DE2755622C2 - Schalt- und Kontrollzentrum für ein Kraftfahrzeug, insbesondere ein land- und/oder bauwirtschaftlich genutztes Fahrzeug - Google Patents
Schalt- und Kontrollzentrum für ein Kraftfahrzeug, insbesondere ein land- und/oder bauwirtschaftlich genutztes FahrzeugInfo
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- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
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Description
Die Erfindung betrifft ein Schalt- und Kontrollzentrum für ein Kraftfahrzeug mit den Merkmalen nach
dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Bei landwirtschaftlich genutzten Kraftfahrzeugen wie beispielsweise Mähdreschern, nimmt die Zahl der
durchzuführenden bzw. zu überwachenden Funktionen ständig zu. Es ist eine erhebliche Anzahl von Bedienungselementen,
Anzeige- und Überwachungsinstrumenten, Kontrolleuchten oder dgl. notwendig. Die ergonomisch
richtige Anordnung aller Bedienungs- und Kontrollelemente stößt auf erhebliche Schwierigkeiten,
da diese zentral anzuordnen sind und vor allem die Sicht Suf Anbaugeräte Oder Οσ^ nir»ht hf»hinHf*rn CQJIpn,
Eine der bekannten Lösungen besteht darin, die Bedienungs- und Kontrollelemente in einem Schaltkasten
unterzubringen. Die Kontroll und L'cdienungselemente
sind hierbei in Längsrichtung des Fahrzeuges nebeneinanderliegend angeordnet. Diese Lösung ist jedoch mit
einer Reihe von Nachteilen behaftet. Die Bedienungselemente befinden sich in einer Lage, die, bedingt durch
die unterschiedlichen Abstände zum Fahrersitz, die Armbewegungen der Bedienungsperson leicht ermüden
lassen. Weitere Schwierigkeiten entstehen durch die Höhenlage derartiger Elemente. Die geschilderte Anordnung
gewährleistet zwar eine relativ gute Sicht nach vorne, die Bedienungsperson muß jedoch durch die seitliche
Anordnung insbesondere der Kontrollelemente eine Drehung des Kopfes ausführen, um diese einsehen zu
können. Abgesehen davon, daß auch dieser Vorgang ergonomisch ungünstig ist, wird die Aufmerksamkeit
der Bedienungsperson von der Straße bzw. dem Feld abgelenkt, was den Arbeitsablauf stören kann bzw. sogar
eine gewisse Gefahr mit sich bringt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Schalt- und Kontrollzentrum für ein Kraftfahrzeug der eingangs genannten
Art zu schaffen, bei dem eine ergonomisch richtige Anordnung der Instrumente und Bedienungs- und
Kontrollelemente usw. gegeben ist und das vom Fahrersitz aus leicht einzusehen isC'ln Erweiterung der gestellten
Aufgabe soll das Schalt- und Kontrollzentrum in der Lage sein, eine Vielzahl derartiger Elemente aufnehmen
zu können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Schalt- und Kontroilzentrum der eingangs genannten
Art mit den im kennzeichnenden Teil des Hauptan-
Spruchs angegebenen Merkmalen gelöst
Weitere Merkmale der Erfindung sowie vorteilhafte bauliche Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen
2 bis 11 angegeben.
In der nachfolgenden Beschreibung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen
erläutert.
Es zeigt
F i g. 1: das Innere einer Fahrerkabine in stark vereinfachter,
schematischer Darstellung einer von oben nach unten und seitlich gerichteten Blickrichtung;
F i g. 2: ein Schalt- und Kontrollzentrum in Form einer
Konsole in perspektivischer, vereinfachter Darstellung.
In Fig. 1 sind mit gestrichelt gezeichneten Linien 1 die äußeren Umrisse einer Fahrerkabine eines landwirtschaftlich
genutzten Fahrzeuges in vereinfachter, perspektivischer Ansicht dargestellt. Die Ansicht gibt hierbei
etwa die Verhältnisse bei einer Blickrichtung wieder, die — bezogen auf die Fahrtrichtung — von der linken
Fahrzeugseite von oben in das Innere der Fahrerkabine gerichtet ist.
