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DE2757945B2 - Wasserrutsche für Personen - Google Patents

Wasserrutsche für Personen

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Publication number
DE2757945B2
DE2757945B2 DE19772757945 DE2757945A DE2757945B2 DE 2757945 B2 DE2757945 B2 DE 2757945B2 DE 19772757945 DE19772757945 DE 19772757945 DE 2757945 A DE2757945 A DE 2757945A DE 2757945 B2 DE2757945 B2 DE 2757945B2
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DE
Germany
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slide
water
water slide
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support
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DE19772757945
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English (en)
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DE2757945C3 (de
DE2757945A1 (de
Inventor
Klaus Dr.-Ing. 5802 Wetter Becker
Johannes-Gerhard Ing.(Grad.) 4280 Borken Spoeler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rolba Freizeit-Technik 5600 Wuppertal De GmbH
Original Assignee
Mannesmann Demag AG
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Publication date
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Priority to AT0034778A priority patent/AT370337B/de
Priority to IT19391/78A priority patent/IT1092118B/it
Priority to ES466107A priority patent/ES466107A1/es
Priority to BR7800322A priority patent/BR7800322A/pt
Priority to FR7801551A priority patent/FR2377818A1/fr
Priority to NL7811836A priority patent/NL7811836A/xx
Priority to AU42643/78A priority patent/AU528278B2/en
Publication of DE2757945A1 publication Critical patent/DE2757945A1/de
Priority to FR7919352A priority patent/FR2432878A2/fr
Priority to CH33281A priority patent/CH626812A5/de
Publication of DE2757945B2 publication Critical patent/DE2757945B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2757945C3 publication Critical patent/DE2757945C3/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G21/00Chutes; Helter-skelters
    • A63G21/18Water-chutes

Landscapes

  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)
  • Electromagnetic Pumps, Or The Like (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Wasserrutsche für
Personen, bestehend aus einer rinnenförmigen, von mehreren Stützen getragenen, in mehreren Steigungsgängen schrauben· oder spiralförmig gewendelten Rutschbahn, deren Rutschfläche von durch am oberen Ende in die Rutschbahn geleitetes Wasser zum
Herunterrutschen feucht gehalten wird, und mit einem
zum Rutschbahn-Anfang führenden Gehweg und am unteren Ende der Rutschbahn vorhandenen Wasserbekken.
Bei einer derartigen Wasserrutsche nach der US-PS
4 19 860 ist die Rutschbahn als ein tragender Trog ausgebildet, der nur dann dicht bleibt, wenn alle lotrechten Stützen auf einem gemeinsamen Fundament stehen. Zürn Vermeiden großer Torsionsmomente müssen viele Stützen auf jeder Seite des Troges vorhanden sein. Die vielen Stützen beeinträchtigen das Aussehen der Wasserrutsche. Für die Befestigung des Troges an den Stützen ist keine die Montage vereinfachende Maßnahme getroffen. Der Trog muß
daher bei der Montage in handwerklich umständlicher Weise an, den Stützen befestigt werden,
Bei ejner Rutschbahn nach der PE-QS 25 (H on stützt sich die Fahrbahn für die Wagen auf Trlgerstökken ab, die in einer Rauinkurve verlaufend unter der Fahrbahn angeordnet und an den lotrechten Stutzen befestigt sind. Fahrbahn und Trägerstücke bilden eine tragende Konstruktion aus miteinander verbundenen Rohren, die wegen der schlanken Bauteile .nicht so auffällt wie eme Wasserrutschbahn,
Durch die US-PS 3083015 ist eine Rutschbahn für Kinderspielplätze bekannt geworden, bei der sich die einen kreisförmigen Querschnitt aufweisenden Segmente der Rutschbahn Ober lösbare Segmentunterstützungsbfigel auf frei auskragende Konsolen abstützen, die an einer lotrechten Stütze befestigt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wasserrjtsche der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß die Rutschbahn frei von statischen Belastungen ist und die Tragkonstruktion so unauffällig wie möglich und gut montierbar ist
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß sich die &us Segmenten bestehende Rutschbahn fiber lösbare Segmentunterstützungsbügel auf mehreren, unter der Rutschbahn angeordneten, in einer ansteigenden Raumkurve verlaufenden TrägerteUstücken abstützt, die länger als die Segmente der Rutschbahn ausgebildet und an ihren Enden fiber Flanschplatten miteinander verbunden and, und die Ober frei auskragende Konsolen an den Stützen befestigt sind.
