DE2757945B2 - Wasserrutsche für Personen - Google Patents
Wasserrutsche für PersonenInfo
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Description
Personen, bestehend aus einer rinnenförmigen, von
mehreren Stützen getragenen, in mehreren Steigungsgängen schrauben· oder spiralförmig gewendelten
Rutschbahn, deren Rutschfläche von durch am oberen Ende in die Rutschbahn geleitetes Wasser zum
zum Rutschbahn-Anfang führenden Gehweg und am unteren Ende der Rutschbahn vorhandenen Wasserbekken.
4 19 860 ist die Rutschbahn als ein tragender Trog ausgebildet, der nur dann dicht bleibt, wenn alle
lotrechten Stützen auf einem gemeinsamen Fundament stehen. Zürn Vermeiden großer Torsionsmomente
müssen viele Stützen auf jeder Seite des Troges vorhanden sein. Die vielen Stützen beeinträchtigen das
Aussehen der Wasserrutsche. Für die Befestigung des Troges an den Stützen ist keine die Montage
vereinfachende Maßnahme getroffen. Der Trog muß
daher bei der Montage in handwerklich umständlicher
Weise an, den Stützen befestigt werden,
Bei ejner Rutschbahn nach der PE-QS 25 (H on
stützt sich die Fahrbahn für die Wagen auf Trlgerstökken
ab, die in einer Rauinkurve verlaufend unter der
Fahrbahn angeordnet und an den lotrechten Stutzen befestigt sind. Fahrbahn und Trägerstücke bilden eine
tragende Konstruktion aus miteinander verbundenen Rohren, die wegen der schlanken Bauteile .nicht so
auffällt wie eme Wasserrutschbahn,
Durch die US-PS 3083015 ist eine Rutschbahn für
Kinderspielplätze bekannt geworden, bei der sich die
einen kreisförmigen Querschnitt aufweisenden Segmente der Rutschbahn Ober lösbare Segmentunterstützungsbfigel
auf frei auskragende Konsolen abstützen, die an einer lotrechten Stütze befestigt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wasserrjtsche der eingangs genannten Art so weiterzubilden,
daß die Rutschbahn frei von statischen Belastungen ist und die Tragkonstruktion so unauffällig
wie möglich und gut montierbar ist
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß sich die &us
Segmenten bestehende Rutschbahn fiber lösbare Segmentunterstützungsbügel
auf mehreren, unter der Rutschbahn angeordneten, in einer ansteigenden Raumkurve
verlaufenden TrägerteUstücken abstützt, die länger als die Segmente der Rutschbahn ausgebildet und
an ihren Enden fiber Flanschplatten miteinander verbunden and, und die Ober frei auskragende Konsolen
an den Stützen befestigt sind.
Bei der erfindungsgemäßen Rutschbahn sind nur wenig Snltzen erforderlich. Die Trägerteilstücke liegen
unauffällig unter den Segmenten der Rutschbahn und bilden fiber die Konsolen zusammen mit den Stützen
eine in sich steife Tragkonstruktion. Durch die 3s Anordnung der lösbaren Segmentunterstützungsbügel
auf den Trägerteilstficken und die Unterteilung der Rutschbahn in Segmente können die Wasserrutschen in
solchen Längen erstellt werden, wie sie sonst nur mit großem Aufwand herstellbar sind. Die frei auskragenden
Konsolen erlauben die Anordnung der Stützen nur an einer Sehe der Rutschbahn. Nach dem Zusammenbau
der Tragkonstruktion können die Segmente der Rutschbahn spannungsfrei auf den Trägerteilstücken
befestigt werden.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, die Trägerteilstükke
mit einem öffnungswinkel von 90 Grad auszubilden. Ein solches Trägerteilstück ist ausreichend verwindungssteif.
Es sind dann nur vier Trägerteilstücke, vier Konsolen und vier Stützen für eine einfache Wasserrutsehe
erforderlich, die den Anblick nicht stören und außerdem leicht montierbar sind.