Ein Bedienungsstand setzt sich im einzelnen aus einer Lenkeinrichtung 2, die ebenfalls mit gestrichelten Linien
Anzeige- und Stellelementen, die von der vorderen Begrenzungsfläche 11 aufgenommen werden, handelt es
sich um Zeigerinstrumente, wie z. B. einen Tachometer, einen Betriebsmittelanzeiger, einen Drehzahlmesser
z. B. für die Dreschtrommeldrehzah! oder ähnliche Baugruppen.
Gegebenenfalls können die Emzelinstrumente zu einem einzigen Instrument zusammengefaßt werden.
Bei den Instrumenten und/oder Anzeige- und Stellelementen
15, die von der gestaffelt hinter der vorderen ίο Begrenzungsfläche 11 liegenden Begrenzungsfläche 12
aufgenommen werden, handelt es sich beim gezeigten Ausführungsbeispiel ausschließlich um Stellelemente,
die des häufigeren von der Bedienungsperson betätigt werden und die daher in deren Griffbereich liegen müssen.
Es handelt sich um Drucktastenschalter, z. B. für die Betätigung der Lichtanlage, der Fahrtrichtungsanzeiger
bzw. zur Betätigung einzelner Baugruppen des landwirtschaftlich genutzten Fahrzeuges.
Die vordere muldenförmige Ausnehmung 9 verläuft über die gesamte Breite der Konsi.^ 5 und ist zudem
zur weiteren Verbesserung der Sichtvenrältnisse schräg nach außen verlaufend angeordnet.
Die hintere muldenförmige Ausnehmung 10 ir — in
Draufsicht gesehen — als U-förmige, zur Seite des Fah-
angedeutet ist, einem mit strichpunktierten Linien ein- 25 rersitzui hin offene Vertiefung ausgebildet Neben der
gezeichneten Fahrersitz 3 und einem Schalt- und Kon- vorderen Begrenzungsfläche 12 dient auch die seitliche
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trollzentrum 4 zusammen.
Das Schalt- und Kontrollzentrum 4 hat die Form einer langgestreckten Konsole 5 und ist seitlich rechts
vom Fahrersitz 3 liegend angeordnet
Die Konsole 5, die — in Draufsicht gesehen — eine rechteckige Form aufweist, erstreckt sich von der Vorderkante
6 der Fahrerkabine ausgehend schräg nach hinten ansteigend über die gesamte Länge der Fahrerkabine.
Die Konsole 5 ist leicht lösbar auf einem Sockel 7 montiert, dessen überkanten den Neigungswinkel der
Konsole 5 bestimmen, also eine schiefe Ebene darstellen. Der Neigungswinkel kann etwa 30° betragen.
Die Konsole 5 ist vom Augenpunkt 8 der Bedienungsperson
aus, wie in der Zeichnung angedeutet, ohne weiteres einzusehen. Durch die langgestreckte Form der
Konsole 5 ergibt sich eine ergonomisch günstige Anordnung, das heißt, der Überblick über die Konsole ist ohne
weiteres und insbesondere ohne Verdrehung des Kopfes gegeben.
Die Ausbildung der Konsole 5 ist im einzelnen F i g. 2 zu entnehmen.
Die Konsole 5 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel mit zwei muldenförmigen Ausnehmungen 9 und 10
versehen, die gestaffelt hintereinander liegen. Die, bezogen auf d;-; Fahrtrichtung, vorderen Begrenzungsflächen
11 und 12 der muldenförmigen Ausnehmungen 9 und 10 schließen einen stumpfen Anstellwinkel mit den
Grundflächen 13 und 14 der muldenförmigen Ausnehmungen 9 und 10 ein.
Der stumpfe Anstellwinkel a ist derart gewählt, daß die Sichtstrahlen, die vom Augenpunkt 8 der Bedienungsperson
ausgehen, auf die vorderen Begrenzungsflächen 11 und 12 etwa im rechten Winkel auftreffen.
Begrenzungsfläche 16 sowie die rückwärtige Begrenzungsfläche 17 der hinteren muldenförmigen Ausnehmung
10 als Träger für Instrumente und/oder Anzeige- und Stellelemente. Von der seitlichen Begrenzungsfläche
16, die ebenfalls einen stumpfen Anstellwinkel zur Grundfläche 14 einnimmt, können zusätzliche Zeigerinstrumente
aufgenommen v/erden. Von der rückwärtigen Begrenzungsfläche 17 können dagegen Bauteile
aufgenommen werden, die keiner ständigen Beobachtung und/oder Einstellung durch die Bedienungsperson
bedürfen. Hier ist vornehmlich an Heizungs- und Lüftungselemente zu denken.
Der Übergang von der Vorderkante 18 der Konsole 5 in Hie schräg verlaufende Oberkante 19 der vorderen Begrenzungsfläche 11 folgt in einer räumlich gekrümmten Fläche. Der Übergang von der rückwärtigen Begrenzungsfläche 20 der vorderen muldenförmigen Ausnehmung 9 zu der vorderen Begrenzungsfläche 12 der hinteren muldenförmigen Ausnehmung 10 erfolgt in einer streifenförmigen Übergangszone 21, die im Bereich der seitlichen und rückwärtigen Begrenzungsflächen 16 und 17 die äußere Randzone der Konsole 5 bildet. Diese Fläche verläuft parallel zur Basisfläche 22 der Konsole
Der Übergang von der Vorderkante 18 der Konsole 5 in Hie schräg verlaufende Oberkante 19 der vorderen Begrenzungsfläche 11 folgt in einer räumlich gekrümmten Fläche. Der Übergang von der rückwärtigen Begrenzungsfläche 20 der vorderen muldenförmigen Ausnehmung 9 zu der vorderen Begrenzungsfläche 12 der hinteren muldenförmigen Ausnehmung 10 erfolgt in einer streifenförmigen Übergangszone 21, die im Bereich der seitlichen und rückwärtigen Begrenzungsflächen 16 und 17 die äußere Randzone der Konsole 5 bildet. Diese Fläche verläuft parallel zur Basisfläche 22 der Konsole
Der s*reifenförmige Übergang 21 ist mit einer Reihe
von Durchtrittsschlitzen 23 versehen, durch die Betätigungshebel 24 hindurchragen. Die Betätigungshebel 24
dienen zur Betätigung nicht dargestellter Baugruppen des landwirtschaftlich genutzten Fahrzeuges, z. B. im
Falle eines Mähdreschers zum Heben und Senken des Schneidwerks, zur Verstellung des Fahrvariators, zur
Verstellung der Hr-pel usw.
Die Betätigungshebel 24 können hierzu um eine ge-
Diese Verhältnisse sind in Fig. 1 sehematiseh wiederge- 60 meinsame Welle, die innerhalb des Sockels 7 gelagert
geben, wobei die Sichtbereiche durch strichpunktierte ist, verschwenkbar seih. Im Falle, einer hydraulischen
Linien angedeutet sind. Es sei erwähnt, daß die geometrischen Sichtverhältnisse lediglich der Erläuterung dienen
und deswegen keiner maßstäblichen Darstellung
entsprechen. 65
entsprechen. 65
Die vorderen Begrenryjigsflachen 11 und 12 sind als
Träger für Instrumente und/oder Anzeige- und Stellelemente 15 ausgebildet. Bei den Instrumenten und/oder
Betätigung ist es möglich, die Hydraülikventile im'Sokkel
7 zu befestigen, so daß die Betätigungshebel 24 direkt auf diese einwirlcgn.
Bei der beschriebenen Konsole 5 sind auch die Grundflächen 13 und 14 der muldenförmigen Ausnehmungen
9 und 10 als Träger für weitere Anzeige- und Stellelemente ausgebildet.
Im vorderen Bereich der Grundfläche 13 der vorderen muldenförmigen Ausnehmung 9 sind eine Vielzahl,
zu einem Band zusammengefaßter Kontrolleuchten 25 angeordnet. Bei Betätigen des Fahrtrichtungsanzeigers
durch die in der vorderen Begrenzungsfläche 12 der hinteren muldenförmigen Ausnehmung 10 eingelassenen
Stellelemente leuchtet beispielsweise die diesen Fahrtrichtungsanzeigern zugeordnete Kontrolleuchte
periodisch auf. Auf analoge Weise wird der Bedienungsperson z. B. die (!!temperatur, der Öldruck, das Laufen
des Gebläses oder dgl. optisch signalisiert. Bei einem Mähdrescher kann in diesem Bereich auch ein Schnitthöhenanzeiger
26 vorgesehen sein. Dieser besteht im dargestellten Ausführungsbeispiel aus einer Skala, unterhalb
der eine mit einer farbigen Markierung versehene Anzeigewalze drehbar angeordnet ist.
In gleicher Weise sind in der Grundfläche 14 der hinteren muldenförmigen Ausnehmung 10 weitere Stelleiemente
27 eingelassen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind dies Drehknöpfe, die beispielsweise für das
Ein- und Ausschalten eines Gebläses, einer Heizung oder dgl. Verwendung finden. Schließlich ist die Grundfläche
14 noch mit einem H-förmigen Durchbruch versehen, durch den ein Schalthebel 28, z. B. ein Getriebeschalthebel,
hindurchragt. Auch dieser Getriebeschalthebel ist von der Bedienungsperson mühelos zu erreichen.
Die Oberfläche der Konsole 5 kann ferner mit weiteren Zusatzeinrichtungen, z. B. einem Aschenbecher 29
und einem Zigarrenanzünder 30 oder dgl. bestückt sein.
Erwähnt sei schließlich noch, daß die Begrenzungsflächen 11 und 12 der muldenförmigen Ausnehmungen 9
und 10 parallel zueinander verlaufen, während die rückwärtige Begrenzungfläche 17 der hinteren muldenförmigen
Ausnehmung 10 parallel zur rückwärtigen Begrenzungsfläche der Konsole 5, das heißt parallel zur
Kabinenrückwand verläuft
Die Konsole 5 kann mit sämtlichen, elektrisch bzw. elektromechanisch wirkenden Bauteilen vormontiert
werden. Die elektrischen Anschlußleitungen dieser Bauteile werden zu einem einzigen Sammelkabel zusammengefaßt,
das über eine zentrale Steckerverbindung an das Bordnetz anschließbar ist. Über nicht dargestellte,
leicht lösbare Anschlußverbindungen ist die Konsole mit dem Sockel 7 verbunden. Es entsteht somit eine
jederzeit lös- und gegebenenfalls austauschbare Baueinheit, was die Montage. Wartung und Reparatur des
Schalt- und Kontrollzentrums erheblich erleichtert
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
55
65
Claims (11)
1. Schalt- und Kontrollzentrum für ein Kraftfahrzeug, insbesondere ein land- und/oder bauwirtschaftlich
genutztes Kraftfahrzeug wie Mähdrescher, Schlepper, Geräteträger, selbstfahrender
Häcksler oder dgl. mit einer Vielzahl von Instrumenten, Anzeige- und Stellelementen, die an einer, seitlich
vom Fahrersitz im Sicht- und Griffbereich der Bedienungsperson liegenden Konsole angeordnet
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsole (5) — bezogen auf die Fahrtrichtung —
etwa von der Vorderkante (6) der Fahrerplattform ausgehend schräg nach hinten ansteigt und mit mehreren,
muldenförmigen Ausnehmungen (9 und 10), die gestaffelt hintereinander liegen, versehen ist und
daß die einen stumpfen Anstellwinkel (a) zu den Grundflächen (13 bzw. 14) der muldenförmigen Ausnehmungen
(9 und 10) einnehmenden vorderen Begrenzungsfiächen (ίί bzw. 12) als Träger für die Instrumente
und/oder Anzeige- und Stellelemente (15) ausgebildet sind.
2. Schalt- und Kontrollzentrum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsole (5) zwei
muldenförmige Ausnehmungen (9 und 18) aufweist, von denen — bezogen auf die Fahrtrichtung — die
vordere muldenförmige Ausnehmung (9) über die gesamte Breite der Konsole (5) verläuft und die hintere
muldenförmige Ausnehmung (10) — in Draufsieht gesehe: — als U-förmige, zur Seite des Fahrersitzes
(3) hin offene Vertief-'«ig ausgebildet ist.
3. Schalt- und Kontrollzentrum nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen
Begrenzungsflächen (11 bzw. 12) der muldenfernlägen
Ausnehmungen (9 und 10) von der inr.en
liegenden seitlichen Begrenzungsfläche der Konsole (5) aus in Richtung der außen liegenden seitlichen
Begrenzungsfläche schräg nach hinten verlaufen.
4. Schalt- und Kontrollzentrum nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Grundflächen (13 und 14) der muldenförmigen Ausnehmungen (9 und 10) parallel zur Basisfläche (22)
der Konsole (5) verlaufen.
5. Schalt- und Kontrollzentrum nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Grundflächen (13 und 14) der muldenförmigen Ausnehmungen (9 und 10) als Träger für weitere Instrumente,
Anzeige- und/oder Stellelemente (15) ausgebildet sind.
6. Schalt- und Kontrollzentrum nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die der außen liegenden
seitlichen Begrenzungsfläche der Konsole (5) gegenüberliegende Begrenzungsfläche (16) der —
in Draufsicht gesehen — U-förmigen Ausnehmung (10) als Träger für Instrumente, Anzeige- und/oder
Stellelemente (15) ausgebildet ist.
7. Schalt- und Kontrollzentrum nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zur rückwärtigen
Begrenzungsfläche der Konsole (5) gerichlteteBegrenzungsflächej(17)
der — in Draufsicht geisehen — U-förmigen Ausnehmung (10) als Träger ~.
für Bauteile, die keiner ständigen Beobachtung und /oder Einstellung durch die Bedienungsperson bedürfen,
ausgebildet ist.
8. Schalt- und Kontrollzentrum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei muldenförmigen
Ausnehmungen (9 und 10) eine mit Durchtrittsschlitzen (23) versehene, streifenförmige
Obergangszone (21) vorgesehen ist, durch die Betätigungshebel (24) hindurchragen.
9. Schalt- und Kontrollzentrum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine
Grundfläche (13 bzw. 14) einen Durchbruch aufweist, durch den ein Getriebeschalthebel (28) hindurchgeführt
ist
10. Schalt- und Kontrollzentrum nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Konsole (5) leicht lösbar auf einer schiefen Ebene in Form eines Sokkels
(7) montiert ist
11. Schalt- und Kontrollzentrum nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche elektrisch bzw. elektromechanisch wirkenden Bauteile an der
Konsole (5) gehaltert sind und daß deren elektrische Anschlußleitungen zu einem einzigen Sammelkabel
zusammengefaßt sind, das mit dem Bordnetz des Fahrzeuges leicht lösbar verbindbar ist
Priority Applications (5)
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE2755622A DE2755622C2 (de) | 1977-12-14 | 1977-12-14 | Schalt- und Kontrollzentrum für ein Kraftfahrzeug, insbesondere ein land- und/oder bauwirtschaftlich genutztes Fahrzeug |
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Family
ID=6026066
Family Applications (1)
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| EP3571909B1 (de) | Haltevorrichtung für eine maschine zur pflanzenbearbeitung und verfahren zum steuern solch einer haltevorrichtung |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: KLOECKNER-HUMBOLDT-DEUTZ AG, 5000 KOELN, DE |
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| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |