DE2757735B2 - Schaltungsanordnung für eine Nähmaschine - Google Patents
Schaltungsanordnung für eine NähmaschineInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine solche Schaltungsanordnung, bei der der statische Musterspeicher sich mit gleichzeitig mit den
Stichsteuersignalen erzeugten Adressenänderungssignalen selbst adressiert, wurde in der DE-OS 26 26 322
vorgeschlagen. Sie hat u. a. Vorteile hinsichtlich einer weitgehend beliebigen Speicherorganisation. Bei der
vorgeschlagenen Schaltungsanordnung war es noch nicht möglich, nach der Herstellung eines Musters
genau auf dessen Spur zurückzunähen.
Aus der DE-OS 24 30 845 ist ein elektronisches Steuersystem für eine Nähmaschine zur Bildung von
Stichmustern bekannt, bei dem ein elektronischer Musterspeicher vom ROM-Typ mittels eines Zählers
adressiert wird, der die in einem Adressenspeicher enthaltenen Adressen der gespeicherten Mustersteuerdaten
ausgehend von einer Anfangsadresse unter Steuerung durch synchron mit der Armwellendrehung
erzeugte Taktimpulse fortlaufend weiterschaltet. Die das jeweils gewünschte Stichmuster bestimmende
Anfangsadresse kann durch Eingabe eines Musterwählcodes in den Adressenspeicher bestimmt werden, der
mit einer den verfügbaren Mustern entsprechenden Anzahl von Wahlschaltern erzeugt wird. Eine Möglichkeit
der Selbstadressierung des Musterspeichers besteht nicht. Zum Durchführen von Rücknähoperationen, wie
sie insbesondere erforderlich sind, um das Lösen einer fertigen Naht zu verhindern, mußte man sich bei dem
bekannten System konventioneller Methoden bedienen, bei denen gerade Stiche oder sich von dem genähten
Muster in der Regel unterscheidende Zickzackstiche gemacht werden, die das Muster wenigstens teilweise
stören. Entsprechendes gilt für ein aus der DE-OS 31 068 bekanntes System, bei dem keine Musterwählschalter,
sondern ein programmierbarer Speicher für die Mustersteuerdaten vorgesehen sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache Schaltungsanordnung anzugeben, durch die
eine Nähmaschine so gesteuert wird, daß sie nach oder während der Bildung eines Muster selbsttätig genau auf
der Stichspur zurücknähen kann.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
Wenn man bei der hier beschriebenen Schaltungsanordnung den handbetätigten Schalter in die Einschaltstellung
bringt, näht die Maschine das jeweils gewählte Muster in Abhängigkeit von Zeitpunkt und Dauer der
Schalterbetätigung von und bis zu jeder beliebigen Stelle des Musters rückwärts, bei Bedarf bis zum ersten
Stich des Musters. Ein gewünschtes Muster kann also auch mit Rückwärtsstichen ebenso wie mit Vorwärtssti-
chen genäht werden.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
F i g. 1 und 2 konventionelle Rückstiche, die nach
F i g. 1 und 2 konventionelle Rückstiche, die nach
Beendigung eines Musters mit festem Stofftransportbetrag und etwas variierenden bzw. gleichbleibenden
Nadelpositionen zur Verhinderung eines Lösens des genähten Musters erzeugt wurden;
F i g. 3 Rückstiche, wie sie gemäß der hier beschriebe- s
nen Schaltungsanordnung z. B. nach Vollendung eines Musters durch Zurückverfolgung von dessen Stichen
gebildet werden;
Fig.4 die Reihenfolge bei der Steuerung der Nadel
und des Transporteurs zur Bildung der Stiche eines gegebenen Musters, wobei ein Umschalten auf Rückstiche
und wieder auf Vorwärtsstiche jeweils auf der Spur des Musters erfolgt;
F i g. 5A bis 5C die Stich-Koordinaten eines Musters; und is
F i g. 6 ein schematisches Schaltbild der hier beschriebenen
Schaltungsanordnung.