In vorteilhafter Weise sind die Trägerteilstücke als
Hohlprofile ausgebildet, die einen Kastenträger oder Rohre bilden können.
Die Trägerteilstücke sind Ober die an den Enden vorgesehenen Flanschplatten miteinander verschraubt
Zwischen die Flanschplatten sind Füllplatten gelegt, um etwaige Meßabweichungen auszugleichen.
Ein TrigerteilsfOck mit einem öffnungswinkel von
90 Grad hat bei einem Durchmesser der Rutschbahn von ca. 12 m eine im Bogen gemessene Lange von ca.
10 m und neigt zu unangenehmen Schwingungen. Es hat sich als zweckmäßig erweisen, das Trägerteilstück zum
Reduzieren der Schwingungen mindestens teilweise mit es einer Flüssigkeit, 2.3. Wasser, zu füllen. Durch die
Wasserfüllung klingen die Schwingungen wesentlich schneller ab. Jedes Trägerteilstück muß mindestens eine
Füllöffnung aufweisen, In frostgefährdeten Gegenden kann auch eine Wasserablaßschraube an der tiefsten
Stelle eine* jeden Trägerteilstqckes erforderlich sein,
In weiterer Abbildung der Erfindung sind die
Konsolen als Hohlprofde ausgebildet und können zum Verkürzen der Stützlänge der Trägerteilstücke als
kastenförmige, V-förmige Konsolen ausgebildet sein. Sie unterstützen die Trigerteilstficke etwa 1 bis 1,5 m
vom Ende und übertragen die Last auf eine gemeinsame
Stütze, Zweckmäßig sind die Konsolen mit Anschlägen in Form von Formstücken an den Stützen befestigt, in
die Einschraubhülsen für Paßschrauben eingeschweißt sind. Die Doppel konsolen liegen entsprechend dem
Rutschbahngefälle schräg an den Stützen. Die Anschläge haben daher Stellschrauben für die Konsolen, die an
den Enden Winkel-Kopfstücke zur Befestigung der Trägerteilstücke haben. r
Die kastenförmigen Trägerteilstücke haben zweckmäßigerweise Anklenunkanten zum justierbaren Anbringen
der Segmentunterstützungsbügel für die Segmente der Rutschbahn. Bn Unterstiiizungsbügel ist bei
jedem Segment der Rutschbahn am oberen Ende angeordnet, das dort einen Absatz zur Abstützung des
anschließenden Segmentes hat
Die Erfindung ist in mehreren Ausführungsbeispielen in den. Zeichnungen dargestellt und im folgenden
erläutert Es zeigt
Fig. 1 eine Wasserrutsche in perspektivischer Darstellung,
Fig.2 eine Wasserrutsche mit einem einfachen
Rutschturm in der Draufsicht,
Fi g. 3 eine Wasserrutsche mit zwei Rutschtfirmen in
der Draufsicht,
Fi g. 4 eine Wasserrutsche mit drei Rutschtürmen in der Draufsicht,
Fig.5 einen Querschnitt durch eine Wasserrutsche
mit Stütze in größerem Maßstab,
F i g. 6 einen Schnitt VI-VI durch F i g. 5 in größerem Maßstab,
Fig.7 einen Ausschnitt aus Fig.5 in größerem
Maßstab,
Fig.8 einen Ausschnitt durch einen Anschlag aus
F ig. 7 in größerem Maßstab,
Fig.9 einen Querschnitt durch ein Trägerteilstück
mit Rutschbahn,
Fig. 10 einen Querschnitt durch ein Trägerteilstück mit anderem Hohlprofil,
Fig. 11 einen Ausschnitt aus Fig. 10 im größeren Maßstab mit dargestellten Klemmplatten,
Fig. 12 einen Schnitt XII-XlI durch die F i g. 9 an der
Stoßverbindung zweier Segmente der Rutschbahn,
Fi6. i zeigt eine Wasserrutsche mit drei Rutschtürmen
von ca. 10 m Höhe, deren Rutschbahnen 1 in einem gemeinsamen Wasserbecken 3 enden. Eine der Rutschbahnen
hat ein kurzes Teilstück mit besonders starkem Gefälle, einen sogenannten Jump Ii Der Zugang zu den
einzelnen Rutschbahnen erfolgt fiber eine zentrale, aus Stufen 4b und Podesten Ac gebildete Wendeltreppe 4a
zu einer oberen Plattform 2a, die in warmen Gegenden
aus Beton hergestellt ist oder sonst einen KuUststoff-
oder Gummibelag haben kann. Die Wasserzufuhr zu den Startplätzen der einzelnen Rutschbahnen erfolgt
aus dem unteren Wasserbecken 3 Ober je eine Pumpe und eine Wasserleitung. Es ist zu erkennen, daß die
Rutschbahn eines jeden Rutschturmes nur von vier Stützen 7 getragen wird. Die obere Plattform la und die
Rutschbahnen I haben jeweils ein Geländer 6, das jedoch nur an der oberen Plattform gezeichnet ist.
