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DE2758426C2 - Kranlaufradantrieb - Google Patents

Kranlaufradantrieb

Info

Publication number
DE2758426C2
DE2758426C2 DE19772758426 DE2758426A DE2758426C2 DE 2758426 C2 DE2758426 C2 DE 2758426C2 DE 19772758426 DE19772758426 DE 19772758426 DE 2758426 A DE2758426 A DE 2758426A DE 2758426 C2 DE2758426 C2 DE 2758426C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
impeller
motor
head
cover
annular groove
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19772758426
Other languages
English (en)
Other versions
DE2758426A1 (de
Inventor
Rudolf 6349 Siegbach Pfeifer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19772758426 priority Critical patent/DE2758426C2/de
Publication of DE2758426A1 publication Critical patent/DE2758426A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2758426C2 publication Critical patent/DE2758426C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C9/00Travelling gear incorporated in or fitted to trolleys or cranes
    • B66C9/14Trolley or crane travel drives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Kranlaufradantrieb für von im Kopfträger von Kranen drehbar gelagerten Laufrädern, von denen zumindest eines einen innenliegenden Zahnkranz aufweist und über einen am Kopfträger befestigten Motor über mindestens eine zwischen Motor und Laufrad geschaltete, gekapselte Getriebestufe direkt angetrieben ist.
Kopfträger werden immer paarweise verwendet und sind über eine Kranbrücke miteinander verbunden. Jeder Kopfträger hat ein angetriebenes Laufrad, das auf den Kranschienen abrollt. Bei bekannten Kopfträgern hat das angetriebene Laufrad seitlich neben dessen Kranz ein Zahnrad, in das ein Ritzel eines Motors eingreift. Wenn der Abstand des Zahnkranzes zur Achse des Laufrades groß ist, können die auf die Zähne ausgeübten Kräfte relativ klein gehalten werden, was ο sich material- und kostensparend auswirkt. Ein derartiger Antrieb kann bei beliebig großen Laufrädern verwendet werden, zeigt jedoch den Nachteil, daß dieser nicht wartungsfrei ist.
Waiiungsfreie Laufradantriebe, wie sie Gegenstand
ίο der vorliegenden Anmeldung sind, sind z. B. aus der Auslegeschrift 12 86 273 bekannt. Bei diesen Kran-Laufradantrieben sind der Antriebsmotor und das hier verwendete Planetengetriebe baulich so miteinander verbunden, daß das Ritzel des Motors und das Getriebe
ir> in einem geschlossenen Gehäuse liegen. Hierdurch wird zwar erreicht, daß das Getriebe in einem geschlossenen Gehäuse in einem ölbad laufen kann, jedoch erhall man den Nachteil, daß die Antriebsmomente über die Achse des Laufrades über dieses übertragen werden müssen.
Dies bedeutet, da der Hebelarm klein ist, daß die auftretenden Kräfte sehr groß werden. Dies bedingt einen äußerst komplizierten Aufbau, da hier ein zweiteiliges Laufrad nötig wird, durch dessen Achse die Antriebswelle geführt ist. Diese bekannte Konstruktion ist sehr aufwendig. Da der Kran im Revesierbetrieb gefahren wird, muß das Laufrad spielfrei angeordnet sein, da sonst Beschädigungen auftreten. Em weiterer Nachteil dieser Art des Antriebes tritt bei Laufrädern über 500 mm Durchmesser auf. Infolge dec großen Antriebskraft ist diese Art des Antriebes bei derartigen Laufrädern dann nicht mehr mit einem vertretbaren Aufwand anwendbar. Trotz der aufwendigen Konstruktion müssen überdies die Lager der Achse des Laufrades von Zeit zu Zeit von Hand nachgeschmiert werden.
Bei den aus den Gebrauchsmustern 17 39 171 und -.17 27 777 bekannten Kran-Laufradantrieben hat zwar die jeweilige Achse gleichfalls keine Antriebsfunktion, jedoch ist hier das jeweilige Antriebszahnrad auf der 'Nabe des jeweiligen Laufrades verkeilt. Da das Laufrad
to im Reversierbetrieb betrieben werden muß, muß das Äntriebszahnrad fest auf der Nabe des Laufrades verkeilt sein. Falls hier also Wartungsarbeiten ausgeführt werden müssen, so kann das Abziehen des Antriebszahnrades vom Laufrad nicht ohne Werkzeuge durchgeführt werden, was in der Regel eine Demontage des gesamten Kranes voraussetzt. Die Wartungsarbeiten sind demzufolge entsprechend aufwendig.
