DE2754261A1 - Elektroentladungs-bearbeitungseinrichtung - Google Patents
Elektroentladungs-bearbeitungseinrichtungInfo
- Publication number
- DE2754261A1 DE2754261A1 DE19772754261 DE2754261A DE2754261A1 DE 2754261 A1 DE2754261 A1 DE 2754261A1 DE 19772754261 DE19772754261 DE 19772754261 DE 2754261 A DE2754261 A DE 2754261A DE 2754261 A1 DE2754261 A1 DE 2754261A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- electrode
- pulse
- axis
- electric discharge
- discharge machining
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23H—WORKING OF METAL BY THE ACTION OF A HIGH CONCENTRATION OF ELECTRIC CURRENT ON A WORKPIECE USING AN ELECTRODE WHICH TAKES THE PLACE OF A TOOL; SUCH WORKING COMBINED WITH OTHER FORMS OF WORKING OF METAL
- B23H7/00—Processes or apparatus applicable to both electrical discharge machining and electrochemical machining
- B23H7/26—Apparatus for moving or positioning electrode relatively to workpiece; Mounting of electrode
- B23H7/28—Moving electrode in a plane normal to the feed direction, e.g. orbiting
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)
Description
Patentanwälte
SPMY
Dipl.-Ing. H. Weickmann, Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke
Dipl.-Ing. F. A.Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber
FP-21/22
POSTFACH 860 820
TOSHIHIKO FURUKAWA, 10-15, 4-chome, Tuskimono, Yamato-City
Kanagawa / Japan
Elelrtroentladungs-Bearbeitungseinrichtung
809837/058Ä
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung, die in einer Elektroentladungs-Bearbeitungsapparatur zum Bewegen der
Elektrode gemäß einem vorgegebenen Programm benutzt wird; insbesondere betrifft die Erfindung eine Einrichtung, die
leicht als ein Zusatzgerät bzw. Ansatz an einer kommerziellen Elektroentladungs-Bearbeitungsapparatur angebracht werden
kann.
Eine kommerzielle Elektroentladungs-Bearbeitungsapparatur bzw. -einrichtung ist mit einer Hauptwelle ausgerüstet, die an ihrem unteren Ende eine Elektroentladungs-Elektrode hat. Diese Elektrode wird durch die Hauptwelle axial bezüglich eines Werkstücks angetrieben.
Wenn die Antriebs-Zuführungsrate bzw. -geschwindigkeit der Elektrode erhöht wird, um die Bearbeitungsgeschwindigkeit zu erhöhen, wird die Werkstückoberfläche, welche der
Elektrode zugewandt ist, grob bzw. rauh. Um die Rauheit der Werkstückoberfläche auf ein gewünschtes Niveau herabzusetzen,
wird eine weitere Bearbeitung mit einer Elektrode von größerer Abmessung ausgeführt, oder die erste Elektrode wird relativ
zu dem Werkstück in einer Richtung bewegt, die im wesentlichen normal bzw. senkrecht zu ihrer Achse ist (oder alternativ
kann das Werkstück bewegt werden, wobei die Elektrode ortsfest ist). Konventionellerweise wird das erstere Verfahren
als nRauhbearbeitungn bezeichnet, während das letztere Verfahren als "End- bzw. Feinbearbeitung" bezeichnet wird, und das
Verfahren zum Bewegen der Elektrode quer zum Werkstück sowie relativ zu letzterem oder zum Bewegen des Werkstück- bzw.
Arbeitstisches bei der "End- bzw. Feinbearbeitung" wird als
"Annäherungsbearbeitung" bezeichnet.
Nach dem Stand der Technik wird die Annäherungsbearbeitung durch die Bedienungsperson durchgeführt, welche
den Arbeitstisch, der das Werkstück trägt, empirisch quer zur
809837/0584
Elektrode bewegt. Demgemäß hängt die konventionelle Annäherungsbearbeitung
im weiten Umfang von der Geschicklichkeit der Bedienungsperson ab, und sie ist ungeeignet, eine Hochpräzisionsbearbeitung
zu erzielen. Ein anderer Nachteil der konventionellen Annäherungsbearbeitung besteht darin, daß sie
nicht leistungsfähig bzw. zweckdienlich genug zum Erzielen komplizierter Arbeitsmuster ist.
Mit der Erfindung soll es ermöjj.icht werden, die Annäherungsbearbeitung
beim Elektroentladungs-Bearbeiten automatisch zu erzielen.
Weiterhin soll mit der Erfindung eine genaueund wirksame
Bildung einer Vielzahl von Arbeitsmustern gemäß einem vorgegebenen Programm durch seitliche oder planare Bewegung
der Elektrode erzielbar sein.
Schließlich soll mit der Erfindung der Aufbau einer Einrichtung vorgeschlagen werden, mit welcher die vorstehenden
Ziele erreicht werden können, und zwar soll diese Einrichtung vorzugsweise als ein Zusatzgerät leicht an einem kommerziellen
ELektroentladungs-Bearbeitungsgerät anbringbar bzw. anschließbar sein.
Kurz zusammengefaßt wird mit der Erfindung ein Zusatzgerät bzw. ein Ansatz zur Verfügung gestellt, der mit einer
Elektroentladungs-Bearbeitungseinrichtung zusammenwirken kann, die eine Hauptwelle hat, welche in der Vertikalrichtung
bewegbar ist. Das Zusatzgerät bzw. der Ansatz wird zwischen dem unteren Ende der Hauptwelle und einer Elektrode zum Ausführen
der Elektroentladung angebracht. Das Zusatzgerät bzw. der Ansatz ermöglicht bzw. erbringt eine Planarbewegung der
Elektrode und steuert die Vertikalbewegung der Hauptwelle so, daß die Planar- und Vertikalbewegungen der Elektrode alternierend
bzw. abwechselnd durchgeführt werden.