F i g. 2 zeigt schematisch eine turmartige Wasserrutsche mit einer inneren und einer äußeren Rutschbahn 1,
die entgegengesetzt gerichtete Rutschrichtungen haben. Die obere Plattform la ist Ober eine zentrale
Wendeltreppe 4a zu erreichen.
Beim Rutschturm nach Fig.3 wird die obere
Plattform 2a ebenfalls von einer zentralen Wendeltreppe 4a erreicht. Die Rutschbahn M macht einen großen
Bogen im oben gezeichneten Turm und anschließend einen kleinen im unten gezeichneten Turm während die
Rutschbahn Iß zuerst einen kleinen Bogen im oben gezeichneten Turm und einen großen Bogen im unten
gezeichneten Turm macht
Beim Ausfühnmgsbeispiel nach Fig.4 ist die
Wendeltreppe 4a wie beim Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 zentral zwischen den Rutschtürmen angeordnet.
Der V"!süf dsr s;:tsc!"" Ruischbshncn \A ISurid JC
ist an verschiedenen Stellen eingetragen. In den F i g. 2 bis 4 sind in jedem Rutschturm ebenfalls vier Stützen 7
gezeichnet
F i g. 5 zeigt daß eine der Rutschbahnen I auf der einen und die andere auf der anderen Seite der Stütze 7
angeordnet ist die damit etwa gleichmäßig belastet wird. Außerdem zeigt die F i g. 5 die obere Plattform 2a
mit dem Gelander 6. Unter den Rutschbahnen 1 verlaufen kastenförmige ausgebildete Trägerteilstücke
8, die über Konsolen 12 an der Stütze 7 abgestützt sind.
Fig.6 zeigt in größerem Maßstab die Abstützung
zweier V-förmiger Konsolen 12 an der Stütze 7. Die Konsolen 12 sind geschweißte Kastenträger mit
Stegblechen Ua und überstehenden Ober- und Untergurten 126. Diese hallen eine Bohrung 12c zum
Durchlassen der StQUe 7 und Winkel-Kopfstücke 18. Die Verschraubung der Winkel-Kopfstücke 19 an den
Trägerteilstücken 8 entspricht der in F i g. 8 dargestellten Verschraubung. Die Bohrung 12c ist ca. 15 mm
größer als der Durchmesser der Stütze 7 und ermöglicht ein Oberschieben der Konsole 12 auf die Stütze 7 ohne
Beschädigung deren Schutzschicht
Die F i g. 6 bis 8 zeigen die Abstützung der Konsolen 12 an der Stütze 7 mit Hilfe von Anschlägen 19. Dies
sind der rohrförmigen Stütze 7 angepaßte Formstücke mit Bohrungen 19« für Paßschrauben 20, für die in die
Stütze 7 (und auch das Trägerteilstück 8) Einschraubhülsen 21 eingeschweißt sind. Die Anschläge 19 haben
Gewindebohrungen 19i> für Stellschrauben 22 zum Justieren der Konsole IZ Der Ringspalt zwischen der
Bohrung 12c und der rohrförmigen Stütze 7 ist durch eine elastische Dichtung 23 abgedichtet
Die F i g. 9 zeigt einen Querschnitt durch ein aus zwei U-Profilen zu einem Kastenträger zusammengeschweißtes
Trägerteilstück 8, das zur Schwingungsdämpfung zum Teil mit Wasser gefüllt sein kann. Das
Wasser kann einen Korrosionsschutz-Zusatz und auch einen Frostschutz-Zusatz haben, wenn es an einem
frostgefährdeten Ort im Winter nicht abgelassen wird. Ein Trägerteilstück 8 trägt vier Segmente der
Rutschbahn 1 Ober je einen Segmentunterstützungsbügel 13, der mit einem Klemmbügel 24 in Form eines
Rundstabes und einem Spannwinkel 31 an dem Trägerteilstück 8 an jeder erforderlichen Stelle
befestigbar ist. An dem Segmentunterstützungsbügel 13 kann außer dem mit ihm vergossenen Segment der
Rutschbahn 1 auch das Geländer 6 befestigt sein.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 10 ist das Trägerteilstück 8 aus seitlichen Stegblechen 8a und über
