DE2759073C3 - Elektronentubus - Google Patents
ElektronentubusInfo
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Description
Dk Erfindung bezieht sich auf einen Elektronentubus für die Verwendung am Strahlenaustritt in Strahlenrichtung
hinter der Primärstrahlenblende eines Elektronenbeschleunigers mit mehreren, in senkrecht zur Symmetrieachse
des Elektronentubus angeordneten Ausblendplatten, mit winkelförmigem Grundriß, an denen je ein
eckenförmiger, die zwei an die jeweilige gewinkelte Ausblendplatte angrenzenden Außenwände des Elektronentubus
teilweise abdeckendes Wandelement befestigt ist, wobei die Wandelemente gegeneinander
verstellbar sind.
In der medizinischen Strahlentherapie ist es bei der
Bestrahlung mit Elektronen wegen der Streuung der Elektronen in Luft üblich, den aus dem Elektronenbeschleuniger
austretenden Elektronenstrahlenkegel
« durch einen Elektronentubus, der den Zwischenraum zwischen dem Strahlerkopf des Elektronenbeschleunigers
und dem Patienten überbrückt, abzuschirmen. Hierzu ist es bekannt, an dem Zubehörhalter des
Strahlerkopfes starre kegelförmige, in ihrer Form dem
so zu bestrahlenden Feld angepaßte Elektronentubusse zu befestigen. Diese Elektronentubusse werden unmittelbar
am Patienten zur Anlage gebracht. Sie haben die weitere Funktion, den Abstand des Patienten vom
Strahlerkopf, der für die Dosisberechnung mit hoher Genauigkeit eingehalten werden muß, festzulegen.
Um solche Elektronentubusse auch bei unterschiedlich großen Strahlenfeldern einsetzen zu können, ist es
durch die US-PS 39 42 019 bekannt, die Wände eines solchen Elektronentubus aus gewinkelten, einander
überlappenden, gegeneinander verschiebbaren Wandelementen auszuführen. Dabei wird es jedoch als
nachteilig empfunden, daß an den vier Ecken des Elektronentubus Stelltriebe montiert sein müssen, die
mit den winkelförmigen Wandelementen verbunden sind und die jeweils untereinander zur Vermeidung von
Verkantungen paarweise über Getriebestangen gekuppelt sind. Diese Stelltriebe mit den längslaufenden
Getriebestangen verbreitern die Abmessungen des
to
15
Elektronentubus am Patienten und behindern die satte Anlage desselben am Körper des Patienten. Ferner ist
es bei einem Elektronentubus nachteilig, daß die üblichen, am patientenseitigen Ende vorgesehenen
inneren Ränder der Tubuswände, die t ine zusätzliche Einblendung des Strahlenkegels bedingen, sich überlappen
müssen. Wegen der zur Abschirmung der in der Strahlentherapie üblichen hohen Strahlenhärte erforderlichen
beachtlichen Wandstärken dieser Ränder wird so ein sattes Anliegen am Patienten, wie das bei
starren T'ibussen möglich ist, verhindert
Durch die US-PS 40 34 228 ist ein in seinen äußeren Abmessungen verstellbarer Elektronentubus der eingangs
genannten Art offenbart, welcher an seinem patientenseitigen Ende ohne Stelltriebe auskommt
Dafür wird bei diesem Tubus jedoch der erhebliche technische Aufwand für die Verstellung der Tubuswände
bemängelt Aber auch bei diesem Elektronentubus behindern die gekrümmten Ränder der Wandelemente
und die gebogenen mit den Wandeleme..ten einstückig verbundenen Ausblendplatten, die den Strahlenkege)
auf der Patientenseite des Tubus zusätzlich noch einmal scharf einblenden, die satte Anlage am Patienten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den verstellbaren Elektronentubus der eingangs genannten
Art auszubilden, daß er sich sowohl preisgünstig herstellen läßt als auch eine satte Anlage am Körper des
Patienten zuläßt
Diese Aufgabe wird bei einem Elektronentubus der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß die Ausblendplatten eben sind, in senkrecht zur Symmetrieachse ausgerichteten Ebenen liegen,
einander an ihren Schenkelenden überlappen und eine jede längs ihrer beiden Schenkel an einem senkrecht zur
Richtung der Symmetrieachse verstellbaren Träger verschiebbar gelagert und daß sich jeweils einander
benachbarte Wandelemente auf der dem Elektronenbeschleuniger abgewandten Seite nahezu streifend überlappen.