Wie in F i g. 1 bis 3 dargestellt ist, wird ein genähtes
Muster durch Rückstiche weniger gestört, wenn diese genau mit den zuvor in Vorwärtsrichtung gebildeten
Stichen übereinstimmen. Bisher war dies aber bei Nähmaschinen, mit denen verschiedene Muster selbsttätig
durch Abruf elektronisch gespeicherter Steuerdaten erzeugt werden, nicht ohne weiteres möglich.
In Fig.4 sind die Nadelpositionen am Ende eines 2s
Musters z.B. gemäß Fig.3 mit 20, 21, 22 und 1
bezeichnet, und in Rückwärtsrichtung wurde für die gleichen Positionen die Bezeichnung A, B, C bzw. D
gewählt (vgl. auch F i g. 5). M und Ngeben die jeweiligen
Nadelquerbewegungen bzw. Stofftransportbewegungen an, die durch entsprechende, im Musterspeicher vier
Maschine enthaltene Steuersignale bewirkt werden. Wenn das Rückwärtsnähen nach Beendigung eines
Musters erfolgen soll, entspricht der letzte Stich des Musters (Querbewegung Ml) zugleich dem ersten
Rückstich an der Nadelposition 1. Die nächsten Rückstiche werden durch Rück-Transportbewegungen
Λ/1-22, Λ/22-21 usw. und die Querbewegungen M22,
M 21 usw. gebildet, wobei die Querbewegungen der Nadel bezüglich der Vorwärtsstiche unverändert
bleiben und die Transportbewegungen umgekehrt werden. Nach der Erzeugung der Steuersignale für die
Rückstiche werden wieder die Steuersignale für die Vorwärtsstiche erzeugt, so daß das gleiche Muster
erneut auf der Spur seiner ursprünglichen Sti:he erzeugt wird.
In Fig.5B sind die Stichkoordinaten des Musters
nach F i g. 5A dargestellt, in F i g. 5C diejenigen für die Rückverfolgung des Musters nach dessen Vollendung.
Da die Stiche des Musters durch die Koordinaten der so Bewegungen der Nadel und des Transporteurs der
Nähmaschine ausgedrückt werden können, bezeichnet die Zahl 0 in Fig.5A eine neutrale Nadelposition,
während mit + 15 bzw. - 15 die Punkte der maximalen Querbewegung der Nadel ausgehend von der neutralen
Nadelposition 0 bezeichnet sind. In gleicher Weise sind die Transportbewegungen für den unwirksamen, d. h.
das genähte Material nicht verschiebenden Transporteur mit 0 bezeichnet und mit +15 bzw. —15 für den
Fall, daß der Transporteur las genähte Material um einen maximalen Betrag in Vorwärts- bzw. Rückwärtsrichtung
von der neutralen Position 0 aus verschiebt. Die Buchstaben A bis /bezeichnen Rückstiche vom Stich
No. 1 bis zum Stich No. 14 des Musters bei denselben Nadelpositionen und Transportbeträgen.
Wie in Fig.6 dargestellt ist, erfolgt die Wahl und
Erzeugung eines Musters mittels einer Schaltung 1, die einen statischen Musterspeicher (z. B. einen im Handel
erhältlichen Festwertspeicher) ROMi enthält, der an
seinen Ausgängen Oj- Οιβ den verschiedenen Stichmustern
entsprechende binäre Steuersignale für Treiberschaltungen BD und FD für die Mechanismen zur
Nadelquerbewegung bzw. zum Stofftransport liefert Das gewünschte Muster wird mit einem der Musterwählschalter
S\ bis S» gewählt, die mittels der NAND-Torglieder NA 6 bis NA 8 in an sich bekannter
Weise binär codierte Musterwählsignale erzeugen, die über eine steuerbare »Latch«- oder Signalspeicherschaltung
L 3 den Adressenausgangsklemmen Ae bis As
des Musterspeichers ROMl zugeführt sind. Der
Steuereingang Cp der Signalspeicherschaltung L 3 ist an den Ausgang eines monostabilen Multivibrators MM3
geschaltet, der vom Torglied NA 5 bei Betätigung eines der Musterwählschalter aktiviert wird. Wie im einzelnen
in der eingangs erwähnten DE-OS 26 26 322 vorgeschlagen wurde, bestimmen die Musterwählsignale der
Adresseneingangsklemmen Af, bis Ag nur die Anfangsadresse des gewählten Musters, während die jeweils
folgenden Adressen vom Musterspeicher ROM 1 selbst in Verbindung mit einer besonderen Adressierungsschaltung L 4 bestimmt werden, deren Eingänge an
Adressenänderungsausgänge O1 bis Ofc des Musterspeichers
und deren Ausgänge an Adressen-Eingangsklemmen A\ bis 4s des Musterspeichers angeschlossen sind.
Ein weiterer Ausgang der Adressierungsschaltung L 4 ist mit der Eingangsklemme Ab des Musterspeichers
über die Schaltung AND-OR verbunden, die in der dargestellten Weise von den Musterwählschaltern
gesteuert wird (und in der bereits vorgeschlagenen Weise zur besseren Ausnutzung der Speicherkapazität
dient). Die Adressierungsschaltung L 4 ist eine »Latch«- oder Signalspeicherschaltung, welche die an ihren
Eingängen liegenden Signale am Ausgang unter Steuerung eines Signals abgibt, das ihrem Steuereingang
Cp über Torglieder NA 2 und NA 1 und einen monostabilen Multivibrator MM 1 von einem synchron
mit der Maschinenwellendrehung, d. h. mit den Transport- und Nadelbewegungen arbeitenden Taktimpulsgenerator
TPG zugeführt wird. Dessen Ausgangssignal hat hohen bzw. niedrigen Binärwert, wenn sich die
Nadel außerhalb bzw. im Stoff befindet, und steuert auch eine »Latch«- oder Signalspeicherschaltung L 2,
die der Nadel-Treiberschaltung BD vorgeschaltet ist. Die Zeitverzögerungsschaltung TD 3 und die Torglieder
NA 9, NA 10 dienen ebenfalls zur Speicheradressierung in der bereits vorgeschlagenen Weise; von dem
Signal des Torgliedes NA 9 wird die Adressierungsschahung L 4 an ihren Eingang R bei Wahl eines
Musters zurückgesetzt. Wie noch erläutert wird, hat bei der hier beschriebenen Schaltungsanordnung die
Adressierungsschaltung L 4 auch die Aufgabe, Adressensignale für den Rücknähbetrieb zu speichern.
Zum Zurücknähen wird von Hand ein Schalter RET betätigt, der den />Eingang eines Flip-Flops F/F vom
D-Typ, der normalerweise auf einem vom Begrenzungswiderstand R (Spannung +V) angelegten Potential
liegt, an Masse legt. Von dem an eine Voreinstellklemme Ps geschalteten Torglied NA 9 wird das Flip-Flop F/F
bei der Wahl eines Musters vorbereitet. Der Steuereingang Cpdes Flip-Flops F/Fist über einen Inverter IN an
den Taktimpulsgenerator TPC geschaltet. Der Q-Ausgang
des Flip-Flops F/F ist an den cineji^ Eingang des
Torgliedes NA 1 angeschlossen, sein (^-Ausgang an
einen Eingang eines NAN D-Torgliedes NA 3, dessen andere Eingänge mit dem (^-Ausgang einer Zeitverzögerungsschaltung
TDX, mit einem NAND-Torglied
NA 4 am Ausgang einer noch näher zu erläuternden Vergleichsschaltung ExOR bzw. mit dem Ausgang eines
freischwingenden Oszillators AM in Form eines astabilen Multivibrators verbunden sind. Der Ausgang
des Torglieds NA 3 ist mit einem Eingang des NAN D-Torgliedes NA 2 verbunden, das an einem
weiteren Eingang vom NAND-Torglied NA 10 gesteuert ist. In Abhängigkeit von seinen drei Eingangssignalen
steuert und »verriegelt« das Torglied NA 2 mit seinem Ausgangssignal mit hohem Binärwert die
Adressierungsschaltung L 4.