Bei der erfindungsgemäßen Rutschbahn sind nur wenig Snltzen erforderlich. Die Trägerteilstücke liegen unauffällig unter den Segmenten der Rutschbahn und bilden fiber die Konsolen zusammen mit den Stützen eine in sich steife Tragkonstruktion. Durch die 3s Anordnung der lösbaren Segmentunterstützungsbügel auf den Trägerteilstficken und die Unterteilung der Rutschbahn in Segmente können die Wasserrutschen in solchen Längen erstellt werden, wie sie sonst nur mit großem Aufwand herstellbar sind. Die frei auskragenden Konsolen erlauben die Anordnung der Stützen nur an einer Sehe der Rutschbahn. Nach dem Zusammenbau der Tragkonstruktion können die Segmente der Rutschbahn spannungsfrei auf den Trägerteilstücken befestigt werden.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, die Trägerteilstükke mit einem öffnungswinkel von 90 Grad auszubilden. Ein solches Trägerteilstück ist ausreichend verwindungssteif. Es sind dann nur vier Trägerteilstücke, vier Konsolen und vier Stützen für eine einfache Wasserrutsehe erforderlich, die den Anblick nicht stören und außerdem leicht montierbar sind.
In vorteilhafter Weise sind die Trägerteilstücke als Hohlprofile ausgebildet, die einen Kastenträger oder Rohre bilden können.
Die Trägerteilstücke sind Ober die an den Enden vorgesehenen Flanschplatten miteinander verschraubt Zwischen die Flanschplatten sind Füllplatten gelegt, um etwaige Meßabweichungen auszugleichen.
Ein TrigerteilsfOck mit einem öffnungswinkel von 90 Grad hat bei einem Durchmesser der Rutschbahn von ca. 12 m eine im Bogen gemessene Lange von ca. 10 m und neigt zu unangenehmen Schwingungen. Es hat sich als zweckmäßig erweisen, das Trägerteilstück zum Reduzieren der Schwingungen mindestens teilweise mit es einer Flüssigkeit, 2.3. Wasser, zu füllen. Durch die Wasserfüllung klingen die Schwingungen wesentlich schneller ab. Jedes Trägerteilstück muß mindestens eine Füllöffnung aufweisen, In frostgefährdeten Gegenden kann auch eine Wasserablaßschraube an der tiefsten Stelle eine* jeden Trägerteilstqckes erforderlich sein,
In weiterer Abbildung der Erfindung sind die Konsolen als Hohlprofde ausgebildet und können zum Verkürzen der Stützlänge der Trägerteilstücke als kastenförmige, V-förmige Konsolen ausgebildet sein. Sie unterstützen die Trigerteilstficke etwa 1 bis 1,5 m vom Ende und übertragen die Last auf eine gemeinsame Stütze, Zweckmäßig sind die Konsolen mit Anschlägen in Form von Formstücken an den Stützen befestigt, in die Einschraubhülsen für Paßschrauben eingeschweißt sind. Die Doppel konsolen liegen entsprechend dem Rutschbahngefälle schräg an den Stützen. Die Anschläge haben daher Stellschrauben für die Konsolen, die an den Enden Winkel-Kopfstücke zur Befestigung der Trägerteilstücke haben. r
Die kastenförmigen Trägerteilstücke haben zweckmäßigerweise Anklenunkanten zum justierbaren Anbringen der Segmentunterstützungsbügel für die Segmente der Rutschbahn. Bn Unterstiiizungsbügel ist bei jedem Segment der Rutschbahn am oberen Ende angeordnet, das dort einen Absatz zur Abstützung des anschließenden Segmentes hat
Die Erfindung ist in mehreren Ausführungsbeispielen in den. Zeichnungen dargestellt und im folgenden erläutert Es zeigt
Fig. 1 eine Wasserrutsche in perspektivischer Darstellung,
Fig.2 eine Wasserrutsche mit einem einfachen Rutschturm in der Draufsicht,
Fi g. 3 eine Wasserrutsche mit zwei Rutschtfirmen in der Draufsicht,
Fi g. 4 eine Wasserrutsche mit drei Rutschtürmen in der Draufsicht,
Fig.5 einen Querschnitt durch eine Wasserrutsche mit Stütze in größerem Maßstab,
F i g. 6 einen Schnitt VI-VI durch F i g. 5 in größerem Maßstab,
Fig.7 einen Ausschnitt aus Fig.5 in größerem Maßstab,
Fig.8 einen Ausschnitt durch einen Anschlag aus F ig. 7 in größerem Maßstab,
Fig.9 einen Querschnitt durch ein Trägerteilstück mit Rutschbahn,
Fig. 10 einen Querschnitt durch ein Trägerteilstück mit anderem Hohlprofil,
Fig. 11 einen Ausschnitt aus Fig. 10 im größeren Maßstab mit dargestellten Klemmplatten,
Fig. 12 einen Schnitt XII-XlI durch die F i g. 9 an der Stoßverbindung zweier Segmente der Rutschbahn,
F i g. 13 zwei Trägerteilstück-Paare in der Draufsicht F i g. 14 eine Ansicht A nach F i g. 13.
