DE2758426C2 - Kranlaufradantrieb - Google Patents
KranlaufradantriebInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C9/00—Travelling gear incorporated in or fitted to trolleys or cranes
- B66C9/14—Trolley or crane travel drives
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Kranlaufradantrieb für von im Kopfträger von Kranen drehbar gelagerten
Laufrädern, von denen zumindest eines einen innenliegenden Zahnkranz aufweist und über einen am
Kopfträger befestigten Motor über mindestens eine zwischen Motor und Laufrad geschaltete, gekapselte
Getriebestufe direkt angetrieben ist.
Kopfträger werden immer paarweise verwendet und sind über eine Kranbrücke miteinander verbunden.
Jeder Kopfträger hat ein angetriebenes Laufrad, das auf den Kranschienen abrollt. Bei bekannten Kopfträgern
hat das angetriebene Laufrad seitlich neben dessen Kranz ein Zahnrad, in das ein Ritzel eines Motors
eingreift. Wenn der Abstand des Zahnkranzes zur Achse des Laufrades groß ist, können die auf die Zähne
ausgeübten Kräfte relativ klein gehalten werden, was ο sich material- und kostensparend auswirkt. Ein derartiger
Antrieb kann bei beliebig großen Laufrädern verwendet werden, zeigt jedoch den Nachteil, daß
dieser nicht wartungsfrei ist.
Waiiungsfreie Laufradantriebe, wie sie Gegenstand
ίο der vorliegenden Anmeldung sind, sind z. B. aus der
Auslegeschrift 12 86 273 bekannt. Bei diesen Kran-Laufradantrieben
sind der Antriebsmotor und das hier verwendete Planetengetriebe baulich so miteinander
verbunden, daß das Ritzel des Motors und das Getriebe
ir> in einem geschlossenen Gehäuse liegen. Hierdurch wird
zwar erreicht, daß das Getriebe in einem geschlossenen Gehäuse in einem ölbad laufen kann, jedoch erhall man
den Nachteil, daß die Antriebsmomente über die Achse des Laufrades über dieses übertragen werden müssen.
Dies bedeutet, da der Hebelarm klein ist, daß die
auftretenden Kräfte sehr groß werden. Dies bedingt einen äußerst komplizierten Aufbau, da hier ein
zweiteiliges Laufrad nötig wird, durch dessen Achse die Antriebswelle geführt ist. Diese bekannte Konstruktion
ist sehr aufwendig. Da der Kran im Revesierbetrieb gefahren wird, muß das Laufrad spielfrei angeordnet
sein, da sonst Beschädigungen auftreten. Em weiterer Nachteil dieser Art des Antriebes tritt bei Laufrädern
über 500 mm Durchmesser auf. Infolge dec großen Antriebskraft ist diese Art des Antriebes bei derartigen
Laufrädern dann nicht mehr mit einem vertretbaren Aufwand anwendbar. Trotz der aufwendigen Konstruktion
müssen überdies die Lager der Achse des Laufrades von Zeit zu Zeit von Hand nachgeschmiert werden.
Bei den aus den Gebrauchsmustern 17 39 171 und -.17 27 777 bekannten Kran-Laufradantrieben hat zwar
die jeweilige Achse gleichfalls keine Antriebsfunktion, jedoch ist hier das jeweilige Antriebszahnrad auf der
'Nabe des jeweiligen Laufrades verkeilt. Da das Laufrad
to im Reversierbetrieb betrieben werden muß, muß das
Äntriebszahnrad fest auf der Nabe des Laufrades verkeilt sein. Falls hier also Wartungsarbeiten ausgeführt
werden müssen, so kann das Abziehen des Antriebszahnrades vom Laufrad nicht ohne Werkzeuge
durchgeführt werden, was in der Regel eine Demontage des gesamten Kranes voraussetzt. Die Wartungsarbeiten
sind demzufolge entsprechend aufwendig.
3ei den Kran-Laufradantrieben, wie sie aus der DE-OS 14 56 445, der DE-OS 23 19 187, der DE-AS
12 86 273, der DE-GMS 17 00 533 und der FR-PS 15 84148 bekanntgeworden sind, erfolgt der Antrieb
des Laufrades jeweils über dessen Achse, wodurch, wie bereits zuvor ausgeführt worden ist, die Einsatzmöglichkeit
derartiger Kranlaufradantriebe auf kleine Laufraddurchmesser beschränkt ist. Bei dem Kranlaufradantrieb
nach der DE-OS 23 19 187 ist der Antrieb insofern ^besonders nachteilig, da hier die Lagerachse des
Laufrades geteilt ausgebildet ist, was eine äußerst hohe (Steifigkeit des Kopfträgers bedingt. Bei dem Kranlauf-
-radantrieb nach der DE-AS 1173 626 ist die lelzte
{Getriebestufe nicht gekapselt, wodurch dieser Laufradantrieb nicht wartungsfrei ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen wartungsfreien, d. h. einen gekapselten Kranlaufradantrieb
so auszubilden, daß dieser einfach und robust und damit kostengünstig in der Herstellung ist und für
Laufräder beliebiger Größe einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß das Laufrad an einer Seitenfläche eine in der Niihe
des Kranzes des Laufrades liegende Ringnut aufweist, mit einer öffnung, die etwas größer als der Durchmesser
des Antriebsriizels des Motors isi. daß die Ringnut
;.iit einem Innen-Zahnkranz versehen ist, der an der ■>
nach außen weisenden Wandung der Ringnut angebracht ist und mit dem Ritze) des Motors unmittelbar in
Eingriff steht, daß zwischen Laufrad und zumindest der der Ringnut gegenüberliegenden Seitenwand des
Kopfträgers ein Deckel ortsfest angeordnet ist, der eine id
öffnung für das Ritzel des Motors und die Achse des Laufrades aufweist und gegenüber dem Laufrad und der
Seitenwand ül-s Kopfträgers, dem Motor und der Achse
des Laufrades abgedichtet ist, und daß an der der Ringnut gegenüberliegenden Seite des Laufrades ein i>
zweiter Deckel zwischen der Wand des Kopftiägers und dem Laufrad angebracht ist. der dichtend an der
Achse und an einer die Lager umschließenden Dichtfläche des Laufrades anliegt, daß ein abgeschlossener
Raum erhalten wird, der die Lager, die Ringnut und 2'j das Ritzel umfaßt. ^
Ein erfindungsgemäßer Kranlaufradantrieb weist somit ein Laufrad auf, das mit einer Nut versehen ist, in
der ein Zahnkranz angeordnet ist, der mit dem Ritzel des Antriebsmotors in Eingriff steht. Der gesamte
Antrieb einschließlich der Lager für das Laufrad befindet sich somit in einem geschlossenen Raum, der
^ mit einer Dauerölfüllung versehen sein kann. Durch die
an einer Seitenfläche des Laufrades eingefräste Ringnut, die mit einer Außenverzahnung versehen ist, in die das
Antriebsritze] des Getriebemotors unmittelbar eingreift,
kann ein großer Abstand des Zahnkranzes der Ringnut von der Achse des Laufrades erhalten werde)..
' Die Kräfte können aufgrund des großen Hebelarmes
, kleir« gehalten v/erden. Ein besonderer Vorteil besteht
darin, daß ein billiger zweistufiger Getriebemotor
, erhalten wird, der unabhängig von einem Sondergetriebe oder einem Getriebe eines bestimmten Fabrikats ist.
Durch die vollständige Kapselung des Zwischengetriebes im Laufrad sowie der beidseitigen Lagerungen
, der Laufradachse wird ein Kranlaufrad erhalten, das z. B. mittels einer Ölumlaufschmierung völlig wartungsfrei
ist. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht in der sehr leichten Demontage des
kompletten Laufrades sowie des Getriebemotors. Dies
,, ist von sehr großer Wichtigkeit, da die Wartung bei Krananlagen zumeist in großen Höhen durchgeführt
werden muß und deshalb sehr schwierig auszuführen ist.
' Weitere Vorteile der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen in Verbindung mit Beschreibung und
Zeichnung hervor.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind im folgenden anhand der Zeichnung näher beschrieben, in
: dieser zeigen
^ F i g. I und 2 eine Seitenansicht und eine Draufsicht
auf einen Kran mit einem Kopfträger gemäß der Erfindung,
F i g. 3 eine Ansicht gemäß Pfeil III in F ί g. 2,
F i g. 3 eine Ansicht gemäß Pfeil III in F ί g. 2,
- F i g. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV in F i g. 3 und
- F i g. 5 eine weitere Ausführungsform gemäß der Erfindung entsprechend einem Schnitt gemäß Linie
: IV-IVinFig.3.