809837/0584
Die Erfindung wird nachstehend anhand einiger, besonders bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme
auf die Fig. 1 bis 8 der Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 und 2 Darstellungen zur Erläuterung der Annäherungsbearbeitung
bei der Elektroentladungs-Bearbeitung;
Fig. 3 eine Darstellung, welche die Beziehung zwischen einer kommerziellen Elektroentladungs-Bearbeitungseinrichtung
und der Einrichtung nach der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;
Fig. 4 einen vergrößerten Querschnitt eines Teils der Fig. 3;
Fig. 5 ein Ausführungsbeispiel des Weges, welcher durch Bewegen der Elektrode gemäß der vorliegenden Erfindung
beschrieben wird;
Fig. 6 ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels der Einrichtung nach der Erfindung;
Fig. 7 die Betriebs- bzw. Operativbeziehung zwischen dem Teil einer typischen kommerziellen Elektroentladungs-Bearbeitungseinrichtung,
bei welcher die Hauptwelle vertikal bewegt wird, und der Einrichtung, wie sie in einem
Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert bzw. zum Ausdruck gebracht worden ist; und
Fig. 8 Wellenformen, die zur Erläuterung der Fig.6 dienen.
Es erscheint zunächst erforderlich, das konventionelle Annäherungsbearbeiten näher zu erläutern, bevor die Elektrodenbewegungseinrichtung
nach der Erfindung erörtert wird.
Anhand der Fig. 1 sei der Vorgang des Bohrens eines Werkstücks 12 erläutert, das auf dem Tisch 10 einer Elektroentladungs-Bearbeitungseinrichtung
angeordnet ist, wobei eine reguläre, quadratische Stangenelektrode 14 an der Spitze der
Hauptwelle der Einrichtung angebracht ist. Die Elektrode 14
809837/0584
kann sich in einer Längsrichtung 16 bewegen. Nimmt man an,
daß der Querschnitt der Elektrode 14 die Abmessung von 10 χ 10 mm hat und daß das Werkstück 12 eine Dicke von 50 mm
besitzt, dann beträgt das Volumen des Werkstücks, das bearbeitet bzw. durch Materialabtragung entfernt werden soll, 5 cm.
Wenn das Werkstück aus Eisen hergestellt ist, dessen spezifisches Gewicht 7,8 beträgt, dann ist das Gesamtgewicht zum Bearbeiten
bzw. das durch Materialabtragung zu entfernende Gewicht 39 g. Wenn die Bearbeitungsrate zu 5 g/min gewählt wird,
dann erfordert die Bearbeitung nur 7,8 min, aber die Werkstückoberfläche wird, wie durch die ausgezogene Linie 18 veranschaulicht
ist, sehr rauh (etwa 100/U Rmax). In Fig. 1 wird durch
die Dimension a der Spalt für die Elektroentladungsbearbeitung repräsentiert. Damit die Rauhigkeit der Werkstückoberfläche
auf etwa 10/u Rmax herabgesetzt wird, wie es für praktische
Zwecke erwünscht ist, muß die Bearbeitungs- bzw. Materialabtragungsrate auf 0,03 g/min vermindert werden, was wiederum
eine Bearbeitungszeit von 1300 min erfordert.
Infolgedessen wird gemäß der konventionellen Technik die Gesamtbearbeitungszeit dadurch herabgesetzt, daß man das
Werkstück zunächst einer Grobbearbeitung mit einer sich schnell bewegenden Elektrode unterwirft, und daß man dann
zur Erzielung einer endbearbeiteten Oberfläche, wie sie durch die Linie 20 angedeutet ist, eine Annäherungsbearbeitung
durchführt, bei der die Elektrode um einen Abstand b auf bzw. in einer Ebene bewegt wird, die rechtwinklig zu der
Axialrichtung verläuft. Anstelle einer solchen planaren Bewegung der Elektrode 14 kann der Tisch 10 bei dem konventionellen
Annäherungsbearbeitungsverfahren in einer solchen Weise bewegt werden, daß der Mittelpunkt 22 der Elektrode einen Weg
beschreibt, welcher die Punkte 1, 2, 3, 4 und 5 verbindet. Wenn ihre Mitte 22 zum Punkt 5 in Fig. 2 gebracht wird, dann
befindet sich die Elektrode 14 in der Position, die durch die gestrichelte Linie 24 angedeutet ist.
809837/0584
Wie bereits oben ausgeführt wurde, ist es so, daß die Ausbildung der endbearbeiteten Werkstückoberfläche 20
durch eine solche Annäherungsbearbeitung gemäß der konventionellen Technik von dem Bewegen des Tisches 10 durch die
Hand der Bedienungsperson abhängt, und infolgedessen ist dieses konventionelle Verfahren nicht nur unökonomisch und leistungsunfähig, sondern es ist damit auch nicht möglich, eine Werkstückoberfläche mit hoher Genauigkeit zu erzielen bzw. zu bearbeiten.