3ei den Kran-Laufradantrieben, wie sie aus der DE-OS 14 56 445, der DE-OS 23 19 187, der DE-AS 12 86 273, der DE-GMS 17 00 533 und der FR-PS 15 84148 bekanntgeworden sind, erfolgt der Antrieb des Laufrades jeweils über dessen Achse, wodurch, wie bereits zuvor ausgeführt worden ist, die Einsatzmöglichkeit derartiger Kranlaufradantriebe auf kleine Laufraddurchmesser beschränkt ist. Bei dem Kranlaufradantrieb nach der DE-OS 23 19 187 ist der Antrieb insofern ^besonders nachteilig, da hier die Lagerachse des Laufrades geteilt ausgebildet ist, was eine äußerst hohe (Steifigkeit des Kopfträgers bedingt. Bei dem Kranlauf- -radantrieb nach der DE-AS 1173 626 ist die lelzte {Getriebestufe nicht gekapselt, wodurch dieser Laufradantrieb nicht wartungsfrei ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen wartungsfreien, d. h. einen gekapselten Kranlaufradantrieb so auszubilden, daß dieser einfach und robust und damit kostengünstig in der Herstellung ist und für Laufräder beliebiger Größe einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß das Laufrad an einer Seitenfläche eine in der Niihe des Kranzes des Laufrades liegende Ringnut aufweist, mit einer öffnung, die etwas größer als der Durchmesser des Antriebsriizels des Motors isi. daß die Ringnut ;.iit einem Innen-Zahnkranz versehen ist, der an der ■> nach außen weisenden Wandung der Ringnut angebracht ist und mit dem Ritze) des Motors unmittelbar in Eingriff steht, daß zwischen Laufrad und zumindest der der Ringnut gegenüberliegenden Seitenwand des Kopfträgers ein Deckel ortsfest angeordnet ist, der eine id öffnung für das Ritzel des Motors und die Achse des Laufrades aufweist und gegenüber dem Laufrad und der Seitenwand ül-s Kopfträgers, dem Motor und der Achse des Laufrades abgedichtet ist, und daß an der der Ringnut gegenüberliegenden Seite des Laufrades ein i> zweiter Deckel zwischen der Wand des Kopftiägers und dem Laufrad angebracht ist. der dichtend an der Achse und an einer die Lager umschließenden Dichtfläche des Laufrades anliegt, daß ein abgeschlossener Raum erhalten wird, der die Lager, die Ringnut und 2'j das Ritzel umfaßt. ^
Ein erfindungsgemäßer Kranlaufradantrieb weist somit ein Laufrad auf, das mit einer Nut versehen ist, in der ein Zahnkranz angeordnet ist, der mit dem Ritzel des Antriebsmotors in Eingriff steht. Der gesamte Antrieb einschließlich der Lager für das Laufrad befindet sich somit in einem geschlossenen Raum, der
^ mit einer Dauerölfüllung versehen sein kann. Durch die
an einer Seitenfläche des Laufrades eingefräste Ringnut, die mit einer Außenverzahnung versehen ist, in die das Antriebsritze] des Getriebemotors unmittelbar eingreift, kann ein großer Abstand des Zahnkranzes der Ringnut von der Achse des Laufrades erhalten werde)..
' Die Kräfte können aufgrund des großen Hebelarmes , kleir« gehalten v/erden. Ein besonderer Vorteil besteht darin, daß ein billiger zweistufiger Getriebemotor
, erhalten wird, der unabhängig von einem Sondergetriebe oder einem Getriebe eines bestimmten Fabrikats ist. Durch die vollständige Kapselung des Zwischengetriebes im Laufrad sowie der beidseitigen Lagerungen
, der Laufradachse wird ein Kranlaufrad erhalten, das z. B. mittels einer Ölumlaufschmierung völlig wartungsfrei ist. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht in der sehr leichten Demontage des kompletten Laufrades sowie des Getriebemotors. Dies
,, ist von sehr großer Wichtigkeit, da die Wartung bei Krananlagen zumeist in großen Höhen durchgeführt werden muß und deshalb sehr schwierig auszuführen ist.