An die Ausgänge der Adressierungsschaltung L 4, die dem Musterspeicher ROMl bei jedem Impuls des
Taktimpulsgenerators TPG eine Adresse für einen Stich liefert, ist ein Zwischenspeicher L1 in Form einer
weiteren steuerbaren Signalspeicherschaltung (»Latch«-Schaltung) angeschlossen, dessen Steuereingang
Cp über den Inverter IN mit dem Taktimpulsgenerator TPG verbunden ist, und der die an seinen
Eingängen /ι bis 4 angelegten Signale bei jedem
Steuerimpuls (Sigital mit _niedrigem Binärwert) an
seinen Ausgängen O,' bis O6' invertiert abgibt. Diese
Ausgänge sind an die ersten Eingänge der Vergleichsschaltung ExOR geschaltet, die im wesentlichen aus
einer entsprechenden Anzahl von Exklusiv-ODER-Gliedern
besteht, an deren Ausgänge das NAND-Torglied NA 4 geschaltet ist. Die zweiten Eingänge der
Vergleichsschaltung ExOR sind mit den Adressenänderungsausgängen O\ bis Oi des Musterspeichers verbunden.
Wie erwähnt, liefert die Adressierungsschaltung LA dem Musterspeicher ROMX normalerweise jeweils
dann Adressensignale, wenn der Taktimpulsgenerator TPG einen Steuerimpuls erzeugt. Wenn aber der
Rücknähschalter RET betätigt wird, während ein Muster genäht wird, wird die Adressierungsschaltung
L 4 vor der Bildung des ersten Rücknähstichs (also innerhalb der Periode einer Wellendrehung) von dem
mit entsprechend hoher Frequenz schwingenden Oszillator AM veranlaßt, die vom Musterspeicher
ROM 1 an den Adressenänderungsausgängen O\ bis Q&
gelieferten Adressensignale unabhängig von der Maschinenwellendrehung so lange weiterzuschalten, bis die
Adresse der gespeicherten Stichsteuersignale des unmittelbar vor Betätigung des Rücknähschalters
gebildeten Stiches erreicht ist. Der Oszillator AM wird durch Freigabe des Verknüpfungsgliedes NA 3 bei
Betätigung des Rücknähschalters /?£Tdurch die Signale
des Flipflops F/F und der Zeitverzögerungsschaltung TDi wirksam gemacht, wenn bzw. sobald das Signal
vom Taktimpulsgenerator niedrigen Binärwert hat. Das Erreichen der genannten Adresse wird in noch zu
beschreibender Weise von der Vergleichsschaltung ExOR festgestellt, die daraufhin den Oszillator AM
unwirksam macht, indem sie das Verknüpfungsglied NA 3 sperrt In diesem Fall stimmen nämlich die Signale
der Adressenänderungsausgänge O2 bis O^ mit den
gespeicherten Signalen an den Ausgängen CV bis iX'
des Zwischenspeichers L überein, so daß das Ausgangssignal
des Torgliedes NA 4 niedrigen Binärwert annimmt
Die Wirkungsweise der insoweit beschriebenen Schaltungsanordnung ist wie folgt: Wenn der Rücknähschalter
ÄJETgedrückt wird und betätigt bleibt, wird das
Flipflop F/F durch ein Signal niedrigen Binärwertes vom Taktimpulsgenerator TPG umgeschaltet nachdem
zuvor durch ein Signal hohen Binärwertes vom Taktimpulsgenerator ein Stich in Vorwärtsrichtung
aufgrund der binären Steuersignale der Speicherausgänge Oi bis O\b ausgeführt worden war. Wenn das
Flipflop F/F umgeschaltet wird, hält der Zwischenspeicher L1 aufgrund des Steuersignals an seinem
Steuereingang Cp die Adressensignale von den Ausgängen der Adressierungsschaltung L 4 für den
erwähnten letzten Stich fest, beispielsweise für den Stich No. 1 bzw. A in Fig.4 und 5A. Beim anschlie3encten
Ausgangssignal der Zeitverzögerungsschaltung TD1
ίο schaltet jedoch das Signal des Oszillators AM üb tr die
Torglieder NA 3, NA 2 die Adressenänderungssignale des Musterspeichers ROM 1 mit hoher Geschwindigkeit
fortschreitend solange weiter, bis die Adressenänderungssignale mit den Adressensignalen der Ausgänge
!5 O\ bis Os' des Zwischenspeichers L!, also denjenigen
für den letzten Stich übereinstimmen, d. h. an den Speicherausgängen Oj bis On die Stichsteuersignale für
den vorletzten Stich geliefert werden. Aufgrund der Übereinstimmung der verglichenen Signale bringt das
Ausgangssignal des NAND-Torgliedes NA 4 das Torglied NA 3 auf hohen Potentialwert, wodurch die
Adressierungsschaltung LA angehalten wird und die Fortschaltung der Adressenänderungssignale aufhört.