diese hinausragende Ober- und Untergurte Bb gebildet,
gegen uci cn uuciaiviiviiuc j-timrciiiiniMuitiiii w r\.icniiiiplatten
28 von in F i g. 11 gezeichneten Klemmschrauben
25 gepreßt werden. Diese haben höhenverstellbare Kiemmuttern 26 und Platten 27 zum Tragen des
Segmentunterstützungsbügels 13, der zum Querverschieben Langlöcher 13« hat.
Der Segmentunterstützungsbügel 13 weist gemäß Fig. 12 im nicht eingegossenen Bereich des Segmentes
ein L-Profil auf und hat oberhalb des Trägerteilstücks 8 im »vaagerechten Schenkel — die erwähnten —
Langlöcher 13a zur querverstellbaren Abstützung an dem Spannwinkel 31. Neben dem Kopf der Klemmschraube
25 zur Höheneinstellung des Segmentunterstützungsbügels 13 ist der dickere Schaft des Rundstabklemmbügels
24 zu erkennen.
Fig. 12 zeigt auch die Einbettung eines Segmentunterstützungsbügels
13 in das obere Ende eines Segmentes der Rutschbahn 1. Das Segment das
beispielsweise aus Kunststoff hergestellt sein kann, ist im Bereich des Unterstützungsbügels 13 verstärkt und
hat oben einen Absatz Id zum Aufliegen des nach oben anschließenden Segmentes der Rutschbahn mit seinem
unteren Ende. Im Absatz Id ist ca. 10 mm vom Ende des
Segmentes der Rutschbahn 1 eine halbkreisförmige Nut 1 e für eine Rundschnurdichtung 29 vorhanden.
Die Fig. 13 und 14 zeigen zwei innere und zwei
äußere sehr schlanke Trägerteilstucke 8 mit Öffnungswinkeln von 90Grad (Fig. 13) und einer Steigung von
9% (Fig. 14). Außerdem zeigt Fig. 13 die Anordnung
der Konsolen 12 und der Stützen 7. Die Segmente der Rutschbahn 1 sind durch strichpunktierte Linien
angedeutet
Claims (1)
- Patentansprüche;1. Wasserrutsche for Personen, bestehend aus einer rautenförmigen, von mehreren Stützen getragenen, in mehreren Steigimgsgfingen schrauben- oder spiralförmig gewendelten Rutschbahn, deren RutschfUche von durch am oberen Ende in die Rutschbahn geleitetes Wasser 271m Herunterrutschen feucht gebalten wird, und mit einem zum Rutschbahn-Anfang fuhrenden Gehweg und am unteren Ende der Rutschbahn vorhandenen Wasserbecken, dadurch gekennzeichnet, daß sich die aus Segmenten bestehende Rutschbahn (1) Ober lösbare SegmentunterstQtzungsbfigel (13) auf mehreren, unter der Rutschbahn (1) angeordneten, in einer ansteigenden Raumkurve verlaufenden Trigerteilstücken (8) abstützt, die länger als die Segmente der Rutschbahn (1) ausgebildet und an ihren Enden über Flanschplatten (10) miteinander Verbundes sind, und die Ober frei auskragende KonioIenVsi) an den Stützen (7) befestigt sind.2. Wasserrutsche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die TjrägerteüstQcke (8) mit einem öffnungswinkel von 90 Grad ausgebildet sind.3. Wasserrutsche nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerteilstücke (8) als Hohlprofu ausgebildet sind.4. Wasserrutsche nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das HoMprofÜ als Kastenträger ausgebildet ist, der aus zwei mit den Flanschen aneinandergrschweißten U-Profflen gebildet ist5. Wasserrutsche nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohi^rofU ein Rohr ist6. Wasserrutsche tach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Höhlp?fil als Kastenträger ausgebildet ist, desen Obergurt (8b) Ober seitliche Stegbleche (Ba) hinausragt und mit den