' Weitere Vorteile der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen in Verbindung mit Beschreibung und Zeichnung hervor.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind im folgenden anhand der Zeichnung näher beschrieben, in
: dieser zeigen
^ F i g. I und 2 eine Seitenansicht und eine Draufsicht auf einen Kran mit einem Kopfträger gemäß der Erfindung,
F i g. 3 eine Ansicht gemäß Pfeil III in F ί g. 2,
- F i g. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV in F i g. 3 und
- F i g. 5 eine weitere Ausführungsform gemäß der Erfindung entsprechend einem Schnitt gemäß Linie
: IV-IVinFig.3.
In F i g. I ist der Kran I in Seitenansicht und in F i g. 2 in Draufsicht dargestellt. Der Kran I besteht aus einer Kranbrücke 2, die aus zwei Profilträgern 3,4 gebildet ist, die an ihren Enden je mit einem Kopfträger 5, 6 verbunden sind. Auf den Profilträgern 3,4 sind Schienen 7,8 für eine Laufkatze 9 .!gebracht. Ein Gitter lO.dient zur Aufnahme der elektrischen Leitungen (nicht dargestellt) für die Laufkatze 9. Diese Laufkatze ist in F i g. 2 nicht dargestellt.
jeder Kopfträger 5, 6 hat zwei Laufräder IJ, 12, von denen die angetriebenen Laufräder 12 in F i g. I sichtbar sind. Die Laufräder 11, 12 laufen auf Kranschienen 14. An jedem Ende des Kopftragm 5, 6 sind Puffer 13 angebracht, die den Stoß beim Anfahren eines Anschlages am Ende der Schienen 14 dämpfei ollen. Die Laufkatze 9 läuft mit ihren Rädern 16 auf η der Kranbrücke 2 angebrachten Schienen 7 und 8.
Die Laufräder 12 der beiden Kopfträger 5,6 sind von je einem Motor 17, 18 angetrieben, die an einer Seitenwand 19des Kopfträgers 5,6 angeflanscht sind. In Fig. 3, die eine Ansicht gemäß Pfeil 111 zeigt, ist der Motor 17 weggelassen. Der Motor (7, der in Fig.4 dargestellt ist. ist mitttels vier Schrauben 20 an einem an der Seitenwand 19 angeschweißten Ring 21 angeschraubt. Zwischen dem Flansch 22 des Motors 17 und dem Ring 21 ist zur Abdichtung ein O-Ring 23 eingelegt. Die Achse 24 des Laufrades 12 ist in den beiden ,Seitenwänden 19 und 25 des Kopfträgers gelagert und mit Hilfe eines Achshalters 26, der mittels zweier Schrauben 27 an der Seitenwand 19 befestigt ist und in einer Nut 28 der Achse 24 eingreift, gegen Verdrehung gesichert.
Auf der Achse 24 ist mit Hilfe zweier Kugellager 29 und 30 das Laufrad 12 drehbar befestigt.
Das Laufrad 12 hat bekannterweise einen Spurkranz 31, der die Laufschiene 32 umgreift, die auf der Kranschiene 14 befestigt ist.
Das Laufrad 12 weist eine Ringnut 33 auf, die mit ,einem Innenzahnkranz 34 versehen ist, mit dem ein JRitzel 35 des Motors 17kämmt.
Zwischen dem Laufrad 12 und der Seitenwand 19 ist ein Deckel 36 angeordnet, der mit Hilfe von vier Schrauben 37 mit der Seitenwand 19 verschraubt ist. Die zum Laufrad 12 gebogenen Ränder 38 des Deckels /wirken mit einer am Laufrad ausgebildeten Dichtfläche 39 zusammen. In den Rand 38 des Deckeis sind zwei {Dichtungen 40 eingesetzt, die auch während der ■^Drehung des Laufrades dieses gegenüber dem Deckel abdichten. Des weiteren ist der Deckel 36 über eine Ringdichtung 41, die eine Öffnung 42 für den Durchtritt des Ritzels 35 umgibt, gegenüber der Seitenwand 19 des Kopfträgers 5 abgedichtet. Mit Hilfe einer weiteren Dichtung 43 ist der Deckel 36 gegenüber der Achse 24 abgedichtet.