Wie in Fig. 3 gezeigt ist, wird gemäß der vorliegenden Erfindung eine Entladungselektrode 14 über ein Zusatzgerät
bzw. eine Anbringung 38 am unteren Ende der Hauptwelle 36 angebracht, die von dem Kopf 34 herabhängt, der durch die Säule
einer kommerziellen Elektroentladungs-Bearbeitungsapparatur eingespannt ist bzw. an dieser Säule freitragend angebracht
1st. Die Hauptwelle 36 kann die Elektrode 14 in einer Axialrichtung bewegen, und die Anbringung 38 führt eine Planarbewegung der Elektrode 14 durch. Ein Werkstück 12 ist gemäß der
Darstellung auf dem Tisch 10 der Elektroentladungs-Bearbeitungsapparatur angeordnet, damit es durch die Elektrode 14
bearbeitet werden kann.
Die Fig. 4 zeigt in näheren Einzelheiten die strukturelle bzw. bauliche Beziehung zwischen der Hauptwelle 36,
der Anbringung 38 und der Elektrode 14 zum Ausführen der Elektroentladung. Die Anbringung 38 ist über eine Stirnplatte
40 an der Hauptwelle 36 angebracht. Die Elektrode 14 ist über eine Universal-bzw. Kreuzgelenkeinspannvorrichtung 42
an der Anbringung 38 angebracht. Die Anbringung 38 kann die Elektrode 14 in den Richtungen der X-Achse und der Y-Achse
bewegen, und zwar mittels eines X-Achsen-Impulsmotors 44 bzw. eines Y-Achsen-Impulsmotors (nicht dargestellt). Der X-Achsen-Impulsmotor dreht eine X-Achsen-Antriebsschraube 46, und der
Y-Achsen-Impulsmotor dreht eine Y-Achsen-Antriebsschraube
809837/0584
Es ist eine Einrichtung zum Erzielen einer gegebenen Planarbewegung
der Elektrode durch wahlweises Drehen der beiden Schrauben 46 und 48 vorgesehen. Sie umfaßt z.B. eine Y-Achsen-Rollenführung
50 und eine Druckmutter 52.
Die Axialbewegung der Elektrode 14 folgt der Bewegung der Hauptwelle 36. Mit anderen Worten bedeutet das, daß
die Elektrode durch einen Hauptwellenservomotor angetrieben wird, der es der Hauptwelle ermöglicht, sich vertikal zu bewegen;
das bedeutet, daß sie von dem Hauptwellenservomotor in der Richtung der Z-Achse angetrieben wird. Die Elektrode wird
außerdem einer Planarbewegung unterworfen, oder einer Bewegung in einer Ebene unter einem rechten Winkel zur Z-Achse. Eine
solche Bewegung wird durch den X-Achsen- und den Y-Achsen-Impulsmotor bewirkt.
Die Fig. 5 zeigt ein Beispiel der Wege, die von der Elektrode während der Elektroentladungsbearbeitung des Werkstücks
beschrieben werden. Es sei angenommen, daß der Ursprungspunkt 0 auf der planaren Oberfläche die erste Position
der Elektrode 14 ist. Der Pfeil 1 repräsentiert die Bewegung der Elektrode in der +X-Achsen-Richtung um eine Einheit;
der Pfeil 2 repräsentiert die Bewegung der gleichen Elektrode in der -Y-Achsen-Richtung um eine Einheit; der Pfeil 3 repräsentiert
die Bewegung um eine Einheit der Elektrode in der -X- Achsen-Richtung; der Pfeil 4 repräsentiert die Bewegung
um eine Einheit der Elektrode in der -X-Achsen-Richtung; der Pfeil 5 repräsentiert eine Bewegung um eine Einheit in der
+Y-Achsen-Richtung; der Pfeil 6 repräsentiert die Bewegung um eine Einheit in der +Y-Achsen-Richtung; der Pfeil 7 repräsentiert
die Bewegung um eine Einheit in der +X-Achsenrichtung;
der Pfeil 8 repräsentiert eine Bewegung um eine Einheit in der +X-Achsen-Richtung; der Pfeil 9 repräsentiert eine Bewegung
um eine Einheit in der -Y-Achsen-Richtung; und der
809837/0584
Pfeil 10 repräsentiert eine Bewegung um eine Einheit in der -X-Achsen-Richtung. Diese Bewegung der Elektrode wird durch
wahlweisen Antrieb der X-Achsen- und der Y-Achsen-Impulsmotoren erzielt. Die Bewegung in der Richtung, die durch den Pfeil
angedeutet ist, bringt die Elektrode zurück zu dem Ursprungspunkt 0. Dann wird die Elektrode mittels des Hauptwellenservomotors in einer Richtung der Z-Achse bewegt, die durch den
Pfeil 11 angedeutet ist. Die Art der Bewegungen, die vorstehend erläutert sind, wird η-mal wiederholt.
Die Fig. 6 und 7 zeigen ein elektrisches Schaltbild des Zusatzgeräts 38 bzw. einer Hauptwellenservomotor-Steuerschaltung, wie sie zum Erzielen der oben beschriebenen Wege
der Elektrode bevorzugt verwendet werden können.
Die Fig. 6 zeigt eine Schaltung zum Steuern des X-Achsen-Impulsmotors A4 und des Y-Achsen-Impulsmotors 60. Ein
Taktimpulsoszillator 62 gibt Taktimpulse an seinem Ausgang ab, die ein Bezugssignal zum Antrieb der Impulsmotoren bilden bzw. darstellen. Jeder Impulsmotor ist so ausgebildet, daß
er sich in Ansprechung auf 800 Taktimpulse einmal vollständig dreht. Die X-Achsen- und Y-Achsen-Antriebsschrauben, die
an den Impulsmotor 44 bzw. 60 angekoppelt sind, sind präzisionsgehärtet und haben eine Steigung von 0,5 mm. Demgemäß
bewegt sich die Elektrode um 0,625 /um in Ansprechung auf einen Taktimpuls.