Fi6. i zeigt eine Wasserrutsche mit drei Rutschtürmen von ca. 10 m Höhe, deren Rutschbahnen 1 in einem gemeinsamen Wasserbecken 3 enden. Eine der Rutschbahnen hat ein kurzes Teilstück mit besonders starkem Gefälle, einen sogenannten Jump Ii Der Zugang zu den einzelnen Rutschbahnen erfolgt fiber eine zentrale, aus Stufen 4b und Podesten Ac gebildete Wendeltreppe 4a zu einer oberen Plattform 2a, die in warmen Gegenden aus Beton hergestellt ist oder sonst einen KuUststoff- oder Gummibelag haben kann. Die Wasserzufuhr zu den Startplätzen der einzelnen Rutschbahnen erfolgt aus dem unteren Wasserbecken 3 Ober je eine Pumpe und eine Wasserleitung. Es ist zu erkennen, daß die Rutschbahn eines jeden Rutschturmes nur von vier Stützen 7 getragen wird. Die obere Plattform la und die
Rutschbahnen I haben jeweils ein Geländer 6, das jedoch nur an der oberen Plattform gezeichnet ist.
F i g. 2 zeigt schematisch eine turmartige Wasserrutsche mit einer inneren und einer äußeren Rutschbahn 1, die entgegengesetzt gerichtete Rutschrichtungen haben. Die obere Plattform la ist Ober eine zentrale Wendeltreppe 4a zu erreichen.
Beim Rutschturm nach Fig.3 wird die obere Plattform 2a ebenfalls von einer zentralen Wendeltreppe 4a erreicht. Die Rutschbahn M macht einen großen Bogen im oben gezeichneten Turm und anschließend einen kleinen im unten gezeichneten Turm während die Rutschbahn Iß zuerst einen kleinen Bogen im oben gezeichneten Turm und einen großen Bogen im unten gezeichneten Turm macht
Beim Ausfühnmgsbeispiel nach Fig.4 ist die Wendeltreppe 4a wie beim Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 zentral zwischen den Rutschtürmen angeordnet. Der V"!süf dsr s;:tsc!"" Ruischbshncn \A ISurid JC ist an verschiedenen Stellen eingetragen. In den F i g. 2 bis 4 sind in jedem Rutschturm ebenfalls vier Stützen 7 gezeichnet
F i g. 5 zeigt daß eine der Rutschbahnen I auf der einen und die andere auf der anderen Seite der Stütze 7 angeordnet ist die damit etwa gleichmäßig belastet wird. Außerdem zeigt die F i g. 5 die obere Plattform 2a mit dem Gelander 6. Unter den Rutschbahnen 1 verlaufen kastenförmige ausgebildete Trägerteilstücke 8, die über Konsolen 12 an der Stütze 7 abgestützt sind.