Diese Konstruktion bringt den großen Vorteil mit sich, dat keinerlei Stelltriebe am Ende des
Elektronentubus benötigt werden, und daß der Stellmechanismus für den Elektronentubus trotzdem verhältnismäßig
einfach ist Zugleich läßt sich damit die Anlage am Patienten bedeutend verbessern, denn nun läßt sich
der Elektronentubus mit seinen Wandelementen satt, d. h. ohne jegliche Stufe, am Körper des Patienten zur
Anlage bringen. Da diese Wandelemente eine nur geringe Wandstärke aufweisen müssen und sich
streifend überlappen, entstehen an den Stel'en, an denen sie sich überlappen, praktisch keine nennenswerten, ins
Gewicht fallende Stufen. Die sonst seitlich austretenden Streuelektronen lassen sich so wesentlich reduzieren.
Dabei darf nicht übersehen werden, daß die Wandelemente die Umgebung gegenüber den an den Ausblendplatten
des Elektronentubus selbst entstehenden Streuelektronen abschirmen.
In zweckmäßiger Weiterbildung der Erfindung können die einander überlappenden Schenkel jeweils
zweier benachbarter Ausbiendplatten an einem gemeinsamen Träger verschiebbar gelagert sein. Diese
Bauweise macht Kupplungsstangen zwischen den einzelnen Stelltrieben der benachbarten Ausblendplatten
überflüssig, denn beim Verstellen eines Trägers werden so beide, von derselben Seite des Elektronentubus
beeinflußte Ausblendplatten automatisch mitverstellt.
Die Ausblendeigenschaften des Tubus lassen sich verbessern, wenn sämtliche Ausblendplatten gemäß
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65 einer Weiterbildung der Erfindung abwechselnd in zwei zueinander parallelen, unmittelbar benachbarten Ebenen
gelagert sind. Dadurch wird der Höhenunterschied der patientenseitigen Ausblendung auf die Dicke der
Ausblendplatten beschränkt Auch werden so zugleich die Anlageeigenschaften am Patienten etwas verbessert
Die Halterung der Ausblendplatten läßt sich vereinfachen,
wenn jede der Ausblendplatten gemäß einer Weiterbildung der Erfindung mit zwei parallel zu ihren
beiden Schenkeln ausgerichteten Gleitstangen versehen ist, die in je einer Bohrung des zugehörigen Trägers
längsverschiebbar geführt sind. Das hat den Vorteil, daß
die Träger an ihrem, die Ausblendplatten tragenden Ende zur Halterung der Ausblendplatten lediglich mit
zwei übereinander liegenden Bohrungen versehen sein müssen.
In einer weiteren, besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung können die auf der dem Elektronenbeschleuniger
abgewandten Seite eingebogenen, der Symmetrieachse zugewandten Kanten eines jeden
Wandelements mit der zugehörigen Ausblendplatte im Sinne einer unterstützenden Ausblendung des Strahlenkegels
im wesentlichen bündig abschließen und mit ihr fest verbunden sein. Das hat den Vorteil, daß die
Wandelemente nicht nur zur Strahlenabschirmung sondern auch zur schärferen Ausblendung herangezogen
werden. Zugleich kann damit die Anlage des Elektronentubus am Patienten weiter verbessert werden.
In besonders vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung können die Träger für die Ausblendplatten an
einer in den Zubehörhalter des Elektronenbeschleunigers einsetzbaren Tubusplatte senkrecht zur Richtung
der Symmetrieachse verschiebbar gelagert sein. Die Verwendung einer solchen Tubusplatte als gemeinsamen
Träger für die einzelnen Bausteine des Elektronentubus erleichtert nicht nur den Aufbau des Tubus,
sondern auch sein Einsetzen in den Zubehörhalter eines Elektronenbeschleunigers. Zugleich wird durch die
Anpassung der äußeren Abmessungen der Tubusplatte an die Führungen des Zubehörhalters die Voraussetzung
geschaffen, um mit einfachen Mitteln Informationen vom Elektronentubus zum Elektronenbeschleuniger
und umgekehrt zu übermitteln.
Weitere Fortbildungen der Erfindung sind in den weiteren Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Figuren näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 den Strahlerkopf eines Elektronenbeschleunigers mit einem aufgeschnittenen Zubehörhalter und
einem zur Hälfte in den Zubehörhalter eingeschobenen, aufgebrochenen Elektronentubus, und
F i g. 2 einen Längsschnitt durch den Elektronentubus der F ig. 1.