Die erste Position der Elektrode ist die auf dem Ursprungspunkt 0 in Fig. 5· Zur Betätigung eines Schalters
wird ein Startknopf 64 niedergedrückt, woraufhin die Taktimpulse, die von dem Oszillator 64 erzeugt werden, dem ersten
Zähler 68 zugeführt werden. Der Zähler 68 besitzt eine Mehrzahl von Ausgangsanschlüssen 70, 72, 76 und 78 und einen Rückstellanschluß 80; der Anschluß 70 kann in Ansprechung auf jeden Taktimpuls einen Ausgangsimpuls liefern, der Anschluß 72
kann in Ansprechung auf jeden zweiten Taktimpuls einen Ausgangs-
809837/0584
impuls liefern; der Anschluß 76 kann in Ansprechung auf jeden dritten Taktimpuls einen Ausgangsimpuls liefern, und der An^
Schluß 78 kann in Ansprechung auf jeden vierten Taktimpuls einen Ausgangsimpuls liefern. Der Schalter 82 wird dazu benutzt,
irgendeinen dieser Zählerausgänge zu wählen. Ein Ausgangsimpuls, der auf diese Weise durch den Schalter ausgewählt
worden ist, wird an den Rückstellanschluß 80 des Zählers 68 gegeben. Fig. 8(a) zeigt eine Reihe von Taktimpulsen, während
Fig. 8(b) einen Zählerausgang bzw. ein Zählerausgangssignal· veranschaulicht, der mit dem Anschluß 72 verbunden ist bzw.
das an den Anschluß 72 gegeben wird. Das Zählerausgangssignal wird einem Polaritätswandler 84 zugeführt. Der Polaritätswandler 84 liefert ein invertiertes Ausgangssignal, wenn ein
Stoppschalter 86, der später erörtert wird, betätigt wird. *
Kin nichtinvertiertes Ausgangssignal von dem Polaritätswandler
84 wird an einen Vorwärts zähl eingang 90 des zweiten Zählers 88 gegeben, und ein invertiertes Ausgangssignal wird an
einen RückwärtsZähleingang 92 des gleichen Zählers gegeben.
Demgemäß wird der Zählerausgangsimpuls 94, der von dem Schalter 82 in Ansprechung auf den Taktimpuls 2 erzeugt1
wird, über den Anschluß 90 an den Ausgangsanschluß 1 des sy
zweiten Zählers 88 gegeben und an diesem Anschluß 1 als' Im-*
puls 96 hervorgebracht, wie in Fig. 8(c) veranschaulicht ist. Der Impuls 96 wird auf eine Schaltermatrix 98 gegeben, die
z.B. vom Stecktafeltyp sein kann. Eine Mehrzahl von Schaltern, z.B. Druckknopfschalter, Schnapp- bzw. Federschalter usw.,
kann für die Matrix 98 verwendet werden. Diese Matrix umfaßt eine Gruppe von horizontalen Leitungen, die mit den jeweiligen
Ausgangsanschlüssen 1 bis 10 des Zählers 88 verbunden sind, und eine Gruppe von vertikalen Leitungen +X, -X, +Y
und -Y. Die Kreuzungsstellen dieser vertikalen und horizontalen Leitungen können wahlweise verbunden werden. Die dargestellte
Matrix 98 ist so aufgebaut, daß man die Betriebsweise erzielt, die in Fig. 5 näher dargestellt ist. Ein Relais,
809837/0584
das auf ein Ausgangssignal von dem Ausgangsanschluß 10 des
Zählers 88 anspricht, ist vorgesehen.
Das Signal 96 am Ausgangsanschluß 1 des Zählers 88 wird von der +X-Leitung in der Matrix 98 abgeführt und an
den Eingang eines NAND-Tors 102 gegeben. Der andere Eingang
des NAND-Tors ist so geschaltet9 daß er Taktimpulse empfängt.
Ein Ausgangssignal des NAND-Tors wird über Polaritätswandler
104 und 106 auf einen Treiber 108 zum Antrieb des X-Achsen-Impulsmotors 44 gegeben. Der Polaritätswandler 104 invertiert
die Polarität des Ausgangssignals von dem NAND-Tor 102, wenn
ein Signal auf der Leitung 10 vorhanden ist. Der Polaritätswandler 106 invertiert die Polarität des Signals, wenn der
Stoppschalter 86 eingeschaltet ist. Infolgedessen liefert das NAND-Tor 102, das von dem Impuls 96 betätigt wird, Taktimpulse 3 und 4 an den Treiber 108, und zwar über die Polaritätswandler 104 und 106, ohne daß ihre Polarität geändert wird.
Die Wellenformen der Impulse, die auf den Eingang des Treibers 108 gegeben werden, sind in Flg. 8(e) gezeigt. Ein nächster
Zählerimpuls 112 von dem Schalter 82 wird auch auf den Vorwärts eingangsanschluß 90 des Zählers 88 gegeben. Als Ergebnis
hiervon wird ein Impuls 114, wie in Fig. 8(d) gezeigt, am
Ausgangsanschluß 2 des Zählers 88 erzeugt. Der Impuls wird auf die -Y-Leitung übertragen und weiterhin auf einen Polaritätswandler 122 gegeben, und zwar über Dioden 116 und 120 sowie eine Leitung 110, so daß ein polaritätsinvertierter Zustand erzielt wird. Andererseits wird er über eine Diode 118
und eine +Y-Leitung auf ein NAND-Tor 124 gegeben. Demgemäß
werden Taktimpulse 5 und 6 am Ausgang des NAND-Tors 124 erzeugt, und nachdem ihre Polarität durch den Polaritätswandler
122 konvertiert worden ist, gehen sie durch einen Polaritätswandler 126 und von da auf einen Treiber 128 zum Antrieb des
Y-Achsen-Impulsmotors 60. Die Wellenformen der Impulse, die
an den Eingang des Treibers 128 gegeben werden, sind In Fig.