Auf der anderen Seite des Laufrades 12 ist gleichfalls zwischen der Seitenwand 25 des Kopfträgers und dem !Laufrad 12 ein Deckel 44 angeordnet, dessen Ränder 45 fan einer Dichtfläche 46 über zwei Dichtungen 47 Abgedichtet sind. Eine weitere Dichtung 48 dient zur Abdichtung des Deckels 44 gegenüber der Achse 24.
Die beiden Deckel 36 und 44 schließen so zusammen mit dem Laufrad 12, der Achse 24 und dem Flansch 22 des Motors 17 einen Raum ab, der den Innenzahnkranz 34, das Ritze! 35 und die Kugellager 29 und 30 aufnimmt. Dieser Raum ist mit einem Schmiermittel gefüllt, so daß der Antrieb und die Lager vollständig wartungsfrei sind.
Darüber hinaus ist ein Laufrad gemäß der Erfindung in einfacher Weise demontierbar. Hierzu ist lediglich der Motor 17 von der Seitenwand 19 des Kopfträgers abzuflanscheri und der Achshalter 26 sowie die 4 Schrauben 37 abzuschrauben. Nach dem Entfernen der Achse 24 kann das Laufrad 12 aus dem Kopfträger nach vorne herausgerollt werden.
Das in F'ig.5 gezeigte Ausführungsbeispiel unter-
scheidet sich von dem nach F i g. 4 lediglich dadurch, daß der Deckel 36 mit seinen Enden 38 in eine im Laufrad 12 ausgebildete Nut 50 eingreift. Der Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß die Dichtfläche 39 verdeckt liegt, so daß diese weitgehend vor Verschmutzung geschützt ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Kran-Laufradantrieb für von im Kopfträger von Kranen drehbar gelagerten Laufrad.»™, von denen zumindest eines einen innen liegeuJen Zahnkranz aufweist und über einen am Kopfträger befestigten Motor über mindestens eine zwischen Motor und Laufrad geschaltete, gekapselte Getriebestufe direkt angetrieben ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Laufrad (12) an einer Seitenfläche eine in der Nähe des Kranzes des Laufrades (12) liegende Ringnut (33) aufweist, mit einer Öffnung, die etwas größer als der Durchmesser des Antriebsritzeis (35) des Motors (17, 18) ist, daß die Ringnut (33) mit einem Innen-Zahnkranz (34) versehen ist, der an der nach außen weisenden Wandung der Ringnut angebracht ist und mit dem Ritzel (53) des Motors (1/, 18) unmittelbar in Eingriff steht, daß zwischen Laufrad (12) und zumindest der der Rinpnut gegenüberliegenden Seitenwand (19) des Kopfträgers (5,6) ein Deckel (36) ortsfest angeordnet ist, der eine Öffnung (42) für das Ritzel (35) des Motors (17, 18) und die Achse (24) des Laufrades aufweist und gegenüber dem Laufrad (12) der Seitenwand (19) des Kopfträgers, dem Motor (17,18) und der Achse (24) des Laufrades abgedichtet ist, und daß an der der Ringnut (33) gegenüberliegenden Seite des Laufrades (12) ein zweiter Deckel (44) zwischen der Wand (25) des Kopfträgers (5, 6) und dem Laufrad (12) angebracht ist, der dichtend an der Achse (24) und an einer die Lager umschließenden Dichtfläche (46) des Laufrades (12) anliegt, daß ein abgeschlossener Raum erhalten wird, der die Lager (29, 30), die Ringnut (33) und das Ritzel (35) umfaßt.
2. Kopf träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenfläche des Kranzes des Laufrades (12) eine Dichtungsfläche (39) ausgebildet ist, auf der der Rand (38) des Deckels (36) unter Zwischenschaltung einer oder mehrerer Dichtungen (40) anliegt.
3. Kopfträger nach Anspruch ä oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (38) des Deckels (36) in einer in der Seitenwand des Laufrades ausgebildeten Nut (50) unter Zwischenschaltung einer oder mehrerer Dichtungen (40) anliegt.
4. Kopfträger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckel (36,44) mit den Wänden des Kopf trägers verschraubt sind.
5. Kopfträger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor unter Zwischenschaltung einer Dichtung (23) mit der Seitenwand des Kopfträgers verschraubt ist.
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DE2758426A1 DE2758426A1 (de) 1979-07-05
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