Fig.6 zeigt in größerem Maßstab die Abstützung zweier V-förmiger Konsolen 12 an der Stütze 7. Die Konsolen 12 sind geschweißte Kastenträger mit Stegblechen Ua und überstehenden Ober- und Untergurten 126. Diese hallen eine Bohrung 12c zum Durchlassen der StQUe 7 und Winkel-Kopfstücke 18. Die Verschraubung der Winkel-Kopfstücke 19 an den Trägerteilstücken 8 entspricht der in F i g. 8 dargestellten Verschraubung. Die Bohrung 12c ist ca. 15 mm größer als der Durchmesser der Stütze 7 und ermöglicht ein Oberschieben der Konsole 12 auf die Stütze 7 ohne Beschädigung deren Schutzschicht
Die F i g. 6 bis 8 zeigen die Abstützung der Konsolen 12 an der Stütze 7 mit Hilfe von Anschlägen 19. Dies sind der rohrförmigen Stütze 7 angepaßte Formstücke mit Bohrungen 19« für Paßschrauben 20, für die in die Stütze 7 (und auch das Trägerteilstück 8) Einschraubhülsen 21 eingeschweißt sind. Die Anschläge 19 haben Gewindebohrungen 19i> für Stellschrauben 22 zum Justieren der Konsole IZ Der Ringspalt zwischen der Bohrung 12c und der rohrförmigen Stütze 7 ist durch eine elastische Dichtung 23 abgedichtet
Die F i g. 9 zeigt einen Querschnitt durch ein aus zwei U-Profilen zu einem Kastenträger zusammengeschweißtes Trägerteilstück 8, das zur Schwingungsdämpfung zum Teil mit Wasser gefüllt sein kann. Das Wasser kann einen Korrosionsschutz-Zusatz und auch einen Frostschutz-Zusatz haben, wenn es an einem frostgefährdeten Ort im Winter nicht abgelassen wird. Ein Trägerteilstück 8 trägt vier Segmente der Rutschbahn 1 Ober je einen Segmentunterstützungsbügel 13, der mit einem Klemmbügel 24 in Form eines Rundstabes und einem Spannwinkel 31 an dem Trägerteilstück 8 an jeder erforderlichen Stelle befestigbar ist. An dem Segmentunterstützungsbügel 13 kann außer dem mit ihm vergossenen Segment der Rutschbahn 1 auch das Geländer 6 befestigt sein.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 10 ist das Trägerteilstück 8 aus seitlichen Stegblechen 8a und über diese hinausragende Ober- und Untergurte Bb gebildet,
gegen uci cn uuciaiviiviiuc j-timrciiiiniMuitiiii w r\.icniiiiplatten 28 von in F i g. 11 gezeichneten Klemmschrauben 25 gepreßt werden. Diese haben höhenverstellbare Kiemmuttern 26 und Platten 27 zum Tragen des Segmentunterstützungsbügels 13, der zum Querverschieben Langlöcher 13« hat.
Der Segmentunterstützungsbügel 13 weist gemäß Fig. 12 im nicht eingegossenen Bereich des Segmentes ein L-Profil auf und hat oberhalb des Trägerteilstücks 8 im »vaagerechten Schenkel — die erwähnten — Langlöcher 13a zur querverstellbaren Abstützung an dem Spannwinkel 31. Neben dem Kopf der Klemmschraube 25 zur Höheneinstellung des Segmentunterstützungsbügels 13 ist der dickere Schaft des Rundstabklemmbügels 24 zu erkennen.
Fig. 12 zeigt auch die Einbettung eines Segmentunterstützungsbügels 13 in das obere Ende eines Segmentes der Rutschbahn 1. Das Segment das beispielsweise aus Kunststoff hergestellt sein kann, ist im Bereich des Unterstützungsbügels 13 verstärkt und hat oben einen Absatz Id zum Aufliegen des nach oben anschließenden Segmentes der Rutschbahn mit seinem unteren Ende. Im Absatz Id ist ca. 10 mm vom Ende des Segmentes der Rutschbahn 1 eine halbkreisförmige Nut 1 e für eine Rundschnurdichtung 29 vorhanden.
Die Fig. 13 und 14 zeigen zwei innere und zwei äußere sehr schlanke Trägerteilstucke 8 mit Öffnungswinkeln von 90Grad (Fig. 13) und einer Steigung von 9% (Fig. 14). Außerdem zeigt Fig. 13 die Anordnung der Konsolen 12 und der Stützen 7. Die Segmente der Rutschbahn 1 sind durch strichpunktierte Linien angedeutet
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche;
    1. Wasserrutsche for Personen, bestehend aus einer rautenförmigen, von mehreren Stützen getragenen, in mehreren Steigimgsgfingen schrauben- oder spiralförmig gewendelten Rutschbahn, deren RutschfUche von durch am oberen Ende in die Rutschbahn geleitetes Wasser 271m Herunterrutschen feucht gebalten wird, und mit einem zum Rutschbahn-Anfang fuhrenden Gehweg und am unteren Ende der Rutschbahn vorhandenen Wasserbecken, dadurch gekennzeichnet, daß sich die aus Segmenten bestehende Rutschbahn (1) Ober lösbare SegmentunterstQtzungsbfigel (13) auf mehreren, unter der Rutschbahn (1) angeordneten, in einer ansteigenden Raumkurve verlaufenden Trigerteilstücken (8) abstützt, die länger als die Segmente der Rutschbahn (1) ausgebildet und an ihren Enden über Flanschplatten (10) miteinander Verbundes sind, und die Ober frei auskragende KonioIenVsi) an den Stützen (7) befestigt sind.