8(f) gezeigt. Der Polarltätslnverter 126 liefert in gleicher
8098 37/0584
bzw. ähnlicher V/eise wie der Polaritätsinverter 106 einen
polaritätsinvertierten Zustand durch Drehen bzw. überführen des Stoppschalters in den Einschaltzustand.
Ein dritter Zählerimpuls 130, ein vierter Zählerimpuls 132 und ein fünfter Zählerimpuls 134 von dem Schalter 82
erzeugen einen Impuls an den Ausgangsanschlüssen 3 bzw. 4 bzw. 5 des Zählers 88. Der Impuls 130 treibt den X-Achsen-Impulsinotor
44 an, so daß dieser die Elektrode 14 um zwei Taktimpulse (7 und 8) in der Richtung der -X-Achse bewegt, und der
Impuls 132 treibt den gleichen Motor an, so daß dieser die
Elektrode 14 um zwei Taktimpulse (9 und 10) in der gleichen Richtung bewegt. Der Impuls 134 treibt den X-Achsen-Impulsmotor
60 an, so daß die Elektrode 14 um zwei Taktimpulse in der Richtung der +Y-Achse bewegt wird. Der Ausgangsanschluß 10
des Zählers 88 ist an den Dioden 136 und 138 vorgesehen, so daß ein Signal in der Leitung 110 erzeugt wird, und gleichzeitig
ist er über eine Diode 140 zu der +X-Leitung geführt.
Er treibt infolgedessen den X-Achsen-Impulsmotor 44 in der
Rüitung der -X-Achse an, so daß die Elektrode 14 zu ihrem Ursprungspunkt
0 zurückgebracht wird. Gleichzeitig wird das Ausgangssignal des Anschlusses 10 des Zählers 88 auch an das
Relais 100 gegeben, so daß dieses Ausgangssignal dann, wenn
die Elektrode 14 zum Ursprungspunkt 0 zurückkehrt, die Hauptwellenservomotor-Steuerschaltung
(in Fig. 7 gezeigt) betätigt, so daß die Elektrode in der Richtung der Z-Achse angetrieben
wird.
Wie sich aus der obigen Erläuterung klar ersehen läßt, werden die zehn aufeinanderfolgenden Bewegungen der
Elektrode 14, die in dem Ursprungspunkt 0 in Fig. 5 beginnen und enden, in Ansprechung auf die Impulse erzielt, die am Ausgang
des Schalters 82 erscheinen, der an den ersten Zähler 68 angekoppelt ist. Beim Rückkehren zum Ursprungspunkt 0 wird
die Elektrode mittels des Relais 100 nach abwärts längs des
809837/0584
Weges 11 in der Richtung der Z-Achse angetrieben. Schließlich
sei der Fall angenommen, daß der Stoppschalter 86 eingeschaltet ist bzw. wird, wenn die Elektrode ihre Bewegung in den
Richtungen 1 und 2 nach ihrer Bewegung in der Z-Achsen-Rlchtung beendet hat.
Die Betätigung des Stoppschalters erzeugt eine Wellenform,
die in Fig. 8(g) gezeigt ist. Diese Wellenform wird über eine Leitung 142 an die Polaritätswandler 106 und 126 angelegt,
um diese für eine Betriebsweise der Polaritätsinversion einzustellen. Sie stellt auch den Polaritätswandler 84 für
die gleiche Betriebsweise ein. Demgemäß wird ein Impuls, der dem dritten Impuls 130 vom Schalter 82 entspricht, in den Rückzähleingang
92 des Zählers 88 eingegeben, wo ein Signalimpuls 144 am Ausgangsanschluß 2 erzeugt wird. Dieser Impuls erscheint
in der -y-Leitung und wird über die Dioden 116 und 120 auf die Leitung 110 gegeben; er wird außerdem auf die Diode 118
gegeben, so daß er in der +y-Leitung erscheint und das NAND-Tor 124 betätigt. Da das Ausgangssignal des NAND-Tors mittels
der beiden Polaritätswandler 122 und 126 einer doppelten Inversion unterworfen wird, erscheinen die Wellenformen, die in
Fig. 8(h) angedeutet sind, am Eingang des Treibers 128, und sie treiben den Y-Achsen-Impulsmotor an, so daß dieser die
Elektrode in der +Y-Richtung bewegt. In Ansprechung auf den nächsten Impuls, der dem Impuls 134 in Fig. 8(b) entspricht,
erscheint der Impuls 146, der in Fig. 8(c) angedeutet ist, am Ausgangsanschluß 1 des Zählers 88. Dieser Impuls erscheint in
der +x-Leitung, so daß er das NAND-Tor 102 betätigt. Das Ausgangssignal
des NAND-Tors wird von dem Polaritätswandler 104 nicht invertiert, aber es wird von dem Polaritätswandler 106
invertiert. Demgemäß erhält der Eingang des Treibers 108 solche Wellenformen, wie sie in Fig. 8(i) angedeutet sind, die ihrerseits
den X-Achsen-Impulsmotor antreiben, so daß die Elektrode 14 zum Ursprungspunkt 0 zurückgebracht wird.