In der F i g. 1 erkennt man den Strahlerkopf 1 eines Elektronenbeschleunigers 2 und in einem Abstand einen
über vier Säulen 3,4,5,6 am Strahlerkopf 1 befestigten
Zubehörhalter 7. Durch einen Durchbruch 8 im Strahlerkopf 1 hindurch sind die Blendenplatten 9,10,11
der Primärstrahlenblende 12 zu erkennen. Der Zubehörhalter 7 ist zur Symmetrieachse 13 der Primärstrahlenblende
12, die bei symmetrischer Ausblendung mit dem Zentralstrahl des austretenden Strahlenkegels 14
übereinstimmt, zentriert. In der Darstellung der F i g. 1 ist ein Elektronentubus 15 weitgehend aufgebrochen
und nur zu Dreiviertel in den Führungen 16, 17 des Zubehörhalters eingeschoben. Der Elektronentubus 15
ist auf einer rahmenförmigen, in seinen äußeren
Abmessungen den Abmessungen der Führungen 16, 17 des Zubehörhalters 7 angepaßten Tubusplatte 18
montiert. Der innere Durchbruch 19 der Tubusplatte 18 ist in seinen Abmessungen etwas größer gehalten als der
maximale, mit der Primärstrahlenblende 12 ausblendbare Strahlenkegel 14.
In der Mitte einer jeden der vier Rahmenseiten der Tubusplatten 18 sind winkelförmig Träger 20,21,22,23
für die Ausblendplatten 24, 25, 26, 27 und die Wandelemente 28, 29, 30, 31 des Elektronentubus 15
senkrecht zur Symmetrieachse 13 des Elektronentubus in Gleitbuchsen 32, 33, 34 (Fig.2) verschiebbar
gelagert. Die Träger 20, 21, 22, 23 sind an ihrem, dem Strahlerkopf 1 abgewandten Ende mit je zwei
Bohrungen 35 bis 42 versehen. In diesen Bohrungen sind Gleitstangen 43 bis 50 geführt. Je zwei dieser
Gleitstangen sind an den äußeren Ecken einer jeden, der winkelförmig ausgebildeten Ausblendplatten 24, 25, 26,
27 befestigt. Sie erstrecken sich parallel zu den beiden Schenkeln der jeweiligen Ausblendplatte. Zwischen den
Bohrungen für die Gleitstangen und der Tubusplatte 18 sind an den Trägern 20,21, 22,23 Gleitbacken 51,52,53
für die Führung der Wandelemente 28, 29, 30 31 des Elektronentubus 15 befestigt Die Wandelemente 28,29,
30,31 sind im wesentlichen eckenförmig ausgebildet und erstrecken sich parallel zu den Schenkeln jeweils einer
Ausblendplatte über den größeren Teil zweier benachbarter Seitenwände des Elektronentubus 15. Darüber
hinaus sind sie auf der dem Strahlerkopf 1 abgewandten und dem Patienten zugewandten Seite des Elektronentubus
eingebogen und ragen auf dieser Seite so weit in die lichte öffnung des Elektronentubus 15 hinein, wie
die zugehörigen Ausblendplatten 24, 25, 26, 27. Dazu sind sie jeweils an einer Ecke mit der sich über den
gleichen Abschnitt erstreckenden Ausblendplatte verschraubt. Zusätzlich sind die Wandelemente im mittleren
Bereich einer jeden Wandfläche mn einem Längsschlitz 54, 55, 56 (nur drei sichtbar) versehen.
Dessen obere Kante gleitet auf der Gleitbacke des dieser Seitenwand zugeordneten Trägers 20,21,22,23.