Die Steuersignale vom statischen Speicher ROM 1 bewirken daher die Bildung des dem letzten Stich 1 bzw.
A vorangehenden Stiches 22 oder B in F i g. 4 und 5A1
sobald das dem Steuereingang Cp der Signalspeicherschaltung L 2 zugeführte ansteigende Signal des
Taktimpulsgenerators TPG die Signalspeicherschaltung L 2 veranlaßt, die Steuersignale der Speicherausgänge
Oi2 bis Oi6 an die Nadel-Treiberschaltung BD abzugeben.
Von dem noch näher zu erläuternden Schaltkreis SC werden dabei die Steuersignale für den Stofftransport
invertiert, da die Transportrichtung bezüglich dem Vorwärtsnähbetrieb umgekehrt ist.
Wenn die Maschinenwelle weiter gedreht und die Nadel in das zu nähende Material gebracht wird, hält
der Zwischenspeicher L1 aufgrund des niedrigen
Binärwertes des Steuerimpulses vom Taktimpulsgenerator TPG die Adressensignale vom Ausgang der
Adressierungsschaltung L 4 für den Stich No. 22 oder S (in invertierter Form) als Bezugsdaten für die Vergleichsschaltung
ExOR fest. Das Torglied NA A nimmt niedrigen Binärwert an, und beim nächsten Ausgangssignal
der Zeitverzögerungsschaltung TD1 schaltet der
Oszillator AM über das Torglied NA 3 die binären Adressenänderungssignale der Ausgänge Oi bis Of, des
Musterspeichers ROM 1 wieder vorwärts, und zwar solange, bis die Adressenänderungssignale den vom
Zwischenspeicher L 1 festgehaltenen Adressensignalen für den Stich No. 22 oder ß entsprechen und die
Vergleichsschaltung ExOR das Torglied NA 3 wieder in der beschriebenen Weise sperrt Bei Erscheinen der
Adressenänderungssignale für den Stich No. 22 liegen an den Ausgängen O7 bis Oi6 des Musterspeichers
ROMi die Steuersignale für den vor-vorletzten Stich
No. 21 oder C, der nun ausgeführt werden kann. Ebenso
werden die Steuersignale für die noch weiter vorangehenden Stiche aus dem Musterspeicher ROM 1 gelesen.
Wenn der handbetätigte Schalter RET losgelassen
wird, kehrt die Nähmaschine zum normalen Vorwärtsnähbetrieb
zurück. Beim Rücknahbetrieb werden die binären Steuersignale des Musterspeichers ROM 1
geändert, während das Signal des Taktimpulsgenerators TPG niedrigen Binärwert hat; in diesem niedrigen
Bereich desTakts%nals steuern die Transport-Steuersignale
die Treiberschaltung FD, und die Nadelsteuersignale steuern die Treiberschaltung BD im anschließen-
den hohen Bereich des Signals des Taktimpulsgenerators TPG. Wenn der Rücknähschalter losgelassen wird,
wird das Flipflop F/F vom nächsten Signal niedrigen Binärwertes des Taktimpulsgenerators TPG umgeschaltet,
d. h. nach Bildung des letzten Stiches, und durch das Torglied NA 1 und das Signal des umgeschalteten
Flipflops F/F wird die Adressierungsschaltung LA mit dem Taktimpulsgenerator TPG verbunden und vom
Oszillator /4Mgetrennt.