überstehenden Teilen Anklemmkanten(8cjbildet7. Wasserrutsche nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlprofil als Kastenträger ausgebildet ist, dessen seitliche Stegbleche (8a) über einen Obergurt (8b) hinausragen und mit den vorstehenden Teilen Anklemmkanten (8cjbilden.8. Wasserrutsche nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den miteinander verschraubten Flanschplatten (10) Füllplatten (30) angeordnet sind.9. Wasserrutsche nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das als Trägerteilstück (8) ausgebildete Hohlprofil teilweise mit einer Flüssigkeit gefüllt ist und mindestens eine Füllöffnung aufweist10. Wasserrutsche nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsolen (12) Hohlprofile lind.IL Wasserrutsche nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei Konsolen (12) an einer Stütze (7) zu einer V-förmigen Doppel-Konsole miteinander verbunden sind und die aneinander anschließenden Trägerteilitücke (8) im Abstand von ihren Enden unterstützen.12. Wassernitsche nach den Ansprüchen 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsolen (12) aus Stegblechen (Ma) sowie Ober· und Untergurten (Umgebildet sind,die Bohrungen (12c)zur Führung an den Stützen (7) aufweisen.13. Wasserrutsche nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsolen (12) mittelsoberhalb der Obergurte (t2b) und unterhalb der Untergurte (t2b) anliegenden Anschlägen (19) an den Stutzen (7) befestigt sind,H. Wassenutsche necb Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (19) den Stützen (7) angepaßte Formteile sind und mittels in die Setzen (7) eingeschweißter Einschraubhülsen (21) und Paßschrauben (20) befestigt sind, -15. Wassernitsche nach Anspruch 13 üder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (19) zu den Ober- und Untergurten (i2b) gerichtete Gewindebohrungen (i9b) für Stellschrauben (22) haben.16. Wasserrutsche nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsolen (12) mittels an den Enden angeschweißter Winkel-Kopfstücke (18) an den Trägerteilstücken (8) befestigt sind.17. Wassernitsche nach den Ansprüchen 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den Anklemmkanten (8c) Klemmplatte!! (28) anliegen, durch die neben den Anklemmkanten (8c) Klemmschrauben (25) geführt sind, die an den nach oben vorstehenden Enden Klemmverschraubungen für die Segmentunterstützungsbügel (13) haben.18. Wassernitsche nach den Ansprüchen 4 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den seitlichen Stegen des Hohlproffls Klemmbügel (24) bis unter das Hohlprofil geführt und dort von einem Spannwinkel (31) gegen den Hohlträger gepreßt sind, daß am oberen Ende der Klemmbügel (24) die Klemmschrauben (25) für die Segmentunterstützungsbügel (13) vorgesehen sind.19. Wassernitsche nach den Ansprüchen 17 und 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmschrauben (25) längenverstellbar sind.20. Wasserrutsche nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Segmentunterstützungsbügel (13) jeweils am oberen Ende eines Segmentes der Rutschbahn (1) angeordnet ist, das an diesem Ende einen nach unten abgekröpften Absatz (IdJ hat, auf dem das nach oben anschließende Segment mit dem unteren Ende aufliegt
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