Die parallel zur Tubusplatte 18 ausgerichteten Schenkel der Träger 20, 2i, 22, 23 tragen auf ihrer der
Tubusplatte 18 zugewandten Seite eine Zahnstange 57, 58, 59, die mit einem auf der Tubusplatte 18 drehbar
gelagerten Ritzel 60,61, 62 kämmt. An dem Ritzel sind
sowohl ein Potentiometer 63, 64, 65 (nur drei dargestellt) als auch ein Stellmotor 66, 67 (nur zwei
dargestellt) angekuppelt. Die Anschlüsse der Potentiometer sind an Kontakten 68, 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75
angeschlossen, die an der in Einschubrichtung in den Zubehörhalter 7 des Strahlerkopfes 1 des Elektronenbeschleunigers
2 vorderen Kante der Tubusplatte 18 angebracht sind. Diesen Kontakten sind im Zubehörhalter
entsprechende Gegenkontakte 76, 77,78, 79,80,81,
82, 83 zugeordnet. An diesen Gegenkontakten ist die Steuerschaltung (nicht dargestellt) für die Primärstrahlenblende
12 angeschlossen. An der in Einschubrichtung vorderen Kante der Tubusplatte 18 sind neben den
Kontakten 68 bis 75 der Potentiometer 63, 64, 65 weitere Kontakte 84 bis 91 für die den Träger 20,21,22,
23 zugeordneten Stellmotore 66, 67 (nur zwei dargestellt) befestigt Diesen sind weitere Gegenkontakte
92 bis 99 im Zubehörhalter zugeordnet
Beim Einschieben des Elektronentubus 15 in den Zubehörhalter 7 des Strahlerkopfes 1 des Elektronenbeschleunigers
2 werden die Kontakte 68 bis 75 der Potentiometer 63, 64, 65 sowie die weiteren Kontakte
84 bis 91 der Stellmotore 66,67 mit den entsprechenden Gegenkontaklen 76 bis 83 bzw. 92 bis 99 des
Zubehörhalters 7 in Verbindung gebracht Nun können über dem Schaltpult (nicht dargestellt) des Elektronenbeschleunigers
2 die Stellmotore 66,67 des Elektronentubus betätigt werden. Beim Betätigen eines Stellmotors
verschiebt dieser durch Drehen des Ritzels 60,61,62 die
Zahnstange 57, 58, 59 des entsprechenden Trägers 20, 21, 22, 23. Mit dem Träger werden die beiden
Gleitstangen 43 bis 50 der beiden Ausblendplatten 24 bis 27 mitgenommen, die sich auf der Seite des entsprechenden
Trägers mit ihren Schenkeln überlappen. Dabei gleiten die jeweils anderen Gleitstangen dieser beiden
Ausblendplatten in den Bohrungen 35 bis 42 der Träger der benachbarten Seiten. Die an den Ecken des
Elektronentubus mit der Ecke jeweils einer Ausblendplatte verschraubten Wandelemente 28 bis 31 stützen
sich mit ihren oberen Kanten ihrer beiden Durchbrüche 54, 55, 56 auf den Gleitbacken 51 bis 53 der Träger ab.
Sie überlappen sich in allen Stellungen des Elektronentubus mit geringstmöglichem gegenseitigen Abstand.
Da sie an der dem Patienten zugewandten Seite des Elektronentubus eingebogen sind und genauso weit in
die lichte öffnung des Elektronentubus hineinragen wie die Ausblendplatten 24,25,26,27, unterstützen sie deren
Ausblendeffekt Wegen ihrer dünnen Wandstärke und ihres gegenseitigen geringen Abstandes entstehen an
den Überlappungszonen nur einige wenige Millimeter hohe Stufen, die die satte Anlage des Elektronentubus
15 am Körper des Patienten praktisch nicht behindern. Mit diesem Elektronentubus läßt sich daher jede
symmetrische und unsymmetrische rechteckige Feldausblendung exakt einstellen.
Beim Verstellen der Träger 20, 21, 22, 23 durch die Stellmotore 66, 67 wird das mit dem Ritzel 60, 61, 62
gekuppelte Potentiometer 63, 64, 65 mit verstellt Der jeweilige am Zubehörhalter 7 abgegriffene Widerstandswert
der einzelnen Potentiometer 63, 64, 65 läßt sich in einer Wheatstone'schen Brückenschaltung mit
den in gleicher Weise abgenommenen Stellwerten der Blendenplatten 9, 10, 11 der Primärstrahlenblende 12
vergleichen. Erst wenn die Stellungen der Potentiometer des Elektronentubus und der Primärstrahlenblende
übereinstimmen, d. h. wenn die Diagonalspannung der Wheatstone'schen Brücke Null ist, kann die Stromversorgung
des Elektronenbeschleunigers 2 über ein in der Diagonale der Brückenschaltung eingebautes Schaltelement
freigegeben werdea Dadurch wird sichergestellt, daß die Bestrahlung nur eingeschaltet werden kann,
wenn die Primärstrahlenblende 12 so eingestellt ist daß sie die Ausblendung des Elektronentubus 15 unterstützt
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung ist es auch möglich, die Potentiometer des
Elektronentubus an je eine Nachlaufsteuerung für die Blendenplatten 9, 10, 11 der Primärstrahlenblende 12,
wie sie beispielsweise durch die US-PS 29 21 202, insbesondere Figuren 5 und 6, vorbekannt ist
anzuschließen. Die Nachlaufsteuerung ließe sich auch auf digitalem Wege, wie bei der DE-OS 24 40 146 für die
Nachlaufsteuerung der Skala offenbart ist ausführen. Die Verwendung einer Nachlaufsteuerung hat zur
Folge, daß sich die Blendenplatten 9, 10, 11 des Strahlenkopfes 1 synchron mit den entsprechenden
Ausblendplatten des Elektronentubus 15 verstellen.
Auch hier unterstützt die Primärstrahlenblende 12 die Ausblendung des Elektronentubus 15 in allen Ausblendstellungen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (12)
1. Elektronentubus für die Verwendung am Strahlenaustritt in Strahlenrichtung hinter der
Primärstrahlenblende eines Elektronenbeschleunigers,
mit mehreren, senkrecht zur Symmetrieachse des Elektronentubus angeordneten Ausblendplatten
mit winkelförmigem Grundriß, an denen je ein eckenförmiges, die zwei an die jeweilige gewinkelte
Ausblendplatte angrenzenden Außenwände des Elektronentubus teilweise abdeckendes Wandelement
befestigt ist, wobei die Wandelemente gegeneinander verstellbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausblendplatten (24,25, 26, 27) eben sind, in senkrecht zur Symmetrieachse
(13) ausgerichteten Ebenen liegen, einander an ihren Schenkelenden überlappen und eine jede lärtgs ihrer
beiden Schenkel an einem senkrecht zur Richtung der Symmetrieachse (13) verstellbaren Träger (20,
21, 22, 23) verschiebbar gelagert ist und daß sich jeweils einander benachbarte Wandelemente (28,29,
30, 31) auf der dem Elektronenbeschleuniger (2) abgewandten Seite nahezu streifend überlappen.
2. Elektronentubus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einander überlappenden
Schenkel jeweils zweier benachbarter Ausblendplatten (24, 25, 26, 27) an einem gemeinsamen Träger
(20,21,22,23) verschiebbar gelagert sind.
3. Elektronentubus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Ausblendplatten (24,
25, 26, 27) abwechselnd in zwei zueinander parallelen, unmittelbar benachbarten Ebenen gelagert
sind.
4. Elektronentubus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Ausblendplatte (24, 25,26,
27) mit zwei parallel zu ihren beiden Schenkeln ausgerichteten Gleitstangen (43 bis 50) versehen ist,
die in je einer Bohrung (35 bis 42) der zugehörigen Träger (20, 21, 22, 23) längsverschiebbar geführt
sind.
5. Elektronentubus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der dem Elektronenbeschleuniger
(2) abgewandten Seite eingebogenen, der Symmetrieachse (13) zugewandten beiden Kanten eines jeden Wandelements (28, 29, 30, 31)
mit der zugehörigen Ausblendplatte (24, 25, 26, 27) im Sinne einer unterstützenden Ausblendung des
Strahlenkegels (114) im wesentlichen bündig abschließt und mit ihr fest verbunden ist.
6. Elektronentubus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger (20,21,22,23) für die
Ausblendplatten (24, 25, 26, 27) an einer in den Zubehörhalter (7) des Elektonenbeschleunigers (2)
einsetzbaren Tubusplatte (18) senkrecht zur Richtung der Symmetrieachse (13) verschiebbar gelagert
sind.
7. Elektronentubus nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Tubusplatte (18) mit einer
die maximale V/eite des Elektronentubus (15) kennzeichnenden Codierung versehen ist.
8. Elektronentubus nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Tubusplatte (18) mit einer
die jeweiligen Stellungen der Ausblendplatten (24, 25, 26, 27) des Elektronentubus (15) kennzeichnenden
Codierung versehen ist.
9. Elektronentubus nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Codierung der
Tubusplatte (18) durch am Zubehörhalter (7) angeordneten Sensoren ablesbar ist
10. Elektronen tubus nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Tubusplatte (J8) mit dem
Stelltrieb (57,58,59; 60,61,62; 66,67) der einzelnen
Ausblendplatten (24,25,26,27) gekuppelte Potentiometer
(63, 64, 65) trägt und am Zubehörhalter (7) beim Einschieben der Tubusplatte (18) mit den
Potentiometern in Verbindung bringbare Kontakte (76 bis 83) vorgesehen sind, die mit den entsprechenden
Steuerschaltungen der Primärstrahlenblende (12) verbunden sind.
11. Elektronentubus nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuerschaltungen die Strahlung erst freigeben, wenn die Stellungen der
einzelnen Blendenplatten (9,10,11) der Primärstrahlenblende
mit den Stellungen der entsprechenden Ausblendplatten (24,25,26,27) des Elektronentubus
(15) übereinstimmen.
12. Elektronentubus nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltungen jeweils
eine Nachlaufsteuerung umfassen, die die einzelnen Blendenplatten der Primärstrahlenblende gemäß
den Stellungen der entsprechenden Ausblendplatten des Elektronentubus einstellen.
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