Wie in F i g. 6 dargestellt ist, sind an die Ausgänge Oj
bis On des Musterspeichers ROM \ die Eingangsklemmen /7 bis /π eines Zählers Cl angeschlossen, dessen
Ausgangsklemmen Oj' bis On' an je eine aus einem UND-Glied (AND), einem NOR-Glied und einem
nachgeschalteten ODER-Glied (OR) bestehende Einheit (von denen einfachheitshaiber nur eine dargestellt
ist) des schon erwähnten Invertier-Schaltkreises SC angeschlossen ist. Das UND-Glied und NOR-Glied
werden selektiv vom Ausgang O des Flipflops F/F
umgeschaltet und ihre Ausgangssignale werden über das ODER-Glied an entsprechenden Ausgängen Or" bis
On" der Treiberschaltung FDzugeführt. Der Zähler Cl hat einen Ladesteuereingang L zur Einstellung eines
Zählwertes (Eingabe der Steuersignale der Speicherausgänge Oj bis On) und wird zu diesem Zweck über ein
Torglied NOR 1 mittels des UND-Gliedes A 1 gesteuert,
das am einen Eingang den hohen Binärwert hat, wenn das Signal des Impulsgenerators TPG niedrigen
Binärwert hat, also wenn die Nadel sich während einer Musternähoperation im Stoff befindet. Die Eingänge
des UND-Gliedes A 1 sind mit dem Inverter /Λ/und mit
dem O-Ausgang des Flipflops F/F verbunden. Ferner ist
der Ausgang des Torgliedes NA 4 der Vergleichsschaltung ExOR mit dem Eingang Cp eines monostabilen
Multivibrators MM 2 verbunden, dessen Ausgänge O
und Q mit dem ersten Eingang je eines UND-Gliedes A 2 bzw. A 3 verbunden sind. Der O-Ausgang des
monostabilen Multivibrators MM 2 ist ferner an den Eingang in einer Verzögerungsschaltung TD2 angeschlossen,
deren Ausgänge Ound Q an zweite Eingänge des UND-Gliedes A3 bzw. A 2 angeschlossen sind. Je
ein weiterer Eingang dieser UND-Giieder ist an den O-Ausgang des Flipflops F/F geschaltet. Mittels des an
einem zweiten Eingang des Torgliedes NOR I geschalteten UND-Gliedes 4 2 wird der Zähler Cl für eine
Rücknähoperation voreingestellt. Das UND-Glied A 2 empfängt ein Signal vom Ausgang Q des monostabilen
Multivibrators MMl, das erzeugt wird, wenn die Nadel
sich im Stoff befindet, ein Signal vom komplementären Ausgang Oder Verzögerungsschaltung TD2 vor deren
Betätigung durch das Eingangssignal vom monostabilen Multivibrator sowie ein Signal von dem Ausgang Ödes
Flipflops F/F. Nach Ablauf einer gewissen Zeit schaltet der Zähler Cl um einen Zählwert weiter, wenn seine
Aufwärtsklemme up ein entsprechendes Signal vom UND-Glied A3 empfängt Letzteres wird durch ein
Signal vom O-Ausgang der Zeitverzögerungsschaltung TD 2 gesteuert, ferner durch ein Signal vom ^-Ausgang
des Multivbrators MM 2 und durch ein Signal vom ^-Ausgang des Flipflops F/F. Wenn das Signal vom
O-Ausgang des Flipflops F/F hohen Binärwert hat, also ein Muster in Vorwärtsrichlung genäht wird, wird im
Schaltkreis SCdas UND-Glied (AND) wirksam, so daß
die Transportsteuersignale der Speicherausgänge Oj bis
On an den Ausgangsklemmen Oj" bis On" für die
Treiberschaltung FD abgegeben werden. Wenn andererseits das Signal des Flipflops F/F niedrigen
Binärwert hat, wenn also Rückstiche gebildet werden, werden die NOR-Glieder im Schaltkreis SCeingeschaltet,
welche die Transportsteuersignale — nach Heraufzählen um eine Einheit — in invertierter Form an die
Ausgangsklemmen Oj" bis On" liefern.
