DE2754007C2 - Kontaktloser Drucktaster zum Ansteuern von elektronischen Bauelementen - Google Patents
Kontaktloser Drucktaster zum Ansteuern von elektronischen BauelementenInfo
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- H03K—PULSE TECHNIQUE
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- H03K17/94—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
- H03K17/96—Touch switches
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Description
gen Vorsprung zu versehen, mittels dem das piezoresistive Element oder die als dessen Unterlage dienende
Kunststoff-Folie verformbar ist
Um Beschädigungen des piezoresistiven Elements durch unsachgemäße Betätigung der Taste auszuschließen,
ist es ferner zweckmäßig, deren Verstellweg durch einen vorzugsweise an dem diese aufnehmenden Gehäuse
angebrachten Anschlag zu begrenzen.
Außerdem sollte die Schaltschwelle des piezoresistiven Elements durch ein Magnetfeld einstellbar bzw. veränderbar
sein. Dies kann in der Weise erfolgen, daß zur Erzeugung des Magnetfeldes in den Träger ein zu dem
piezoresistiven Element ausgerichteter, vorzugsweise zu diesem verstellbarer Permanentmagnet oder ein veränderbarer
Elektromagnet eingesetzt wird
Zweckmäßig ist es ferner, die Stromanschlüsse des piezoresisitiven Elements in dem Bereich zwischen dem
Träger und einer Befestigung, beispielsweise einer Leiterplatte, federnd auszubilden, um auf diese Weise die
Verstellbewegung des Trägers auszugleichen.
Ein in der beschriebenen Weise ausgebildeter kontaktloser Drucktaster ist nicht nur sehr einfacn in seiner
konstruktiven Ausgestaltung und damit auch auf wirtschaftliche Weise und ohne Schwierigkeiten herstellbar,
sondern baut auch sehr klein und ist vielseitig verwendbar. Wird nämlich als Schaltglied ein elastisch verformbar
angeordnetes piezoresistives Element vorgesehen und ist die auf dieses durch die Taste einwirkende
Druckkraft einstellbar, ist es möglich, durch eine geringfügige Betätigung der Taste ein Signal zu erzeugen, das
unmittelbar zum Ansteuern von elektronischen Bauelementen verwendet werden kann. Durch die mechanische
Verformung bzw. Verspannung des Schaltgliedes ändert sich dabei dessen Leitfähigkeit, so daß der an sich
nachteilige Piezo-Effekt in sehr vorteilhafter Weise nutzbar ist, ohne daß, da das abgegebene Signal prellfrei
ist, zusätzliche Entprellschaltungen erforderlich sind. Der Schaltweg liegt somit im M-Bereich und die Schaltpunkte
können mit Hilfe des Schaltweges bei allen Drucktastern einer Baureihe exakt eingestellt werden.
Des weiteren baut der beschriebene Drucktaster sehr flach und damit kompakt und zur Erzeugung des Ausgangssignals
sind nur sehr geringe Kräfte und ein kleiner Verstellweg der Taste von wenigen Hundertstel
Millimeter erforderlich. Auch tritf ein Kontaktverschleiß nicht auf, da der Drucktaster mit Kontakten im
herkömmlichen Sinne überhaupt nicht bestückt ist. Eine vielseitige Verwendbarkeit, zumal die Haltbarkeit des
Schaltgliedes nahezu unbegrenzt ist, ist somit gewährleistet.
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert Dabei
zeigt
F i g. 1 einen Drucktaster im Längsschnitt,
Fig.2 den Drucktaster nach Fig. 1 in einem Schnitt
nach der Linie II-II und
F i g. 3 den bei dem Drucktaster nach den F i g. 1 und 2 verwendeten Träger mit auf diesem angeordneten
Schaltglied in Draufsicht.
Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte und mit 1 bezeichnete
kontaktlose Drucktaster besteht im wesentlichen aus einem auf einer Leiterplatte 2 angeordneten
Gehäuse 11, einer in diesem in Richtung des Pfeiles A verstellbar geführten Taste 12 sowie einem Schaltglied
Ϊ5, das mittels einer Kunststoff-Folie 14 als Unterlage auf einem in dem Gehäuse 12 eingebauten Träger 13
gehalten ist. Das Schaltglied 15 ist hierbei als piezoresistives Element ausgebildet, das, wie dies in F i g. 3 gezeigt
ist, über Leiterbahnen 27,28,29,30 an die Stromanschlüsse
31, 32,33 und 34 angeschlossen ist Die Anschlüsse 31 und 32 sind mit den Leitungen a und b, über
die das Schaltglied 15 an einen Betriebsstromkreis angeschlossen ist, verbunden, die Anschlüsse 33 und 34 führen
dagegen über Leitungen c und d unmittelbar zu elektronischen Bauelementen.
Wird die Taste 12 gemäß F i g. 2 gedrückt, so wirkt ein
an dieser angeformter Vorsprung 16 auf das Schaltgüed
ίο 15 ein. Und da dieses als piezoresistives Element ausgebildet
ist, entsteht in diesem eine Hall-Spannung, die als Impuls über die Leitung c und d unmittelbar elektronischen
Bauteilen zugeführt werden kann. Die Rückführung der Taste 12 wird durch zwischen dieser und dem
Gehäuse 11 angeordneten Federn 40 bewerkstelligt
Die mechanische Empfindlichkeit des piezoresistiven
Elements 15 kann mittels eines Permanentmagneten 37
• eingestellt werden, der mittels einer Verstellschraube 38
in einer in dsn Trägern 13 eingearbeiteten, dem piezoresistiven
Element 15 zugeordneten Giivindebohrung 36 eingesetzt ist Auf diese Weise kann iie Ansprechschwelle
bzw. die Empfindlichkeit des Schaltgliedes 15 leicht den jeweiligen Erfordernissen angepaßt werden.
Um zuverlässig auszuschließen, daß das in einer Aussparunf 26 der aus Kunststoff-Folie ausgebildeten Unterlage
14 gehaltene piezoresistive Element 15 durch die Taste 12 bei deren Betätigung beschädigt wird, ist der
Verstellweg s der Taste 12 begrenzt Und außerdem ist der Träger 13 entgegen der Kraft zweier Federn 23
verstellbar angeordnet An dem Gehäuse 11, auf dem die Taste 12 mittels eines in eine Aussparung 18 eingreifenden
Vorsprunges 19 verschiebbar gehalten ist, ist dazu eine Anschlagfläche 17 vorgesehen, auf der sich die
Taste 12 in gedrückter Stellung anlegt Und außerdem kann der ebenfalls mittels eines in eine Aussparung 20
des Gehäuses 11 eingreifenden Vorsprunges 22 verschiebbar
geführte Träger 13 in Verstellrichtung A der Taste 12 ausweichen, sofern die auf das Schaltgiied 15
einwirkende Kraft die Gegenkraft der in Bohrungen 24 eingesetzten Federn 23 übersteigt Durch die Federn 23
ist ues weiteren sichergestellt, daß der Träger 13 stets in
einer durch eine an dem Gehäuse 11 vorgesehene Anschlagfläche
21, an der sich die Vorsprünge '22 anlegen, bestimmte Lage gedrückt wird.
Damit bei einer eventuellen Lageänderung des Trägers 13 die Stromanschlüsse 31, 32, 33 und 34 nicht
beschädigt werden, sind diese zwischen ihren mit der Leiterplatte 2 verlöteten Enden und dem mit dem Träger
13 verprägten Teil federnd ausgebildet Dazu sind diese jeweils mit einer Z-förmigen Abbiegung 39 versehen,
durch die Verstelibewegungen somit aufgenommen werden können.
Dit Kunststoff-Folie 14 ist miitels Stiften 35 auf dem
Träger 13 unverrückbar gehalten. Selbstverständlich ist es aber auch möglich, diese Teile miteinander ju verkleben.
