DE275884C - - Google Patents
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- DE275884C DE275884C DENDAT275884D DE275884DA DE275884C DE 275884 C DE275884 C DE 275884C DE NDAT275884 D DENDAT275884 D DE NDAT275884D DE 275884D A DE275884D A DE 275884DA DE 275884 C DE275884 C DE 275884C
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- 238000005553 drilling Methods 0.000 claims description 16
- 239000011435 rock Substances 0.000 claims description 8
- 241000131971 Bradyrhizobiaceae Species 0.000 description 1
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
- E21B15/00—Supports for the drilling machine, e.g. derricks or masts
- E21B15/006—Means for anchoring the drilling machine to the ground
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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- Mining & Mineral Resources (AREA)
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- Physics & Mathematics (AREA)
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- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Earth Drilling (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Ja 275884 KLASSE 5 b. GRUPPE 81/?
■iM
Die Erfindung betrifft eine Lagerung von Gesteinbohrmaschinen, bei der die Bohrmaschine
an einer Spannsäule liegt, und bezweckt, den Bohrer derart zu führen und zu halten,
daß eine Ablenkung aus der Richtung während des Bohrens mit Sicherheit vermieden wird.
Es ist bereits bekannt, zum Zwecke der Abstützung das Vorderende des den Bohrer führenden
Trägers in das Gestein zu stecken.
ίο Hierdurch allein wird jedoch eine Abweichung
des Bohrers aus der Bohrrichtung nicht vermieden, weil der ganze Bohrer um den Haltepunkt
des Trägers im Gestein schwingen kann. Ebensowenig verhindert die bekannte Lagerung
des hinteren Endes des Bohrmaschinenträgers allein an der Bohrsäule das Verlaufen des Bohrers,
weil hierbei, insbesondere bei Hammerbohrmaschinen, ein seitliches Ausweichen der
Verbindungsteile zwischen Hammer und Bohrer nicht ausgeschlossen ist. Auch durch die Anordnung
einer Bohrerführung am vorderen Ende des Maschinenträgers bei gleichzeitiger
Feststellung des Trägers an der Spannsäule, wie es ebenfalls vorgeschlagen ist, wird das
Verlaufen des Bohrers nicht verhindert, weil diese Bohrerführung nicht am Gestein festgelegt
ist.
Gemäß der Erfindung soll nun der Bohrmaschinenträger mit der an sich bekannten
Führungshülse für den Bohrer in der Bohrlochmündung ruhen.
Eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist auf der Zeichnung dargestellt.
Der Träger der Bohrmaschine besteht aus einer festen Stange 1, die einerseits durch den Tragarm 2 einer Bohrsäule 3 und andererseits durch das zu bohrende Gestein getragen wird. Zu diesem Zweck ist das vordere Ende der Stange 1 nach aufwärts gebogen und zu einer Muffe 4 ausgebildet, die in einer Aussparung 5 des Gesteins ragt. In dieser Muffe lagert der Bohrer 6. Die Muffe 4 ist nach vorn konisch verjüngt, um einen festen Sitz der Stange 1 in dem Gestein zu gewährleisten.
Der Träger der Bohrmaschine besteht aus einer festen Stange 1, die einerseits durch den Tragarm 2 einer Bohrsäule 3 und andererseits durch das zu bohrende Gestein getragen wird. Zu diesem Zweck ist das vordere Ende der Stange 1 nach aufwärts gebogen und zu einer Muffe 4 ausgebildet, die in einer Aussparung 5 des Gesteins ragt. In dieser Muffe lagert der Bohrer 6. Die Muffe 4 ist nach vorn konisch verjüngt, um einen festen Sitz der Stange 1 in dem Gestein zu gewährleisten.
Auf dem Arm 2 der Bohrsäule 3 sitzt eine Klemme 7 mit einem Kopf 8, der durch den
Bolzen 9 mit der Klemme 7 verzapft ist. Mittels eines Keiles 10 lassen sich die Teile 7 und 8
fest miteinander verbinden. Die Stange 1 sitzt verschiebbar an einem Einschnitt des
Körpers 8 und wird in diesem mittels eines Keiles 12 festgeklemmt.
Auf der Stange 1 sind einzelne Stützen 16, 17,
18 zur Abstützung der Bohrmaschine 19, 20, 21
vorgesehen. Die Stütze 16 trägt die durch Luftdruck angetriebene Schlagvorrichtung 19, 20
und nimmt die Rückstöße der Maschine auf.
Der Fuß der Stütze 16 sitzt mit seinem
Einschnitt 25 auf der Stange 1 und wird durch den Stift 26 fest mit der Stange 1 verbunden.
Die letztere ist mit weiteren Löchern 27 versehen, durch die der Stift 26 der entsprechend
vorgeschobenen Stütze 16 gesteckt werden kann.
Die Maschine zum Antrieb des rotierenden Bohrers besteht aus einem Bohrzylinder 21,
in welchem der Bohrer 6 eingeschoben ist. Der Bohrzylinder 21 ist fest mit dem über
dem festen Teil 19 längsverschiebbaren Teil 20 der Bohrmaschine verbunden. Bei den bisher
üblichen Trägern trat bei solchen Bohrmaschinen sehr leicht eine Ausbiegung der Bohr-
stange 6 an dem vorderen Teil 28 des Zylinders 21 und eine Abbiegung aus der achsialen Richtung
an dem Verbindungspunkt 29 des festen Teiles 20 und des beweglichen Teiles 19 der
Vorschubvorrichtung auf. Um diese Gefahr auszuschließen, hat' man gemäß der Neuerung
zwei weitere Stützen 17, 18 vorgesehen. Die Stütze 17 liegt unterhalb des vorderen Teils
des Zylinders 21, und die Stütze 18 ist so unterhalb
des hinteren Endes des Zylinders 21 angeordnet, daß sie im Verein mit den anderen
Stützen 16, 17 die Vorschubvorrichtung in ihrer achsialen Lage sichert.
Die Stützen 17 und 18 gleiten mit ihren
Füßen 30, die mit einem entsprechenden Schlitz versehen sind, frei auf der Stange 1, wenn
der Bohrer sich während des Bohrens nach vorn bewegt. Die Stützen 17 und 18 sind
fest mit dem Teil 20 der Vorschubvorrichtung verbunden und sind so gebaut, daß sie mit
ihrem oberen Teil eine gewöhnliche Handbohrmaschine 21 tragen können. Zu diesem
Zweck ist der obere Teil der Stütze 17 zu einer Gabel 31 ausgebildet, und die Stütze 18 ist mit
Nasen 32 versehen, gegen die sich der Handgriff 33 der Bohrmaschine 21 legt. Diese
Konstruktion ermöglicht es, die ganze Bohrmaschine bedeutend kürzer zu halten als die
üblichen Maschinen, bei denen die Vorschubvorrichtung 18 und 20 achsial hinter dem
Zylinder 21 angebracht ist. Dadurch, daß die einzelnen Teile der Bohrmaschine sehr
leicht und einfach auseinandergenommen werden können, ist die Transportfähigkeit der
Maschine bedeutend vergrößert. Bei einem Auswechseln des Bohrers 6 braucht nur der
Zylinder 21 von den Stützen 17 und 18 abgenommen
zu werden.
Die Anzahl und die Ausführung der einzelnen Stützen und ihre Lage bezüglich der
Bohrmaschine kann je nach der Art der Bohrmaschine naturgemäß auch geändert werden.
Claims (1)
- Patent- Anspruch :Lagerung von stoßend wirkenden Gesteinbohrmaschinen an einer Spannsäule, dadurch gekennzeichnet, daß der Bohrmaschinenträger (1) mit der an sich bekannten Führungshülse (4) in der Bohrlochmündung ruht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE275884C true DE275884C (de) |
Family
ID=532136
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT275884D Active DE275884C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE275884C (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE956213C (de) * | 1953-07-11 | 1957-01-17 | Bosch Gmbh Robert | Gesteinsbohrvorrichtung |
| DE1103265B (de) * | 1954-12-14 | 1961-03-30 | Nuesse & Graefer K G Maschf | Bohreinrichtung fuer den Bergbau |
| US4553612A (en) * | 1983-11-09 | 1985-11-19 | Durham Marion E | Earth boring machine |
| DE8914888U1 (de) * | 1989-12-20 | 1990-02-01 | Friedrich Wassermann Bauunternehmung für Hoch- & Tiefbauten GmbH & Co, 5000 Köln | Vortriebeinrichtung für ein Tunnel- oder Stollenauskleidungselement |
| WO1994013926A1 (en) * | 1992-12-04 | 1994-06-23 | British Gas Plc | A mole launcher and a method of operating a mole launcher |
-
0
- DE DENDAT275884D patent/DE275884C/de active Active
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|---|---|---|---|---|
| DE956213C (de) * | 1953-07-11 | 1957-01-17 | Bosch Gmbh Robert | Gesteinsbohrvorrichtung |
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| WO1994013926A1 (en) * | 1992-12-04 | 1994-06-23 | British Gas Plc | A mole launcher and a method of operating a mole launcher |
| US5555947A (en) * | 1992-12-04 | 1996-09-17 | British Gas | Mole launcher and a method of operating a mole launcher |
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