegeldetektor 82 nachfolgt, durch den das Flipflop 38 in den richtigen Zustand gesetzt oder zurückgesetzt wird. Nunmehr sei angenommen, daß während der Wiedergabe der Kopf 1B die Spur 3B1 abtastet und daß die Chrominanzkomponenten von der Spur 3Ap als Ubersprechsignale wiedergegeben werden, die mit den Hauptchrominanzkomponenten von der Spur 3B,. her gemischt sind. Die umgesetzten Chrominanzkomponenten werden in dem Inverter 72 mit einem Signal wieder umgesetzt, welches dieselbe Frequenz besitzt wie das Umsetzsignal, das bei der Aufzeichnung benutzt worden ist. Demgemäß treten die Frequenzen der wieder umgesetzten Haupt-Chrominanzkomponenten und Ubersprech-Chrominanzkomponenten in der Weise auf, wie dies in Fig. 1OE veranschaulicht ist. Wie aus Fig. 1OE ersichtlich ist, werden die (B-Y)-Ubersprechsignale mit den (R-Y)-Hauptsignalen gemischt und umgekehrt. Die Frequenzen der Ubersprechsignale sind um ein Viertel der Zeilenfrequenz versetzt. Dies bedeutet, daß die Phase des Ubersprechsignals beispielsweise in dem 314. Zeilenintervall invertiert ist im Vergleich zu der Phase in dem 316. Zeilenintervall. Mit anderen Worten ausgedrückt heißt dies, daß das Ubersprechsignal derselben Chrominanzkomponente alle zwei Zeilenintervalle invertiert ist.
Da die Ubersprechkomponenten für aufeinanderfolgend dargestellte Zeilen ähnlich bzw. gleich, aber invertiert zueinander sind, werden daher die Ubersprechkomponenten in dem sichtbaren Bild visuell aufgehoben.
iteijtanwalt 809836/0547

Claims (13)

  1. Patentansprüche
    Λ,) Verfahren zur Aufzeichnung eines Farbbildsignale, wie eines PAL- oder SECAM-Signals, in einer Vielzahl von Spuren auf einem Aufzeichnungsträger mittels einer Vielzahl von Aufzeichnungsköpfen, wobei das betreffende Farbbildsignal Chrominanzkomponenten, von denen sich ein Parameter während aufeinanderfolgender Zeilenintervalle periodisch ändert, und Luminanzkomponenten aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß eine von einem der Köpfe (1A,1B) aufgezeichnete erste Spur so gelegt wird, daß sie mit einer Seite an einer Seite einer zweiten benachbarten Spur anliegt oder diese zum Teil überlappt, welche von dem anderen oder weiteren Kopf der Köpfe (1A,1B) aufgezeichnet wird, derart, daß die Chrominanzkomponenten mit derselben Eigenschaft in bezug auf den genannten Parameter in der ersten Spur und in der zweiten Spur ausgerichtet sind.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen benachbarten Spuren, in denen in bezug auf den genannten Parameter nicht ausgerichtete Chrominanzkomponenten aufgezeichnet werden, Sicherheitsbänder gebildet werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Beginn einer Spur um eine Strecke
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    von (m+1/2) χ H vom Beginn einer benachbarten Spur verschoben wird, wobei m eine ganze Zahl und H die Länge eines Zeilenintervalls bedeuten.
  4. 4. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (53,56,59,6) vorgesehen ist, die die Köpfe (1A, 1B) zyklisch längs entsprechender gesonderter Bahnen in bezug auf den Aufzeichnungsträger (2) bewegt, daß die Anordnung der Bahnen und der Köpfe (1A,1B) sowie die Bewegung der Köpfe (1A,1B) int Betrieb so gewählt sind, daß die Ausrichtung von aufgezeichneten Chrominanzkomponenten sichergestellt ist, die dieselbe Eigenschaft in bezug auf den genannten Parameter in der ersten Spur und der zweiten Spur besitzen, und daß eine Schaltung (100), die das Bildsignal an die Köpfe (1A,1B) abgibt, die Änderungen des genannten Parameters der Chrominanzkomponenten aufrecht erhält.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung (100) einen Frequenzumsetzer (23) enthält, der die Chrominanzkomponenten in der Frequenz in ein niedrigeres Frequenzband, als es von den Luminanzkomponenten eingenommen wird, unmittelbar vor der Aufzeichnung umsetzt, wozu ein Trägersignal benutzt ist, dessen Frequenz in dem Fall um einen bestimmten Wert geändert wird, daß die Aufzeichnung der Chrominanzkomponenten ohne eine Ausrichtung in bezug auf den genannten ausgewählten Parameter erfolgt.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung (100) im Betrieb einen Frequenzumsetzer (33) enthält, der so ausgelegt ist, daß er die Frequenz des Trägersignals entsprechend den Zeilen-Synchronisiersignalen des Bildsignals ändert.
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  7. 7. Anordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Festfrequenzoszillator (34) vorgesehen ist, von dem das Trägersignal abgeleitet ist.
  8. 8. Anordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Frequenzvervielfacher (35,36) vorgesehen ist, der das Trägersignal durch Frequenzvervielfachung der Zeilenfrequenz ableitet.
  9. 9· Anordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte bestimmte Betrag 1/4(2K-1) x fh beträgt, wobei K eine ganze Zahl und fh die Horizontal-Zeilenfrequenz bedeuten.
  10. 10. Anordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Köpfe (1A,1B) auf einer Drehkopfanordnung an unterschiedlichen Winkelpositionen um die Rotationsachse der betreffenden Kopfanordnung angeordnet sind.
  11. 11. Anordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung (100) ferner aufgezeichnete Bildsignale von dem Aufzeichnungsträger wiederzugeben vermag.
  12. 12. Anordnung nach Anspruch 11 und einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein eine erneute Frequenzumsetzung vornehmender Frequenzumsetzer (72) vorgesehen ist, der die Chrominanzkomponenten wieder in ihr Frequenzband zurückbringt.
  13. 13. Anordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Köpfe (1A,1B) unterschiedliche Azimuthwinkel besitzen.
    S09836/0547
DE19772759030 1977-02-24 1977-12-30 Verfahren und anordnung zur aufzeichnung eines farbbildsignals, wie eines pal- oder secam-signals auf einem aufzeichnungstraeger Withdrawn DE2759030A1 (de)

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