Und um die Durchbiegung des Schaltgliedes 15 auch bei einer Auflage der Folie 14 auf dem Träger 13
zu ermöglichen, ist in diesen eine Aussparung 25 unterhalb des Schaltgliedes 15 eingearbeitet. Auch kann der
an Taste 12 angebrachte, auf das piezoresistive Element 15 einwirkende Vorsprung gegebenenfalls engefedert
sein, um dieses bei einer starren Anordnung vor Beschädigungen zu schützen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Kontaktloser Drucktaster zum Ansteuern von
in einem Signalkreis, z. B. einem Verstärker, angeordneten
elektronischen Bauelementen, bei dem die verstellbar angeordnete Taste durch Einwirken auf
ein mit Anschlüssen versehenes Schaltglied dessen elektrischen Widerstand verändert und damit einen
dem Schaltglied nachgeschalteten Signalkreis steuert,
dadurch gekennzeichnet, daß als Schaltglied ein elastisch verformbar angeordnetes,
piezoresistives Element (15) vorgesehen ist und daß die auf dieses über die Taste (12) einwirkende
Druckkraft einstellbar ist.
2. Kontaktloser Dmcktaster nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das piezoresistive Element (15) ein Widerstand, ein Spannungsteiler, eine
Widerstandsfeücke oder eine Widerstandsfläche mit vier Anschlüssen nach Art eines Hall-Generators ist
3. Kontaktloser Drucktaster nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das piezoresistive
Element (15) in oder auf einer mit Leiterbahnen (27,28,29,30) und Stromanschlüssen (31,32,33,34)
versehenen Kunststoff-Folie (14) angebracht ist
4. Kontaktloser Drucktaster nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das piezoresistive Element
(15) unmittelbar oder mittels der Kunststoff-Folie (14) auf einem in Verstellrichtung (A) der Taste
(12) entgegen Federkraft verschiebbar in einem Gehäuse
(11) angeordneten Träger (13) gehalten ist
5. Kontaktloser Drucktaste-: nach Anspruch 3
oder 4, dadurch geksnnzek-hnet, daß die das piezoresistive
Element (15) tragende Kl iststoff-Folie (14) mechanisch vorgespannt ist
6. Kontakloser Dmcktaster nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Beeinflussung des piezoresistiven Elementes (15) die Taste (12) mit einem nasenartigen Vorsprung (16)
versehen ist, mittels dem das piezoresistive Element (15) oder die als dessen Unterlage dienende Kunststoff-Folie
(14) verformbar ist
7. Kontaktloser Dmcktaster nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Verstellweg (S) der Taste (12) durch einen Vorzugsweise an dem diese aufnehmenden Gehäuse (11) angebrachten
Anschlag (17) begrenzt ist.
8. Kontaktloser Drucktaster nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schaltschwelle des piezoresistiven Elementes (15) durch ein Magnetfeld einstellbar bzw. veränderbar
ist
9. Kontaktloser Drucktaster nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung des Magnetfeldes
in den Träger (13) ein zu dem piezoresistiven Element (15) ausgerichteter, vorzugsweise zu
diesem verstellbarer Permanentmagnet (37) oder ein veränderbarer Elektromagnet eingesetzt ist.
10. Kontaktloser Drucktaster nach einem der Ansprüche
4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromanschlüsse (31, 32, 33, 34) des piezoresistiven
Elementes (15) in dem Bereich zwischen dem Träger
(13) und einer Befestigung, beispielsweise einer Leiterplatte (2), federnd (Abbiegung 39) ausgebildet
sind.
Die Erfindung bezieht sich auf einen kontaktlosen Drucktaster zum Ansteuern von in einem Signalkreis,
z.B. einem Verstärker, angeordneten elektronischen Bauelementen, bei dem die verstellbar angeordnete Taste
durch Einwirken auf ein mit Anschlüssen versehenes Schaltglied dessen elektrischen Widerstand verändert
und damit einen dem Schakglied nachgeschalteten Signalkreis steuert
Solche kontaktlosen Dmcktaster sind beteits bekannt (»Radiomentor« 2/1969); dort ist als Schaltglied ein
ortsfest angeordneter Permanentmagnet vorgesehen, wobei durch eine Änderung des Feldlinienverlaufs mittels
eines um die Schneide eines Polschuhs verschwenkbaren Ankers eine Schaltfunktion ausgelöst wird. Aufgrund
der magnetischen Empfindlichkeit des Halbleiters, die nicht beeinflußbar ist, ist dort die Exemplarstreuung
der Schaltpunkte jedoch erheblich, so daß diese nicht exakt einstellbar sind.
Wird ein Halbleiter einer mechanischen Verspannung unterworfen, so ändert sich bekanntlich dessen Leitfähigkeit
Dieser sogenannte piezoresistive Effekt wird bereits ausgenutzt, indem Streifen aus Halbleitermaterial
an einem mechanischen Spannungen unterliegenden Element befestigt werden, so daß der Halbleiter somit
als Dehnungsmeßstreifen verwendbar ist
Des weiteren sind Hall-IS bekannt, bei denen es sich
um eine integrierte Schaltung mit einem Hall-Generator und einem nachgeschalteten Signalaufbereitungskreis
handelt Der Hall-Generator kann dabei beispielsweise auf das die Funktionselemente des Signalaufbereitungskreises
enthaltende Halbleitersysteme aufgeklebt werden. Durch einen derartigen Klebevorgang
werden jedoch mechanische Spannungen im Hall-Generator hervorgerufen, durch die sich eine nachteilige
Nullpunktverschiebung des Signals an der Hallstrecke des Hall-Generators ergibt Um diese nachteilige Nullpunktverschiebung
zu vermeiden, ist versucht worden, den Hall-Generator spannungsfrei in ein Gehäuse für
die integrierte Schaltung einzubauen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen kontaktlosen Dmcktaster der eingangs genannten Art so zu verbessern,
daß der Schaltpunkt exakt einstellbar ist und nicht streut. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß als Schaltglied ein elastisch verformbar angeordnetes, piezoresistives Element vorgesehen ist und
daß die auf dieses über die Taste einwirkende Druckkraft einstellbar ist.
Dadurch ergibt sich vorteilhafterweise, daß nur ein geringer Verstellweg der Taste erforderlich ist, um ein
unmittelbar an dem Schaltelement einzugebendes Signal zu erzeugen. Außerdem kann dadurch die Betätigungskraft
gering gehalten werden und der Dmcktaster prellfrei arbeiten.
Zweckmäßigerweise ist das piezoresistive Element ein Widerstand, ein Spannungsteiler, eine Widerstandsbrücke oder eine Widerstandsfläche mit vier Anschlüssen
nach Art eines Hall-Generators.
Vorteilhaft ist es des weiteren, das piezoresistive Element in oder auf einer mit Leiterbahnen und Strom-Anschlüssen
versehenen Kunststoff-Folie anzubringen.
Das piezoresistive Element ist zweckmäßigerweise unmittelbar oder mittels der Kunststoff-Folie auf einem
in Verstellrichtung der Taste entgegen Federkraft verschiebbar in einem Gehäuse angeordneten Träger anzubringen,
wobei die Kunststoff-Folie gegebenenfalls mechanisch vorgespannt sein kann.
Außerdem ist es angebracht, zur Beeinflussung des piezoresistiven Elements die Taste mit einem nasenarti-
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| DE19772754007 DE2754007C2 (de) | 1977-12-03 | 1977-12-03 | Kontaktloser Drucktaster zum Ansteuern von elektronischen Bauelementen |
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| DE2754007A1 DE2754007A1 (de) | 1979-06-13 |
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1977
- 1977-12-03 DE DE19772754007 patent/DE2754007C2/de not_active Expired
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| DE2754007A1 (de) | 1979-06-13 |
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