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DE2754088A1 - Schaltungsanordnung zum erkennen defekter ueberspannungsschutzmittel in fernsprechleitungen - Google Patents

Schaltungsanordnung zum erkennen defekter ueberspannungsschutzmittel in fernsprechleitungen

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Publication number
DE2754088A1
DE2754088A1 DE19772754088 DE2754088A DE2754088A1 DE 2754088 A1 DE2754088 A1 DE 2754088A1 DE 19772754088 DE19772754088 DE 19772754088 DE 2754088 A DE2754088 A DE 2754088A DE 2754088 A1 DE2754088 A1 DE 2754088A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
detector
overvoltage protection
loop
resistors
feed
Prior art date
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Granted
Application number
DE19772754088
Other languages
English (en)
Other versions
DE2754088B2 (de
DE2754088C3 (de
Inventor
Einar Andreas Aagaard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE2754088A1 publication Critical patent/DE2754088A1/de
Publication of DE2754088B2 publication Critical patent/DE2754088B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2754088C3 publication Critical patent/DE2754088C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/08Indicating faults in circuits or apparatus
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/22Arrangements for supervision, monitoring or testing
    • H04M3/26Arrangements for supervision, monitoring or testing with means for applying test signals or for measuring
    • H04M3/28Automatic routine testing ; Fault testing; Installation testing; Test methods, test equipment or test arrangements therefor
    • H04M3/30Automatic routine testing ; Fault testing; Installation testing; Test methods, test equipment or test arrangements therefor for subscriber's lines, for the local loop
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)
  • Devices For Supply Of Signal Current (AREA)
  • Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)

Description

  • "Schaltungsanordnung zum Erkennen defekter Ueberspannungs-
  • schutzmittel in Fernsprechleitungen".
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein System zum Erkennen defekter Ueberspannungsschutzmittel in den Anschlussschaltungen von Fernsprechleitungen, die über Ruhe-Speisewiderstände an die zentrale Batterie angeschlossen sind und zum Detektieren des Zustandes der Teilnehmerschleife an einem Schleifendetektor angeschlossen sind und zum Verbinden der Ferusprechleitung mit einer Speisebriicke an Schaltmittel angeschlossen sind.
  • Es ist notwendig, Ferusprechleitungen, die an Fernsprechzentralen angeschlossen sind, vor Ueberspannungen zu schützen. Dazu sind verschiedene Mittel bekannt u.a. werden dazu Schmelzsicherungen und Klemmdioden verwendet.
  • Es ist weiter notwendig zu Ueberwachen, dass die Schmelzsicherungen und die Diodensicherung intakt sind.
  • Aus der franzi@i @ a Pattn@schrift 2,223,918 ist @@ System zum Erkennen der Unterbrechung einer Schmelzsicherung in einer Fernsprechleitung, der ein Detektor für falsche Aufrufe zugeordnet ist, bekannt.
  • Die Schmelzsicherung ist in diesem bekannten System derart ausgebildet, dass nach Ansprechen ein Kurzschluss zwischen den Adern der Fernsprechleitung verursacht wird Dieser Kurzschluss kann mit hilfe des Detektors für fal sehe Aufrufe detektiert werden.
  • Schmelzsicherungen, die durch ihre besondere Konstruktion selbst erkennen können, dass sic angesprochen worden sind, d.h.
  • dass sic ihre Sicherungsaufgabe erfüllt haben, sind teuer.
  • Die Erfindung bezweckt nun ein Erkennungssystem zu schaffen, dasnicht von einer besonderen Konstruktion der Ueberspannungs scltutzmittel abhängig ist.
  • Das erfindungsgemässe System weist dazu das Kennzeichen auf, dass die Ueberspannungsschutzmittel in demjenigen Kreis liegen, der von den Battericklemmen über die Ruhe-Speisewiderstände zum Eingang des als Differenzspannungsdetektor ausgebildeten Schleifendetektors führt, wodurch der Differenzspannungsdetektor eine geschlossene Schleife (Aufruf) detektieren wird, vonn durch das nicht intakte Ueberspannungsschutzmittel die Diferenzspannung am Eingang des Differenzspannungsdetektors abnimmt.
  • Auf diese Weise wird durch das abwechselnde Detektieren eines Anrufes und Unterbrechen eine Erkennung eines nicht intakten Ueberspannungsschutzmittels erhalten.
  • Die Erfindung wird anhand einiger, in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispie näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 zeigt ein Schaltbild eines Systems nach der Erfindung.
  • Fig. 2 ist ein Schaltbild einer Abwandlung einer Anschlussschaltung zum Gebrauch im System nach Fig. 1.
  • Fig. 3 zeigt eine alternative Art uiid Weise der Befestigung der Widerstände im Leitungskreis.
  • Fig. 4 ist ein Schaltbild einer Abwandlung nach der Erfindung.
  • in den Figuren 1, 2, 3 und 4 sind 1-1' die Eingangsklemmeii uiitl 2-2 1 die Ausgangsklemmen einer Anschlussschaltung für eine Tellnehmerleitung, deren Adern a und b an die Klemmen 1-1' angeschlossen werden können.
  • Die Klemmen 1-1' liegen an der Teilnehmerseite und die Ausgangsklemmen 2-2' liegen an der zentralen Seite der Schaltung.
  • Die Fernsprechzentrale TE enthält ein Schaltnetzwerk SWN mit einer Aiizajil Schaltstufen A, n und C, über die die Klemmen 2-2' der Anschlussschaltung mit der Eingangsklemmen 3-3' einer Speisebrücke verbunden werden konnen, deren Ausgangsklemmen bei 4-4' dargestellt sind.
  • Mit -Vm ist in den Figuren 1, 2, 3 und 4 die Spannung der nicht geerdeten Klemme der zentralen Batterie bezeichnet.
  • Mit 5 und 5' und 6 und 6' sind Schmelzsicherungen im Bereich von 1A bis 100 niA angegeben.
  • Die Sicherungen 5 und 5' liegen in den Adern der Fernsprechleitung. Die Sicherungen 6 uiid G' liegen im Kreis, der die Fernsprechleitung über die hochohmigen Ruhe-Speiserwiderstände 7 und 7' mit der zentralen Batterie verbindet. Diese Sicherungen 6 und 6' brauchen abhängig vom gewünschten Schutz gegebenenfalls nicht vorhanden zu sein. Das Erkennen intakter Sicherungen erfordert jedoch nicht Zusätzliches.
  • Mittels der Dioden 8 und 8' und 9 und 92 werden Ueberspannungen auf Erde und auf die Battcriespannung -Vm geklemmt.
  • Die in den Adern der Fernsprechleitung liegen<len Widerstände 10 und 102 begrenzen den Strom beim Auftreten der Ueberspannungen. Diese Widerstände dürfen einen Wert von etwa 10 bis 20 Ohm haben.
  • Mit 11 ist e-n Differenzspannungsverstärker bezeichnet, dessen Eingangsklemmen 11-1 und 11-2 über die Widerstände 12 und 13 und 12 und 13' an die Adern der Fernsprechleitung angeschlossen sind. Die hochohmigen Widerstände 12 und 13 und 12' und 13 ' dienen nur dazu, die Spannungen der Adern durch Spannungsteilung in den Arbeitsbereich des Verstärkers 11 zu bringen.
  • Wenn der Teilnehmer die Schleife über die Tcilnehmerleitung schliedsst, wird eine Anderung in der Eingangsspannung des Verstärkers 11 auftreten.
  • Durch Anpassung des Widerstandes 14 kann eine derartige Einstellung des Eingangs 11-2 erhalten werden, das beim Uebergang von einer geöffneten zu einer geschlossenen Teilnehmcrschleife sich die Eingangs spannung des Verstärkers 11 in ihrer Polarität umkehrt. Es ist dann möglich, einen Operationsverstärker in Form eines Polaritätsdetektors zu verwenden. Wenn eine Änderung im Zustand der Teilnehmerleitung vorhanden ist, wird diese am Ausgang 11-3 des Schleifendetektors 11 durch eine Anderung im Signalpegel signalisiert.
  • Konventionell wird der geschlossene Schleifenzustand mit Anruf und der offene Schleifenzustand mit unterbrechen bezeichnet.
  • Im Falle eines Anrtifes werden Steueranordnungen in der Fernsprechzentrale wirksam, die die Klemmen 2-2' der Anschlussschaltung über das Schaltnetzwerk SWN mit den Klemmen 3-3' einer sogenannten Speisebrücke verbinden. Aus dieser Speisebrücke wird der Teilnehmerleitung ein Speisestrom zugeführt, der zum Speise des Teilnehmergerätes dient.
  • Dic Speisebrücke cnthält auf konventionelle Weise einen Transformator 15 mit den Wicklungen 15-1, 15-2 und 15-3, einen Sperrkondensator 16 und die Speisewiderstände 17 und 17' , die an die zentrale Batterie angeschlossen sind. Die Widerstände 17 und 17' haben einen Wert von etwa 400 Ohm. Durch die Widerstände flicsst ein Strom voii etwa 20 bis 40 mA abhängig von der Länge der Teilnehmerleitung.
  • Der Strom durch die Widerstände 17 und 17' wird von einem Speisestromdetektor 18 detektiert. Die Eingangsklemmen 18-1 und 18-2 sind mittels der Widerstände 19 und 20 und 19 und 20' über die Widerstände 17 und 17 angeschlossen. Die Spannungen an den Widerständen 17 und 17 , die eine Folge eines umlaufenden Schleifenstromes sind, liefern am Eingang des Detektors 18 Beiträge, die zusammengezählt werden. Ströme, die eine Folge sogenanntcr longi tudinaler Strömungeii sind, verursachen am Detektor 18 Eingangsspannungen, die voneinander substrahiert werden. Der Detektor 18 ist daher für Längsströme unempfindlich.
  • Wenn die Teilnehmerschleife geschlossen ist, besteht zwischen den Eingangsklemmen des Verstärkers 18 eine gewisse Spannung. Wird die Schleife unterbrochen, so wird diesc Spannung auf praktisch Null verringert. Unter Anwendung eines klcinen "offset", wofür eine "junction"-Spannung ausreicht, kann hier ein Operationsverstärker als Polaritätsdetektor verwendet werden.
  • Dcr Signalpegel am Ausgang 18-3 gibt an, ob ein offener Schlcifen-oder ein geschlossener Schleifenzustand detektiert wird.
  • Normalerweise wird der Detektor 18 nach Herstellung einer Verbindung mit der aufrufenden Teilnehmerleitung einen gesclllossenen Schleifenzustand detektieren.
  • Beim weiteren Verbindungsaufbau überwacli t der Detektor 18 den aufrufenden Teilnehmer nacJi wie vor. Legt der Teilnehmer den Ilörer auf, so detektiert dics der Detektor 18 und leitet das Unterbrechen der Verbindung cin.
  • Bisher ist in der Beschreibung die normale Wirkungsweise der Detektoren 11 und 18 beschrieben worden. Nun wird der Zustand betrachtet, dass infolgc des Auftretens von Ueberspaiinungen eine Sicherung angesprochen hat.
  • Durch Ausfall einer der Sicherungen 5 oder 6 nimmt die Spannung an der Eingangsklemme 11-1 des Verstärkers 11 zu und zwar derart, dass sich die Polarität der Spannung zwischen den Eingangsklemmen umkehrt. In dicsem Fall erkeiint der Detektor 11 einen Anruf. Dieser Anruf wird von der Fernsprechzentrale als ein normaler Anruf behandelt. In der Speisebrücke detektiert der Detektor 18 jedoch keinc geschlossene Schleife, weil dafür eine niederohmige Streclce von der a- Ader zur b-Ader notwendig ist, die in diesem Fall nicht vorhanden ist. Dcr Detektor 18 wird dann das Unterbrechen der Verbindung mit der Teilnehnerleituiig einleiten.
  • Nach Unterbrechung der Verbindung erkennt der Schleifendetcktor 11 wieder cinen Anruf, wonach wieder eine Verbindung mit einer Speisebrücke aufgebaut wird usw.
  • Das Hin- und Herpendeln zwischen dem Zustand: Anruf (wie durch 11 detektiert) und dem Zustand: offene Schleife (wie durch 18 detektiert), bedeutet ein starkes Kriterium, dass in einer Schmelzsicherung rille Unterbrechtung geben muss. Dic bctreffende Teilnehmerleitung kann dann in die Abwerfstellung gebracht werden, wonach eine Untersuchung an ort und Stelle durchgeführt werden kann bzw. ein ferngesteuerter Tcst über eine spezielle Testverbindung durchgeführt werden kann.
  • Fällt eine der Sicherungen 5' oder 6' aus, so nimmt die Spannung der Eingangsklemme 11-2 des Verstärkers 11 ab und zwar derart, dass sich die Polarität der Spannung zwischen den Eingangsklemmen umkehrt. Der Verstärker 11 erkennt dann einen Aufruf, wonach dann auf dieselbe Art und Weise wie für die Sicherungen 5 und 6 das Erkennen eines Defektes der Sicherung 5' oder 6' möglich wird.
  • In Fig. 2 ist angegeben, auf welche Art und Weise das Erkennen des defekten Zustandes einer Schmelzsicherung auf die Begrenzungsdioden ausgedehnt werden kann.
  • In Fig. 2 bezeichnen 21, 22, 23, 24, 25 und 26 Leiter, die durch örtliche Metallisierungen von Kristalloberflächen gebildet werden. Zwischen diesen Metallisierungen befinden sich die im Kristall gebildeten Halbleiterdioden. Durch die angegebene Anordnung der Dioden 8, 8' und 9, 9' an den Adern der Teilnehmerleitung, wobei die Ader immer über die Metallisierungen (21, 22, 23, 24) weiterläuft, wird eine Unterbrechung der Fernsprechleitung erreicht, sobalt die Metallisierung nicht angeschlossen ist bzw.
  • diese selbst unterbrochen ist. Dadurch, dass die Batteriespannungen über die Mettallisierungen 25 und 26 der Begrenzungsdioden an die Widerstände 7 und 7t angeschlossen werden, können auch diese Metallisierungen überwacht werden.
  • In den Figuren 1 und 2 müssen die Widerstände 7 und 7' hochohmig sein (40 kOhm) um eine kleine Uebertragungsdämpfung zu verursachen. Die Widerstände können jedoch auch niederohmig sein (1 bis 2 kOhm), wenn in die Kreise der Widerstände 7 und 7' die Ruhekontakte eines Trennrelais aufgenommen sind. Das Trennrelais S, Fig. 3, wird nach denl Verbinden der Teilnehmern ei tung mit einer Speisebrücke erregt und schaltet dann mit den Kontakten s1 und s2 die Widerstände der Leitung ab.
  • Im Beispiel nach Fig. 4 sind die Klemmen 2-2' der Ansehlussschaltung unmittelbar mit den Klenimen 3-3' der Speisebrücke verbunden. Die Speisebrücke ist hier einzeln dem betreffenden Teilnehmer zugeordnet. Die Klemmen 4-4' sind an einem Eingang des (nicht dargestellten) Schaltnetzwerkes angeschlossen.
  • Ein gesonderter Detektor, wie Detektor 18 aus Fig. 1, ist in der Speisebrücke nach Fig. 4 nicht vorijanden. nic Funktion des Dctektors 18 wird hier vom Detektor 11 übernommen. Der Detektor 11 hat eine doppelte Funktion und zwar das Detektieren von Anrufen und während des Gespräches das Ueberwachen der Teilnehmerl e i. tung .
  • Die Speisebrücke nach Fig. 4 unterscheidet sich weiterhin von der nach Fig. 1 dadurch, dass zusätzlich ein Schaltkontaktpaar p1 uiid p2 eines Relais P vorhanden ist. Diese Kontakte dienen im Ruhezustand zum Trennen der Speisewiders stände 17 und 17 von der zentralen Batterie. Das Relais P wird erregt und die Kontaktc p1 und p2 geschlossen, wenn nach einem Anruf eine Verbindung zwischen den Klemmen 4-4' der Speisebrücke und einem Verbindungsstromlauf der Fernsprechzentrale hergestellt wird.
  • Im Falle einer defektion Schlmenzsicherung wird der Detector einem Anruf detektieren und die Fernsprechzentrale wird eine Verbindung mit den Klemmen 4-4' herstellen. Gleichzeitig wird das Relais IJ dadurch erregt, dass die Klcnune 27 mit Erde verbunden wird. Die beiden Adern der Teilnehmerleitung werden nur über die Widerstände 17 und 17' gespeist und der Detektor 11 wird den Zustand einer offenen Schleife detektieren.
  • Dic Fernsprechzentrale wird dann die Verbindung mit der Speiscbrückc unterbrechen und das Relais P aberregen. Dcr Detektor 11 detektiert danach wieder einen Anruf und dann nach Erregung des Relais P den Zustand: offene Schleife. Das Pendeln des Detektors 11 zwischen diesen zwei Zuständen bildet die Anzeige einer dcfektion Schmelzsicherung.
  • Das Relais P in Fig. 4 und das Schaltnetzwerk SWN in Fig. 1 stellen Schaltmittel zum Verbinden der Teilnehmerleitung mit einer (niederohmigen) Speisung dr, die während des Gespräches wirksam is Dic Speisung über die Wi Widerstände 7 und 7' bildet die Ruhrspeisung der Teilnehmerleitung. Diese Speisung erfolgt in bezug auf die Stel le der Ueberspannungsschutzmittel an der Aussenseite. Die niederohmige Speisung aus der Speisebrücke erfolgt an der Innenseite.
  • Der Fortfall der Aussenspeisung der Teilnehmerleitung beim Defektgeraten eines Ueberspannungsschutzmittels, wodurch ein Anruf detektiert wird, und das darauf folgende Einschalten der Innenspeisung, wodurch eine offene Schlcii'c detektiert wird, bicten hier die Möglichkeit zum Erkennen der defekten Sicherung.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: Schaltungsanordnung zum Erkennen defekt er Uberspannungsschutzmittel in den Anschlussschaltungen von Fernsprechleitungen, die über Ruhe-Speisewiderstände an die zentrale Batterie angeschlosseii sind und zum Detektieren des Zustandes der Teilnehmerschleife an einen Schleifendetektor angeschlossen sind uiid zum Verbinden der Fernsprechleitung mit einer Speiscbrücke an Schaltmittel angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Überspannungsschutzmittel in demjenigen Kreis liegen, der von den Batterieklemmen iiber die Ruhe-Speisewiderstände zum Eingang des als Differenzspannungscletektor ausgebildeten Schleifendetektors führt, wodurch der Differenzspannungsdetektor eine geschlossene Schleife (Anruf) erkennt, wenii durch ein nicht intaktes Überspannungsschutzmittel die Differenzspannung am Eingang des Differenzspannungsdetektors abnimmt.
  2. 2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beim Anschluss einer Begrenzungsdiode an eine Ader der Fernsprechlcitung die Metallisierung der Kristalloberfläche in die Ader geschaltet wird.
  3. 3. System nach Anspruch 2, dadurch gekernizeichnet, dass die Betterespeisung über die Metallisierungen der Kristalloberflächc der Begrenzungsdioden den Ruhe-Speisewiderständen zugeführt wird.
DE2754088A 1976-12-17 1977-12-05 Schaltungsanordnung zum Erkennen defekter Sicherungen in Fernsprech leitungen Expired DE2754088C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL7614000A NL7614000A (nl) 1976-12-17 1976-12-17 Signaleringssysteem voor overspanningsbescher- mers.

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2754088A1 true DE2754088A1 (de) 1978-06-22
DE2754088B2 DE2754088B2 (de) 1979-06-13
DE2754088C3 DE2754088C3 (de) 1980-02-07

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ID=19827392

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Country Status (9)

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US (1) US4164632A (de)
JP (1) JPS5375812A (de)
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CA (1) CA1091373A (de)
DE (1) DE2754088C3 (de)
FR (1) FR2374794A1 (de)
GB (1) GB1539635A (de)
NL (1) NL7614000A (de)
SE (1) SE7714155L (de)

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