Das Heraufzählen dieser Signal hat folgenden Grund: Da bei dem hier beschriebenen System die Daten im
musierspeicher ROM ί 5 Bits haben, können sie durch
die Codes der Dezimalzahlen O bis 31 ausgedrückt werden, also von 00000 bis Hill. Diese im Muslerspeicher
ROM 1 in einer vorbestimmten Folge gespeicherten Daten müssen umgekehrt werden, wenn zurückgenäht
werden soll. Die Beziehung zwischen den Transport-Koordinaten (vgl. Fig.5) und den Codes ist
derart, daß beispielsweise die Transport-Koordinate -15 der Code 0 (d. h. 00000) ist, die Transportpositions-Koordinate
0 der Code 15 (bzw. 01111) und die Transport-Koordinate +15 der Code 30 (d.h. 11110).
Wenn diese Codes vom lnvertier-Schaltkreis SC umgekehrt werden, soll der Code 0 zum Code 30
werden, der Code 15 gleich bleiben und der Code 30 zum Code 0 werden. Wird zu diesem Zweck z. B. der
Binärcode 00000 (Koordinate -15) um eine Einheit erhöht, so ergibt sich der Code 00001, der in der
gewünschten Weise in die dem Code 30 (Koordinate + 15) entsprechende Form 11110 invertiert wird.
Der Zähler CI wird nur beim Rücknähbetrieb durch ein Signal vom UND-Glied A 3 an seinem up-Eingang
veranlaßt, den durch die Steuersignale der Speicherausgänge Oj bis On gebildeten Zählwert um eine Einheit
heraufzuzählen. Beim Vorwärtsnähbetrieb werden dagegen die Transport-Steuersignale von den Ausgängen
Oj bis On, die in den Zähler Ci eingegeben werden, wenn der Ladesteuereingang L vom UND-Glied A 1 ein
Signal mit niedrigem Binärwert empfängt, über den Schaltkreis SC zu der Transport-Treiberschaltung FD
übertragen, ohne heraufgezählt und invertiert zu werden.
Durch den Zähler CI ist es also möglich, jeden Code,
der einem bestimmten Betrag des Stofftransports in Vorwärtsrichtung ausgehend von einem gegebenen
Nullpunkt (Transportbetrag Null bzw. Code 15) entspricht, in einen Code für den gleichen Stofftransportbetrag
bezüglich desselben Nullpunktes in Rückwärtsrichtung umzuwandeln. Der Zähler Cl ist aber
nicht unbedingt notwendig, da auch andere Codes für die Stofftransportbeträge in beiden Richtungen verwendet
werden können, insbesondere wenn auf einen eigenen Code für den Stofftransportbetrag 0 verzichtet
wird.
Claims (2)
1. Schaltungsanordnung für eine Nähmaschine zur
Steuerung der selbsttätigen Bildung von Stichmustern mit einem statischen Musterspeicher (ROM 1),
der an seinen Ausgängen (Oj— O|6), die einer Anzahl
von Stichmustern entsprechende binäre Steuersignale liefern, mit Treiberschaltungen (BD. FD) für
die Mechanismen zum Stofftransport und zur Nadelquerbewegung verbunden ist, mit Musterwählschaltern
(Si-SS) zur Erzeugung von einem
gewünschten Muster entsprechenden binär codierten Musterwahlsignalen, die dem Musterspeiicher
(ROM 1) zugeführt sind und die Anfangsadresse des gewünschten Musters im Speicher bestimmen, und
mit einer Adressierungsschalmng (IA\ eic an Adressenänderungsausgängen (O\ - O&) des Muisterspeichers
(ROMi) angeschlossene Eingänge und mit Adressen-Eingangsklemmen (At —As) des Musterspeichers
verbundene Ausgänge sowie einen Steuereingang (Cp) hat und die ihren Eingängen
zugeführten Signale an ihren Ausgängen aufgrund eines Steuersignals abgibt, das ihrem Steuereingang
(Cp) von einem synchron mit den Transport- und Nadelbewegungen arbeitenden Taktimpulsgenerator
(TPG)über eine Torschaltungsanordnung (NA 2) zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß an den Steuereingang (Cp) der Adressierungsschaltung (L 4) über ein Torglied (NA 3) ein von
einem handbetätigten Schalter (RET) einschaltbarer freischwingender Oszillator (AM) gekoppelt ist, der
die Adressen des Speichers (ROMi) kontinuierlich
weiterschaltet, daß an die Ausgänge der Adressierungsschaltung (L 4) ein Zwischenspeicher (LX)
geschallet ist, der einen mit dem Taktimpulsgenerator (TPG) verbundenen Steuereingang (Cp) hat und
bei jedem Steuerimpuls die an seinen Eingängen (h_— Ii) gespeicherten Signale an seinen Ausgängen
(Öi'-Ö\') abgibt, welche an die einen Eingänge
einer Vergleichsschaltung (ExOR; N14) angeschlossen
sind, deren andere Eingänge mit den Adressenänderungsausgängen (O1-Q6) des Musterspeichers
(ROMi) verbunden sind, daß der Ausgang der Vergleichsschaltung (ExOR; N14) mit einem Eingang
des dem freischwingenden Oszillator (AM) nachgeschalteten Torgliedes (NA3) verbunden ist
und dieses bei Obereinstimmung der verglichenen Signale der Ausgänge (Ot'-Os bzw. Ot-Oe) des
Zwischenspeichers {L1) bzw. des Musterspeichers
(ROMi) sperrt, und daß zwischen die Ausgänge (Oj-On) des Musterspeichers (ROMi) und die
Treiberschaltung (FD) für den Stofftransportmechanismus ein von dem handbetätigten Schalter (RET)
gesteuerter Schaltkreis (SC) zur Invertierung der binären Steuersignale geschaltet ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Treiberschaltung
(FD) für den Mechanismus zum Stofftransport bzw. den Invertier-Schaltkreis (SQ und die zugehörigen
Auegänge (Ot-Ow) des Musterspeichers (ROMi)
ein Zähler (Cl) geschaltet ist, der einen vom
Ausgang der Vergleichsschaltung (ExOR) über ein UND-Glied (A 3) in Abhängigkeit vom handbetätigten
Schalter (RET) gesteuerten Steuereingang (up) zum Heraufzählen des aus den binären Steuersignalen
der Ausgänge (Oi -O») des Musterspeichers
(ROM 1) bestehenden Zählwerts aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP51156462A JPS5818110B2 (ja) | 1976-12-27 | 1976-12-27 | ミシンのバツク縫い装置 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2757735A1 DE2757735A1 (de) | 1978-06-29 |
| DE2757735B2 true DE2757735B2 (de) | 1979-11-29 |
| DE2757735C3 DE2757735C3 (de) | 1980-07-31 |
Family
ID=15628268
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE2759630A Expired DE2759630C3 (de) | 1976-12-27 | 1977-12-23 | Schaltungsanordnung für eine Nähmaschine |
| DE2757735A Expired DE2757735C3 (de) | 1976-12-27 | 1977-12-23 | Schaltungsanordnung für eine Nähmaschine |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2759630A Expired DE2759630C3 (de) | 1976-12-27 | 1977-12-23 | Schaltungsanordnung für eine Nähmaschine |
Country Status (4)
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| JP (1) | JPS5818110B2 (de) |
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-
1979
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-
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