809837/0584
Der Stoppimpuls, der in Fig. 8(g) angedeutet ist, wird auch auf den einen Eingang des NAND-Tors 150 gegeben.
Die Impulse von dem Schalter 82 werden auf den anderen Eingang des NAND-Tors 150 gegeben. Das Ausgangssignal des NAND-Tors
150 wird durch einen Inverter 152 invertiert und dann auf den
einen Eingang eines NAND-Tors 154 gegeben. Auf den anderen Eingang
des NAND-Tors 154 wird der Impuls 146 vom Ausgangsanschluß
1 des zweiten Zählers 88 gegeben. Das Ausgangssignal
des NAND-Tors 154 wird auf den Schalter 66 gegeben und dazu benutzt, den Ausgang des Taktimpulsoszillators zu sperren. Infolgedessen
schaltet das Ausgangssignal des NAND-Tors 154 den Schalter 66 in den Aus-Zustand, wenn der X-Achsen-Impulsmotor
die Elektrode 14 zum Ursprungspunkt 0 gebracht hat.
Das in Fig. 6 gezeigte Relais 100 arbeitet so, daß es den Schalter 100' der in Fig. 7 gezeigten Hauptwellenservomotor-Steuerschaltung
in den Ein-Zustand schaltet. Ein Hauptwellenservomotor 160 ist ein Gleichstrommotor, dessen
Drehrichtung durch die Richtung des Stroms bestimmt wird, der durch, eine Wicklung 162 fließt. Der Servomotor 160 ist operativ
bzw. betriebsmäßig über eine daran angekoppelte Schraube 164 mit der Hauptwelle 36 verbunden. Eine Spannung von einer
Stromversorgung 166 für die Elektroentladungsmaschine wird über die Elektrode 14 und das Werkstück 12 angelegt, und diese
Spannung bestimmt eine Spaltspannung für die Elektroentladung. Die Stromversorgung 166 umfaßt eine Gleichstromversorgung 168,
einen veränderbaren Widerstand 170 und einen Kondensator 172. Es ist eine variabel einstellbare Bezugsspannungsversorgung
178 vorgesehen, die aus einer Bezugsspannungsquelle 174 von
der Stromversorgung 178 und einem Potentiometer 176 besteht. Die Bezugsspannung wird zwischen den veränderbaren Abgriff
des Potentiometers und Masse angelegt. Wenn der Schalter 100' eingeschaltet ist und wenn die Spannung über der Elektrode
und dem Werkstück höher als die Bezugsspannung ist, dann fließt
der Strom in der Richtung, welcher durch den Pfeil angedeutet ist, so daß der Servomotor gedreht und dadurch die Elektrode
809837/0584
in der Richtung der Z-Achse oder in derjenigen Richtung, die durch den Pfeil 11 in Fig. 5 angedeutet ist, bewegt wird. Die
Elektrode setzt ihre Bewegung in der Richtung der Z-Achse fort, bis der Stromfluß durch die Motorwicklung 162 endet und die
Spannung Über der Elektrode und dem Werkstück mit der Bezugsspannung ausgeglichen ist. Bei Feststellung eines solchen
ausgeglichenen Zustands wird der in Fig. 6 gezeigte Stoppschalter ausgeschaltet. Das in Fig. 7 dargestellte Ausführungsbeispiel ist nur ein Beispiel des Mechanismus zum Bewegen der
Hauptwelle eines kommerziellen Elektroentladungs-Bearbeitungsgeräts. Es erscheint überflüssig darauf hinzuweisen, daß die
vorliegende Erfindung auch auf einen Mechanismus eines Hydraulikzylinder-Servosystems
angewandt werden kann. Ein wesentliches Erfordernis der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß
die Zeitgebung zum Bewegen der Elektrode in der Richtung der Z-Achse mittels des Hauptwellenbewegungsmechanismus ermittelt
wird, und daß danach der X-Y-Achsen-Bewegungsmechanismus, wie er in Verbindung mit Fig. 6 erläutert worden ist, erneut gestartet
wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist der Schalter 82, der mit dem Ausgang des ersten Zählers 68 verbunden ist, in
der Lage, eine Bewegung der Elektrode in den Richtungen der X-Achse und der Y-Achse um eine Abstandseinheit einzustellen,
und die Schaltermatrix 98 ist in der Lage, die Bewegung der Elektrode entweder in der Richtung der X-Achse oder in der
Richtung der Y-Achse anzuzeigen. Es können viele unterschiedliche Programme gemäß gegebenen Inhalten bzw.Ausdehnungen des
Bearbeitens bzw. der Materialabtragung erstellt werden. Die Einrichtung, wie sie durch die vorliegende Erfindung zur Verfügung
gestellt wird, kann an eine kommerzielle Elektroentladungs-Bearbeitungsapparatur
bzw. -einrichtung angebaut bzw. angeschlossen werden, ohne daß wesentliche Abwandlungen
der Apparatur bzw. Einrichtung erforderlich sind. Die
809837/0504
planare Bewegung und die vertikale Bewegung der Elektrode sind wechselweise und kontinuierlich. Infolgedessen können
während der Elektroentladungsbearbeitung von der Apparatur Späne sanft entfernt werden (der im Rahmen der vorliegenden
Anmeldung gebrauchte Begriff der "Bearbeitung" umfaßt insbesondere auch den Begriff der spanabhebenden bzw. materialabtragenden
Bearbeitung). Wenn eine Öffnung, die durch vorhergehendes Bearbeiten gebohrt worden ist, außermittig ist,
ist es zusätzlich möglich, daß die Einrichtung nach der Erfindung ein gewünschtes Werk- bzw. Werkstücksöffnungsmuster
ohne irgendeine Schwierigkeit erbringen bzw. zur Verfügung stellen kann.