    2. Wasserrutsche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die TjrägerteüstQcke (8) mit einem öffnungswinkel von 90 Grad ausgebildet sind.
    3. Wasserrutsche nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerteilstücke (8) als Hohlprofu ausgebildet sind.
    4. Wasserrutsche nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das HoMprofÜ als Kastenträger ausgebildet ist, der aus zwei mit den Flanschen aneinandergrschweißten U-Profflen gebildet ist
    5. Wasserrutsche nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohi^rofU ein Rohr ist
    6. Wasserrutsche tach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Höhlp?fil als Kastenträger ausgebildet ist, desen Obergurt (8b) Ober seitliche Stegbleche (Ba) hinausragt und mit den überstehenden Teilen Anklemmkanten(8cjbildet
    7. Wasserrutsche nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlprofil als Kastenträger ausgebildet ist, dessen seitliche Stegbleche (8a) über einen Obergurt (8b) hinausragen und mit den vorstehenden Teilen Anklemmkanten (8cjbilden.
    8. Wasserrutsche nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den miteinander verschraubten Flanschplatten (10) Füllplatten (30) angeordnet sind.
    9. Wasserrutsche nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das als Trägerteilstück (8) ausgebildete Hohlprofil teilweise mit einer Flüssigkeit gefüllt ist und mindestens eine Füllöffnung aufweist
    10. Wasserrutsche nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsolen (12) Hohlprofile lind.
    IL Wasserrutsche nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei Konsolen (12) an einer Stütze (7) zu einer V-förmigen Doppel-Konsole miteinander verbunden sind und die aneinander anschließenden Trägerteilitücke (8) im Abstand von ihren Enden unterstützen.
    12. Wassernitsche nach den Ansprüchen 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsolen (12) aus Stegblechen (Ma) sowie Ober· und Untergurten (Umgebildet sind,die Bohrungen (12c)zur Führung an den Stützen (7) aufweisen.
    13. Wasserrutsche nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsolen (12) mittels
    oberhalb der Obergurte (t2b) und unterhalb der Untergurte (t2b) anliegenden Anschlägen (19) an den Stutzen (7) befestigt sind,
    H. Wassenutsche necb Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (19) den Stützen (7) angepaßte Formteile sind und mittels in die Setzen (7) eingeschweißter Einschraubhülsen (21) und Paßschrauben (20) befestigt sind, -
    15. Wassernitsche nach Anspruch 13 üder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (19) zu den Ober- und Untergurten (i2b) gerichtete Gewindebohrungen (i9b) für Stellschrauben (22) haben.
    16. Wasserrutsche nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsolen (12) mittels an den Enden angeschweißter Winkel-Kopfstücke (18) an den Trägerteilstücken (8) befestigt sind.
    17. Wassernitsche nach den Ansprüchen 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den Anklemmkanten (8c) Klemmplatte!! (28) anliegen, durch die neben den Anklemmkanten (8c) Klemmschrauben (25) geführt sind, die an den nach oben vorstehenden Enden Klemmverschraubungen für die Segmentunterstützungsbügel (13) haben.
    18. Wassernitsche nach den Ansprüchen 4 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den seitlichen Stegen des Hohlproffls Klemmbügel (24) bis unter das Hohlprofil geführt und dort von einem Spannwinkel (31) gegen den Hohlträger gepreßt sind, daß am oberen Ende der Klemmbügel (24) die Klemmschrauben (25) für die Segmentunterstützungsbügel (13) vorgesehen sind.
    19. Wassernitsche nach den Ansprüchen 17 und 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmschrauben (25) längenverstellbar sind.
    20. Wasserrutsche nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Segmentunterstützungsbügel (13) jeweils am oberen Ende eines Segmentes der Rutschbahn (1) angeordnet ist, das an diesem Ende einen nach unten abgekröpften Absatz (IdJ hat, auf dem das nach oben anschließende Segment mit dem unteren Ende aufliegt
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