In F i g. I ist der Kran I in Seitenansicht und in F i g. 2
in Draufsicht dargestellt. Der Kran I besteht aus einer Kranbrücke 2, die aus zwei Profilträgern 3,4 gebildet ist,
die an ihren Enden je mit einem Kopfträger 5, 6 verbunden sind. Auf den Profilträgern 3,4 sind Schienen
7,8 für eine Laufkatze 9 .!gebracht. Ein Gitter lO.dient
zur Aufnahme der elektrischen Leitungen (nicht dargestellt) für die Laufkatze 9. Diese Laufkatze ist in
F i g. 2 nicht dargestellt.
jeder Kopfträger 5, 6 hat zwei Laufräder IJ, 12, von
denen die angetriebenen Laufräder 12 in F i g. I sichtbar sind. Die Laufräder 11, 12 laufen auf Kranschienen 14.
An jedem Ende des Kopftragm 5, 6 sind Puffer 13 angebracht, die den Stoß beim Anfahren eines
Anschlages am Ende der Schienen 14 dämpfei ollen. Die Laufkatze 9 läuft mit ihren Rädern 16 auf η der
Kranbrücke 2 angebrachten Schienen 7 und 8.
Die Laufräder 12 der beiden Kopfträger 5,6 sind von je einem Motor 17, 18 angetrieben, die an einer
Seitenwand 19des Kopfträgers 5,6 angeflanscht sind. In
Fig. 3, die eine Ansicht gemäß Pfeil 111 zeigt, ist der
Motor 17 weggelassen. Der Motor (7, der in Fig.4 dargestellt ist. ist mitttels vier Schrauben 20 an einem an
der Seitenwand 19 angeschweißten Ring 21 angeschraubt. Zwischen dem Flansch 22 des Motors 17 und
dem Ring 21 ist zur Abdichtung ein O-Ring 23 eingelegt.
Die Achse 24 des Laufrades 12 ist in den beiden ,Seitenwänden 19 und 25 des Kopfträgers gelagert und
mit Hilfe eines Achshalters 26, der mittels zweier Schrauben 27 an der Seitenwand 19 befestigt ist und in
einer Nut 28 der Achse 24 eingreift, gegen Verdrehung gesichert.
Auf der Achse 24 ist mit Hilfe zweier Kugellager 29 und 30 das Laufrad 12 drehbar befestigt.
Das Laufrad 12 hat bekannterweise einen Spurkranz 31, der die Laufschiene 32 umgreift, die auf der
Kranschiene 14 befestigt ist.
Das Laufrad 12 weist eine Ringnut 33 auf, die mit ,einem Innenzahnkranz 34 versehen ist, mit dem ein
JRitzel 35 des Motors 17kämmt.
Zwischen dem Laufrad 12 und der Seitenwand 19 ist ein Deckel 36 angeordnet, der mit Hilfe von vier
Schrauben 37 mit der Seitenwand 19 verschraubt ist. Die zum Laufrad 12 gebogenen Ränder 38 des Deckels
/wirken mit einer am Laufrad ausgebildeten Dichtfläche 39 zusammen. In den Rand 38 des Deckeis sind zwei
{Dichtungen 40 eingesetzt, die auch während der ■^Drehung des Laufrades dieses gegenüber dem Deckel
abdichten. Des weiteren ist der Deckel 36 über eine Ringdichtung 41, die eine Öffnung 42 für den Durchtritt
des Ritzels 35 umgibt, gegenüber der Seitenwand 19 des Kopfträgers 5 abgedichtet. Mit Hilfe einer weiteren
Dichtung 43 ist der Deckel 36 gegenüber der Achse 24 abgedichtet.
Auf der anderen Seite des Laufrades 12 ist gleichfalls zwischen der Seitenwand 25 des Kopfträgers und dem
!Laufrad 12 ein Deckel 44 angeordnet, dessen Ränder 45 fan einer Dichtfläche 46 über zwei Dichtungen 47
Abgedichtet sind. Eine weitere Dichtung 48 dient zur Abdichtung des Deckels 44 gegenüber der Achse 24.
Die beiden Deckel 36 und 44 schließen so zusammen mit dem Laufrad 12, der Achse 24 und dem Flansch 22
des Motors 17 einen Raum ab, der den Innenzahnkranz 34, das Ritze! 35 und die Kugellager 29 und 30 aufnimmt.
Dieser Raum ist mit einem Schmiermittel gefüllt, so daß der Antrieb und die Lager vollständig wartungsfrei sind.
Darüber hinaus ist ein Laufrad gemäß der Erfindung in einfacher Weise demontierbar. Hierzu ist lediglich
der Motor 17 von der Seitenwand 19 des Kopfträgers abzuflanscheri und der Achshalter 26 sowie die 4
Schrauben 37 abzuschrauben. Nach dem Entfernen der Achse 24 kann das Laufrad 12 aus dem Kopfträger nach
vorne herausgerollt werden.
Das in F'ig.5 gezeigte Ausführungsbeispiel unter-
scheidet sich von dem nach F i g. 4 lediglich dadurch, daß der Deckel 36 mit seinen Enden 38 in eine im Laufrad 12
ausgebildete Nut 50 eingreift. Der Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß die Dichtfläche 39
verdeckt liegt, so daß diese weitgehend vor Verschmutzung geschützt ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Kran-Laufradantrieb für von im Kopfträger von Kranen drehbar gelagerten Laufrad.»™, von denen
zumindest eines einen innen liegeuJen Zahnkranz aufweist und über einen am Kopfträger befestigten
Motor über mindestens eine zwischen Motor und Laufrad geschaltete, gekapselte Getriebestufe direkt
angetrieben ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Laufrad (12) an einer Seitenfläche eine in der
Nähe des Kranzes des Laufrades (12) liegende Ringnut (33) aufweist, mit einer Öffnung, die etwas
größer als der Durchmesser des Antriebsritzeis (35) des Motors (17, 18) ist, daß die Ringnut (33) mit
einem Innen-Zahnkranz (34) versehen ist, der an der nach außen weisenden Wandung der Ringnut
angebracht ist und mit dem Ritzel (53) des Motors (1/, 18) unmittelbar in Eingriff steht, daß zwischen
Laufrad (12) und zumindest der der Rinpnut gegenüberliegenden Seitenwand (19) des Kopfträgers
(5,6) ein Deckel (36) ortsfest angeordnet ist, der eine Öffnung (42) für das Ritzel (35) des Motors (17,
18) und die Achse (24) des Laufrades aufweist und gegenüber dem Laufrad (12) der Seitenwand (19) des
Kopfträgers, dem Motor (17,18) und der Achse (24) des Laufrades abgedichtet ist, und daß an der der
Ringnut (33) gegenüberliegenden Seite des Laufrades (12) ein zweiter Deckel (44) zwischen der Wand
(25) des Kopfträgers (5, 6) und dem Laufrad (12) angebracht ist, der dichtend an der Achse (24) und an
einer die Lager umschließenden Dichtfläche (46) des Laufrades (12) anliegt, daß ein abgeschlossener
Raum erhalten wird, der die Lager (29, 30), die Ringnut (33) und das Ritzel (35) umfaßt.
2. Kopf träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Außenfläche des Kranzes des Laufrades (12) eine Dichtungsfläche (39) ausgebildet
ist, auf der der Rand (38) des Deckels (36) unter Zwischenschaltung einer oder mehrerer Dichtungen
(40) anliegt.
3. Kopfträger nach Anspruch ä oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (38) des Deckels (36)
in einer in der Seitenwand des Laufrades ausgebildeten Nut (50) unter Zwischenschaltung einer oder
mehrerer Dichtungen (40) anliegt.
4. Kopfträger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckel (36,44) mit
den Wänden des Kopf trägers verschraubt sind.
5. Kopfträger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor unter
Zwischenschaltung einer Dichtung (23) mit der Seitenwand des Kopfträgers verschraubt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772758426 DE2758426C2 (de) | 1977-12-28 | 1977-12-28 | Kranlaufradantrieb |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772758426 DE2758426C2 (de) | 1977-12-28 | 1977-12-28 | Kranlaufradantrieb |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2758426A1 DE2758426A1 (de) | 1979-07-05 |
| DE2758426C2 true DE2758426C2 (de) | 1982-04-29 |
Family
ID=6027504
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772758426 Expired DE2758426C2 (de) | 1977-12-28 | 1977-12-28 | Kranlaufradantrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
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|---|---|---|---|---|
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- 1977-12-28 DE DE19772758426 patent/DE2758426C2/de not_active Expired
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