809837/0584
Claims (2)
1. \ Elektroentladungs-Bearbeitungseinrichtung, bei der
unteren Ende einer Hauptwelle eine Elektrode angebracht
ist, die in einer axialen Richtung bewegbar ist, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung (38) zum Bewegen der Elektrode (14)
innerhalb einer Ebene, die zwei Achsen (X,Y) enthält, welche im wesentlichen normal bzw. senkrecht zu der axialen Richtung
(Z) sind, wobei die Vorrichtung eine Einrichtung (Fig. 6) zum
Bestimmen der Richtung und des Abstands der Elektrode, welche sich längs der Achsen in bzw. auf der Ebene bewegt,
umfaßt.
2. Elektroentladungs-Bearbeitungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer Einrichtung
(Fig. 6) versehen ist, die eine wechselweise und kontinuierliche Bewegung der Elektrode (14) in der axialen Richtung
(Z) und Innerhalb der Ebene ermöglicht.
ORIGINAL INSPECTED
8O9837/Ö58A
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP52026237A JPS5819415B2 (ja) | 1977-03-09 | 1977-03-09 | 放電加工方法及び装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2754261A1 true DE2754261A1 (de) | 1978-09-14 |
| DE2754261C2 DE2754261C2 (de) | 1986-03-27 |
Family
ID=12187701
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2754261A Expired DE2754261C2 (de) | 1977-03-09 | 1977-12-06 | Einrichtung zur elektroerosiven Bearbeitung eines Werkstücks |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4168426A (de) |
| JP (1) | JPS5819415B2 (de) |
| CH (1) | CH630548A5 (de) |
| DE (1) | DE2754261C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3029971A1 (de) * | 1979-08-09 | 1981-02-26 | Mitsubishi Electric Corp | Bearbeitungsvorrichtung zur bearbeitung eines werkstuecks durch elektrische entladung unter elektrischer stromzufuhr zum werkstueck und einer elektrode |
| DE3024023A1 (de) * | 1979-09-28 | 1981-04-16 | VUMA Vyskumný ustav mechanizacie a automatizacie, Nové Město nad Váhom | Verfahren und vorrichtung zur elektrofunkenbearbeitung von werkstuecken |
Families Citing this family (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5619735U (de) * | 1979-07-23 | 1981-02-21 | ||
| JPS5627735A (en) * | 1979-08-09 | 1981-03-18 | Mitsubishi Electric Corp | Electric discharge machining controller |
| US4365300A (en) * | 1980-08-29 | 1982-12-21 | Eltee Pulsitron | Method and apparatus for vector machine control |
| CH659018A5 (de) * | 1980-09-10 | 1986-12-31 | Mitsubishi Electric Corp | Verfahren und bearbeitungseinrichtung zum elektroerosiven bearbeiten eines werkstueckes. |
| JPS6249297U (de) * | 1985-09-13 | 1987-03-26 | ||
| JPS62122395U (de) * | 1986-01-27 | 1987-08-03 | ||
| JPS62192699U (de) * | 1986-05-29 | 1987-12-08 | ||
| JPH04263495A (ja) * | 1991-02-18 | 1992-09-18 | Ibiden Co Ltd | フレキシブル配線板 |
| JPH06214628A (ja) * | 1993-01-18 | 1994-08-05 | Fanuc Ltd | 数値制御工作機械 |
| CH688850A5 (fr) * | 1993-08-19 | 1998-04-30 | Charmilles Technologies | Electrodes-outil pour fraisage par électro-érosion. |
| JP3395431B2 (ja) * | 1995-02-27 | 2003-04-14 | 三菱電機株式会社 | 放電加工方法及びその装置 |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3114029A (en) * | 1961-12-22 | 1963-12-10 | Ford Motor Co | Method of finishing surfaces |
| DE1293001B (de) * | 1955-12-30 | 1969-04-17 | Agie Ag Fuer Ind Elektronik | Verfahren zur elektroerosiven Herstellung von Ausnehmungen in festen metallischen Koerpern |
| CH494085A (de) * | 1967-08-31 | 1970-07-31 | Northern Electric Co | Verfahren und Vorrichtung zum elektroerosiven Bearbeiten eines leitenden Werkstückes |
| CH562081A5 (en) * | 1973-06-15 | 1975-05-30 | Allemann Ets | Spark-erosion machining of small cavities - using oscillating electrode to stir dielectric liq. in the cavity |
| CH566841A5 (de) * | 1972-11-16 | 1975-09-30 | Weber John Martin | |
| CH581005A5 (de) * | 1974-11-14 | 1976-10-29 | Charmilles Sa Ateliers | |
| DE2718903A1 (de) * | 1976-05-05 | 1977-11-17 | Charmilles Sa Ateliers | Verfahren zur elektroerosiven funkenbearbeitung und vorrichtung zum durchfuehren des verfahrens |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3135852A (en) * | 1961-07-25 | 1964-06-02 | Gen Motors Corp | Machine tool |
| BE634498A (de) * | 1963-06-19 | |||
| US3548281A (en) * | 1968-02-09 | 1970-12-15 | Zuse Kg | Electrical control arrangement for controlling the movement of a machine part |
| JPS5525011B2 (de) * | 1971-08-31 | 1980-07-03 | ||
| JPS5079896A (de) * | 1973-11-20 | 1975-06-28 | ||
| JPS6012167B2 (ja) * | 1975-12-27 | 1985-03-30 | 株式会社井上ジャパックス研究所 | 放電加工装置 |
| JPS603536B2 (ja) * | 1976-01-14 | 1985-01-29 | 株式会社井上ジャパックス研究所 | 放電加工装置 |
-
1977
- 1977-03-09 JP JP52026237A patent/JPS5819415B2/ja not_active Expired
- 1977-09-12 US US05/832,181 patent/US4168426A/en not_active Expired - Lifetime
- 1977-12-06 DE DE2754261A patent/DE2754261C2/de not_active Expired
- 1977-12-22 CH CH1591977A patent/CH630548A5/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1293001B (de) * | 1955-12-30 | 1969-04-17 | Agie Ag Fuer Ind Elektronik | Verfahren zur elektroerosiven Herstellung von Ausnehmungen in festen metallischen Koerpern |
| US3114029A (en) * | 1961-12-22 | 1963-12-10 | Ford Motor Co | Method of finishing surfaces |
| CH494085A (de) * | 1967-08-31 | 1970-07-31 | Northern Electric Co | Verfahren und Vorrichtung zum elektroerosiven Bearbeiten eines leitenden Werkstückes |
| CH566841A5 (de) * | 1972-11-16 | 1975-09-30 | Weber John Martin | |
| CH562081A5 (en) * | 1973-06-15 | 1975-05-30 | Allemann Ets | Spark-erosion machining of small cavities - using oscillating electrode to stir dielectric liq. in the cavity |
| CH581005A5 (de) * | 1974-11-14 | 1976-10-29 | Charmilles Sa Ateliers | |
| DE2718903A1 (de) * | 1976-05-05 | 1977-11-17 | Charmilles Sa Ateliers | Verfahren zur elektroerosiven funkenbearbeitung und vorrichtung zum durchfuehren des verfahrens |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| VDI-Z Bd. 118, 1976, Nr. 24, Dez., S. 1149-1151 * |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3029971A1 (de) * | 1979-08-09 | 1981-02-26 | Mitsubishi Electric Corp | Bearbeitungsvorrichtung zur bearbeitung eines werkstuecks durch elektrische entladung unter elektrischer stromzufuhr zum werkstueck und einer elektrode |
| DE3024023A1 (de) * | 1979-09-28 | 1981-04-16 | VUMA Vyskumný ustav mechanizacie a automatizacie, Nové Město nad Váhom | Verfahren und vorrichtung zur elektrofunkenbearbeitung von werkstuecken |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4168426A (en) | 1979-09-18 |
| JPS5819415B2 (ja) | 1983-04-18 |
| JPS53111598A (en) | 1978-09-29 |
| DE2754261C2 (de) | 1986-03-27 |
| CH630548A5 (de) | 1982-06-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2754261A1 (de) | Elektroentladungs-bearbeitungseinrichtung | |
| DE3921042A1 (de) | Werkzeugmaschine | |
| DE3421193A1 (de) | Verfahren zum zustellen eines honwerkzeuges und vorrichtung zum ausfuehren des verfahrens | |
| DE2826296B2 (de) | Einrichtung zum automatischen Positionieren eines Wagens an einem Bezugspunkt bei einer Maschine mit NC· Steuerung | |
| DE2818058C2 (de) | Schrägschnitt-Elektroerosionsvorrichtung | |
| DE3338434A1 (de) | Spritzvorrichtung fuer die schneidfluessigkeit an einer werkzeugmaschine | |
| EP0134910A1 (de) | Verfahren zum funkenerosiven Schneiden eines Ausfallstücks ineinem Werkstück mit parallelen Flächen | |
| DE3009757A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum funkenerosionsbearbeiten | |
| DE3237412A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur bearbeitung der oberflaechen eines hohlraumes in einem elektrisch leitenden werkstueck | |
| DE69818152T2 (de) | Abstechverfahren für Drehautomaten und Drehautomat | |
| DE3546130A1 (de) | Verfahren zur steuerung der bearbeitung in einer elektroerosionsmaschine mit einer drahtelektrode | |
| EP0249742A1 (de) | Mittenantriebsmaschine | |
| EP0564842B1 (de) | Werkzeugmaschine mit Drehtisch | |
| DE3135934C2 (de) | ||
| DE2916115A1 (de) | Regelsystem fuer einen abtaster | |
| DE3705475C2 (de) | ||
| DE3530783A1 (de) | Kombinierte anlage fuer die elektroerosion mittels draht und werkzeug | |
| DE69001703T2 (de) | Verfahren und geraet zur herstellung einer nute in einem werkstueck. | |
| DE4335830A1 (de) | Drahtschneidemaschine mit elektrischer Entladung und zugehöriges Verfahren | |
| DE1477307B2 (de) | Antriebsvorrichtung für mehrere Werkzeugschlitten an einer numerisch gesteuerten Werkzeugmaschine | |
| DE2047927A1 (de) | Digitalgesteuerte Schleifmaschine | |
| EP0672976B1 (de) | Elektronische Steuereinrichtung für Einzelantriebe von Bearbeitungsmaschinen und Verfahren zum Steuern der Einzelantriebe | |
| DE3700887A1 (de) | Numerische steuervorrichtung | |
| DE3305631C2 (de) | ||
| DE3601523C1 (de) | Verfahren zur Positionierung und Vermessung von Werkstuecken auf Bearbeitungsstrassen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |